Geheimnissvolle Kräfte Teil 2

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Kas 6, 2021 // By:analsex // No Comment

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Geheimnissvolle Kräfte Teil 2Mama ist geil. … Eigentlich wie immer in letzter Zeit. Sie läuft aus.”„Und? Bist du ebenso geil wie deine Mutter? Bist du die gleiche Schlampe wie sie?” Ich packte noch etwas härter in ihrem Nacken zu.„Ja Papa”, hauchte sie zur Antwort und war von einem auf den anderen Moment auf Geilheitslevel hundertachtzig, eigentlich wie immer, wenn ich sie richtig zu dominieren begann und dies mit Mimik, Gestik und meinen Handlungen unterstrich. Heiß wie Schmitz Katze war sie jedoch nun im Grunde immer, seit die bei ihr langsamen körperlichen Veränderungen ebenfalls fast abgeschlossen waren. Der einzige Unterschied zu ihrer Mutter diesbezüglich war, dass sie nicht ständig abspritzte, wenn sie kam. Bei Maria war dies nur gelegentlich der Fall. Ein wenig neugierig war ich schon darauf, ob es bei ihr dann genauso werden würde, wie bei Patricia, wenn ihre Veränderung abgeschlossen war. Also war ihre Antwort im Grunde nicht falsch …„Du lügst! Möglicherweise war es mal so. Aber dieses Fickstück da …”, ich zeigte mit der freien Hand auf ihre Mutter, „… ist jetzt eine Eheschlampe. Eine gehorsame Eheschlampe! Und was bist du?”„Dein gehorsames Ficktöchterchen?”, fragte Maria etwas verunsichert, da sie keine Ahnung hatte, worauf ich hinaus wollte.„Eigentlich nicht! Du bist nur die Tochterfotze dieser Ehenutte da!”, fuhr ich sie sichtlich unzufrieden an.„Aber Papa … ich habe dir doch versprochen dir zu gehorchen … oder etwa nicht? … Und war ich in der letzten Zeit nicht dein gehorsames Ficktöchterchen?” Maria wandte sich mir trotz meines festen Griffs zu. Ihr Blick war nun völlig verunsichert und auch ein wenig erschrocken.„In der Tat, das warst du. Das war aber nur gespielt. Vor einiger Zeit, da hast du mir versprochen, meine gehorsame Schlampe zu sein. Aber mein Ficktöchterchen … das war nur ein Spiel!” Ich setzte eine böse und völlig unzufriedene Miene auf.„Aber … aber ich war dein braves Ficktöchterchen! … Ich … ich habe nicht gespielt!” Es war echtes Entsetzen in ihren Augen, der Ausdruck von Geilheit darin war plötzlich wie weggeblasen und Tränen stiegen in ihre Augen.„Nein, du hast es nicht gespielt. Allerdings mein Kleines bist du offiziell nicht meine Tochter! Patricia jedoch ist ab heute ganz offiziell meine Frau und ich will, dass auch wir beide einen offiziellen Status zueinander bekommen”, erwiderte ich nun sanfter. Den Rohrstock warf ich neben Patricia aufs Bett.„Aber du … du kannst mich … nicht heiraten, schließlich hast du ja nun Mama geheiratet”, schluchzte Maria und ich fühlte, dass das immer noch ein wenig in ihr nagte, auch wenn sie es in den letzten Monaten nicht gezeigt hatte und sich auch wirklich aufrichtig für ihre Mutter und mich gefreut hatte.„Da ich nicht nach Amerika ziehen und Mormone werden will, geht das wohl nicht. Allerdings kann ich das hier tun …” Ich drückte sie am Nacken führend zu meinem Kleiderschrank, öffnete diesen und zog unter einem Kleiderstapel einen großen Umschlag hervor, den ich Maria gab. Erst jetzt ließ ich ihren Nacken los.„Was ist das?”, fragte sie mich noch einmal aufschluchzend und wischte sich die Tränen aus den Augen, welche ihr Make-up etwas zerstört hatte.Auch Patricia, die noch immer mit gespreizten Beinen mit dem Oberkörper über das Bett gelehnt dastand, blickte neugierig zu uns.„Mach ihn auf und sieh es dir an. Es ist deine Entscheidung …”, ließ ich den Rest offen.Maria riss den Umschlag auf und holte die darin befindlichen Papiere heraus, um sie sich anzusehen.„Du … du willst mich adoptieren?”, fragte sie mich schließlich völlig verblüfft und sah mich an.Da ich ihre Gedanken nicht las, konnte ich nicht erkennen, was sie dachte. Auch in ihrer Mimik konnte ich nichts herauslesen. Plötzlich war ich wieder so nervös wie vor der Hochzeit mit Patricia, da mir klar wurde, dass es mich treffen würde, wenn sie es ablehnen sollte.„Ja Schatz, das möchte ich. … Ich liebe dich ebenfalls und da ich dich nicht auch noch heiraten kann …”, begann ich nun ebenfalls etwas verunsichert, „Na ja, wir sind doch eine Familie … und ich wünsche mir, dass wir das auch offiziell sind.”„So so, das wünscht du dir also! Und was ich mir wünsche, das interessiert dich dabei überhaupt nicht!” Maria sah mich plötzlich wütend an.„Na … natürlich interessiert mich das, mein Schatz. Ich dachte nur, dass es dir ebenfalls gefallen würde, dass auch wir offiziell verbunden sind. Es ist … es ist ja auch deine Entscheidung. … Du kannst es unterschreiben oder auch nicht. … Und du würdest ebenfalls zu meinen Erben gehören …”, stammelte ich. Mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet und mir rutschte gerade das Herz in die Hose.„Aha! Du dachtest also, ich bin nur deshalb mit dir zusammen, weil ich auf dein Erbe scharf bin, oder was?”, blaffte sie mich nun scheinbar völlig sauer an.„Nein, natürlich nicht. Ich …”, stoppte ich etwas hilflos, nicht wissend, was ich sagen sollte. Das Ganze schien völlig nach hinten losgegangen zu sein. Dabei hatte ich es mir so schön ausgemalt …„Maria, ich bin sicher, Gerfried hat es nur gut gemeint”, versuchte nun auch Patricia vom Bett aus zu vermitteln.„Halt dich da raus Mama! Das geht nur mich etwas an!”, fuhr ihr Maria so völlig ungewohnt in die Parade. Sie blickte sie dabei nicht einmal an, sondern musterte mich mit einem bösen Blick: „Also was ist es dann? Ist es, weil du endlich ebenfalls richtigen Inzest mit deinem Ficktöchterchen treiben willst. Macht dich das so sehr an, oder was ist es?”„Ich … ich … ich”, begann ich völlig hilflos zu stottern, bevor ich mich wieder etwas fing, „ja verdammt! Ja natürlich würde mir das gefallen, aber deshalb habe ich es nicht getan. Wie ich schon sagte, ich liebe dich ebenfalls. Deswegen möchte ich mit dir verbunden sein, auch nach außen hin. Und wie ich ebenfalls gesagt habe, ist es deine Entscheidung. Ich dachte, dass dir das ebenfalls gefallen würde.”Von einem Moment auf den anderen änderte sie ihre Mimik und grinste mich frech an.„Ha! Drangekriegt! Natürlich gefällt mir das. Sehr sogar! Danke Paps” Und im nächsten Augenblick sprang Maria, die Beine um meine Hüfte, die Arme um meinen Nacken schlingend mich an. Dann küsste sie mich leidenschaftlich.Ich hörte den Stein, der mir vom Herzen fiel, förmlich plumpsen, während ich ihren Kuss erwiderte.„Du kleines Biest! Mich so zu erschrecken.”, schmunzelte ich, nachdem wir den Zungentanz beendet hatten.„Das hattest du verdient, Papa! Du hast schließlich mit dem Erschrecken angefangen”, flüsterte sie mir ins Ohr und ließ sich wieder zu Boden gleiten.„Wo muss ich unterschreiben?”, fragte sie mich als nächstes, auf die Papiere starrend.„Warte, ich zeig es dir”, antwortete ich und warf einen Blick zu Patricia, die sichtlich zufrieden vor sich hin grinste. Ich nahm Maria die Papiere aus der Hand und holte einen Kugelschreiber aus meinem Jackett, den ich extra schon am Morgen dafür eingesteckt hatte. Den überreichte ich Maria und zeigte ihr die Stellen, wo sie unterschreiben musste.„Muss ich auch unterschreiben?”, fragte Patrica vom Bett aus.„Nein, da Maria volljährig ist”, antwortete ich nun wirklich zufrieden.„Hier Papa!”, überreichte Maria mir die unterschriebenen Dokumente, „Und wie geht es jetzt weiter?”„Nun ja, ich werde morgen das Ganze zum Notar schicken, damit es dann auch wirklich offiziell wird. Der kümmert sich dann um den Rest. Er wird das Ganze bestätigen und es muss wohl noch im Familienregister eingetragen werden”, erklärte ich ihr.„Das meine ich nicht … soll ich mich wie Mama übers Bett legen, damit du mich ebenfalls ‚offiziell — inoffiziell’ als Ficktöchterchen in Besitz nehmen kannst?”, grinste sie mich schon wieder frech an, „Das wäre doch wohl angebracht, oder?”„Ja das wäre es wohl!”, erwiderte ich im strengen Tonfall. Dies jedoch mehr, um wieder in ihr Ritual zu finden, dass sich die beiden ausgedacht hatten. In meinem Inneren jubilierte ich jedoch. Hatte ich doch jetzt endlich die Familie, die ich mir schon immer gewünscht hatte.„Soll ich auch mein Kleidchen ausziehen, Papi?”, fragte Maria mich nun mit Kleinmädchenstimme.„Nein!”, antwortete ich knapp, „Und jetzt lehn’ dich neben deiner Mami aufs Bett!”Ich wartete, bis sie dieselbe Stellung eingenommen hatte, wie ihre Mutter. Dann nahm ich den Rohrstock vom Bett wieder zur Hand. Langsam ging ich hinter den beiden auf und ab. Zwischendurch schlug ich Marias Kleid hoch, sodass sie mir auch ihr Knackärschchen präsentierte. Das kleine geile Stück hatte noch nicht einmal ein Höschen angezogen und lief wie ihre Mami aus. Ehrlich gesagt überlegte ich dabei, ob ich die beiden abwechselnd in ihre heißen Fötzchen ficken sollte, oder ihnen den Arsch versohlen sollte. Beides hatte in diesem Moment so seinen Reiz auf mich. Doch dann besann ich mich. Sie einfach abzuficken war dieser Situation nicht würdig. Beide hatten mir ein Geschenk gemacht, dass es zu würdigen galt. Patricia und Maria wollten ihre Unterwerfung mit diesem Ritual noch einmal besiegeln. Und dies galt es nicht nur zu würdigen, sondern auch zu ehren.„So, ihr möchtet also, dass ich euch in Besitz nehme und ihr wollt mein Eigentum werden. Ich soll euch zu einer gehorsamen Ehefrau und einem gehorsamen Ficktöchterchen erziehen. Ist es das, was ihr wolltet? Antwortet!” Beim letzten Wort wurde ich erneut streng.„Ja, das will ich Schatz. Sei mein Ehemann und mein Herr!”, antwortete meine Frau als erstes.„Ja Papi, genau das will ich!”, antwortete Maria etwas knapper, aber nicht weniger bestimmt.„Nun gut. Dann werde ich euch wie ihr es euch wünscht in Besitz nehmen. Zum Zeichen dafür, dass ich mit euch machen kann, was ich will, werde ich euch jetzt eine Strafe erteilen. Nicht etwa, weil ihr sie verdient hättet, sondern um euch zu zeigen, was euch bei Ungehorsam erwartet. Und da ihr beide ja kleine schmerzgeile Schlampen seid, werde ich es so machen, dass dieses Mal keine Lust dabei ist.” Mit einem Ruck zog ich Patricia das Nylonhöschen bis zu den Knien.Ich hätte nun schnell und sehr hart zuschlagen können, um dies zu erreichen. Aber das hätte möglicherweise zu Verletzungen geführt, die ich einen Tag vor unserer Hochzeitsreise nicht unbedingt gebrauchen konnte. Zwar wäre es mir mit meinen Fähigkeiten möglich gewesen, solche Verletzungen innerhalb von Minuten zu heilen, allerdings hätte ich das Maria kaum erklären können. Und ihr es wieder vergessen lassen, wollte ich ebenfalls nicht. Ganz abgesehen, wollte ich das Kommende genießen. Deshalb setzte ich meine Kräfte anders ein und blockierte ihr Lustempfinden mit dem jeweils ersten Schlag, den ich auf ihre Ärsche setzte.Ich schlug abwechselnd den Rohrstock auf die Globen meiner Frau und meiner Adoptivtochter. Hart, jedoch nicht zu hart. Striemen auf Striemen setzte ich von oben nach unten. Beiden schossen die Tränen in die Augen, denn ohne die Möglichkeit den Schmerz in Lust zu verwandeln, war es doppelt hart für sie. Doch sie hielten weiter tapfer ihre Hintern hin. Patricias trotziger Blick zeigte mir, dass sie genau wusste, was ich getan hatte. Trotzdem löste sich dieser mit dem letzten, dem zehnten Schlag auf. Auch Maria hielt schluchzend bis zum letzten Treffer die Position.Dann löste ich die Blockade in ihnen, was sofort dazu führte, dass sie leise aufstöhnten. Es war offensichtlich, dass beiden die Hitze auf ihren Pos bis in die Fötzchen strahlte. Doch das war mir noch nicht genug. Mit meinen besonderen Kräften jagte ich beide erregende Schauer durch ihren Körper. Der Effekt folgte sofort. Beide atmeten sofort tief ein und stoßweise wieder aus. Maria fing vor Geilheit zu wimmern und zu zittern an, während Patricia ein Zittern ebenfalls nicht unterdrücken konnte, jedoch ansonsten bis auf ihren stoßweisen Atem versuchte sich etwas zu beherrschen. So als würde sie noch auf etwas warten.„Kann sie haben!”, dachte ich amüsiert und griff ihr von hinten an die bereits tropfende Möse. Nun stöhnte auch Patricia laut auf.„Hmmmm … schön saftig. Genauso mag ich mein Eheweib.” Gleichzeitig massierte ich das ganze Fötzchen und griff mit der anderen Hand bei Maria zu.„Auch nicht viel anders. So lob ich mir mein geiles Ficktöchterchen”, kommentierte ich lächelnd. Aber mir selbst ging es auch nicht anders. So viel geballte geile Weiblichkeit ließ mich ganz und gar nicht kalt. Meine Hose war mir wieder einmal viel zu eng geworden. Ein wirklich störendes Gefühl, wie jeder Mann weiß. Deshalb ließ ich die doppelte Mösenmassage erst einmal sein und befreite meinen harten Bolzen von der störenden Kleidung.Kaum war ich damit fertig, umrundete ich das Bett und legte mich darauf. Die beiden warteten, noch immer auf die Bettkante gestützt, sichtlich erregt auf weitere Anweisungen.„Auf was wartet ihr denn? Ich denke, ihr habt euch mir unterworfen. Solltet ihr mich dann nicht verwöhnen”, grinste ich sie frech an, während ich vorsichtig mit meinem Schwanz spielte.Mutter und Tochter warfen sich einen kurzen Blick zu, der zeigte, dass sie sich auch wortlos verstanden. Denn im nächsten Moment stürzten sie sich wie auf ein stilles Kommando hin auf mich.„So, du willst also verwöhnt werden, mein Ehemann”, sagte Patricia, mir meinen Bolzen aus der Hand nehmend und mir sanfte Küsschen auf den Mund gebend.Maria hingegen begann damit, über meine Brust zu küssen und meine Warzen zu lecken, welche auf diese Zärtlichkeit damit reagierten, ebenfalls hart zu werden. Doch dabei blieb es nicht. Meine Ehefrau fing an meinen Harten langsam zu wichsen, während Marias rechte Hand ebenfalls nach unten wanderte und an meiner Rosette herumzuspielen begann.Ich konnte ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken.„Siehst du Mama. Papa ist genauso geil wie wir.”„Ja und offensichtlich so Arschgeil wie wir”, stimmte Patricia schmunzelnd zu.Mir kam der leise Verdacht, dass die beiden mich etwas aufziehen wollten.„Vielleicht sollten wir den Strap-On holen”, kicherte Maria.„Ich glaube nicht, dass dein Vater darauf steht. Allerdings mag er es sicher, wenn du ihm einen Finger tief hinten hineinschiebst.”Patricia kannte mich wirklich gut. Sie wusste eben, was ich mochte. Und Maria ließ sich nicht zweimal darum bitten. Sie wanderte küssend über meinen Bauch nach unten, schob meine Beine mit sanfter Gewalt etwas weiter auseinander und vergrub ihr Gesicht dazwischen. Dann spürte ich schon, wie ihre Zunge die Arbeit ihres Fingers zuvor übernahm und mir immer wieder über meinen Hintereingang leckte.Mir kam es vor, als würde mein Pint in Patricias Hand noch etwas mehr anwachsen, obwohl dies sicher nicht mehr möglich war. Langsam aber sicher dachte ich, ich müsste gleich explodieren.Dies merkte jedoch mein angetrautes Eheweib ebenfalls, und auch wenn sie wusste, dass es im Grunde keine Rolle spielte, wenn ich schon kam, da ich dies dank meiner besonderen Kräfte immer wieder konnte, verhinderte sie es. Ich spürte den leichten Schmerz, als sie einen Finger fest gegen das Vorhautbändchen drückte und mit dem Daumen auf der anderen Seite gegenhielt. Wieder stöhnte ich auf, als mein Schwanz ergebnislos zu zucken begann und mein Saft Patricias Sperre nicht überwinden konnte.Doch kaum war mein unterdrückter Höhepunkt vorüber, stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und begann zu saugen. Wieder kam es mir vor, als hätten sich die beiden miteinander ohne Worte abgesprochen, denn gleichzeitig verschwand Marias Zunge von meiner Rosette und ein Finger durchstieß diese. Es war das erste Mal, dass Maria dies bei mir machte und ich war mir nicht sicher, ob sie das schon überhaupt einmal gemacht hatte. Jedenfalls schien ihr Finger in mir zu suchen und als sie meine Prostata damit fand, da war es um mich endgültig geschehen. Mit einem Aufschrei verspritzte ich meinen Eierlikör in Patricias Mund, die diesen gierig runterschluckte.„Die nächste Ladung gehört aber mir!”, meldete Maria kurz darauf ihre Ansprüche an.„Aber gerne doch!”, erwiderte Patricia, „Schließlich sind wir ja mit dem Verwöhnprogramm für unseren Ehemann und neuen Papi noch nicht fertig.”„Gut, denn ich brauche jetzt unbedingt diesen geilen Schwanz in meiner Möse!” Kaum hatte Maria dies gesagt, schwang sie sich auf meinen noch immer harten Prügel und begann mich zufrieden aufseufzend zu reiten.Ich hingegen stöhnte schon wieder erregt auf. Immer wenn ich gerade gekommen war, bin ich besonders empfindlich. In diesem Moment war es für mich, als würde ich beinahe einen Dauerorgasmus haben. Vor allem, da Patricia mich nun leidenschaftlich zu küssen begann und gleichzeitig mit den Fingern meine harten und nun ziemlich empfindlichen Brustwarzen zu zwirbeln anfing.Marias ritt auf mir wurde immer schneller und ich hörte sie immer wieder aufjauchzen und vor sich hin stöhnen. Es dauerte wirklich nicht lange, bis sie von ihrem ersten Höhepunkt übermannt über mir zuckend zusammenbrach und damit auch Patrica von mir etwas wegdrückte. Diese gönnte ihr jedoch keine großartige Ruhe, sondern schupste sie einfach zur Seite und nahm ansatzlos Marias Platz ein. Mein neues Adoptivtöchterchen musste tatsächlich abgespritzt haben, denn zwischen meinen Beinen fühlte es sich ziemlich feucht an, noch bevor Patricia sich auf mich geschwungen hatte. Allerdings begann mein Weibchen nicht sofort mit einem Ritt, sondern ließ erst mal ihre Mösenmuskeln spielen und begann mich damit zu melken. Ihre Hände hatte sie dabei auf meiner Brust abgestützt.Erst als Maria sich etwas von ihrem Höhepunkt wieder erholt hatte, sich auf ihren Knien hochrappelte und von hinten an den Titten ihrer Mutter rumzuspielen begann, fing Patricia langsam an, ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen an.Auch wenn wir es meist ziemlich wild miteinander trieben, so wurde dies ein noch gefühlvollerer und zärtlicherer Fick als gerade noch mit Maria. Aber für diesen Moment war es genau richtig. Es ließ uns alle drei uns sehr nahe fühlen.Patrica beugte sich schließlich nach vorne und wir küssten uns sanft, aber voller Leidenschaft, bis Maria, nun ‚arbeitslos’ geworden, die Position wechselte und mit ihrer Zunge ebenfalls noch Einlass in unsere küssenden Münder forderte. So wurde es dann ein Dreiergezüngel, bis Maria sich immer mehr auf den Mund und die Zunge ihrer Mutter konzentrierte und sie praktisch damit wieder zurück, beziehungsweise mit dem Oberkörper erneut nach oben drückte. Den freigewordenen Platz meines Mundes nutzte sie raffiniert, um sich mit gespreizten Beinen über meinen Kopf zu schwingen und meiner Zunge ihr nasses Fötzchen anbot.Maria stöhnte auf, als ich durch ihre heiße Spalte leckte und dabei über ihren Lustknopf fuhr. Da ihr Lustlaut etwas stumpf klang, nahm ich an, dass sie diesen direkt in den Mund ihrer Mutter entließ.Während Patricia langsam das Tempo ihres Beckens über meinem Schwanz erhöhte, schlürfte ich genussvoll den süßen Saft meines Töchterchens direkt aus ihrer Pussy. Beide stöhnten leise und genussvoll vor sich hin.Ich weiß nicht, ob es an der Langsamkeit oder an diesem besonderen Moment lag, der uns irgendwie eins werden ließ. Meine Kräfte setzte ich dabei jedenfalls nicht ein. Trotzdem schwangen wir plötzlich völlig im Einklang und jeder von uns spürte es. Wir fühlten uns so nahe, voller Zärtlichkeit und Liebe. Ich wusste nicht, wie Patricia es in ihrer Geilheit schaffte ihren Höhepunkt zurückzuhalten. Schließlich war sie die einzige von uns, die bisher noch nicht gekommen war. Aber auch Maria und ich hielten unsere Orgasmen zurück und so stöhnten und wimmerten wir alle drei unsere Lust leise heraus, den Liebesakt immer weiter zu verlängern. Wir verloren alle drei unser Zeitgefühl. Nur das Fühlen und Spüren der anderen war mehr wichtig. Unsere Körper begannen beinahe geleichzeitig zu Zittern und Schweiß schoss uns aus den Poren. Meine beiden Frauen kümmerten sich dabei jedoch nicht nur um mich, sondern streichelten und küssten sich über mir auch gegenseitig. Aber anders als sonst, feuerten wir uns verbal nicht an, heizten uns nicht mit geilen Sprüchen auf. Es war einfach ewig lange andauernder ein Geschlechtsakt in völliger Reinheit und Einklang, der uns schließlich in den höchsten Regionen gleichzeitig kommen ließ und uns alle drei völlig wegballerte. Das sanfte Zittern wurde dabei plötzlich ein gleichzeitiges hartes Zucken. Blitze zischten an meinen Augen vorbei, als ich mich in Patricia entlud und ich gleichzeitig Marias Ejakulat in den Mund bekam. Meine Frau überschwemmte zum selben Zeitpunkt meinen Unterleib, als sie ebenfalls abspritzte und beide fielen nur deshalb nicht von mir, da sie sich an der jeweils anderen festklammerten. Erst als die scheinbar ewig andauernden Höhepunkte abklangen, sackten sie völlig erschöpft zur Seite und auch mir erging es nicht anders und so schliefen wir ansatzlos, aneinander gekuschelt ein.Geheimnisvolle Kräfte 03-3Kapitel 10 — Die Hochzeitsreise I — ReiseantrittIch war äußerst gut gelaunt, als ich am nächsten Tag aufwachte. Die geile Hochzeitsnacht zauberte mir ein Grinsen ins Gesicht. Auch die Aussicht auf unsere Flitterwochen tat dazu ihr übriges. Allerdings verging mir das Grinsen schlagartig, als ich Maria lautstark im Schlafzimmer mit ihrer Mutter streiten hörte, während ich eine Kleinigkeit zum Frühstück herrichtete. Um was es genau ging konnte ich allerdings durch die geschlossene Tür nicht hören. Da ich davon ausging, dass Patricia sich schon durchsetzen würde, ignorierte ich das Ganze anfangs. Da sich der Streit dann jedoch minutenlang fortsetzte, beschloss ich dann doch einzugreifen. Etwas unwillig seufzte ich auf und machte mich auf den Weg zu den beiden Frauen. Wirklich Lust auf so etwas hatte ich an diesem Tag nicht.„Was ist hier los?”, fragte ich streng, nachdem ich, um gleich das richtige Zeichen zu setzen, die Tür aufgerissen hatte.Beide sahen mich erst mal erschrocken an, da ich ziemlich angesäuert dreinschaute.„Also was ist jetzt?”, hakte ich streng nach, da keine von beiden etwas sagte.„Ich will ‚so’ nicht rumlaufen”, antwortete Maria und zeigte auf ein weiteres l****akleidchen, welches Patricia ihr offensichtlich hingelegt hatte, „Mama will, dass ich jetzt immer wie so ein kleines Mädchen angezogen rumlaufe!” Unsere Tochter sah säuerlich auf das daliegende Kleid.Ehrlich gesagt, mir gefiel es sofort. Allerdings musste ich zugeben, dass es schon sehr nach kleinem Mädchen aussah. Es war ein hellgelbes Trägerkleidchen, auf dem Kindermotive in hellblau und pink aufgedruckt waren. Teddybären und Pferdchen um genau zu sein. Wenn ich die Zusammenstellung auf dem Bett richtig interpretierte, gehörte dazu ein mit Rüschen verziertes l****ahäubchen aus demselben Stoff, eine kurzärmlige Bluse mit Rüschenkragen für darunter und natürlich ein Petticoat. Daneben lagen noch Overknees im selben Gelbton.„Du wirst anziehen, was wir dir sagen Maria. Du wolltest doch das gehorsame Ficktöchterchen für uns sein, also gibt es da keine Diskussionen. Deine Mutter und ich sind uns da nämlich einig. Nun, da wir bald in ein geeignetes Haus ziehen und auch unseren Reichtum nach außen hin etwas mehr zeigen werden, wird es Zeit, dass du deinen Schlampenlook ablegst und dich ebenfalls angemessen anziehst. Natürlich wirst du dabei das geile Fötzchen bleiben, dass du zweifelsohne bist. Aber uns gefällt es, wenn du brav und unschuldig dabei aussiehst. Und jetzt zieh dich gefälligst an!”, erklärte ich ihr in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete.Das merkte wohl auch Maria, denn sie tat, was ich ihr angewiesen hatte, wenn auch mit sichtlich wenig Begeisterung, während ihre Mutter ihr einen triumphierenden Blick zu warf.„Und nun zu dir, meine Liebe! Du weißt, dass ich so etwas in aller Frühe hasse! Die Rollenverteilung ist hier völlig klar. Warum streitest du hier solange rum und setzt dich nicht einfach durch. Wenn unser Töchterchen Zicken macht, dann leg sie gefälligst übers Knie!”„Tut mir Leid, Schatz”, säuselte Patricia nun auch mit einem sichtlich schlechtem Gewissen.„Dass es dir wirklich leid tut, dafür werde ich schon sorgen! Denn für dein Versagen werde ich dich bestrafen. Aber vorher macht euch fertig und kommt Frühstücken!” Ich drehte ohne ein weiteres Wort wieder ab und ging wieder in die Küche, um das Frühstück fertig zu machen.***Um ohne Stress die Reise nach Mallorca antreten zu können, waren wir schon frühzeitig am Flughafen in Frankfurt. Die Papiere für Marias Adoption hatte ich unterwegs in einen Briefkasten geworfen. Patricia war etwas aufgeregt, da es für sie der erste Urlaub in ihrem Leben überhaupt war, bei dem sie in ein Flugzeug steigen musste. Von Maria wusste ich, dass sie schon einmal mit einer Freundin in der Türkei Urlaub gemacht hatte. Noch immer sah sie etwas verkniffen wegen ihres Kleides drein. Doch je näher es an die Abreise ging, desto aufgeregter wurde auch sie.Glänzende Augen allerdings bekam Maria, als sie beim Check-in mitbekam, dass ich für unsere Reise einen Privatjet gechartert hatte. Für ihre Mutter jedoch machte dies mangels Erfahrung und Nervosität zu diesem Zeitpunkt keinen großen Unterschied. Aber auch ich war etwas neugierig, denn auf diese Weise war ebenfalls ich noch nie gereist. Eigentlich hätte ich mir Mallorca als Reiseziel nicht unbedingt ausgesucht, aber Patricia wollte unbedingt mal auf diese Insel. Da mir jedoch bekannt war, dass Mallorca ja nicht nur aus dem Ballermann bestand, sondern wirklich auch schöne Seiten hatte, tat ich ihr den Gefallen. Ganz abgesehen davon war dieses Urlaubsziel für das, was wir während der Flitterwochen alles vorhatten, der ideale Ort. Außerdem freute ich mich auch schon auf die Suite mit den zwei Schlafzimmern und eigenem Wellness-Bereich, die ich für uns in einem Luxushotel gebucht hatte.Gut gelaunt sah ich also zu, wie unser Gepäck in die Förderanlage verschwand, von der sie dann wohl zu unserem Flieger gebracht werden würde. Dann schnappten wir unser Handgepäck und begaben uns Richtung Gate. Patricia und auch Maria liefen Ahnungslos neben mir her. Wobei ich ebenfalls nicht wusste, was Maria ein wenig später gleich passieren sollte, denn unsere Koffer und Taschen hatte allesamt Patricia gepackt. Aber mir war klar, dass meine Frau gleich eine Überraschung erleben würde. Zumindest dachte ich das zu diesem Zeitpunkt, wobei ich mich dabei gründlich irrte.Dann jedoch erwischte es als erstes Maria, als wir durch die Sicherheitskontrolle mussten. Wie es meist üblich ist, legten wir alles Metallische in eine Schale und stellten unser Handgepäck auf das Röntgengerät. Genau in diesem Moment passierte es. Die Tasche welche Maria dabei hatte, begann laut hörbar zu brummen. Sofort war die Aufregung beim Sicherheitspersonal groß. Der Mann, der am Röntgengerät stand, schlug seiner Kollegin mit der Abtastsonde sofort vor, die Flughafenpolizei zu rufen, damit diese eine Sicherheitszone absperren sollte. Die Frau von der Sicherheit nickte schon zustimmend, nicht ohne ziemlich misstrauisch auf Maria zu blicken, die natürlich überhaupt keine Ahnung hatte, wie ihr gerade geschah. Selbstverständlich hatten wir sofort die volle Aufmerksamkeit der anderen Fluggäste, die hinter uns anstanden und nun neugierig zusahen. Ich hatte zwar auch keine Ahnung, was in der Tasche brummte, war jedoch sicher, dass es nichts Gefährliches sein konnte. Noch bevor ich reagieren konnte, tat dies jedoch schon Patricia.„Meine Herrschaften, ich bin sicher, dass sich alles als harmlos herausstellen wird. Meine Tochter kann gerne die Tasche für Sie öffnen und dann sehen Sie ja, dass sich nichts Ungewöhnliches darin befindet”, schlug sie vor, um alle wieder ein wenig zu beruhigen.„Einverstanden”, antwortete die Frau vom Sicherheitspersonal.„Und was, wenn eine Waffe in der Tasche ist?”, wandte der Mann überaus misstrauisch ein.„Wir können ja die Tasche durch das Röntgengerät laufen lassen. Da im Inneren etwas brummt, kann die junge Dame sie danach öffnen.”, schlug seine Kollegin vor.„Also gut”, stimmte er mit einem noch immer misstrauischen Blick auf die Tasche zu. Dann schaltete er das Laufband des Röntgengeräts an und ich sah zu, wie sie im Inneren verschwand.„Komm mal her, Elvira. Das musst du dir ansehen”, forderte er sie in einem ernsten Tonfall auf, die daraufhin um das Gerät herum zu ihrem Kollegen ging, um dann auf den Monitor zu blicken.Ein erster Verdacht kam mir, als der Mann einen Schritt zurückging, um seiner Kollegin Platz zu machen und breit in ihrem Rücken zu grinsen begann. Allerdings nur ganz kurz, dann setzte er wieder eine ernste Miene auf und wandte sich an Maria.„Junge Dame, ich fürchte, das werden Sie uns genauer erklären müssen”, forderte er streng.Maria, die keine Ahnung hatte, was in der Tasche war, sah ihre Mutter fragend an.„Nun geh schon! Zeig den Herrschaften, was in der Tasche ist”, forderte Patricia sie gelassen lächelnd auf.Maria ging ans andere Ende des Röntgengeräts, wo die beiden vom Sicherheitspersonal schon bei ihrer Tasche warteten.In der Zwischenzeit stieß mich Patricia leicht an und öffnete unauffällig ihre Hand. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen. Auch wenn meine Holde bisher noch keine Flugerfahrung hatte, so schien sie sich doch genau informiert zu haben, was auf einem Flughafen so alles los war. In ihrer Hand war eine kleine Funkfernbedienung das zu einem Vibratorhöschen gehörte, welches zu unserer Sammlung von Sexspielzeug gehörte. Offensichtlich hatte sie diese Situation genau geplant, um unserem Ficktöchterchen wieder einmal eine kleine Lektion zu erteilen.So geschah es dann auch, denn als Maria ihre Tasche öffnete, lief sie sofort rot wie eine Tomate an.„Ich dachte, wir könnten etwas Spielzeug im Urlaub gebrauchen. Ihre Tasche ist voll davon”, flüsterte Patricia mir ins Ohr und legte die Fernbedienung unauffällig ebenfalls in die Schale für die Metallgegenstände.„Bei batteriebetriebenen Geräten sollten Sie die Batterien immer vorher entfernen, wenn Sie vor haben zu fliegen”, riet ihr die Dame vom Sicherheitspersonal amüsiert lächelnd und schwindelte dann hilfreich, „Am besten Sie nehmen sie gleich aus dem ‚Epilierer’.”Allerdings war das Ganze nun für Maria nicht so einfach. Da sich mehrere Vibratoren in der Tasche befanden, musste sie als erstes den genauen Übeltäter identifizieren und so kramte sie ziemlich peinlich berührt in ihrer Tasche herum, bis sie fündig wurde.Maria wartete noch immer ziemlich verlegen auf uns, während Patricia als nächstes dran war. Auch sie wurde von der Frau abgescannt, während ihr Kollege nun auch unsere Taschen durch das Röntgengerät jagte.Dass ich Patricia mit meiner Aktion nicht wirklich überraschen konnte, zeigte mir ihr Schmunzeln, als es jedes Mal an der Sonde piepste, wenn diese an ihrem Hintern vorbei fuhr. Sie wirkte nicht im Geringsten peinlich berührt, obwohl sich in der Zwischenzeit hinter uns die Schlange von anderen Reisenden immer größer wurde.„Haben Sie wirklich alle Metallgegenstände abgelegt?”, versuchte Elvira vom Sicherheitspersonal die Lage zu klären.„Alle die ich ohne einen Menschenauflauf zu provozieren ablegen konnte”, antwortete Patricia amüsiert lächelnd.„Wie meinen Sie das?”, fragte die Dame von der Sicherheit etwas irritiert.„Nun, ich dachte, dass es nicht so gut wäre die Öffentlichkeit zu erregen, wenn ich mir den Metallplug hier vor allen Leuten aus dem Hintern ziehe, den mir mein Mann heute Morgen zur Strafe verpasst hat”, antwortete sie laut, für alle Umstehenden hörbar.Elvira sah sie verblüfft an.„Sie dürfen das gerne kontrollieren, bevor Sie die Polizei rufen”, schlug ich grinsend vor.„Ich fürchte … das muss ich. Die Vorschriften …”, stammelte sie verlegen.„Hier?”, fragte Patricia mit hochgezogener Augenbraue.„Nein, nein, … natürlich nicht. Dort drüben haben wir Kabinen für solche Fälle”, antwortete Erika in die Richtung zeigend und lief dann rot an, als ihr bewusst wurde, dass ihre Antwort etwas zweideutig war.„Aber gerne doch”, grinste Patricia und marschierte ohne zu Zögern zu einer der Kabinen.Erika folgte ihr nicht. Allerdings stand weiteres Personal von der Sicherheit dort. Ebenfalls ein Mann und eine Frau, die sie schon grinsend erwarteten, denn selbstverständlich hatten die beiden ebenfalls alles mitbekommen.Währenddessen wurde auch ich gescannt und konnte dann unbehelligt mein Handgepäck wieder an mich nehmen. Maria hingegen war sichtlich froh, dass sie nun der Aufmerksamkeit der Umherstehenden entkommen war, da diese sich zu Letzt natürlich auf ihre Mutter gerichtet hatte.Es dauerte einige Minuten, bis Patricia sichtlich amüsiert mit roten Backen wieder erschien und wir unseren Weg zum Gate fortsetzen konnten.„War dir das denn gar nicht peinlich Mama?”, frage Maria nachdem wir außer Hörweite waren..„Nein, ich wusste ja, was auf mich zukommen würde. … Zumindest in etwa. Außerdem, was glaubst du wie peinlich es der Sicherheitstussi war, als sie mich auffordern musste, den Plug herauszuziehen”, antwortete Patricia grinsend, „Aber richtig lustig wurde es dann, als ich sie aufforderte mir den Plug wieder einzuführen.”„Und, hat sie es wirklich getan?”, hakte Maria neugierig nach. Auch ich war ziemlich gespannt auf die Antwort meiner Frau.„Erst als ich ihr gedroht habe alles zusammen zu kreischen, um dann zu behaupten, sie hätte mich unsittlich berührt”, kicherte Patricia.Da konnte ich nur grinsend den Kopf schütteln. Aber genau wegen solcher Dinge liebte ich sie.Kurz darauf waren wir am Gate angekommen.Die Wartezeit überbrückten wir mit Kaffeetrinken und ich erlaubte meiner Frau den Plug in ihrem Hintern auf der Toilette zu entfernen.Dann ging es auch schon mit dem Bus zu dem von mir gecharterten Learjet auf das Vorfeld. Wir wurden vom Kapitän und einer jungen hübschen Stewardess in Empfang genommen.Kaum das wir im Flugzeug Platz genommen hatten, ging es auch schon los. Nachdem die Stewardess uns mit den Sicherheitsmaßnahmen vertraut gemacht hatte, rollten wir auch schon auf die Startbahn. Etwas nervös reichte mir Patricia die Hand, die ich gerne nahm. Tatsächlich gab es nur vier bequeme Sitze an Bord, die in der Mitte durch einen schmalen Gang getrennt waren, sodass wir dazu die Arme nur etwas ausstrecken mussten. Mir gefiel, dass die Sitze nicht, wie ich es sonst aus Flugzeugen kannte, alle nach vorne zeigten, sondern dass man sich zugewandt sitzen konnte. Maria saß mir gegenüber und sah mit glänzenden Augen aus dem Fenster. Die Tatsache, dass wir dieses Flugzeug für uns alleine hatten, schien ihr überaus zu gefallen. Beim Start klammerte sich Patricia fest an meine Hand, doch sie beruhigte sich wieder, als wir die Flughöhe erreicht hatten.Bereits bei der Buchung hatte ich abgesprochen, dass wir kein Essen im Flieger wollten. Bei dem etwa zwei Stunden dauernden Flug hielt ich das für wirklich nicht nötig. Mir war es lieber nach der Ankunft auf der Insel etwas zu essen. Trotzdem kam die Stewardess und klappte zwischen den Sitzen kleine Tische aus. Sie fragte uns nach unseren Getränkewünschen. Nachdem wir bei ihr etwas bestellt hatten und sie weg war, um das Gewünschte zu holen, kam bei meiner Frau die Neugier wieder durch.„Verrätst du mir jetzt, was du für unsere Flitterwochen geplant hast?”, fragte mich Patricia gespannt.Wir hatten nämlich im Vorfeld eine Abmachung getroffen, als wir zusammen das Hotel ausgesucht hatten. Ich würde bestimmen, wie wir die Flitterwochen verbringen würden und was wir unternehmen, während meine Holde im Gegenzug bestimmen würde, welche Kleidung wir im Urlaub anziehen würden. Zwar hätte ich dies ablehnen können, da ich normalerweise auch das in unserer Dreierbeziehung bestimmte, aber ich war gespannt, was sie sich dazu ausgedacht hatte. Das es etwas Besonderes sein würde, so gut kannte ich sie, war mir ziemlich klar.„Nun, vielleicht wirst du es für einfallslos halten, aber lass dich mal überraschen. Ich verrate nur so viel, dass wir die verficktesten Flitterwochen haben werden, die es jemals gegeben hat”, antwortete ich ihr schmunzelnd.„So etwas dachte ich mir schon. Aber ich bin gespannt, was du dir ausgedacht hast”, lächelte Patricia hintergründig.„Papa, du willst uns wohl die ganzen drei Wochen durchvögeln, was?”, fragte Maria grinsend.„Das auch, aber dir gebe ich gleich mal die erste Regel für unseren Urlaub. Du wirst mit jedem ficken, der dich haben will, verstanden?”„Ich soll was?”, fragte mein Ficktöchterchen verblüfft.„War ich nicht deutlich genug. Du wirst für jeden die Beine breit machen, der dich haben will. Ich will, dass du dich nicht zurückhältst. Und du wirst jedem zeigen, dass du auch bereit dazu bist”, wurde ich noch deutlicher.Sofort legte sich wieder einmal der Schleier der Geilheit vor ihre Augen, die uns zeigte, dass die Vorstellung sie ziemlich anheizte und heiß machte.„Glaubst du wirklich, dass mich irgendwer in diesen Kleinmächenkleidern haben will?”, fragte sie jedoch skeptisch.„Ich bin sicher, dass es auch noch andere Liebhaber von solchen kleinen l****as wie dich gibt. Abgesehen davon, wer sagt dir, dass du nur solche Kleider tragen wirst?”, steuerte nun auch Patricia bei.Die Stewardess kam mit unseren Getränken zurück und stellte sie auf den ausgeklappten Tischen vor uns ab.„Miss”, sprach ich sie an.„Ja Herr Holler? Was kann ich für Sie tun?”, fragte sie freundlich lächelnd.„Ich wollte Ihnen nur Bescheid geben, dass ich gleich meine beiden Frauen hier im Flieger vögeln werde. Lassen Sie sich davon bitte nicht von Ihrer Arbeit abhalten. Sie dürfen natürlich auch gerne zusehen, wenn Sie möchten”, teilte ich ihr lächelnd mit.„Wie bitte?”, fragte sie etwas konsterniert.„Ich werde meine Frau und meine Tochter gleich hier an Ort und Stelle ficken”, bestätigte ich das gerade Gesagte noch ein Mal. Gleichzeitig nahm drang ich in ihren Kopf ein und fing an sie zu beeinflussen. Ich nahm ihr sämtliche Bedenken, Hemmungen und Moralvorstellungen die sie diesbezüglich hatte und gab ihr ein, dass sie die Vorstellung uns zuzusehen fürchterlich erregte. Zur Sicherheit gab ich ihr noch ein, dass sie niemals über dieses Erlebnis sprechen würde.„Maria komm her! Mit dir fange ich an. Setz dich auf meinen Schoß”, befahl ich meinem Ficktöchterchen. Dann öffnete ich einfach meine Hose und schob sie mir samt Shorts bis zu den Knien.Meine Kleine zögerte nicht, auch wenn sie sich etwas darüber wunderte, dass ich mit der ganzen Sache so offen vor einer Fremden umging. Sie stand auf, raffte ihr Kleidchen hoch und setzte sich auf mich. Irgendwie schien es ihr auch noch einen extra Kick zu geben, Sex vor einer Fremden zu haben. Möglicherweise war es jedoch auch die Aussicht es in einem Flugzeug zu treiben, aber vielleicht auch beides zusammen.Noch einmal konzentrierte ich mich und sorgte als weitere kleine Vorsichtsmaßnahme dafür, dass der Pilot auf jeden Fall in seinem Cockpit bleiben würde, egal was er sicher gleich zu hören bekam. Außerdem gab ich ihm ein, dass er nach der Ankunft sich an nichts mehr, von dem was er von uns hören würde, erinnerte. Dann hob ich Marias Beine weiterhin gespreizt nach oben und stellte ihre Füße auf meine Oberschenkel ab. Meine Hände wanderten zu ihrer Brust, wo ich damit begann, das Oberteil aufzuknöpfen. Als ich das geschafft hatte, schob ich eine Hand unter das Kleid und streichelte ihre kleinen Titten. Meine andere legte ich auf das Höschen und massierte damit sanft das Fötzchen. Maria stöhnte erregt auf und auch die Stewardess sah uns mit glänzenden Augen zu. Meine Beeinflussung hatte gewirkt, denn auch ihr war die Erregung deutlich anzusehen.Patricia stand in der Zwischenzeit auf und holte etwas aus Marias Handgepäck.„Hier, nimm das Vibro-Ei”, sagte sie schließlich und reichte es mir.„Und du wirst dich in der Zwischenzeit wichsen. Aber komm noch nicht, das übernehme ich dann”, antwortete ich ihr.Patricia setzte sich wieder auf ihren Platz, allerdings nicht ohne ebenfalls ihren Rock hochzuraffen. Den Zwickel ihres Miederhöschens schob sie einfach zur Seite und schon begann sie sich selbst zu streicheln.„Das dürfen Sie gerne auch tun”, meinte sie freundlich lächelnd zur Stewardess und stöhnte laut auf, als sie das erste Mal über ihre große Klit fuhr.Ich fühlte wie das gelbe Baumwollhöschen Marias, auf dem passend zu ihrem l****akleidchen ebenfalls ein Teddybär aufgedruckt war, immer nasser wurde, während ich mit dem Vibro-Ei die Vibrationen auf ihrer Pussy streichelnd verteilte und es immer wieder mal gegen ihre inzwischen gewachsene Klit drückte. Dies entlockte ihr ein immer inniger werdendes geiles Wimmern. Meine Kleine war zum Platzen geil. Aber auch mir wurde langsam die Hose zu eng. Doch ich ließ mir Zeit und brachte Maria mehrmals bis kurz vor den Höhepunkt. Immer wenn es soweit war, beendete ich kurz meine Zärtlichkeiten.„Bitte Papiiiii … lass mich endlich kommen!”, stöhnte sie schließlich flehend heraus.„Dann steh auf, dreh dich um und lehn dich gegen den Sitz”, forderte ich sie auf.Sofort rutschte sie von meinem Schoß und stand auf. Auch ich richtete mich auf, um ihr Platz zu machen. Sie kniete sich auf den Flugzeugsitz und streckte mir ihren Po entgegen, während ich meine Hose öffnete und diese auszog. Dieses Mal schlug ich den Rockteil ihres Kleides über ihren Rücken hoch und zog ihr das Höschen nach unten.„Ja komm Papa! Fick mich jetzt!”, forderte sie mich mit wackelndem Hintern auf.„Ja Schatz, zeig’s unserer geilen Schlampentochter”, feuerte mich auch Patricia an.Die Stewardess schwieg. Allerdings wanderten ihre Hände ebenfalls ihre Schenkel hoch.Ich setzte meinen Harten am Fötzchen an und stieß hart zu, was Maria laut zum Aufstöhnen brachte.„Jaaahhhhh … endlich … ahhhhhhhh!”„Ach was soll’s!”, hörte ich noch die Stewardess leise murmeln.Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass sie aufstand, ebenfalls den Rock hochraffte und dann aus ihrem Höschen stieg. Während ich in Maria stieß, ließ ich sie nicht aus den Augen und tatsächlich schien es sie anzumachen, dass ich ihr beim Sich-selbst-befingern zusah.Wie auf Kommando begannen wir zu viert unsere Lust heraus zu stöhnen, wobei es dann Maria war, die als erstes ihren Höhepunkt herauswimmerte, während ich sie einfach weitervögelte. Ihr dabei in Massen verspritzter Geilsaft lief mir zwischen den Schenkeln nach unten auf den Sitz.„Komm dreh dich um und blas mich! Ich will dann in deinem Gesicht kommen”, forderte ich meine kleine l****a auf, als sie wieder etwas zu sich gekommen war.Auch hier zögerte Maria keinen Augenblick, sondern rutschte unverzüglich brav vom Sitz und kniete sich vor mich hin. Dann sog sie meinen Schwanz in ihren Mund und begann von selbst sich diesen in den Rachen zu schieben.Es war wohl dieser Anblick, der die Stewardess laut Aufstöhnen ließ: „Ahhhhhhhhhh … ich kooooooommmmmmeeeeeee!”Maria wusste genau, dass ich ebenfalls kurz davor war und fickte sich meinen Harten immer schneller und wilder in die Kehle. Das hob mich in kürzester Zeit ebenfalls über die Grenze und gerade, als sie mich kurz entließ, um Atem zu holen, schoss ich meinen Eierlikör los. Keuchend riss meine Kleine den Mund auf, doch nur ein kleiner Teil von mir traf in ihren geilen Lutschmund, den Rest verteilte ich ihr übers Gesicht.„Poah”, hörte ich die Stewardess überrascht ausrufen, als sie die riesige Menge sah, die ich laut aufröhrend verspritzte.„Komm, wir holen uns die Sahne. So was Geiles darf man doch nicht verkommen lassen”, hörte ich Patricia wie durch einen Schleier sagen.Dann war sie auch schon bei der Stewardess und reichte dieser die Hand, um ihr vom Sitz aufzuhelfen. Im nächsten Moment waren die beiden auch schon bei Maria und begannen dieser abwechselnd meine Soße vom Gesicht zu lecken.Erst jetzt bemerkte ich, dass meine Holde wohl nicht nur das Vibro-Ei aus der Tasche geholt hatte, sondern auch einen kleinen Camcorder, den sie auf den Tisch vor ihrem Sitz abgestellt und angeschaltet hatte, wie ich durch das kleine rot blinkende Licht auf der Vorderseite erkannte. Ich nahm diesen schnell zur Hand und filmte die drei geilen Frauen bei ihrem Spiel von einer besseren Perspektive aus.Marias Make-up war völlig verschmiert, als die anderen beiden sie dann endlich auch vom letzten Tropfen Sperma befreit hatten. Wie immer seit meiner Verwandlung war ich noch hart.„Hier! Film deine Eltern beim Ficken!”, drückte ich Maria den Camcorder in die Hand und zog Patricia vom Boden hoch um sie erst mal leidenschaftlich zu küssen. Dabei schmeckte ich noch etwas von meiner Sahne, während ich ihr prüfend an die Möse griff. Wie nicht anders erwartet war sie mehr als feucht und lief regelrecht aus. Meine Eheschlampe stöhnte laut ihre Erregung heraus.„Jahhhh … komm … ahhhhh … fick mich du geiler Stecher!”Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich drückte sie einfach in den nächsten Sitz und hob ihre Beine hoch. Mich auf den Knien niederlassend, drückte ich ihr meinen Speer ohne weiteres Zögern an ihrem Miederslip vorbei in die nasse Spalte und stieß hart zu.„Ohhhhhh jahhhhh … das ist guuuhhhht”, erfolgte mit einem lauten Aufstöhnen die verbale Reaktion.Sowohl Maria, als auch die Stewardess stellten sich neben uns in den schmalen Gang. Während unser Töchterchen die Kamera bediente, begann sich das blonde geile Stück von Flugbegleiterin ein weiteres Mal zu wichsen.Wieder einmal kickte mich der Anblick, wie mein Bolzen in dieser geilen Spalte verschwand. Sein Übriges dazu tat auch noch der breite Hüftgürtel und die echten Nahtnylons, die meine Frau trug. Seit ich Patricia mit meinen Kräften empfänglicher gemacht hatte, produzierte auch sie Unmengen an Geilsäften. Dieses Bild vor mir, wie mein Prügel immer wieder in ihr verschwand und dabei ihre Säfte an meinem Schwanz vorbei aus ihr herausliefen, brachte mich auf eine neue Idee. Ich stieß noch zweimal zu, dann zog ich mich aus ihr zurück und setzte meinen Harten an ihrer schon vollgeschleimten Rosette an.„Jahhhhhhhrghhh … fick mich … in den Arsch”, feuerte mich Patrica keuchend an und hob ihr Becken noch ein wenig weiter an.Ich schob ihr meinen Lustbolzen in den Hintereingang und vögelte sie auch an dieser Stelle mit einigen Stößen, dann wechselte ich wieder in ihre heiße Möse. Dieses Löchlein-Wechsel-Spiel zog ich weiter durch, stieß jeweils ein paar Mal in jedes ihrer geilen Löcher, bevor ich erneut in das andere eindrang.Neben mir keuchten Maria und Blondchen ihre Erregung heraus. Maria hatte sich in der Zwischenzeit nämlich auf die Einhandbedienung des Camcorders verlegt, während ihre andere inzwischen ebenfalls ihre geile Teenymöse bearbeitete.Da ich ja schon einmal gekommen war, war Patricia bereits um einiges weiter als ich. Allerdings wollte ich zusammen mit ihr kommen und deshalb setzte ich wieder einmal meine besonderen Fähigkeiten ein. Ich drang mit meinen Gedanken in ihren Kopf ein und zögerte ihren Höhepunkt hinaus, bis auch ich soweit war ein weiteres Mal über die Grenze zu fliegen. Bei diesem sexuellen Knock-Out wollte ich jedoch in ihrer warmen feuchten Höhle kommen und so stieß ich noch einmal hart zu, bevor ich ein zweites Mal losspritzte. Zusammen stöhnten wir unsere Orgasmen laut heraus.„Oh wie geil ist das denn!”, kommentierte unsere blonde Stewardess, als sie sah, dass nicht nur ich, sondern auch Patricia am abspritzen war.Nur kurz überlegte ich, als ich etwas zu mir kam, ob ich mir unsere Flugbegleiterin ebenfalls noch vornehmen sollte. Allerdings überlegte ich es mir mit einem Blick auf meine zwei Grazien anders. Beide sahen etwas derangiert aus und der Flug dauerte ja nicht ewig. Deshalb schickte ich sie zur Toilette um sich wieder herzurichten.Dies hatte im Grunde auch unsere Stewardess, deren Namen ich nicht einmal wusste, nötig. Allerdings ließ diese Patricia und Maria den Vortritt. Das jedoch entsprang nicht nur dem Servicegedanken ihres Jobs.„Wenn Sie diesen Prachtschwanz auch mal in einer anderen Muschi versenken möchten, dann dürfen Sie sich gerne bei mir melden”, raunte sie mir, ihre Visitenkarte zusteckend, verschwörerisch zu, während meine beiden Hübschen in Richtung Toilette verschwanden.„Ich sag dir was Süße. Wenn du auf dem Rückflug wieder dabei bist, dann fick ich dich ebenfalls durch, solange bis du vor Lust schreist. Wenn nicht, dann vögele ich halt deine Kollegin”, antwortete ich betont laut und hörte daraufhin Patricia loskichern.***Etwa eine dreiviertel Stunde später waren wir gelandet und auf den Weg zur Gepäckausgabe. Ich hoffte nur, dass wir nicht zulange auf unsere Koffer warten mussten.Maria lief ein Stück vor uns, als wir uns gerade dem Gepäckförderband näherten, während Patricia und ich ihr händchenhaltend folgten. Ich durchdachte gerade einige meiner geilen Pläne für unseren Urlaub und achtete deswegen gerade nicht auf unser Umfeld, als ich spürte, wie Patricia mir fest die Hand drückte, um mich auf etwas aufmerksam zu machen.„Sieh dir die mal an”, forderte sie mich auf und sah dabei in eine ganz bestimmte Richtung, der ich mit meinen Augen nun ebenfalls folgte.Ich wusste sofort, was sie meinte. Ein Stück vor uns, an einem der Gepäckbänder wartend, stand eine kleine Familie. Vater, Mutter und Tochter. Soweit wäre das ja nichts wirklich Ungewöhnliches gewesen, aber durch die Art ihrer Kleidung stachen sie sofort aus der Masse der anderen Reisenden heraus. Wie wir im Übrigen es ebenfalls taten. Wie ich trug der Mann, der in etwa in meinem Alter war, einen Anzug, auch wenn dieser, wie man durchaus sagen konnte, ziemlich fett war. Ich schätzte ihn auf etwa vierzig Kilo Übergewicht. Außerdem sah man ihm im Gegensatz zu mir sein Alter auch an. Ganz anders seine Frau, die ein konservatives mit roten Rosen bedrucktes, weißes Sommerkleid trug. Dazu kamen rote Pumps mit etwa fünf Zentimeter hohen Absätzen und ein breiter roter Gürtel um die Taille. Darunter trug sie hautfarbene Strümpfe oder eine Strumpfhose. Ich nahm an, dass sie etwa Ende dreißig war und anders als ihr Mann war sie schlank, wenn auch nicht ganz so sehr wie Patricia, die wirklich die perfekte Figur besaß. Trotzdem wirkte sie auf mich wie eine vornehme Lady, genauso wie ihr Mann den Eindruck eines feinen, wenn auch ziemlich konservativen Herrn machte. Beide wirkten durchaus etwas steif.Der Hammer jedoch war die Tochter. Auch sie trug ein weißes, eher konservatives langärmliges, bis knapp über den Knien reichendes Sommerkleid und wie ich annahm, darunter eine weiße Nylonstrumpfhose. Um die Taille trug sie einen blauen Stoffgürtel. Aus demselben Stoff wie der Gürtel war übrigens auch der hochgeschlossene Kragen ihres Kleides und an ihren Füßen komplettierten dunkelblaue flache Halbschuhe ihr Outfit. Sie war noch zierlicher gebaut als Maria und mit ihren langen Engelslocken, dem blauen Haarreif wirkte sie tatsächlich wie ein unschuldiger Engel, was durch einige Sommersprossen im Gesicht noch verstärkt wurde. Anders als ihre Eltern, die eher ernst drein sahen, wirkte sie jedoch nicht gerade glücklich.„Hier kommt unser Gepäck heraus!”, riss mich Maria aus meinen Gedanken, zeigte auf unsere Flugnummer auf einer Anzeigetafel darüber und steuerte auf das Gepäckförderband zu, welches dem Förderband der anderen Familie benachbart war.„Wenn die Kleine volljährig ist, dann will ich sie haben!”, flüsterte Patricia mir eindringlich zu, „Du musst herausfinden, wo wir sie wiederfinden!”Erneut drückte sie ganz aufgeregt meine Hand.„In Ordnung”, grinste ich zustimmend, denn im Grunde hatte ich den gleichen Gedanken gehabt. Die Kleine passte wirklich in unser Beuteschema. Wie als Beweis dafür, drückte mein Schwanz schon wieder steif geworden in meiner Hose.Während wir auf unser Gepäck warteten, begann ich als erstes die Gedanken des Mädchens zu lesen.„Sie ist vor zwei Tagen achtzehn geworden”, flüsterte ich Patricia lächelnd zu, woraufhin ihre Augen erfreut aufblitzten.„Allerdings ist sie im Moment nicht sonderlich glücklich. Eigentlich hatte sie vor, sich nächstes Wochenende, auf einer kleinen privaten Geburtstagsfeier, von der ihre Eltern nichts wissen, von ihrem Freund entjungfern zu lassen. Von dem ahnen ihre Eltern allerdings nichts. Offensichtlich sind sie eine sehr konservative Familie, die sich den alten Traditionen verschrieben haben. Ihre Eltern möchten wohl, dass sie als Jungfrau in die Ehe geht und behalten sie deshalb unter strenger Beobachtung”, erzählte ich meiner Frau leise weiter, was ich aus den Erinnerungen des Mädchens erfahren hatte.„Und wo werden sie hier auf Mallorca wohnen?”, fragte Patricia ungeduldig.„Hm … so wie es aussieht, weiß sie es nicht. Da sie eigentlich nicht mit wollte, hat sie sich überhaupt nicht für die Reise interessiert. Obwohl es wohl ein Geburtstagsgeschenk von ihrem Vater ist. Aber sie glaubt ihm aus irgendeinem Grund nicht. Ich kann aber nicht genau erkennen wieso”, berichtete ich weiter.„Dann lies in ihrem Vater”, murmelte Patricia mir zu.„Na ihr Turteltäubchen, habt ihr jetzt schon Geheimnisse vor mir?”, fragte Maria plötzlich, da wir die ganze Zeit über geflüstert hatten.„Nein, natürlich nicht mein Schatz”, schwindelte Patricia ein wenig und dann ein wenig leiser, „Wir fragen uns nur, wer diese Familie ist. Vielleicht könnten sie ja zu uns passen. Zumindest so, wie sie angezogen sind.”„Glaube ich eher weniger. Die sehen zu konservativ aus. Ich denke nicht, dass sie mit uns etwas anfangen können”, murmelte Maria, nachdem sie ebenfalls einen Blick hinüber geworfen hatte.„Das kannst du nicht wissen. Schließlich laufen wir hier ja auch nicht wie normale Touristen rum”, antwortete ihre Mutter und verwickelte sie dann weiter in ein Gespräch, bei der es um das Styling ging, auch um das von Maria.Währenddessen las ich die Gedanken des Vaters der Kleinen, oder besser gesagt in dessen Erinnerungen, um herauszufinden, in welchem Hotel sie absteigen würden. Wir hatten tatsächlich Glück, was diese Familie betraf, denn sie hatten zufälligerweise tatsächlich im selben Hotel wie wir gebucht. Allerdings wurde mir auch klar, dass die Vermutungen der Kleinen sogar noch übertroffen wurden. Ihr Vater und wohl auch ihre Mutter wussten sehr gut über ihren Freund Bescheid und ahnten vom Vorhaben ihrer Tochter eine eigene Party zu geben. Das Geburtstagsgeschenk war tatsächlich der Versuch, diesen von ihrer Tochter fernzuhalten. Die Wahrheit war, dass ihr Vater schon einen Mann für sie zum Heiraten ausgesucht hatte, nämlich den Sohn eines Geschäftspartners, von dem er sich einen Schub für sein schlecht laufendes Geschäft erhoffte. Dieser Mann war nicht nur konservativ, sondern erzkonservativ und lebte noch im vorherigem Jahrhundert, wo man mit Frauen machen konnte, was man wollte, zumindest wenn sie zur Familie gehörten.Man könnte nun meinen, dass er mir dabei aus der Seele sprach, aber das war ganz und gar nicht der Fall. Gut, ich wollte, dass sich meine Frauen, oder anders gesagt meine Frau und meine Tochter mir in jeglicher Beziehung unterwarfen, aber ich zwang sie nicht dazu. Mir war es wichtig, dass sie dies freiwillig taten. Ganz anders dieser Mann. Diesem war es völlig egal, ob seine Frauen in der Familie es gut fanden oder nicht. Er zwang sie sich seinem Willen zu unterwerfen. Es mochte zwar einige Übereinstimmungen zwischen uns geben, wie zum Beispiel, dass er bei den Frauen in der Familie genauso darauf bestand, dass sie nur Röcke oder Kleider trugen, allerdings war mir seine Grundeinstellung dabei ziemlich zuwider.Noch während ich seine Gedanken und Erinnerungen las, begannen mir seine Frau und seine Tochter schon Leid zu tun. Ganz bewusst hatte er sich eine Frau gesucht, die so von ihren Eltern erzogen worden war, wie es in sein Weltbild passte, denn auch diese hatte keine Wahl bezüglich ihres Ehemanns gehabt.„Unser Gepäck ist da!”, riss mich Marias Ruf aus meinen Gedanken und damit auch aus seinen Gedanken.„Dann hol uns bitte dort drüben einen Gepäckwagen”, forderte ihre Mutter sie auf.„In Ordnung, Mama”, antwortete Maria brav, wie es sich für eine gehorsame Tochter gehörte und machte sich auf den Weg.Allerdings dachte ich mir in diesem Moment, dass es ihre eigene Entscheidung war, sich unserem Willen zu unterwerfen.„Und, was hast du herausgefunden?”, fragte Patrica mich leise.„Nun, dass sie zufälliger Weise im selben Hotel einchecken werden, wie wir. Alles andere erzähle ich dir später. Nur so viel, dass ich mich gerade entschlossen habe, wie sie den normalen Hotelshuttlebus zu nehmen. Diesen werden sie nämlich auch benutzen”, antwortete ich ebenso leise, denn eigentlich hatte ich vor gehabt, einen von mir gebuchten Limousinenservice zu benutzen.Ich schnappte mir also mein Handy und bestellte diesen wieder ab, als auch schon Maria den Gepäckwagen heranschob. Wir hoben zusammen unser Gepäck vom Förderband und stellten es auf den Wagen ab. Dann machten wir uns auf den Weg zum Ausgang, während die andere Familie sich gerade um ihre eigenen Koffer kümmerten, die ebenfalls gerade auf dem anderen Förderband herausgeschleust wurden.Den bereits wartenden Shuttlebus fanden wir schnell und auch den Fahrer überzeugte ich rasch mit einem kleinen Scheinchen, dass er uns mitnehmen würde, da wir bei ihm natürlich nicht angekündigt waren.Nun kam uns aber gleich zweimal der Zufall zur Hilfe, auch wenn nur ich es war, dem dies sofort bewusst war. Erstens handelte es sich um einen kleinen Bus, indem maximal acht Hotelgäste befördert werden konnten. Wobei dann ein Gast vorne neben dem Fahrer sitzen hätte müssen. Und zweitens, was wahrscheinlich auch mit der relativ frühen Reisezeit für Mallorca zusammenhing, war besagte Familie die einzigen außer uns, die hier vom Hotel abgeholt wurden.Der Fahrer verlud gerade unser Gepäck, als die andere Familie ebenfalls mit einem Gepäckwagen ankam und wir hinten in den Shuttlebus einstiegen. Erfreut stellte ich dabei fest, dass vier der Sitze wie in unserem Learjet sich so gegenüber standen, dass jeweils zwei Gäste in Fahrtrichtung und zwei gegen die Fahrtrichtung saßen. Natürlich wollte Maria sich sofort dort hinsetzen, denn dahinter befand sich nur mehr eine Dreiersitzreihe. Doch genau das wollte ich nicht, deshalb scheuchte ich sie lächelnd ganz nach hinten und sagte ihr, dass sie sich in der Mitte zwischen Patricia und mir setzen sollte.Kaum das wir saßen, kamen auch die anderen in den Bus gestiegen. Mit meinen Kräften beeinflusste ich sie so, dass sich die Eltern vor uns in Fahrtrichtung hinsetzen und die Kleine gegenüber ihrer Mutter, so dass sie uns, vor allem aber Maria im Blickfeld hatte.Kurze Zeit später war auch unser Fahrer mit dem Verladen der restlichen Koffer fertig und setzte sich ans Steuer. Dann ging es auch schon in Richtung unseres Hotels los. Von meinen Reiseplanungen wusste ich, dass wir bis zum Hotel etwas über eine halbe Stunde brauchen würden, denn es lag nicht direkt in Palma, sondern ein Stück außerhalb am Rande einer kleineren Ortschaft. Deshalb hatte ich nun genügend Zeit, meine ersten Schritte einzuleiten.Das in sich gekehrte Lächeln in Patricias Gesicht verriet mir, dass sie genau wusste, dass ich etwas Spezielles vorhatte und nun gespannt darauf wartete, was passieren würde.Kaum waren wir losgefahren legte ich auch schon los. Als erstes schaltete ich mich nacheinander in die Gedanken des Herrn Papa und dann der Frau Mama ein und sorgte dafür, dass sie sich miteinander unterhielten und nichts weiter mehr wahrnehmen würden. Nicht einmal das, was ihre Tochter inzwischen tat. Dann kümmerte ich mich um den Fahrer und beeinflusste ihn dahingehend, dass er sich bis zum Hotel ebenfalls nur mehr auf das Fahren und nichts anderes konzentrieren würde, natürlich auch, dass er ebenso nichts aus dem Fahrgastraum mitbekam.Das Ganze dauerte keine fünf Minuten und dann kam ich zu meinem eigentlichen Vorhaben. Ich legte meine Hand auf Marias Knie und begann sie sanft zu streicheln.„Spreiz die Beine etwas”, flüsterte ich ihr lächelnd zu.Maria blickte mich kurz überrascht an, denn auch wenn wir uns bei so etwas bisher auch in der Öffentlichkeit nicht sonderlich zurückgehalten hatten, so hatten wir bisher im Grunde immer darauf geachtet, dass keine Unbeteiligten dabei auf uns Aufmerksam wurden. Und nun geschah dies bereits zum zweiten Mal an diesem Tag. Doch jetzt konnte uns die Kleine eindeutig sehen und dies war Maria völlig bewusst. Trotzdem kam sie meiner Aufforderung sofort nach. Im nächsten Moment war sie auch schon wieder auf hundertachtzig, denn genau diese Tatsache schien sie extrem anzuturnen.Während ich meine Hand streichelnd nach oben wandern ließ und dabei ihr gelbes Kleidchen samt Petticoat immer weiter nach oben schob, wurde ihr Atem immer tiefer.„Schön leise sein”, flüsterte ich ihr als nächstes zu.„Ja Papa”, hauchte sie leise.Bewusst lenkte ich meinen Blick auf das Mädchen uns gegenüber. Noch hatte sie nicht bemerkt, was genau vor ihren Augen abging, denn sie starrte abwesend aus dem Fenster.„Ich will, dass du dich mit ihr anfreundest”, murmelte ich leise.„Ja Papa”, kam es ebenfalls leise von Maria zurück. Sie wusste genau wen ich damit meinte, denn mein Blick war eindeutig.Ich überlegte gerade, ob ich das Mädchen mit meinen Kräften dazu veranlassen sollte, zu uns zu blicken, als sie es dann schließlich doch von selbst tat.Es war wirklich gut, dass ich mich zuvor um ihre Eltern ‚gekümmert’ hatte, denn sie riss die Augen weit auf und blickte im ersten Moment ziemlich erschrocken drein, als ihr klar wurde, was meine Hand da an Marias Oberschenkel tat. Erst als sie mit einem weiteren Rundblick feststellte, dass ihre Eltern überhaupt nichts mitbekamen, beruhigte sie sich etwas und machte wieder ein einigermaßen normales Gesicht.Jetzt war es für mich an der Zeit, das Ganze etwas zu intensivieren und ich schlug mit meiner anderen Hand Marias Kleid auf der Vorderseite komplett hoch, sodass sie nun auch deren Höschen erkennen konnte.Allerdings war dieses auch für mich eine Überraschung, denn dieses hatte ich bisher noch nicht gesehen und es war nicht das, welches sie noch im Flugzeug getragen hatte. Im genau zu sein, trug Maria ein kurzes Pumphöschen, so wie man es wohl in früheren Zeiten trug. Und so war nur ein kleines Stück Haut oberhalb ihrer Overknees zu erkennen. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass die Pumphose im Schritt offen war. Nun war auch ich geil wie Nachbars Lumpi, denn für solche Dinge hatte ich ja schon immer ein Faible. Mein Schwanz drückte sofort gegen meine Hose, die mir wieder einmal fast etwas zu eng wurde.Doch diesen zu befriedigen schob ich erst Mal beiseite, denn ich wollte die Kleine ja anheizen und nicht gleich verschrecken. Deshalb blieb ich erst mal bei meinem Vorhaben und ließ meine Hand langsam weiterstreichelnd immer höher wandern.Das Mädchen versuchte anfangs wirklich krampfhaft uns zu ignorieren und wegzusehen. Doch auch ohne das ich dafür sorgte, konnte sie nicht anders, als uns immer wieder ‚unauffällige’ Blicke zuzuwerfen. Erst als ich sie anlächelte, begann sie langsam zu begreifen, dass die Show nur für sie inszeniert war. Als ich dann jedoch meine Hand durch die Öffnung von Marias Pumphöschen schob, sie direkt auf ihrem Fötzchen streichelte und Maria dabei leise aufseufzte, vergaß sie wegzusehen und starrte uns förmlich an.Wieder dachte ich, dass es ihre Eltern spätestens nun bemerkt hätten, wenn ich sie nicht davon abgebracht hätte.Um mir einen besseren Zugang zu ihr zu ermöglichen, schob Maria ihr Becken auf dem Autositz etwas nach vorne. Die damit neu gewonnen Freiheit nutzte ich, um mit der zweiten Hand, das Höschen etwas aufzuziehen, damit die Kleine auch einen besseren Einblick hatte.Ihr Blick und ihre Miene waren wieder eindeutig, auch ohne dass ich dafür ihre Gedanken lesen musste. Das völlig blanke Fötzchen meines Ficktöchterchens faszinierte sie. Schon allein deshalb war mir in diesem Moment klar, dass bei ihr an dieser Stelle Haare sprießten.Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass Patricia ebenfalls mitmachen würde, doch auch sie sah uns mit einem schon wieder geilen Ausdruck in den Augen nur zu und sah zwischendurch beobachtend zu dem jungen Fräulein.Ich hingegen intensivierte meine Bemühungen um den empfindlichsten Punkt von Maria, was diese dazu veranlasste sich auf die Hand zu beißen, um nicht laut los zu stöhnen. Gleichzeitig drückte sie mir ihr Becken immer mehr entgegen, bis sie schließlich scharf die Luft ansaugend zuckend zum Höhepunkt kam und dabei durch den offenen Zwickel abspritzte und mit ihrem Lustsaft den Gang zwischen den Sitzen vor ihr benässte.Die Kleine uns gegenüber war nun wirklich heiß gelaufen. Ihre Bäckchen waren rot angelaufen und die Beine hielt sie krampfhaft zusammengepresst, als wollte sie verhindern, dass ihre eigene Hand dort hinwanderte. Diese presste sie fast krampfhaft in die Armlehnen des Sitzes, auf dem sie saß.Sie erneut anlächelnd, schloss ich Marias Pumphöschen im Schritt wieder und zog ihr das gelbe Kleidchen wieder über die Oberschenkel.Ich war mir sicher, dass wir nun auf jeden Fall die Aufmerksamkeit der Kleinen für die Dauer ihres Urlaubs hatten.Ein paar Minuten später, die restliche Fahrt war völlig normal verlaufen, kamen wir im Hotel an und in der Lobby an der Anmeldung trennten uns erst mal unsere Wege.Kapitel 11 — Die Hochzeitsreise II — Ankunft im Ressort ‚Fick’„Wow, das ist ja schön hier”, rief Maria als erstes aus, als wir die Suite die ich gebucht hatte betraten. Aber auch Patricia sah sich staunend um, denn obwohl meine Wohnung schon ziemlich groß war, waren die Räumlichkeiten hier noch größer und auch erstklassig eingerichtet. Es gab einen großen Wohnbereich mit einer großen Couch und noch einem kleinen integrierten Arbeitsbereich mit Schreibtisch. Zusätzlich gab es dort einen eigenen Essbereich, so dass man auch in der Suite speisen konnte, sofern man das wollte. Am großen Bad angeschlossen war ein eigener Wellnessbereich mit integriert und außerdem gab es noch zwei Schlafzimmer und eine kleine Küche. Der Clou war jedoch, dass der Wellnessbereich auf eine teilweise überdachte Dachterrasse führte in der ein eigener kleiner Pool eingelassen war. Im Grunde sah das Ganze aus, wie ein Wintergarten mit Swimmingpool, der dazu noch eine tolle Aussicht auf das grüne Ressortgelände bis hin zum Meer bot. Der andere Teil der Terrasse war nicht überdacht, so dass man gegebenenfalls auch die Sonne dort genießen konnte und war sowohl vom überdachten Bereich, als auch vom Wohnzimmer aus zu betreten. Außerdem gab es noch eine kleine Sauna und eine große Massageliege im Wellnessbereich, sowie mehrere Liegen beim Pool.Natürlich wurden als erstes alle Räume inspiziert und bei meiner Bemerkung, dass Maria sogar ein eigenes Schlafzimmer hätte, verzog diese nur das Gesicht und meinte, dass sie dieses wohl kaum brauchen würde.„Doch das wirst du! Oder willst du deiner neuen Freundin sofort erzählen, dass du eigentlich immer bei uns im Bett schläfst?”, schmunzelte ich, da ich ihre Antwort schon erwartet hatte.„Was denn für eine neue Freundin?”, fragte Maria verblüfft.„Hm …”, brummte ich bloß.„Ach du meinst das Mädchen vom Shuttlebus, Papa. Noch ist sie ja nicht meine Freundin. Glaubst du nicht, dass sie noch etwas zu jung ist. Sie sieht noch nicht aus, als wäre sie schon volljährig”, wandte unser Töchterchen ein.„Das sollst du ja herausfinden. Falls sie es ist, dann wirst du sie zu uns bringen und dann werden wir die Kleine nach Strich und Faden vernaschen”, erwiderte ich und grinste sie dann an, „Aber solange, bis es so weit ist, werde ich meine kleine l****a vögeln. Komm her!”„Wusste ich doch, dass dir dieses Höschen von ihr gefällt”, kommentierte Patricia meinen Befehl grinsend.„Du kennst mich eben zu gut”, schmunzelte ich zurück, während ich Maria an mich zog und sie umarmte. Meine Hände wanderten auf ihrem Rücken über ihren Po, wo ich ihr gelbes Kleidchen erneut hochraffte, um dann sanft über dem Pumphöschen auf ihren Globen zu streicheln.„Trotzdem kann es für Maria schwierig werden, wenn sie es mit jedem treiben soll, der mit ihr will. Ich denke zwar, dass die Kleine im Moment noch fasziniert von uns ist, nachdem, was ihr im Bus miteinander getrieben habt. Aber wenn unsere kleines Töchterlein mit ihr unterwegs ist, was dann? Vermutlich wäre sie nur abgeschreckt, wenn sie dauernd mit irgendjemand verschwindet, um Sex zu haben”, warf Patricia ein. Sie kam auf uns zu und stellte sich an Marias Kehrseite, sodass wir sie nun im Sandwich hatten. Während sie nun begann über ihrem Kleidchen die kleinen, aber festen Tittchen zu streicheln, küssten wir uns zärtlich an ihrem Kopf vorbei.Die nun zweifach erhaltenen Zärtlichkeiten brachten Maria dazu, leise aufzustöhnen.„Möglicherweise hast du Recht”, flüsterte ich leise, „dann wird Maria eben vorerst niemand anderen vögeln und muss sich mit uns begnügen.”„Hmmm… fhhhhh … schade”, seufzte Maria auf, da ich gleichzeitig mit meiner Hand in die Pospalte fuhr und über ihre Rosette streichelte.„Verstehe ich das richtig? Dir reichen deine Mutter und ich wohl nicht mehr?”, konnte ich mir nicht verkneifen im strengen Tonfall zu fragen. Gleichzeitig schob ich ihr einen Finger ins Hintertürchen und begann sie damit leicht zu ficken.„Ahhhhh! … Doch natürlich Papa. Ouuuuhhhh! Aber ich bin nun mal die Schlampe, … ouhhhhh, …. die ihr aus mir gemacht habt. Also will ich auch Sex-Abenteuer … ahhhhhh … erleben”, erwiderte sie immer wieder aufstöhnend.„Vielleicht sollten wir sie mal eine Zeitlang keusch halten, dann weiß sie wieder, was sie an uns hat”, warf Patricia barsch ein, grinste mich jedoch dabei an, was Maria jedoch nicht sehen konnte.„Bitte nicht Mama. Das könnt ihr … ouhhhhhh … doch nicht … ouhhhhh … mit mir machen. Ouhhhhhhh. … Ich werde … ouhhhhh … seit ich … ouhhhhh … Papa … kennengelernt habe … ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh … ein immer geileres Stück! … Ahhhhhhhh … sooooo guuhhht … weiter Papa! Weiter! Ahhhhhhhhhhhh! … So geil! … Ouhhhhhhhhhh! … Ehrlich! … Ahhhh! … In letzter Zeit bin ich … einfach dauergeil! Ahhhhhhhhhhhhhhh! …”„Nun, mal sehen! Dann sei unser braves kleines Ficktöchterchen! Nur dann werden wir weiter dafür sorgen, dass deine Geilheit auch befriedigt wird”, säuselte Patricia in ihr Ohr. Gleichzeitig ließ sie eine ihrer Hände von Marias Brust nach unten zwischen ihre Beine gleiten und begann hart ihre Möse zu massieren.„Ohhhhhhhhhh jaaaaaaaaaahhhhhh! Maaaaaaaammmmmiiiiiiii!”, stöhnte Maria heraus.„Dann sorge dafür, dass du uns die Kleine bringst. Und zwar fickbereit! Verstanden? Wir geben dir drei Tage dafür Zeit”, forderte Patricia.„Jahhhhhhhh Maammmi! Ahhhhhhhhhhh! Alles was du willst! Ouhhhhhhhh guuuhuut … soo gut! Ahhhhhhhhh! Was aber … wenn sie noch … ahhhhhhhh … nicht achtzehn ist?”„Das wirst du schon vorher herausfinden müssen!”, warf ich ein. Wobei mir natürlich klar war, dass dies kein Problem werden würde. Außerdem rechnete ich damit, dass ich Maria, von ihr unbewusst, sowieso mit den Eltern der Kleinen unterstützen musste. Denn diese würden sie sicherlich nicht aus den Augen lassen.„Gut, dann wäre das ja geklärt. Und damit du dazu auch wirklich motiviert bist, darfst du, bis du sie zu uns bringst, nur in ihrer Gegenwart Sex haben. Das heißt für den Anfang, dass du dich solange nur mit ihr zusammen selbst befummeln darfst. Wir werden dich auch solange nicht anfassen!”, bestimmte Patricia und ließ Maria los, nur um mich auch von ihr sanft wegzuziehen.„Bitte Mama! Ich bin schon wieder so heiß! Bitteeee! Macht es mir wenigstens noch einmal vorher!”, flehte Maria, die in diesem Moment nicht wusste, wohin mit ihrer Geilheit.„Nein! Du weißt, was du zu tun hast, um deine Lust zu befriedigen”, blieb meine Frau jedoch hart, „Umso schneller du los gehst und sie suchst, desto schneller findest du auch Erleichterung!”„Mist!”, dachte ich, „Eigentlich wollte ich Maria durch dieses geile Pumphöschen vögeln!”Tatsächlich machte mich ihr l****aoutfit ziemlich an. Dieses unschuldige Aussehen und gleichzeitig das Wissen, welche kleine Schlampe dahinter steckte, war eine unglaubliche Verlockung für mich. Oder anders ausgedrückt, alleine Marias Anblick brachte mich auf Geilheitslevel hundertachtzig!„Komm Schatz! Du kannst mich ja inzwischen vögeln”, erkannte Patricia meine Not.„rrrrghhhh”, brummelte Maria, machte sich aber, nachdem sie ihr Kleidchen wieder glattgestrichen hatte, auf den Weg.„Was sollte das jetzt denn? Ich wollte unsere kleine l****a vögeln und du schickst sie weg!”, brummte ich angesäuert, nachdem Maria durch die Tür verschwunden war.„Keine Sorge Schatz, du kannst sie immer wieder ficken. Und solche Pumphöschen wird sie nun auch öfters tragen”, grinste Patricia mich an, „Außerdem bin ich ja nun wohl wieder dran, nachdem du unser Töchterchen im Bus befriedigt hast.”„So so, du denkst also, ich muss mich bei euch abwechseln? Das entscheide wohl noch immer ich, wen von euch beiden ich wann und wie oft ich befriedige! Oder glaubst du, dass du nun, wo du meine Frau bist, andere Ansprüche stellen kannst?”, fuhr ich sie streng an.„Nein, natürlich nicht. Ich dachte nur, dass Maria eine besondere Motivation gut tun würde, um uns die Kleine zu bringen”, erwiderte Patricia beschwichtigend.„So, dass dachtest du also! Ich denke aber, dass du geil bist und gefickt werden willst! Außerdem, dass du es gar nicht abwarten kannst, die Kleine ins Bett zu bekommen. Oder ist das etwa nicht wahr?”, widersprach ich ihr.„Das kann ich natürlich nicht bestreiten. Will ich ja auch gar nicht”, gab sie mit einer entwaffnenden Offenheit zu, „Aber ich denke einfach, dass wir das Mädchen im Auge behalten sollten, bevor sie anderweitige Dummheiten macht und sich noch jemand anderen sucht, der ihr die Jungfräulichkeit nimmt. Das hast du mir schließlich erzählt, oder? Ich meine, dass sie ihr Döschen endlich öffnen lassen will.”„Ich habe dir aber auch erzählt, dass sie das zu Hause mit ihrem Freund tun wollte. Und das auf ihrer ganz eigenen kleinen Party nächstes Wochenende. So schnell wird sie sichern niemand finden, den sie sich dazu aussucht. Ganz abgesehen davon solltest du dir deswegen keine Sorgen machen. Ich werde schon dafür sorgen, dass nichts passiert, was wir nicht wollen.”„Willst du eigentlich die Eltern der Kleinen auch mit einbeziehen?”, fragte meine Frau mich.„Ich weiß noch nicht genau. Ehrlich gesagt, ich kann ihren Vater nicht sonderlich leiden. Seine Einstellung ist einfach widerlich”, antwortete ich noch immer etwas ungehalten.„Wir könnten ja auch nur seine Frau mit einbeziehen. Dann wäre es sicherlich leichter, die Kleine loszueisen. Aber irgendwie hat auch die Vorstellung etwas, dass so ein Fettsack unser Töchterchen vögelt.”„Mit meinen Kräften ist das völlig egal. Aber du hast Recht, die Vorstellung ist schon geil. Weißt du noch, als wir im Erlebnisbad waren? Als du da die alten Säcke gefickt hast, das hat mich echt angemacht. Irgendwie gefällt es mir, dass ich euch anweisen kann mit den hässlichsten Kerlen zu vögeln”, gestand ich ihr.„Ich weiß”, lächelte Patricia, „Mir geht es ja mit Maria nicht anders.”„Wie auch immer, es gibt auch noch andere hässliche Kerle. Da brauchen wir die Eltern der Kleinen nicht. Die Alten im Schwimmbad waren wenigstens sympathisch.”„Hast du eigentlich in Erfahrung gebracht, wie sie heißt?”„Ihr Name ist genauso konservativ von ihren Eltern ausgewählt worden, wie sie sind. Sie haben sie doch tatsächlich Lieselotte getauft. Aus den Gedanken ihres Vaters habe ich erfahren, dass das so viel heißt, wie ‚die Gott verehrt’ oder ‚die Gott geweiht ist’. Der Name kommt wohl aus dem Altdeutschen, oder so.”„Bei ihren unkeuschen Gedanken, passt das wohl nicht ganz”, kicherte Patricia amüsiert.„Apropos unkeusche Gedanken! … Auf die Knie mit dir und blas mir einen! Da du mir ja die geile Fickerei mit Maria verdorben hast, bleibt deine Möse erst Mal unbefriedigt. … Na ja, vielleicht schaffst du es ja wieder einmal, beim Blasen zu kommen!”„Das ist sogar sehr wahrscheinlich, so heiß wie ich schon wieder bin. Wenn du mich bestrafen willst, musst du dir wirklich was Besseres einfallen lassen”, erwiderte Patricia schmunzelnd, ging jedoch vor mir auf die Knie, meinen Harten auspackend, um ihn sofort tief in ihrer Kehle zu versenken.Ich liebte einfach diesen Ausdruck in ihren Augen, wenn sie auf Level hundertachtzig war. Dieser Schleier über ihren Pupillen, der einem zeigte, dass sie in ihrem ganz eigenen Film war. Eigentlich müsste man ja sagen, in ihrem eigenen Pornofilm. Denn den Kehlenfick beherrschte Patricia wie kaum eine andere. Erst sog sie sich meinen Fickbolzen einmal langsam in ihren Rachen hinein, befreite ihn dann kurz, um tief Luft zu holen und sich ihn ein zweites Mal tief einzuverleiben. Dieses Mal jedoch zeigte sie mir etwas Neues. Zwar hatte ich das schon mal in einem Filmchen im Internet gesehen, jedoch noch nie selbst an mir erlebt. Meinen Schwanz tief in ihrer Kehle, riss meine Frau ihr Maulfötzchen noch weiter auf und schob ihre Zunge heraus, um damit auch noch zusätzlich über meine Eier zu lecken.Es war wie ein Stromschlag, der mich in diesem Moment durchfuhr und ich stöhnte erregt auf. Als wäre dies das Signal für Patricia, legte sie nun richtig los. Sie packte mich mit ihren Händen fest an meinen Arschbacken und fickte sich meinen Bolzen in einem Wahnsinnstempo immer wieder in ihre Kehle. Wie eine Wilde schob sie ihren Kopf vor und wieder zurück. Dieses gurgelnde, sich mit ihrem Stöhnen vermischende Geräusch kickte mich noch mehr. Schier endlos hämmerte sie mich ohne auch nur einmal zu Atmen in ihren Rachen, bis sie sich schnaufend und keuchend zurückzog. Ihr Blick fixierte meinen Harten, als wollte sie damit sagen: „Meins!”Kaum hatte sie wieder etwas Luft geholt, stülpte sie ihre heißen Blaselippen über meine Eichel, um diese kurz aber intensiv zu lutschen, sodass ich kurz die Englein singen hörte. Dann verschwand mein Fickprügel erneut in ihrer Kehle.Meine Hose war schon zu den Füßen gerutscht. Nun zog sie mir auch noch die Shorts komplett nach unten, nur um sich gleichzeitig noch intensiver um meinen Hintern zu kümmern. Was so viel bedeutete, wie das sie erst sanft durch meine Spalte streichelte, um dann an meiner Rosette rumzuspielen.Erneut drückte ich meine Geilheit durch ein Aufstöhnen aus.Immer wieder tastete und streichelte sie sanft um meinen Hintereingang herum, während mein Schwanz von ihren Lippen, ihrer Zunge und ihrem Rachen massiert wurde. Dann verschwand plötzlich ihre Hand, die an meiner rechten Pobacke lag und ein Blick nach unten zeigte mir, dass sie damit ihre Spucke aufnahm, die sie durch den Kehlenfick produzierte und einfach nach draußen laufen ließ. Im nächsten Moment verteilte sie diesen auch schon über mein Arschloch. Gleichzeitig nahm sie mit einem Finger der anderen Hand noch mehr Mundschleim auf, nur um mir diesen kurz darauf durch die Rosette zu schieben und mich damit langsam zu ficken.Von vorne geblasen und immer wieder in Patricias Rachen versenkt, von hinten erst mit einem, dann mit zwei Fingern gefickt, es machte mich schier wahnsinnig. Meine Knie wurden immer weicher, während mein Mund scheinbar von selbst irgendwelche undefinierbaren Lustlaute von sich gab, die sich mit dem röchelnden Gurgeln meiner Frau vermischten. Auf diese Weise bearbeitet, dauerte es nicht lange, ihren Kopf mit beiden Händen gepackt und fest an mich gedrückt, bis ich mich direkt mit einem Aufschrei in Patricias Rachen ausspritzte.„Na, bist du zufrieden mit deinem kleinen geilen Frauchen?”, fragte mich Patricia mit noch immer vor Geilheit verschleiertem Blick, nachdem ich wieder etwas zu mir gekommen war.„Ich habe mir auch alle Mühe gegeben, schnell genug zu sein, damit ich nicht komme und deine Strafe nicht wirkungslos ist”, fuhr sie in sich gekehrt lächelnd fort.Ich ließ mich zu ihr auf den Boden nieder und kniete nun ebenfalls vor ihr.„Sehr zufrieden, mein geiles Eheweibchen”, erwiderte ich und zog sie an mich, um sie leidenschaftlich zu küssen. Meine Hand griff, den Rock einfach hochschiebend in ihren Schritt und knetete ihre Möse über der wirklich triefend nassen Miederhose.„Hmmmmmmmmmmmmmpffffffff”, stöhnte Patricia ihren Orgasmus in meinen Mund. Gleichzeitig musste ich sie festhalten, so sehr schüttelte es sie in diesem Moment durch.„Jetzt hast du meine Bemühungen zunichte gemacht, Schatz”, stellte meine Frau schmunzelnd fest, als sie ihren Höhepunkt etwas verdaut hatte.„Ich weiß”, erwiderte ich lächelnd, „Das hast du dir nach dem geilen Blowjob auch verdient.”„Ehrlich gesagt mein Lieber, das fand ich auch. Aber so deutlich wollte ich es nicht sagen!” Patricia grinste mich frech an.Noch bevor ich jedoch etwas erwidern konnte, klopfte es an der Zimmertür.Die Störung passte mir im Moment nicht wirklich, doch andererseits erwartete ich noch jemanden. Ich konzentrierte mich kurz auf die Person vor der Tür und tatsächlich war es der erwartete Gast. Wobei ‚Gast’ nicht wirklich der richtige Ausdruck war.„Mach die Tür auf!”, wies ich Patricia an und begann meinen noch immer Harten wieder in die Hose einzupacken, da ich fand, dass es nicht wirklich passend war, die Frau vor der Tür so empfangen, auch wenn ich sicher war, dass sie meinen Schwanz in der nächsten Zeit noch öfters sehen würde …„Ja bitte?”, fragte meine Holde, nachdem sie die Tür öffnete und die blonde und wie es uns gefiel, auch zierliche Schönheit mit einem Koffer da stehen sah. Ihr vom Kehlenfick verschmiertes Gesicht ignorierte sie dabei einfach, genauso wie ihre von ihrem Speichel besudelte Bluse.„Ich glaube, ich werde erwartet”, erwiderte die Blondine selbstbewusst und musterte Patricia von oben bis unten abschätzend. Meine Frau wirkte im ersten Augenblick etwas überrascht, erwiderte den Blick dann jedoch ungeniert und leckte sich genussvoll die Lippen. Es war offensichtlich, dass die Kleine ihr gefiel.„Komm rein!”, forderte ich sie auf, da ich gleich zur Sache kommen wollte.Nachdem Patrica zur Seite ging, um sie vorbei zu lassen, kam sie auf mich zu.„Sind Sie Herr Holler?”, fragte sie mich unnötiger Weise. Denn wer sollte ich sonst sein, wenn sie in unsere Suite kam?„Wer sollte ich denn sonst sein! Und du bist Lola, verstanden? Hast du alles wie besprochen dabei?”, fuhr ich sie barsch an, um gleich die richtigen Verhältnisse klar zu stellen bzw. zu schaffen. Dabei wusste ich, dass sie sich eigentlich Janine Rivera nannte, obwohl sie, wie ich aus ihren Gedanken las, eigentlich Rosemarie Mayer hieß. Nun, bei ihrem Job konnte ich verstehen, dass sie nicht ihren richtigen Namen verwendete.„Ja, Herr!”, beeilte sie sich, etwas erschrocken, zu antworten.„Gut, dann zieh dich schon mal aus, ich will sehen was du zu bieten hast!”, befahl ich ihr nicht mehr ganz so streng.Währenddessen schloss Patricia die Tür und kam ebenfalls auf mich zu, hängte sich lasziv an meine Seite und warf mir einen fragenden Blick zu, während ich Lola zusah, wie sie sich langsam entkleidete. Sie machte es durchaus nicht ungeschickt und bemühte sich, dem Ganzen einen erotischen Touch zu verpassen. Wie ich es ihr angewiesen hatte, war sie in einem grauen Businesskostüm angereist und trug darunter lediglich ein schwarzes transparentes Set, bestehend aus BH, Höschen, Strumpfhalter und Strümpfe. Außerdem natürlich hochhackige Pumps.„Lola ist von einem e****tservice. Ich dachte, das würde uns mehr Spaß machen, als der Buttlerservice des Resorts. Sie wird unser gehorsames Dienstmädchen während unseres Aufenthalts hier sein”, erklärte ich meiner Frau, ohne die kleine Nutte außer Augen zu lassen.„Aha”, blitzte mich Patricia erfreut an, „und gibt es irgendwelche Regeln oder Einschränkungen?”„Sie darf nicht körperlich gequält werden. Eine körperliche Züchtigung darf nur vorgenommen werden, wenn sie ungehorsam ist, oder schwerwiegende Fehler macht. Nun, alles andere wirst du dann schon noch sehen”, blieb ich geheimnisvoll.„Ich bin sicher, dass sie genügend Fehler machen wird, um den Arsch vollzubekommen!”, zwinkerte Patricia mir zu, während Lola unangenehm berührt kurz aufblickte, gerade während sie ihr schwarzen Höschen nach unten schob. Mit dem Rücken zu uns vornübergebeugt gab sie uns dabei einen schönen Anblick auf ihre rasierte Möse.„Was kostet uns die Nutte überhaupt? Bleibt sie während unserer ganzen Flitterwochen?”, fragte meine Frau, die Kleine völlig ignorierend.„Ja, sie bleibt die ganze Zeit über. Wegen Maria brauchst du dir keine Gedanken machen, das regle ich schon …”, beantwortete ich auch gleich ihre unausgesprochene Frage, „… und was die Kosten betrifft, das spielt nicht wirklich eine Rolle. Allerdings bekommt sie genügend, damit sie sich auf die Sache eingelassen hat. Netten Arsch hat sie! Findest du nicht? Ich hoffe nur, ihr Fötzchen ist genauso geil.”„In der Tat. Der Arsch der Kleinen hat was. Und was ihr Fickloch betrifft … warum testest du es nicht gleich. Du bist sowieso noch geil, so wie ich dich kenne!”, erwiderte Patrica noch etwas vulgärer als ich.Die Kleine schien es gewohnt zu sein, oder sie ging einfach darüber hinweg. Auf jeden Fall zuckte sie mit keiner Wimper, während wir in ihrer Gegenwart auf diese Weise über sie sprachen.„Warum eigentlich nicht? Eigentlich hatte ich ja erst vor, sie für ihren Dienst herzurichten, aber wenn Lola schon mal nackt ist. Du kannst ja dabei testen, ob sie ordentlich lecken kann”, schlug ich vor.„Oh ja, das wird bestimmt geil!”, stimmte meine Holde sofort zu und an Lola gewandt, „Komm her kleine Schlampe! Leck meine heiße Spalte. Du weißt ja, was dir blüht, wenn es nicht gut wird!” Gleichzeitig ging Patrica zur Couchgarnitur und ließ sich den gemütlich aussehenden Sessel fallen. Ein Bein legte sie einfach auf dem Couchtisch ab, das andere wurde so auf den Boden gestellt, sodass sie weit gespreizt, halb liegend, halb sitzend auf dem Sitz verweilte.Ich war mir nicht wirklich sicher, ob Lola wusste, was ihr blühen würde, auf jeden Fall folgte sie ihr, nackt wie sie war.„Nun komm schon. Leck mich!”, befahl meine Frau Lola ein weiteres Mal, während sie ihren Rock hochraffte und mit einer Hand das Miederhöschen zur Seite schob.Diese ließ sich nicht dreimal bitten, kniete sich zwischen die Beine ihrer Herrin auf Zeit und vergrub ihren Kopf zischen ihre Schenkel.Offensichtlich musste es gut sein, denn Patricia seufzte zufrieden auf, bevor sie leise zu stöhnen begann. Nur kurz führte ich mir das Schauspiel zur Gemüte, dann packte ich meinen Schwanz wieder aus der Hose und kniete mich hinter Lola hin. Es bedurfte einen kleinen Klapps auf den wohlgeformten Arsch, damit sie ihr Hinterteil hob, und mir ihre rasierte Möse entgegenschob. Mein sowieso nicht ganz so Kleiner lechzte förmlich nach der vor ihm leicht wackelnden Spalte, doch diese sah irgendwie noch ziemlich trocken aus.„Nicht mein Problem!”, dachte ich und spreizte gleichzeitig das Fötzchen vor mir mit den Fingern auf, um meinem Harten eine besseren Zugang zu ermöglichen. Ich setzte meinen Pint am Vordereingang an und stieß zu.Wir jaulten gleichzeitig auf. Lola, weil es sicher nicht angenehm war, so fest in ihre trockene Möse gestoßen zu bekommen und es sicher etwas wehgetan hatte und ich, weil es mir im Grunde ähnlich erging. Die Kleine war enger, als ich gedacht hatte und so durchfuhr auch mich ein kurzer brennender Schmerz, als ich in sie fuhr. Noch während ich innehielt, um dies zu verdauen, überlegte ich schon, das doch besser mit meinen Kräften zu ändern, doch anscheinend schien dies der kleinen Schlampe nicht wirklich viel auszumachen. Noch bevor ich loslegen konnte, tat sie es und stieß ihr Hinterteil ein paar Mal gegen mein Becken, was dafür sorgte, dass sie doch in ihrem Inneren etwas flutschiger wurde. Wobei ich schnell feststellte, dass sie, was ihre Sekretproduktion betraf, eher eine Schwäche hatte. Das was ich fühlte, war eher ein Gefühl des angefeuchtet sein, als wirklich flutschende Nässe. Erst dachte ich, dass sie nicht wirklich genug erregt sei und schob das ihrem Job zu. Offensichtlich gehörte sie zu diejenigen, die eben ohne großes Gefühl ihre Beine breit machte, um damit ihr Geld zu verdienen. Allerdings war ihr Verhalten völlig anders. Sie jauchzte und keuchte geil herum und das so echt, dass ich dachte, dass sie wirklich eine gute Schauspielerin sein musste. Trotzdem wollte ich es genau deswegen genauer wissen und schaltete mich in ihrem Kopf ein. Zu meiner Überraschung jedoch war die Schlampe wirklich so geil, wie sie es in ihrem Werbeauftritt im Internet großspurig angekündigt hatte. Ihre Gefühle der Geilheit waren durchaus echt und nicht gespielt. Es war einfach so, dass sich bei ihr von Natur aus nur wenig Geilsaft dabei bildete.Offensichtlich hielten ihre Stöße gegen mich vom ordentlichen lecken bei Patricia auf, denn diese war sichtlich ungehalten.„Du sollst mich ordentlich lecken, du Sau!”, schimpfte meine Frau mit ihr und zog sie an den Haaren gegen ihr Fötzchen.Das wiederum erinnerte mich daran, dass es wohl leichter gehen würde, wenn ich selbst gegen diesen herrlichen Arsch stoßen würde. Ich packte also Lolas Hüften etwas fester und begann meinerseits in ihre Möse zu ficken, was sie in das Döschen meiner Frau stöhnen ließ. Dann sorgte ich mit meinen Kräften dafür, dass wir alle drei gleichzeitig kamen. Im Grunde musste ich es nur so einrichten, dass sowohl ich, als auch Patricia uns solange zurückhielten, bis die kleine Hure ebenfalls von sich aus kam.„Und wie war ihr Fickloch?”, fragte Patricia interessiert, noch während sie wieder ihre Kleidung richtete.Auch ich packte gerade wieder ein, antwortete jedoch wahrheitsgemäß: „Nun, enger als gedacht, aber auch ziemlich trocken, wobei sie ihren Abgang nicht gespielt hat.”„Natürlich habe ich nichts gespielt!”, warf Lola ein und zog einen Schmollmund.„Du warst nicht gefragt! Halt gefälligst den Mund, wenn ich mit meinem Mann rede!”, fuhr Patricia barsch und ziemlich streng an.Lola zuckte erschrocken zusammen, hielt aber daraufhin den Mund.Aus ihren Gedanken erfuhr ich jedoch, dass ihr die Behandlung hier nicht sonderlich gut gefiel. Im Grunde fand sie uns beide eher unsympathisch und Patricia konnte sie überhaupt nicht leiden.„Wohl doch nicht so devot, wie sie auf ihrer Webseite tat”, dachte ich innerlich schmunzelnd. Denn im Grunde erfuhr ich dadurch auch, dass es ihr bei diesem Job hauptsächlich um das viele Geld ging, dass sie dafür bekam und dafür auch schon mal das devote Mädchen spielte. Klar machte ihr der Job auch Spaß, denn im Grunde war sie, wie sie selbst wusste, eine geile Schlampe, die gerne vögelte. Doch sanfte SM-Spielchen machte sie mehr wegen dem vielen Geld, das man dafür bekam.Mir war das zwar vorher nicht so bewusst gewesen, allerdings überraschte es mich auch nicht sonderlich. Es war meiner Meinung nach sogar überraschend, dass ihr dieser Job und das damit verbundene Ficken Freude bereitete. Was sollte man denn von einer Nutte denn sonst erwarten? Von daher fand ich meine Auswahl gar nicht so schlecht. Abgesehen davon hatte ich sowieso geplant, dass es für die Nutte ein unvergessliches Erlebnis werden würde, schließlich war es auch mir lieber, wenn unsere Sexualpartner vollständig bei der Sache waren. Deswegen leitete ich nun auch meine nächste geplante Maßnahme ein.„Lola, zeig meiner Frau, was du mitgebracht hast!”, forderte ich die kleine Nutte auf.„Ja Herr!”, antwortete sie sofort und holte ihren Koffer. Diesen hob sie auf den Tisch und öffnete ihn. Mit einer auffordernden Geste zeigte sie Patricia an, dass sie darin nachsehen konnte.Nur an ihrer kurz hochgezogenen Augenbraue konnte ich erkennen, dass Patricia diese Aufforderung im Grunde als ungehörig ansah und eigentlich erwartete hatte, dass Lola selbst zeigen sollte, was sie da im Gepäck hatte. Doch erst einmal beließ sie es dabei und sah selbst nach. Sie ließ sich dabei Zeit und holte Stück für Stück heraus, wobei es sich erst einmal nur um Kleidung handelte und zwar ausschließlich um Dienstmädchenuniformen verschiedenster Art. Jedes einzelne entfaltete Patricia und betrachtete sie sich genau. Die Uniformen waren von konservativ, bis hin zu extrem freizügig, so dass sie kaum mehr etwas verdeckten. Doch dann, offensichtlich hatte Patricia dieses Teil vorerst ignoriert, holte sie etwas hervor, um das es mir eigentlich bei meinem nächsten Schritt ging.„Sehr schön!”, ließ Patricia grinsend verlauten und hielt das verschließbare Stahlhöschen hochhaltend hervor.„Soll sie das die ganze Zeit über tragen?”, fragte sie an mich gewandt.„Natürlich!”, antwortete ich bestimmt, „Nur du und ich können sie daraus befreien, denn nur wir werden die Schlüssel dazu haben.”„Herr, wenn ich etwas dazu sagen darf …”, meldete sich Lola nun wieder zu Wort. Offensichtlich hatte sie zuvor etwas gelernt, als Patricia sie angeschnauzt hatte.„Klar”, antwortete ich gönnerhaft, wobei mir schon klar war, worauf sie hinaus wollte.„Nun, bei der Firma, die den Keuschheitsgürtel für mich hergestellt und angepasst hat, habe ich erfahren, dass man sich daran erst langsam gewöhnen muss und dass das eigentlich ein paar Wochen dauern würde”, kam genau das, was ich erwartet hatte.„Da wir allerdings nur ein paar Wochen hier sein werden, wird das übliche Keuschheitsgürteltraining nicht klappen. Das ist mir durchaus bekannt Lola”, antwortete ich gelassen, „Deshalb werden wir es umgekehrt angehen. Du bekommst das Teil jetzt an und wirst erst wieder rausgelassen, wenn es gar nicht mehr anders geht, oder wir dich eben raus lassen wollen. Ich bin sicher, dass wir es so schnell schaffen werden, dass du dich daran gewöhnst.”„Ja Herr”, antwortete sie nicht sonderlich begeistert und dachte, „Wenn es nicht so viel Geld wäre …”Gleichzeitig erfuhr ich aus ihren Gedanken, dass sie sich deshalb schon Hoffnungen gemacht hatte, aus diesem Grund um den Keuschheitsgürtel herumzukommen.„Zieh ihn ihr gleich an!”, forderte ich Patrica auf, der Augen kurz geil aufblitzten. Der Gedanke schien sie wirklich anzumachen. Deswegen zögerte sie auch keinen Moment, genau das zu tun. Mir war klar, dass sie wusste, dass ich mit meinen Kräften dafür sorgen würde, dass das Tragen des Keuschheitsgürtels von Anfang an Lola kein Problem bereiten würde. Und dafür sorgte ich noch während meine Frau ihr diesen anlegte. Das größte Problem am Anfang beim Tragen eines stählernen Keuschheitsgürtels war, dass er trotz persönlichem Anpassen nie hundertprozentig saß und deswegen vor allem im Schritt oder am Taillenband unangenehm rieb. Außerdem war man so ‚harte’ Kleidung natürlich nicht gewohnt. Deshalb sorgte ich dafür, dass beides kein Problem werden würde. Einerseits passte ich mit meinen telekinetischen Kräften den Keuschheitsgürtel so an, dass er perfekt auf den Leib von Lola passte und andererseits sorgte ich dafür, dass sie die heiklen Stellen gegenüber das leichte, aber dauerhafte Reiben unempfindlich wurde.Doch dabei beließ ich es nicht alleine. Kaum hatte ich erstere Dinge erledigt, schaltete ich mich noch einmal in Lolas Kopf ein. Ich gab ihr ein, dass der Gedanke, nun von uns abhängig zu sein, um ihre Lust zu befriedigen, sie ziemlich erregte.„Wo soll Lola eigentlich schlafen?”, fragte Patricia plötzlich etwas nachdenklich. Ihr war offensichtlich eingefallen, dass es hier nur zwei Schlafzimmer gab und wir eines davon ja für Maria brauchen würden.„Ich habe für sie ebenfalls ein kleines Zimmer gebucht. Es liegt hier im Gang gegenüber”, antwortete ich lächelnd, „Wir können sie jedoch jederzeit über das Haustelefon zu uns rufen. Allerdings habe ich mir sowieso gedacht, dass sie dieses nur zum Schlafen benutzt … sofern wir sie nachts nicht selber benutzen.”„Gut!”, antwortete Patricia knapp, aber grinsend.„Such ihr eine Uniform raus, die sie heute tragen soll”, forderte ich meine Frau zufrieden auf.Zu meiner Überraschung jedoch, reichte Patricia ihr sofort die Uniform, die am konservativsten aussah. Ein schwarzes bis über die Knie reichendes Kleid, dazu ein weißes gerüschtes Schürzchen, welches hinter dem Nacken und an der Hüfte hinten zugebunden wurde und außerdem ein entsprechendes Dienstmädchenhäubchen.Sie bemerkte wohl meine Überraschung in meinen Augen, denn ohne dass ich sie dazu aufforderte erklärte sie mir: „Ich denke, das ist angemessen, falls Maria gleich unseren nächsten Gast mitbringt.”Ich hatte daran gar nicht gedacht, musste ihr aber insgeheim zustimmen.„Gut. Lola, zieh dich an. Dann bringst du deine Sachen in dein Zimmer und räumst alles ein. Wir werden dir noch mitteilen, wann du welche Uniform zu tragen hast. Wenn du fertig bist, dann meldest du dich hier zum Dienst. Du wirst dann von uns deine Regeln hören, die für dich gelten, solange wir hier sind.”„Ja Herr”, antwortete sie mir mit einem Blick, der mir eindeutig verriet, dass die kleine Nutte geil war. Meine Behandlung hatte also geholfen. Lola packte die Uniformen wieder ein und verschwand dann kurz darauf.Währenddessen übergab mir Patricia einen der beiden Schlüssel für ihren Keuschheitsgürtel.„Herzlich Willkommen im Hotel ‚Fick'”, kicherte ich ihr ins Ohr, bevor ich sie leidenschaftlich küsste.Kapitel 12 — Marias BerichtWir unterhielten uns gerade über das weitere Vorgehen bezüglich Lola, als Maria wieder zurückkam.Natürlich erzählte Patricia ihrer Tochter sofort von meiner Überraschung, sprich von unserem Dienstmädchen, das uns während der Flitterwochen zur Verfügung stand. Anders als meine Frau es sich jedoch gedacht hatte, freute sich Maria keineswegs darüber, sondern verzog ihre Schnute nur zu einem Schmollmund.„Davon habe ich ja nichts! Schließlich habe ich ja Befriedigungsverbot, bis ihr Lisa bekommen habt!”, maulte sie ein wenig rum.„Umso mehr solltest du dich also anstrengen, sie soweit zu bekommen!”, erwiderte Patricia unbekümmert.„Nun, dann wird es dich freuen, Mama, dass ich mich später mit ihr hier verabredet habe!”, grinste Maria triumphierend.„So, du hast sie also schon näher kennengelernt?”, hakte ich neugierig nach und stellte mich dann etwas unwissend, „Sie heißt also Lisa …”„Eigentlich Liselotte. Ihre Eltern nennen sie auch so, aber ihr ist es lieber, zumindest wenn diese nicht dabei sind, wenn man sie Lisa nennt”, erzählte unser Töchterchen, um gleich darauf fortzufahren, „Aber eigentlich war es eher zufällig … zumindest denken sie und ihre Eltern das. Als ich unten im Foyer ankam, sah ich die drei nämlich gerade das Gebäude verlassen. Wie ich später erfuhr, wollten sie sich wohl das Ressortgelände ansehen. Nun wie auch immer, ihr wolltet ja, dass ich die Kleine kennenlerne, also bin ich mit etwas Abstand hinter ihnen her.”„Hm … und wie hast du es dann eingefädelt?”, hakte Patricia nach, da Maria mit ihrer Erzählung innehielt.„Nun, wie gesagt, ich bin ihnen hinterhergelaufen. Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie ich es anstellen sollte, also habe ich sie erst mal im Auge behalten und habe mir darüber Gedanken gemacht.” Erneut machte sie eine Erzählpause.Ehrlich gesagt, machte mich das nun auch etwas neugierig, wie sie es angestellt hatte, die Kleine und ihre Eltern kennenzulernen. Vor allem, da vor allem die Eltern uns schon am Flughafen und auch beim Bus geflissentlich ignoriert hatten. Auch schon bevor ich sie dazu beeinflusste, dies im Bus zu tun. Schon vor dem Einsteigen in diesem, wurden wir von ihnen mehr oder weniger ignoriert.Da wir jedoch nun nicht weiter nachfragten, sondern Maria nur gespannt ansahen, fuhr diese fort, „Nun ja, mir wurde dann schnell klar, dass es kaum klappen würde, wenn ich wie eine Blöde in einigem Abstand hinter ihnen herlaufen würde. Also wählte ich an der nächsten Weggabelung, an der wir vorbeikamen einen anderen, besser gesagt, den entgegengesetzten Weg, als sie es taten. In der Hoffnung, dass sie dann etwas später ebenfalls in diesem Bereich vorbeikommen würden. Ich lief erst einmal alleine weiter und überlegte, wie ich sie ansprechen sollte. Ich konnte ja schließlich nicht sagen, ‚Hallo ich bin Maria und würde gerne mit ihrer Tochter befreundet sein’, oder noch direkter ‚Hallo ich bin Maria und möchte, dass ihre Tochter mit mir kommt, damit meine Eltern sie vernaschen können’. Wie auch immer, ich hatte echt noch keine Ahnung, wie ich es anstellen sollte. Ich überlegte mir verschiedene Szenarien, wie ich es machen könnte, als dann doch alles anders kam, als gedacht.” Maria blickte uns grinsend an. „Ihr kommt nie drauf, wie es dann tatsächlich passiert ist, dass wir in Kontakt kamen!”Ihr Blick zeigte eindeutig, dass sie darauf wartete, dass wir sie danach fragten.„Nun, wenn ich raten würde, dann hat die Kleine dafür gesorgt”, warf ich lächelnd ein.„Wieso weißt du das denn schon wieder, Papa!”, sah Maria mich erstaunt an.„Na, ich schätze mal, dass wir mit unserer kleinen Aktion im Shuttlebus sie doch etwas neugierig gemacht haben.” Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen.„Ok, war wohl doch nicht so schwer zu erraten. Eigentlich ist es ja fast auch fast logisch”, zuckte Maria mit den Schultern, nachdem sie sich das von mir Gesagte durch den Kopf gehen hatte lassen.„Nun erzähl schon, wie ist es nun wirklich gelaufen?”, hakte nun Patricia doch noch nach.„Wie ich schon sagte, ich nahm erst mal die andere Richtung und zwar die zu den Pools, wo es die großen Rutschen gibt. Na ja, ich wusste ja, dass in der anderen Richtung hauptsächlich nur die Apartmenthäuser vom Resort stehen. Also dachte ich mir, dass sie schon bald umdrehen und auch dorthin kommen würden. Ich rechnete mir aus, dass sie mich so zumindest mal sehen würden, wenn sie auf mich zukamen und hoffte, dass mir dann auch irgendetwas einfallen würde, wie ich in Kontakt mit ihnen komme. Hauptsächlich natürlich mit dem Mädchen. Nun, ich lag mit meiner Annahme natürlich richtig und schon ein paar Minuten später kamen sie tatsächlich auf mich zu. Ich hatte mich inzwischen auf eine Bank gesetzt, von der aus ich alle Richtungen übersehen konnte. Es hätte ja sein können, dass sie auch einen anderen Weg einschlugen. Auf jeden Fall sah mich Lisa wohl und redete offensichtlich mit ihren Eltern über mich. So wie es aussah, fragte sie wohl, ob sie zu mir gehen dürfte. Ihre Eltern blickten mich aus einiger Entfernung an, schienen dann jedoch damit einverstanden zu sein und so kam Lisa dann eben auf mich zu und sprach mich an.”„Und wie hat sie dich angesprochen?”„Ganz normal eben. Sie sagte, ‚Hallo, ich bin Lisa, und du?”„Ach, und das hättest du nicht auch machen können?”, fragte Patricia grinsend.„Na ja, schon, aber nachdem was wir im Bus getrieben haben, war ich etwas unsicher. Schließlich hätte die Kleine ja etwas ihren Eltern davon erzählen können”, erwiderte Maria achselzuckend.„Das hätte dir aber egal sein sollen. Schließlich hätte es ja nicht mehr als schief laufen können”, warf ich ein.„Schon, aber was wäre dann geworden? Womöglich hätte ich dann von euch auch noch für den Rest der Flitterwochen Befriedigungsverbot bekommen. Das wollte ich unbedingt vermeiden!”„Also Maria! Da solltest du uns wirklich besser kennen. Wieso hätten wir dich bestrafen sollen, für etwas, wofür du ja nicht wirklich was dafür konntest. Du hast ja im Shuttle nur das gemacht, was ich wollte”, erwiderte ich kopfschüttelnd.„Gut zu wissen, aber wie auch immer, zu diesem Zeitpunkt war es eben so. Aber es hat sich ja dann alles in Wohlgefallen aufgelöst. Wir haben uns kennengelernt und uns für später hier zum Schwimmen verabredet. Ihre Eltern haben es auch erlaubt, denn wir haben sie etwas später gefragt. Offensichtlich waren die beiden von meinem Outfit ziemlich angetan und ich habe wohl damit einen guten Eindruck bei den zweien hinterlassen”, schüttelt Maria etwas ungläubig darüber den Kopf.„Siehst du, dein l****a-Outfit hat auch seine Vorteile. Und hast du herausgefunden, wie alt die Kleine nun ist?”, hakte Patricia nach, „Und wann will sie hier auftauchen?”„Nein zu deiner ersten Frage, Mama. Dazu war noch keine Gelegenheit, aber das bekomme ich später sicher hin. Sie kommt in etwa …” Maria blickte auf ihre Armbanduhr, die ebenfalls passend im l****astil war. „Ich schätze mal so in einer dreiviertel Stunde. Ihre Eltern wollten noch vorher mit ihr Essen gehen und dann wollte sie noch auf ihr Zimmer, um ihre Badesachen zu holen.”„Apropos Essen! Ich denke, wir sollten auch langsam etwas bestellen. Ich habe Hunger”, warf ich ein.„Gut, wollt ihr etwas Bestimmtes, oder soll ich mich darum kümmern?”, fragte Patricia.„Ich würde sagen, dass wir dafür doch Lola haben. Lasst uns einen Zettel schreiben, und sie soll das Ganze dann holen. Wir können ja hier essen. Das hat den Vorteil, dass wir hier sind, sollte die Kleine früher auftauchen”, antwortete ich.Und so wurde es dann auch gemacht.Noch während des Essens, teilte ich Lola die Regeln mit, die sie einzuhalten hatte, solange sie in unseren Diensten stand. Ich fand dies eine gute Gelegenheit, denn so konnten auch gleich Maria und Patricia mithören, was ich mir für unser ‚Dienstmädchen’ so vorgestellt hatte …„So und jetzt komm her! Ich will dich nun endlich ficken!”, forderte ich Maria einige Zeit später auf, während wir noch am Esstisch saßen, als Lola gerade den Tisch abräumte.Diese sah uns überrascht an und sie vergaß sogar weiter abzuräumen, während Maria sich ohne Hast ihr Röckchen hochraffte, das im Schritt offene Pumphöschen auseinander zerrte und sich aufseufzend auf meinen von mir aus der Hose befreiten Harten setzte. Hatten wir ihr doch erklärt, dass Maria unsere Tochter war. Ihr nächster Blick ging dann zu Patrica, die uns gierig zusah und sofort an ihrer Pflaume zu fummeln begann.Natürlich fiel mir auf, dass sie nicht wie angewiesen die Teller wegräumte, sondern uns zusah. Doch das war mir nur Recht, genauso wollte ich es haben. Ich wollte mich gerade in ihren Kopf einschalten, um ihr einzugeben, dass das was sie sah ebenfalls erregte, als sie etwas losließ, was dies unnötig machte.„Wie geil!”Gleichzeitig nahm ich wahr, wie ihr Blick sich geil verschleierte. Rein aus Neugier schaltete ich mich jetzt in ihre Gedanken ein und erfuhr so, dass sie schon länger insgeheim ebenfalls Inzestphantasien hatte. Also ließ ich ihr den Spaß, uns zuzusehen. Zu mehr war sie mit ihrem Keuschheitsgürtel nicht fähig, aber ich war mir sicher, dass sie es sich ebenfalls selbst gemacht hätte, wenn sie nur gekonnt hätte.Bevor ich sie jedoch noch weiter anheizen konnte, kam mir Patricia zuvor.„Lola! Komm her! Es macht mich geil, den beiden zuzusehen. Leck meine Muschi!”, befahl sie ihr in diesem Moment.Mir war dies nur Recht. So konnte ich mich besser auf mein kleines geiles Ficktöchterchen konzentrieren.Maria hatte noch immer ihr l****a-Kleidchen an, was mich ziemlich scharf machte. Vorsichtig öffnete ich, während sie mich langsam Ritt, die Knöpfe des Kleidchens, welche an der Vorderseite angebracht waren. Kaum war dies geschehen, fuhr meine Hand darunter und zerrte ihren BH nach oben, so dass ich zu ihren Tittchen endlich Zugang hatte.„Ohhhjaahhhh Papi …”, stöhnte Maria zustimmend auf, als ich begann, mit der linken Hand an ihren inzwischen harten Nippeln zu spielen. Gleichzeitig rutschte sie wie unruhig geworden auf meinem Speer hin und her. Tatsächlich hatte sie mich kurz zuvor noch langsam gestoßen, rutschte sie nun eher seitwärts und zwischendurch auch mal vorwärts und zurück auf mir rum.Ich konnte nicht anders, als erregt aufzustöhnen und gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich früher, bevor ich mich verändert hatte, dem eigentlich nicht wirklich etwas abgewinnen hätte können. Der Reiz an meinem Harten wäre in meinem damaligen Zustand einfach zu gering gewesen. Doch nun fühlte es sich unglaublich an. Die von mir gefühlte Enge ihres Ficklöchleins und der von ihren Bewegungen nur leicht intensivierte Druck an den verschiedenen Stellen meines Schwanzes jagten leichte, aber erregende Schauer durch meinen kompletten Körper.Meine andere Hand wanderte zu ihrem Schritt, suchte sich beinahe automatisch ihren Weg durch das offene Pumphöschen und ihrem inzwischen ziemlich großen Kitzler. Kaum, dass ich ihn berührte, zuckte meine Kleine wie unter einem Stromschlag zusammen, gefolgt von einem langgezogenem Stöhner.„Ohhhhhhhh … Papi … schöööööööön”, seufzte sie schließlich auf und presste sich meiner Hand in ihrem Schritt entgegen.Ich war mir nicht sicher, warum sie plötzlich die verniedlichte Form von Papa verwendete, wie sie mich normalerweise nannte. Keine Ahnung, ob sie sich da ihrer Kleidung anpassen wollte, oder es einen anderen Grund hatte, aber in diesem Moment gefiel es mir. Passte es doch perfekt zu ihrem Outfit und der kleinen l****a, welche sie in diesem Moment war.Schließlich jedoch hatte ich genug, von dem eher vorsichtigen und niedlichen Spiel, dass wir da trieben. Ich griff mit beiden Händen nach unten unter ihre Oberschenkel und hob sie etwas an, so dass einerseits ihre Füße auf meinen eigenen Oberschenkeln auflagen und ihr Knackärschen so angehoben war, dass ich nur mehr mit meiner Speerspitze in ihr steckte.Maria schien dies zu gefallen, denn noch während ich mein Becken das erste Mal nach oben jagte, um meine Lanze wieder vollständig in sie zu versenken, drehte sie kurz ihren Oberkörper so zur Seite, dass sie mich küssen konnte. Kaum fanden unsere Zungen zu einem heißen Tanz zueinander, begann sie selbst ihr Becken nach oben und unten zu bewegen, was zwar an meinen Oberschenkeln, da sie noch ihre zum Kleid passenden l****aschuhe trug etwas schmerzte, aber an meinen prallen Schwanz unglaubliche Gefühlsempfindungen auslöste. Es war als konnte ich jede kleine Unebenheit in ihrem Inneren fühlen, wie diese an meiner aufs Äußerste gespannten Haut meines Pints immer wieder entlang fuhren.Meinem Töchterchen schien es jedoch nicht anders zu ergehen, denn wir begannen beinahe gleichzeitig in den Mund des jeweils anderen zu stöhnen und so lösten wir auch schnell wieder unseren Kuss und ergaben uns unserer Gefühle unserer Körpermitten, welche sich schließlich über unsere ganzen Körper ausbreitete.„Ahhhhhhhhhhhrgggggghhhhhhhhhhh … ich … ich koooooommmmeeee”, jauchzte Maria plötzlich und beinahe unerwartet von mir auf, dann spürte ich auch schon wie ihr ganzer Körper in spastischen Zuckungen verkrampfte und mein Unterleib mehrmals überschwemmt wurde. Der Gedanke verbunden mit dem nassen Gefühl, dass Maria offensichtlich wieder einmal richtiggehend abspritzte, brachte auch mich zum Überkochen und ich spritzte meine Lustsahne in das geile Fötzchen auf mir.„Ohhhhh … so heiß … du spritzt sooooo heiß”, wimmerte Maria, die bereits in ihren letzten Orgasmuszuckungen lag und schließlich, als auch ich fertig mit ausspritzen war, sich auf mir zusammensacken ließ.Kapitel 13 — LiselotteAuch Patricia war inzwischen — eher unbemerkt von uns — zu ihrem Abgang gekommen. Nur Lola, welche noch zwischen ihren Beinen kniete, schien nicht zu wissen, wohin mit ihrer Geilheit. Obwohl sie wissen musste, dass wir es nicht erlauben würden, versuchte sie vergeblich mit ihren Fingern an ihre vom Keuschheitsgürtel verschlossene Möse zu gelangen. Das enganliegende Stahlband in ihrem Schritt ließ jedoch nicht mehr zu, als dass ihr Finger an ihre äußeren Schamlippen gelangte, was zu einem Abgang keineswegs reichte, sondern sie nur noch heißer werden ließ.„Genug jetzt! Hör auf und räum gefälligst jetzt den Tisch ab. Wir erwarten gleich Besuch”, stoppte schließlich meine Frau ihre vergeblichen Versuche ebenfalls Befriedigung zu erlangen.Ziemlich frustriert brach Lola ihre Versuche ab und raffte sich auf. Aufseufzend machte sie sich nach mehrmaligen Durchschnaufen wieder an die Arbeit.Wir konnten gerade unsere Spuren an uns und unserer Kleidung einigermaßen beseitigen, was für mich hieß, dass ich eine neue Hose brauchte, als es auch schon an der Tür klopfte.Ich befahl Lola unseren Gast hereinzulassen.Liselotte schien etwas verblüfft, als ein Dienstmädchen ihr öffnete. Offensichtlich hatte sie dies nicht erwartet. Die nächste Überraschung für sie war jedoch, kaum dass sie über die Schwelle getreten war, dass auch schon Maria auf sie zustürmte und sie herzlich umarmte.Mir fiel auf, dass sie noch immer dasselbe Kleid wie am Flughafen trug, nur dass sie nun eine größere Badetasche dabei hatte, worin offensichtlich ihr Badezeug verstaut war.„Wir wollen gleich zum Pool. Kommt ihr mit?”, fragte dann auch schon Maria an uns gewandt.„Willst du uns nicht erst mal deine neue Freundin vorstellen?”, ermahnte Patricia sie jedoch.Ehrlich gesagt hatte ich in diesem Moment gar nicht mehr daran gedacht, dass wir uns eigentlich offiziell noch gar nicht kannten. Viel zu viel wusste ich doch schon von ihr.„Entschuldige Mama”, erwiderte Maria sichtlich zerknirscht.Wieder dachte ich, dass sie irgendwie ihr Gebaren ihrer Kleidung angepasst hatte. Richtig süß sah mein Töchterchen dabei aus.„Das ist Lisa”, stellte sie uns die Kleine mit der Kurzform ihres Namens vor, bevor sie fortfuhr, „Lisa, das sind meine Eltern, Gerfried und Patricia Holler.”„Guten Tag. Eigentlich heiße ich Liselotte. Meine Eltern mögen die Kurzform meines Namens nicht sonderlich”, begrüßte sie uns etwas schüchtern, aber offen.„Nun, und was ist dir lieber? Wie sollen wir dich ansprechen?”, fragte ich freundlich lächelnd.„Eigentlich ist mir Lisa lieber … aber das sollten Sie lieber nicht vor meinen Eltern machen”, gestand sie etwas unsicher. Ein wenig trat sie von einem Bein auf das andere.Auch ohne ihre Gedanken zu lesen wusste ich, was in ihr vorging. Sie dachte gerade daran, was sie im Shuttlebus gesehen hatte und wusste nun nicht, wie sie sich verhalten sollte.„Gut Lisa, dann werden wir uns daran halten”, erwiderte ich weiterhin freundlich lächelnd, „Am besten, ihr geht schon mal alleine vor. Marias Mutter und ich haben noch etwas zu erledigen und kommen dann später nach.”„Danke Herr Holler”, antwortete sie artig.„Na dann komm”, forderte Maria sie an der Hand nehmend auf, „Lola, bringst du mir bitte meine Badesachen zum Pool.”„Gerne, Miss Maria”, antwortete unser Dienstmädchen, so wie ich es ihr angewiesen hatte. Trotzdem merkte ich unterschwellig, dass ihr diese Ansprache noch schwer fiel und sie es nicht wirklich gewohnt war, jemanden auf diese Weise zu dienen.Kurze Zeit später, Maria und Lisa waren bereits zum Pool verschwunden und Lola holte die Badesachen unserer Tochter, waren Patricia und ich alleine zurückgeblieben.„Du willst Maria noch etwas Zeit geben, die Kleine auf uns vorzubereiten?”, fragte mich meine Frau neugierig.Offensichtlich hatte sie sich gedacht, dass wir sofort mitgehen würden.„Möglicherweise … wobei ich mir nicht sicher bin, ob Maria das tun wird. Wenn ja, dann ist es gut, wenn nein, auch kein Problem!”, erwiderte ich lächelnd, bevor ich ihr meinen eigenen Grund verriet, „Eigentlich will ich mich jetzt erst einmal um Lola kümmern.”„Du willst sie jetzt schon aus dem Keuschheitsgürtel lassen? Ich nahm an, dass du sie erst ein wenig schmoren lassen willst”, blickte mich meine Frau überrascht an und gestand, „Der Gedanke macht mich nämlich ziemlich heiß, dass die Kleine nicht weiß wohin mit ihrer Lust und uns dabei zu Diensten sein muss.”„So, so meine kleine Sadistin”, lästerte ich grinsend um sie zu necken.„Dich etwa nicht?”, fragte sie mir zuzwinkernd und hatte mich schon wieder einmal ziemlich durchschaut.„Doch, deshalb will ich Lola auch nicht ficken, sondern nur noch heißer machen. Ich dachte, ich nehme ein paar kleine Veränderungen an ihr vor … so ähnlich wie bei dir. Du weißt schon!”„Eine Busenstraffung hat sie aber wirklich nicht nötig”, begann Patricia nun ihrerseits mich ein wenig zu necken.„DAS habe ich auch nicht vor. Aber ich werde ihre erogenen Zonen so wie bei dir empfindlicher werden lassen und auch ihre Sekretproduktion steigern. Sie war ziemlich trocken vorhin. Dann dürfte sie zukünftig nur noch mehr Spaß in ihrem Job haben”, erklärte ich ihr, was ich tatsächlich vorhatte, obwohl ich mir sicher war, dass sie das schon ahnte.„Die Kleine wird echt reich werden, wenn sie bei dem Job bleibt”, kommentierte Patricia trocken, „Wenn sie dann so geil ist wie ich andauernd, wird sie kaum mehr aus dem Bett kommen und sich reich ficken!”„Als wenn wir es nur im Bett machen würden”, kicherte ich amüsiert.„Auch wieder wahr! Aber gib’s doch zu, mein Lieber! Deine Tat hat doch nichts mit ihrem Job zu tun. Du willst sie willig, geil und schön flutschig!”„Das natürlich auch”, gestand ich, „Und warum auch nicht, schließlich profitieren wir alle davon, … auch sie.”Wir folgten beide Lola zur kleinen Küche, als sie vom Pool zurückkam, wo sie dann noch immer ziemlich heiß etwas fahrig das Geschirr spülte. Da ich jedoch keine Lust hatte, mir großartig irgendwelche Erklärungen einfallen zu lassen, nutzte ich diese Gelegenheit. Das Kribbeln, welches bei meinen Veränderungen ausgelöst wurde, würde sie in diesem Zustand sowieso nur der momentanen Geilheit zuschreiben. Abgesehen davon würde es sowieso noch dauern, bis wir sie aus dem Keuschheitsgürtel herauslassen würden. Wenn sie dann sah, dass ihr Kitzler größer als vorher war und nun begann ständig vor Lust zu nässen, würde sie das ebenfalls sicher erst mal der besonderen Situation zuschreiben. Wenn er später dann nicht kleiner werden würde, wäre vermutlich dieselbe Begründung für sie ebenfalls die Erklärung. Und wenn nicht, dann kümmerte es mich auch nicht sonderlich. Entweder sie machte sich eben ihre Gedanken, oder eben nicht. Beweisen würde sie mir nie etwas können. Aber ich war sicher, dass das Ergebnis ihr sowieso gefallen würde.Als Patricia und ich einige Zeit später zum Pool kamen, erwartete uns dann doch eine kleine Überraschung. Maria und Lisa waren gerade am rumplantschen am Pool, was so viel hieß, wie dass sie sich wie kleine Kinder einen Wasserball gegenseitig zuwarfen.Doch kaum erblickte uns Maria, ließ sie den Ball fahren und erzählte uns freudestrahlend, „Gut das ihr da seid! Lisa will bei uns mitmachen!”Ich wusste schon mehr, als ich es ahnte, was sie damit meinte. Vor allem, da Lisa gleichzeitig die Farbe einer reifen Tomate in ihrem Gesicht aufzog, als sie hörte, was ihre neue Freundin da unverblümt losließ. Trotzdem fragte ich sie danach. „Wobei will sie mitmachen?”„Na, sie will auch mit uns ficken und sie will, dass du ihr erster Mann wirst, mit dem sie es tut!”, konkretisierte Maria ziemlich direkt, was Lisa betreten und ziemlich verlegen nach unten auf das Wasser starren ließ. Allerdings widersprach sie keineswegs. Die zwei Mädchen hatten sich also in der Kürze der Zeit also schon abgesprochen.Ich war neugierig, wie Maria dies so schnell geschafft hatte, deshalb fragte ich einfach nach. Natürlich hätte ich das noch genauer mit meinen Kräften herausfinden können, allerdings sah ich Patricia an, dass es ihr nicht anders als mir erging.„Wie kommt’s?”„Wartet! Bevor ihr uns das erzählt, kommt erst mal aus dem Wasser und trocknet euch ab. Wir werden uns ebenfalls schnell noch umziehen, dann können wir es uns auf der Terrasse gemütlich machen”, warf Patricia ein.Ich war zwar neugierig, aber meine Frau hatte Recht. So etwas sollte man besprechen, wenn man gemütlich zusammensitzt und nicht über mehrere Meter hinweg vom Pool nach draußen.Ohne Rücksicht auf unseren Gast zu nehmen, zogen wir uns an Ort und Stelle aus und unsere Badesachen an. Ehrlich gesagt, war das von Anfang an so geplant gewesen und Patricias Idee, um die Kleine noch neugieriger auf uns zu machen. Und wie sie es geplant hatte, konnte sie die Augen nicht von uns lassen, wobei meist ich das Objekt ihrer Neugier war, oder besser gesagt, was da zwischen meinen Beinen so halbsteif herum baumelte. Das tat Lisa natürlich nicht direkt, dazu war sie noch viel zu schüchtern, sondern eher verstohlen, so tuend, als berührte sie das alles nicht.Schließlich jedoch hatte ich meine, im Grunde einfache, schwarze Badeshorts an und sah mir meine Frau nun genauer an, die gerade ihren Badeanzug zusammenband. Da ich zuvor mehr — ebenfalls unauffällig — mich auf Lisa konzentriert hatte, war mir entgangen, was sie da gerade anzog. Das Teil war so rattenscharf, dass sich meine Shorts von einem Moment auf den anderen ausbeulte. Im Grunde war Badeanzug einfach zu viel gesagt, nicht einmal der Begriff Monokini passte da wirklich. Denn eigentlich bestand er auf der Vorderseite nur aus zwei schmalen metallicglänzenden violetten Stoffstreifen, die so wirkten, als wäre der Ausschnitt des Badeanzugs so tief, dass sogar ihr rasierter Venushügel zu sehen war. Auch ihre großen Brüste wurden gerade in der Mitte etwas verdeckt, so dass links und rechts ihre Rundungen klar zu sehen waren und gerade nur ihre Nippel verdeckten. Noch heißer wurde ihr Anblick jedoch von hinten, da hier gerade ein einziges dünnes Bändchen durch ihre Arschfurche gezogen bis oben in den Nacken reichte. Das Teil war ein Versprechen, dass ich auf jeden Fall einzulösen gedachte.Als nächstes fiel mir jedoch Maria auf, die mit neiderfülltem Blick ebenfalls ihre Mutter ansah. Es war relativ offensichtlich, dass sie lieber ebenfalls so ein scharfes Teil angehabt hätte. Denn selbst bei ihrem Bikini hatte Patricia keine Kompromisse gemacht. Auch hier war deutlich der l****a-Stil erkennbar, den ich allerdings beinahe genauso scharf fand, auch wenn er viel mehr verdeckte. Das relativ an den Seiten breitgeschnittene rot-weiß gestreifte Höschen, besaß an der Oberseite, die bis zu ihrem Bauchnabel reichte, auch noch breite rote Rüschen, die beinahe wie ein ultrakurzes Röckchen wirkten und auch das dazugehörige Oberteil wirkte genauso verspielt, wie auch konservativ und bedeckte mehr als nur ihre kleinen Busen.Dagegen wirkte Lisa in ihrem dunkelblauen Badeanzug relativ glanzlos. Dieser wirkte beinahe wie ein Gymnastikanzug wie man ihn früher wohl in der Schule zum Turnen trug. Nur die seitlichen weißen Streifen zeugten davon, dass es überhaupt ein Badeanzug war. Er verdeckte so ziemlich alles, was es an ihr zu sehen gab und unterstützte ihre eigentliche Schönheit nicht wirklich. Komischerweise erinnerte dieser mich wieder an ihren konservativen Vater und ich war mir beinahe sicher, dass auch er da bei der Auswahl eine Rolle gespielt hatte.Kurz darauf saßen wir unter dem überdachten Bereich der Terrasse zusammen.Lola, welche uns gerade ein paar Fruchtsäfte brachte, seufzte schamlos erregt auf, als ich zur Belohnung, da ich mit ihr zufrieden war, noch einmal ihren Rufknopf betätigte.Lisa musterte sie kurz etwas irritiert. Was sie nämlich nicht wusste, und Lola auch erst seit dem Essen zuvor, war, dass innen in ihrem Keuschheitsgürtel eine kleine Metallplatte war, die genau über ihrem Kitzler angebracht worden war und in der Lage war, je nach Wunsch größere oder kleinere Stromstöße abzugeben, so dass diese entweder erregend oder auch schmerzhaft sein konnten. Die notwendige Energie kam dazu aus mehreren miteinander verbundenen kleinen Lithiumzellen, welche ebenfalls auswechselbar waren, aber so unter dem auf der Innenseite Schutzgummi versteckt waren, dass man sie nicht sofort sehen konnte. Genauso, wie die notwendige Verkabelung. Die notwendige Elektronik war, ebenso wenig sichtbar ebenfalls in das Metallhöschen eingearbeitet. Lisa wusste jedoch nicht einmal, dass Lola einen Keuschheitsgürtel trug, denn unter ihrer Dienstmädchenkleidung war dieser nicht erkennbar.Kaum war Lola wieder verschwunden, legte Patricia auch schon los.„Also gut Lisa, du willst also bei uns mitmachen …”„… nur ist das nicht ganz so einfach. Dazu gehören ein paar Regeln, auf die wir unbedingt bestehen”, unterbrach ich meine Angetraute, bevor sie in ihrer Freude gleich zusagte.„Welche Regeln?”, fragte die Kleine sofort, aber noch immer etwas verunsichert.„Nun, bevor ich dazu komme, muss ich dir auch noch eine wesentliche Bedingung mitteilen … und ich fürchte, dass du diese einfach nicht erfüllst. Nicht, dass wir uns nicht auf dich einlassen wollen, aber wir leben unsere Leidenschaft nur mit Erwachsenen aus und ich glaube nicht, dass du schon achtzehn bist, wenn ich mir dich so ansehe.” Diese Worte waren auch für Patricia bestimmt, da wir ja offiziell noch gar nicht wussten, wie alt Lisa war.„Doch ist sie! Vorgestern hatte Lisa nämlich Geburtstag!”, warf Maria triumphierend ein. Offensichtlich hatte sie sich schon ziemlich genau mit der Kleinen ausgetauscht.„Also gut, dieses Hindernis gibt es also nicht. Allerdings muss Lisa zuvor noch vorher die Regeln kennenlernen, die hier für uns so gelten”, erwiderte Patricia bestimmt, „Ich denke, dass wir ihr diese erklären und sie sich dann die nächsten zwei Tage bei uns ansehen kann, was wir genau damit meinen.Lisa sah etwas enttäuscht aus. Offensichtlich hatte sie sich das etwas schneller erhofft. Und Maria unterstützte sie auch sofort dabei.„Aber die zwei Tage machen doch nicht wirklich einen Unterschied!”„Bei uns gibt es nun mal diese Regeln und an die halten wir uns auch”, widersprach ich bestimmt.„Schon in Ordnung Maria, die zwei Tage kann ich auch noch abwarten. Schließlich hatte ich ja vor …”, begann sie, stockte dann jedoch.Ich wusste auch ohne ihre Gedanken zu lesen, was sie gerade dachte und nicht aussprach. Sie war noch nicht soweit uns gegenüber zuzugeben, dass sie eigentlich vorhatte auf ihrer Geburtstagsparty sich von ihrem Freund entjungfern zu lassen.„Was hattest du denn vor?”, fragte Maria neugierig.„Das wird Lisa uns erzählen, wenn sie dazu bereit ist”, kam Patricia ihr zur Hilfe, die wohl ebenfalls denselben Schluss gezogen hatte wie ich.„Nein schon gut … wenn ich bei Ihnen mitmachen möchte, dann sollte ich offen sein … Nun ja, ich hatte eigentlich vor, zu Hause eine Party zu meinem Geburtstag zu feiern und dort mit meinem Freund das erste Mal … Ich bin noch Jungfrau”, gestand Lisa und lief wieder rot an, obwohl Maria dies uns vorhin schon ‚offiziell’ verraten hatte.„Also deswegen brauchst du dich doch nicht zu schämen, Lisa. Für jede Frau gibt es irgendwann das erste Mal. Bei manchen eben früher und bei anderen etwas später. Aber wenn du bei uns mitmachen willst, dann solltest du uns auch mit „Du” ansprechen. Dann sollten wir nicht so förmlich sein. Sag einfach Patricia zu mir und zu meinem Mann Gerfried.”„In Ordnung Frau Ho… Patricia”, korrigierte sich Lisa und strahlte sie im nächsten Moment an, „Heißt, dass ich darf dann mitmachen, wenn ich die Regeln kenne?”„Immer langsam! Ich sagte doch, dass es dazu ein paar Bedingungen gibt. Außerdem, wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hast du ja einen Freund, dem du dich schenken wolltest …”, warf ich ein.„Ach der! Ehrlich … der war eigentlich nur Mittel zum Zweck. Ich will ihn ja nicht heiraten. Aber ich wollte endlich auch, wie meine Freundinnen endlich zur Frau werden. Und im Grunde ist er nur mein Freund, weil er in derselben Klasse war wie ich.”„In derselben Klasse?”, hakte Patricia nach.„Ja, ich habe gerade mein Abitur gemacht. Meine Eltern sind sehr streng. Deshalb durfte ich auch kaum ausgehen und was blieb mir dann anderes übrig, als mir jemand aus meiner Klasse auszusuchen”, erzählte sie nun schon unbekümmert.„Also ist es nicht die große Liebe?”, fragte nun Maria.„Ach iwo! Ich meine, ich mag ihn schon … aber ehrlich gesagt, nun ja … er hat ja auch noch nie … und eigentlich hatte ich mir immer vorgestellt, mein erstes Mal mit einem etwas erfahrenen Mann zu erleben. Im Grunde wollen meine Eltern ja, dass ich mir das aufspare, bis ich verheiratet bin. Aber solange will ich nicht warten. So schnell will ich nämlich nicht heiraten. Ich weiß nicht … aber die Vorstellung so zu Enden wie meine Mutter …”, ließ sie das Ende offen.Ehrlich gesagt, mir gefiel Lisas offene Art und auch, dass sie sich offensichtlich, trotz ihrer Eltern einen gesunden Menschenverstand bewahrt hatte. Auch wenn ihr sicherlich noch einiges an Erfahrung fehlte und damit meine ich nicht unbedingt im sexuellen Bereich. Ein Blick zu Patricia sagte mir, dass sie wohl ähnlich dachte.„Also gut, … du scheinst dir ja ziemlich sicher zu sein. Aber, wie gesagt, bei uns gibt es ein paar Regeln”, gab ich scheinbar langsam nach.Lisa fragte nicht erneut nach, sah mich jedoch erwartungsvoll an.„Wenn du bei uns mitmachst, wirst du dieselben Regeln wie unsere Tochter einhalten. Du hast ja schon mitbekommen, dass wir ein sexuelles Verhältnis miteinander haben. Darüber hast du natürlich Stillschweigen zu wahren. Dir dürfte ja bekannt sein, dass Inzest verboten ist. Zu schockieren scheint es dich ja nicht.”„Nein! Ich könnte mir das zwar mit meinem Vater nie vorstellen, aber wenn ich so einen Vater hätte, wie Maria … na ja … Sie, ähhh du weißt schon. Was soll denn schlecht daran sein, wenn beide es wollen? Und ich werde sicher nichts verraten.”Wie Recht sie damit hatte, dass wusste sie noch nicht, aber dafür würde ich mit meinen Kräften zur Sicherheit schon sorgen.„Nun, ich weiß ja nicht, inwieweit ihr beide schon darüber geredet habt, aber Maria ist unser gehorsames Ficktöchterchen … nicht nur meines, sondern auch das ihrer Mutter. Wenn du mich haben willst, dann musst du auch mit ihr … und natürlich auch mit Maria.”„Das dachte ich mir schon. Ehrlich gesagt … na ja, ich hätte das gerne auch schon mal mit einer Freundin ausprobiert, aber dazu kam es nie …”„Unsere Kleine scheint auch eine Bi-Ader zu haben”, warf Patricia lächelnd an mich gerichtet ein.Dieser Satz führte erneut dazu, dass Lisa im Gesicht leicht rot anlief.„Dafür brauchst du dich doch nicht schämen, ich mag es auch, eine nasse Fotze auszuschlürfen”, kicherte Maria an ihre neue Freundin gerichtet.„Ihr … ihr seid wohl ziemlich direkt, was das betrifft, nicht wahr. Ich glaube, daran muss ich mich erst gewöhnen”, gestand Lisa.„Das kommt daher, dass wir hier Erotik und Sex intensiv zelebrieren. Für uns gehört unsere Sexualität zu den wichtigsten Dingen im Leben und das pflegen wir. Sex ist nicht einfach nur miteinander zu ficken, einen Schwanz in ein nasses Fötzchen zu stecken. Wir erregen uns gegenseitig, den ganzen Tag über, wenn du so willst. Das geschieht auch mit Worten — und da sind wir lieber direkt. Eine nasse Fotze klingt nun mal geiler, als eine feuchte Scham. Aber Worte sind nicht alles. Erotik und Sexualität spielt sich in der Hauptsache im Kopf ab. Deshalb richten wir auch auf unsere Kleidung darauf aus, wie du es sehen kannst. Sieh dir Patricia an. In ihrem Badeanzug sieht sie wie die heißeste Schlampe der Welt aus, aber genauso erregend finde ich den eher unschuldig wirkenden Bikini von Maria. Sie sieht so süß darin aus, dass ich sie am liebsten gleich daraus befreien und ihr meinen Harten ins kleine geile Löchlein schieben würde”, erklärte ich der Kleinen, bevor ich fortfuhr, „Und das ist auch etwas, was zu unseren Regeln gehört. Auch du hättest dich danach zu richten. Maria ist im Grunde ihres Herzens eine genauso geile Schlampe wie ihre Mutter. Sie ist unser gehorsames Ficktöchterchen, wenn du so willst. Du hättest uns genauso zu gehorchen wie sie und das in jeglicher Beziehung. Du hast dich so herzurichten und anzuziehen wie wir das wollen. Und du wirst nur dann Sex haben, wenn wir das wollen. Hast du das verstanden? Willst du bei so etwas wirklich dabei sein?”„Du wirst sehen, das wird richtig geil!”, steuerte nun auch noch Maria hinzu.„Und du gehorchst ihnen wirklich? Ich meine sexuell gesehen?”, fragte Lisa sie nun doch etwas verunsichert.„Auch das, aber natürlich auch sonst. Du gehorchst doch deinen Eltern auch, oder?”„Ja schon … meistens … aber natürlich nicht sexuell”, erwiderte Lisa.„Na also!” Maria sah sie triumphierend an.Doch noch war es dafür etwas zu früh. Natürlich hätte ich die Kleine mit meinen Kräften beeinflussen können, aber die erste Grundsatzentscheidung musste sie schon selbst treffen. Was danach kam, war etwas anderes.„Und was ist, wenn du mal nicht gehorchst?”, fragte Lisa nachdenklich.„Dann bekomme ich den Arsch voll”, erwiderte Maria knapp, lächelte aber dabei.„Was meinst du damit, du bekommst dann den Arsch voll?”„Maria meinte das so, wie sie es sagte. Maria hat sich vollständig unserem Willen unterworfen … wie ich mich übrigens auch meinem Mann gegenüber. Wenn wir nicht gehorchen, dann werden wir bestraft. In der Regel durch eine Züchtigung”, erklärte es Patricia nun etwas genauer.„Herr Ho … Gerfried schlägt euch?”, fragte Lisa nun doch etwas schockiert nach.„Nun, es ist nicht so wie du denkst. Auch eine Züchtigung kann ziemlich erregend sein und sogar zum Höhepunkt führen. Auch wenn es ziemlich schmerzhaft sein kann. Allerdings ist dazu eine entsprechende Neigung notwendig. Ob du diese Neigung in dir hast, dass weiß ich natürlich nicht. Das ist auch keine Voraussetzung. Aber, dass du diese Bedingung akzeptierst.” Patricia sah sie unverblümt an.„Lisa, denk mal nach. Du hast so gut wie keinerlei Erfahrung, was Sex betrifft. Wir sind ziemlich direkt und unverblümt … und wie du im Bus gesehen hast auch schamlos. Papa sagte mir dort, ich soll die Beine spreizen und ich habe es getan. Sogar, als er mich vor deinen Augen gewichst hat. Glaubst du wirklich, du könntest das oder ähnliches tun, wenn nicht ein gewisser Zwang da wäre. Vermutlich wärst du so gehemmt, dass du dir damit alles kaputt machen würdest. Ich meine damit das urgeile Gefühl, so etwas zu tun. Einfach schamlos zu sein und die Lust zu genießen.” Maria sah Lisa bestimmt an.„Ich weiß nicht, … nein vermutlich könnte ich das nicht. Obwohl es wirklich geil war, was ihr da getrieben hat. Meine Muschi hat ganz schön zu jucken begonnen, als ich euch beobachtet habe. Aber wie soll das denn alles gehen? Meine Eltern, … ich meine sie erlauben mir sowieso kaum irgendetwas. Gut, wenn ich so gekleidet wäre, wie du heute Maria, das würden sie schon akzeptieren, das hat ihnen gefallen. Aber wenn ich wie eine Schlampe rumlaufen soll, … sie bekämen einen Herzinfarkt und ich ein Leben lang Hausarrest.”„Wie wir das mit deinen Eltern hinbekommen, da mach dir mal keine Gedanken. Das bekommen wir schon hin. Glaub mir, mit so was haben wir Erfahrung. Wichtig ist dabei nur, ob du das wirklich willst. Es ist deine Entscheidung”, schaltete ich mich nun wieder ein.„Darf ich noch darüber nachdenken?”, fragte Lisa verunsichert. Ihr war förmlich anzusehen, was in ihr vorging. Einerseits fand sie den Gedanken ziemlich erregend, genau das zu tun, andererseits war sie sich unsicher, auf welche Ausmaße sie sich darauf einließ, sollte sie sich dafür entscheiden. Hinzu kam, dass es ihre bisherige Erziehung ihr auch nicht leichter machte, die eher keusch und konservativ war, auch wenn sie einige Ausbruchsversuche getätigt hatte, die ihrer natürlichen Neugier entsprangen.„Natürlich darfst du das. Denk aber dabei daran, dass wir hier nur auf Urlaub sind und deshalb nicht ewig Zeit haben”, antwortete Patricia, als ich gerade überlegte, ob ich ihr nicht doch einen kleinen Schubs mit meiner Gedankenbeeinflussung geben sollte.„Ja! Du hast ja Recht, Patricia. Was soll das Zögern. So eine Chance bekomme ich wahrscheinlich nie wieder. Ich mach’s!”, ließ Lisa dann plötzlich zu unserer Überraschung dann von selbst los.„Gut, das freut mich wirklich! Dann werde ich das mit deinen Eltern regeln. Und du hast ab sofort zu gehorchen, auch wenn die nächsten zwei Tage noch nichts Sexuelles passieren wird”, freute ich mich ehrlich.„Wie willst du das denn mit meinen Eltern regeln, Gerfried?”, fragte Lisa nun wieder etwas unsicher. Dieses Mal jedoch eher, weil sie befürchtete, dass das nicht klappen könnte und ihre Eltern ihr wieder einmal alles versauen würden.„Ganz einfach. Du wirst dich jetzt wieder anziehen und zurück zu ihnen gehen. Erzähl einfach, dass wir uns nach der Reise etwas hinlegen wollten und dass du uns sehr nett fandst. Du warst mit Maria schwimmen und ihr habt euch halt über Mädchensachen unterhalten. Dann sag ihnen, dass wir uns freuen würden, wenn sie heute Abend mit uns Essen würden. Wir laden sie selbstverständlich ein. Um 19:00 Uhr hier bei uns. Wenn dein Vater nicht zustimmt, dann erzähl ihm von der tollen Suite hier”, trug ich ihr auf.„In Ordnung. Ich hoffe nur, dass das auch wirklich klappt”, seufzte Lisa.„Ach ja, noch etwas. Wenn wir heute Abend hier beim Essen sind. Hör nur zu und sage nichts, egal was du zu hören bekommst. Selbst wenn es absolut schockierend für dich werden sollte. Versprich mir das!”„Was hast du den vor?”, hakte Lisa nun noch einmal nach.„Das wirst du schon sehen. Aber es klappt nur, wenn du mir dieses Versprechen gibst. Du wirst schon merken, wenn du dann selbst etwas dazu sagen kannst.”„Also gut. Ich verspreche es!”Die letzten Informationen, die ich noch von Lisas Eltern benötigte, holte ich mir aus den Erinnerungen ihres Vaters, während Lola die drei zur Tür herein ließ. Wie ich vermutet hatte, war er auch beeindruckt von dem was er sah. Das höfliche und aufmerksame Dienstmädchen, die große Suite, die doppelt so groß war, wie jene, die sie hier bewohnten, aber auch von unserem Auftreten, denn auch wir hatten uns dem Anlass entsprechend gestylt. Dies hieß für mich Anzug und für Patricia ein Abendkleid, während Maria wieder als brave l****a gestylt war.Patricia leitete wieder einmal perfekt den Smalltalk, während es Essens, bis ich die Bombe platzen ließ.Dies tat ich, indem ich Lisas Vater Geld, und zwar ziemlich viel, für ihre Jungfernschaft anbot. Natürlich tat er erst schockiert und brüskiert. Als ich ihm allerdings auf den Kopf zusagte, dass er die Kohle brauchen würde, um sein schlecht laufendes Geschäft wieder in Gang zu bringen, meinte er, dass er das gar nicht nötig hätte, denn er hätte schon die Hochzeit zwischen Lisa und dem Sohn eines Geschäftsfreundes arrangiert. Die dabei entstehende Fusion der beiden Unternehmen würden alle momentanen Probleme beseitigen.Natürlich war Lisa, für die das alles wirklich neu war, ziemlich schockiert, aber wie versprochen sagte sie kein Wort dazu. Zumindest nicht solange, bis ich mein Angebot erhöhte und ihr Vater tatsächlich darauf einließ, mir ihre Jungfernschaft zu verkaufen. Dann platzte sie förmlich. Nicht einmal ihre Mutter, welche die ganze Zeit ebenfalls nur zugehört hatte, kurz ebenfalls etwas brüskiert getan hatte, als ich mein erstes Angebot machte, konnte sie beruhigen. Im Gegenteil, ihre Worte, dass Lisa sich den Wünschen ihres Vaters zu fügen hatte, machten es nur schlimmer.„Ich will mit euch nie mehr etwas zu tun haben!”, brüllte sie ihre Eltern vom Stuhl aufspringend an und rannte dann davon.Maria natürlich sofort hinterher, wofür ich dankbar war. Ich war mir nämlich sicher, dass Lisa in diesem Moment nicht mehr an unsere Vereinbarung dachte, und das Maria ihr schon mitteilen würde, dass wir uns um sie kümmern würden.Auch ihr Vater wollte hinter ihr her, aber ich hielt ihn zurück und sagte ihm, dass Maria das schon regeln würde. Wie sonderbar das Ganze eigentlich war, fiel weder ihm noch Lisas Mutter auf, auch ohne dass ich meine Kräfte einsetzen musste. Außerdem sagte ich ihnen, dass es wohl besser wäre, dass sie in ihre Suite zurückgehen würden und wir uns schon um Lisa kümmern würden. Und falls es doch noch zu mehr kommen würde, unsere Vereinbarung natürlich Bestand hätte. Dies reichte schon aus, um meinem Wunsch zu entsprechen.Etwa eine Stunde später kam Maria mit Lisa zurück, nicht ohne sich versichert zu haben, dass ihre Eltern weg waren. Sie hatte sich etwas beruhigt, schien aber noch immer ziemlich verzweifelt.„Was soll ich denn jetzt nur tun? Zu meinen Eltern kann ich nicht mehr zurück …”, schniefte die Kleine, da ihr erneut Tränen in die Augen schossen.Wir saßen im Wohnzimmer. Wir auf der Couch und Lisa auf dem Couchstuhl gegenüber.„Lasst uns mal alleine”, wandte ich mich an Patricia und Maria. Da ich so eine Situation schon vorhergesehen hatte, hatte ich Lola nachdem sie den Tisch abgeräumt hatte, zurück in ihr Zimmer geschickt. Wie eigentlich immer, folgten die beiden meiner Aufforderung ohne ein weiteres Wort sofort.Kaum waren die beiden weg, sah mich Lisa mit feuchten Augen einerseits erwartungsvoll, andererseits vorwurfsvoll an.„Nun, ich wollte deine Jungfernschaft nicht wirklich von deinem Vater kaufen. Warum auch? Du hattest sowieso schon zugestimmt. Aber ich wollte, dass dir klar wird, was für Menschen deine Eltern sind.”Lisa sagte noch immer nichts, aber in ihrem Gesicht war zu sehen, dass ihr das durch den Kopf gegangen war. Ich ließ ihr etwas Zeit. Es dauerte etwas, bis sie schließlich selbst etwas sagte.„Ok. Auch wenn es weh tut … im Grunde ist es gut, dass ich es nun weiß. Auch wenn ich jetzt nicht weiß, wohin. … Ich habe schließlich nichts …”„Mach dir darüber keine Sorgen, ich werde mich schon um dich kümmern!” Das meinte ich wirklich ernst, wenn sicher auch anders, wie sie es sich in diesem Moment vorstellte.„Heißt das, du willst mich bei dir aufnehmen? Ich meine für immer?”„Das heißt, dass ich mich um dich kümmern werde, bis du auf eigene Beine stehen kannst”, blieb ich bewusst vage.„Danke.” Noch einmal schniefte Lisa, dann wischte sie sich entschlossen die Tränen aus dem Gesicht.„Und wie soll es nun weitergehen?”„Nun, erst mal tun wir das, was wir sowieso vorhatten. Das heißt, wir machen aus dir eine geile Schlampe und haben unseren Spaß zusammen. Dir ist klar, dass du auch weiterhin zu gehorchen hast, oder?”„Ja schon …”, antwortete sie.„Aber was?”„Eigentlich nichts. Ich frage mich nur, woher du wusstest, dass Daddy das tun würde. … Ich meine mich wegen seiner blöden Firma zu verschachern. … Ich kann es eigentlich noch immer nicht glauben!”„Willst du es wirklich wissen?”, fragte ich sie.„Ja!”, antwortete sie knapp aber bestimmt.Ich weiß nicht wieso, aber ich erzählte ihr von meinen besonderen Kräften und das ich die Gedanken ihres Vaters gelesen hatte. Natürlich sah sie mich ziemlich skeptisch dabei an. Doch den Beweis lieferte ich ihr dann sofort. Nämlich, indem ich auch ihre sexuelle Empfindsamkeit wie bei Patricia und Maria erhöhte und ihren Kitzler etwas anwachsen ließ. Es war das erste Mal, dass ich erlebte, wie jemand dabei kam. Noch während ihr Kitzler wuchs, stöhnte sie erzitternd auf und bekam einen Orgasmus. Außerdem sorgte ich dafür, dass sie die wenigen feinen Härchen auf ihrem Körper verlor, wie auch ihre Schambehaarung.„Was war das?”, keuchte sie mich unsicher anblickend.„Sieh dir deinen Kitzler an. Er dürfte nun um einiges größer als zuvor sein, was dir helfen wird, beim Sex leichter zu kommen. Abgesehen davon habe ich dafür gesorgt, dass all deine erogenen Zonen um einiges stärker auf sexuelle Stimulanz reagieren”, erklärte ich ihr.Lisa zögerte keinen Moment, hob ihr Röckchen hoch und zog ihren weißen Baumwollslip zur Seite.„Wow”, flüsterte sie, nachdem sie sah, dass ihr ehemaliges Lustknöpfchen nun ein Lustknopf war. Neugierig strich sie darüber und erschauerte erneut. „Es … es ist so intensiv!”„Gut, dann hat es ja funktioniert. Allerdings hast du dich unserem Willen unterworfen, insbesondere sexuell. Das heißt, dass du es dir auch nicht selbst machen darfst, ohne unsere Erlaubnis. Und diese hast du nicht! Also Finger weg!” Bei den letzten beiden Sätze schlug ich einen strengen Tonfall an.„Uhhhh, aber wie soll ich das aushalten … ich fühle mich so heiß”, seufzte sie.„Wie auch immer, die nächsten zwei Tage wirst du es aushalten müssen”, erwiderte ich ernst, innerlich aber ziemlich amüsiert.„Aber ich bin doch so … so geil”, versuchte sie mich umzustimmen und benutzte das erste Mal selbst dieses ‚unanständige’ Wort.„Sehr gut! Das sollst du auch sein. Und in zwei Tagen wirst du ultrageil sein, die beste Voraussetzung für ein schönes erstes Mal.” Ich zwinkerte ihr zu.„Auch wieder wahr. … Aber trotzdem, es wird mir verdammt schwerfallen”, seufzte Lisa. Allerdings war ihr anzusehen, dass ihr die neue Unabhängigkeit von ihren Eltern durchaus gefiel.„Du wirst übrigens nie darüber reden können. Ich meine über meine Kräfte, es sei denn mit mir, wenn wir alleine sind, oder ich erlaube es dir ausdrücklich erlaube”, erklärte ich ihr noch.„Wissen denn Maria und Patricia nicht darüber Bescheid?”, fragte sie mich verwundert.„Nur Patricia, Maria nicht. Und das soll auch bis auf weiteres so bleiben”, antwortete ich ehrlich.„Hast du … hast du dasselbe mit den beiden gemacht?”„Ja.”„Und Maria hat das nicht gemerkt? Ich meine, ich bin dabei eben gekommen!”„Bei ihr lief die Veränderung über zwei Monate und sie schreibt es einer anderen Sache zu. Aber lassen wir das Thema. Es tut nichts zur Sache. Wichtiger ist, dass du weißt, dass ich dafür sorgen werde, dass es dir in Zukunft gut geht. Und jetzt lass uns zu den anderen gehen. Sie warten sicher schon auf uns.”Ich habe mich dann auch wie versprochen um Liselotte gekümmert. Doch das ist ihre Geschichte, die sie selbst irgendwann erzählen wird. Nur so viel kann ich sagen, dass sie zwei Tage später ihre Jungfernschaft verloren hat. Doch dann ergab es sich, dass sie bereits am nächsten Tag abreisen musste. Allerdings verabredeten wir, dass sie uns dann einige Wochen nach unseren Flitterwochen bei uns zu Hause besuchen kommen würde.Kapitel 14 — Der BDSM-ClubWir waren alle ein wenig traurig, dass Lisa schon so schnell abreisen musste. Wir hatten eigentlich noch einiges mit ihr vor gehabt. Vor allem weil uns auch ihre Wandlung vom eigentlich eher etwas schüchternen Mädchen zum Vollblutweib so viel Spaß gemacht hatte.Vermutlich stocherten wir deshalb alle etwas lustlos im Essen rum, das Lola uns serviert hatte. Ihr herzerbarmendes Aufseufzen, als sie uns die Getränke nachschenkte heiterte zumindest Patricia und mich etwas auf. Natürlich taten wir erst einmal so, als würden wir es völlig ignorieren. Dabei war uns völlig klar, was ihr auf der Seele lag. Nach meiner kleinen für sie unbemerkten körperlichen Veränderung bei ihr, war die kleine Nutte vom e****t Service dauergeil und ständig am auslaufen. Dass ihr der Geilsaft ständig zwischen den Beinen hervor lief, schrieb sie tatsächlich dem Keuschheitsgürtel zu, den wir ihr angelegt hatten. Aber auch der Tatsache, dass meine Frau und ich sie ständig irgendwie neckten. Ich meine nicht verbal, aber die letzten Tage hatte es immer wieder die Gelegenheit gegeben, sie mal sanft, manchmal wie unauffällig zu berühren. Dies konnte ein zärtliches über den Arsch streicheln sein, oder eine kurze Berührung ihrer Brust.Da ich öfters mal in ihren Gedanken las, wusste ich, dass ihr durchaus bewusst war, dass wir sie damit richtig weichkochen wollten. Sie hoffte nur, dass wir sie bald aus ihrem stählernen Höschen lassen würden, um sie hart ranzunehmen. Sie wusste genau, dass es nicht passieren würde, solange wir uns um Lisa gekümmert hatten. Und mir war keineswegs entgangen, dass sie unsere sexuellen Eskapaden wann immer es ging beobachtete. Anderes bekam sie ebenfalls oft mit, da wir uns am Tisch oft darüber unterhielten, was uns Tagsüber so alles gefallen hatte, wenn wir so unterwegs gewesen waren.Ehrlich gesagt, ich war auch ein wenig traurig darüber, dass Lisa schon wieder weg war, allerdings war mir das Trauerspiel am Tisch dann irgendwann auch wirklich genug. Eine Ablenkung musste her! Da ich mir schon vor der Hochzeit ein paar Dinge überlegt hatte, was wir hier alles so anstellen könnten, musste ich auch nicht lange überlegen.„Was haltet ihr davon, wenn wir heute Abend ausgehen?”, fragte ich meine beiden Trauerklöße.Der gedanklich formulierte und frustrierte Ausruf, „VERDAMMT!!!”, von Lola, die ihre Felle schon wieder davonschwimmen sah, konnte ich deutlich wahrnehmen, da ich schon alleine um mich abzulenken, noch immer in ihrem Kopf mitlas.„Was hast du dann vor?”, fragte Patricia und ein leichtes Schmunzeln schlich sich in ihre Miene. Offensichtlich hatte sie mich schon wieder einmal durchschaut.Dieses war wohl auch Maria nicht entgangen und schon sah sie mich ebenfalls gespannt an.„Lola! Los, krabbel mal unter den Tisch und leck meiner Tochter die Möse aus!”, überging ich die Frage.Ziemlich geil, aber auch irgendwie lustlos kam unser Dienstmädchen auf Zeit der Aufforderung nach. Auch ohne ihre Gedanken zu fühlen, hätte ich alleine von ihrem Anblick gewusst, was in ihr vorging. Heiß wie Schmitz Katze, rechnete sie nur damit, Maria und etwas später möglicherweise auch meine Frau und mich befriedigen zu müssen, ohne selbst in denselben Genuss zu kommen.Maria war natürlich sofort abgelenkt. Die kleine geile Schlampe, die sie nun mal war, brachte mein Satz sofort auf den Erregungslevel hundertachtzig, denn es bedurfte keiner Aufforderung, ihr l****akleidchen zu lüften und die Beine zu spreizen, um Lola freien Zugang zu ihrem Lustspalt zu gewähren.„Ahhhhh guuuuut!”, seufzte sie auf, als diese ihre Zunge durch ihren Spalt fahren ließ.Patricia hingegen ließ sich davon keinesfalls beeindrucken oder gar ablenken. Sie beachtete die beiden gar nicht, sondern blickte mich weiter erwartungsvoll an.„Ihr werdet heute beide meine perfekten kleinen und vor allem geilen Sklavinnen sein. Kümmere dich darum! Wir fahren um neunzehn Uhr los!”, wies ich ihr ohne weitere Erklärung an.„Ja Herr!”, antwortete sie so, wie sie mich schon dem Längeren nicht mehr genannt hatte. Nur das Aufblitzen ihrer Augen verriet, dass meine Ansage von einem Moment auf den anderen ebenfalls auf denselben Geilheitslevel gebracht hatte, wie unser Töchterchen ihn innehatte.Patricia hatte mit der Kleidung wieder einmal an alles gedacht und war diesbezüglich auch auf unseren abendlichen Ausflug vorbereitet. Während sie selbst einen äußerst kurzen roten Minirock aus Leder trug, der durch ein gleichfarbiges Lederkorsett als Oberteil ergänzt wurde. Deutlich sichtbar waren die schwarzen Netzstrümpfe, die an roten Lederstrapsen befestigt waren und aus den hohen roten Overkneestiefeln ragten. Ihre Haare hatte sie zu einem strengen Knoten gebunden und als Accessoires ein kleines Minihütchen angesteckt, welches nach vorne hin einen kleinen Schleier aus Netz bis über ihre Augen hatte. Komplettiert wurde ihr Outfit von roten, bis über ihre Ellbogen reichenden Handschuhe aus zartem Rauleder.Es war aus meiner Sichte eine hervorragende Wahl, da das Outfit sowohl für eine devote Schlampe, als auch für eine Domina passte, je nachdem, wie es noch ergänzt wurde.Doch genauso gut fand ich ihre Bekleidungsauswahl für Maria. Diese war beinahe von oben bis unten in transparentem Latex eingehüllt. Aussparungen gab es bei diesem Gummianzug lediglich an ihren süßen Tittchen und ihrem Fötzchen. Hinzu kam eine ebenso transparente Gummimaske, die ebenfalls Öffnungen für Mund, Nasenlöcher und oben für die Haare hatte, welche durch seitlich in Form von zwei Pferdeschwänze herausragten. Selbst ihre Hände waren vollständig gummiert. Zusätzlich hatte ihr Patrica ein gelbes, in Falten fallendes kurzes Gummiröckchen angezogen, sowie ebenfalls gelbe bis knapp unter die Knie reichende Plateaustiefel mit ziemlich hohen Absätzen.Auf diese Weise gekleidet standen die beiden vor mir, um sich ihr ‚OK’ von mir für ihre Outfits abzuholen.„Lola, bring mir den Koffer Nummer 2″, befahl ich unserer kleinen Dienstmädchenschlampe, der ich in der Zwischenzeit angewiesen hatte, ebenfalls ein Dienstmädchenkostüm welches völlig aus Latex bestand anzuziehen.„Ja Herr”, bestätigte sie und machte sich von dannen.Noch immer sah mich vor allem Patricia fragend an, da ich mit keiner Miene gezeigt hatte, ob ich mit ihrer Auswahl zufrieden war.„Ich bin mit deiner Wahl zufrieden, mein Schatz. Allerdings werden wir eure Ausstattung noch etwas ergänzen”, grinste ich sie an.„Herr, ihr Koffer”, meldete da auch schon Lola.„Danke Lola”, erwiderte ich lächelnd und während ich diesen öffnete an Patricia gewandt, „Als erstes werden wir uns um unser Ficktöchterchen kümmern.”Dann kramte ich ein gelbes Hundehalsband hervor, welche ich in allen möglichen Farben in meinen ‚Spielzeugkoffern’ mitgenommen hatte. Die einzigen Koffer im Übrigen, die nicht von Patricia gepackt worden waren.„Leg ihr das an!”, forderte ich meine Frau auf und reichte ihr das Halsband.Wieder suchte ich im Koffer etwas herum, bis ich gefunden hatte, was ich noch brauchte. Zufrieden grinsend holte ich die massiven Handschellen heraus, die ich ebenfalls meiner frisch gebackenen Ehefrau überreichte.„Hinter dem Rücken anlegen!”, befahl knapp.Ich sah zu, wie sie diese bei Maria einrasten ließ.„Sehr gut, und jetzt zu dir”, kündigte ich an und fischte ein rotes Hundehalsband, passend zu ihrer Kleidung heraus und reichte es ihr.Ohne zu Zögern, legte sie sich auch dieses selbst an. Außerdem reichte ich an Lola ein Set aus roten ledernen Hand- und Fußmanschetten und wies ihr an, diese Patricia ebenfalls anzulegen. Nachdem dies erledigt war, reichte ich unserem Dienstmädchen ein kleines Vorhängeschloss, um damit auch Patricias Hände auf dem Rücken zu fixieren.Aufseufzend tat Lola auch dies. Ich brauchte ihre Gedanken nicht zu lesen, um zu wissen, dass sie meine beiden Grazien um den heutigen Abend beneidete und sie fest davon ausging, dass sie alleine, weiterhin zum Platzen geil und unbefriedigt, zurückbleiben würde.Ich nahm noch einen Gegenstand aus dem Koffer und wies Lola an, diesen zurückzubringen und mir den Koffer Nummer 1 zu holen.Es dauerte nicht lange, bis sie mit dem Gewünschten wieder zurückkam.„Leg dir das an, Lola! Du wirst uns heute begleiten!”, sagte ich grinsend und reichte ihr ein zu ihrem Dienstmädchenkostüm passendes weißes Halsband.”„Ich darf mit?”, fragte sie überrascht und sichtlich erfreut.„Rede ich chinesisch? Quatsch nicht und tu, was ich dir gesagt habe”, wies ich sie grinsend zurecht.„Ja Herr, danke Herr”, war sie sofort begeistert bei der Sache und keine Minute später verzierte auch ihr Hals ein Sklavenhalsband.„Gut, dann fehlt nur noch eine Leine, damit ich euch gebührend ausführen kann”, kündigte ich an und holte drei etwa eineinhalb Meter lange Ketten aus dem neuen Koffer, die am einen Ende eine Lederschleife zum Halten und am anderen einen Karabiner zum Einhängen hatten. Ich legte den drei Frauen auch diese an.„Kommt, gehen wir! Lola, du trägst den Koffer”, forderte ich sie auf.Während unser Dienstmädchen den Koffer aufhob, moserte Maria plötzlich, „Also so können wir doch unmöglich durch die Hotellobby laufen!”Ich sah, dass Patricia bereits ansetzte, um sie zurecht zu weisen, doch mit einer Handbewegung stoppte ich sie.„Du hast Recht! So geht es unmöglich. Du redest einfach zu viel. … Lola, gib mir bitte den Ballknebel aus dem Koffer.Keine fünf Minuten später trug Maria einen roten, mit schwarzen Lederriemen versehenen Knebel, der ihren Mund mit mehreren Riemen sicherte. Einerseits die normale Fixierung, die hinter ihrem Kopf verschlossen wurde und andererseits, zwei Riemen die über ihren Kopf nach hinten reichten, sowie ein Riemen der unter ihrem Kinn hindurchführen.„Können wir jetzt gehen?”, fragte ich die Augen auf Maria gerichtet, die mich mit großen Augen ansah, dann aber brav nickte.„Gut! Der Wagen dürfte nämlich schon auf uns warten.”Sie war wahrscheinlich nicht die Einzige, die sich dann etwas später wunderte, dass uns in der Lobby niemand beachtete. Nur Patricia dürfte sich gedacht haben, dass ich mit meinen Kräften dafür gesorgt hatte, dass uns die anwesenden Leute einfach nicht sahen. Dazu änderte ich einfach ihre Wahrnehmung und für sie war es, als wären wir einfach nicht da. Ich trug übrigens einen normalen schwarzen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte, während ich die drei Frauen an der Leine durchs Hotel und dann auch noch bis zum Auto führte, das uns zu dem BDSM-Club fuhr, den ich sowieso während unserer Flitterwochen besuchen wollte. Es hatte mich nur einige Anrufe und etwas zusätzliches Geld gekostet, mein Vorhaben dort auf den heutigen Tag zu verschieben.Der Club selbst war genauso wie ich mir es nach den Fotos im Internet vorgestellt hatte. Ein gemütlicher Ruhebereich in der Nähe der Bar mit mehreren bequemen Sitzgruppen und in separaten Räumen verschieden Spielbereiche mit diversen BDSM-Möbeln je nach Lust und Geschmack. Was meine drei nicht wussten war, dass der Club an diesem Tag völlig für uns reserviert war und nur vom Club-Besitzer ausgewähltes Publikum anwesend war. Dies war einerseits meinen Ideen geschuldet, die ich hier umsetzen wollte und um andererseits sicherzustellen, dass wirklich nur aktiv in einer solchen Szenelocation Spielende anwesend waren. Wie es mein Wunsch war, hatte der Eigentümer es tatsächlich geschafft, dass der Club ziemlich mit von ihm ausgewählten Leuten ziemlich voll war und eine von allen Seiten gut einsehbare Sitzgruppe im Ruhebereich für uns freigehalten worden war.Kaum hatten wir uns dort platziert, kam ich auch schon zur Sache.„Lola, du wirst auch hier für unser leibliches Wohl sorgen und uns Bedienen. Wenn wir etwas zu trinken oder zu essen wollen, wirst du dies an der Bar bestellen können. Es ist mit dem Besitzer hier abgesprochen, dass du dort bevorzugt behandelt wirst und immer schnellst möglichst drankommst. Trotzdem wirst du dich auch dort mit der dir zustehenden Unterwürfigkeit und Demut verhalten. Verstanden?”, wies ich unserem Dienstmädchen an.„Ja Herr!”, erwiderte sie sofort.„Gut, dann hole mir bitte einen trockenen Rotwein und bring für die beiden Schlampen und dich Wasser mit. Ich will, dass ihr viel trinkt, also sorge dafür, dass eure Gläser immer gefüllt sind. … Ach ja und bring bitte auch gleich eine Speisekarte mit.”„Ja Herr, kommt sofort”, bestätigte sie und wuselte los. Offensichtlich war sie nun wieder mit mehr Begeisterung bei der Sache, wie ich grinsend dachte.„Patricia, komm her, ich will deine Fesselung lösen”, wies ich meine Ehesklavin an und schloss, als sie mir ihre Hände am Rücken hinhielt, das kleine Vorhängeschloss auf und steckte es in die Jackentasche.„Bitte nimm auch Maria die Handschellen ab”, forderte ich sie danach auf und reichte ihr auch den Schlüssel dafür. Diese legte ich wieder in meinen Koffer.„Maria, für dich habe ich heute etwas Besonderes vorgesehen. Das ist dem Hintergrund geschuldet, dass du wegen Lisa bisher ja nicht mit jedem ficken konntest, der das von dir wollte. Aber vorher, werden ich dir jetzt mal den Knebel abnehmen. Vorausgesetzt du wirst meine Anweisungen nicht mehr infrage stellen und mich wie es der heutige Abend verlangt brav mit Herr ansprechen. Meinst du, du bekommst das jetzt hin?”, fragte ich mein Ficktöchterchen.Diese nickte bestätigend.„Sehr gut! Patricia!”„Sofort Herr!”, antwortete diese und nahm Maria wie gewünscht den Knebel ab.Lola kam mit den gewünschten Getränken und der Speisekarte zurück.„Patricia, während ich Maria für ihre Aufgabe vorbereite, nimm Lola den Keuschheitsgürtel ab und sorge dafür, dass ihre Sklavenfotze wieder haarlos wird. Solange wie sie nun eingesperrt war, dürfte da wieder ein Urwald nachgewachsen sein! Irgendwo hier muss es auch einen Nassbereich geben, der dafür geeignet ist. In meinem Koffer findest du die notwendigen Utensilien.”, befahl ich als nächstes.„Gerne Herr!”„Aber spielt nicht zulange rum!”, wies ich ihnen noch an, bevor sie die Sache in Angriff nahmen und ich ihnen nachblickte, bevor sie verschwanden.„Trink dein Glas aus, Maria, forderte ich mein Adopivtöchterchen auf.„Ja, Herr”, bestätigte auch sie.Während sie so schnell wie möglich ihr Glas Wasser in Angriff nahm, holte ich ein Sc***d zum Umhängen aus meinem Spielzeugkoffer und einen Stift. Dann beschrieb ich das Sc***d, achtete aber darauf, dass Maria nicht sehen konnte, was ich schrieb.Maria hatte ihr Glas leergetrunken und ich zeigte ihr das Sc***d.„Lies vor!”, befahl ich.„Geile Dreilochschlampe zur freien Benutzung”, las Maria laut, mit glänzenden Augen, vor.„Gut, dann häng es dir um!”, forderte ich sie auf.„Ja Herr!”, lächelte sie sichtlich begeistert von meinem Vorhaben.Ich nahm ihre noch immer an ihrem Halsband befestigte Leine wieder zur Hand, stand auf und führte sie zu einem freien Bereich an einer Wand im Ruhebereich, wo einige Anbinderinge zur Befestigung von Sklaven angebracht waren. Dort hängte ich sie mit der Leine einfach an und ging zurück zu meinem Platz. Jedoch nicht ohne ihr mit auf den Weg zu geben, dass sie ihr Sc***d immer sichtbar in den Raum halten sollte. Nun, ich war mir beim Publikum hier auf Mallorca natürlich nicht sicher, ob sie tatsächlich alle Deutsch verstanden und das Sc***d lesen konnten, aber das würde keine Rolle spielen, dafür würde ich schon noch sorgen.Ich sah mich erstmal etwas genauer um und musterte die anwesenden Gäste des BDSM-Clubs. Wie ich es verlangt hatte, waren alle wie gewünscht entsprechend dem üblichen Dresscode gekleidet, nämlich entweder entsprechende Fetischkleidung oder eben mindestens Abendkleidung, wobei letztere meist in Schwarz war. Das Publikum war altersmäßig völlig gemischt, wobei die Meisten sicherlich so zwischen dreißig und fünfundvierzig waren, doch es gab sowohl ältere, als auch jüngere Semester. Genauso unterschiedlich waren die jeweiligen Konstellationen der Paare und Gruppen. So waren eindeutig einige Doms und Dominas mit ihren Sklaven und Sklavinnen anwesend, wobei hier sicherlich nicht nur heterosexuelle Neigungen zu erkennen waren. Es war keineswegs so, dass ich irgendwelche Gedanken las, jedoch waren sich gegenseitig küssende Frauen oder ein Dom, der seinem Sklaven gerade einen Plug in den Arsch steckte eindeutig.Ich nahm noch einen Schluck des wirklich vorzüglichen Weines und warf einen Blick in die Speisekarte, um schon mal zu sehen, was hier im Club alles angeboten wurde. Doch dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Meine besonderen Kräfte setzten sich völlig selbständig in Gang. Das hatten sie noch nie gemacht, denn bisher war immer mein eigener Wille dazu nötig gewesen, auch wenn es gerade am Anfang oftmals eher unbewusst geschah. Doch dieses Mal war es irgendwie anders, denn noch während sie zu wirken begannen fühlte ich bereits, dass es hier nicht mein Unterbewusstsein war, der dies in Gang setzte. Vielmehr waren es meine Kräfte selbst, die das Ganze steuerten. Es war, als wäre ich plötzlich in den Köpfen aller Club-Gäste. Unmengen an Informationen und Fantasien strömten auf mich ein. Letzteres ließ meinen Schwanz hart werden, selbst das konnte ich deutlich spüren. Und obwohl scheinbar alles gleichzeitig auf mich einströmte, war es jedoch keine Reizüberflutung, wie man annehmen könnte, sondern komischer Weise konnte ich jeden Gedanken, jede Vorstellung genau jeder Person zuordnen. Ich nahm sogar Leute wahr, die ich bisher noch gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Selbst Lolas, Marias und Patricias Gehirne wurden quasi ausgelesen. Obwohl es sich anfühlte, als würden etliche Stunden vergehen, wusste ich sofort, als es vorbei war, dass das Ganze nur wenige Sekunden gedauert hatte.„Was war das eben?”, fragte ich mich selbst etwas verdattert, als eine Stimme mich endgültig wieder zurück in das Hier und Jetzt brachte.„Darf die Kleine dort drüben auch von Sklaven abgefickt werden?”Ich blickte hoch und sah zwei Männer, die vor mir standen. Der eine offensichtlich ein Dom, der andere sein Sklave, nach ihrer Aufmachung zu schließen und vor allem, da ersterer den zweiteren ebenfalls an einer Leine, die an seinem Hals befestigt war führte.„Mein dummer Sklave ist leider Bi und braucht zwischendurch eine blöde Fotze, damit es ihm gut geht. Leider ist es mir nicht gelungen, ihm das auszutreiben”, erklärte er achselzuckend.„Klar, jeder der sie benutzen will, darf das. Ich will, dass sie mit Sperma aufgefüllt wird und dieses auch zu schmecken bekommt”, erwiderte ich, „Wenn sie zicken macht, dann bestraf sie einfach.”„Ok, danke!”, antwortete der Dom und führte seinen Sklaven zu Maria.Ich blickte ihm nach.„Ich wusste gar nicht, dass du Spanisch kannst?”, fragte mich plötzlich Patricia, die unbemerkt von mir mit Lola wieder zurückgekommen war.„Spanisch?”, fragte ich irritiert.„Das war doch eben spanisch, was du mit dem Herrn gerade besprochen hast, oder nicht?”Obwohl ich es zuvor gar nicht bemerkt hatte, wurde mir plötzlich klar, dass meine Angetraute Recht hatte. Ich hatte mit diesem Mann spanisch gesprochen. Gleichzeitig wusste ich, dass ich deshalb noch etwas auf der Leitung stand, weil die ganzen Informationen die auf mich eingestürmt waren, gerade im ‚Hintergrund’ von meinem Gehirn verarbeitet und sortiert wurden. Quasi von meinem Kurzzeitgedächtnis geordnet und sortiert ins Langzeitgedächtnis verschoben wurde. Dabei, und auch das stand mir plötzlich deutlich vor Augen, wurde auch Unwichtiges bzw. Doppel — bzw. Mehrfachinformationen einfach gelöscht. Um es deutlicher zu machen ein Beispiel. Hier im Raum waren insgesamt zehn verschiedene Nationalitäten vertreten. Jeder mit seiner eigenen Muttersprache samt zusätzlichen Fremdsprachen. Von jeder einzelnen Person hier im Club hatte ich sie gelernt. Von den etwa hundert Anwesenden, waren aber über achtzig Spanier. Da man jedoch nicht achtzig Mal die spanische Sprache lernen muss, wurde Überflüssiges einfach wieder ‚vergessen’. Genauso war es mit den anderen Sprachen und sämtlichen anderen Informationen.„Ist alles in Ordnung mit dir?”, fragte meine Frau besorgt.„Ja, alles OK. … Und ja, das war wohl eben Spanisch. Aber das erzähle ich dir ein anderes Mal. Heute wird gefeiert!”, wechselte ich das Thema. Letztendlich wusste ich sowieso nicht, warum das gerade geschehen war.Ich hörte plötzlich wie Maria einen Orgasmus herausschrie. Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass sie nicht nur von jenem Sklaven gerade hergenommen wurde. Offensichtlich hatte sich auch noch ein anderer dominanter Herr zu ihr begeben und ließ sich von ihr einen blasen, während der Sklave des anderen Herrn sie von hinten fickte. Es waren jedoch nicht nur die beiden dort zu Gange. Um sie herum standen sicherlich an die zehn bis fünfzehn Leute, die den drei zusahen.Im nächsten Moment wusste ich, dass sie nicht nur zusahen, sondern darauf warteten, dass die beiden Männer fertig wurden und Maria selbst benutzen wollten. Und ich war mir plötzlich auch sicher, dass ich vorhin nicht nur die Köpfe der Besucher hier ausgelesen hatte, sondern sie gleichzeitig auch mit meinen Wünschen für den heutigen Abend beeinflusst hatte. Es war nicht so, dass ich sie steuerte, wie es mir sicherlich möglich gewesen wäre, aber es war offensichtlich so, dass ich meine Wünsche zu ihren gemacht hatte. Deutlich wurde dies indirekt auch deshalb, da alle, die um Maria herumstanden, sich so hingestellt hatten, dass eine freie Gasse offen blieb, die mir einen deutlichen Blick auf mein Töchterchen erlaubte.„Unser Töchterchen hat wohl schon ihren Spaß”, schmunzelte Patricia, die ebenfalls zu ihr hinblickte.„Entschuldigung Herr. Darf ich Sie kurz stören?”, fragte mich im nächsten Moment auch schon eine junge Frau auf Deutsch, die als Schulmädchen kostümiert war. Wobei ihr Schulmädchenkostüm sicherlich nicht in einer richtigen Schule zugelassen worden wäre. Das kurze karierte Röckchen verdeckte nicht einmal komplett ihren Po und ihre schwarzen Pumps hatten sicherlich zwölf Zentimeter hohe Absätze. Auch die weiße kurzärmlige Bluse, die sie unter ihrem Busen verknotet hatte, verdeckte wohl nach Ansicht jeder richtigen Schulleitung nicht genug. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu zwei seitlichen und hoch angesetzten Pferdeschwänzen drapiert. Ich wusste, als ich sie sah plötzlich, dass sie zwanzig Jahre alt war und damit auch die zweitjüngste nach Maria hier im Club. Ich fand sie recht hübsch, auch wenn sie nicht der von mir bevorzugte Skinny-Typ war.„Ja bitte?”, fragte ich sie.„Meine Herrin dort drüben …” Sie zeigte auf eine wunderschöne blonde Frau zwei Sofareihen weiter. „… würde Sie gerne kennenlernen und Ihnen einen Drink spendieren.”Auch als ich ihre Domina sah, war mir unmittelbar klar, dass diese eigentlich eine reine Lesbe und auch eine absolute Gummifetischistin. Ich wusste sofort, dass ihre Fantasien mich zuvor ziemlich fasziniert hatten. Ehrlich gesagt ihr Anblick war umwerfend. Sie trug ein Figur betonendes Vintagekostüm in violett und darunter ein schwarzen Korsett, allerdings alles völlig aus Latex. Erst später sah ich, dass ihre transparenten Gummistrümpfe hinten einen schwarzen Streifen wie Nahtstrümpfe besaßen und ihre schwarzen Latexhandschuhe verliehen ihr ebenfalls einen dominanten Touch. Ebenso wie Patricia trug sie ein passendes Accessoires an ihren langen blonden Haaren befestigt, die sie ebenfalls hinten hochgesteckte hatte. Dass ihre riesigen und ziemlich prallen Doppel-D Brüste nicht echt waren, war ebenso gleich erkennbar, aber sie standen ihr hervorragend. Sie hatte eine äußerst schlanke Figur, zwar kein direkter Skinnytyp aber beinahe. Bei ihrem ausgeprägten Latexfetisch wunderte mich es etwas, dass ihre Sklavin scheinbar überhaupt nichts aus Gummi trug. Da ich diese Information auch nicht hatte, gehörte sie anscheinend zu denjenigen, die wegen ‚Unwichtigkeit’ in meinem Gehirn gelöscht worden waren.„Bitte sage deiner Herrin, dass ich dieses Angebot ablehnen muss. Allerdings würde es mich freuen, wenn sie mit mir hier essen würde. Du bist natürlich ebenso herzlich Willkommen.”„Vielen Dank Herr, ich werde es meiner Herrin ausrichten”, erwiderte sie, machte einen Knicks und ging zurück zu ihrer Domse.Ich warf wieder einen Blick auf Maria, die nun, wie sie beschriftet war, tatsächlich von einem Sklaven und zwei Herren ihre Löchlein gestopft bekam. So wie sie lustvoll wimmerte und stöhnte, schien es ihr tatsächlich ziemlichen Spaß zu machen. Sie lag auf dem Sklaven, seinen Harten in ihrem Fötzchen, während sich ein dominanter Herr ihr Schokolöchlein zu Gemüte führte und ein anderer Dom in ihre Kehle vögelte.„Ihre kleine Sklavin scheint Spaß zu haben”, wurde ich plötzlich schon wieder angesprochen. Ein Blick zur Seite zeigte mir, dass die Domina mit ihrer Sklavin zu uns gekommen war.„Ja hat sie. Aber schön, dass Sie meine Einladung angenommen haben. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Lola holt es Ihnen sicher gerne.”„Danke, aber wir haben noch. Meine Kleine hat unsere Getränke mitgebracht.”„Aber bitte setzen Sie sich doch”, bot ich ihr an Platz zu nehmen.„Vielen Dank”, lächelte sie mich an.„Ich bin übrigens Gerfried Holler, aber bitte nennen Sie mich Gerfried”, stellte ich mich vor.„Susan Kleinert. Sie dürfen mich aber gerne Susan nennen.”„Gerne Susan. Darf ich Ihnen auch meine Frau und Sklavin Patricia vorstellen? Und die junge Frau neben ihr ist Lola unser Dienstmädchen. Und die kleine Gummifotze die dort drüben zu Gange ist, ist unsere Tochter Maria”, stellte ich meine Frauen vor.„Ah, Ihre Tochter dient Ihnen also auch als Sklavin?”, fragte sie zur Sicherheit nach.„In der Tat. Allerdings ist sie meine Adoptivtochter. Sie stammt aus erster Ehe von Patricia.”„Und meine Kleine heißt übrigens Britta. Sie ist noch in Ausbildung, deshalb auch das Schulmädchenkostüm”, erklärte sie mir.„Möchten Sie schon etwas Essen, Susan?”, fragte ich sie.„Gerne”, erwiderte Sie lächelnd.Ich reichte ihr die Karte und wandte mich an Lola, „Für uns alle bringst du bitte Tunfischsalat. Bring auch gleich für Maria einen mit, den kann sie dann später Essen. Außerdem möchte ich noch ein Glas Wein.”„Dann bring für mich und meine Kleine einfach dasselbe mit”, entschied sich Susan und legte die Karte weg.„Gerne, Madam”, erwiderte Lola und machte sich erneut auf den Weg.„Patricia, du darfst dich gerne auch an den Tisch knien”, forderte ich meine Frau lächelnd auf, die noch immer neben mir Stand.„Und du auch Kleines”, wandte sich Susan an ihre Sklavin und ging damit auf mein begonnenes Spiel ein.Die beiden bedankten sich höflich und taten, wie wir es von ihnen verlangt hatten.„Von wo in Deutschland kommen Sie, Susan? Wenn ich fragen darf?”„Oh, meine Eltern stammen ursprünglich aus Koblenz. Allerdings sind sie, als meine Mutter mit mir Schwanger war, nach Kalifornien ausgewandert. Ich bin in den USA aufgewachsen”, erzählte sie mir.„Dafür sprechen Sie aber hervorragend Deutsch”, lobte ich sie freundlich lächelnd.„Das kommt daher, dass meine Mutter mit mir immer nur Deutsch gesprochen hat. Sie wollte nicht, dass ich meine Wurzeln vergesse.”Wir hielten noch etwas Smalltalk, bei dem wir auch noch erfuhren, dass ihre ‚Freundin’ allerdings tatsächlich aus Deutschland war. Schließlich kam Lola aber mit den Salaten und kurz bevor wir mit dem Essen fertig waren, kam Susan dann mit ihrem eigentlichen Anliegen heraus.„Tauschen Sie ihre Sklavinnen ab und zu mit anderen, Gerfried? Dass sie mit anderen auch spielen, sehe ich ja an ihrem Töchterchen, die sich dort drüben vergnügt”, fragte sie mich genau musternd.„Was wollen Sie mir denn vorschlagen, Susan?”, fragte ich direkt.„Nun, mir gefällt Ihre Frau und würde Sie mir gerne mal für ein Spielchen ausleihen. Im Gegenzug würde ich Ihnen dafür auch Britta überlassen. … Ehrlich gesagt, sind wir beide eigentlich rein lesbisch veranlagt und ich möchte damit auch Brittas Gehorsam mir gegenüber testen, wenn sie auf meinen Befehl hin sich einem Mann hingeben muss. Sie könnten alles mit ihr anstellen, was Sie wollen, nur keine dauerhaften körperlichen Schäden sollten zurückbleiben.”Da ich nicht sofort Antwortete, fuhr Susan fort, „Dasselbe würde ich im Gegenzug natürlich auch von ihrer Ehesklavin erwarten.”Mir fiel auf, dass Britta ihre Herrin überrascht ansah. Offensichtlich wusste die Kleine nichts von dem Vorhaben Susans. Trotzdem blieb sie ruhig. Außerdem bemerkte ich, obwohl Patricia ebenfalls nichts sagte und nicht einmal zuckte, dass ihr der Gedanke daran offensichtlich nicht sehr angenehm war. Dies überraschte mich nun doch etwas, war meine Frau doch ansonsten für alles zu haben. Deshalb schaltete ich mich auch in ihre Gedanken ein und erfuhr so, dass ihr die Vorstellung sich einer ‚Frau’ zu unterwerfen nicht wirklich behagte. Bei Frauen, stellte ich fest, wollte sie dominieren oder zumindest gleichberechtigt beim Sex sein. In ihrer ‚devoten’ Gefühlswelt, wollte sie sich nur einem Mann unterwerfen, am liebsten natürlich mir.„Nun Susan”, erwiderte ich, „ich bin gerne bereit, Ihnen Patricia zu überlassen. Normalerweise unterwirft sich meine Frau keinen anderen Frauen, sondern dominiert sie. Nur mir gegenüber ist sie gehorsam und devot. Und auf diese Weise mal den Gehorsam unserer Sklavinnen zu prüfen, halte ich für eine gute Idee. Deshalb bin ich Ihrem Vorschlag gegenüber nicht abgeneigt, auch wenn meine Pläne für den heutigen Abend eigentlich etwas anders ausgesehen haben. Aber ich habe dazu ein paar Bedingungen.”„Und die wären?”, fragte Susan sofort.„Wir bleiben solange wir die Sklavin des anderen bespielen, immer im selben Raum. Außerdem mischen wir uns nur im Ausnahmefall ein, bei dem was der andere von den Slavinnen verlangt oder ihnen befiehlt. Außerdem befehlen Sie dabei Britta nicht, genauso wenig wie ich es bei Patricia machen werde, ausgenommen wir fragen den anderen, ob das in Ordnung ist.”„Einverstanden, das hört sich gut an”, stimmte sie sofort zu.„Sehr gut! … Lola, bitte lass dir vom Clubbesitzer den Spielraum zeigen, den ich für uns reservieren habe lassen und lass dir den Schlüssel dafür aushändigen”, befahl ich unserem Dienstmädchen.„Ja, Herr”, erwiderte Lola, stand auf und ging erneut los. Zufrieden blickte ich ihr nach, der Geilsaft lief ihr inzwischen schon wieder über die Beine nach unten.„Die Kleine scheint ziemlich heiß zu sein, so wie ihr der Saft runterläuft. Wie lange war sie denn im Keuschheitsgürtel?”, fragte mich Susan lächelnd.„Sie haben ihn gesehen?”, fragte ich grinsend zurück.„Oh, ich bin zufällig vorbeigelaufen, als Ihre Ehesklavin sie daraus befreit und sie dann rasiert hat”, gestand Susan und kicherte.„Susan, Sie müssen da ja ziemlich langsam ‚vorbeigelaufen’ sein, wenn Sie das alles beobachtet haben”, stellte ich amüsiert fest.„Ja, könnte sein, dass ich auch mal kurz stehengeblieben bin”, grinste sie mich an.„Könnte es sein, Susan, dass Sie deshalb auf meine kleine Ehestute scharf sind?”„Nun, ich würde sagen, dass das durchaus zutreffen könnte. … Na ja, ehrlich gesagt, finde ich, dass Patricia ziemlich scharf aussieht und außerdem, … mich reizt es unwahrscheinlich, dominante Schlampen zu dominieren. Und das dominieren hat sie ja ebenfalls sehr gut drauf, wie Sie sicherlich wissen, Gerfried.”„Aha! Und als Sie dann gesehen haben, dass sie nicht nur dominant ist, sondern mir auch als Sklavin dient, da haben Sie ihre Chance gesehen, genau das umzusetzen”, stellte ich amüsiert fest.„Ich denke, das kann ich nun wohl kaum bestreiten”, erwiderte sie schmunzelnd.Ich blickte kurz zu Maria, die gerade hart von einer anderen Domse mit ihrem Sub rangenommen wurde. Während der Sklave sie doggystyle vögelte, hockte die Domina vor ihr, redete anfeuernd auf sie ein und motivierte sie mit leichten Ohrfeigen, damit Maria mit ihren Arsch ordentlich ihrem devoten Freund entgegen bockte. Der verklärte Blick meiner Adoptivtochter zeigte mir, dass sie diese Behandlung ziemlich genoss, wie ich zufrieden feststellte. Ich wusste, dass sie mit dieser Aktion nun auch Dinge ausleben würde können, die Patricia und ich ihr nicht boten, bieten wollten oder konnten. Dass sie damit auch ihren sexuellen Horizont noch ein Stückweit weiter öffnen konnte, war ein kleines Geschenkt von mir an sie.„Herr, ich habe den Schlüssel und weiß wo der Raum ist”, meldete Lola, „Wir können jederzeit rein.”„Wollen wir?”, fragte ich Susan.„Gerne, aber was ist mit Ihrer Tochter? Wollen Sie sie wirklich unbeaufsichtigt lassen?”, fragte Susan.„Nur kurz. Ich werde gleich dafür sorgen, dass sie die notwendige Aufsicht bekommt”, erwiderte ich schmunzelnd. Aber gleichzeitig gefiel mir, dass Susan daran gedacht hatte.Kaum waren wir im Spielzimmer, welches tatsächlich das größte und vielseitigste hier im Club gewesen sein dürfte, als ich Britta schon wieder anwies, zu Maria zu gehen und auf sie noch eine Stunde aufzupassen, um sie dann hierher zurück bringen. Allerdings nicht ohne ihr ein Gummihöschen aus meinem Koffer mitzugeben, um dieses Maria vorher anzuziehen. Um zu verhindern, wie ich ihr grinsend mitteilte, dass ihre mit Sperma gefüllten Löcher nicht ausliefen.„Sie schicken Britta, Gerfried?”, fragte Susan erstaunt, „Ich dachte, Sie wollten …”„Später!”, unterbrach ich sie, „Jetzt muss ich mich erst Mal um Lola kümmern. Sie wartet schon sehnlichst auf meinem Schwanz! … Lola! Ausbacken und blasen!”Unser Dienstmädchen ließ sich nicht zweimal bitten, schließlich verhießen meine Worte, dass sie endlich ebenfalls Befriedigung erlangen sollte. Sie kniete vor mich hin, öffnete meine Hose und schon war mein hervorspringender Bolzen in ihrem Mundfötzchen verschwunden.„Na, worauf … warten … Sie, Susan?”, keuchte ich erregt, denn Lola gab sich wirklich mühe mit meinem Speer.„Na hoffentlich reicht das dann auch noch für Britta …”, murmelte dies mit einem etwas angewiderten Blick auf meinen Harten, der immer wieder tief im Schleckermäulchen der Blondine verschwand.„Und du geile Schlampe, wirst mir jetzt ebenfalls erst Mal die Spalte lecken!”, wandte sie sich dann jedoch gleich Patricia zu.„Ja Herrin!”, erwiderte diese brav, doch auch wenn sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, war sie nach wie vor nicht davon begeistert, einer Frau dienen zu müssen.Lola setzte sich auf einen Couchstuhl, der mir jedoch abgewandt war. Ich nahm an, dass sie mir ihr geiles Schneckchen nicht zeigen wollte und es ihr unangenehm war, wenn ein Mann sie nackt sah. Doch es war mir egal. Irgendwie wusste ich, dass ich es doch noch sehen würde. Doch meine Ehesklavin machte ihre Sache offensichtlich sehr gut, denn es dauerte nicht lange, da war nur noch Susans stöhnen zu hören.„Jaahhh du geile Sau, … du … machst das echt … guuuuhhhut! … Ahhhhhh … jaahhh, leck an meiner Klit du Sklavensau … ahhhhh …. Ihhhhh … ja saug! Saug an meiner geilen Knohhhoospeeeee!”„Genug Lola!”, befahl ich dem Dienstmädchen, zog sie einfach an ihren Haaren hoch, zerrte sie ein paar Schritte mit mir und legte sie über eine mit schwarzem Leder gepolsterte Streckbank, so, dass sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. Vorspiel brauchte das auslaufende Luder sowieso keines mehr und so versenkte ich meinen Schwanz direkt in ihrer nassen Spalte, was sie mit einem lauten Aufstöhnen und dem Ausruf, „Endlich! … Jahhhhh, danke Herr”, kommentierte. Es dauerte keine zehn harte Stöße von mir, bis sie ihren ersten Orgasmus laut herausstöhnte und sich ihre Mösenmuskeln um meinen Harten verkrampften. Ich ließ ihr etwas Zeit, ihren Orgasmus zu genießen, bevor ich weiter hart in sie stieß.Lola und Susan stöhnten, juchzten und wimmerten beide um die Wette, wobei auch Susan inzwischen die Anfeuerungsrufe für Patricia aufgegeben hatte, da diese sich wohl vorgenommen hatte, die Domina auf ihre eigene Weise fertig zu machen. Es dauerte keine fünf Minuten, bis Lola ein weiteres Mal kam und Susan in ihrem Hohelied an den kleinen Tod einstieg und uns das Ganze zweistimmig vorsangen.Dieses Mal ließ ich Lola allerdings keine Zeit ihren Abgang zu genießen, sondern ich zog nur kurz meine Lustbolzen aus ihrer Fotze, wobei sie mich tatsächlich mit einem Schwall Muschisaft vollsaute und wechselte ein Stockwerk höher in ihren Hintereingang, um mir diesen vorzunehmen.Susan hatte wohl fürs Erste genug, möglicherweise hatte sie auch Patricias Vorhaben durchschaut, denn sie tat es mir nun beinahe gleich. Sie packte meine Eheschlampe an den Haaren um sie während sie aufstand hochzuziehen, nur um sie dann selbst in den Couchstuhl zu schupsen. Offensichtlich fand sie, dass Patricia ebenfalls bereits nass genug war, denn sie zögerte nicht, meinem Eheweib gleich drei gummierte Finger ins geile Löchlein zu stoßen und sich mit dem Daumen der anderen Hand, um deren Lustknopf zu kümmern. Nun stimmte mein kleines Geilienchen in Lolas Lustgesang ein und sang ein Jubellied der Lust. Von meinem neuen Standort aus, konnte ich, wenn ich zur Seite blickte, die beiden Damen und das was sie taten genau sehen. Deshalb hatte ich schon zuvor festgestellt, dass Susans Lustmuschel ebenfalls völlig haarfrei war. Doch nun schien sie anzustreben das ebenfalls völlig blanke Fötzchen ihres Gegenübers fertig zu machen, denn den drei Fingern folgte kurz ein vierter, der in der saftenden Höhle verschwand. Dann setzte sie auch schon an, auch ihren Daumen mit in das dunkle Feuchtgebiet mit einzuführen. Kaum hatte sie ihre Hand dort versteckt, jubelte Patricia ihren ersten Abgang heraus.„Ohhhhhjahhhhhghhhh, du geiiiiiiiiiiiiiiiiiileeeee Fotze machst mich fertiiiiiiiiiiiiiiiig”, schrie sie nicht gerade Ladylike heraus, bevor ihr Körper in Zuckungen aufging.Ich war mir beinahe sicher, dass sie diese ungebührende Ansprache ihrer Herrin auf Zeit noch bereuen würde.Susan ließ sich jedoch vorerst nicht davon sonderlich beeindrucken, sondern machte wohl, noch immer in ihr steckend, eine Faust und begann Patricia, welche in ihrem Höhepunkt gefangen war zu fisten. Dies wiederum schien mein Eheweibchen nun völlig aus der Fassung zu bringen, oder besser gesagt, ständig kommen zu lassen, denn sie schrie, keuchte, zuckte und wimmerte, was das Zeugs hielt.Auch Lola schrie ihren dritten Höhepunkt heraus, während ich laut aufröhrend, aufgegeilt von dem allem, ihr einen Einlauf mit meiner Sahne bescherte.Ich liebte es schon immer irgendwie, wenn mir nach einem Aschfick wieder einer geblasen wurde und so dirigierte ich Lola wieder herum, wobei ich sie nicht lange blasen ließ und selbst die Initiative übernahm. Ein Kehlenfick ist eben auch etwas Herrliches und ihr japsen, spucken und keuchen, kickte mich ebenfalls.Es waren sicher zwanzig Minuten, die Susan Patricia auf diese Weise bearbeite und meine Ehefrau nur noch ein zuckendes Bündel Lust war. So wie sie aussah, als Susan ihre Hand mit dem Latexhandschuh hervorzog, war sie erst mal bedient. Jedoch kannte Susan keine Gnade. Eine Gerte aus ihrem eigenen Spielzeugkoffer hervorzaubernd, trieb sie das geile Weib hoch und fixierte sie an ihren Armmanschetten an einer Kette, die mit einem Flaschenzug an einem dicken Holzbalken an der Decke befestigt war. Dann zog sie sie soweit hoch, dass sie gerade noch mit ihren Beinen den Boden berührte.„So meine Liebe. Jetzt zeige ich dir, was es für Konsequenzen hat, wenn man mich eine geile Fotze schimpft”, grinste sie Patricia beinahe boshaft an, mit einer Hand ihr Kinn hochhaltend, damit Patricia ihr genau in die Augen sehen konnte.Diese antwortete natürlich nicht, was hätte sie auch sagen sollen, schließlich saß Susan im Moment am längeren Hebel. Außerdem war sie von den unzähligen Orgasmen noch immer ziemlich fertig. Allerdings sah ich den Stolz in ihren Augen der deutlich signalisierte, dass Susan sie niemals klein kriegen würde.Ich wusste nicht, ob Susan das auch erkannte, oder es erkannte und nicht glauben wollte. Auf jeden Fall kramte Susan eine Singletail aus ihrem Köfferchen und begann meine Holde damit auszupeitschen. Ich musste zugeben, dass Susan ihr Handwerk beherrschte. Sie traf fein säuberlich an Patricias Rückseite jene Stellen, die man gefahrlos peitschen kann und sparte jene Stellen, wo es gefährlich für die Gesundheit sein könnte, aus. Und sie peitschte Patricia mit Genuss, steigerte dabei langsam die Schlaghärte und sorgte so dafür, dass meine Frau ins Fliegen kam. Oder anders ausgedrückt, sie flog in den Subspace, in jene Sphären, wo die körpereigenen Endorphine eine Art Rauschzustand hervorriefen.Ich geriet derweil in einen ganz anderen Rauschzustand, nämlich in den der puren Geilheit, die ich an Lola austobte. Nachdem ich ihr eine Ladung direkt in die Kehle verpasst hatte, was sie zu ihrer eigenen Überraschung ebenfalls zu einem erneuten Orgasmus kommen ließ, spielte ich Törchen wechsle dich und stieß jeweils so vier oder fünfmal abwechselnd ins vordere und hintere Löchlein. Dies hatte Lola wohl noch nicht erlebt, denn sie ging dabei ab wie eine Rakete. Zumindest bis ich mich irgendwann endgültig fürs ständig saftende Fötzchen bei ihr entschied und mich gleichzeitig in ihren Kopf einklinkte. Mein heroisches Ziel dabei war, ihr zu zeigen, dass viele Multiorgasmen auch zu einem einzigen dauerhaften Orgasmus werden kann und ließ sie etwa eine viertel Stunde lang kommen, während ich in ihre – im wahrsten Sinne des Wortes — Lustpforte rammelte, als gäbe es kein Morgen mehr. Erst als ich sie dann mit einer weiteren Ladung meiner Männersahne abfüllte, ließ ich sie zu Boden gleiten, wo sie sich zuckend von ihrem Megahöhepunkt erholte und völlig erschöpft liegen blieb.Auch Susan hielt ein und offensichtlich hatte sie mich genauso ab und an beobachtet, wie ich sie, denn mit einem Blick nach unten auf Lola, meinte sie nur kurz, „Wow!”Dies war dann auch der Moment, wo Britta Maria hereinschleppte, die ebenfalls ziemlich ausgepowert schien. Ich nahm sie ihr ab und legte mein Töchterchen auf die gepolsterte Streckbank.„Britta, bevor ich dich gleich in sämtliche deiner Lustlöcher vögle, wirst du Maria das Gummihöschen wieder ausziehen und ihr die Geilsoße aus den Löchern lecken, verstanden?”„Ihhhh, das ist doch eklig”, kommentierte Susan, was Brittas Miene wiederspiegelte.„Wird’s bald!”, trieb ich sie trotzdem an.Britta blickte ihre Herrin an, die nun jedoch nur mit den Achseln zuckte. Offensichtlich hatte sie sich ebenfalls etwas anderes vorgestellt und gedacht, ich würde mich darauf beschränken, ihre Sklavin ein wenig zu vögeln, vielleicht mir auch noch von ihr einen blasen lassen, oder mit ihr ein paar BDSM-Spielchen spielen. Doch da sie sich an unsere Absprache halten wollte, griff sie nicht ein.Im ersten Moment verwunderte es mich sogar ein wenig, denn im Zeitalter von AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten, war so etwas sicher nicht ganz gefahrlos und sie wusste ja nicht, dass ich durchaus in der Lage war, dies zu verhindern. Vor allem, da ich Susan so wahrgenommen hatte, dass sie durchaus verantwortungsbewusst mit ihrer dominanten Rolle umging. Doch dann wurde mir plötzlich klar, oder besser gesagt ich hatte die Eingebung, dass auch sie beeinflusst worden war, als ich sie ‚ungewollter’ Weise ausgelesen hatte. Doch dann verdrängte ich diese Tatsache erstmal, denn ich schaltete mich in Brittas Kopf ein und gab ihr ein, dass sie der Gedanke daran, Maria das Sperma von zig Männern auszulutschen, ziemlich anmachte.Tatsächlich änderte sich plötzlich ihre Mine und sie stürzte sich entschlossen auf Maria, zog ihr das Latexhöschen aus und schlürfte los, was das Zeugs hielt.„Das ist so geil … so geil”, murmelte sie irgendwann leise vor sich hin und stöhnte erregt auf.Ich sah, dass Susan nur mehr staunte, dass ihre kleine Lesbensklavin so intensiv bei der Sache war und offensichtlich auch noch Gefallen daran fand. Maria hingegen konnte, obwohl sie schon völlig fertig war, sich der dadurch ausgelösten Lust auch nicht erwehren und stöhnte und wimmerte leise vor sich hin, während Britta immer lautstarker schlürfend an ihrem Löchlein saugte. Es dauerte nicht lange, bis Maria mit ihrer offensichtlich überreizten Möse erneut kam und tatsächlich auch noch ein klein wenig abspritzte. Ganz zur Freude von Britta, die auch diesen Saft genussvoll aufschlürfte und sich auch noch demonstrativ über die Lippen leckte.„Du bist echt eine verdammte Sau! Geilt sich daran auf, das Sperma von zig Männern zu schlürfen!”, warf ihr Susan schließlich vor, und war ganz und gar nicht davon begeistert, was Britta getan hatte.Normalerweise hätte ich vermutlich eingegriffen, um die Wogen zu glätten, die sich da gerade zu einem Sturm zusammenbrauten. Aber plötzlich hatte ich eine Ahnung, was ich tun musste. Es war nicht so wie zuvor, als meine besonderen Kräfte plötzlich von alleine ohne meinen Willen loslegten, Aber ich wusste einfach, dass meine plötzliche Intuition denselben Ursprung hatte, auch wenn ich es nun selbst in Angriff nehmen musste.„Sie kann nichts dafür, ich habe dafür gesorgt, dass sie so erregt dabei war”, erklärte ich Susann, die mich im ersten Moment nur verständnislos anblickte.„Wie soll das denn passiert sein?”, folgte jedoch im nächsten Augenblick die erwartete Frage.Nun schaltete ich mich in Susans Geist ein, bevor ich antwortete, „Genauso, wie ich jetzt dafür sorgen werde, dass du mir bedingungslos dienen wirst.”Susan sah mich nur an, hörte was ich sagte, reagierte jedoch wie von mir vorgesehen nicht.„Ich werde dich jetzt in Besitz nehmen und dich als Zeichen dafür in deine Lustlöcher ficken”, sagte ich, während ich gleichzeitig daran dachte, was für einen Scheiß ich da daherredete. Trotzdem machte ich ganz bewusst weiter. Mit meinen Kräften sorgte ich dafür, dass Susan unglaublich erregt wurde. So sehr, dass sie ein lustvolles Aufstöhnen nicht unterdrücken konnte. Der nächste äußerst erregte Stöhner kam, als ich auf sie zutrat, sie an mich zog und sie leidenschaftlich küsste.„Dieser Kuss war der erste Schritt zu deiner Versklavung”, erklärte ich ihr und ich wusste, dass es die Wahrheit war. Gleichzeitig wurde mir völlig klar, dass Susan es ganz bewusst mitbekam, wie ich sie mit meiner Macht beeinflusste. Dann ließ ich sie sich nackt ausziehen. Ich blickte ihr dabei genau zu. Es dauerte etwas, da sie sich erst aus der Gummikleidung schälen musste. Da ich in ihrem Kopf steckte, fühlte ich deutlich, wie unangenehm es ihr noch war, von einem Mann so angesehen zu werden. Trotzdem tat sie genau was ich wollte. Außerdem las ich sie dabei erneut aus. Das was ich vorhin einfach wieder ‚vergessen’ hatte, erfuhr ich erneut. Dazu gehörte, wie und wo sie eigentlich lebte. Dass sie Britta erst hier im Urlaub auf Mallorca kennengelernt hatte und diese deshalb noch keine Gummikleidung trug und vieles mehr. Susan war wirklich eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen hatte, obwohl sie eigentlich nicht zu meinem normalen Beuteschema gehörte. Normalerweise mochte ich eher kleinere Brüste und zierlichere Frauen. Doch ihre Figur war genauso perfekt, wie auch bei Patricia, und sie hatte ein ebenmäßiges Gesicht mit einer schmalen Nase, vollen Lippen und dunklen Augen.Als sie nackt war, berührte und streichelte ich sie am ganzen Körper, insbesondere ihre erogenen Zonen, die ich so genau kannte, als wären wir ein altes Liebespaar. Susan stöhnte gegen ihren Willen erregt auf und konnte sich nicht gegen die Lust und Geilheit wehren, die ich ihr schenkte und gleichzeitig abverlangte. Ihre Pflaume lief nun ebenfalls vor Lust aus und ich nahm sie mir direkt auf dem Boden, bis sie ihren Höhepunkt lauthals herausschrie, als ich meinen Eierlikör in sie schoss. Dann nahm ich mir ihren Hintern vor und stieß genussvoll in ihren Darm, nur um ihn ebenfalls mit meiner Männersahne aufzufüllen und ihr damit den nächsten Höhepunkt bescherte. Zuletzt nahm ich mir ihre Mundfotze, um sie tief in ihren Rachen und ihre Kehle zu ficken. Dabei sorgte ich dafür, dass ihr Würgreflex ausgesetzt wurde, und sie es genauso genoss wie die Ficks in ihre anderen Lustlöcher.Je länger ich sie vögelte, desto mehr verschwand ihr Widerwillen gegen mich, gegen die Tatsache, dass ich ein Mann war. Zum Schluss packte sie selbst an meine Pobacken und schob sich meinen Pint selbst bis tief in den Rachen. Und auch diese Nummer beendeten wir gemeinsam mit einem Höhepunkt, wobei ich ihr mein Sperma zu kosten gab, welches sie ohne Widerwillen genussvoll schluckte.„Und jetzt, meine Sklavin, nachdem ich dich in Besitz genommen habe, werde ich dir meine Macht demonstrieren”, verkündete ich ihr. Dann setzte ich meine anderen Kräfte ein, entfernte ihr bei völligem Bewusstsein ihre Brustimplantate, ließ diese einfach aus ihrer Brust herauswachsen und zu Boden fallen. Sie fühlte dabei keinerlei Schmerzen, ganz im Gegenteil, nur reine Lust, genauso wie sie es lustvoll empfand, als ich ihren Busen wieder auf dieselbe Größe und Form anwachsen ließ. Genauso empfand sie es, als ich ihren Kitzler und ihre äußeren Schamlippen anwachsen ließ, bis sie deutlich und beinahe vulgär aussahen. Und sie spürte deutlich, als ich ihre erotische Sensorik wie bei Patricia und Maria dauerhaft steigerte und sie so zur Dauergeilheit verurteilte.„Wer bist du? Bist du Gott?”, fragte sie mich etwas erstaunt und ehrfürchtig anblickend, als ich damit fertig war.„Nein, ich bin nicht Gott und weiß genauso wenig wie du, ob er existiert. Das bleibt alleine dem Glauben überlassen. Ich bin nur der Wächter”, antwortete ich und gleichzeitig dachte ich, „Was schwätzt du nun wieder für einen Mist!”Doch im nächsten Augenblick wusste ich, dass es die Wahrheit und meine Bestimmung war, der Wächter zu sein. Auch wenn ich keine Ahnung hatte, wessen Wächter oder von was.„Du bist nun nicht nur meine Sklavin”, redete ich intuitiv weiter, „sondern auch meine erste Kriegerin. Und nun, wirst du deine Aufgabe von mir erfahren.”Ich legte ihr meine Hände an die Schläfen und gab ihr ein, ihren Gummifetisch auszuleben, welches sie bisher nur zum Teil getan hatte. Vielmehr ging es um ihre geheimsten Fantasien, in denen Sklavinnen abgerichtet wurden, ein Leben in Gummi und Latex zu führen, völlig abhängig von ihr und mit Praktiken, die ich selbst so nie ausleben würde. Gleichzeitig sollten diese Latexsklavinnen ebenfalls als Kriegerinnen ausgebildet werden. Da Susan, wie ich wusste, ebenfalls reich war und in Kalifornien eine große Ranch besaß, befahl ich ihr durch Gedankenübertragung, dies dort zu tun und diese entsprechend ihren Bedürfnissen auszubauen. Gleichzeitig – und dies war für mich etwas, was ich noch nie mit meinen Kräften getan hatte – übermittelte ich ihr auch dazu notwendiges Wissen, welches sie dazu benötigte. Wissen, das ich selbst erst hier zuvor bei meinem unfreiwilligen Einsatz meiner Kräfte unter anderem von einem Arzt erworben hatte, wie mir unvermittelt klar wurde.Erst als ich auch damit fertig war und die Verbindung zu ihrem Geist und Körper löste, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich das Ganze vor den Augen der anderen drei Frauen gemacht hatte und ich drehte mich zu ihnen um. Da sah ich, dass mein Unterbewusstsein schon vorher reagiert hatte, denn sie standen alle drei völlig teilnahmslos vor sich hinstarrend da, in ihre ganz eigene Welt entrückt. Schnell löste ich auch ihre Erstarrung wieder.„Ich werde tun, was Ihr mir befohlen habt, Herr”, kündigte im nächsten Moment Susan sich vor mich devot hinkniend an.Britta sah sie entgeistert an, hätte sie damit doch nie gerechnet, dass diese dominante Lesbe, ihre Herrin, sich selbst einem Mann unterwarf. Maria hingegen, die diese ja noch kaum kannte, nahm es gelassen hin, während Patricia mich fragend ansah, da ihr durchaus bewusst war, dass ich da mit meinem Kräften nachgeholfen hatte. Lola nahm es ebenfalls gelassen hin, obwohl es sie auch ein wenig überraschte, was da gerade passiert war.„Da ich heute mein Versprechen nicht einlösen kann, wirst du mich morgen mit deiner Sklavin in Port de Pollença treffen. Dort werde ich deine Sklavin dann ficken, wie du es dir gewünscht hast und sie für deine dir zugewiesene Aufgabe vorbereiten”, wies ich Susan an und ignorierte dabei die vier anderen.„Ja Herr!”, erwiderte Susan.„Wir gehen”, befahl ich meinen drei Frauen. Ich hatte genug für diesen Tag und musste mir selbst erst mal über ein paar Dinge klar werden, die an diesem Abend geschehen waren.Kapitel 15 – Port de PollençaDa es am Vorabend zumindest für mich und Patricia ziemlich spät geworden war, schliefen wir entsprechend länger am Morgen. Auch wenn meine Holde nicht wirklich mitbekommen hatte, was geschehen war, so besaß sie doch genügen Einfühlungsvermögen und kannte mich inzwischen auch zu gut, als dass ich vor ihr hätte verbergen können, dass mich etwas beschäftigte. Und so hatten wir noch bis in die frühen Morgenstunden geredet, wobei ich ihr von den auch für mich überraschenden Vorkommnissen erzählte. Im Gegensatz zu mir schien sie weniger überrascht darüber zu sein, als ich und meinte lediglich, dass es eigentlich klar war, dass ich meine Kräfte für einen bestimmten Zweck erhalten hatte, auch wenn dieser sich mir noch nicht vollständig erschließen würde. Ebenso wenig schien sie darüber beunruhigt zu sein, dass meine verliehenen Fähigkeiten im Club die Kontrolle kurzzeitig über mich übernommen hatten. Ehrlich gesagt war das der Punkt, der mir am Meisten sorgen bereitete. Schließlich wusste ich genau, welche Mächte in mir schlummerten und zu was alles diese fähig waren. Doch Patricia schlussfolgerte, dass diese nicht wirklich beabsichtigten die Kontrolle über mich zu erlangen, denn dann hätten diese es schon längst tun können, wenn das der Zweck gewesen wäre. Vielmehr nahm sie an, dass dieser Vorfall lediglich dazu diente, mir bei meiner vorgesehenen Aufgabe behilflich zu sein. Tatsächlich besaß ich nun ein wesentlich größeres Wissen in vielen Fachgebieten und ich hatte dieses Wissen genutzt, um mir Susan zu unterwerfen und ihr ebenfalls Wissen und Erfahrung zu übermitteln. Ich war mir nicht sicher, aber ich hatte so eine Ahnung, dass Susan mich nicht zufällig angesprochen hatte und noch weniger, dass ich sie mir als meine ‚Kriegersklavin’ unterworfen hatte, was auch immer das bedeutete.Nachdem wir aufgestanden waren, warteten Maria und Lola schon auf uns. Maria war so fertig gewesen, dass sie auf der Rückfahrt bereits im Auto eingeschlafen war und ich sie dann in ihr eigenes Bett getragen hatte, auch weil mir Patricia unmissverständlich zu verstehen gegeben hatte, mit mir noch reden zu wollen.Lola war übrigens trotz ihres wieder angelegten Keuschheitsgürtels ziemlich gut drauf und überschlug sich förmlich in ihrer Dienstbarkeit. Aufgrund der bereits fortgeschrittenen Zeit, verzichteten wir auf Frühstück und nahmen ein Brunch zu uns.Es war bereits halb zwei, als wir uns dann nach Port de Pollença aufmachten und wir hatten noch etwa eine Stunde Fahrt vor uns. Lola hatte ich mit Absicht in der Suite zurückgelassen, denn dies war einfach als Familienausflug gedacht. Da es ziemlich warm war, nahmen wir auch Badesachen mit, da es dort nach meinen Informationen auch schöne Sandstrände geben sollte. Allerdings interessierten mich auch der Jachthafen und der Ort Pollença mit seinen Steinhäusern selbst.Es gab eigentlich keinen bestimmten Grund, warum ich Susan angewiesen hatte, uns dort zu treffen. Ausgenommen vielleicht, dass ich sowieso mit Patricia und Maria dorthin einen Ausflug unternehmen wollte. Ich hatte der Domina nicht gesagt, wo und wann genau wir uns dort treffen würden und sie hatte auch nicht danach gefragt. Trotzdem war ich mir sicher, dass wir uns sehen würden.Dort angekommen genossen wir erst einmal einen Spaziergang am Strand entlang. Wir hatten uns einfach mitten am Strand umgezogen. Maria hatte einfach die Anweisung von mir dazu befolgt und wusste natürlich nicht, dass ich mit meinen besonderen Kräften dafür sorgte, dass wir mehr oder weniger von anderen dabei ignoriert wurden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen, meine beiden Hübschen dabei ein wenig zu befummeln. Ehrlich gesagt fragte ich mich wirklich, warum Maria nicht langsam Verdacht schöpfte, dass bei uns nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte, aber wie ich aus ihren Gedanken erfuhr, schöpfte sie keinerlei Verdacht, sondern genoss einfach die Freiheit und Ungezwungenheit, mit der wir in den Tag lebten. Das Meer war aufgrund der Jahreszeit ziemlich kalt, weshalb wir auch darauf verzichteten, weiter als wie bis zu den Unterschenkeln hineinzugehen. Trotzdem wurde es uns schon bald darauf zu heiß und wir beschlossen, am Hafen etwas trinken zu gehen.Es überraschte mich nicht, dass im Lokal, welches wir uns dazu eher Zufällig ausgesucht hatten, bereits Susan und Britta auf uns warteten. Denn irgendwie hatte ich die Intuition genau diese Lokalität auszusuchen. Sowohl Susan, als auch Britta begrüßten mich ohne auf die anderen Gäste zu achten demutsvoll mit der Ansprache Herr, was uns einige verwunderte, aber auch neugierige Blicke bescherte. Doch mehr boten wir den anderen Anwesenden nicht, denn während Susan und Britta still und abwartend neben uns saßen und ihre eigenen Getränke tranken, unterhielten wir drei uns völlig normal über eher belanglose Dinge.Genauso still und schweigsam, als wollten sie uns nicht stören, folgten sie uns dann, nachdem ich unsere Zeche bezahlt hatte. Ohne mir großartig Gedanken zu machen, ließ ich mich einfach treiben. Ich plante nichts im Voraus und trotzdem wusste ich, dass es passieren würde.Irgendwo auf einem belebten Platz blieb ich stehen und winkte Susan und Britta zu mir her, nachdem ich meine Frau und meine Tochter shoppen schickte. Dann sorgte ich mit meinen Fähigkeiten dafür, dass wir drei zurückgebliebenen von anderen nicht mehr wahrgenommen werden konnten. In gewisser Weise war dies eine Fähigkeit, die ich schon vorher hatte, jedoch vor diesem Tag nie bewusst eingesetzt hatte, ja nicht einmal wirklich ahnte, dass dies mit so vielen Menschen gleichzeitig möglich war. Dies war mir erst am Vorabend klar geworden.„Sieh genau zu!”, forderte ich Susan auf, während ich Britta zu steuern begann.Diese begann sich völlig nackt auszuziehen, ohne dass sie selbst es wirklich wahrnahm. Dann ließ ich ihre Brüste wachsen, bis sie beinahe so prall und groß aussahen, wie Susans. Genauso machte ich es mit ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und auch bei ihr erhöhte ich die sexuelle Empfindsamkeit. Obwohl Britta hübsch war, besaß sie lange nicht die Schönheit ihrer Herrin, doch nun änderte ich auch das. Ich ließ sie schlanker werden und sie bekam vollere Lippen und eine ausgeprägte Taille. Ebenso sorgte ich für eine zartere Haut und entfernte kleine Hautunreinheiten, während Susan erstaunt, aber überaus interessiert zusah.„Nun liegt es an dir, sie als deine persönliche Assistentin auszubilden Susan. Du wirst bei der Fülle deiner Aufgaben eine benötigen. Sie ist nun ein genauso geiles Stück wie du, aber dir obliegt es, sie dir vollständig zu unterwerfen, denn das hat sie, wie du selbst weißt, noch nicht wirklich getan”, sagte ich zu meiner Kriegerin.„Wird sie wissen, was du mit ihr getan hast, wenn sie wieder erwacht?”, fragte Susan mich.„Nein, sie wird denken, schon immer so ausgesehen zu haben. Allerdings werden alle, die sie kennen, die Veränderung bemerken. Du musst sie also von hier wegbringen und von ihrem alten Umfeld fernhalten”, antwortete ich ihr.„Und was Herr, wenn mir das nicht gelingt?”„Dann gibst du mir unverzüglich Bescheid, ich werde mich dann darum kümmern. Allerdings bedeutet das für dich eine Strafe, die du nie mehr vergessen wirst.”„Und ihre Neigungen? Hast du die ebenso wie bei mir verändert, Herr?”„Ich habe weder bei ihr, noch bei dir die Neigungen verändert. Deshalb wird es bei ihr so wie bei dir sein, dass ich der einzige Mann sein werde, bei dem sie den Sex genießt. Indem ihr es nun auch mit Männern tut, zeigt ihr euren Gehorsam. Nutze dies bei der Ausbildung!”, wies ich sie an.„Ja, Herr!”„Und nun werde ich die kleine Schlampe ficken, damit sie das ebenfalls nie vergisst.”Wieder steuerte ich Britta, ließ sie nun aber alles wieder mitbekommen, was sie tat. Wie ich es wollte, kniete sie vor mich hin und öffnete meine Hose, um meinen bereits Harten auszupacken. Da ich sie nun nur noch minimal beeinflusste, schaute sie erst etwas skeptisch, bevor sie ihre unbändige Geilheit verspürte und nun meinen Speer in ihren Mund saugte.Ich stöhnte leise vor Erregung auf und wandte mich erneut an Susan.„Ich werde ihr Maulfötzchen nicht einreiten, wie ich es bei dir getan habe. Du wirst das selbst erledigen und auch ihre Kehle fickbar machen.”„Wie Sie wünschen, Herr”, erwiderte Susan so ergeben, wie ich es von ihr erwartete.Doch auch so sorgte das Gelutsche auf meinem Schwanz, dass Brittas Erregung weiter stieg. Und für eine Lesbe machte sie ihre Sache gar nicht schlecht. Doch schließlich hatte ich genug davon und zog sie an ihren Haaren grob hoch, nur um sie zu einer Bank zu zerren, auf die ich mich setzte.„Reite mich!”, befahl ich ihr.„Ja Herr”, erwiderte Britta brav und schwang sich über mich, um sich meinen Lustbolzen ins Döschen zu schieben. Auch dies erregte sie zur ihrer Überraschung über alle Maßen. Doch genauso erkannte ich, dass es sie kickte, dass immer wieder fremde Leute an uns vorbeigingen, auch wenn sie es etwas verwunderte, dass dies uns überhaupt nicht zu beachten schienen.„Es wir deine Aufgabe sein Susan, den Sklaven und Sklavinnen beizubringen, dass sie dem Wächter dienen”, verkündete ich der Domse.„Ja Herr, das werde ich!”Britta forcierte ihren Ritt und nun konnte auch ich mir das Stöhnen nicht mehr verkneifen. Sie hatte wirklich ein geiles Möschen, vor allem ihre nun ziemlich ausgeprägten und prallen Schamlippen boten einen unvergleichlichen Anblick, wenn mein Prügel dazwischen verschwand. Nun griff ich erneut in ihre Psyche ein und ließ auch sie eine Zeitlang in kurzen Abständen multiple Orgasmen erleben, bevor ich es so einrichtete, dass sie einen minutenlangen Dauerorgasmus bekam, den sie lauthals herausbrüllte. Dann überflutete ich sie, vor Geilheit herausröhrend, mit einer Riesenladung Sperma.Als ich wieder etwas zu mir kam, schob ich Britta von mir, die in ihrem Höhepunkt weiter gefangen war und legte sie einfach auf der Bank ab.„Hol dir meinen Lustsaft aus ihrem Lustloch!”, befahl ich Susan, „Erst wenn das geschehen ist, kann sie in die Realität zurück. Sieh es auch als Belohnung und Ehre an, meinen Saft zu erhalten.”„Gerne Herr”, lächelte Susan und nun war sie es, die Sperma aus einer Möse schlürfte.Es dauerte etwas, bis sie, was zu holen gewesen war, auch geschluckt hatte und Britta langsam wieder aus ihrem Lustrausch erwachte.„Danke Herr!”, lächelte sie mich dankbar an.„Und nun geht! Susan, du weißt ja, was du zu tun hast!”, verabschiedete ich die beiden.„Ja, Herr. Wann werden wir uns wiedersehen?”, fragte Susan.Ich überlegte kurz, ließ mich wieder von meiner Intuition leiten, bevor ich antwortete, „Es wird lange dauern, bis wir uns wiedersehen und trotzdem wirst du mir dienen. Du wirst in dieser Zeit unser Gefolge für mich vorbereiten. Wenn wir uns dann erneut in die Augen blicken, dann wirst du deine Jugend zurückerhalten und dein Leben wird wie meines verlängert werden.”„Ich danke dir Herr!”, verabschiedete sie sich, während Britta uns erstaunt und fragend ansah.Ich sah den beiden nach, während sie langsam der Straße entlang gingen und schließlich verschwanden.„Da sind wir wieder!”, kündigte Maria sich lautstark an, völlig mit Einkaufstüten bepackt.„Schön, dann lasst uns noch ein wenig hier umsehen”, erwiderte ich lächelnd, das Gefühl in mir, etwas überaus Wichtiges erledigt zu haben.Patrica gab mir ein Küsschen, dann flüsterte sie mir ins Ohr, „Wirklich eine heiße Nummer, die du hier mitten auf der Straße mit den beiden abgezogen hast. Das möchte ich später auch erleben!”„Du hast es gesehen?”, flüsterte ich überrascht zurück, „Maria auch?”„Nein, sie hat nichts bemerkt, wie auch alle anderen hier. Nur ich habe alles beobachten können. War das nicht so vorgesehen?”, fragte sie verblüfft zurück.Es war wie eine plötzliche Eingabe die ich hatte und ich wusste warum das geschehen war. Ich hatte nur diejenigen beeinflusst, die nichts davon mitbekommen sollten. Bei Patricia war es egal, denn sie wusste ja über meine Kräfte Bescheid, genauso, wie ich ihr von den Vorkommnissen im Club berichtet hatte. Deshalb hatte mein Unterbewusstsein sie von der Beeinflussung ausgespart. Wollte ich sie ebenfalls beeinflussen, dann musste ich es bewusst machen, das wurde mir nun klar.„Ich erkläre es dir später!”, flüsterte ich ihr zu, dann führten wir unseren Familienausflug fort.Bevor wir zurück ins Hotel fuhren, erfüllte ich noch Patricias Wunsch und vögelte sie mitten auf einem belebten Platz, während ich Maria wegschickte, um irgendetwas zu besorgen. Wieder einmal genoss es meine Frau, von meinen Kräften auf diese Art zu profitieren und sie fand, dass es einfach nur heiß war zu ficken, während hunderte Menschen um einen herum waren, die uns nicht einmal bemerkten.***Der Rest unserer Flitterwochen wurde genau das, was wir geplant hatten. Nämlich einfach verfickte Tage, an denen wir uns gegenseitig, aber einfach auch mal andere genossen. Natürlich erhielt auch Maria noch ein paar Tage die Anweisung mit jedem zu vögeln, der sie wollte. Und selbstverständlich sorgte ich an diesen Tagen dafür, dass dies auch geschah. Es gab nicht wirklich wenige, die sich wünschten mit meinem Adoptivtöchterchen eine heiße Nummer zu schieben, aber nur die Wenigsten hatten wirklich den Mut sie darauf anzusprechen. Aber was tut man als ‚fürsorglicher Vater’? Man sorgt dafür, dass es dem Töchterchen gut geht. Und Maria genoss diese Zeit ohne Hemmungen. Sie liebte das Spiel Männer jeglichen Alters anzuheizen und ihnen danach auch zu geben, was sie sich insgeheim wünschten. Einige brachte sie auch selbst dazu, es zu tun, bei anderen half ich eben nach.Und selbstverständlich holte ich auch die Pinkelspielchen nach, die ich auch im BDSM-Club schon geplant hatte, aber wir aber durch die entstandenen Umstände dann doch nicht gemacht hatten.Doch wie jede schöne Zeit war auch diese mal zu Ende und wir machten uns auf die Rückreise. Übrigens hatten wir beim Flug wieder dieselbe Stewardess und ich hielt mein Versprechen und lehrte sie zusammen mit Maria und Patricia, was guter ‚Service’ noch bedeuten konnte. Dies bescherte ihr gleich mehrere Höhepunkte bis zur Landung und es viel ihr danach sichtlich schwer, uns die Flugzeugtüre zu öffnen.Geheimnisvolle Kräfte 04Kapitel 1 — Die HeimkehrNach unserer Rückkehr aus den Flitterwochen zeigte sich genau das, was ich eigentlich schon wusste. Als Chef einer Firma holte einen der Stress schnell ein. Ich saß wieder in meinem Büro und dachte mit einem Seufzen an die schöne Zeit zurück, die wir verlebt hatten. Es lagen Entscheidungen an, die eben ein Chef selbst treffen musste. Eher lustlos machte ich mich über die dazu notwendigen Unterlagen her. Obwohl ich es bedauerte, dass Vera wieder einmal unterwegs war, dürfte es andererseits ganz gut gewesen sein, wäre ich doch ansonsten vermutlich wieder nicht dazu gekommen, die anstehende Arbeit zu erledigen. Fräulein Maierhöfer, wie Vera von meiner Sekretärin Frau Schmitt genannt wurde und wie ich von dieser erfuhr, hatte wohl wieder einen Termin mit dem für unser Anwesen beauftragten Architekten.Ich setzte gerade meine notwendige Unterschrift unter die erste Akte, als mir Frau Schmitt Herrn Kowalski ankündigte, welcher mich dringend sprechen wollte.„Der hat mir gerade noch gefehlt!”, dachte ich angewidert, da ich den Kerl nicht mochte. Das lag vor allem daran, dass er früher als Grünhaus Stellvertreter über dessen Machenschaften genau Bescheid wusste, auch bei dessen krummen Dingern mitgezogen und selbst ordentlich davon profitiert hatte. Leider war er aufgrund der Umstände und meiner persönlichen Pläne, noch immer der stellvertretende Chef in der Firma, obwohl ich ihn gerne gefeuert hätte. Ich bat meine Sekretärin ihn hereinzuschicken.Verschlagen grinsend – zumindest kam es mir so vor – kam er kurz darauf in mein Büro stolziert. Dass er seiner Ansicht nach ‚gute’ Neuigkeiten hatte, war ihm deutlich anzusehen, dazu brauchte ich seine Gedanken nicht lesen.Kaum hatte er an meinem Schreibtisch Platz genommen, erzählte er mir seine tollen Neuigkeiten. Im Grunde war es lediglich eine Anfrage zu einem Seminar, dass unsere Unternehmensberatung in Berlin durchführen sollte und leider war es auch noch eines, das ich persönlich schon ab dem kommenden Montag leiten sollte. Was daran so toll sein sollte, wurde mir jedoch erst etwas später bewusst, als er einige Hintergründe dazu erzählte. Erst einmal war ich stinksauer, da ich zwar kein Problem damit hatte, ein Seminar zu leiten und durchzuführen, mir jedoch diese Materie völlig unbekannt war.Ehrlich gesagt, es war wirklich nicht mein Tag und ich stand völlig auf der Leitung, bis mir einfiel, dass dies nicht wirklich ein Problem für mich war. Schließlich lag, wie mir Kowalski ebenfalls erklärte, das Seminarkonzept bereits fix und fertig vor. Das hieß zwar, dass ich mich nicht darum kümmern musste, allerdings hatte ich von dem Thema keine Ahnung und ich bezweifelte, dass ich das in der kurzen Zeit schaffen würde, mich wirklich so kompetent darin einzuarbeiten, sodass ich die Gruppe Unternehmer, welche daran teilnehmen wollten, wirklich überzeugen konnte, dass ich darin ‚der’ Fachmann war.Erst als Kowalski darlegte, warum ihn dieses Seminar so begeisterte, erinnerte ich mich daran, dass das Ganze für mich nicht wirklich ein Problem war. Schließlich konnte ich mit meinen Kräften auch von den Erfahrungen meiner Berater bei solchen Dingen profitieren. Dazu musste ich mich nur in ihre Köpfe einloggen und die notwendigen Informationen aus ihnen herauslesen.Kowalskis Begeisterung kam übrigens daher, dass der Firma dieser Auftrag nicht nur zweiundsiebzigtausend Euro Umsatz brachte, sondern auch meist Folgeaufträge von den einzelnen Teilnehmern bescherten. Außerdem, wie er mir verschlagen zuzwinkerte, hatte Grünhaus bei solchen Gelegenheiten oft auch Möglichkeiten aufgetan, wie er sein Vermögen mit nicht ganz astreinen Geschäften zu vermehren. Und genau dazu hatte er schon einige ‚geheime’ Recherchen über die Teilnehmer gemacht, welche er mir zuletzt vorlegte.Tatsache war, dass es sich um eine Gruppe von 18 Unternehmern aus dem In- und Ausland handelte, welche an diesem Seminar für Führungskräfte teilnehmen wollten. Wie ich den Unterlagen entnahm, waren einige dabei ziemlich große Kaliber. Was allerdings noch interessanter war, war der Umstand, dass Kowalski herausgefunden hatte, dass diese Geschäftsleute einer geheimen Vereinigung angehörten, die sich gegenseitig, zum Teil auch i*****l, Geschäfte zuschoben und wie aus den Akten zu entnehmen war, einige nachweislich nebenbei ziemlich skrupellos verbotenen Geschäften nachgingen. Alleine die Möglichkeiten, die sich uns dadurch boten, ließen Kowalski schwärmen.Natürlich wusste Kowalski nicht, dass ich in solchen Fällen ganz andere Pläne hatte. Jedoch wurde mir schlagartig klar, dass das die Gelegenheit war, mein Vermögen in jene Regionen zu bringen, die mir insgeheim vorschwebte. Wenn sich dadurch alles so entwickelte, wie ich mir das dachte, würde ich bereits eine Woche später zu den reichsten Männern der Welt gehören.Trotzdem! Selbst wenn ich den Termin nicht wahrnehmen wollte, wäre mir nur eines übrig geblieben, nämlich ihn Abzusagen. Denn Kowalski hatte in seiner skrupellosen Gier nämlich den Termin bereits fest zugesagt. Und das hätte er nicht ohne Rücksprache mir tun dürfen! Ich überlegte gerade, wie ich ihn am besten Rügen sollte und blickte nachdenklich auf die Stapel von Unterlagen vor mir, die ich noch zu bearbeiten hatte. Spontan fasste ich den Entschluss, gleich Nägel mit Köpfen zu machen.In Kurzform hieß dies, dass ich Kowalski feuerte und dabei natürlich mit meinen Kräften dafür sorgte, dass er nie mehr so mit Menschen umgehen würde, wie er es bisher getan hatte. Im Grunde machte ich es genauso mit ihm, wie mit Grünhaus. Ich erweckte sein schlechtes Gewissen und da ich zufällig mitbekommen hatte, dass für das Haus, in dem die Firma untergebracht war, einen Hausmeister suchte, sorgte ich dafür, dass er sich dafür bewarb und die Stelle auch bekam. Strafe musste schließlich auch sein.Es war eher Zufall, dass Frau Liebrecht, eine meine Außendienstmitarbeiterinnen im Hause anwesend war. Schon bei ihrem Antrittsgespräch, als ich Grünhaus’ Firma übernahm, war sie mir aufgefallen. Etwas Übergewichtig und schon fünfzig Jahre alt, aber ziemlich clever. Was jedoch viel wichtiger war, damals erfuhr ich aus ihren Gedanken, dass sie grundehrlich war, denn sie hegte einen Verdacht gegen Grünhaus und Kowalski, konnte diesen jedoch nicht beweisen. Und das was sie für mich in erster Linie qualifizierte war, dass sie genau dies nicht billigte, was die zwei da trieben. Abgesehen davon, hatte sie sich in den letzten Monaten als ziemlich erfolgreich herausgestellt. Im Gegensatz zu Grünhaus nämlich, ließ ich die Aufträge so verteilen, wie sie hereinkamen und suchte nicht danach aus, wen ich am meisten zutraute oder wen ich fördern wollte. So bekam sie auch einige Aufträge, die sie bei Grünhaus nie bekommen hätte, wie sie mir mal verraten hatte und dabei war sie erfolgreicher wie ich es ihr zugetraut hätte.Kurz und knapp, zu ihrer völligen Überraschung beförderte ich sie zur Geschäftsführerin und übertrug ihr die Vollmacht für die Firma. Mit der Auflage, dass sie mir monatlich zu berichten hatte, drückte ich ihr die unbearbeiteten Akten in die Hand und teilte ihr lediglich mit, dass ich noch den Termin in Berlin für die Firma wahrnehmen würde. Damit entließ ich sie aus meinem Büro, das bald ihres sein würde und traf meine Vorbereitungen für das Seminar, jedoch nicht bevor ich Frau Schmitt damit beauftragt hatte, die frohe Kunde Frau Liebrecht betreffend in der Firma zu verbreiten.Ich freute mich gerade, dass der Tag doch noch für mich erfolgreich verlaufen war, als mich Patricia anrief und mir mitteilte, dass Lisa angerufen hatte und um einen Rückruf bat, weil sie meinen Rat in einer geschäftlichen Sache brauchen würde. Natürlich rief ich das Mädel sofort an. Viel zu frisch waren die schönen Erinnerungen an sie, als wir sie in unseren Flitterwochen kennengelernt hatten. Doch leider waren es nicht wirklich gute Neuigkeiten, die unser Gespräch ergab. Zumindest nicht für uns, für Maria, Patricia und mich. Denn eigentlich hatten wir geplant, dass Lisa uns im nächsten Monat für ein paar Tage besucht und wir dann das nachholen, was wir leider bei unserer Hochzeitreise nicht mehr tun konnten. Aber wie das Leben so spielt, war das nun plötzlich nicht mehr möglich. Hintergrund war, dass Lisa eine Firma gefunden hatte, die bereit und willens war, mit ihrer zu fusionieren. Ich wusste ja schon, dass ihre Firma dringend eine Erneuerung und Partnerschaften brauchte, um zu überleben. Doch nun war sie in die Fusion ziemlich eingebunden und hinzukam, dass der zukünftige Firmensitz wohl in Amerika sein würde. Dies hieß, dass Lisa ebenfalls dorthin ziehen würde. Ich wusste, dass dies das Beste für sie war, aber gleichzeitig ahnte ich, auch wenn wir uns am Telefon etwas anderes versprachen, dass wir uns für lange Zeit nicht mehr sehen würden.Entsprechend gefrustet wollte ich gerade das Büro verlassen um nach Hause zu fahren, als gerade Vera zur Tür hereingeschneit kam. Schon an ihrem Mienenspiel sah ich, dass es trotz all meiner Macht durch meine besonderen Kräfte wohl Tage im Leben gab, an denen man besser im Bett geblieben wäre, um ihn zu verschlafen.Das kurze Strahlen in ihren Augen, als sie mich sah, wich einer Traurigkeit, so dass mir schon klar war, was folgen würde, noch bevor sie es mir mitteilte. Schließlich hatte sie es ja schon vor unserer Hochzeitsreise angekündigt. Kurz gesagt, sie beendete ihren Dienst bei mir. Das Anwesen war beinahe fertig und es mussten nur mehr ein paar Dinge von den Umbauten abgenommen werden. Etwas, was ich nun selbst tun könnte. Ehrlich gesagt, hatte ich mich auch darauf gefreut, sie wiederzusehen, auch wenn ich wusste, dass diese Entscheidung anstand. Aber wenigstens einmal noch, wollte ich sie als meine Dienerin nehmen. Doch ich erkannte, dass dies es uns beiden nur noch schwerer machen würde. Tatsache war nun mal, dass Vera sich in mich verliebt hatte, mich jedoch nicht mit anderen teilen wollte. Und nach ihrem Empfinden war es nun mal so, dass ich nun auch noch verheiratet war, auch wenn sie wusste, dass Patricia nichts dagegen hatte. Logik und Gefühle stimmen eben nicht immer im Leben überein. Klar, es wäre mir ein leichtes gewesen, sie mit meinen Kräften so zu manipulieren, dass sich mein eigentlicher Wunsch erfüllt hätte und es ihr sogar damit gut gegangen wäre, zumindest für eine Weile. Doch die Wahrheit war, dass ich Vera inzwischen als Freundin ansah. Sie hatte mehr für mich getan, als ich erwarten hätte können und das ganz von sich aus. Und so übergab sie mir die Unterlagen und verabschiedete sich mit einer innigen freundschaftlichen Umarmung und einen Kuss auf meine Wange, bevor sie aus meinem Leben wieder verschwand.Entsprechend mies gelaunt kam ich dann abends auch nach Hause. Wie es meine Art eben schon immer war, versuchte ich meine schlechte Laune nicht an andere auszulassen. Deshalb verzog ich mich nach einer kurzen Begrüßung meiner beiden Liebsten auch gleich in mein Arbeitszimmer, um die Dinge die in den letzten Monaten mit mir passiert waren, noch einmal Revue passieren zu lassen. Das half mir letztendlich auch, meine schlechte Laune beiseite zu schieben, denn das Positive überwog letztendlich die negativen Begleiterscheinungen bei weitem. Alleine meine beiden Frauen wären mir noch viel mehr Probleme wert gewesen, als ich sie tatsächlich hatte. Nun freute ich mich auch schon darauf, wenn wir im neuen Anwesen wohnen würden. Alleine der Gedanke zu den die sich dort für uns bietenden Möglichkeiten zauberte mir wieder ein Lächeln ins Gesicht.Ich rief auf dem Computer die Fotos auf, die Vera auf dem Firmenserver hochgeladen hatte, damit ich ihr meine eigenen Ideen für die Umbauten besser mitteilen konnte, auch wenn ich sie mal nicht im Büro sah. Ich betrachtete mir gerade eine der Außenaufnahmen, als es an der Tür klopfte.„Schatz, kann ich dich bitte mal sprechen?”, fragte Patricia und steckte den Kopf ins Arbeitszimmer herein.„Ja natürlich, komm rein. Was gibt es denn?”, fragte ich lächelnd.Patricia huschte ins Arbeitszimmer und setzte sich bei mir auf den Schoß.„Was siehst du dir an?”, fragte sie mit einem Blick auf den Computermonitor.„Das meine Süße, ist ein Foto von unserem neuen Heim, das ich gekauft habe. Allerdings muss es noch renoviert werden”, erklärte ich ihr.„Hast du noch mehr Fotos?”, fragte sie neugierig.„Klar!”, erwiderte ich knapp und startete eine Diashow, so dass die Fotos nacheinander gezeigt wurden. Allerdings ließ ich nur den Ordner mit den Außenaufnahmen durchlaufen, welche nur Teile des Anwesens zeigten. Schließlich wollte ich sie und Maria mit dem Gesamtergebnis überraschen.„Wow, sieht ziemlich groß aus”, staunte sie, „Aber auch ziemlich alt.”„Ich sagte ja, dass es noch renoviert werden muss”, schmunzelte ich.„Hm …”, brummte sie nachdenklich.„Was ist? Wenn es fertig ist, sieht es sicher schöner aus”, warf ich beruhigend ein, da ich den Eindruck hatte, dass es ihr nicht sonderlich gefiel.„Das ist es nicht. … Es sieht nur so groß aus. Ich meine, auch wenn man es hier auf dem Fotos nicht im Ganzen sieht, scheint es riesig zu sein. Das ist ja kein normales Haus mehr, sondern irgendwie schon ein Schloss!”„Ja und? Wir können uns das leisten …”, gab ich lapidar zur Kenntnis.„Ja, schon klar. Du bist ja reich, aber das meinte ich ebenfalls nicht!” Meine Frau sah mich eindringlich an.„Na, was denn dann?”, hakte ich nach, während mir gleichzeitig wieder etwas einfiel, dass ich schon vor unseren Flitterwochen erledigt, aber dann völlig vergessen hatte.„Na ja … es ist nicht so, dass ich mich nicht auf so ein feines Leben freuen würde, aber wie soll das gehen? …”„Soll was gehen?”„Also das Teil ist so groß, dass können Maria und ich gar nicht alleine in Ordnung halten. Außer du willst jeden Abend zwei Mädels die vom Saubermachen so fertig sind, dass du nichts mehr mit ihnen anfangen kannst …”„Das ist mir schon klar Schatz. Deswegen werde ich auch ein paar Bedienstete einstellen, die das dann Zukünftig für euch übernehmen”, antwortete ich lächelnd.„Ja, das habe ich mir schon gedacht, aber dann können wir uns doch nicht mehr so frei bewegen. Ich meine … es sollte doch niemand mitbekommen, dass wir mit unserer Tochter Sex haben. Außerdem hast du ja selbst gesagt, dass du keine Bediensteten willst, die dir nicht wirklich dienen.”„Was willst du mir damit eigentlich sagen?”, fragte ich, obwohl schon wusste, worauf sie hinaus wollte.„Nun ja, … wenn, dann brauchen wir Bedienstete, die uns wirklich dienen. … Ich meine so ohne Einschränkung …”„Du meinst so ein paar Haussklaven? Das macht dich wohl an, Süße, was?”, fragte ich und fasste meiner Frau unter dem Rock an ihre Möse und stellte schmunzelnd fest, „Ja, ich spüre es schon, sie ist ganz nass, meine kleine Schlampe.”Patricia stöhnte erregt auf: „Ja, der Gedanke ist schon geil. Nun du bist doch dominant und du weißt ja, dass auch ich meine dominante Seite habe. … Ganz abgesehen davon, dass ich nun dank dir ja sowieso dauergeil bin.”Erneut stöhnte Patrizia auf, als ich ihr zwei Finger in die Möse schob.„Ah, dir reicht unsere Tochter zum Dominieren wohl nicht mehr, was?”„Nein … ja … doch schon, … aber die Vorstellung finde ich geil. Außerdem hast du – oder besser gesagt – haben wir ja beschlossen Maria als brave Tochter zu erziehen. Als Ficktöchterchen sozusagen. Auch wenn sie bei unseren Sklavenspielchen mit Begeisterung mitmacht, wir können sie nicht rund um die Uhr als Sklavin behandeln. Doch selbst wenn wir devotes Personal einstellen, bleibt immer noch das Problem, dass sie mitbekommen würden, dass wir Inzest treiben und das ist in diesem Land leider noch immer verboten. Früher oder später würde jemand reden und wir bekämen Schwierigkeiten.”„Keine Sorge, meine geliebte Frau. Du weißt doch, dass ich mit meinen Kräften dafür sorgen kann, dass sie niemals darüber reden werden. Abgesehen davon werden sie so viel Geld bei uns verdienen, dass sie wahrscheinlich auch so nie darüber auch nur ein Wort verlieren würden”, beruhigte ich sie.„Daran … habe ich … jetzt überhaupt nicht … gedacht”, keuchte sie aufs Äußerste erregt und schob ihr Becken meinen fummelnden Fingern noch etwas weiter entgegen, „Du willst wirklich alle Bediensteten mit deinen Kräften beeinflussen?”„Anders wird es nicht gehen, Schatz!”„Und wie willst du dieses Personal finden? Ich denke, dass das nicht so einfach wird. Schließlich sollte es schon wirklich devot veranlagt sein und außerdem auch ansprechend aussehen. Und auch nicht zu alt. Wir stehen ja beide eher auf junges Gemüse.”„So, so, du willst wohl auch einen jungen Schwanz haben?”, stichelte ich, während ich weiter die immer nasser werdende Muschi meiner Frau massierte.„Nein! Deiner reicht mir vollkommen. Nicht dass ich grundsätzlich etwas dagegen hätte, aber im Moment fickst du uns ja beide wund. Da brauche ich echt keinen weiteren Schwanz. Mir geht es eher darum, jemanden zu dominieren. Ein junges Mädchen reicht mir da durchaus. Du weißt doch, dass ich Bi bin. Also ist mir das im Grunde egal. Gut, volljährig sollten sie schon sein, aber je jünger sie aussehen, desto besser gefallen sie mir. Aber da haben wir ja beide denselben Geschmack, oder?”„Gut, denn ohne Erlaubnis lasse ich sowieso keinen Schwanz in meine Ficklöcher, verstanden?”„Ja Gerfried! … Es macht mich echt an, wenn du so dominierend bist”, keuchte Patricia erregt.„Ich weiß! Trotzdem wirst du dich von jedem ficken lassen, von dem ich es will, dass er dich bumst!”„Ja Gerfried, auch das, was immer du willst, dass weißt du, … aber bitte fick mich jetzt!”„Später vielleicht! Du weißt, dass ich es mag, wenn meine Schlampen geil zu Hause rumlaufen. Außerdem habe ich noch ein paar Dinge zu erledigen.”„Aber ich spüre doch genau, dass da jemand aus seiner Hose will, mein Schatz”, versuchte sie mich umzustimmen und schob dabei ihren Hintern über meinen wieder einmal steifen Prügel.„Stimmt, aber über den bestimme ich ebenfalls … und nicht er über mich!”, antwortete ich kichernd.„Also, wenn du wirklich Personal suchst, dann hätte ich vielleicht eine Idee!”, stoppte Patricia plötzlich ihre Aktivitäten mit ihrem Hintern und richtete sich ein wenig auf.„So, welche denn?”„Wie wäre es denn, wenn wir hier in den Unis nach devot veranlagtem Personal suchen und das dort auf den schwarzen Brettern aushängen.”„Ich glaube kaum, dass diese Aushänge lange dort hängen bleiben würden. Sicherlich wäre sofort jemand da, der das Ganze anstößig finden würde”, winkte ich ab.„Du hast ja nur Angst, dass sich deine Tochter darauf melden würde. Gib’s doch zu mein Lieber!”, warf Patricia jedoch ein.„Hm … das wäre ja noch schöner. Offensichtlich hasst sie mich sowieso, das gäbe eine schöne Stimmung hier!”, brummte ich ungehalten, auf meinen wunden Punkt angesprochen. Noch immer knabberte ich innerlich daran, dass sie nicht einmal zu unserer Hochzeit erschienen war.„Ach was, vögel sie einfach ordentlich durch, dann wird sie viel handzahmer. Das beste Beispiel dafür ist doch Maria. Seitdem du in unser Leben getreten bist, ist sie viel gehorsamer und braver.”, setzte Patricia nach.„Nun, Maria hat sicherlich eine devote Ader. Lara hingegen ist eher auf der dominanten Seite. Obwohl ich nicht denke, dass sie das wirklich auslebt. So wie sie von ihrer Mutter erzogen worden ist, macht sie es wahrscheinlich nur im Dunkeln in der Missionarsstellung.”„Noch ein Grund mehr, sie aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Aber wenn du denkst, dass sie eher dominant ist, dann brauchst du ja nicht zu befürchten, dass sie sich auf so eine Ausschreibung meldet.”„Habe ich auch nicht … dazu ist sie viel zu moralisch!”„Na dann können wir es ja so machen!”, esenyurt escort blieb Patricia hartnäckig.„Ich habe das vorhin ernst gemeint, dass so ein Zettel auf den Schwarzen Brettern nicht lange hängen bleiben würden.”„Aber bis dahin, haben ihn sicher ein paar Studentinnen gelesen”, argumentierte meine Frau.„Vielleicht, aber dann waren das sicher die Fetten und die Hässlichen!”, grummelte ich.„Hm … wie viel willst du das Ganze den überhaupt kosten lassen, mein Lieber?”„Nun, da wir viel fordern, müssen wir auch viel bezahlen. Außerdem dauert ja auch die Ausbildung eine Zeitlang. Zumindest bis sie so sind, wie wir das wollen, braucht es eben seine Zeit. Da sie ja nicht jünger werden, kommt das Ganze ja nur für einen begrenzten Zeitraum infrage, schließlich willst du doch junges Gemüse …”„Du doch auch!”, verteidigte Patricia sich.„Ok, ich geb’s ja zu. Trotzdem ändert das nichts an der Sache. Wie wäre es, wenn wir sie für drei bis fünf Jahre suchen. Pro Jahr bezahlen wir eine Million”, schlug ich vor.„Das wären dann ja bis zu fünfundzwanzig Millionen, denn fünf Angestellte werden wir sicher brauchen!”, rief Patricia überrascht aus, da sie noch immer keine Vorstellung darüber hatte, wie reich ich wirklich war.„Das ist kein Problem. Ich besitze wirklich genug.”„Du hast mir nie gesagt, wie reich du wirklich bist?”„Nun, mein Vermögen beläuft sich zurzeit auf knapp eine Milliarde. Außerdem habe ich ein paar Geschäfte am Laufen, die, wenn alles klappt dafür sorgen werden, dass wir nicht nur eine Milliarde, sondern mehrere Milliarden besitzen werden.”„So viel?”, rief Patricia fast etwas geschockt aus und griff sich mit der Hand an den Mund. Solche Summen waren für sie einfach unvorstellbar.„Ja und es wird langsam Zeit, dass du ebenfalls über das Geld verfügen kannst. Deshalb habe ich dir ein Konto eingerichtet, auf dem sich im Moment zehn Millionen Euro befinden über die du frei verfügen kannst. So hatte ich es dir ja auch vor unserer Hochzeit mal versprochen. Wenn meine Geschäfte klappen, wird es natürlich entsprechend mehr werden und natürlich werde ich das Konto immer wieder aufstocken, wenn es nötig wird.”„Und was soll ich mit so viel Geld anfangen? Oh mein Gott … und was ist eigentlich mit Maria?”„Vorerst möchte ich nicht, dass unsere Tochter weiß, wie reich wir wirklich sind. Außerdem bekommt sie sowieso alles was sie will. Trotzdem werde ich ihr ab sofort ebenfalls im Monat eintausend Euro Taschengeld geben. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie einen schicken Wagen und den Führerschein von mir geschenkt. Und was dein Geld betrifft, nun, du wirst schon was finden, wie du es sinnvoll oder sinnlos ausgeben kannst. Außerdem hoffe ich natürlich, dass du dir und Maria weiterhin schicke Kleidung kaufst. Du weißt ja nun, wie mein Geschmack diesbezüglich ist. So muss ich das Ganze nicht mehr jedes Mal aussuchen und kann mich auch mal überraschen lassen.”„Das werde ich mein Schatz! Das werde ich! Du wirst die schickesten Frauen zu Hause haben, die du dir nur vorstellen kannst!”„Sehr gut! Aber nun verrate mir mal, wie du darauf kommst, dass wir fünf Angestellte brauchen werden.”„Nun, da wir ja auch mal ausgehen werden, brauchen wir natürlich eine Chauffeuse. Zwei zum Putzen und eine für die Küche. Und wir können sie ja nicht rund um die Uhr beschäftigen, also auch noch jemand der arbeitet, wenn jemand anderes frei hat. Außerdem denke ich, dass wir die Jobs rotierend einteilen sollten, damit ihnen nicht langweilig wird.”„Das ist im Grunde eine gute Idee, aber ich denke, dass wir drei oder vier mehr brauchen werden.”„An was hast du denn gedacht?”„Nun, auf jeden Fall auf persönliche Zofen für meine Frau und meine Tochter und natürlich noch einen handwerklich begabten jungen Mann, der sich um den Garten und kleinere Reparaturen kümmert.”„Wird das nicht dann doch zu teuer. Was ist, wenn es mit deinen Geschäften nicht so klappt, wie du es dir vorstellst? Und willst du wirklich noch einen Mann im Haus?”„Nun, bei dem Haufen geiler Weiber, werde ich doch Unterstützung brauchen. Außerdem werde ich ja bestimmen, wann er wen vögelt.”„Und wenn wir einfach die Leute ansprechen, die wir für diese Jobs gerne hätten. Ich meine, bei dem Haufen Geld lassen sich sicher einige darauf ein.”„Und wenn welche dabei sind, die nicht wirklich devot sind und dann plötzlich überfordert sind?”, fragte ich zweifelnd. Zwar hätte ich dabei mit meinen Fähigkeiten nachhelfen können, aber ich wollte niemanden ständig und dauernd steuern. Dazu gefiel mir das Verhältnis mit Patricia und Maria viel zu gut, die ich diesbezüglich überhaupt nicht mehr beeinflussen musste.„Nun, dann bekommen sie das Geld eben erst, wenn ihre Dienstzeit um ist. Wenn sie vorher gehen, bekommen sie eben nichts. Außerdem können wir sie ja zuvor entsprechend auf die Probe stellen. Ich hätte da auch schon eine Idee, wie wir auf die Suche gehen könnten. Wir schicken einfach Maria in die Unis. Sie kennt ja unseren Geschmack ja ebenfalls. Dort kann sie mit ihrem Handy die Personen unauffällig fotografieren und wir suchen sie dann aus. Dann setzen wir einen Detektiv auf die an, welche in die nähere Auswahl kommen. Er kann dann mehr über sie in Erfahrung bringen, wie Name, Wohnort und ihre Familienverhältnisse und so weiter. Und wenn wir denken, dass es für uns passend ist, können wir ihnen ja ein entsprechendes Angebot machen.„Gute Idee, das könnte tatsächlich funktionieren. Allerdings sollten wir sie erst einmal über einen Anwalt ansprechen lassen. Wir brauchen sowieso jemand, der entsprechende Verträge ausarbeitet. So bleiben wir erst einmal anonym. Ich möchte nämlich vermeiden, dass wir ins Fegefeuer der Öffentlichkeit kommen, nur falls bekannt werden sollte, dass hier jemand Sklavinnen sucht und dafür eine Menge Geld ausspuckt. Auf so was wäre die Presse sicherlich scharf. Noch bin ich nicht als reicher Mann bekannt und ich möchte auch, dass dies so bleibt. Das rate ich übrigens auch Maria und dir. Es ist sicherlich nicht lustig, dauernd befürchten zu müssen, dass ein Paparazzi hinter einem her ist, um das nächste Skandalfoto zu bekommen. Oder noch schlimmer, irgendeinen Verbrecher, der versucht über eine Entführung an Geld zu kommen.”„Du hast Recht. Ich werde auf jeden Fall mit Maria darüber reden.”„Wo steckt sie denn überhaupt?”„Sie wollte sich noch mit ein paar Freundinnen treffen.”„Ich hoffe nur, dass sie nichts über unsere wahre Beziehung verrät!”, entfuhr es mir. Natürlich war sie normalerweise nicht so dumm dies zu tun, aber in letzter Zeit hatte ich mir insoweit Gedanken gemacht, dass sie schon einige ungewöhnliche Dinge mit uns erlebt hatte. Und da sie uns nie darauf angesprochen hatte, befürchtete ich, dass sie vielleicht mit einer ihrer Freundinnen darüber reden könnte, wobei dann eines zum anderen führen konnte.„Keine Sorge, sie weiß auch, dass das was wir machen, bei Strafe verboten ist. Wir haben uns schon darüber unterhalten, aber es war ihr sowieso schon vorher klar. Außerdem möchte sie auch nicht, dass es Gerede gibt, weil sie etwas mit einem älteren Mann hat.”„Ich bin also ein älterer Mann für sie…. Hm …” grummelte ich etwas unwillig, doch dann fiel mir ein, „hatte ich euch nicht angewiesen mich zuerst zu fragen, wenn ihr weggeht?”„Sie hat ja mich gefragt, weil du nicht da warst. Außerdem, wusste ich ja, dass wir nichts Besonderes vorhaben, weil du ja schon sagtest, dass du zu arbeiten hast.”„Ja leider. Ehrlich gesagt macht es mir nicht wirklich Spaß, aber ich denke, dass es bald besser wird. Sobald ich alle meine Geschäfte abgeschlossen habe … und das wird bald sein … werde ich mich aus dem Geschäftsleben zurückziehen. Aber solange wirst du dich um die Auswahl unseres neuen Personals kümmern. In Ordnung? Ich muss nämlich in der nächsten Woche nach Berlin und bis zum folgenden Wochenende wegen eines Seminars dort bleiben.”„Das können wir doch anschließend zusammen machen! Du willst doch sicher auch die kleinen Schlampen aussuchen helfen, oder?”„Ja sicher, aber die Vorauswahl überlasse ich Maria und dir. Ich bin sicher ihr werdet eure Sache gut machen. Ich werde dann auch für den Anwalt sorgen … ich kenne da jemanden, der Stillschweigen über die Sache bewahren wird. Ich gebe dir seine Adresse und werde dich bei ihm avisieren. Lass ihn auch die Verträge dafür entwerfen.”„In Ordnung Schatz! Ich werde dich sicher nicht enttäuschen.”, sagte Patricia begeistert, denn die Aufgabe sagte ihr wirklich zu.„Das weiß ich, mein Schatz! Aber jetzt lass mich bitte alleine, ich muss noch ein paar Dinge erledigen.” Ich schob sie von meinen Schoß und gab ihr einen Klaps auf den Po, den sie mir hingestreckt hatte. „Bis später dann!”Tatsächlich war mir noch etwas eingefallen. Bevor ich meine Geschäftsreise antrat, sollte ich nämlich dringend noch zu unserem neuen Anwesen fahren, um mit dem Architekten zu sprechen und mir die bereits getätigten Umbauten ansehen. Denn ganz anders als die Fotos zeigten, war da schon einiges gemacht worden. Nur bisher hatte alles Vera überwacht, zumindest, ob meine Wünsche auch entsprechend umgesetzt worden waren. Doch letztendlich, musste ich das letzte Ok zu allem geben, oder eben noch ein paar Änderungen einfordern.Ich rief also den Architekten an und vereinbarte für den kommenden Freitag einen Termin.Etwa eine Stunde später klopfte Maria an die Tür, um mir zu sagen, dass das Abendessen fertig war. Doch erst als ich nach draußen kam, bemerkte ich, dass meine zwei Frauen sich völlig nackt an den Tisch gesetzt hatten und auf mich warteten.„Was ist denn hier los?”, fragte ich etwas verblüfft.„Du sagtest doch, dass du bald ein paar Tage auf Geschäftsreise gehst, oder?”, ignorierte Patricia meine Frage.„Ja, aber was hat das damit zu tun, dass ihr hier nackt am Tisch sitzt?”, hakte ich nach.„Ganz einfach Papi”, grinste mich meine Tochter an, „Wir wollen nur keine Zeit verlieren, denn wenn wir schon ein paar Tage auf deinen geilen Schwanz verzichten sollen, dann müssen wir das, was wir versäumen vorarbeiten. … Oder treffender gesagt: Vorbumsen!”„Genau!”, stimmte meine Frau grinsend zu, „Du weißt doch, was für geile Schlampen wir sind. Also müssen wir es vorher so oft und heftig miteinander treiben, bis wir so wundgefickt sind, dass wir die Tage deiner Abwesenheit deinen harten Speer gar nicht mehr vermissen!”„Das glaubt ihr doch selbst nicht”, kicherte ich amüsiert, „So wie ich euch beide kenne, denkt ihr das höchstens eine Stunde lang, dann wollt ihr schon wieder. Außerdem könnt ihr euch ja, während ich weg bin, auch miteinander beschäftigen. … Aber andererseits, … das Angebot klingt verlockend. Also lasst uns Essen, dann nehme ich euch ran!”„Angebot? Was für ein Angebot, Paps? Wir gehören doch dir, also können wir dir gar kein Angebot machen. Aber du hast einfach die Verantwortung, uns ordentlich durchzuvögeln, wenn du schon nicht willst, dass wir uns einen anderen geilen Schwanz suchen.” Maria grinste mich frech an.„Tja, ich fürchte nur, so einen geilen Schwanz finden wir sowieso nicht mehr. Aber ansonsten hast du recht, mein Schatz”, stimmte Patricia ebenfalls grinsend zu.„Euch juckt wohl der Hintern, was?”, fragte ich schmunzelnd, „Aber langsam frage ich mich, ob ihr mich oder nur meinen Schwanz vermissen werdet, wenn ich weg bin?”„Das ist doch völlig klar. Wie kannst du nur sowas fragen, Liebling?”, tat Patricia erst eingeschnappt, grinste mich dann aber an, „Natürlich werden wir in erster Linie dich vermissen. Es ist nur so, dass es eben für uns sehr schwer ist, auf dieses spezielle Körperteil von dir zu verzichten. … Aber jetzt lasst uns endlich essen und nicht noch mehr Zeit verlieren!”Nun, natürlich begannen wir zu essen, allerdings ging die kleine Neckerei dabei weiter und schon bald kamen dabei auch die Füße der zwei zum Einsatz, die sie an meine Beule legten und diese damit streichelten.„Hart ist er ja schon”, strahlte Maria mich an.„Wann ist er das mal nicht?”, lachte Patricia auf.„Na ja, klein gekriegt haben wir ihn schon mal, aber lange hat das nicht angehalten!”, wandte Maria ein.„Zum Glück!”, kicherte ihre Mutter.„Ja, zugegebenermaßen sind wir genauso geil wie Papa. Ich darf gar nicht daran denken, wie das früher einmal war, als wir unsere Gefühle völlig unterdrückt hatten. Erst durch ihn …” Meine Adoptivtochter grinste mich an. „… und seinem Stehaufmännchen, wurde unsere Lust geweckt.”„Stehaufmännchen! … Hihi”, lachte Patricia los, sodass sie sich beinahe Verschluckte, „… wie … hahaha … wahr! … Hahaha … Kaum lächelt … Hihihihi … man ihn an, … hahaha … da steht er! … hahaha …”Nun lachte auch Maria lauthals mit und auch ich ließ mich davon anstecken.„Ja, ja, lacht ihr nur!”, kicherte ich, „Das Stehaufmännchen wird euch schon noch zeigen, wo der Hammer hängt!”„Nein, nein mein Schatz! Ich will doch mal stark hoffen, dass hier erstmal gar nichts hängt!”, widersprach meine Frau kichernd.„Nun, ich weiß, wer hier gleich hängen wird. Wenn ich euch beide so durchgevögelt habe, dass ihr nicht mehr laufen könnt, dann werdet ihr beide euch hängen lassen!”„Beweis!”, kicherte Maria, stand auf und schwang sich über mich, sodass sie auf meinem Schoß zu sitzen kam.„Uh … momentan steht er und hängt nicht”, keuchte sie auf, während sie ihr Becken über meine Hose rieb.„Wundert dich das?”, fragte mein holdes Weib.„Komm her Schatz! Jetzt besorg ich es euch beiden”, forderte ich sie auf und schob Maria von mir. Jedoch nur, um mich aufzurichten.„Ausziehen!”, wurde ich im nächsten Moment dominant.Sofort stürzten beide auf mich, um mich von meinen Klamotten zu befreien. Das hieß, dass Maria sich um mein Hemd kümmerte, während Patricia sich an meiner Hose zu schaffen machte. Allerdings schaffte sie es nicht, sie mir völlig auszuziehen, denn sobald sie nach unten gerutscht war, sprang mangels einer Unterhose, auf die ich verzichtet hatte, mein Harter in ihr Gesicht. Offensichtlich verstand sie dies als Aufforderung, denn sofort inhalierte sie meinen Stängel und saugte, dass ich die Englein singen hörte.„Hey Mama! Das ist unfair! Lass mir auch etwas übrig”, beschwerte sich Maria.„Keine Sorge, du darfst mir inzwischen die Eier lecken, aber lasst mich erstmal aus der Hose steigen”, beruhigte ich sie grinsend. Dass mein geiles Weibsvolk so heiß auf mich war, ging mir wieder einmal runter wie Öl.Kaum war ich aus meiner Hose gestiegen und hatte mich meines Hemds entledigt, dirigierte ich die beiden zur Wohnzimmercouch und wies sie an, sich nebeneinander darauf zu knien. Sie hatten gerade die befohlene Position erreicht, drückte ich auch schon meinen Schwengel ins Fötzchen von Maria, die erregt aufstöhnte. Schon begann ich in sie zu stoßen, während meine Hand an die Globen von Patricia wanderte und dort mit den Fingern an ihrer Spalte spielte, was diese ebenfalls aufseufzen ließ. Gleichzeitig rückte sie ihren Hintern nach oben, um mir besseren Zugang zu ihr zu gewähren. Dies nutzte ich, um ihr ebenfalls zwei Finger ins nasse Löchlein zu stecken und sie damit zu ficken. Und so keuchten wir gleichzeitig unsere Lust heraus.Unvermittelt beugte sich Maria zu ihrer Mutter, um diese zu küssen. Das brachte mich auf eine Idee. Ich schaltete mich in ihre Köpfe ein und steigerte ihre Erregung noch mehr, sodass beide dauerhaft einen Erregungslevel hatten, der kurz vor dem Höhepunkt war. Dann wechselte ich mit meinem Prügel zu Patricia und fickte sie schnell über ihre Grenze und noch während sie ihren Höhepunkt herausstöhnte, wechselte ich zurück zu meiner Adoptivtochter, mit der ich dasselbe machte. Kaum drin, spritzte auch Maria ihren nassen Orgasmus ab und ich wechselte erneut. Dieses Spiel wiederholte ich immer wieder. Kaum war die eine in ihrem Orgasmus gefangen, kam die andere gerade von ihrem herunter und ich fickte diese und ließ die nächste Welle über sie zusammen schlagen.Ich weiß nicht, wie oft die beiden gekommen waren, als ich meine erste Ladung Sahne in Patricia ablud und ihre Möse damit auffüllte. Auf jeden Fall hatten beide ständig abspritzende Orgasmen, die mich, die Couch und den Boden besudelten. Nun jedoch hatte ich Lust auf ein wenig Abwechslung und begann mit meinen noch immer harten Schwanz in ihre Hintereingänge zu vögeln. Da diese dank meiner körperlichen Veränderungen bei den beiden genauso empfindsam wie ihre Mösen waren, wiederholte sich das Spiel nun dort. Ich rammelte die beiden wie wild und sie bockten mir entgegen, was das Zeugs hielt, bis ich, nachdem die beiden wieder ungezählt viele Höhepunkte hatten, meine zweite Ladung in Marias Knackärschen ablud.„Sauberlecken! Dann geht’s weiter!”, befahl ich grinsend.„Bitte, ich kann nicht mehr”, stöhnte Maria und ließ sich völlig erschöpft auf die Couch fallen.„Gnade! Du hast gewonnen”, keuchte auch Patricia, noch in den Nachwehen ihres letzten Abgangs und legte sich neben ihre Tochter.„Aber ich habe doch gerade erst angefangen”, schmunzelte ich.Patricia verdrehte die Augen. Ihr war offensichtlich klar, dass dies nicht mit fairen Mitteln abgelaufen war und ich dazu meine besonderen Fähigkeiten eingesetzt hatte.„Also gut, dann ab in die Dusche und dann ab ins Bett mit euch beiden. Machen wir halt morgen weiter”, kicherte ich.Am nächsten Tag besuchte uns dann am Nachmittag die Burghards, um uns nach unseren Flitterwochen wieder gebührend zu begrüßen. Laura hatte tatsächlich daran gedacht, was ich ihr auf der Hochzeitsfeier zugeflüstert hatte, und hatte das l****a-Brautjungfernkleid angezogen, was natürlich gleichzeitig eine Aufforderung sein sollte. Nachdem wir bei Kaffee und Kuchen dann ein paar ‚Anekdoten’ aus unseren Flitterwochen erzählten, waren Peter, Klara und Laura sowieso heiß und das Ganze endete wieder in einer gemischten Familienorgie, in der wir dann zum ersten Mal mit unseren Freunden auch einige ‚Wasserspiele’ veranstalteten. Vor allem gefiel es Peter, dass ich Laura dazu brachte mit Genuss meinen Sekt zu trinken und ihr dabei auch das weiße Kleidchen vollsaute. Und dabei feuerte sie ihren ‚Onkel Gerfried’ laut stöhnend an. Aber auch Peter genoss es sichtlich, von Maria auch weiterhin mit ‚Onkel’ angesprochen zu werden, während sie ihm den Saft aus den Eiern ritt. Als dann etwas später Patricia unser Töchterchen zu dominieren begann, sah sich Laura ebenfalls dazu animiert, den Gehorsam ihrer Mutter herauszufordern. Irgendwie fand ich es heiß, dass hier anders als bei uns, die Tochter die Mama dominierte, obwohl sie Klara dabei weiterhin mit ‚Mama’ ansprach. Und sie machte ihre Sache wirklich gut und hatte einiges seit unserer letzten gemeinsamen Vögelei dazugelernt. Irgendwie war es für mich auch faszinierend zu sehen, wie sehr Klara nun ihrer devoten Rolle aufging, so brüskiert sie anfangs war, als Patricia uns ihnen gegenüber diesbezüglich outete.Am Donnerstag dann, waren wir bei Hilda und Stefan eingeladen. Natürlich um ebenfalls unsere Rückkehr zu feiern. Stefan, der zu seinem stressigen beruflichen Alltag als Ausgleich gerne kochte, hatte für uns alle Essen zubereitet. Während er mit seinen Töpfen und Pfannen herumwerkelte, bediente uns Hilda mit Getränken und spielte dabei die devote Schlampe, die sie nun einmal war.Obwohl ich während meiner Zeit als Single, mit Stefans Einverständnis, mit Hilda auch schon ein paar Mal gespielt hatte, hatte ich sie noch nie gefickt. Eigentlich tickten die beiden mit ihrem BDSM etwas anders als ich. Stefan war viel mehr Sadist als dominant, wobei er letzteres ebenfalls gut drauf hatte. Allerdings war meine Dominanz eher die höflichere Art, während die meines Freundes sich viel direkter und vulgärer ausdrückte.Während des Essens, welches wieder einmal hervorragend mundete, war natürlich wieder erzählen aus unseren Flitterwochen angesagt. Und da Patricia wieder einmal hervorragend das eine oder andere ‚spezielle’ Erlebnis immer mit einem guten Schuss Humor zum Besten gab, war die Stimmung hervorragend. Natürlich entging mir dabei auch nicht, dass Stefan immer wieder auch mal einen Blick auf meine Stieftochter warf, welche in ihrem bunten l****akleidchen einen sehr unschuldigen Eindruck gemacht hätte, wenn sie nicht in einer ziemlich vulgären Sprache von ihrem Erlebnis im BDSM-Club erzählt hätte, als sie von zig Männern durchgevögelt worden war.„Stehst du nur darauf in demütigender Weise durchgevögelt zu werden, oder bist du auch Masochistin?”, fragte Stefan sie schließlich grinsend.Mir war klar, dass er sich gerade vorstellte, sie hart ranzunehmen, wobei dies bei ihm zumindest die Peitsche war.„Das bin ich auch”, gestand meine Kleine frech grinsend.„Nun, das könnte ihr gerne nach dem Essen ausprobieren. Wie wäre es Stefan, wenn du später mit meiner Holden zusammen diese kleine Schlampe rannehmt. Patricia wird dir selbstverständlich auch gehorchen und ist dir unterstellt. Sie hat sowieso beide Seiten drauf. Und ich zeige mal deiner Hilda, dass es bei mir auch anders geht, als sie es bisher kennt!” Der letzte Satz von mir sagte zwar nicht viel aus, Tatsache war jedoch, dass Hilda sich mit meiner Dominanz sich bisher etwas schwer getan hatte, da sie dabei mitdenken musste und sie sich eigentlich lieber fallen ließ. Oder anders ausgedrückt, die Schlampe wollte als diese Betitelt werden und direkt gesagt bekommen, was sie zu tun hatte.„Einverstanden!”, stimmte Stefan sofort zu.Hilda wagte natürlich nicht etwas dagegen zu sagen, auch wenn sie nicht unbedingt begeistert davon war, so wie ich sie kannte. Allerdings konnte man das bei ihr — ohne ihre Gedanken zu lesen — nicht so genau sagen, denn im Grunde gab sie oft Widerworte, einfach um weiteres zu provozieren. Dies war wiederum nicht unbedingt mein Ding, aber was sollte es? An diesem Tag hatte ich sowieso mal dazu Lust mich von einer völlig anderen Seite zu zeigen und ihr eine Nummer zu bieten, die sie so schnell nicht vergessen würde. Außerdem würde diese sowieso ihren speziellen Neigungen entgegenkommen. Hilda liebte es nämlich nicht nur extrem demütigend behandelt zu werden, sondern auch richtiggehend überwältigt, gerne auch etwas brutaler, zu werden. Ebenso kickte sie die dabei entstehende Angst, die sie dann dabei voll auslebte. Etwas, was Stefan ihr immer wieder gerne bot, kam es doch seinem Sadismus ziemlich entgegen.„Irgendwelche Einschränkungen bei den beiden?”, fragte Stefan mich nach dem Essen.„Nein, nimm sie ruhig hart ran. Es schadet nicht, wenn sie das auch mal kennenlernen.”„Wollen wir rüber?”, fragte er mich und meinte damit sein ‚Herrenzimmer’, welches er sich in ihrem Häuschen eingerichtet hatte.„Ich denke, dass ich gleich hierbleiben sollte. Meine zwei sollen nicht die Sicherheit haben, dass ich anwesend bin”, erwiderte ich grinsend. Zwar war das nicht wirklich ein Problem, denn einerseits wusste ich, dass ich Stefan vertrauen konnte und er genügend Erfahrung besaß, die beiden nicht zu überfordern und andererseits hatte ich sowieso vor, das Ganze mit meinen Kräften zu beobachten. Mich interessierte einfach, wie Patricia und Maria in dieser für sie sicherlich extremen Situation reagieren würden. Das mein Freund sie an ihre Grenzen führen würde, das war mir durchaus klar.„Also gut, einverstanden”, grinste Stefan zurück und befahl, „Na dann kommt mal mit ihr beiden.”Ich schmunzelte bei dem Gedanken, dass dieser Satz sicher zu den höflichsten gehören würde, die meine beiden Grazien von ihm in der nächsten Zeit hören würden.Kaum waren die drei verschwunden, wandte ich mich Hilda zu.„Steh auf, zieh dich aus und zeig dich mir!”, befahl ich ihr knapp.„Aber …”, begann sie, dann klatschte es schon und sie rieb sich die Wange.Die Ohrfeige, die ich ihr verpasste, hatte es in sich. Eine Praktik, die ich zwar lange Zeit für mich abgelehnt hatte und nur selten wirklich durchführte, mich aber inzwischen manchmal ziemlich kickte. Allerdings passte es nur selten zu meiner höflichen Dominanz, bei der sich eine gepflegte Bestrafung meist eher mit dem Rohrstock ausdrückte.„Halt’s Maul Fotze! Kein Wort, wenn ich dich nicht dazu auffordere!”, fuhr ich sie im nächsten Moment auch schon ziemlich derb an.Hilda blickte mich einen Moment überrascht an, war sie eine solche Behandlung von mir bisher ja nicht gewohnt, tat dann aber sofort, was ich wollte.Während ich mich auszog, schaltete ich mich in den Kopf meines holden Weibes ein, um auch dort mitzubekommen was abging. Offensichtlich ließ Stefan meine beiden sich ebenfalls gerade entkleiden und sah ihnen dabei ungeniert zu.Ich hatte also noch Zeit, mich ganz und gar Hilda zu widmen, die sich gerade aus einer schwarzen Strumpfhose schälte, die sie unter ihrem Kleid angehabt hatte.Ich schüttelte etwas provozierend und missbilligend den Kopf. Schließlich wusste sie ja schon von früher, dass ich auf Strapse stand. Und meiner Ansicht nach, hätte sie damit rechnen müssen, auch wenn es schon länger nicht mehr passiert war, dass ich sie rannehmen würde.„Dafür, dass du keine Strapse trägst, sondern eine popelige Strumpfhose, wirst du heute noch leiden”, kündigte ich ihr an.„Aber ich wusste doch …”, begann sie wieder, dann war ich schon bei ihr und hatte sie grob bei den Haaren gepackt und ihr den Kopf in den Nacken gezogen.„Du sollst dein blödes Hurenmaul halten, habe ich gesagt! Du wusstest, dass ich keine Strumpfhosen mag. Trotzdem hast du heute eine angezogen. Ob du damit gerechnet hast, dass wir miteinander ein kleines Spiel spielen, oder eben nicht, spielt gar keine Rolle. Du bist eine Schande für deinen Herrn, du blöde Schlampe!” Ich blickte sie verächtlich an. „Und jetzt mach dich endlich nackig, oder ich helfe nach!”Dieses Mal schaltete ich mich in der Zwischenzeit in Stefans Kopf ein, der sich gerade ein schönes Spielchen ausdachte. Er hatte vor, es Patrica mit einer Peitsche zu geben, die wiederum jeden Schlag an Maria, und zwar in derselben Härte, weiterzugeben hatte. Außerdem erkannte ich, dass er nicht nur seine sadistische Seite auszuleben gedachte, sondern auch geil auf die Möse meines Töchterchens war, die er unwahrscheinlich geil fand.„Nun, da kann ich ihm nur zustimmen”, dachte ich amüsiert und wandte mich wieder Hilda zu, die endlich ausgezogen war.„Hände in den Nacken!”, befahl ich ihr und musterte sie genau von oben bis unten, nachdem sie auch dem nachgekommen war.„Du wirst auch immer älter! Kein Wunder, dass Stefan geil auf Maria und Patricia ist. Deine Titten hängen und du bist echt fett geworden!, kommentierte ich meine Musterung maßlos übertrieben. Zwar war Hilda nur drei Jahre jünger als ich, allerdings sah sie für ihr Alter wirklich noch gut aus. Ihre Größe C Brüste hingen nur ein ganz klein wenig und auch ihr Gewicht war für eine Frau ihres Alters durchaus ok, auch wenn sie vor zwei, drei Jahren sicher fünf oder sechs Kilo weniger gewogen hatte.Natürlich zuckte Hilda bei meinen beleidigenden Worten zusammen. Es traf sie natürlich, aber man muss wissen, dass sie genau auf diese Art von Demütigung stand. Doch da es eigentlich nicht meine Art war, kannte sie dies bisher eher von Stefan, als von mir.Dieser wiederum war gerade dabei, seine Idee umzusetzen und steigerte gerade langsam die härte seiner Schläge mit der Mehrschwänzigen, die Patricia an ihre Tochter weitergab. Außerdem erfreute er sich daran, dass Maria leise jammerte, aber gleichzeitig sichtlich vor Geilheit auslief.Ich griff Hilda derb an ihre Möse.„Deine Fotze hat Stoppeln. Eine schlechte Rasur bedeutet ebenfalls Strafe. … Außerdem ist sie mir nicht nass genug, das sollten wir ändern.”„Ficken ist nicht, dass mache ich nur mit meinem Herrn”, wandte sie sofort ein. Im nächsten Moment folgte ein lautes und langgezogenes „Auuuuuhhhuuuuuuuuuuu!”Da meine Hand noch immer in ihrem Schritt lag, hatte ich einfach fest zugedrückt und zwickte die beiden äußeren Schamlippen fest zusammen. Sofort versuchte sie ihre Beine zusammen zu kneifen und zurückzuweichen. Doch um das zu verhindern, krallte ich mich nur noch fester an ihre Mösenlippen, bis sie merkte, dass ihr zappeln nichts einbrachte, als mehr Schmerzen.„Da du dein blödes Schlampenmaul nicht halten kannst, muss ich wohl andere Seiten aufziehen!”, fuhr ich sie an.„Keine Knebel! Du weißt, dass das ein Tabu …”, wandte sie schon wieder ein, bevor ich mit meinen Fähigkeiten ihr die Sprechfähigkeit raubte. Tatsächlich hatte sie Knebel mal als Tabu definiert, da sie Angst hatte, dadurch zu wenig Luft zu bekommen. Allerdings war dies ja in diesem Fall nicht das Problem. Da ich dazu ja in ihren Kopf musste, wusste ich, dass sie glaubte, dass einfach ihre Stimme von einem Moment auf den anderen versagt hatte, was sie ebenfalls panisch werden ließ.„Deine Stimme hat nicht nur einfach so versagt”, grinste ich sie fies an, „dafür habe ich gesorgt. Du weißt es nicht, aber ich habe vor einigen Monaten ein paar besondere Fähigkeiten entwickelt, die es mir ermöglichen dich so zu steuern, wie ich es möchte. … Ah … du glaubst mir noch nicht, dann werde ich es dir mal beweisen.”Ich ließ sie los und im nächsten Augenblick setzte ich meine telekinetischen Kräfte ein, indem ich sie zur nächsten freien Wand schweben ließ und dafür sorgte, dass sie schließlich die Arme und Beine weit gespreizt dagegen gedrückt wurde. Natürlich schrie sie dabei erschrocken auf.„Natürlich kannst du weiterhin schreien oder deinen Schmerz kundtun. Das mag Stefan ja und es wäre nicht fair, ihm das zu nehmen. Aber ich bin sicher, es wird ihm gefallen, wenn er dein freches Mundwerk nicht mehr hören muss. Reden wirst du zukünftig nicht mehr können”, erklärte ich ihr lächelnd und grinste wieder fies, als ich die erneut einsetzende Panik in ihren Augen sah. Natürlich hatte ich nicht vor, sie für immer in diesem Zustand zu lassen, da Hilda jedoch auf Angst stand, dachte ich mir, dass ich ihr diesen Gefallen ja tun konnte.„Und übrigens, natürlich werde ich dich heute in deine Schlampenlöcher vögeln. Ist ja nur fair, schließlich hat Stefan ja ebenfalls vor, meine beiden Frauen zu ficken. Aber vorher wird er ihnen noch ein wenig wehtun. Das mag er ja, wie du selbst aus eigener Erfahrung weißt. Ich denke, das werde ich auch mit dir machen. Die letzten Male, als wir miteinander gespielt haben, da hast du ja auf empfindlich gemacht, nicht wahr? Aber da du ja nicht mehr reden kannst, brauche ich mir heute ja dein Gejammer nicht anhören, also brauche ich auch keine Rücksicht nehmen”, setzte ich mein Spielchen mit ihr fort, während Hilda mich mit immer größer werdenden Augen ängstlich anblickte. Sie versuchte sogar wieder etwas zu sagen, allerdings kam nur warme Luft aus ihrem Mund. „Hm … deine stoppelige Fotze stört mich! Ich sollte vielleicht dafür sorgen, dass du sämtliche Haar auf deinem Körper dauerhaft verlierst …”, tat ich nachdenklich, horchte jedoch in Wahrheit wieder in den anderem Raum rüber und schaltete mich dieses Mal in Marias Kopf ein. Ihren Geilheitslevel unvermittelt zu spüren, ließ sofort meinen Schwanz in der Hose zu pochen beginnend. Noch immer bekam sie mit der Peitsche Schläge auf ihren Hintern, die sie sichtlich genoss. Offensichtlich hielt sich Stefan doch etwas zurück, doch ein Blick zu ihm — ich ließ Maria kurz zu ihn hinsehen — zeigte mir, dass er sich an ihrer Lust selbst aufgeilte. Offensichtlich hatte er vor, sie allein durch die Schläge kommen zu lassen. Ich war mir sicher, dass es ihm einen zusätzlichen Kick gab, dabei nur Patrizia zu züchtigen, während diese es an ihre Tochter weitergab.Ich konzentrierte mich kurz auf Hilda und sorgte dafür, dass sie sämtliche Körperhaare verlor. Natürlich ließ ich ihr Wimpern, Augenbrauen und die Haare auf dem Kopf. Wohl deshalb schien sie es nicht einmal großartig zu bemerken, denn in Wahrheit, rasierte sie sich regelmäßig und von ihren Stoppeln war im Grunde gar nichts zu sehen gewesen, auch wenn sie zumindest auf ihrem Fötzchen zu spüren waren.„Hm …”, brummte ich erneut, „Mit deinen Hängetitten müssen wir auch was machen, bevor ich dich ficke.” Dann ließ ich sie straffer und größer werden und zwar riesengroß, sodass sie sicher eine ziemlich pralle Körbchengröße F annahmen und wie richtige harte Bälle aussahen.„Hmm … hmmm … uhuh”, versuchte sie sich bemerkbar zu machen.„Zu groß?”, fragte ich grinsend und zwickte ihr in den linken Nippel, der ebenfalls gigantische Ausmaße angenommen hatte.„Ok, war nur ein Scherz, ich mach sie wieder kleiner”, kicherte ich und sorgte wieder dafür, dass sie kleiner wurden und ihre ursprüngliche Größe annahmen, auch wenn ich sie nun straff ließ, so dass sie der Schwerkraft nach unten nicht mehr folgten. Ebenso ließ ich ihre Brustwarzen etwas größer als zuvor, da diese eigentlich ziemlich klein waren.„So sieht’s schon besser aus. Freust du dich, dass du keine Hängetitten mehr hast?” Ich sah sie fragend an. „Ach ja, du kannst ja nicht reden, … aber das ist auch gut so. So kannst du zukünftig besser gehorchen, wenn du nicht dauernd widersprichst.”„Also auf jeden Fall sollte ich dich etwas schlanker machen. So eine fette Sau will ich nicht vögeln, da graut einem ja”, demütigte ich sie weiter und sorgte dafür, dass sie die paar wenigen Kilo, die sie nach meinem Geschmack zu viel hatte, auch noch verlor.Ich hörte Patricia vom anderen Zimmer her aufschreien. Diesen Schrei kannte ich. So hörte es sich an, wenn sie einen Lustschmerzorgasmus hatte. Offensichtlich turnte sie Stefans Spiel ebenso ziemlich an. Ich war neugierig, wie lange Maria noch brauchen würde. Nicht lange, da war ich mir sicher, soweit wie sie schon zuvor war. Und tatsächlich dauerte es keine Minute, bis auch sie ihren Höhepunkt herausschrie.„Irgendwas stört mich noch … was ist es nur?”, sagte ich mit fragendem Blick zu Hilda.„Ah! Ich weiß, du bist zu alt und faltig. So runzlige Haut mag ich nicht vögeln. Ich denke, ich mach dich noch ein wenig jünger und knackiger”, kündigte ich an, um es auch gleich umzusetzen.„So, jetzt siehst du wirklich vögelbar aus …” Ich musterte Hilda von oben bis unten. „… aber leider kannst du dich ja im Moment nicht richtig sehen. Aber das kommt noch. Trotzdem weißt du, dass ich dich verändert habe, du hast es ja an deinen Titten gesehen und außerdem gespürt. … Warte! Ich habe eine Idee! Aber vorher muss ich noch deinem Stefan eingeben, dass er dein neues Aussehen als normal empfindet.”„Ja! Fick die kleine geile Fotze in den Arsch!”, hörte ich in diesem Moment Patricia rufen, um Stefan anzufeuern.Eine gute Gelegenheit, wie ich fand, Stefans Erinnerungen an Hilda zu verändern.„So erledigt!”, sagte ich grinsend zu Hilda und schwindelte im völlig ernsten Tonfall, „Ich glaube, er findet es ziemlich geil, dass deine Maulfotze nur mehr zum Ficken gut ist. … Aber um auf meine Idee zurück zu kommen. Da wir ja gleich das erste Mal miteinander ficken werden, sollte es wirklich wie dein erstes Mal sein. Dann tut es auch etwas weh, wenn ich dir dein wieder zugewachsenen Jungfernhäutchen durchstoße. Du magst es doch, wenn man dir wehtut, nicht wahr?”„Hmmm …uh uh.”„Was willst du sagen? Ich versteh dich nicht”, lästerte ich ein wenig, „Ist ja beinahe etwas langweilig. Ich glaube, ich gebe dir etwas mehr Bewegungsfreiheit. Ich mag es, wenn du ein bisschen zappelst.” Mich kurz wieder konzentrierend sorgte ich dafür, dass nur mehr ihre Hand- und Fußgelenke an die Wand gepresst wurden, so als wäre sie an diesen Stellen gefesselt.Sofort schüttelte Hilda heftig mit dem Kopf.„Nein? Was nein? Ah, du meinst, dass man dir wehtut. … Komisch, aber das glaube ich dir nicht. Du bekommst dein Häutchen zurück!” Wieder begann ich ihren Körper zu verändern und ließ das Häutchen wieder wachsen, sorgte aber dafür, dass sie dabei ein erregendes Kribbeln in ihrer Scham verspürte.Sofort stöhnte Hilda erregt auf.„Wusste ich doch, dass dich der Gedanke geil macht. Aber das ist mir nicht genug, jetzt mach ich dich richtig geil!”, kündigte ich an und dann setzte ich meine Kräfte so ein, dass ihre erogenen Zonen alle gleichzeitig stimuliert wurden.„Ja, jaaahhh … fick mich … fick! … Ramm mir deinen geilen Pimmel in die Arschfotze!”, hörte ich Maria rufen. Offensichtlich war sie schon wieder kurz davor zu kommen.Hilda stöhnte nun ebenfalls aufs Äußerste erregt vor sich hin.„Das hört erst auf, wenn ich dich gefickt habe. Und zwar in alle geilen Löcher. Nur blöd, dass du ja nicht mit mir ficken willst. Ich habe nachgedacht. Es wäre wirklich nicht fair, dich gegen deinen Willen zu nehmen. Ich lass es besser”, teilte ich Hilda mit.„Hmmmhmmm … uhuh”, erwiderte sie kopfschüttelnd.„Wusste ich doch, dass du es genauso siehst wie ich. Ich will ja nicht, dass du mich danach hasst.”„Uh uh”, schüttelte sie weiter den Kopf, dann nickte sie heftig.Natürlich wusste ich, dass sie im Moment wirklich nichts anderes wollte, als von mir durchgevögelt zu werden, denn noch immer stimulierte ich mit meinen Kräften ihre empfindlichen Zonen. Allerdings so, dass sie nur geiler wurde, aber niemals kommen konnte.„Ja, ich weiß, dass ich Recht habe”, missverstand ich sie weiterhin mit Absicht.„Uh uh”, stöhnte sie heraus, dann schien sie eine neue Idee zu haben und zuckte mit ihrem Becken vor und zurück um Fickbewegungen anzuzeigen.„Und was soll das jetzt heißen?”, stellte ich mich dumm, „soll ich dich losmachen? Aber wieso denn? Es gefällt mir, wie du jetzt da hängst.”„Uh uh”, kam es erneut und wieder verneinte sie kopfschüttelnd.„Also ehrlich! Selbst wenn du nicht reden kannst, nervst du nur rum und widersprichst dauernd. Ich glaube, ich muss dir wirklich den Mund stopfen!” Wieder setzte ich meine Kräfte ein um sie vor mir auf die Knie zu zwingen. Gleichzeitig öffnete ich meine Hose und schob ihr meinen steifen Schwanz in den Mund.Dieses Mal stöhnte sie nur vor Erregung auf.„Das klingt ja schon viel besser, mal sehen, ob es noch besser wird, wenn ich ihn ganz in die Kehle versenke”, kommentierte ich das Ganze und packte sie am Kopf um meinen Harten bis zur Wurzel in ihrem Mundfötzchen zu schieben.Sofort begann Hilda zu würgen und sich dagegen zu wehren, aber ich hielt sie fest, bis sie selbst still hielt.„Geht doch!”, sagte ich und zog mich zurück.Sofort spuckte Hilda keuchend ihren in Masse gebildeten schleimigen Speichel aus.„Komm, weiter geht’s!”, forderte ich sie auf.Sie schüttelte widerwillig den Kopf.Klatsch! Die nächste Ohrfeige half sofort, dass sie sich wieder mir zuwandte und ihr Maulfötzchen weit aufriss. Erneut versenkte ich meinen Lustspeer darin und hielt ihren Kopf dabei fest. Dieses Mal ging es auch sofort besser und ich begann ihr in den Rachen zu ficken. Ich ließ mir Zeit dabei und wartete dabei so lange wie möglich, bis ich ihr erlaubte, wieder Luft zu holen. Hilda keuchte und spuckte wieder, bevor sie nun von selbst ihren Blasemund hinhielt. Es war klar, dass sie meine Behandlung anturnte, war es doch genau das, was sie mochte.Ich trieb es eine Weile so mit ihr und schaltete mich zwischendurch wieder in Stefans Kopf, der sich gerade einen Spaß daraus machte, Patricias Titten in ein Nadelkissen zu verwandeln. Durch seine Augen konnte ich sehen, dass Maria fasziniert zusah.„Alles im Lot”, dachte ich und konzentrierte mich wieder auf Hilda.„Genug!”, stieß ich sie zurück, „Jetzt nehme ich mir erstmal deinen Arsch vor, dann darfst du weiterblasen.”Ich drückte ihren Kopf grob nach unten, so dass ihr Hintern beinahe automatisch hoch ging. So hatte ich auch einen guten Blick auf ihr Döschen und konnte gut erkennen, dass die geile Schlampe vor Geilheit am Auslaufen war. Da sie meinen Pint mit ihrem Speichel sowieso ordentlich vollgeschleimt hatte, war weiteres Gleitmittel nicht notwendig. Deswegen rammte ich ihr meinen Schwanz ansatzlos und hart ins Schokolöchlein und rammelte sofort los. Kurz stöhnte Hilda vor Schmerz auf, dann nahm langsam die Erregung überhand und ihr Stöhnen und Hecheln hörte sich in meinen Ohren wieder gut an. Ich fickte hart und schnell in Hildas Arschloch und als ich spürte, dass ich am abspritzen war, ließ ich auch Hilda einen Höhepunkt erleben. Mehr oder weniger als kleine Konditionierung, wenn man so will, denn danach hörte ich sofort auf, diese erogene Zone von ihr weiter zu reizen.„Na? Fühlt sich deine Arschfotze jetzt befriedigt an?”, fragte ich sie lächelnd.Hilda hörte kurz in sich hinein, dann nickte sie beinahe staunend.„Gut! Dann sauberlecken und dann erlebst du deine zweite Entjungferung!”, befahl ich ihr grinsend.Es war klar, dass sie eine weitere Aufforderung in Form ihrer nächsten Ohrfeige wollte, bevor sie den Schwanz der zuvor in ihrem Arsch war in den Mund nahm. So tickte Hilda nun mal und da dies genau zu Stefan passte, wollte ich das auch nicht ändern. Erneut rammte ich ihr meinen Prügel ein paar Mal in die Kehle, bevor ich mich wieder zurückzog und sie kurzerhand an den Haaren hochzerrte, nur um sie auf den Esstisch zu heben.„Du darfst zusehen, wie ich dein Häutchen durchstoße!”, erklärte ich ihr schmunzelnd, dann stellte ich mich auch schon zwischen ihre Beine und zog sie an ihren Hüften etwas näher an mich ran.Hilda sah tatsächlich interessiert nach unten, als ich ihr meinen Luststab ins nun wieder geschlossene Löchlein stieß.„Auauauau”, jammerte sie sofort los, und warf ihren Kopf nach hinten, hielt aber ansonsten brav still.Auch ich hielt kurz still, um sie sich etwas beruhigen zu lassen, dann stieß ich genussvoll immer wieder zu.„Hast wirklich ein geiles Fötzchen, Hilda. Das hätte ich schon früher machen sollen”, lobte ich sie keuchend, während sie schon wieder lustvoll stöhnte.„Ich will auch mal!”, vernahm ich Maria, als ich mir kurz in Patricias Kopf einklinkte, um einerseits zu sehen, wie es ihr ging, schließlich hatte sie meines Wissens noch nie mit Nadeln an ihrem Körper zu tun. Und andererseits, war ich neugierig, was drüben abging. Nun, Patricia ging es gut und ich spürte, dass sie stolz auf sich war, die Nadeln zu ertragen, auch wenn es sie nicht unbedingt erregte, Nadelkissen zu sein. Und Maria war offensichtlich heiß darauf, ebenfalls mal Nadeln in sich zu spüren.Ich stieß immer schneller in die Frau meines Freundes, genoss das, was ich mit ihr anstellte und dachte daran, dass ich meine Kräfte bisher noch nie dafür BDSM-Spielchen eingesetzt hatte. Zwar hatte ich bei gewissen Praktiken dafür gesorgt, dass diese meine Partnerin erregend fand, aber so direkt dafür benutzt hatte ich sie noch nie. Irgendwie machte es das noch besonders für mich. Gut, ich hatte ähnliches schon mal gemacht, als ich die Immobilienmaklerin und ihren Stecher bestraft hatte, aber dies war aus meiner Sicht nicht wirklich BDSM gewesen. Hier konnte ich es wirklich genießen. Diese Gedanken brachten mir wieder in Erinnerung, dass ich hier nicht nur zum Ficken da war, also zog ich mich aus der nassen Fotze von Hilda zurück und zerrte sie wieder an den Haaren packend hoch.„Was soll das denn?”, fragte ich sie und gab ihr erneut eine Ohrfeige. Natürlich wusste sie nicht, für was diese nun wieder war. Im nächsten Moment drückte ich sie schon wieder nach unten zu Boden.„Du blöde Fotze lässt mich hier die ganze Zeit arbeiten und hältst nur gemütlich hin! Jetzt bist du dran! Reite mich”, gab ich ihr einen Anschiss und legte mich selbst auf den Boden, damit sie aufsitzen konnte. Geil wie sie war, zögerte sie nun keinen Augenblick und schob sich genussvoll meinen mit ihrem Geilsaft und etwas Blut beschmierten Harten wieder ins geile Loch, wobei sie das darauf befindliche Blut nur noch mehr anzuheizen schien. Dann verpasst sie mir ihrerseits einen Ritt, dass ich die Englein singen hörte. Allerdings vergaß ich nicht dabei, Hilda so zu steuern, dass sie erst den Höhepunkt erreichte, wenn auch ich kam. Da ich ja schon mal abgespritzt hatte, dauerte dies nun etwas länger und ich fühlte genau, dass Hilda zum Ende hin ständig an der Grenze zum Orgasmus war, den sie jedoch nicht ohne mich erreichen konnte. Dies führte dazu, dass sie sich krampfhaft meinen Prügel immer härter selbst hineinrammte, bis ich mit einem Aufschrei kam. Kaum spürte sie den ersten Spritzer auf ihrer Scheidenwand auftreffen, ging es auch bei ihr los und sie brach zuckend auf mir zusammen.Wir hatten beide einen ziemlich starken Abgang gehabt und so dauerte es eine Weile, bis wir uns voneinander lösten.„So, jetzt ist auch deine geile Fotze erstmal befriedigt, nicht wahr?”Wieder hörte Hilda kurz in sich rein und nickte erneut. Offensichtlich hatte sie nun verstanden, dass ich das genauso beabsichtigt hatte. Allerdings konnte sie noch immer die erregende Stimulation an ihren anderen erogenen Zonen spüren und war deshalb sofort wieder oder auch noch immer ziemlich erregt.„Die Erregung verschwindet erst, wenn ich dir meinen Eierlikör direkt in den Magen spritze”, erklärte ich ihr, „Du weißt, was du zu tun hast.”Hilda nickte, dann kroch sie wieder zu mir und beugte sich über meinen nun halbsteifen Schwanz, um diesen in den Mund zu saugen. Wie immer dauerte es nicht lange, bis er wieder voll Einsatzbereit war. Sie seufzte kurz mit einem Blick zu mir, jedoch ohne mich aus ihrem Fickmäulchen zu lassen, auf und verstand, dass ich ihr dieses Mal nicht helfen würde. Dann schob sie sich meinen Freudenspender selbst durch den Rachen in die Kehle und verpasste mir einen Deepthroat, der sich gewaschen hatte. Natürlich spuckte sie wieder und schleimte mein Becken mit ihrem Speichel voll, aber sie gab sich wirklich Mühe und machte es sehr gut. Aber ich merkte, dass mir die Kehlen meiner beiden Frauen besser gefielen. Standhaft, wie ich nun nach den zweimal Abspritzen war, dauerte es nun noch länger, bis ich die mich überrollende Welle spürte und ihr meine Sahne direkt in die Speiseröhre schoss. Natürlich sorgte ich wieder dafür, dass dies der Auslöser für ihren eigenen Orgasmus war, auch wenn sie deshalb ziemlich überrascht war. Ich wusste, dass Stefan sie auch ab und an in den Rachen fickte, aber offensichtlich war sie bisher dabei noch nie gekommen. Hilda hatte sich neben mich fallen lassen, als sie der Höhepunkt überrollte und keuchte nach Luft japsend. Ich nutzte die Gelegenheit, um dafür zu sorgen, dass sie sich nun vollständig befriedigt fühlte. Außerdem setzte ich meine Kräfte dafür ein, dass ich mich etwas schneller erholte, denn ich hatte noch etwas vor.Ich wartete, bis Hilda wieder einigermaßen zurück war, dann befahl ich ihr aufzustehen und mir zu folgen. Ich führte sie in ihr Badezimmer.„Jetzt kannst du sehen, wie ich dich verändert habe. Ich kann es so lassen, oder auch wieder rückgängig machen, wenn du willst. Stefan wird so oder so nichts merken”, erklärte ich ihr, während sie sich mit staunenden Augen im Spiegel betrachtete. Dann jedoch wurde ihr Blick plötzlich traurig.„Was ist denn? Gefällt es dir doch nicht?”, fragte ich sie.„Doch schon, aber lieber würde ich wieder reden können”, antwortete Hilda bedrückt.„Aber das hast du doch gerade”, kicherte ich amüsiert, denn natürlich hatte ich ihr die Stimme ebenfalls wiedergegeben.„Blöder Arsch! Mich so zu verscheißern!”, schimpfte sie, nahm mich jedoch gleichzeitig in den Arm um mich zu knuddeln.„War doch geil, oder? Ich weiß doch, dass du auf Angst stehst. Außerdem magst du doch keine Knebel”, lästerte ich schmunzelnd.„Und das bleibt jetzt wirklich so?”, fragte sie meine kleine Frotzelei ignorierend und sich wieder im Spiegel betrachtend.„Nein, natürlich nicht. Du wirst selbstverständlich im Laufe der Zeit wieder älter werden”, nahm ich sie weiter aufs Korn.„Schon klar, ich meinte ja auch jetzt? Und Stefan wird das gar nicht bemerken, dass ich mich verjüngt habe?”, konnte sie es noch immer nicht glauben und betastete ihr Gesicht und danach auch ihre nun wesentlich straffere Brust.„Er denkt, dass du wieder abgenommen hast und auch eine Schönheits-OP gemacht hast. Bruststraffung, Facelifting und so weiter. Ich habe es ihm so eingegeben, dass er glaubt, dass es auf seinen Wunsch hin war. Das gibt ihm ein gutes Gefühl dabei. Allerdings solltest du dich bei anderen, die du kennst eine Zeitlang nicht blicken lassen, den diesen wird die Veränderung sofort auffallen. Danach kannst du ihnen ja auch die Story erzählen, die Stefan glaubt”, erklärte ich ihr.„Aber wieso kannst du das überhaupt”, fragte sie nach.„Nun, das ist mein kleines Geheimnis und du solltest es besser auch für dich behalten, dass ich das kann. Wenn nicht, dann mache ich das hier nicht nur rückgängig, sondern mache dich gleich zwanzig Jahre älter und lasse deine Titten bis zum Boden hängen! Glaub mir, ich meine das Ernst!”„Keine Sorge, ich verrate sicher nichts. Aber kannst du nicht dafür sorgen, dass ich gar nicht weiß, dass du mich verändert hast. Bei Stefan hat das ja auch geklappt …” Hilda sah mich fragend an.„Könnte ich, will ich aber nicht. Auf diese Weise bist du mir nämlich einen Gefallen schuldig”, antwortete ich und mir wurde unvermittelt klar, dass ich genau diesen Gefallen irgendwann brauchen würde. Es war einfach eine dieser Ahnungen, von denen ich genau wusste, dass sie auch eintreten würden.„Aber wenn du willst, dann kann ich auch verhindern, dass du überhaupt jemals darüber sprechen kannst. Außer mit mir natürlich … und das auch nur, wenn niemand anderes dabei ist.”„Und wie? … Nein! Sag es nicht, mach es einfach. Sicher ist sicher. Nicht dass ich eines Tages aufwache und feststelle, dass ich alt und schrumpelig bin.”„Nun, irgendwann in ferner Zukunft wirst du das aber sowieso sein”, kicherte ich.„Ja, in ferner Zukunft. Das ist auch in Ordnung. Nur in den nächsten paar Jahren sollte das noch nicht so sein. Also tu es!”, forderte sie ernst.„Ok, wie du willst”, antwortete ich und konzentrierte mich kurz.„Und, war’s das schon? Ich habe nichts gemerkt”, ließ sie verlauten, als ich sie wieder anlächelte.„Jetzt nicht, aber versuch mal mit jemanden darüber zu reden. Du wirst kein Wort rausbekommen, denn jedes Mal wenn du nur ansetzt, wirst du dir die Seele aus dem Leib kotzen. … Es wäre auch mit unglaublichen Kopfschmerzen machbar gewesen, aber da du ja auf Schmerzen stehst …”, lästerte ich wieder.Hilda lachte. „Auf Kopfschmerzen sicher nicht, aber noch weniger auf Kotzen!”„Komm, lass uns mal sehen, was die anderen machen”, schlug ich vor, hielt sie dann aber am Arm zurück, „Warte, das hätte ich jetzt beinahe vergessen … Meine zwei muss ich ja auch noch eingeben, dass sie dich so in Erinnerung haben, wie du jetzt aussiehst.”„Sie wissen also nicht Bescheid”, murmelte Hilda während ich mich kurz konzentrierte, um das Angekündigte bei Maria zu erledigen. Da meine Frau sowieso über meine Kräfte Bescheid wusste, tat ich es bei ihr nicht. Hilda ließ ich jedoch in dem Gauben, dass beide es nicht wussten.Den Rest des Tages spielten wir noch zu fünft weiter. Instinktiv, ohne zu wissen warum, war Stefan als wir zu ihnen ins Herrenzimmer kamen, fürchterlich heiß auf seine Hilda, die seine Aufmerksamkeit sichtlich genoss. Allerdings genoss ich es wie meine beiden Frauen ebenfalls, dass wir uns dann erstmal nur miteinander beschäftigten. Nur etwas später, nach einer kleinen Ruhepause brachte ich Stefan ins Staunen, als ich seine Hilda als Pissoire benutzte, wobei seine Verblüffung eher dahingehend war, dass sie dies ohne weitere Gegenwehr auf meine Forderung sofort tat und meine Pisse bereitwillig schluckte. Natürlich sorgte ich als kleine Belohnung für ihren Gehorsam mit meinen Kräften dafür, dass es ihr dabei erneut kam.Als ich am nächsten Tag mit dem Architekten unser neues Anwesen besichtigte, war ich mehr als zufrieden, wie dieser in Zusammenarbeit mit Vera meine Wünsche umgesetzt hatte. Selbst mein versteckter Tresorraum war perfekt. Nun musste ich nur noch dafür sorgen, dass alle die an dessen Bau beteiligt waren vergaßen, dass es er überhaupt existierte. Da alle noch an der Baustelle anwesend waren, war dies auch schnell erledigt und noch in derselben Nacht sorgte ich über einen der beeinflussten Mitarbeiter dafür, dass auch alle Unterlagen in der Baufirma darüber verschwanden.So waren nur noch ein paar Abschlussarbeiten fertigzustellen, bevor wir umziehen konnten.Da ich bereits am Montag in aller Frühe nach Berlin aufbrechen wollte, kam ich wie ich es meinen beiden Grazien versprochen hatte, schon früh heim, um unseren ‚Abschied’ gebührend zu feiern. Dass eine Feier bei uns nicht ohne Sex abgehen konnte, versteht sich von selbst. Doch dieses Mal schaffte es Patricia mich erneut mit einer neuen Sache zu überraschen …„Sieh mal, was ich hier habe, mein Schatz!”, grinste sie mich an und hob einen Strap-on hoch.„Ihr habt doch wohl nicht vor mich damit zu vögeln?”, fragte ich etwas ablehnend. Obwohl auch mein Hintern für ‚Zärtlichkeiten’ empfänglich war, und ich keineswegs etwas dagegen hatte, dass die beiden diesen beim Sex ebenfalls mit einbezogen, war mir dies dann doch etwas zu viel, obwohl ich innerlich ahnte, dass sich das ebenfalls mal ändern könnte.„Nein, natürlich nicht!”, grinste Maria genauso hintergründig wie ihre Mutter.„Das hier mein süßer Schatz, habe ich heute gekauft, damit wir einen gebührenden Ersatz haben, während du in Berlin bist!”, erwiderte mein holdes Eheweib schmunzelnd, da ich sie offensichtlich auf eine Art missverstanden hatte, die ihr wohl schon mal durch ihren Kopf gegangen war.„Nun, dagegen habe ich nichts. Aber heute wollen wir doch gebührend Abschied feiern, wenn ich dich richtig verstanden habe. Und so wie ihr euch gestern geäußert habt, wollt ihr so durchgefickt werden, dass es für die paar Tage, die ich weg bin reicht, oder etwa nicht?”„Tja, aber ich habe nachgedacht. Du hast ja selbst gesagt, dass du glaubst, dass das höchstens eine Stunde vorhält. Nun ja, so wie du uns gestern rangenommen hast, vielleicht doch etwas länger, aber andererseits sind wir schon wieder geil. Das heißt, es hält maximal einen Tag. Und da du nun mal länger weg bist, brauchen wir diesen hier!” Wieder hielt sie das Dildohöschen hoch, welches übrigens auch mit zwei Innendildos für Möse und Arsch bestückt war.„Genau!”, stimmte Maria kichernd zu.Ich verstand noch immer nicht, was an dem Teil so amüsant war. Gut, sie hatten sich einen kleinen Ersatz besorgt, der jedoch, so wie ich die beiden kannte, eben nur ein kleiner Trost war.„Siehst du die geil nachgebildeten Hoden an dem Teil, mein Schatz?”, fragte Patricia.„So groß wie die Bälle sind, sind sie wohl kaum zu übersehen!”, erwiderte ich langsam etwas ungehalten.„Nun, die sind tatsächlich etwas Besonderes …”, fuhr meine Frau fort.„Ok, sie sind tatsächlich sehr groß, aber so außergewöhnlich nun auch wieder nicht! Gummibälle eben”, dachte ich so bei mir.„… denn sie sind innen Hohl und man kann sie mit einer beliebigen Flüssigkeit auffüllen, die man dann auch …” Patricia grinste, als sie von Maria unterbrochen wurde. „… abspritzen kann! Toll nicht, Papa?”Langsam begann es mir zu dämmern und wurde auch gleich von meinem holden Weib bestätigt.„Deshalb werden wir heute jeden Tropfen von dir auffangen und nichts verschwenden. Schließlich müssen wir für fünf Tage ohne deine geilen Säfte auskommen, da brauchen wir einiges an Vorrat”„Genau!”, lächelte Maria schon wieder ‚verträumt’. Anscheinend stellte sie sich schon vor, wie sie mir meine Soße abmelken würden.„Ihr seid echt verrückt”, schmunzelte ich, „aber das liebe ich ja so an euch. Aber nicht dass ihr denkt, dass ich in irgendein Behältnis spritze, oder so. Ich werde euch eure geilen Löchlein füllen! Und wie ihr es da wieder rausbekommt, dass ist euer Problem.”„Das ist gar kein Problem! War uns natürlich klar, dass du das sagst mein geliebter Schatz! Deshalb haben Maria und ich uns auch dafür was einfallen lassen! Wir haben uns nämlich Femidome besorgt. Die kannst du schön vollspritzen und wir haben deinen Eierlikör!”, verkündete meine Frau zufrieden grinsend.„Hätte ich mir ja denken können, dass du dich vorbereitest. Also gut, diese Frauenkondome habe ich noch nie benutzt. Ich bin gespannt, wie sich die anfühlen”, lachte ich amüsiert auf, „Vor allem, wie diese Teile im Arsch angewendet werden, da bin ich echt neugierig.„Gar nicht! Ich habe dafür eine neue Entwicklung aus Amerika besorgt, welches ähnlich funktioniert und ein spezielles Analkondom ist. Die Expresslieferung war zwar nicht billig, aber dem Zweck entsprechend war es mir das wert”, kicherte Patricia.Da konnte ich echt nur mehr schmunzeln und den Kopf schütteln.„Also Ok, ich bin ja bereit, auch das auszuprobieren. Wenn’s nicht gefällt, habt ihr halt Pech gehabt und ich zieh euch die Teile aus euren Löchlein und fülle sie direkt. Aber bevor wir loslegen, muss ich erstmal auf Toilette”, stimmte ich zu. Irgendwie machte mich der Gedanke auch an, dass meine beiden Frauen, sich während meiner Abwesenheit trotzdem mit meinem Sperma abfüllten.„Also falls du nur pinkeln musst Papa, dann bitte gleich hier hinein”, forderte mich Maria nun wieder frech grinsend auf und hielt einen verschließbaren Plastikbecher hoch, dann fuhr sie erklärend fort, „Wir wollen nämlich all deine Säfte. Diese Gummihoden sind nämlich mit zwei Kammern ausgestattet, die man getrennt benutzen kann.”„Also wollt ihr mit dem Teil auch die Pissspiele mit mir ersetzten!”, war ich nun wirklich etwas verblüfft.„Nun, ersetzen würde ich nicht gerade sagen, schließlich bist du für uns unersetzbar, aber na ja …”, kicherte Patricia, als sie mein etwas fassungsloses Gesicht sah.Da war auch schon Maria bei mir und hielt mir in die Knie gehend den geöffneten Becher genau vor meiner Hose hin.„Du kannst loslegen Paps, wenn du möchtest”, grinste sie mich von unten nach oben an.Achselzuckend machte ich mich daran, meine Hose zu öffnen, um meinen Schwanz herauszuholen. Ich konzentrierte mich kurz, dann pinkelte ich in den Plastikbecher und grinste, als ich sah, wie schnell dieser sich füllte. Ich wusste, meine Ladung würde das kleine Teil zum Überlaufen bringen.„Mama!”„Ich seh’s schon!”, erwiderte diese und schon war sie unterwegs einen zweiten Becher zu holen.„Mist!”, dachte ich, doch dann schmunzelte ich erneut, denn sie würde es nicht mehr rechtzeitig schaffen, dessen war ich mir sicher.Doch ich hatte die Rechnung ohne Maria gemacht. Kaum war dieses erstes Becherchen beinahe bis zum Rand mit meinem Sekt gefüllt, schwupsdiewups stülpte Maria um zu verhindern, dass auch nur ein Tropfen daneben ging, ihre geilen Blaselippen über ihn und trank direkt aus der Quelle ein paar Schlucke. Es waren höchstens zwei oder drei, bevor meine holde Ehefrau mit dem nächsten Becher da war und diesen zu füllen begann.„Spielverderber!”, schimpfte ich ein wenig, aber eher amüsiert, statt böse, als mein Strahl versiegte.„Du wolltest den geilen Sekt auf der Toilette vergeuden, mein Schatz. Also eher Spielbeginner, denn –verderber!”, erwiderte Patrica schlagfertig. Im nächsten Moment stülpte sie ihr Mundfötzchen über meine Eichel, um mich von den letzten Tröpfchen zu befreien. Während ihr Maria das zweite, beinahe vollständig gefüllte Becherchen abnahm und verschloss, fühlte ich plötzlich, wie die Zunge meiner Holden mein Frenulum zu bearbeiten begann, was unverzüglich zur Folge hatte, dass mein Schwanz anwuchs und hart und prall wurde.„Hast du’s eingeführt?”, unterbrach Patricia ihr geiles Saugen an Maria gewandt?„Ja Mama”, erwiderte unser Töchterchen grinsend.„Gut mein Schatz! Fick unsere Tochter und spritz sie voll”, forderte mich meine Frau auf und kam hoch um mich zu küssen.Noch während wir uns küssten, schob sie mich zu Maria hin, die sich auf der Tischkante hingesetzt hatte. Patricias Zunge tanzte mit meiner einen kleinen Tango, während ihre Hand erneut zu meinem Speer fuhr und diesen an das Fötzchen unserer Tochter führte und mich dann mehr oder weniger von hinten an und damit hineinstieß. Ich stöhnte auf, als ich in das enge Löchlein fuhr, doch erst als ich völlig drin war, fühlte ich, dass etwas anders als sonst war. Mich von meiner Frau lösend, blickte ich nach unten und sah nun das aus der Möse Marias herausstehende Frauenkondom, welches sich um ihre Schamlippen gelegt hatte.„Schön voll machen! Du weißt, wir brauchen den Eierlikör von dir”, flüsterte Patricia mir ins Ohr, nur um dann sanft daran zu lecken und zu knabbern.„Ok, aber ehrlich gesagt, spüre ich da unten lieber Natur!”, gab ich nach, und da ich kurz eingehalten hatte, stieß ich nun wieder zu.Das brachte nun Maria zum Aufstöhnen und sie bockte mir entgegen.„Komm füll unsere Kleine ab! … Spritz sie voll, … gib uns deinen Saft”, hauchte Patricia mir zu. Gleichzeitig fuhr ihre Hand unter mein Hemd um mit meinen Brustwarzen zu spielen und sich an mich zu schmiegen.„Keine Sorge, ich erfülle euch euren Wunsch, aber als nächstes kommt dein Arsch dran, meine Liebe”, kündigte ich an.„Gerne, aber auch da wirst du wie gesagt in eine Hülle spritzen … und nicht zu wenig, wie ich hoffe!”Patricia kannte mich wirklich gut, denn sie stimulierte mich weiter, während ich unser Töchterchen vögelte und sie wusste genau, als ich fühlte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen Saft abschoss. So löste sie sich rechtzeitig von mir, um sich selbst für den angekündigten Arschfick vorzubereiten.Maria war in der Zwischenzeit schon mal gekommen und sah es mir ebenfalls an, als ich soweit war. Als wollte sie sichergehen, dass ich auch ja in das Femidom spritzte, klammerte sich mit ihren Beinen um mich und zog mich damit an sich, während ich meinen Orgasmus rausröhrte und das Fremdobjekt abfüllte.Kaum das ich abgespritzt hatte, legte sich auch schon Patricia mit dem Oberkörper neben ihrer Tochter auf den Tisch und streckte mir ihren Knackarsch entgegen.„Los, jetzt füll mich ab!”, forderte sie beinahe etwas dominant.Da ich wie immer nachdem ich meine Kräfte erhalten hatte, nach dem ersten Abspritzen völlig steif und auch geil blieb, ließ ich mir das nicht zweimal sagen und zog meinen Steifen aus Marias Möse, nur um ihn in das mit dem ‚Arschkondom’ geschützten Hintern meiner Frau zu stecken.„Los, mach’s mir schnell und hart! Ich bin saugeil und brauch das jetzt”, feuerte sie mich sofort an.Das wiederum war mir nur Recht, denn irgendwie wusste ich ebenfalls, dass ich die nächsten Tage meine beiden Frauen vermissen würde. Und als wüsste das mein Schwanz ebenfalls, gierte er beinahe nach ihren geilen Ficklöchern. Oder anders ausgedrückt, er pochte auch nach dem ersten Abgang so, als hätte es diesen gar nicht gegeben. Ich rammelte also hart und schnell ins Arschfötzchen meiner Holden, die sich sofort geil stöhnend hingab. Irgendwie fand ich es auch geil, das ungewohnte Ding zwischen Schwanz und Darm zu fühlen, aber es war mehr die Sensation des Neuen, als das ich das wirklich öfters haben musste. Gleichzeitig spürte ich es förmlich in meinen Hoden kochen, als würden sie verstärkt Samen produzieren. Beinahe war es mir, als würden diese Wissen, was meine beiden geilen Weibsbilder die nächste Woche brauchten. Möglicherweise war es aber auch mein Unterbewusstsein, welches dafür sorgte, dass ich auch bei dem diesem Abgang noch mehr abschoss, als ich es nun nach meiner Veränderung sowieso schon tat.Obwohl ich danach kaum an Härte verlor, rief ich erst mal eine Pause aus, da ich Durst hatte und etwas Trinken wollte. Die beiden hatten gar nichts dagegen, denn wie sie wollten noch mindestens eine weitere ‚Sektspende’ von mir, wie sie sich ausdrückten.Danach wurde aber sofort die nächsten Runden eingeläutet und die beiden verstanden es wirklich, mir meinen Samen zu rauben. Allerdings behielt ich es mir vor, ganz im Einverständnis der beiden und nachdem ich sicher einen ganzen Liter Samen gespendet hatte, ihnen die letzten beiden Ladungen in die ‚ungeschützten’ Mundfötzchen abzuladen, bevor wir alle drei erschöpft einschliefen.Kapitel 2 — BerlinEs war ein sonniger Tag, als ich in Berlin aus dem Flugzeug stieg. Ich freute mich darüber, dass nun wieder wärmere Jahreszeiten anbrachen. Bedauerlich war nur, dass ich meine beiden Grazien nicht mitnehmen konnte. Aber noch immer war ich der Ansicht, dass es besser war, meine Gabe vor meiner Stieftochter geheim zu halten. Und diese musste ich auf dieser Reise ständig einsetzen und so war die Gefahr groß, dass ihr doch noch auffiel, dass nicht alles mit rechten Dingen zuging.Ich beeilte mich aus dem Terminal zu kommen und nahm mir ein Taxi, welches mich ins Hotel brachte.Dort angekommen bezahlte ich den Taxifahrer und ging in das Hotelgebäude, um mich an der Rezeption anzumelden. Ich war ein wenig neugierig, denn es war nun erst das zweite Mal in meinem Leben, dass ich mir gleich eine ganze Suite gemietet hatte. Allerdings verflog meine Freude darauf gleich wieder ein wenig, da an der Rezeption jede Menge los war.Aus dem Geschnatter der Gruppe war nicht zu überhören, dass sie ebenfalls an einem Seminar teilnahmen. Wie ich mehr zwangsläufig als gewollt erfuhr, handelte es sich um eine Fortbildungsmaßnahme irgendeiner Firma, welche die Teambildung der Angestellten fördern sollte. Bei den vielen ‚wichtigen’ Gesprächen, welche da vor mir stattfanden, konnte ich nur den Kopf schütteln. Im Grunde waren die meisten von ihnen nur einfache Angestellte, die sich dabei zu übertreffen versuchten kluge ‚geschäftliche’ Ansichten zu vertreten, was denn für ihre Firma am besten wäre. Wie üblich hatten sich Grüppchen gebildet und hielten so den Verkehr auf.Ich ließ meinen Blick über die Leute vor mir schweifen. Zwar waren ein paar Frauen in Businesskostümen dabei, was mir im Grund gut gefiel, allerdings stellte ich auch schnell fest, dass sie mit meinen beiden Frauen zu Hause bei weitem nicht mithalten konnten. Aufseufzend dachte ich an meine Schönen daheim und die Erinnerungen an den geilen Abschiedsfick brachten meine Eier schon wieder zum Brodeln.Da ich im Grunde eigentlich nur schnell auf mein Zimmer wollte, spielte ich schon mit dem Gedanken, alle vor mir mit meinen Kräften einzugeben, mal dringend auf die Toilette zu müssen, als mir eine junge zierliche Frau in einem Hosenanzug auffiel, die hinter einer der Grüppchen hervortrat. Ihre blonden Haare hatte sie hinten in einem Knoten hochgesteckt, etwas was mir schon immer gut gefiel. Irgendwie wirkte sie etwas gelangweilt und sie hielt sich aus den Gesprächen um sie herum heraus.„Die wäre genau die Richtige, um meinen Überdruck loszuwerden”, schoss es mir unvermittelt durch den Kopf.„Warum auch nicht …”, überlegte ich als nächstes und schon klinkte ich mich in ihre Gedanken ein. Auf diese Weise erfuhr ich, dass ihr Name Sandra Gotthard war und gerade 21 Lenze zählte. Sie hatte gerade nach ihrer Ausbildung als Bürokauffrau ihre erste feste Arbeitsstelle in eben jener Firma und innerlich fluchte sie darüber, dass sie diesen nicht kündigen konnte, weil sie das Geld dringend brauchte. Hinwerfen wollte sie ihren Job deshalb, weil ihr Abteilungsleiter, ein schmieriger fetter Kerl, gerne mehr als ihre Dienste als Sekretärin in Anspruch genommen hätte. Offensichtlich belästigte dieser sie sexuell und tatschte sie bei jeder Gelegenheit an. Nun wusste sie nicht, wie sie sich verhalten sollte, um ihre Arbeit nicht zu verlieren. An ihre Eltern konnte sie sich wohl auch nicht wenden, da sie sich mit ihnen überworfen hatte und nun selbst für ihr Leben aufkommen musste. Irgendwie erinnerte mich das ein wenig an Vera.Ich setzte meine Gedankenkräfte ein, um sie zu beeinflussen. Als erstes sorgte ich dafür, dass sie zu mir blickte und mein Anblick sie erregte. Als sie zu mir sah, blickte ich sie direkt an und amüsiert stellte ich fest, dass ihr Blick von meinen Augen zu meiner Körpermitte wanderte. Meine Beule in der Hose ließ sie leicht, beinahe unbemerkt zusammenzucken und unbewusst leckte sie sich über die Lippen.Ich musste ein Grinsen unterdrücken und ließ meinen Blick unauffällig weiterwandern, in Richtung Rezeption, so dass sie nicht wirklich sicher sein konnte, ob ich sie angesehen, oder einfach durch sie hindurch gesehen hatte. Da ich weiterhin in ihren Gedanken las, wusste ich auch ohne zu ihr zu schauen, dass sie mich immer wieder verstohlen ansah und musterte. Auf diese Weise machte das Warten an der Rezeption beinahe wieder Spaß. Ein nicht zu unterdrückendes Schmunzeln schlich sich in mein Gesicht, als sie tatsächlich den Gedanken hatte, dass wenn ich ihr Abteilungsleiter wäre, sie nichts gegen ein wenig sexuelle Belästigung hätte.Da sie vor mir an der Rezeption dran war, nutzte ich die Zeit, während sie mit dem Hotelangestellten redete, ihr weitere heiße Fantasien mit mir einzugeben. Wwobei ich mich dabei wieder einmal nicht sonderlich zurückhielt und in der ich, bei der ihr eingegebenen Vorstellung, ein ziemlich dominantes Auftreten hatte. Meine Fantasien, die nun zu ihren wurden, erregten sie ziemlich, so dass sie sich kaum auf das Gespräch vor ihr konzentrieren konnte.Als ich bemerkte, dass ihr Anmeldevorgang beinahe beendet war, wollte ich sie noch schnell dahingehend beeinflussen, dass sie mir unauffällig in mein Zimmer folgen sollte, als plötzlich ein fetter älterer Sack im Anzug und dick gegelten Haaren hinter ihr auftauchte, sie leise ansprach und ihr dabei ‚unauffällig’ die Hand auf den Hintern legte. Er ging dabei durchaus geschickt vor, denn er verdeckte die unartige Hand mit seinem dicken Körper, so dass die anderen Kollegen nicht sehen konnten, was er da tat.„Der Abteilungsleiter”, durchfuhr es mich und da ich Sandras Gedanken noch immer überwachte, bekam ich mit, dass dieser Arsch ihr zugeflüsterte, dass sie wohl besser am Abend in sein Zimmer kommen sollte, wenn sie weiterhin Wert auf ihren Job legen würde. Die junge Frau versteifte sich von einem Moment auf den anderen und ich merkte, dass sie Angst bekam und es sie auch verwirrte, weil sie die Hand dieses Schleimers plötzlich gar nicht so unangenehm empfand, wie sie es eigentlich sollte. Im Gegenteil, sie war noch immer erregt und es fühlte sich für sie beinahe angenehm an, obwohl der Typ sie noch immer ekelte.Mir war natürlich sofort klar, dass ihre Erregung noch immer vor allem wegen meiner vorherigen Beeinflussung anstieg und ich nicht ganz unschuldig an ihrer Verwirrung war. Abgesehen davon empfand ich den Mann wirklich als Ekelpaket und ziemlich unsympathisch. Dies lag weniger an seinem Aussehen, als vielmehr an seinem unmöglichen Verhalten. Deshalb war es keine Frage für mich in dieser Situation einzugreifen und etwas zu unternehmen. Es war nur eine kurze Konzentration nötig, um mich nun in den Kopf dieses Ekels einzuloggen.Es war für alle seine in der Nähe stehenden Kollegen deutlich sichtbar, wie er sich unvermittelt versteifte. Gleichzeitig entstand eine gewisse Unruhe um ihn herum.„Sieht mal her! Der Bollmann pisst sich gerade in die Hose!”, hörte ich eine Frau aus der vor mir stehenden Gruppe ziemlich laut und durchaus schadenfreudig sagen.Dies führte nun wiederum dazu, dass auch die restlichen Leute an der Rezeption auf das Ekelpaket aufmerksam wurden. Die Gespräche verstummten und wichen einem Gemurmel, dann leises Kichern und schließlich lachten einige lauthals los.Auch Sandra fasste sich plötzlich, trat einen Schritt zurück, zeigte mit dem Finger auf die Hose ihres Abteilungsleiters und lachte unvermittelt ebenfalls laut los.Nun wurde Schwabbelbauch zum Tomatenkopf, zumindest lief er so rot an, schnappte sich seinen neben ihm stehenden Koffer und zischte ab. So schnell hatte ich noch nie jemanden aus einem Hotel laufen sehen. Es war klar, dass das kleine Missgeschick des Abteilungsleiters nun das Gesprächsthema Nummero Uno unter seinen Kollegen war. Lediglich Sandra hielt sich aus diesen Gesprächen raus, denn ich sorgte wieder dafür, dass sie mich ansah und ihr ein geiler Schauer durch den Körper fuhr. Erst dann pflanzte ich ihr die Idee ein, mir, nachdem ich mich angemeldet hatte, unauffällig zu folgen. Einfach, um meine Zimmernummer herauszufinden.Zehn Minuten später, nachdem ich eingecheckt hatte, konnte ich spüren, wie sie mir hinterher lief. Ich nahm absichtlich die Treppe nach oben, nur um ihr dies zu ermöglichen. Wie ich es beabsichtigt hatte, tat sie es ganz versteckt, und zwar so, dass sie zwar immer wieder einen Blick auf mich werfen konnte, ich sie jedoch normalerweise ohne meine Kräfte nicht bemerkt hätte. Ich fand es wirklich amüsant, dass sie sich dabei verdammt viel Mühe gab, so leise wie möglich zu sein.Als ich dann schließlich die Tür vom Treppenhaus in den Flur öffnete und auf den Flur trat, spürte ich, wie sie krampfhaft überlegte, ob sie mir in den Flur folgen sollte oder nicht, nur damit ich sie nicht entdeckte. Letztendlich entschied sie sich vorsichtig in den Flur zu spähen und ich konnte endlich in meine Suite eintreten. Ich musste wirklich etwas warten, damit sie auch tatsächlich mitbekam, hinter welcher Tür ich verschwand. Natürlich las ich weiterhin in ihren Gedanken.Nachdem Sandra gesehen hatte, wohin ich verschwunden war, schlich sie sich weiterhin leise zu genau dieser Tür und tat damit genau das, was ich ihr im Foyer eingegeben hatte.„Schade, dass die Tür kein Schlüsselloch hat”, dachte sie und horchte angestrengt an der Tür, ob sie etwas von mir, dem Mann, der sie unwahrscheinlich anzog, hören konnte.Dies war genau der Augenblick, auf den ich gewartet hatte. Ich riss mit Schwung die Tür auf, sodass Sandra beinahe nach vorne fiel. Im nächsten Moment packte ich sie am Arm und zog sie in die Suite, die Tür hinter mich schließend.„So, wen haben wir denn da? Eine kleine Hoteldiebin oder vielleicht gar eine Spionin!”, fragte ich sie und sah sie streng an.„Es … es ist nicht … nicht … so wie es aussieht”, stammelte Sandra erschrocken, der das Ganze sichtlich peinlich war.„Wie auch immer! Die Polizei wird die Wahrheit schon herausfinden”, blieb ich hart und sah sie grimmig an.„Bitte keine Polizei!”, rief die junge Frau erschrocken, denn das hätte ihr gerade noch gefehlt. Sie dachte nämlich, dass wenn die Polizei käme, es nicht nur überaus peinlich für sie werden würde, sondern dass sie ihren Job dann ganz sicher abschreiben konnte, vor allem nach dem Vorfall mit ihrem Vorgesetzten. Nachdem sie ihn so ausgelacht hatte, war sie sich sowieso nicht mehr sicher, ob sie in der Firma ihre Sachen packen konnte.„Wieso sollte ich nicht die Polizei rufen. Das macht man doch, wenn man eine Diebin oder Wirtschaftsspionin fängt”, fragte ich streng, mein Spiel weiterspielend. Gleichzeitig sorgte ich wieder dafür, dass ihr erregende Schauer durch ihre Pussy fuhren.„Ich … ich … bin keine Diebin … und auch keine Spionin!”, antwortete sie keuchend und dachte, „Mensch, was ist nur heute mit mir los? Da stecke ich in der peinlichsten Situation meines Lebens und ich bin heiß wie eine läufige Katze!”„Was solltest du denn sonst sein? Ich habe doch genau bemerkt, wie du mir nachgeschlichen bist. Du wolltest mich doch sicherlich ausspionieren! Schließlich hast du ja auch an meiner Tür gelauscht. Warum bitte schön solltest du das sonst tun? Entweder, weil du mir meine Wertsachen oder meine Geschäftsgeheimnisse stehlen wolltest! Also gib’s doch zu!”„Nein! Nein, das wollte ich wirklich nicht …”, begann Sandra und stockte. Schließlich konnte sie mir doch nicht die Wahrheit sagen. Nämlich, dass sie mir nachgestiegen war, weil sie geil war und ihre Muschi, seit sie mich gesehen hatte, wie verrückt saftete.„So, was wolltest du dann? Sag die Wahrheit!” Nach außen hin blieb ich verärgert, hart und unerbittlich, doch innerlich amüsierte ich mich königlich, konnte ich doch genau sehen, was in ihr vor sich ging.„Ich … ich … entschuldigen Sie, aber ich kann es Ihnen nicht sagen …”, sagte Sandra und konnte nicht verhindern, dass sie rot anlief. Erneut kribbelte ihre Pussy wie verrückt.„Nun entweder sagst du es mir, oder eben der Polizei. Und sag es schnell, ich habe schließlich nicht ewig Zeit!”, setzte ich sie weiter unter Druck.„Ich … ich habe Sie in der Hotellobby gesehen … ich weiß nicht wieso, aber … aber ich wurde plötzlich ganz heiß …”, gestand Sandra, wobei sie immer leiser wurde, da es ihr so peinlich war.„Was ist los gewesen? Du hast mich gesehen und dann? Ich kann dich nicht verstehen?”, hakte ich nach, obwohl ich sie ganz genau verstanden hatte.„Ich … ich”, begann sie wieder stotternd, doch dann strafte sie sich und antwortete fest, „Verdammt! … Ich habe Sie gesehen und bin geil geworden! … Jetzt ist es raus und Sie wissen es! … Das ist ja so was von Peinlich!”Nun, da sie es gestanden hatte, begann ich lauthals zu lachen und Sandra sah mich völlig konsterniert an.„Verdammt! Hören Sie auf zu lachen! Das ist mir so auch schon peinlich genug.”„Das … das ist …”, lachte ich und konnte mich dabei fast nicht einkriegen, „die … die dämlichste Ausrede, die ich … jemals gehört habe!”„Es ist aber die Wahrheit!”, erwiderte Sandra bestimmt und fügte dann leiser hinzu, „Auch wenn es sich wirklich dämlich anhört. Ich weiß doch auch nicht, was in mich gefahren ist …”„Gut, … dann beweise es mir!”, forderte ich sie, von meinem Lachanfall langsam herunterkommend auf.„Wie soll ich das denn beweisen?” Sandra blickte mich fragend an.„Na ganz einfach. Gib mir dein Höschen! Wenn ich dich wirklich so geil gemacht habe, dass du mir sogar nachspionierst, dann muss es ja nass sein.” Ich grinste sie unverschämt an und jagte ihr kraft meiner Gedanken erneut erregende Schauer durch ihren Körper.„Aber ich kann doch nicht …”, sträubte Sandra sich noch etwas.„Nun, entweder gibst du mir dein Höschen, damit ich mich davon überzeugen kann, dass du die Wahrheit gesagt hast, oder du kannst ja der Polizei deine Geschichte erzählen. Ich bin sicher, die wird dir deine Geschichte sicher abkaufen”, setzte ich ihr wieder zu, wobei ich den letzten Satz in einem ziemlich sarkastischen Tonfall sagte. Ohne sie weiter mit meinen Kräften zu steuern sah ich sie neugierig an. Ich war gespannt, was sie tun würde.„Ok, ich mach’s”, flüsterte sie fast und begann ihre Hose zu öffnen.„Schöne Beine!”, dachte ich, während ich zusah.Um aus ihrer Hose zu steigen, musste sie erst ihre Pumps abstreifen. Es dauerte etwas, bis beides erledigt war. Eigentlich hätte sie dann gar nicht mehr aus ihrem Höschen steigen müssen. Der nasse Fleck auf ihrem weißen Slip war wirklich nicht zu übersehen. Doch nach einem Blick zu mir und einem Aufseufzen, zog sie auch diesen nach unten, stieg aus ihm heraus und reichte ihn mir.Ich nahm ihn entgegen, ohne jedoch hinzusehen, denn ich starrte direkt auf ihre Körpermitte, was Sandra offensichtlich noch mehr erregte. Denn dieses Mal hatte ich meine Hände nicht im Spiel, oder anders gesagt, ich nutzte meine Kräfte nicht dafür. Es war jedoch nicht nur mein unverschämter Blick, sondern auch die Tatsache, dass ich ihrer Ansicht nach einen Prachtschwanz in der Hose zu haben schien, der diese ordentlich ausbeulte.Doch dann straffte sie sich. „Sind Sie nun zufrieden?”, fragte sie und klang dabei barscher, als sie beabsichtigt hatte.Ich wollte gerade antworten und ihr sagen, dass ich ihr nun glauben würde, sie jedoch trotzdem eine Strafe verdient hätte, als plötzlich ihr Handy läutete.Hecktisch griff Sandra in ihre Sakkoinnentasche und fummelte das Mobiltelefon heraus. Schon als sie sah, wer dran war, verzog sie kurz das Gesicht, ging jedoch trotzdem ran.„Gotthard!” Dann folgte ein längeres Schweigen, weshalb ich wieder ihre Gedanken zu lesen begann. Offensichtlich war es ihr schleimiger Abteilungsleiter, der ihr gerade mitteilte, dass sie gefeuert sei. Nachdem was sie sich erlaubt hätte, hatte er bereits mit der Personalabteilung telefoniert und diese hätte der Kündigung bereits zugestimmt. Ein entsprechendes Fax wäre ins Hotel unterwegs.„Und was bitte soll ich gemacht haben?”, frage Sandra schließlich.Scheinbar hatte Bollmann behauptet, dass sie ihn vor versammelter Mannschaft lächerlich gemacht hatte und er deswegen wohl nicht mehr bereit wäre, weiter mit ihr zusammenzuarbeiten.„Wissen Sie was, Sie notgeiler hosenpissender Bastard. Stecken Sie sich ihren Job in den Arsch! Sie haben ja nicht einmal genügend Schwanz in der Hose, um bei der Wahrheit zu bleiben!” Wütend trennte Sandra die Verbindung.„Dieses Arschloch!”, fluchte sie laut.„Wütend und mit nassem Fötzchen siehst du richtig bezaubernd aus!”, warf ich trocken ein und erinnerte Sandra damit wieder daran, wo sie war und wie sie vor mir da stand. Gleichzeitig sendete ich ihr wieder einen erregenden Schauer durch ihren Körper.„Jetzt ist es auch schon egal! Mein Job ist weg und ich könnte ein wenig Ablenkung gebrauchen. Wollen Sie mich ficken? Sozusagen als kleine Entschädigung für den Ärger, den ich Ihnen verursacht habe …”, bot sie mir zu meiner Verblüffung nun selbst an. Eigentlich hatte ich eher damit gerechnet, dazu noch etwas nachhelfen zu müssen.„So, so. Ich tauge also zur Ablenkung!”, erwiderte ich trotzdem, grinste sie aber dabei an.„Ja … nein … ich meine … ja irgendwie schon. Aber ehrlich gesagt war ich ja vorher schon heiß auf Sie … und wenn ich mir so Ihre Beule in der Hose ansehe, … dann brauchen Sie auch etwas Entspannung”, wurde sie nun ebenfalls direkt.Ehrlich gesagt gefiel mir ihre Reaktion auf den Ärger den sie hatte, auch wenn ich sicherlich nicht ganz unschuldig daran war. Aber dieser hätte trotzdem ganz anders ausfallen können, schließlich steckte sie privat und finanziell gesehen ja in keiner ganz einfachen Situation, wie ich aus ihren Erinnerungen in der Hotellobby wusste.„Nun, das kann ich nicht bestreiten und ich gebe zu, dass du mir gefällst, genauso wie dein rasiertes Fötzchen. Ich mag rasierte Muschis. Allerdings bin ich beim Sex ziemlich anspruchsvoll und außerdem dominant. Für normalen Blümchensex bin ich nicht zu haben.” Ich sah der jungen Frau in die Augen, da ich ihre Reaktion auf meine Ansage sehen wollte.„In Ordnung. Ich habe mir so was schon gedacht, als ich Sie unten in der Lobby gesehen habe”, stimmte Sandra ohne Bedenken sofort zu.Wieder einmal musste ich feststellen, dass von mir entsprechend eingegebene Fantasien in Verbindung mit einer ausgelösten Erregung offensichtlich dazu führte, dass sich die Betreffende dafür auch öffnete.„Du magst es also hart angefasst zu werden?”, hakte ich nach, denn dazu hatte ich bisher noch nichts in ihren Erinnerungen erfahren können. Andererseits gefiel es mir auch, dass obwohl ich sie schon die ganze Zeit über duzte, sie mich weiterhin mit ‚Sie’ ansprach.„Ehrlich gesagt, habe ich das noch nie gemacht, aber irgendwie bin ich neugierig …”, gestand Sandra und dachte wieder an die Fantasien, die sie in der Lobby hatte und wie erregt sie dadurch war.„Gut, dann steh auf und zieh dich ganz aus!”, forderte ich und schickte ihr weitere erregende Schauer durch den Körper.Sandra kam dem sofort nach und zog als erstes ihr Jackett aus, bevor sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen.„Habe ich das richtig verstanden, dass du auf Jobsuche bist?”, fragte ich währenddessen.„Ja und zwar dringend”, gestand sie mir nun auch offiziell.Ich beobachtete sie, wie sie Knopf um Knopf öffnete.„Nun, wenn du mich zufrieden stellst, dann hätte ich vielleicht einen Job für dich. Der Job bringt dir eine Million im Jahr”, bot ich ihr spontan an.„Eine Million? Was müsste ich denn dafür tun?”, fragte sie nun wieder verunsichert und blickte mich fragend an.„Zieh dich gefälligst weiter aus!”, fuhr ich sie schroff an.Sandra zuckte erschrocken zusammen, machte aber weiter und ließ schließlich die Bluse über ihre Schultern nach unten gleiten.„Nun, ich brauche eine persönliche Assistentin. Natürlich nicht nur für Schreibarbeiten, sondern quasi als Mädchen für alles … und ich meine wirklich für alles. Neben ihren Kenntnissen in Büroarbeiten ist eine der Grundvoraussetzungen, dass diese eine geile gehorsame Schlampe ist.”, erzählte ich in einem völlig neutralen Tonfall weiter, während ich zusah, wie Sandra als letztes ihren BH auszog. Sie hatte wirklich schöne feste Brüste mit großen Brustwarzen. Außerdem gefiel mir ihre sehr schmale Taille, die in einen vollen Birnenpo überging.Sandra, die meinen abschätzenden Blick natürlich bemerkte, drehte sich aufreizend zu mir hin, um mir den vollen Blick auf sich zu ermöglichen.„Nun, das passende Aussehen hättest du ja schon für diesen Job”, gab ich ihr als Kompliment.„Gefalle ich dir?”, fragte sie lächelnd und nun wieder etwas selbstsicherer.„Ich habe dir nicht erlaubt, mich zu Duzen!”, tadelte ich sie sofort.„Entschuldigen Sie … Herr”, sagte Sandra sofort, wobei das Herr mit einer kleinen Verzögerung kam. Offenbar hatte sie sich bei der Ansprache an das erinnert, was ich ihr bei den Fantasien in der Lobby eingegeben hatte.Ich trat auf sie zu, drängte einen Fuß zwischen ihre Beine und schob diese etwas auseinander. Dann fuhr ich mit meinem Zeigefinge langsam durch ihre Lustspalte und leckte diesen ab.Sandra stöhnte erregt auf.„Nun, den Geschmackstest hättest du auch bestanden. Die Frage ist nur, ob du an dem Job interessiert bist …”, fragte ich sie lächelnd.„Ja, irgendwie schon … aber ich bin nicht sicher”, antwortete Sandra ehrlich.„In Ordnung, Ehrlichkeit ist eine weitere Voraussetzung! Dann machen wir einfach mal den Einstellungstest und dann kannst du noch immer entscheiden. Aber vorher hast du noch eine kleine Strafe verdient. Schließlich bist du mir unerlaubter Weise nachgestiegen und hast versucht mich an der Tür auszuhorchen!” Kaum ausgesprochen, packte ich sie einfach an den Haaren und zog sie mit sanfter Gewalt zum nächsten Stuhl, wo ich sie mir übers Knie legte.„Bitte nicht zu fest, Herr!”, flehte sie etwas ängstlich, aber durchaus nicht ablehnend.„Denkst du, ich frage dich danach, wie hart ich meine Schlampe bestrafe?”, antwortete ich streng, lächelte innerlich, da sie mit ihrer Bitte gleichzeitig ihr Einverständnis für das Folgende gegeben hatte.„Nein Herr!”„Na dann sind wir uns ja einig!”, stellte ich fest und begann mit der flachen Hand auf ihre Pobacken zu schlagen. Anfangs leicht, dann langsam die Härte steigernd. Ich musste nicht einmal meine Fähigkeiten einsetzen, um zu erreichen, dass die junge Frau immer erregter stöhnte und ihr Spalt immer mehr auslief und dabei sogar meine Hose bekleckerte.Schließlich merkte ich, dass Sandra kurz vor einem Höhepunkt stand. Offensichtlich breitete sich die Hitze auf ihren Hinterbacken zu ihrem Fötzchen aus. Deshalb beendete ich das Ganze und hieß sie aufzustehen.Sandra hingegen wusste nicht so recht, ob sie es bedauern oder froh sein sollte, dass die Bestrafung beendet war, denn das Ganze hatte sie unglaublich erregt und trotzdem brannte ihr der Hintern ziemlich.„Gut, genug aufgewärmt, kommen wir nun zur eigentlichen Strafe! Leg dich über den Tisch dort drüben. Beine gespreizt und das Ärschchen hoch!”, befahl ich für sie unerwartet, und öffnete meinen Gürtel, um ihn aus der Hose zu ziehen.Erschrocken sah Sandra mich an. Es war doch noch nicht vorbei, wie es sie durchfuhr. Und trotz der unerwarteten Erregung bei den Schlägen mit der Hand, machte ihr der Ledergürtel in meiner Hand Angst.„Bitte nicht mehr! Mir brennt mein Po schon genug …”, flehte sie erneut, da sie sich nicht sicher war, ob sie tatsächlich Schläge mit einem Ledergürtel aushalten würde.„Darüber wird nicht verhandelt! Strafe muss sein. Ich werde dich lehren, nicht mehr fremden Männer hinterher zu steigen. Wird’s bald!”, blieb ich gnadenlos.Aufseufzend ergab Sandra sich ihrem Schicksal und legte sich wie befohlen über den Tisch.„Solltest du dich aus deiner Position bewegen, dann beginne ich von vorne. Du bekommst jetzt noch zwanzig mit dem Gürtel, dann hast du deine Strafe überstanden”, kündigte ich an.„Ja, Herr”, flüsterte sie ergeben und ich konnte in ihren sich überschlagenden Gedanken sehen, dass sie sich einerseits davor fürchtete, es sie andererseits irgendwie anmachte, keine Wahl zu haben. Dann durchfuhr sie der Gedanke, dass sie wohl die Wahl hätte, das Ganze sofort zu beenden, nur um im nächsten Moment zu denken, dass sie es nun aber auch wissen wollte, wie es wirklich sein würde. Denn dass die Schläge mit der Hand eine ganz andere Nummer war, war ihr ebenfalls klar.Ich stellte mich in Position und begann dann mit der Züchtigung. Ich schlug hart zu, sodass die Striemen, welcher der Gürtel verursachte, deutlich zu sehen waren. Gleichzeitig zählte ich laut dabei mit.Sandra jedoch schrie bei jedem Treffer laut auf, war aber gleichzeitig dankbar, dass sie immer genug Zeit bekam, jeden Schlag zu verdauen. Bereits nach dem fünften Schlag, schossen ihr die Tränen in die Augen, ohne dass sie dagegen etwas tun konnte. Und obwohl ihr die ersten Schläge die angestaute Lust völlig vertrieb, spürte sie schon bald, wie die Hitze in ihrem Geschlecht wieder anstieg und ihre Muschi zum Kribbeln brachte.Währenddessen überwachte ich natürlich weiter ihre Gedanken und Empfindungen. Im Grunde war ich etwas überrascht, dass es während der Bestrafung nicht notwendig war, ihre Erregung mit meinen Kräften zu beeinflussen und zu steigern. Offensichtlich war ich auf eine kleine Masochistin gestoßen. Eine Tatsache, die ihr wohl selbst vorher nicht bekannt war, denn ansonsten hätte ich es aus ihren Gedanken und Erinnerungen schon in der Lobby erfahren. Lediglich nach dem letzten Schlag, weil sie noch nicht ganz so weit war, setzte ich dann meine Kräfte ein, um ihr einen Orgasmus zu bescheren. Aber ich spürte klar und deutlich, dass es höchstens noch zwei oder drei Schläge bedurft hätte, um sie auch ohne meine Beeinflussung kommen zu lassen.Ich wartete, bis sie die Nachwehen ihres Höhepunkts verdaut hatte, dann zog ich sie hoch, wischte ihr zärtlich die Tränen aus den Augen und küsste sie tröstend sanft auf ihren Mund. Danach hob ich sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer der Suite und legte sie sanft auf dem Bett ab.Sandra zuckte kurz zusammen, als ihr verstriemter Po das Bett berührte. Trotzdem sah sie mir zufrieden lächelnd zu, während ich mich ebenfalls auszog. Dann kroch ich zu ihr ins Bett, drückte ihre Beine auseinander und drang mit meinem zum Platzen geilen Harten in sie ein. Wir stöhnten gleichzeitig auf. Nach meiner vorher gezeigten Härte, war Sandra überrascht, wie sanft ich sie nun vögelte, doch es war genau das, was sie nun brauchte und es dauerte nicht lange, bis sie erneut in einem Höhepunkt explodierte, welcher sie völlig wegtreten ließ.Als sie wieder zu sich kam, sah sie, dass ich neben ihr lag und mein Schwanz noch immer völlig steif von mir abstand. Ohne zu zögern, beugte sie sich über mich und saugte ihn in ihren Mund.Ich genoss es, was sie mit meinem Schwanz anstellte, auch wenn es dieses Mal kein Deep Throat war. Ihr das beizubringen nahm ich mir für ein anderes Mal vor. Als ich etwas später ebenfalls kam, warnte ich sie nicht vor und schoss ihr direkt in den Mund. Erst war Sandra etwas erschrocken, aber nach einem kurzen Zögern, schluckte sie brav meine Lustsahne und leckte meinen Schwanz sogar sauber. Genauso wie sie sich dachte, dass es sich für eine geile Schlampe gehörten würde. Danach legte sie sich neben mich und kuschelte sich in meine Arme.„Nun, habe ich den Aufnahmetest bestanden, Herr?”, fragte sie nach etwa einer Minute grinsend.„Willst du denn den Job?”, fragte ich ebenfalls grinsend zurück.„Ja, … ich denke, es könnte mir Spaß machen”, antwortete Sandra ernst.„Gut, dann werde ich dich jetzt endgültig in Besitz nehmen!”, kündigte ich an.„Was meinen Sie damit, Herr?”, fragte sie erschauernd, da ich sie mit meinen Kräften wieder zu erregen begann.„Das!”, erwiderte ich knapp, bevor ich sie auf den Bauch drehte und ihren Hintern an den Hüften hochhob. Dann zog ich meinen noch immer harten Schwanz durch ihre noch nasse Spalte und setzte ihn an ihrem Hintereingang an.„Bitte nicht in den Arsch. Ich habe noch nie …”, begann Sandra, als sie ein weiterer Höhepunkt stoppte, den ich ihr mit seiner Beeinflussung bescherte, genau in dem Moment, in dem ich in sie eindrang.„Er ist noch immer hart!”, durchfuhr es Sandra, bevor sie schon der nächste Orgasmus überrollte.Dieses Mal fickte ich sie hart und schnell und trotz, dass Sandra dabei Schmerzen empfand, fiel sie dank meiner Gabe von einem Höhepunkt in den nächsten, bis ich erneut meine Soße mit gewaltigen Schüben in sie verspritzte, was ihr den letzten und stärksten Höhepunkt bescherte.Als Sandra zwei Stunden später den Vertrag durchlas, den ich mir von meinem Anwalt per Mail hatte schicken lassen, musste sie erst einmal schlucken. Dieser ging weiter, als sie es sich jemals vorgestellt hatte und würde sie für fünf Jahre an mich binden. Nach dem vorgelegten Dienstvertrag musste sie ihre Wohnung kündigen und in meinem Haushalt leben und mir und jedem, den ich es erlaubte, uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Außerdem bekam sie ihren Lohn, die fünf Millionen Euro erst nachdem sie ihren Dienst bei mir abgeleistet hatte. Ihr Lohn würde jährlich auf ein Konto einbezahlt und somit auch noch verzinst. Dafür sorgte ich in dieser Zeit für alles, was sie benötigte, also Unterkunft, Kleidung und Verpflegung. Sollte sie allerdings vorzeitig ihren Dienst kündigen, würde sie lediglich für die Dienstzeit den Lohn einer normalen Sekretärin ausbezahlt bekommen, also knapp 22000 Tausend pro Jahr. Außerdem musste sie sich verpflichten, dass sie über alles, was während dieser Zeit geschah, Stillschweigen zu bewahren hatte. Würde sie dagegen verstoßen, hätte sie eine Strafzahlung von zehn Millionen Euro zu zahlen.Sandra überlegte nicht lange, dann unterschrieb sie den Vertrag und die Papiere für ihr neues Konto. Einerseits dachte sie, wenn das Ganze so geil werden würde, wie die Aktion mit mir zuvor, dann würde es ihr sicher Spaß machen und andererseits, würde sie nach fünf Jahren reich genug sein, um alle Unannehmlichkeiten während dieser Zeit zu vergessen.Sie war gerade mit allem fertig, als mein Handy klingelte.„Hallo Schatz!”, begrüßte ich Patricia am anderen Ende und konzentrierte mich wieder auf Sandras Gedanken, da ich neugierig war, wie sie reagieren würde.„Er hat also eine Freundin oder eine Frau”, dachte sich Sandra und konnte nicht vermeiden, dass sie ein wenig eifersüchtig wurde.„Ja ich bin gut angekommen. Sehr gut sogar!”, lachte ich ins Mobiltelefon, mich von meiner neuen Assistentin abwendend.Sandra konnte nicht anders, als dem Gespräch zu lauschen.„Warum ich so gut gelaunt bin? Nun, ich habe mir gerade eine persönliche Assistentin zugelegt. Ich bin sicher, sie wird dir ebenfalls gefallen.”„Aha, jetzt gibt er allem einen offiziellen Touch, damit er mit mir gesehen werden kann”, dachte Sandra.„Ja, sie hat den Vertrag gerade unterschrieben …”„Ja, natürlich ist sie eine geile Schlampe. Sie hat zwar noch einiges zu lernen, aber sie hat die nötige Veranlagung.”„Seine Frau weiß, was er tut!”, durchfuhr es Sandra überrascht.„Was sie gerade macht? Nun, ich glaube sie wundert sich gerade darüber, dass ich dir das alles erzähle.”Ich hörte meiner Frau eine Weile zu, da sie gerade erzählte, dass Maria Fotos von der ersten Uni, wo sie war, gebracht hatte, und diese schon mal vielversprechend seien. Schließlich fragte sie mich, was ich heute noch machen würde.„Heute habe ich noch keine Geschäftstermine. Die habe ich erst ab morgen. Ich denke, ich werde erst einmal mit Sandra einkaufen gehen. Leider trägt sie im Moment diese schrecklichen Hosen und das muss ich unbedingt ändern. Außerdem ist ihre Wäsche auch nicht unbedingt das, was mir gefällt.”, erzählte ich meiner Frau.„Mann, jetzt will er mich auch noch in Röcke stecken!”, dachte Sandra, die eigentlich keine Röcke und Kleider mochte.„Na klar leihe ich sie dir mal! Es wäre mir sogar recht, wenn du mir bei ihrer Ausbildung hilfst.”„Ups! Seine Frau macht da auch noch aktiv mit! Und sie will mich ebenfalls benutzen. Ich bin doch keine Lesbe!”, schoss es Sandra durch den Kopf, „Allerdings wird mir nichts anderes übrigbleiben. Außerdem, was soll’s? Für das Geld kann ich auch die Beine für eine Frau breit machen!”„Ja, ich freue mich auch schon auf das Wochenende … und natürlich darauf, dich und Maria wieder ordentlich durchzuvögeln.”„Wer bitte ist diese Maria? Der Kerl ist ja wirklich unersättlich!”„Natürlich darfst du unserer Tochter davon erzählen. So wie ich Maria kenne, wird sie sicher auch mal ihre Möse probieren wollen.”„Ich glaub’s ja nicht! Seine Tochter macht da auch noch mit! Und so wie es sich anhört, bumst er sie ebenfalls!”, war Sabine nun doch etwas geschockt.„Ja, bis bald. Ich liebe dich!”, verabschiedete ich mich und trennte die Verbindung.„Du scheinst etwas geschockt zu sein?”, sprach ich Sandra direkt an.„Etwas Herr!”, gestand diese etwas verunsichert.„Nun, Maria ist nicht meine leibliche Tochter. Sie ist das Kind aus der ersten Ehe meiner Frau. Allerdings würde ich sie auch vögeln, wenn sie meine eigene Tochter wäre und das ist sie irgendwie auch. Deshalb habe ich sie auch vor kurzem adoptiert. Abgesehen davon ist sie eine genauso geile Schlampe wie ihre Mutter, genauso wie du auch noch eine werden wirst. Aber du wirst sie am Wochenende sowieso beide kennenlernen.”„Nun Herr, im Grunde geht es mich ja sowieso nichts an, was Sie so alles machen”, antwortete Sandra achselzuckend, da sie sich dachte, dass sie für fünf Millionen auch darüber hinwegsehen konnte.„Ganz im Gegenteil. Als meine persönliche Assistentin geht dich alles an, was mich betrifft!”, widersprach ich ihr und dann sorgte ich mit meiner Gabe dafür, dass Sandra niemals mit anderen darüber reden konnte, was in meiner Familie passierte. Sollte sie es trotzdem mal versuchen, würde sie unglaubliche Kopfschmerzen bekommen und in Ohnmacht fallen …Kapitel 3 — NicoleAls ich dann am frühen Freitagnachmittag in Frankfurt aus dem Flieger stieg, war ich wirklich froh schon bald wieder zu Hause zu sein. Sandra war bereits einen Tag früher angereist, da sich Patrica erst einmal alleine von ihr ein Bild machen wollte. Nur kurz überlegte ich, ob ich mir ein Taxi nehmen sollte, aber ich war mir dann sicher mit der U-Bahn schneller zu sein als mit dem Auto durch den ganzen Feierabendverkehr. Doch auch die U-Bahn war ziemlich voll und ich hatte Glück, dass ich noch einen freien Sitzplatz ergattern konnte.Zufrieden ließ ich in Gedanken die letzten Tage Revue passieren. Nicht nur, dass ich mit Sandra einen guten Fang gemacht hatte, meine Geschäfte waren ebenfalls gut verlaufen. Innerlich gratulierte ich mir zu der Idee meine letzten ‚Geschäftspartner’ zu bitten, für meine Beratungsfirma Werbung zu machen. Auf diese Weise konnte ich noch in Berlin nicht nur sechzehn von den achtzehn Seminarteilnehmern um ihr Vermögen und ihre Firmen erleichtern, sondern noch vier zusätzliche, kurzfristig erscheinende und ebenfalls zu dieser Verbindung gehörende, Geschäftsmännern das Geld abnehmen. Lediglich bei zweien von den ursprünglichen Teilnehmern hatte ich davon abgesehen, da diese im Grunde eigentlich ehrlich waren und erst neu zu dieser Truppe gestoßen waren. Wie ich aus den Gedanken von einem der anderen erfahren hatte, sollten die beiden langsam, ohne es zu ahnen in ihre schmutzigen Geschäfte eingeführt werden. Die Seminarteilnehmer waren fast alle genauso skrupellos wie Grünhaus es gewesen war und teilweise noch schlimmer. Von ihnen war keiner dabei, der nicht neben dem offiziellen Firmen- und Privatvermögen irgendwelche Schwarzgeldkonten im Ausland besaß, um Steuern zu umgehen. Und diejenigen, denen ich das Vermögen abgenommen hatte, sahen ihre Angestellten nicht als Menschen an, sondern als sogenanntes Humankapital, das nur dazu gut war, ihren Reichtum zu vermehren und das man einfach entsorgte, wenn man es nicht mehr benötigte. Mit meiner Gabe war es mir jedoch ein leichtes gewesen, ihnen alles abzunehmen. Jetzt musste ich die Firmen, die ich übernommen hatte, nur noch verkaufen und ich würde wie gewünscht Milliarden besitzen. Wie viel genau, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich abschätzen.Doch schließlich verdrängte ich die Gedanken ans Geschäft, um an Erfreulicheres zu denken. An meine Frauen, die mich erwarteten. Patricia hatte mir telefonisch eine kleine Überraschung angekündigt. Ich fragte mich, worin diese bestehen würde, denn ich hatte es mit Absicht unterlassen, in ihrem Kopf danach zu suchen.Dies war mir nämlich, wie ich festgestellt hatte, sogar über große Entfernung möglich, wenn ich die betroffene Person kannte und mich auf sie konzentrierte. Noch leichter ging es, wenn ich mit dieser Person direkt in Verbindung stand, wie zum Beispiel beim Telefonieren.Aber letztendlich hätte mir das die Überraschung nur verdorben. Da es deshalb auch keinen Sinn machte, weiter darüber nachzudenken, hörte ich mehr als Langeweile den Gedanken der Leute in dem U-Bahnwagen zu, in dem ich saß.In der Zwischenzeit war die U-Bahn nicht nur voll, sondern ziemlich überfüllt und die Menschen standen dicht gedrängt in den Gängen. Die meisten dachten an ihre Jobs oder an das bevorstehende Wochenende. Nichts wirklich Interessantes also. Ich überlegte gerade meine Konzentration auf den nächsten Wagen zu lenken, als ich etwas von einer Frau empfing, was meine Neugier weckte.„… verdammt! Verdammt noch mal! Was soll ich nun nur machen? Wenn ich am Montag meinem Vermieter nicht sagen kann, dass ich einen Job gefunden habe, dann wirft er mich aus der Wohnung. Mist! Warum hat es nur wieder nicht geklappt? Dabei habe ich doch bei meiner Ausbildung als Köchin die besten Zeugnisse bekommen. … Ach Nicole, mach dir nichts vor, so klein und schmächtig wie du mal bist, denken wohl alle, dass du bei dieser nicht ganz leichten Arbeit wohl nicht durchhältst. … Dabei bin ich volljährig! … Aber gib’s zu Nicole … Da du nun mal aussiehst, wie ein kleines Mädchen, interessieren sich ja nicht einmal die Männer für dich. … Wie sonst kann es sein, dass ich noch immer Jungfrau bin, obwohl bereits die meisten Mädchen in meiner alten Klasse schon damals ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht haben. Ach würden doch wenigstens meine Eltern noch leben …”Ich fand es irgendwie amüsant, dass die Betroffene teilweise in der dritten Person an sich dachte und Gedanklich ein Zwiegespräch mit sich führte. Also blickte ich in die Richtung, aus der ich die Gedanken empfing. Allerdings war der Wagen so voll, dass ich nichts erkennen konnte. Trotzdem, ich war neugierig. Deshalb konzentrierte ich mich noch einmal auf diese Frau und zwang sie mit meinen Kräften sich in meine Richtung zu bewegen und sich dann vor mich hinzustellen.Es dauerte auch nicht lange und sie tauchte, sich an den vielen Leuten vorbeidrängend, auf. Sie war wirklich ein wunderhübsches Mädchen mit schwarzen langen Haaren und strahlend leuchtenden blauen Augen, aus denen tatsächlich ein paar Tränen liefen, die sie sich fast trotzig abwischte. Sie musste wirklich sehr verzweifelt sein.Wenn ich nicht aus ihren Gedanken erfahren hätte, dass sie schon volljährig war, ich hätte es wirklich nicht geglaubt. So wie sie schließlich vor mir stand, maximal einsfünfzig groß, extrem zierlich und so gut wie keinen Busen, war ich von ihrem unschuldigen Aussehen begeistert. Sie war eindeutig das, was man im Volksmund eine Kindfrau nannte. Andererseits war mir natürlich ebenfalls klar, dass sie es dadurch sicher nicht leicht hatte, auch wenn ich mir sich sicher war, dass es auch an ihr und ihrem Verhalten liegen musste, dass sie bisher noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hatte. Für Frauen ihrer Art gab es sicherlich auch Liebhaber. Allerdings nahm ich an, dass sie durch ihr Äußeres sicherlich oft zurückgesetzt worden war und sie deshalb diesbezüglich auch verunsichert sein musste.„Du siehst aus, als könntest du Hilfe gebrauchen?”, quatschte ich sie einfach an und gab ihr mit meiner Gabe ein, auf jeden Fall auf meinen nächsten Vorschlag einzugehen.„Ist schon gut … ich werde schon damit fertig werden”, antwortete sie versucht fest, doch im nächsten Moment liefen ihr erneut stumme Tränen aus den Augen.„Weißt du was? Ich muss an der nächsten Station aussteigen. Es gibt dort in der Nähe ein nettes Café. Ich lade dich auf einen Kaffee ein und du erzählst mir, was dich bedrückt. Vielleicht kann ich dir ja helfen.”Sie zögerte kurz, bevor sie mit einem, „Gut, warum nicht”, antwortete.Da ich ihre Gedanken überwachte, war ich mir sicher, dass sie ohne meine Beeinflussung nicht mitgekommen wäre. Amüsant fand ich jedoch ihre Überlegung, die sie sich dann selbst als Grund gab, um mitzugehen. Sie dachte nämlich daran, dass ich sie wie eine Erwachsene zu einem Kaffee eingeladen hatte und nicht wie ein kleines Mädchen auf ein Eis oder ähnliches.„Komm mit!”, forderte ich sie auf, als kurz darauf die U-Bahn in die Station einfuhr.Im Café war nicht viel los, als wir dort ankamen und so fand ich schnell eine ruhige Ecke, wo wir uns ungestört unterhalten konnten. Nachdem wir beide einen Cappuccino bestellt hatten, forderte ich die Kleine auf, mir von ihren Problemen zu erzählen.„Ich bin Ihnen ja dankbar für den Kaffee und so … aber ich kann doch nicht einem Wildfremden mein Herz ausschütten”, sträubte sie sich erst ein wenig, nachdem sie sich nun offensichtlich wieder etwas gefasst hatte.„Entschuldige bitte. Ich habe ganz vergessen mich vorzustellen. Mein Name ist Gerfried … Gerfried Holler. Und wie heißt du?”„Nicole Schmitt”, antwortete sie knapp.„Nun Nicole, natürlich musst du nicht über deine Problem mit mir reden. Wir können auch einfach hier sitzen und ein Gespräch über Gott und die Welt führen. Aber es ist offensichtlich, dass du irgendwelche Probleme hast. Manchmal hilft es schon, wenn man darüber mit jemanden redet, aber vielleicht kann ich dir ja sogar helfen.” Ich war mir nicht sicher warum, aber in diesem Moment beschloss ich, dieses Mädchen nicht weiter mit seiner Gabe zu beeinflussen.„Also gut, was soll’s. Schaden kann es ja nicht!”, stimmte sie schließlich aufseufzend zu. Dann begann sie mir von ihren Problemen zu erzählen.Im Grunde genau das, was ich schon aus ihren Gedanken in der U-Bahn erfahren hatte. Neu für mich war nur, dass sie tatsächlich sogar schon neunzehn war, in vier Monaten zwanzig wurde und ihre Eltern bei einem Schiffsunglück auf ihrer zweiten Hochzeitsreise vor etwas über zwei Jahren ertrunken waren. Danach wurde sie für kurze Zeit bei einer Pflegefamilie untergebracht, allerdings zog sie nach ihrem achtzehnten Geburtstag dort wieder aus, weil sie sich von diesen nicht wirklich verstanden fühlte. Fast zur selben Zeit hatte sie auch ihre Ausbildung als Köchin beendet und dachte, dass sie als Abschlussbeste sicher schnell einen Job finden würde und sie auch ihr Leben finanzieren könnte. Die erste Zeit hatte sie durch das kleine Erbe überbrückt, doch nun war ihr Geld knapp geworden und konnte ihre Miete nicht mehr bezahlen. Noch stundete der Vermieter ihr die letzten beiden Monatsmieten, allerdings hatte er ihr nun ein Ultimatum gesetzt. Natürlich schob sie ihre Probleme auch mir gegenüber auf ihr junges Aussehen. Sie gestand mir sogar, dass sie deswegen auch keinen Freund hatte.„Hm …”, brummte ich gespielt nachdenklich, nachdem sie geendet hatte, „Nicole du musst wissen, dass ich ein sehr reicher Mann bin. Und wie es der Zufall will, ziehe ich nächste Woche mit meiner Frau und meiner Stieftochter in ein großes Anwesen. Da dieses Anwesen so groß ist, dass wir es nicht alleine bewirtschaften können, suchen wir auch noch Personal. Genau genommen könnte ich eine gute Köchin brauchen. Allerdings würde sich die Aufgabe nicht nur aufs Kochen beschränken …” Ich ließ das Ende bewusst offen.„Ich würde alles machen. Ich brauche dringend einen Job”, warf Nicole plötzlich aufgeregt ein.„Nicht so schnell junge Dame, noch weißt du nicht, auf was du dich einlassen würdest”, bremste ich sie.„Bitte! Ich brauche die Arbeit wirklich.”„Dann lass mich erst erzählen, was dich bei uns erwarten würde”, blieb ich hart.Da ihr gar nichts anderes übrig blieb, nickte Nicole zustimmend und sah mich erwartungsvoll an.„Du musst wissen, dass meine Frau und ich dominant veranlagt sind und wir nur Personal suchen, welches uns in jeglicher Hinsicht dient. Wir erwarten sogar, dass unsere Angestellten bei uns wohnen, sodass sie uns jederzeit zur Verfügung stehen können. Und das schließt sexuelle Handlungen mit ein. Fehler bei der Arbeit oder Ungehorsam bestrafen wir gegebenenfalls mit körperlicher Züchtigung. Wir würden dich sogar sexuell ausbilden und du würdest dabei Dinge lernen, die du dir vermutlich jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Außerdem hättest du nach außen anderen gegenüber Stillschweigen zu bewahren, denn du musst wissen, dass wir auch unsere Tochter bei unseren Spielen mit einbeziehen. Oder anders ausgedrückt, wir haben beide mit ihr Sex. Selbstverständlich haben wir sie dazu nicht gezwungen, denn sie ist genauso eine geile Schlampe wie ihre Mutter. Das Ganze ist jedoch allerdings auf maximal fünf Jahre beschränkt, wobei ich mir bei dir auch einen Zehnjahresvertrag vorstellen könnte. Pro Jahr würdest du dafür allerdings auch eine Million Euro erhalten, wobei das Geld erst am Ende der Dienstzeit ausbezahlt wird. Natürlich werden bis dorthin alle notwendigen Ausgaben, wie Unterkunft, Kleidung und Essen von uns übernommen.”, erklärte ich ihr offen und ehrlich.„Ich wäre also so etwas wie eine Sexsklavin, oder?” Die Kleine schluckte, schien jedoch nicht wirklich abgeschreckt.„So könnte man es natürlich ausdrücken, allerdings erwarten wir nicht nur Sex, sondern auch das alle anfallenden Arbeiten ordentlich erledigt werden.”„Und dafür willst du mich? Ich meine, ich sehe ja nicht einmal wie eine richtige Frau aus … eher wie ein kleines Mädchen und habe mit Sex noch überhaupt keine Erfahrung”, warf Nicole fast erstaunt ein und blickte mich mit großen Augen an.„Nun, meine Frau und ich stehen auf junge Frauen. Umso mehr, als sie unschuldig und jung aussehen, genau wie du. Und ehrlich gesagt freue ich mich schon darauf, dein Döschen zu knacken. Nicht das wir uns falsch verstehen. Wir legen beide großen Wert darauf, dass die Mädchen mit denen wir Sex haben, volljährig sind. Schließlich müssen sie sich aus freiem Willen dafür entscheiden und das auch vor dem Gesetz rechtlich dürfen”, antwortete ich lächelnd. Da ich in diesem Moment nicht einmal ihre Gedanken las, war ich wirklich neugierig, wie sie sich entscheiden würde. Abgesehen davon fand ich ihre Frage samt ihrer Mimik dabei ziemlich süß. In keinster Weise schien sie meinem Angebot wirklich ablehnend gegenüber zu stehen, sondern ihre einzigen Bedenken die sie äußerte, waren Gründe, welche sie selbst betrafen.„Hm …”, ließ Nicole nachdenklich verlauten, bevor sie verkündete, „ich mache es. Ich nehme den Job an! Am besten gleich für zehn Jahre.”„Bist du dir sicher? Für die Zeit bei uns, gehörst du uns und hast alles zu tun, was wir sagen”, hakte ich nach.„Ja ich bin sicher! So wie es aussieht, bekomme ich mit meinem Aussehen sowieso keinen Job. Außerdem werde ich dann reich sein und ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich endlich Sex haben werde und richtige Erfahrungen sammeln kann. In Wahrheit habe ich von so etwas schon mal geträumt,. … Ich meine nicht genauso, aber ähnlich. Bisher konnte ich mich ja nur im Internet über Sex informieren und ich muss gestehen, umso perverser es dort zuging, desto mehr hat es mich erregt. Ein wenig beneide ich sogar ihre Tochter. Ich hatte auch schon die Fantasie mit meinem Vater zu schlafen, aber leider geht das ja nun nicht mehr. Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich ihn damit zum Sex mit mir überrede, weil niemand anderes mich wegen meines mädchenhaften Aussehens will. Also ja, ich will diesen Job unbedingt!”, überraschte sie mich mit diesem Geständnis.„Also gut! Dann lass uns zu mir nach Hause fahren. Meine Frau und meine Tochter warten sicher schon ungeduldig auf mich.”„Ich soll gleich mitkommen? Aber ich muss doch noch meine Wohnung kündigen und meine Sachen abholen”, warf Nicole ein.„Darum werden wir uns morgen kümmern. Du wirst sowieso nur deine allerwichtigsten Dinge brauchen, wie deine Papiere und die Sachen, welche dir persönlich wichtig sind, wie Erinnerungsstücke und so weiter. Möbel und Kleider wirst du nicht brauchen, denn wir werden dich neu einkleiden und ab nächster Woche wirst du ein neues fertig eingerichtetes Zimmer in unserem Anwesen bekommen.”, teilte ich der Kleinen mit, bevor ich den Kellner zum Bezahlen zu uns winkte.Als ich mit Nicole zu Hause ankam, warteten Patricia und Sandra im Wohnzimmer schon sehnsüchtig auf mich.„Hallo Schatz!”, begrüßte mich Patricia stürmisch, umarmte mich fest und gab mir ein ziemlich heißes Begrüßungsküsschen auf den Mund.Ich erwiderte die Umarmung und konnte unter ihrem engen knapp über den Knien endeten roten Rock die Miederwäsche mit den Strapsen fühlen, auf die ich so stand und die mir sofort wieder einen Harten in der Hose bescherte. Überhaupt sah Patricia toll aus, denn wie ich sehen konnte, trug sie unter dem taillierten ebenfalls roten Jackett nur ein schwarzes Miederkorselette, deren Strapse die echten Nahtnylons festhielten. Die roten Pumps mit den zehn Zentimeter hohen Absätzen vervollständigten das Bild der feinen Dame, welches ich so sehr an ihr liebte.Sandra war ebenfalls von der Couch aufgestanden und stand mit nach unten gerichtetem Blick wartend da. Auch sie war ähnlich wie Patricia gekleidet. Jedoch verliehen das in dunkelgrauen Nadelstreifen gehaltene Sakko zusammen mit dem Rock und die hochgesteckten Haaren ihr mehr den Look einer Sekretärin.„Hallo Sandra, schön dich wiederzusehen!”, begrüßte ich auch sie mit einem Lächeln.„Guten Tag Herr Holler. Ich freue mich auch Sie wiederzusehen!”, erwiderte sie den Gruß, während sie mich etwas unsicher ansah.Da ich dies erkannte und wissen wollte, was in ihr vorging, las ich schnell ihre Gedanken. Offensichtlich hätte sie mich ebenfalls gerne so stürmisch wie Patricia geküsst, doch sie hielt sich an die Anweisungen, die ihr diese wohl für die Begrüßung gegeben hatte.„Nun, sie wird sich daran gewöhnen müssen”, dachte ich mir, bevor ich mich wieder fragend an Patricia wandte, „Wo ist eigentlich unsere Tochter? Will sie mich gar nicht begrüßen?”„Sei ihr deswegen nicht Böse mein Lieber. Dass sie nicht hier mit uns auf dich gewartet hat hängt mit der Überraschung zusammen, von der ich dir erzählt habe. Aber sag´ vorher, wen hast du denn da mitgebracht?”, fragte Patrica und wies mit dem Kopf zu Nicole, die noch immer etwas verloren in der Wohnzimmertür stand.„Oh, entschuldige bitte! Ich habe vor lauter Wiedersehensfreude ganz vergessen dir Nicole vorzustellen. Sie ist mir auf der Rückfahrt in der U-Bahn über den Weg gelaufen und ich konnte sie ebenfalls dazu überreden zukünftig für uns zu arbeiten!”, stellte ich ihr die Kleine vor.„Hm …”, brummte Patrica stirnrunzelnd, „Meinst du nicht, dass sie noch ein wenig zu jung dafür ist? Ich dachte wir waren uns darüber einig, dass sie volljährig sein müssen. Weiß sie denn überhaupt, was auf sie zukommen würde?”„Guten Abend Frau Holler”, begrüßte Nicole nun Patricia und kam mir damit zuvor zu antworten, „Ja ich weiß was hier auf mich zukommt. Gerfried hat es mir genau erklärt. Außerdem bin ich volljährig, auch wenn ich vielleicht nicht so aussehe. Aber ich kann Ihnen gerne meinen Ausweis zeigen, wenn Sie möchten.”„Entschuldige, ich vergaß meinen Anstand. Guten Abend Nicole”, erwiderte Patrica, bevor sie fortfuhr, „Ja, das möchte ich wirklich! Ich meine deinen Ausweis sehen. Aber ich gebe zu, dass du mir gefällst, deshalb kannst du bleiben, wenn du wirklich schon achtzehn bist. Allerdings solltest du Gerfried entweder mit ‚Herr’ oder ‚Herr Holler’ ansprechen, wenn du wirklich für uns arbeiten willst. Und mich wirst du mit Frau Holler oder Madam ansprechen, verstanden?”„Ja Frau Holler.” Nicole lächelte meine Frau an, blickte aber dann sofort, wie es ihr bei Sandra wohl aufgefallen war, demütig zu Boden.Ich dachte daran, dass sie sich wohl wirklich schon mit diesem Thema auseinander gesetzt hatte.„Gut, und jetzt zeig mir deinen Ausweis, damit ich sehen kann, ob es stimmt was du sagst”, forderte meine Frau sie mit dem speziellen Glanz in den Augen auf, der mir verriet, dass sie schon wieder geile Fantasien hatte. Dazu musste ich ihre Gedanken nun wirklich nicht lesen.„Du kannst es ihr ruhig glauben. Sie wird sogar bald zwanzig und ist ausgelernte Köchin. Deswegen dachte ich auch, dass wir sie gut gebrauchen können”, warf ich ebenfalls ein, doch Nicole hatte bereits ihren Ausweis hervorgekramt und überreichte ihn Patricia.„Hm … scheint wirklich echt zu sein. Kaum zu glauben, eine Kindfrau … das ist echt geil, mein Schatz”, kommentierte Patricia, während sie sich den Personalausweis von vorne und hinten genau ansah.„Und sie ist sogar noch Jungfrau”, flüsterte ich ihr lächelnd ins Ohr.„Oh …”, entfuhr es Patricia, bevor sie mir ebenfalls ins Ohr flüsterte, „Es wird dir sicher Spaß machen, ihr Fötzchen zu knacken. Aber versprich mir, damit noch ein paar Tage zu warten … sagen wir mindestens bis wir ins neue Haus gezogen sind. Dann werde ich ein kleines Fest daraus machen, dass dir und vor allem auch ihr sicher gefallen wird.”„Alles was du möchtest Schatz. Heute hatte ich sowieso erst einmal vor mich mit dir und Maria zu beschäftigen”, versprach ich nun wieder in normaler Lautstärke.„Das möchte ich dir auch geraten haben mein Liebster. Schließlich mussten wir eine ganze Woche auf dich verzichten!”„Nicole, wie wäre es, wenn du uns gleich dein Können unter Beweis stellst und uns etwas zu Essen machst. … Sandra, ich nehme an, du weißt inzwischen wo die Küche ist. Du zeigst ihr alles und dann wirst du uns das Essen servieren”, wies ich den beiden an, da sie irgendwie verloren herumstanden.„Komm Schatz, lass uns ins Wohnzimmer gehen und dort auf Maria warten. Sie dürfte bald wieder da sein. Dort ist es gemütlicher”, forderte meine Frau mich auf.Doch kaum hatte sie es ausgesprochen, Sandra hatte sich gerade mit Nicole auf den Weg gemacht, als wir hörten, wie Maria die Tür aufschloss.„Papa!”, rief sie erfreut und dann lag sie schon in meinen Armen. Eigentlich sprang sie mich förmlich an, krallte sich an mir fest, ihre Beine um meine Hüften geschlagen und schon spürte ich, wie ihre Zunge Einlass in meinem Mund forderte.Natürlich erwiderte ich diesen heißen Kuss, doch schließlich schob ich sie von mir herunter.„Du konntest es wohl gar nicht erwarten, mich wiederzusehen?”, schmunzelte ich.„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr, Papa. Du hast mir einfach gefehlt, du und dein geiler Schwanz. Den will ich heute aber auf jeden Fall in meinem heißen Döschen!”, forderte sie unverblümt.Patricia wollte sie schon zurechtweisen, schließlich hatte sie als gehorsames Ficktöchterchen nicht auf diese Weise mit mir zu reden, allerdings sah ich ihr das im Grunde gerne nach, schmeichelte es mir doch auch.„Nun, darauf kannst du Gift nehmen, das heute dein süßes Fötzchen dran ist. Allerdings erst nachdem ich deine Mutter hergenommen habe. Als meine Frau hat sie Vorrang!”„Schon klar Papa! Nimm Mama ordentlich ran, die ist, wie ich sie kenne, nämlich genauso geil wie ich!”„Du willst mir doch nicht erzählen, dass ihr während meiner Abwesenheit keusch geblieben seid!”, stichelte ich ein wenig und ließ Maria langsam wieder zu Boden gleiten.„Natürlich nicht! Du weißt doch Papa, dass wir es lieben, unsere Möschen gegenseitig auszulutschen. Außerdem hatten wir ja den Strap-on mit deiner Sahne und dem Sekt. Aber dein Schwanz bleibt nun mal dein Schwanz. Und der gehört nun mal in unsere Muschis! … Und zwar jeden Tag! So jetzt weißt du es!” Maria sah richtig süß aus, als sie bei diesen Worten resolut mit dem Fuß aufstampfte und mich dann eine Schnute ziehend bestimmt ansah. In ihrem süßen Schulmädchenrock, der weißen hochgeschlossenen Rüschenbluse und dem gleich wie der Rock weißschwarzkariertem Schleifchen im Haar, gab sie damit die perfekte l****a ab. Offensichtlich hatte sie sich nun entschlossen, diese Rolle anzunehmen, auch wenn ihr anfangs diese Art Kleidung nicht sonderlich behagt hatte. Inzwischen spielte sie sogar damit.„Hast du die Unterlagen, die ich wollte?”, wechselte Patricia das Thema.„Natürlich, Mama!”„Gut, dann lasst uns ins Wohnzimmer gehen”, schlug mein Schatz erneut vor.„Welche Unterlagen denn?”, fragte ich neugierig.„Im Wohnzimmer!”, wiegelte Patricia schmunzelnd ab.Ich geduldete mich und so wechselten wir wie gewünscht ins Wohnzimmer.Kaum saßen wir auf der Couch, hakte ich erneut nach. „Hat das was mit der Überraschung zu tun, von der du mir erzählt hast?”„Ja mein Schatz”, antwortete Patricia lächelnd und Maria reichte ihr aus der von ihr mitgebrachten Tasche einige Akten.Ich begann zu ahnen, um was es sich handelte.„Während du in Berlin warst, waren wir nicht ganz untätig. Wie wir ja schon auf vor deiner Reise besprochen haben, haben wir uns an den Unis auf die Suche nach weiterem Personal gemacht. Unsere Tochter hat wirklich ein paar vielversprechende Kandidatinnen ausgesucht, von denen die ersten auch schon überprüft wurden. Die möchten wir dir zeigen”, erzählte Patricia und reichte mir die Akten.„Ich hätte nicht gedacht, dass ihr damit so schnell seid”, lobte ich die beiden und schlug die erste Akte auf. Insgesamt waren es Akten von fünf jungen Frauen zwischen achtzehn und zweiundzwanzig Jahren. Während ich sie mir ansah und ihre Daten überflog, beobachteten mich Patricia und Maria gespannt.„Und was sagst du?”, fragte mich meine Frau schließlich neugierig.„Sie sind alle sehr hübsch, drei von ihnen finde ich sogar überaus schön. Diese drei würde ich auch auswählen.”„Wir wissen aber nicht, ob sie ebenfalls so wie wir veranlagt sind. Wenn ich euch richtig verstanden habe, dann wollt ihr ja, dass sie uns in jeglicher Hinsicht dienen. Der Detektiv meinte jedoch, dass es schwierig wäre herauszufinden, ob sie auch devot veranlagt sind. Wenn dann höchstens durch eine längerfristige Beobachtung”, erzählte Maria.„Nun, ich denke, wenn sie unser Angebot bekommen, dann wird es sich schon herausstellen. Ich denke nicht, dass eine der jungen Frauen sich dazu bereit erklärt, wenn sie nicht entsprechend veranlagt sind”, antwortete Patricia selbstsicher, denn sie dachte sich, dass es für mich sicher kein Problem sein würde, dies zu bewerkstelligen.„Ich weiß nicht. Für das viele Geld was sie bekommen …”, zweifelte Maria etwas.„Du meinst, dass sich wegen dem vielen Geld auch andere darauf einlassen würden? Nun, das mag sein. Dann werden sie aber nicht lange durchhalten und die Sache wieder aufgeben. In diesem Fall werden sie aber nur ganz normal abgefunden. Wir werden ja sehen was passiert”, wandte ich ein. In der Zwischenzeit hatte ich mir darüber auch mal so meine Gedanken gemacht. Meine Erfahrungen, die ich diesbezüglich mit meinen besonderen Kräften gemacht hatte, konnten eigentlich nur eines bedeuten. Nämlich, dass auch wenn eine entsprechende Veranlagung nicht oder noch nicht vorhanden war, dann bedurfte es bisher nur ein entsprechende Phantasien oder Erlebnisse im Zusammenhang mit einer positiven Erfahrung, wie starke Erregung, einem oder mehreren Orgasmen, um die betroffene Person für solche Spielarten zu öffnen. Dazu war es bisher so gewesen, dass danach nicht mehr unbedingt eine weitere Beeinflussung meinerseits mit meinen Fähigkeiten notwendig gewesen war. Und wenn es sich wirklich so verhielt, wie ich dachte, dann dürfte es mit unserem Personal diesbezüglich auch keine Probleme geben.Damit war die Sache vorerst erledigt, zumindest was Maria betraf. Allerdings unterhielten wir uns noch eine Zeitlang darüber, was wir von unserem Personal so alles erwarteten. Solange, bis uns Sandra unterbrach und ankündigte, dass das Essen fertig wäre.Kurze Zeit später, wir saßen gerade am Esstisch, den wohl Sandra schon gedeckt hatte, tauchte auch Nicole mit ihr zusammen wieder auf. Sowohl sie, als auch Sandra waren vollbeladen mit Tabletts, auf denen sich verschiedene Speisen befanden. Mir verschlug es wirklich die Sprache, was die zwei uns da auftischten. Nicht nur, dass wir das Ganze von der Menge her niemals schaffen würden zu essen, es sah alles überaus köstlich aus und jeder Teller und jede Platte war perfekt dekoriert und hätte sicherlich jedem gehobenen Restaurant Ehre gemacht.„Oh, wer bist du denn?”, riss mich Maria aus meinen Überlegungen zum Essen und brachte mich darauf, dass sie ja Nicole noch gar nicht gesehen hatte.„Das ist Nicole. Sie wird zukünftig ebenfalls für uns arbeiten. Auch wenn sie nicht so aussieht, sie ist genauso alt wie du”, stellte Patricia ihr das Mädchen vor, „Nicole, das ist unsere Tochter Maria. Du wirst sie mit Miss Maria ansprechen.”„Jawohl Madam. Guten Abend Miss Maria”, antwortete Nicole und passte sich damit der befohlenen Ansprache an, die Sandra etwas vorher ebenfalls benutzt hatte.„Gut, wenn sich nun alle kennen, dann können wir ja Essen. Sandra, du wirst uns servieren. Und du Nicole kannst ihr dabei helfen. Ihr beide könnt dann danach in der Küche essen”, wies Patrica die beiden jungen Frauen an.Die beiden machten sich gerade an die Arbeit, was so viel hieß, dass sie alles zwischen uns auf den Tisch abstellten, als ich doch noch nachhaken musste.„Nicole, das sieht ja wirklich alles superlecker aus, aber denkst du nicht, dass das alles ein wenig viel ist, was du uns da auftischt?” Auch wenn ich nun wirklich nicht gerade mehr arm zu nennen war, so hasste ich es schon immer, wenn Lebensmittel vergeudet wurden.„Ja Herr, das ist mir schon bewusst. Allerdings dachte ich, dass Sie sehen wollten, dass ich Ihnen Wahrheit gesagt hatte, dass ich eine gute Köchin bin. Schließlich sagten Sie mir ja, dass Sie eine ‚gute’ Köchin suchen. Und das kann man eben nur zeigen, wenn man verschiedene Gänge zubereitet.”„Also gut! Wenn das Ganze hier so schmeckt, wie es aussieht, dann dürftest du nicht nur lediglich eine gute Köchin sein, sondern eine sehr gute. Aber ich schlage vor, dass wir künftig das Essen täglich absprechen”, erwiderte ich, da sie ja nicht ganz unrecht hatte. Allerdings hatte ich bei ihrer Anstellung nur nebenbei an ihre Qualitäten als Köchin gedacht. Denn hätte es, wonach es bei diesem Essen keineswegs so aussah, da noch irgendwelche Mankos gehabt, hätte ich schon dafür gesorgt, dass sie besser geworden wäre. Aber mit dem was da vor uns stand, waren meine Erwartungen bei weitem übertroffen worden.„Herr, ich wollte sowieso vorschlagen, dass ich einen Essensplan für die komplette Woche erstelle, den wir dann durchsprechen. Denn schließlich dürfte es ja auch zu meinen Aufgaben gehören, dafür einzukaufen, oder?” Dabei sah mich die Kleine so selbstbewusst an, als wäre jede andere Entscheidung dazu nicht wirklich akzeptabel.„Hm … ehrlich gesagt, habe ich mir dazu im Detail noch gar keine Gedanken gemacht. Aber ich denke, damit dürftest du Recht haben. Damit meine ich, dass du zukünftig für den Einkauf, was Lebensmittel betrifft zuständig sein wirst. Oder besser gesagt, du hast die Zuständigkeit über alles, was die Küche und das Essen betrifft. Genaueres werden wir dann besprechen, wenn du uns deinen Essensplan für die nächste Woche vorlegst. Planen kannst du das dann aber morgen, nachdem du das Frühstück zubereitet hast”, entschied ich spontan, „Und jetzt lasst uns Essen!”Damit war das Thema erst mal erledigt und während Nicole uns das Aufgestellte auf unsere Teller drapierte, kümmerte sich Sandra um unsere Getränkewünsche.Zufrieden betrachtete ich die drei Frauen in meinem Bett. Sie waren sich so ähnlich und doch so verschieden. Alle drei knieten auf der linken Seite des überlangen Doppelbetts, den Blick devot nach unten gesenkt, auf meine Anweisungen wartend. Irgendwie war es ein Moment des absoluten Genusses für mich, nackt daliegend, drei jede auf ihre Art schöne Frau betrachtend, während mein nun für mich perfekter Schwanz steil nach oben ragte. Es war jedoch auch ein Moment der Dankbarkeit dafür, was das Leben mir geschenkt hatte.„Nicole, du wirst noch etwas warten müssen, bis ich dir dein erstes Mal gewähre. Deine Wartezeit dient jedoch nicht dazu dich zu quälen, sondern soll eine Zeit der Vorfreude sein. Es ist dir nun auch verboten selbst Hand anzulegen, um dich zu befriedigen, es sei denn meine Frau oder ich erlauben es dir. Hast du das verstanden?”, fragte ich unseren Neuzugang.„Ja Herr!”, erwiderte sie und wirkte dabei beinahe genauso zufrieden, wie ich mich in diesem Moment fühlte.„Patricia, Maria. Wir werden heute unser Wiedersehen feiern. Ihr habt mir gefehlt. Ich liebe euch beide. Und jetzt lasst uns auf unser heutiges Zusammenkommen anstoßen, aber so, wie es unsere Art ist. Lasst unsere Körper aneinanderprallen, die uns geschenkte Lust und unsere geilen Körper genießen. Und du Nicole, geil dich an uns und unserem Tun auf, und wenn du es nicht mehr aushältst, dann darfst du dir heute selbst so viele Höhepunkte verschaffen, wie du möchtest.„Wen möchtest du als erstes Herr? Unsere Tochter oder mich?”, fragte Patricia und an ihren glänzend verschleierten Augen konnte ich ihre Geilheit wie immer ablesen.„Ich will dich schmecken Frau, während Maria mich mit ihrem Schokoloch reiten soll!”, entschied ich es völlig spontan. Denn im Grunde war es völlig egal, denn in dieser Nacht würde ich mir sowieso alle ihre geilen Löcher vornehmen.Kaum hatte ich ausgesprochen, schwang sich meine Frau auch schon mit ihrer pitschnassen Möse über meinen Kopf und drückte mir ihre geschwollenen Schamlippen auf den Mund. Noch bevor ich jedoch meine Zunge in ihre Spalte stecken konnte, fühlte ich schon, wie sich Maria über meine Körpermitte schwang, meinen Steifen in die Hand nahm und ihn an ihren Hintereingang führte. Wie immer war sie bereits gut vorgeschmiert und ich nahm an, dass es sich wie meist in letzter Zeit um ihren selbst produzierten Geilsaft handelte, der ihre Rosette schön geschmeidig machte. Ich stöhnte in das Fötzchen meiner Holden, als ich fühlte, wie sich ihr enges Arschfötzchen über meinen Pint schob. Während Maria begann, ihr Becken auf mir auf- und abzuschieben, fing ich an, den geilen Saft, welcher aus Patricia lief aufzuschlürfen. Da sich ihr Becken etwas über mir zurückschob, nahm ich an, dass sie sich nach vorne zu Maria beugte, um diese zu küssen. Sehen konnte ich es nicht.Dies wiederum brachte mich auf die Idee, auch meine Kräfte einzusetzen und mich mit den beiden geistig zu verbinden. Es war wieder einmal gigantisch zu erfahren, was ich fühlte und gleichzeitig auch, was Patricia und Maria empfanden. Es war immer wieder ein unglaubliches Gefühl, gleichzeitig wie ein Mann und wie eine Frau zu fühlen und zu empfinden, wobei es dieses Mal gleich zwei Frauen waren. Es ist eigentlich gar nicht zu beschreiben, wobei am nächsten noch kommt, dass es sich anfühlte, wie zu ficken und gefickt zu werden. Hier jedoch fühlte ich als Mann zu ficken, als Frau in den Hintern gefickt zu bekommen und gleichzeitig meine eigentlich nicht vorhandene Möse geleckt zu bekommen. Etwas später fühlte ich im Genitalbereich wie diese nicht vorhandene Möse zu zucken begann und abspritzte, während gleichzeitig mein Mund von weiblichem Ejakulat überschwemmt wurde. Kurz darauf spürte ich auch schon, wie mein ‚eigentlich’ nicht gefickter Hintern zu zucken begann, während ich im völlig gleichen Rhythmus vom zuckenden Schokolöchlein Marias gemolken wurde. Das war dann auch zu viel für mich und meine eigene Orgasmusexplosion kam zu den im Überfluss auf mich einströmenden Gefühle und Empfindungen noch hinzu.Ich war für einige Momente völlig weggetreten, so stark hatten mich die erlebten und gefühlten Höhepunkte umgehauen. Als ich meine Augen öffnete, sah ich, dass Maria und Patricia dabei waren, sich erneut zu küssen, während ihre Hände im Fötzchen der anderen wühlten. Ein Blick auf die andere Seite zeigte mir, dass sich Nicole, auf der Seite liegend, die Beine weit gespreizt, die Show die wir ihr boten, intensiv reinzog und sich wie wild die kleine Spalte rieb. Im nächsten Moment riss sie ihren Kopf nach hinten und stöhnte ihren eigenen Orgasmus lautstark heraus. Fasziniert sah ich, dass ihr Lustsaft schwallweise aus ihr herausströmte. Bei diesem Anblick konnte ich nicht umhin mich zu fragen, ob sie später, wenn ich sie entjungfert haben würde, wie Patricia und Maria abspritzte, wenn sie kam. Nur, dass ich Nicole diesbezüglich körperlich ja nicht verändert hatte …Natürlich blieb es auch in dieser Nacht nicht bei dieser ersten Runde, sondern vögelten uns das Hirn raus, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.Völlig fasziniert war ich jedoch von Nicole. So klein, so zierlich wie sie war und eigentlich noch völlig ohne Erfahrung, war sie eindeutig ein beinahe genauso geiles Stück wie meine beiden Frauen. Diesbezüglich hatte sie tatsächlich bei unserem Gespräch nicht zu viel behauptet. Umso versauter es zuging, desto heißer wurde sie und eigentlich rieb sie beinahe ständig an ihrer Spalte herum. Als wir in dieser Nacht auch noch unsere Wasserspiele veranstalteten, machte sie das so sehr an, dass sie nicht nur wie wild über ihre Lustknospe rieb, sondern schon beinahe wie besessen. Und als ich ihr dabei auch erlaubte loszustrullern, wenn wie es denn wollte, zögerte sie keinen Moment. Sie pisste los, ohne damit aufzuhören weiter ihr Döschen zu malträtieren, und verspritzte ihren Sekt dabei übers ganze Bett. Kurz bevor der Strahl versiegte, jaulte sie förmlich ihren nächsten Orgasmus heraus.So gesehen war ich mir in diesem Moment sicher, dass wir noch viel Freude an ihr haben würden.Kapitel 4 — Einzug in ein neues HeimDas Wochenende über tobten wir uns sexuell gesehen ziemlich aus und brachte mir die Erkenntnis, dass es mir kein Problem bereitete zwei Tage beinahe nichts anderes zu tun, als zu vögeln und das beinahe Tag und Nacht. Einzig Nicole war etwas fahrig unterwegs, da wir sie nach der ersten Nacht lediglich zusehen ließen und nun heiß bis in die Haarspitzen war. Da mir klar war, dass sie das niemals auch nur bis zum nächsten Wochenende aushalten würde, erlaubte ich ihr jedoch zwei oder dreimal, selbst Hand für einen Orgasmus anzulegen.Am darauffolgenden Montag holte mich jedoch erst einmal die Arbeit wieder ein. Schließlich mussten die Firmen, die ich übernommen hatte, erst einmal verkauft werden. Am Einfachsten war dies noch bei den börsennotierten Aktiengesellschaften. Sofern diese vielversprechend waren und in der Regel eine gute Dividendenausschüttung hatten, veräußerte ich nur die Mehrheit und behielt einige Aktien selbst. Andere hingegen verkaufte ich vollständig.Bei den nicht börsennotierten Gesellschaften war es etwas schwieriger, denn hier mussten erst Käufer gefunden werden. Da ich mich damit jedoch nicht mehr als nötig damit beschäftigen wollte, beauftragte ich Dr. Bölzer mit dem Verkauf. Dies hatte auch den Vorteil, dass ich nach außen hin namentlich nicht in Erscheinung trat. Zwar war der Anwalt und Notar doch etwas verwundert, als er von mir den Auftrag erhielt, nicht nur eine, sondern eine ganze Reihe verschiedener Unternehmen zu veräußern, aber ich war mir sicher, dass er durch die nicht gerade kleine Provision, die er dafür erhielt erst einmal Stillschweigen bewahren würde. Dasselbe galt natürlich für das Privatvermögen, welches mir ebenfalls übertragen worden war. Trotzdem war eine Menge zu tun und einiges an Vorarbeit dazu zu leisten. Schließlich mussten dafür erst die Bestände an Gebäuden, Materialien und so weiter zusammengestellt und bewertet werden. Zwar musste ich das nicht selbst tun, sondern beauftragte diverse Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, um auch die entsprechenden Werte der einzelnen Firmen zu ermitteln, doch hierzu musste ebenfalls einiges organisiert und viele Gespräche geführt werden. Aus diesem Grund saß ich ständig am Telefon, um Gespräche mit Vorständen und Geschäftsführern zu tätigen, um notwendige Unterlagen zu erhalten und den Prüfungsgesellschaften Zugang zu den Firmen zu ermöglichen.Sandra erwies sich dabei als große Hilfe und sie verstand wirklich etwas von ihrem Job. Allerdings musste ich bei ihr meine Gabe einsetzen, als sie sich nämlich zu fragen begann, wie ich es geschafft hatte, so viele Firmen innerhalb einer Woche überschrieben bzw. geschenkt bekommen zu haben.Patricia und Maria waren weiterhin damit beschäftigt, weiteres Personal für unser neues Anwesen zu finden. Da ich allerdings merkte, dass ich dafür einerseits so gar keine Zeit fand und andererseits nicht wirklich einen Kopf dafür hatte, überließ ich die restliche Auswahl meiner Frau. Nachdem ich nun die ersten Bediensteten ausgewählt hatte, wusste sie sowieso noch genauer Bescheid, was meinen Geschmack dabei betraf. Nicole hingegen kümmerte sich um unsere Verpflegung, allerdings erst, nachdem Patricia sie schon am darauffolgenden Montag zum Einkaufen schleppte, um sie neu einzukleiden. Neben mehreren professionellen Kochmonturen, die meine Frau so abändern ließ, dass sie zwar noch immer funktionell, aber doch taillierter und damit etwas sexier beziehungsweise vorteilhafter an ihr aussahen, bekam Nicole auch neue Wäsche, Kleider, Röcke und Blusen et cetera. Das meiste davon sah sehr Mädchenhaft aus. Da die Auswahl für ihre Größe jedoch eher in der Kinderabteilung zu finden war, und somit nicht unbedingt von guter Qualität waren oder nicht besonders erotisch Aussahen, beschloss Patrica sofort, ihr einiges zu bestellen oder anfertigen zu lassen.Der Umzug in unser neues Anwesen war hingegen nicht sonderlich aufwendig. Schließlich hatte ich dafür gesorgt, dass dieses nicht nur renoviert wurde und einige spezielle Futures bekam, sondern auch durch einen eigens beauftragten Innenarchitekten mit meinen Vorgaben neu eingerichtet wurde.Bis Donnerstagabend hatte ich es schließlich geschafft, alle notwendigen Unterlagen für Dr. Bölzer zusammenzustellen. Patricia verkündete ebenfalls, dass sie ihre Personalauswahl getroffen hatte und unser Anwalt hätte bereits auch mit den gewünschten jungen Frauen verhandelt und auch die notwendigen Zusagen der Betroffenen wären eingeholt. Als ich jedoch verkündete, dass ich mich freuen würde, dass ich sie dann ja schon am nächsten Tag sehen könnte, wurde ich jedoch zu meiner Enttäuschung von meiner Frau gebremst. Ein paar von den ausgewählten Frauen mussten nämlich noch zu einer Art Einstellungsuntersuchung, bei der diese auch genau vermessen wurden. Daten, welche Patricia unbedingt brauchte, da wir diese ja ebenfalls neu einkleiden wollten. Abgesehen davon standen auch noch ein paar Termine bei Dr. Bölzer an, um die Verträge mit ihnen zu Unterzeichnen. Den Tag für den Dienstantritt hatte Patricia für alle neuen Bediensteten erst für den übernächsten Samstag festgelegt.Allerdings freute ich mich dann doch auf den nächsten Tag, denn Patricia erklärte mir, dass Maria und sie sich schon freuen würden, unser neues Heim zu erkunden. Schließlich kannten sie dieses bisher nur von einigen Fotos. Ich war mir sicher, dass sie ziemlich staunen würden, wenn sie das Anwesen sahen, denn auf den Fotos, welche die beiden bisher gesehen hatten, war es immer nur in Teilen und auch nur vor der Renovierung zu sehen gewesen.Und so kam es dann auch. Als Patricia und Maria dann das erste Mal dann wirklich von außen sahen, waren sie schlichtweg platt. Das alte Herrenhaus, welches in früheren Zeiten einem Landgrafen aus dem Spessart gehört hatte, erstrahlte im neuen Glanz. Tatsächlich erinnerte es mit den vielen Säulen an der Außenseite und dem Eingang an ein kleines Schloss.„Das ist ja noch größer, als es auf den Fotos ausgesehen hat!”, staunte Maria, nachdem wir aus dem Auto ausgestiegen waren.„Ja und die nun weißen Mauern sehen noch schöner aus, als das schmutzige Beige, dass es vorher hatten!”, stimmte Patricia zu.„Also gefällt es euch?”, fragte ich lächelnd, obwohl ich mir diese Frage hätte sparen können, so wie die Mienen der beiden strahlten.„Ja, das ist der reinste Wahnsinn!”, antwortete Maria sichtlich begeistert.„Na, dann warte mal, bis du es innen siehst.”„Ja, lasst uns reingehen!”, forderte Patricia uns auf.„Ach ja, zu dem Anwesen gehört natürlich auch noch das komplette Grundstück bis zur Straße hinunter, dort, wo wir abgebogen sind und der Wald dahinter ebenso”, erklärte ich den beiden und setzte mich in Richtung Eingangstür in Bewegung.Meine beiden Frauen folgten mir natürlich und ich ließ es mir nicht nehmen, beide nacheinander, über die Schwelle zu tragen. Erst Patricia und dann Maria und beide kicherten dabei erfreut, aber auch etwas verlegen.„Wow!”, staunte meine Stieftochter erneut, als ich sie drinnen in der großen Eingangshalle absetzte und sie sich umsah.„Ist ja wirklich fast wie in einem Schloss …”, stellte Patricia fast ehrfürchtig fest.„Keine Sorge, das hier ist nur für Repräsentationszwecke so”, warf ich lächelnd ein, bevor ich ihnen weiter erklärte, „Schließlich kann es ja sein, dass wir auch mal Besuch von Reichen oder Prominenten erhalten. Hier links durch die Tür geht es zur Bibliothek. Und die Tür daneben führt in den Salon, … nur falls die Damen des Hauses mal feinen Besuch empfangen.”Ich öffnete beide Türen, damit sie hineinsehen konnten.„Ist ja irre! Ist ja wie in diesen alten Filmen”, kommentierte Maria staunend.Ich lächelte. In ihrem rosafarbenen mit weißen Rüschen besetzten l****akleidchen sah sie wirklich entzückend aus und die ebenfalls rosa Schleifen in ihrem Haar rundeten das Bild eines unschuldigen Mädchens ab. Doch als ich daran dachte, was für eine kleine geile Schlampe sich darunter verbarg, stellte sich mein Schwanz sofort auf und drückte gegen die Hose.„Die erste Tür rechts ist das Büro für Sandra. Dort können sich die Besucher anmelden und daneben das ist mein Büro.”, erklärte ich weiter, während ich auch diese Türen öffnete und die beiden Frauen neugierig hineinsahen.„Ah, … dort wirst du also deine neue Assistentin vögeln”, kicherte Maria.„Zumindest ein Mal, aber ansonsten lasse ich sie dazu wohl eher in meinem Büro antreten”, grinste ich.„Wirklich schöne Türen! Mir gefällt das mit den Schnitzereien …”, war meine Frau fasziniert.„Gut, dass du das ansprichst, Schatz. Diese haben hier nämlich auch eine besondere Bedeutung. Seht ihr die Lilie hier auf meiner Bürotür?”„Ja, Paps, was ist mit ihr?”, hakte Maria sofort nach.„Nun, diese Lilie hier steht in einer Krone, wie du siehst. Das heißt für dich, meine Süße, dass du sie niemals ohne Aufforderung oder Einladung betreten darfst”, antwortete ich ihr grinsend.„Und was ist mit mir?”, fragte mein angetrautes Eheweib nach.„Also ich habe es mir so gedacht. Unsere Räume meine Liebe sind mit einer Lilie in einer Krone angezeichnet. Diese dürfen nur von uns betreten werden, sofern wir nichts anderes anweisen. Allerdings ist mein Büro eine kleine Ausnahme. Dort solltest du zumindest auch klopfen, wenn du rein willst”, antwortete ich ihr bevor ich fortfuhr, „Es gibt auch noch Türen, die ebenfalls mit einer Lilie gekennzeichnet sind, allerdings ohne Krone. Das sind die Räume unserer ganzen Familie, wo nur wir hineindürfen und nicht das Personal, sofern ihnen nichts anderes angewiesen wird. So wird übrigens auch dein Zimmer gekennzeichnet sein, Maria. Da du dich ja deiner Mutter und mir unterworfen hast, werden wir auch nicht klopfen müssen, wenn wir es betreten möchten. Aber du kannst davon ausgehen, dass wir das im Regelfall trotzdem tun werden.”„Wir werden da noch genauere Regeln aufstellen müssen. Schließlich sollen die Bediensteten auch die Räume reinigen, die mit einer Lilie gekennzeichnet sind'”, warf Patricia ein.„Die gibt es schon. Alle Räume mit einer Lilie dürfen sie nur betreten, wenn es ihnen befohlen wird. Müssen sie ansonsten rein, müssen sie vorher anklopfen und auf eine Aufforderung einzutreten warten. Ansonsten wird es einen Dienstplan geben, wer für was und wann zum Putzen zuständig ist. Dann darf die Betroffene auch eintreten, wenn niemand da ist, ansonsten muss immer vorher angeklopft werden. Das gilt natürlich auch für andere Tätigkeiten, die in solchen Räumen ausgeführt werden müssen.”„Du scheinst ja schon wirklich an alles gedacht zu haben”, grinste meine Frau.„An einiges, sicher nicht an alles. Aber das können wir ja noch ergänzen, oder auch ändern, falls sich etwas nicht als praktikabel erweist.”„Kommt, lasst uns weiterschauen! Ich bin neugierig, wie es in den anderen Räumen aussieht”, wurde Maria etwas ungeduldig.„Hier ist noch ein gesonderter Wohnbereich”, erklärte ich und öffnete die Tür, „Der ist jedoch eher dafür gedacht, wenn wir mal Gäste haben. Unser eigentlicher Wohnbereich ist oben.”Die beiden sahen sich um.„Hier unten ist ansonsten noch die Küche, ein Gemeinschaftsraum und eine gemeinsamer Waschraum für unsere Bediensteten. Im rechten Flügel sind noch drei Gästezimmer. Das könnt ihr euch später in Ruhe ansehen, lasst uns erstmal in das obere Stockwerk gehen, wo unsere Räume sind.” Ich sah meine beiden Frauen an.„Einverstanden”, erwiderte Patricia sofort.„Hier oben im linken Flügel sind noch die Kammern unserer Bediensteten.. … Und hier im Hauptflügel ist unser eigenes Wohnzimmer und daneben das Esszimmer.” Ich zeigte ihnen auch diese Räume.„Sehr schön! Sieht wirklich etwas gemütlicher aus, als das unten”, warf Patricia ein, als wir im Wohnzimmer standen.„So war es auch gedacht”, lächelte ich, „Aber jetzt kommt! Ich will euch das Schlafzimmer und dein ‚Kinderzimmer’ zeigen.”„Aber …”, begann Maria und stoppte staunend, als sie einen Blick in ihr Zimmer warf.„Und gefällt es dir? Es ist mit als letztes fertig geworden, da deine Mutter und ich uns in den Flitterwochen überlegt haben, es deinem neuen Bekleidungsstil entsprechend herzurichten”, erklärte ich ihr.Es war relativ deutlich, dass sie nicht wirklich wusste, was sie davon halten sollte. Es waren zwar alles Möbel in ‚Erwachsenengröße’ und selbst das Bett war als Doppelbett ausgelegt, aber alles sah hier nach kleinem Mädchen aus. Weiße Möbel, hellblaue Wände, bzw. Wandakzente und selbst die Bilder dort waren Kindermotive.„Keine Sorge, alles ist aber ansonsten für deine Bedürfnisse und auch altersgerecht gestaltet. Du hast Fernseher, PC und so weiter. Auch dein Bekleidungszimmer und dein Bad sind völlig normal.” Ich blickte Maria an und überlegte kurz, ob ich ihre Gedanken lesen sollte.„Nein, schon gut Paps. Irgendwie passt es ja. Ehrlich gesagt, hätte ich mir so ein Zimmer als kleines Mädchen gewünscht, aber jetzt kann ich das ja ausleben, was ich damals nicht hatte”, grinste meine Stieftochter mich im nächsten Moment aber auch schon an.„Gut, dann zeige ich euch jetzt unser Schlafzimmer!”, kündigte ich an und führte die beiden in den gegenüberliegenden Raum.Auch von Patricias und meinen privaten Räumlichkeiten zeigten die beiden sich begeistert. Schließlich war es ja nicht nur ein einfaches Schlafzimmer, sondern besaß neben einem riesigen Badezimmer und einem Ankleidezimmer auch noch so etwas wie einen eigenen Wohnbereich. Im Grunde war das Ganze beinahe wie eine eigene Einzimmerwohnung, wo lediglich eine Kochmöglichkeit fehlte. Dafür gab es allerdings auch einen großen in einem Schrank integrierten Kühlschrank für Getränke oder wenn gewünscht natürlich auch für Essen.„Allerdings wird es mir fehlen, dass wir nicht mehr alle in einem Bett schlafen”, seufzte Maria unvermittelt auf.„Du wirst sicher oft genug bei uns nächtigen, so wie ich unseren ‚Herrn’ hier kenne”, wandte Patricia kichernd ein.„Darauf kannst du Gift nehmen!”, grinste ich augenzwinkernd, „Kommt, ich zeige euch noch das Dachgeschoss.”„Was ist das denn für eine Tür da neben meinem Zimmer? … Es zeigt ja auch eine Lilie wie meines?”, fragte Maria.„Ich nehme an, dass ist das Zimmer deiner Schwester. … Zumindest wenn sie mal zu Besuch kommt”, antwortete meine Frau statt meiner.„Meine Schwester?”, fragte unsere Tochter etwas irritiert.„Meine Tochter …”, begann ich, um an meine eigene Tochter hinzuweisen. Maria wusste zwar von ihr, hatte sie jedoch wie Patricia nie gesehen, da sie ja nicht einmal auf unserer Hochzeit war, obwohl ich sie eingeladen hatte. Das Ganze traf mich noch immer sehr.„Na du weißt ja, dass dein Vater auch noch eine Tochter hat. Ich habe ihn deshalb gebeten, ihr ein Zimmer wie dir hier einzurichten, wenn sie vielleicht doch einmal kommt. Schließlich soll sie sich dann ja nicht wie eine Tochter zweiter Klasse fühlen, die in ein Gästezimmer abgeschoben wird”, erklärte meine Frau stattdessen.„Und ist das Zimmer auch so, … so wie meines?” Maria blickte uns neugierig an.„Es ist auch ein l****azimmer, wenn du das meinst. Ich sagte ja, wir sollten sie nicht anders behandeln als dich”, erwiderte ihre Mutter.„Ob ihr das gefällt?”, murmelte Maria skeptisch mehr zu sich selbst, fügte dann jedoch hinzu, „Ich glaube kaum, dass sie sich gleichbehandeln lassen will. Ich meine … wenn sie schon nicht auf die Hochzeit kommt, wird sie sich kaum auf Papa und uns sexuell einlassen wollen, geschweige denn wie ich ein gehorsames Ficktöchterchen zu werden.”„So war es auch nicht gemeint! Ich meinte einfach als Tochter gleichbehandeln, also alles außerhalb des sexuellen”, wandte Patricia etwas ungeduldig ein, „… wolltest du uns nicht das Dachgeschoss zeigen, Schatz?”„Ja natürlich!”, erwiderte ich, froh das Thema wechseln zu können.„Hier sind die Themenzimmern für besondere ‚Spiele’, wenn uns danach ist. Diese können wir natürlich auch mal als Gästezimmer benutzen, wenn nötig. … Ausgenommen natürlich das Doktorzimmer und das Schulzimmer. Wir sollten dieses und das im anderen Flügel dann allerdings abschließen, wenn nötig”, erklärte ich, während ich die Tür zum ‚Orientalischen Zimmer’ öffnete, indem es aussah, wie in ‚Tausend und einer Nacht’.„Wow! Da würde ich mich gerne mal vernaschen lassen!”, staunte Maria.„Wirst du! Du bist die süße Haremssklavin, die von ihrer Herrschaft rangenommen wird!”, warf Patricia sofort ein.„Sogar ein Bad ist hier drin! Wahnsinn, wie toll das hier integriert ist”, schwärmte Maria.„Ja, allerdings ist ein richtiges Badezimmer und eine Toilette noch draußen, dass hätte ansonsten nicht alles hier reingepasst. Aber das war sowieso notwendig, wegen dem anderen Flügel hier oben”, erwiderte ich.„Was ist denn im anderen Flügel?”, hakte meine Frau sofort nach.„Das zeige ich euch zum Schluss. Erst mal die anderen Themenzimmern. Das nächste nenne ich übrigens ‚Kleopatrazimmer’.” Ich lächelte die beiden an, dann zeigte ich ihnen auch dieses, sowie das anschließende Doktorzimmer, für Spiele der weißen Erotik und danach auf der gegenüberliegenden Seite das Klassenzimmer. Danach folgte noch ein Zimmer im alten römischen Stil und eben das Badezimmer, im selben Stil.Meine beiden Grazien waren begeistert und malten sich schon die schönsten Vögeleien hier aus.Im Anschluss zeigte ich ihnen noch den großen Raum im Hauptflügel, der durch eine einzige riesige Matratzenlandschaft, den Kissen etc. eindeutig für eine Gruppenorgie ausgelegt war. Und dann kam das, was die beiden nach meinen Andeutungen brennend interessierte. Der linke Dachgeschossflügel! Dieser war nämlich ein riesiger Spielbereich für BDSM-Spiele und es gab so gut wie alles, was man für diese Spielchen benötigte. Kaum sahen meine beiden dies, zeigten ihre verschleierten Augen den Geilheitslevel hundertachtzig und mir war klar, dass die Besichtigung nicht ohne geile Nummer ablaufen würde, obwohl ich dies natürlich schon vorher geahnt hatte. Am liebsten hätten meine zwei gleich hier im Dachgeschoss damit angefangen, allerdings wollte ich ihnen noch den Kellerbereich vorher zeigen und so wies ich die beiden knapp an mir wieder nach unten zu folgen.„Also hier ist die Haustechnik zu finden, falls mal etwas ist. Hier vorne in dieser Mappe, die hier hängt, sind die ganzen Bedienungsanleitungen, aber auch vermerkt, wen ihr anrufen müsst, falls mal etwas defekt ist”, erklärte ich den beiden, „Und die Türen hier sind Lagerräume für Lebensmittel und dem Weinkeller. Letzteren werde ich allerdings noch in der nächsten Zeit füllen müssen.”„Ok, das hätten wir auch so noch rausgefunden, Liebling. Wollen wir nicht wieder nach oben gehen und dort die Räumlichkeiten einweihen? … Ich meine, du weißt schon wie …” Mein holdes Weib sah mich mit einem geilen Blick an.„Seit wann reden wir denn so um den heißen Brei herum? Ich sehe dir doch an, dass du ficken willst, mein geiles Schweinchen! … Allerdings musst du dich noch etwas gedulden, auch wenn dich das hier unten nicht interessiert”, grinste ich sie an, allerdings wusste ich, dass sie gleich mehr Interesse zeigen würde.„Schon gut”, seufzte sie.„Also dann mal weiter, hier im Hauptflügel, dass dürfte dich vermutlich mehr interessieren, denn hier gibt es einen tollen Wellnessbereich”, kam ich zur Sache und öffnete die entsprechende Tür.„Wow, da können wir es uns ja richtig gut gehen lassen!”, war nun wieder das Interesse geweckt.Allerdings wunderte mich das nicht sonderlich, war dieser doch mit allem Drum und Dran ausgestattet.„Und hier im linken Flügel, da gibt es einen Fitnessraum, sowie einen Pool zum Garten hinaus!”, erklärte ich ihnen und führte sie dort hin.„Das ist ja klasse! Die Glaswand kann man ja zur Seite schieben. Dann kann man sich ja auch draußen hinlegen, wenn es warm ist”, war Maria begeistert, als wir den Raum mit dem Pool betraten.„Und wohin geht es hier?”, fragte Patricia.„In einen Umkleideraum und dahinter liegt dann angrenzend der Fitnessraum, so dass man diese für beide Räume nutzen kann”, erklärte ich ihr, Allerdings muss man zum Duschen dann in den Wellnessbereich, wenn man das hier unten machen möchte, Aber auch von hier gibt es auf der anderen Seite einen direkten Zugang.”Ich führte sie noch zum Fitnessraum, damit sie ihn sich auch noch ansehen konnten und am Glitzern in den Augen von Patricia sah ich, dass ihr auch dieser Anblick ein paar geile Ideen bescherte.„Wie spät haben wir es überhaupt?”, fragte ich, „Und wann wollten Nicole und Sandra hier sein?”„Es ist elf, Papa und die beiden wollten spätestens um zwölf da sein, weil Nicole ja gleich die neue Küche einweihen wollte. Schließlich hast du ihr ja davon vorgeschwärmt und so wie ich es sehe, kann sie es gar nicht mehr erwarten, hier die Töpfe und Pfannen zu schwingen.”„Ja, ich glaube, sie fühlt sich schon ganz und gar als Chefköchin”, kicherte Patricia.„Wie auch immer. Wir könnten die Gelegenheit also noch nutzen, um eine Runde zu schwimmen. Kommt mit zum Pool”, forderte ich die beiden auf.„Oh ja! Eine Runde Nacktbaden mit anschließendem Trockenvögeln!”, jauchzte Maria begeistert auf.Kaum standen wir vor dem Pool kam meine nächste Anweisung.„Fasst ins Wasser und sagt mir, ob es auch warm genug ist. Ich habe zwar angewiesen, das Wasser aufzuheizen, aber ich habe nicht nagesehen, ob es tatsächlich gemacht wurde.”Klar befolgten meine beiden Frauen meinen Wusch, schließlich gehorchten sie mir auch. Doch kaum hatten sie sich nach unten gehockt, um ins Wasser zu greifen, gab ich ihnen lachend einen Stoß, sodass sie beide in den Pool fielen, dann sprang ich aufjauchzend, ebenfalls noch angezogen hinterher.„Hey! Du Schuft!”, beschwerte sich Patricia lachend und auch Maria kicherte.„Mädels! Ich bin so froh mit euch hier zu sein, dass ich die ganze Welt umarmen könnte!”„Also mir reicht es schon, wenn du uns umarmst”, schmunzelte Patrica.„Also dafür bin ich auch, … aber wenn du uns dabei etwas durchvögelst, fände ich es noch besser!”, kicherte unser Töchterchen.„Das kannst du haben!”, erwiderte ich und griff nach ihr, um sie an mich zu ziehen und sie zu küssen.„Und was ist mit mir? Ich will auch geküsst und gefickt werden”, kuschelte sich Patricia ebenfalls an mich.Doch bevor ich ihr einen Kuss geben konnte, tat dies bereits Maria und wie immer liebte ich den Anblick, wenn Mutter und Tochter sich geil züngelten. Und so nutzte ich die Gelegenheit, die nassen und ziemlich schwer gewordenen Kleider der beiden von ihren Körpern zu schälen, was jedoch letztendlich nicht ohne ihre Hilfe ging. Und so kam auch ich zu meinen Küssen und wurde stückchenweise von den beiden entblättert. Natürlich blieb es dabei nicht nur beim Küssen, denn unsere Hände wanderten bei diesem Tun weniger zufällig, denn absichtlich über die Körper der jeweils anderen beiden. Die nassen Klamotten warfen wir einfach nach draußen an den Beckenrand.Nachdem wir nackt waren und sich Maria wie ein kleines Äffchen an ihre Mutter klammerte, um ihr erneut einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben, schmiegte ich mich einfach an ihre Rückseite und umarmte beide. Gleichzeitig brachte ich meinen Lustspeer, welcher dabei genau unter ihrer Spalte rutschte noch etwas genauer in Position, um ihn in ihr glitschiges Fötzchen zu schieben. Beide stöhnten wir erregt auf. Sofort begann unser Töchterchen, sich an Patricias Nacken klammernd, sich auf meinem Schwanz auf und ab zu schieben. Dabei wurde sie immer schneller und schon bald merkte ich, dass sie Patrica zu schwer wurde, also schob ich meine Hände zwischen ihre Körper und umfasste Maria so, dass ich sie selbst hochhalten konnte. Diese stöhnte etwas unwillig auf, konnte sie doch nun ihren Ritt durch die enge Umklammerung nur mehr begrenzt durchführen. Patricia sah mich jedoch dankbar an und schob sich zum Beckenrand, wo sie sich hochzog und hinsetzte, um uns weiter zuzusehen. Da sie dabei mehr zufällig, als das eine bestimmte Absicht dahinter gesteckt hätte, ihre Beine etwas gespreizt hielt, schob ich Maria einfach in ihre Richtung und schob meine sie haltenden Hände nach unten an ihre Hüften. Das führte dazu, dass ihr Oberköper nach vorne fiel, genau zwischen Patricias Beine, wo sie sich im ersten Schreck an den Oberschenkeln festklammerte. Doch schon nachdem ich nun selbst in ihr Döschen zu stoßen begann, kapierte sie meine Absicht und sofort machte sie sich über die nicht nur vom Wasser nasse Spalte ihrer Mutter her und schlürfte lautstark deren Lustsäfte. Sofort stöhnte mein holdes Weib erregt, aber auch mit einem hörbar zufriedenen Unterton auf und schob ihr Becken Maria noch weiter entgegen. Dann stöhnten wir zu dritt unser Lied der Leidenschaft in den Raum. Während ich immer wieder unter Wasser in meine Stieftochter stieß, blickte ich fasziniert auf die sich dabei bildenden Wellen, und spürte auch den dabei entstehenden leichten Sog, der unsere Becken umspülte. Dabei fiel mir auf, dass ihre süße Rosette bei jedem meiner Stöße einladend zuckte, als wollte dieses mir sagen, „Ich will auch mal!”„Gut!”, dachte ich, „Kannst du haben!”Und schon zog ich mich aus ihrem Fötzchen zurück, um meinen Lustpfahl — in dieser Stellung — eine Etage oberhalb erneut in ihr zweites freudenspendendes Löchlein zu versenken. Maria schrie, ihren Kopf in den Nacken reißend kurz auf, dann bockte sie mir auch schon wild entgegen, bevor sie erneut ihr süßes Lutschmäulchen über die Pflaume ihrer Mutter versenkte.„Du … liebst … ihr enges … Arschfötzchen, … nicht wahr?”, keuchte Patricia erregt an mich gewandt heraus.„Ja, … genauso, wie ihr geiles Fötzchen … und ihren … süßen Lutschmund. … Und genauso, … wie deine geilen Lustlöcher.” Immer wieder stieß ich dabei nun hart zu, was Maria lustvoll zum Wimmern brachte. „Aber … weißt … du … was? … Noch … mehr … liebe ich … die beiden … Frauen, denen … diese … lustspendenden Höhlen … gehören!”„Uhhhh jahhhhh! … Sag …sag uns, … wie…sehr du … unsere … unsere geilen … Löcher … und uns … liebst! … Aber … fick … fick … weiter! … Härter! …”, stöhnte nun auch Maria heraus, „… Ich … ich komme … gleich! …”Im nächsten Moment schrie sie auch schon ihren Abgang heraus und ihre dabei entstandenen Kontraktionen, molken auch bei mir meinen Saft ab, den ich ihr aufröhrend und überaus genussvoll in den Darm schoss.Als ich wieder zu mir zurückkehrte und meinen noch immer steinharten Schwanz aus ihr herauszog, kam mir kurz der Gedanke, dass der Umstand, dass ich nach dem ersten Abspritzen einfach weiter einsatzbereit blieb, eigentlich optimal war, wenn man zwei so geile Frauen wie ich hatte.„Komm her!”, forderte ich deshalb Patricia auf, damit nun auch sie zu ihrem Recht kam.Die ließ sich nicht lange bitten und glitt erneut ins Becken, nur um mir ihrerseits nun den Hintern hinzustrecken.„Bitte auch erst in die geile Fotze und dann auch noch in den Arsch!”, forderte sie mit ihrem Po wackelnd.„Aber gerne doch Schatz! … Wäre auch meine Wahl gewesen”, erwiderte ich und versenkte im nächsten Augenblich auch schon meinen Steifen wie gewünscht im heißen Döschen.„Ja, gib’s meiner geilen Mama! Zeit ihr wo der Hammer hängt!”, feuerte Maria mich an, während sie fasziniert zusah, wie mein Lustspender immer wieder in ihrer Mutter verschwand.„Ich dachte … das hätten wir … geklärt”, keuchte Patricia, „Bei … unserem … Stecher, da … hängt gar nichts, … nicht einmal … der Hammer!”„Natürlich nicht Papas Hammer! Sondern der Hammer!”, schmunzelte Maria und im nächsten Moment bohrte sie auch schon einen ihrer Finger ins Schokolöchlein Patricias.„Hmmm schöööön”, seufzte diese zufrieden.„Mama, du bist echt eine geile Fotze! Aber ich liebe das”, stellte Maria beinahe sachlich fest und schob ihre andere Hand zu ihrer rechten Brust, um dort den harten Nippel zu wirbeln, während ich weiter in meine Frau stieß.„Ja, … bin … iiiichhhh”, jauchzte diese auf, „So wie du, … meine … geile … Tochter…fotze!”„Ja, ich bin eine Tochterfotze, du geile Mamafotze du!” Maria intensivierte die Stöße mit dem Finger in Patricias Hintern. Ich konnte es zwar nicht sehen, nahm aber an, dass sie auch das Spiel an ihrem Nippel verstärkte. Patricias Stöhnen wurde lauter und offensichtlich wurde sie davon so stark erregt, dass ihr die Sprache wegblieb. Es dauerte auch keine Minute, da fühlte ich, wie mich ihr Orgasmus von innen her überschwemmte, obwohl wir sowieso im Wasser waren.„Geil!”, dachte ich nur, da dies ein wirklich unerwartetes, aber intensives Gefühl bei mir auslöste. Hinzu kam, dass auch ihre Kontraktionen meinen Harten auf eine schöne Art und Weise massierten. Ich warte also noch stillhaltend, bis ihr Höhepunkt vorüber war, dann wechselte ich auch bei ihr das Löchlein, wo mir Maria bereitwillig Platz machte.„Uhhhhh!”, erfolgte ihr beinahe üblicher Kommentar, als meine Lanze durch ihre Rosette in den Darm fuhr, dann bockte sie mir auch schon hart entgegen.Genauso wie Maria liebte sie es, wenn ihr Hintereingang hart penetriert wurde. Beide gemeinsam hatten mir mal erklärt, dass es für sie ein zusätzlicher Kick ist, hinten hart gefickt zu werden, da es einerseits etwas Demütigendes hatte, andererseits, der leichte Anfangsschmerz der Penetration sich in immer größere Hitze verwandelte, bevor diese in reine Lust umschlug. Da ich mich dabei auch schon mal mit meinen Kräften in ihren Köpfen eingeschaltet hatte, wusste ich genau, was sie damit meinten.Die schnellen und harten Stöße trieben auch meine Lust rasch an meine unsichtbare Grenze und da ich fühlte, dass Patricia ebenfalls schon wieder fast soweit war, ließ ich mich gehen und füllte meine Lustsahne mit einen Aufschrei in ihr Schokolöchlein. Wie so oft reichte das, um auch mein holdes Weib über die Klippe springen zu lassen und so stöhnten wir gemeinsam unsere Höhepunkte heraus.„Na, das war doch mal ein geiler Einweihungsfick für dieses Anwesen”, kommentierte Maria, als sie merkte, dass wir wieder in langsam in die Realität zurückkehrten.„Scheiße!”, fluchte Patricia plötzlich los und richtete sich auf, was dazu führte, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihr glitt.Maria und ich sahen sie verdattert an.„Was ist denn los?”, fragte ich irritiert und auch Maria war ein Fragezeichen ins Gesicht geschrieben.„Da haben wir so einen geilen Pool hier und ich habe noch gar keine Badeanzüge für unser Personal besorgt!”„Na und? Dann müssen sie eben nackt baden, ist doch geil!”, meinte ich achselzuckend. Für mich war das sicher kein Weltuntergang.„Nee, nee mein Lieber! Für mich ist unser Personal ein Geschenk, und das will auch ordentlich verpackt sein!”„Das wir dann auch gerne auspacken werden!”, schlug sich Maria sofort auf die Seite ihrer Mutter.„Denk doch mal an die Badeanzüge, die du uns geschenkt hast, die haben dir doch auch gefallen”, wandte Patricia nun auch noch ein.„Klar, ihr seht auch heiß und schnuckelig darin aus”, grinste ich.„Eben!” Patricia sah mich eindringlich an.„Wo ist das Problem Weib! Dann besorg halt die Badeanzüge und bis dahin baden sie halt nackt, wenn wir das wollen!”„Frauen! Was für eine sinnlose Diskussion”, dachte ich, aber andererseits musste ich mir eingestehen, dass sie mit der Sache an und für sich schon Recht hatte. Nur das Gerede darum herum hätte man sich sparen können.„Das mache ich jetzt auch gleich. Das was mir vorschwebt, bekommt man sowieso nicht in der Stadt, das muss ich bestellen”, kündigte Patricia an und schwang sich aus dem Becken, um nass und nackt wie sie war davon zu stolzieren …Zufrieden saß ich nach dem Essen da, welches Nicole wieder einmal wirklich köstlich zubereitet hatte. Ich dachte an den nächsten Tag, wenn unser restliches Personal ebenfalls in dieses Anwesen Einzug erhalten sollte. Patricia und Maria hatten wirklich eine sehr gute Arbeit bei der Auswahl geleistet. Die Fotos, die ich gesehen hatte, waren sehr vielversprechend. Vom Aussehen her waren alle der jungen Frauen wahre Schönheiten. Und selbst der einzige junge Mann, den sie ausgewählt hatte, sah sehr vielversprechend aus. Doch erstmal war hier noch einiges untereinander zu besprechen, wenn das Ganze auch funktionieren sollte. Und so verbrachten wir den Nachmittag dazu, die genauen Regeln festzulegen, welche für unser Personal hier zukünftig gelten sollte …Geheimnisvolle Kräfte 05Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es notwendig ist, um ein vollständiges Bild von mir und meinen Kräften zu erhalten, auch andere das Wort erhalten sollten. Ebenso ist es mein Wunsch, dass auch meine Liebsten ein Bild unserer Familie und unseres Umfelds abgeben und ihre Sichtweise der Dinge sc***dern. Sie sind nämlich mein größter Halt in meinem Leben und ich fühle deutlich, dass ich nur mit ihnen zusammen meine Aufgabe als ‚Wächter’ erfüllen kann. Denn sie geben mir die notwendige innere Kraft dazu, um diesen Weg beschreiten zu können.Noch immer ist mir nicht klar, was es heißt, der ‚Wächter zu sein’, aber es steht mir deutlich vor Augen, dass es nicht einfach werden wird, und mir große Aufgaben bevorstehen.Doch heute soll erstmal meine geliebte Tochter Lara zu Wort kommen, und ihren eigenen Weg in die Arme unserer Familie beschreiben …Ihre Geschichte wird aus zwei Teilen bestehen, denn gewissermaßen hat sie selbst entschieden, dass sie zwei verschiedene Leben in unserer Familiengemeinschaft hatte.Hier, im ersten Teil ihres Weges, waren ihr meine besonderen Fähigkeiten bis zum Ende hin nicht bekannt. Deshalb bleibt es demjenigen Leser und dessen Fantasie über zu entscheiden, wo meine außergewöhnlichen Kräfte zum Einsatz kamen und wo nicht …Vorwort von Lara:Hallo liebe Leser!Mein Name ist Lara. In drei Monaten werde ich neunzehn und ohne zu übertreiben bin ich eine echte Schönheit. Dazu muss ich nicht nur in den Spiegel sehen, dass sagen mir auch alle in meinem Umfeld. Das war allerdings nicht immer so, aber dazu später mehr.Damit ihr euch von mir eine Vorstellung machen könnt, beschreibe ich mich mal ein wenig. Ich bin eins fünfundsechzig groß und wiege etwa zweiundfünfzig Kilo. Ich bin also sehr schlank. Ich habe schöne feste Brüste mit schönen Warzenvorhöfen und großen festen Nippeln. Die Größe meines Busens lässt sich am besten mit der Körbchengröße meiner BHs beschreiben, diese beträgt nämlich 70 C. Allerdings war das auch nicht immer so. Nein, ich habe mich nicht unters Messer gelegt und eine Brustoperation durchführen lassen! Aber auch dazu später mehr. Meine blonden gewellten Haare reichen mir bis zum Poansatz und unterstreichen meine schmale Taille die hinten in einen schön geformten knackigen Apfelarsch übergeht. Da ich fast nur Schuhe mit hohen Absätzen trage, kommen meine langen schlanken Beine noch besser zur Geltung. Mein Gesicht hat einen leicht asiatischen Einschlag, was daher kommt, dass meine leibliche Mutter selbst eine halbe Asiatin ist. Vermutlich habe ich auch deshalb braune Augen, obwohl ich mir oft denke, dass mir blaue oder gar grüne Augen besser stehen würden. Vielleicht bitte ich meinen Vater ja darum, mit dabei behilflich zu sein, dies zu ändern. Wie er mir dabei helfen kann? Nun das erfahrt ihr noch im Laufe meiner Geschichte.Apropos Geschichte. Ich schreibe meine Geschichte auf, weil mein Papa es so will und als gehorsame Tochter füge ich mich natürlich seinen Wünschen. Auch das war ich nicht immer! Ich meine damit, dass ich sicher keine gehorsame Tochter war.Wie ich die Geschichte nenne? Vielleicht sollte ich sie ‚Wie ich die gehorsame Teenyschlampe meines Vaters wurde’ nennen. Sie könnte aber auch ‚Lara, Familienficke ihrer Familie’ heißen.Aber am besten lest ihr selbst, wie es dazu kam …Kapitel 1 — Wie ich mich selbst verkaufteEs begann im Grunde alles damit, als ich noch gerade vier Jahre alt war und sich meine Eltern trennten. Danach hatte ich zu meinem Vater kaum mehr Kontakt und später erfuhr ich von meiner Mutter, dass er wohl nichts mehr von uns wissen wollte, obwohl er immer für mich den Unterhalt bezahlte. Meine leiblichen Eltern waren übrigens nie miteinander verheiratet. Dazu kam es vor ihrer Trennung nie. Nur selten sah ich ihn, meist wenn ich meine Oma, seine Mutter besuchte. Dann verhielt er sich zwar wie ein fürsorglicher Vater, aber im Grunde war er mir immer irgendwie fremd und seine Fürsorglichkeit kaufte ich ihm nicht wirklich ab. Vielleicht nicht gleich am Anfang, da war ich noch zu klein dafür, um ihn zu durchschauen, aber später, als ich älter war schon. Zumindest dachte ich das. Heute weiß ich es besser und kenne die Wahrheit. Nicht mein Papa hatte uns verlassen, sondern meine Mutter hatte sich von ihm getrennt und ihm auch den alleinigen Umgang mit mir verboten. Auf eine Klage dagegen hatte er verzichtet, weil er mich damals nicht damit belasten wollte. Ich glaube aber, dass er das später bereute. Er hat mir das zwar nicht direkt gesagt, aber es hat sich danach angehört, als er mir davon erzählte. Deswegen konnte er mich auch nur sehen, wenn ich meine Oma besuchte.Der Grund warum ich das hier erzähle ist, damit ihr versteht, warum ich kaum zu meinem Vater Kontakt hatte und warum er mir im Grunde fremd war. Später hasste ich ihn sogar irgendwie, denn mit den Männern meiner Mutter, die sie nach ihm hatte, kam ich zwar klar, aber sie waren mir nie richtige Väter. Und trotzdem sehnte ich mich nach einem Vater, einen der für mich da war.Als sich all das zu ändern begann, hatte ich meinen Vater das letzte Mal im Herbst gesehen, kurz vor meinem Studium zum Mediendesigner. Ich hatte mein Abitur mit dem ersten G8 Jahrgang abgeschlossen, der in Deutschland eingeführt worden war. Mein Vater versprach mir bei diesem Treffen, dass er mich weiter finanziell für die Dauer des Studiums unterstützen würde. Allerdings machte er mir dazu die Auflage, mich zumindest einmal im Monat mit ihm zu treffen. Ehrlich gesagt, stank mir das damals ziemlich und ich nahm das auch nicht wirklich ernst, denn das Geld überwies er trotzdem regelmäßig auf mein Konto. Als ich dann auch noch die Einladung zu seiner Hochzeit erhielt, hätte ich kotzen können. Ich weiß nicht wirklich warum das so war, aber irgendwas störte mich einfach daran. Papa war vorher nie verheiratet gewesen. Vielleicht, weil ich ihm das Glück nicht gönnte, da er mich als Kind verlassen hatte. Aus diesem Grund ging ich deshalb auch nicht hin.Es war Ende April, ein sonniger Frühlingstag, als sich mein Leben völlig änderte. Eigentlich war ich gut gelaunt aufgestanden und freute mich auf den Tag. Doch dies hielt nicht lange an. Es war gegen Mittag, ich aß gerade mit ein paar Studienkollegen in der Aula, als ich den Anruf von meinem Freund erhielt, mit dem er unsere Beziehung beendete. Einfach so! Er begründete es nicht einmal. Er meinte nur, er hätte jetzt andere Pläne für seine Zukunft. Dann legte er auf. Für mich brach eine Welt zusammen. Natürlich ließ ich an diesem Tag das Studium, Studium sein, und ging nach Hause.Ich wohnte zu der Zeit in einer Studenten-WG und ich war froh, dass meine Mitbewohner nicht da waren, denn ich wollte alleine sein. Ich warf mich aufs Bett und heulte erst einmal eine Stunde lang. Letztendlich hatte ich meine Zukunft mit meinem Freund geplant. Und was für Träume wir hatten! Aber das spielt hier nicht wirklich eine Rolle.Schließlich fing ich mich wieder etwas und ich beschloss erst mal zu Duschen und mich wieder herzurichten. Irgendwie wollte ich nicht, dass meine Mitbewohner sahen, wenn sie nach Hause kommen würden, wie zerstört ich mich fühlte und in diesem Moment wohl auch aussah.Ich hatte mich gerade angezogen und wollte mir noch schnell die Haare föhnen, als es an der Tür klingelte.„Verdammt!”, dachte ich, „Wer will denn jetzt was?”Eigentlich hatte ich keine Lust irgendjemanden zu sehen. Da es aber auch der Postbote hätte sein können, öffnete ich die Tür.Vor der Tür stand ein mir völlig unbekannter, älterer Mann im Anzug. Ich dachte schon, dass er ein Staubsaugervertreter oder ähnliches sei und überlegte gerade, wie ich ihn abwimmeln könnte, als er sich als Dr. Bölzer vorstellte und mir mitteilte, dass er Anwalt sei. Er fragte mich noch, ob ich Lara Kapellmann sei, da er diese wegen einer rechtlichen Sache sprechen müsste.Natürlich fragte ich mich, was ein Anwalt von mir wollte und bat ihn deswegen herein.Sobald wir im Wohnzimmer Platz genommen hatten, kam er auch schon zur Sache. Er teilte mir mit, dass mein Vater mir mit sofortiger Wirkung die monatliche Unterstützung entziehen würde. Natürlich begründete er es damit, dass ich die Vereinbarung nicht eingehalten hatte, mich ein Mal pro Monat mit ihm zu treffen und dass es meinen Vater sehr getroffen hatte, dass ich nicht auf seiner Hochzeit gewesen war. Er erklärte mir sogar, dass mir, solange ich studierte, gesetzlich Unterhalt zustehen würde, längstens jedoch bis zur Vollendung meines sechsundzwanzigsten Lebensjahres. Er meinte, dass ich natürlich den Unterhalt einklagen könnte, dass mein Vater dann aber darauf bestehen würde, da ich nun ja in derselben Stadt studierte in der er lebte, dass ich bei ihm wohnen müsste. Das könnte er nämlich verlangen, denn auch wenn ich nun volljährig war, hätte ich gewisse Pflichten meinen Eltern gegenüber, zumindest wenn ich von ihnen Unterhalt bekäme. Ich könne das natürlich gerne von meinem eigenen Anwalt prüfen lassen, riet er mir abschließend.Das war der nächste Schock für mich an diesem Tag. Da meine Mutter nur eine einfache Sachbearbeiterin war und auch noch meine drei jüngeren Halbgeschwister aus ihrer ersten Ehe zu versorgen hatte, bekam ich von ihr keinen Unterhalt, außer dass sie mir zwischendurch mal zehn oder zwanzig Euro zusteckte. Außerdem verdiente ich mit Nachhilfeunterricht bei einem Schüler noch etwas Geld, allerdings war dies eher unregelmäßig und machte mal fünfzig, mal hundert Euro im Monat aus. Alles in allem würde es nicht ausreichen, für Miete und notwendige Verpflegung aufzukommen, geschweige denn für mehr. Schließlich wollte man ja auch mal ausgehen und mit Freunden abhängen, oder brauchte irgendetwas fürs Studium.Ich muss wohl ziemlich verzweifelt ausgesehen haben, denn der Anwalt sah mich mitleidig an.„Sie wollen wohl nicht zu ihrem Vater ziehen, oder?”, fragte er mich einfühlsam.„Nein! Das will ich auf keinen Fall”, bestätigte ich ihm.„Und jetzt wissen Sie nicht, wie Sie Ihr Studium finanzieren sollen, nicht wahr?”, fragte er weiter.Auch das bestätigte ich ihm ziemlich verzweifelt. Mein ganzes Leben schien auseinanderzubrechen. Krampfhaft versuchte ich meine Tränen zu unterdrücken, die sich ihren Weg nach außen bahnen wollten.„Vielleicht wüsste ich eine Möglichkeit, wie Sie ihre finanziellen Schwierigkeiten überwinden könnten …”, begann Dr. Bölzer.„Wie denn? Haben sie denn einen Job für mich, den ich neben meinem Studium nebenher machen kann?”„Nun, nicht ganz. Aber ich vertrete ein Ehepaar, in deren Auftrag ich junge hübsche Frauen suche, die ihnen zu Diensten sind”, erzählte er mir.„Wie zu Diensten? Sie meinen wohl, dieses Paar such junge Gespielinnen für Sex?”, fragte ich nun doch empört. Schließlich war ich ja nicht doof und hatte seine Anspielung sehr wohl verstanden. Und für was hielt dieser Anwalt mich? Für eine Nutte?„Offen gestanden liegen Sie da nicht ganz falsch, allerdings auch nicht ganz richtig. Nun, die beiden möchten eine gewisse Kontinuität was ihre Sexualpartner betrifft. Und es handelt sich nicht ausschließlich um Sex. Sie müssen wissen, sie hätten für sie auch ganz alltägliche Dinge zu tun. Im Grunde suchen sie Angestellte, die ihnen zu Diensten sind. Welche Dinge das sind, hängt natürlich auch von ihren Fähigkeiten ab. Soweit ich weiß, suchen sie Dienstmädchen, aber auch Bürohilfen. Die beiden sind sehr reich und bewohnen ein großes Anwesen, welches auch bewirtschaftet werden muss”, erzählte er mir.„Also suchen sie sich junge Frauen, die für sie arbeiten und Sex mit ihnen haben. Verstehe ich das richtig?”, fragte ich mehr aus Neugier, als dass ich wirklich vor hatte mich auf so etwas einzulassen. Ehrlich gesagt fand ich das Ganze in diesem Moment für ziemlich dekadent und pervers.„So ist es. Dafür bezahlen sie aber auch sehr gut. Mehr als gut sogar. Diejenigen die sich dazu bereit erklären, werden nach Abschluss ihrer Dienstzeit sogar reich sein”, antwortete er lächelnd.„Was meinen Sie damit? Wie viel bezahlt dieses Paar denn?”, fragte ich nun noch neugieriger, als ich es zeigen wollte, denn es interessierte mich wirklich, was sich reiche Leute so einen Spaß kosten lassen.„Nun, die Dienstzeit beträgt fünf Jahre und sie zahlen pro Jahr eine Million Euro. Genug Geld für jeden, um sich danach zur Ruhe zu setzen.”„Haben Sie schon jemand gefunden, der sich darauf eingelassen hat? Und gibt es wirklich Studentinnen, die sich neben ihrem Studium darauf einlassen?”, hakte ich nach.„Ich darf darüber zwar wegen der anwaltlichen Schweigepflicht keine Einzelheiten zu den Personen sagen, aber die ersten habe ich schon gefunden. Allerdings ist das bei dieser Summe natürlich ein Vollzeitjob. Das Studium müssten Sie schon aufgeben. Das könnten Sie ja nach ihrer Dienstzeit noch nachholen, wenn Sie das noch wollen, wenn Sie dann eine reiche Frau sind”, sprach er mich plötzlich wieder direkt an.Er dachte wohl tatsächlich, dass ich mich für diese Sache persönlich interessieren würde. Aber ich hatte doch nur aus reiner Neugier gefragt! So etwas kam für mich niemals infrage. Wie sollte ich das auch meinem Freund Jochen erklären? … Und im nächsten Moment fiel mir ein, dass es einen ‚Freund Jochen’ nicht mehr gab. Dann dachte ich daran, dass ich ja auch noch ein finanzielles Problem hatte, wenn ich nicht zu meinem Vater wollte. Zu meiner Mutter konnte ich auch nicht. Einerseits wohnte diese zu weit von meinem Studienort weg und andererseits war sie mit meinem Auszug ebenfalls mit meinen Schwestern in eine kleinere Wohnung gezogen, da sie sich von ihrem zweiten Ehemann ebenfalls getrennt hatte. Es gäbe dort für mich nicht einmal ein eigenes Zimmer. Gut, ich könnte alternativ noch BAFÖG beantragen, aber bis dieser Antrag durch war, hätte ich die Wohnung sicherlich schon verloren und irgendwas essen musste ich ja in der Zwischenzeit auch. Von jetzt auf gleich einen Job zu finden war auch nicht ganz einfach. Suchte ich doch schon seit ein paar Monaten einen festen Nebenjob, den ich auch neben dem Studium durchführen konnte. Und was half es mir einen Job als ungelernte Kraft anzunehmen, nur um zu überleben. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich nicht als Kellnerin enden wollte, die besoffene Gäste bediente, oder irgendetwas Ähnliches. Selbst wenn es mir gelingen sollte, eine Ausbildung zu bekommen, würde ich nie genug verdienen, um mir ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Meine Mutter war ja das beste Beispiel dafür. Nicht dass ich sie dafür verurteilt hätte. Schließlich hatte sie mir und meinen Schwestern trotz ihres nicht gerade üppigen Gehalts vieles ermöglicht, was aber auch zum Teil ihren Ehemännern zu verdanken war, die ja ebenfalls verdienten, auch wenn die Ehen letztendlich scheiterten. Ehrlich gesagt, wollte ich auch nicht als Ehefrau enden, die sich nur deshalb ein einigermaßen angenehmes Leben ermöglicht, weil sie und ihr Mann beide dafür arbeiteten. Ich wollte selbst für mein ‚angenehmes’ Leben sorgen. Gut, ich hatte nichts dagegen, auch mal zu heiraten, … ganz im Gegenteil, im Grunde hatte ich ja vor gehabt, später einmal Jochens Frau zu werden. Aber ich wollte selbstständig bleiben. Und plötzlich fand ich, dass es da ja besser war, so ein ‚unmoralisches Angebot’ einzugehen!Der Anwalt hatte die ganze Zeit geschwiegen. Offensichtlich sah er, dass ich tatsächlich darüber nachdachte.Doch hatte ich das wirklich eben gedacht? Dass es besser war, so ein Angebot anzunehmen? Wäre ich dann nicht eine Hure, die sich für Geld verkaufte? Zugegeben für sehr viel Geld. Außerdem hätte ich im Gegensatz zu einer Hure nicht hunderte von Kunden, sondern lediglich ein Ehepaar, mit dem ich Sex haben würde. Wäre das denn wirklich so schlimm?Je länger ich darüber nachdachte, desto verlockender erschien mir dieses Angebot. Solange, bis es mir sogar als die einzige vernünftige Lösung vorkam. Was waren denn schon fünf Jahre, wenn man sich danach alles leisten konnte, was man wollte. Außerdem hätten sich alle meine Probleme auf einen Schlag verabschiedet.„Ich … ich gestehe, dass dieses Angebot sehr verlockend ist. Aber was würde mich denn genau erwarten?”, gestand ich schließlich.„Nun, natürlich dürfte Ihnen klar sein, dass für diese Summe auch einiges verlangt wird. Die komplette Summe wird auch erst nach Abschluss der vollen vereinbarten Dienstzeit ausgezahlt. Solange wird sie jährlich auf ein Konto eingezahlt, wo sie sich natürlich auch noch durch die entsprechende Verzinsung vermehrt. Für Unterkunft, Kleidung und Verpflegung wird natürlich während dieser Zeit ebenfalls von meinen Mandanten gesorgt. Beenden Sie den Dienst vorzeitig, verfällt die Verpflichtung das bis dahin auf das Konto eingezahlte Geld auszuzahlen. Stattdessen würden sie je nach Job den sie für das Ehepaar ausüben, den üblichen Lohn erhalten. Das wären dann so zwischen achtzehnhundert und zweitausendvierhundert Euro Brutto im Monat. Diese Regelung soll gewährleisten, dass die Motivation bis zum Ende der Dienstzeit zu bleiben größer ist. Wie gesagt, das Paar wünscht sich eine gewisse Kontinuität”, erklärte Dr. Bölzer mir.„Das beantwortet zwar nicht meine Frage, ist aber natürlich interessant und aus Sicht dieses Ehepaares sicher nachzuvollziehen”, warf ich ein.„Ich dachte mir, dass Sie das wissen sollten, aber um auf ihre Frage zurückzukommen. Wie ich schon sagte, wird für diese Summe auch viel verlangt. Das Ehepaar erwartet, dass ihre Bediensteten ihre Anweisungen befolgen, wie das natürlich auch jeder Arbeitgeber erwartet. Natürlich betrifft das in diesem Fall auch ihre Sexualität. Sie möchten natürlich nicht, dass sie ohne ihre Erlaubnis Sex mit anderen Partnern haben. Schließlich ist das auch eine Frage der Sauberkeit und Gesundheit.”„Gut, auch das kann ich nachvollziehen”, antwortete ich naiv und dachte lediglich daran, dass dies nun, da sich Jochen von mir getrennt hatte, ja kein Problem mehr wäre.„Damit das alles auch eingehalten wird, behalten sie sich auch vor, Verstöße dagegen zu bestrafen. Dies kann durch Verbote oder bei schwereren Vergehen auch durch körperliche Züchtigung erfolgen”, fuhr der Anwalt fort.„Körperliche Züchtigung? Das ist hart”, warf ich ein und musste erst mal schlucken.„Nun, wie schon gesagt, für viel Geld wird viel erwartet!”, erwiderte Dr. Bölzer achselzuckend.Ich dachte bei mir, wenn ich mich darauf einließ, dann würde ich meine Sache schon gut machen und sollte mir mal ein Fehler unterlaufen, dann würde ich einen Arschvoll schon verkraften, zumindest bei dem vielen Geld. Wie unbedarft und ahnungslos ich doch da war! Dasselbe dachte ich übrigens auch, was den Sex mit einer Frau betraf. Ich hatte noch nie mit einer Frau etwas gehabt, schließlich war ich nicht lesbisch.„Und was noch?”, hakte ich nach und war mir sicher, dass ich das alles leisten konnte.„Nun, da meine Mandanten für sämtliche Unkosten während der Dienstzeit aufkommen, behalten sie sich natürlich auch vor, über die Kleidung und das Styling ihrer Angestellten zu entscheiden. Schließlich möchten sie, dass ihre Bediensteten auch so aussehen, wie es ihnen gefällt.”„Auch das ist verständlich”, nickte ich zustimmend, denn für die viele Kohle, so dachte ich, würde ich sogar in einem Kartoffelsack rumlaufen, wenn ihnen das gefallen sollte.„Also sind Sie an dem Job interessiert?”, fragte er mich abschließend.„Ja, ich mache den Job! Wo soll ich unterschreiben”, stimmte ich sofort zu.„Gut, dann wären jedoch zuvor noch ein paar Formalitäten zu erledigen”, bremste mich Dr. Bölzer.„Welche Formalitäten denn?”„Nun, als erstes gibt es eine Einstellungsuntersuchung. Schließlich wollen meine Mandanten sichergehen, dass ihre Bediensteten auch gesund sind. Sie verstehen, was ich meine?”Natürlich verstand ich. Im Zeitalter von AIDS und anderen ansteckenden Krankheiten wollten sie sicher gehen. Also nickte ich zustimmend.„Gehen Sie morgen früh zu diesem Arzt”, sagte er und überreichte mir eine Visitenkarte, „Er wird die Untersuchung sofort durchführen und alle notwendigen Tests gleich auswerten. Es wird übrigens eine sehr intensive Untersuchung sein.”Was er mit seinem letzten Satz meinte, war mir zwar nicht ganz klar, aber trotzdem nickte ich wieder zustimmend.„Gut. Wenn Sie damit fertig sind, kommen Sie mit der ärztlichen Bescheinigung zu mir ins Büro. Die letzten Einzelheiten klären wir dann dort anhand des Vertrages, den sie dann auch gleich unterschreiben können. Danach kümmern wir uns um die Kontoeröffnung und wenn Sie möchten, dann kümmere ich mich auch um die Kündigung ihres Mietvertrags. Wenn alles glatt läuft, dann werden Sie am Ende dieser oder nächster Woche bereits bei dem Ehepaar für die nächsten Jahre leben.”„So bald schon? Werde ich das Paar denn nicht vorher kennenlernen?”, fragte ich überrascht.„Nun, die Dame des Hauses wird bei der Vertragsunterzeichnung anwesend sein. Ihr Ehemann ist zurzeit aus geschäftlichen Gründen unterwegs, weshalb Sie ihn wohl erst etwas später kennenlernen werden.”„Äh … da ist noch ein Problem”, fing ich peinlich berührt an, weil mir etwas eingefallen war.Dr. Bölzer sah mich fragend an, deshalb fuhr ich dann fort, „Ich habe hier bei dieser Wohnung, bzw. dem Zimmer der WG drei Monate Kündigungsfrist …”„… und Sie wissen nicht, wie sie bis dahin die Miete bezahlen sollen?”, ergänzte er fragend.Wieder konnte ich nur nicken. Irgendwie war mir das Ganze peinlich.„Machen Sie sich deswegen keine Sorgen. Sollte das morgen alles klappen, dann werde ich mich darum kümmern. Ich bin sicher, dass sich meine Mandanten dabei nicht lumpen lassen. Gegebenenfalls werde ich einfach vorschlagen, die Summe von ihrem Verdienst abzuziehen”, schlug Dr. Bölzer vor, bevor er mir auch noch seine Visitenkarte überreichte und sich dann verabschiedete.Plötzlich saß ich wieder alleine da und mir wurde erst nun wirklich bewusst, dass ich dabei war, mein Leben völlig zu verändern. Ich überlegte, ob ich meine Mutter anrufen sollte, um ihr davon zu erzählen. Doch ich war mir sicher, dass sie das Ganze nicht verstehen würde. Ein wenig hatte ich auch Angst davor, dass sie versuchen würde, es mir wieder auszureden. Also beschloss ich es vorerst nicht zu tun und ihr dann später so nach und nach alles zu beichten. Mein Vater konnte mir sowieso gestohlen bleiben. Nun erst Recht, nachdem er mir die Unterstützung gestrichen hatte. Nur kurz dachte ich daran ihn anzurufen, um ihm zu sagen, dass er sich seine Unterstützung sonst wohin stecken konnte. Aber dann kam ich zu der Überzeugung, dass es ihn sicherlich mehr treffen würde, wenn ich gar nicht darauf reagieren würde.Sollte ich es meinen Freunden erzählen? Doch auch dies verwarf ich schnell wieder. Entweder würden diese mich ebenfalls für verrückt erklären, oder Fragen stellen, auf die ich auch noch keine Antworten hatte.Schließlich verzog ich mich auf mein Zimmer, um meine Mitbewohnern nicht zu begegnen, die sicherlich bald nach Hause kommen würden. Ihre ständige Heiterkeit konnte ich in diesem Moment nicht ertragen.Ich schmiss mich also auf mein Bett und malte mir mein zukünftiges Leben aus. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon mit einer älteren Frau und einem älteren Mann beim Sex. Etwas, was mir ehrlich gesagt nicht gerade verlockend erschien. Trotzdem konnte ich eine gewisse ansteigende Erregung bei diesem Gedanken nicht vermeiden und wurde schließlich so heiß, dass ich nicht anders konnte, als mich selbst zu befriedigen. Ich kam sogar ziemlich stark und während ich mich von den Nachwehen meines Höhepunkts erholte, schlief ich ein.***Dadurch, dass ich so früh eingeschlafen war, erwachte ich mitten in der Nacht. Ein Blick auf meine Uhr zeigte, dass es erst 3:00 Uhr früh war. Sofort fiel mir wieder alles ein und ich war putzmunter. Leise, um meine Mitbewohner nicht zu wecken stand ich auf und ging in die Küche, um mir einen Tee zu machen. Ständig musste ich daran denken, was mich wohl erwarten würde. Schließlich, nach einiger Zeit, bekam ich etwas Hunger und ich machte mir ein Brot zurecht.Ich war wirklich unruhig und am liebsten wäre ich sofort zu diesem Arzt gegangen, aber um diese Uhrzeit war dieser sicher noch nicht in seiner Praxis. Allerdings zeigte mir ein genauerer Blick auf seine Visitenkarte, dass er bereits um 7:00 Uhr öffnete.Fünf Minuten vor 7:00 Uhr stand ich dann auch schon vor seiner Praxistür. Ich wollte alles nur mehr hinter mich bringen. Da die Tür noch geschlossen war, klingelte ich und ich hatte Glück, denn offensichtlich war schon jemand da, der mir öffnete.Ich ging zur Anmeldung, wo mir eine Arzthelferin fragend entgegenblickte.„Mein Name ist Lara Kapellmann. … Ich soll heute Morgen zu einer Untersuchung bei einem Herrn Dr. Reinhard kommen”, teilte ich ihr mit.„Ah Frau Kapellmann. Der Doktor erwartet Sie schon. Wenn Sie mir bitte folgen wollen”, antwortete sie zu meiner Überraschung. Dabei stand sie auf und führte mich zu den Praxisräumen.Eigentlich war ich es ja gewohnt, dass ich als Kassenpatientin bei Ärzten immer warten musste, und dieses Mal noch mehr, da ich ziemlich früh dran war.Nachdem sie mich beim Doktor angemeldet hatte, bat dieser mich gleich hinein. Dann begann eine Untersuchung, wie sie umfangreicher nicht hätte sein können. Nachdem ich die üblichen Gesundheitsfragen beantwortet hatte, folgte eine Blutabnahme. Danach hatte ich eine Urinprobe abzugeben. Weiter ging es mit dem Abhören und schließlich noch ein Belastungs-EKG. Das alles fand ich ja noch einigermaßen normal, aber dann forderte er mich auf, mich vollständig zu entkleiden und eine Hautuntersuchung wie beim Hautarzt wurde durchgeführt. Seltsam fand ich jedoch die Fotos, die er nackt von mir machte, aber er erklärte mir, dass diese für die Akten seien und ich sie später mitbekommen würde. Danach rief er eine weitere Arzthelferin, die mich von oben bis unten vermaß. Kein Stück meines Körpers wurde dabei ausgelassen und sogar der Abstand meiner Scheide zu meinem Poloch wurde genau vermessen und notiert. Das Herumgefummel in meinem Schritt machte mich nicht nur nervös, sondern erregte mich auch ein wenig. Noch überraschter war ich jedoch, als ich in den nächsten Raum geführt wurde, bei dem ich gleich wusste was anstand. Der Stuhl in der Mitte sagte eindeutig, dass auch noch eine gynäkologische Untersuchung anstand. Da ich ansonsten immer bei einer Frauenärztin war, war es mir ziemlich peinlich, als auch diese Untersuchung von Dr. Reinhard durchgeführt wurde. Nackt wie ich war, musste ich mich auf den Stuhl legen. Erst tastete er meine Brust ab und dann folgte die Unterleibsuntersuchung. Dummerweise hatte ich dabei plötzlich im Kopf, dass mich das ältere Ehepaar, welches ich mir schon am Vorabend vorgestellt hatte, auf diese Weise untersuchte, bevor sie mich dann vernaschten. Erneut stieg meine Erregung und meine Muschi musste wohl etwas feucht dabei geworden sein, denn der Doktor murmelte, „Ah ja, leicht erregbar, sehr gut”, und notierte sofort etwas auf seiner Kladde. Ich glaube, ich lief in diesem Moment ziemlich rot an.Zuletzt bekam ich noch die Drei-Monats-Spritze, um die Verhütung für die nächste Zeit zu gewährleisten. Schließlich verkündete er, dass die Untersuchung fertig sei und ich noch einen Moment im Warteraum auf die Ergebnisse warten sollte.Ich zog mich also wieder an und ging in den Warteraum, wo in der Zwischenzeit schon die ersten Patienten warteten. Irgendwie dachte ich in diesem Moment, dass jeder von ihnen mir ansehen könnte, dass ich gerade dabei war, mich zu verkaufen und dass ich deswegen ziemlich erregt war. Deshalb setzte ich mich schnell hin und sah krampfhaft zu Boden, in der Hoffnung, dass mich niemand ansprach. Das geschah natürlich auch nicht, und mir war klar, dass ich mir das alles nur einbildete. Doch als die Sprechstundenhilfe mich aufrief und mir an der Anmeldung mit den Worten, „Hier sind die Unterlagen, die Sie zu Dr. Bölzer mitnehmen sollen. Er erwartet Sie schon”, wurde mir bewusst, dass zumindest hier in der Praxis alle Bescheid wussten. Ich fürchte, ich war wieder rot wie eine Tomate, als ich die Untersuchungsakten entgegennahm.Da Dr. Bölzers Kanzlei etwas entfernt von der Arztpraxis war, nahm ich die S-Bahn dorthin. Je näher ich jedoch meinem Ziel kam, desto nervöser wurde ich. Am liebsten hätte ich zu diesem Zeitpunkt alles sausen lassen, doch als ich mir die Alternativen überlegte, befahl ich mir innerlich selbst mich zusammenzureißen. Ich nahm mir fest vor, diese fünf Jahre hinter mich zu bringen und dann als reiche Frau das Leben zu genießen.Auch in der Kanzlei des Anwalts wurde ich von dessen Sekretärin sofort in sein Büro geführt. Als ich eintrat, saß er hinter seinem wuchtigen Schreibtisch und lächelte mich an.„Ah, Fräulein Kapellmann. Schön, dass Sie gekommen sind”, begrüßte er mich freundlich, als wäre es eine ganz alltägliche Sache, für die ich da war. Trotzdem hatte ich kaum Augen für ihn, sondern für die Frau, die seitlich von seinem Schreibtisch saß und mich musternd und ernst anblickte. Ich glaube, ich musterte sie ebenso, wie sie mich.„Nun, dass ist die Herrin des Hauses, bei der Sie dienen werden”, stellte er mich ihr vor, ohne ihren Namen zu nennen.„Madam, dies ist Fräulein Lara Kapellmann, von der ich Ihnen erzählt habe.”, stellte er mich ihr vor, obwohl ihr das sicher klar war.„Guten Tag Lara. Du darfst mich mit Madam ansprechen”, begrüßte sie mich und stellte damit die Fronten gleich klar.„Guten Tag … Madam”, erwiderte ich den Gruß, wobei mir die Ansprache nicht leicht fiel und mir eher ungewöhnlich vorkam.„Gut, da Sie sich ja jetzt kennen, können wir ja gleich zur Sache kommen”, kam Dr. Bölzer zum Punkt, „Sie haben sich also entschieden in die Dienste von Madam und ihren Ehemann zu treten?”„Ja, habe ich”, antwortete ich nervös. Noch immer konnte ich es nicht unterlassen die Frau anzusehen. Sie wirkte in ihrem Kostüm und den hochgesteckten Haaren irgendwie kühl, doch zu meiner Überraschung war sie noch relativ jung. Ich schätzte sie auf siebenundzwanzig oder achtundzwanzig Jahre. Und sie war wirklich schön, hatte eine schlanke Figur und einen wohlgeformten Busen, soweit man das unter der Kleidung erkennen konnte. Sie saß entspannt da, die Beine übereinandergeschlagen und am Ende ihres Rocks konnte man erkennen, dass sie Strümpfe trug. Im Gegensatz zu ihr kam ich mir völlig underdressed vor, da ich lediglich eine Jeans angezogen hatte. Irgendwie erleichterte es mich, dass sie nicht, wie ich befürchtet hatte alt und hässlich war und ich dachte mir, wenn wir uns erst einmal näher kommen, dann würde sie vielleicht auch nicht mehr so kühl sein, wie sie in diesem Moment wirkte.„Haben Sie die Akten von der Untersuchung dabei?”, riss mich Dr. Bölzer aus meinen Gedanken.„Ja natürlich”, antwortete ich und reichte sie ihm.Er sah sie gar nicht an, sondern reichte diese gleich an die Frau weiter, die sie öffnete und studierte.„Sehr gut! Alles in Ordnung”, kommentierte sie, während sie die erste Seite ansah, die wohl eine Zusammenfassung der Untersuchung enthielt. Dann blätterte sie um und ich sah, dass sie die Nacktfotos von mir betrachtete und das ziemlich genau. Irgendwie war mir das unangenehm, obwohl mir klar war, dass sie mich früher oder später nicht nur nackt sehen würde, sondern ich auch mit ihr sexuell verkehren würde. Doch es kam noch härter …„Sehr hübsch …”, kommentierte sie die Fotos schließlich, „… auch wenn wir da noch einiges tun müssen. Was meinen Sie Herr Dr. Bölzer?” Damit reichte sie ihm die Fotos ohne ihn anzusehen. Sie musterte mich genau, wohl um meine Reaktion darauf zu sehen und mir war es ziemlich peinlich. Nun sah auch noch der Anwalt, wie ich nackt aussah, der sich keinerlei Zwang antat und die Fotos ebenfalls genau betrachtete.„Gut, wenn Sie zufrieden sind Madam, dann können wir ja nun zum Vertragsabschluss kommen”, meinte er nachdem er genug gesehen hatte und ihr die Fotos zurückgab.„Ich bitte darum”, antwortete diese.„Und Sie sind auch einverstanden?”, fragte er mich noch einmal.„Ja”, antwortete ich knapp und musste erst einmal schlucken. Nun war es soweit. Ich würde mich für die nächsten fünf Jahre verkaufen.„Dann lesen Sie bitte den Vertrag genau durch, bevor Sie unterschreiben. Wenn Sie Fragen dazu haben, beantworte ich sie Ihnen gerne”, sagte der Anwalt zu mir und überreichte mir einige Blätter.Ich begann also zu lesen und im Grunde war es das, was er mir am Vortag erklärt hatte, nur etwas ausführlicher beschrieben. Etwas anders verstanden hatte ich allerdings seine Erklärung, dass ich ohne ihre Erlaubnis mit anderen Personen nicht sexuell verkehren dürfte. Ich hatte das so verstanden, dass ich nur mit ihrer Genehmigung durfte. Nach dem Vertrag allerdings entschieden sie, wann und mit wem ich Sex hatte. Auf meine Nachfrage hin bekam ich allerdings die Erklärung von der Dame des Hauses.„Nun meine Liebe, wie du dir denken kannst, führen wir ein sehr freizügiges Sexleben und du hast ja mitbekommen, dass wir auch andere Bedienstete einstellen. Natürlich wird es da nicht ausbleiben, dass du auch mit ihnen verkehrst. Außerdem könnte es natürlich sein, dass wir dich mit einbeziehen, wenn Freunde uns besuchen. Wir sind da sehr offen. Allerdings achten wir dabei darauf, dass alle sauber und gesund sind.”Im Grunde war ihre Erklärung einleuchtend. Außerdem war ich schon so weit gegangen, dass ich mir dachte, dass es darauf auch nicht mehr ankäme.Auch bei dem Passus mit dem Styling war ich überrascht wie weit es ging. Im Grunde ging es nicht nur um die Art der Kleidung, was ich anziehen sollte, sondern es beinhaltete sämtliche Dinge, was das Aussehen betraf. Sogar den Schmuck und die Körperpflege konnten sie mir vorschreiben.„In Ordnung”, seufzte ich schließlich, „wo soll ich unterschreiben?”Dr. Bölzer reichte mir einen Kugelschreiber und zeigte mir, wo ich unterschreiben musste, was ich sofort erledigte. Dann reichte er mir noch die Unterlagen für eine Kontoeröffnung, wo mein Verdienst überwiesen werden sollte. Das neue Konto erklärte er damit, dass es einerseits bis zum Ablauf der Dienstzeit gesperrt war, also nichts abgehoben werden konnte und andererseits, weil dadurch mit der Bank eine bessere Verzinsung als üblich vereinbart war, mir also zu Gute käme.Währenddessen unterschrieb auch die Frau den Vertrag.Vor lauter Aufregung hatte ich völlig mein Problem mit meinem Mietvertrag vergessen, doch Dr. Bölzer teilte mir schon von sich aus mit, dass er darüber mit Madam schon gesprochen hätte und sie die ausstehenden Mietzahlungen übernehmen würde. Ich müsste ihm nur noch die Vollmacht für die Kündigung meines Mietvertrags unterzeichnen. Also tat ich auch das.„Gut Fräulein Kapellmann, dann darf ich wohl gratulieren. In fünf Jahren sind sie eine reiche Frau!”, meinte er schließlich lächelnd und reichte mir die Hand. Auch meine neue Arbeitgeberin lächelte mich nun zufrieden an.„Danke”, sagte ich irgendwie erleichtert, weil ich es nun hinter mich gebracht hatte. In Wahrheit jedoch sollte das erst der Anfang sein …„Und wie geht es nun weiter?”, fragte ich meine neue Arbeitgeberin.„Nun, du gehst jetzt nach Hause und suchst schon mal alle Sachen zusammen, die du mitbringen willst. Beschränke dich dabei aber nur auf das Allerwichtigste. Zum Dienstantritt brauchst du keine Kleidung mitzubringen, denn du wirst von uns völlig neu ausgestattet. Denk aber auf alle Fälle an deine Papiere. Da mein Mann, meine Tochter und ich gerade in ein neues Anwesen ziehen, wirst du dort deinen Dienst antreten. Ich werde dich in den nächsten Tagen anrufen, wann und wohin du kommen sollst. Herr Dr. Bölzer wird sich auch darum kümmern, dass deine Sachen, die zurückbleiben, aus der Wohnung geräumt werden. Sie werden entsorgt, es sei denn, du markierst sie, dass du sie behalten willst. Dann werden sie solange eingelagert, bis dein Dienst bei uns beendet ist”, erklärte sie mir.„Das wird nicht nötig sein. Was noch gut ist, werde ich an Freunde verschenken. Die Möbel gehören sowieso dem Vermieter”, antwortete ich lächelnd. Wenn ich erst einmal reich war, brauchte ich davon sowieso nichts mehr …Erst auf dem Rückweg in meine WG dachte ich wieder daran, dass ich mich gerade für fünf Jahre verkauft hatte.Kapitel 2 — DienstantrittEs dauerte genau zwei Tage, bis ich den Anruf von ‚Madam’ erhielt. Es waren zwei Tage voller Aufregung und auch ängstlichen Überlegungen, was nun auf mich zukommen würde. Und es sollten noch weitere zwei Tage werden, denn sie teilte mir mit, dass ich am kommenden Samstagmorgen abgeholt werden würde. Ich sollte also bereit sein und mit allem was ich mitbringen wollte, warten. Eine genaue Uhrzeit nannte sie mir nicht.Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch niemanden etwas erzählt. Durfte ich im Grunde auch nicht, da auch dies im Vertrag festgelegt war. Nämlich, dass alles was während meiner Dienstzeit passierte und ich über meine Arbeitgeber in Erfahrung brachte, ich darüber Stillschweigen zu bewahren hatte. Als ich den Passus im Vertrag gelesen hatte, kam er mir ziemlich normal vor, denn sicherlich hatten meine neuen Arbeitgeber kein Interesse daran, dass es nach außen drang, was sie alles so trieben. Nun aber überlegte ich, was ich zumindest meinen Mitbewohnern erzählen sollte. Schließlich zog ich ja aus. Meine Mutter und meine Freunde würden mich sowieso früher oder später über Handy kontaktieren, wenn ich das nicht tat. Dadurch dass diese fast alle in meiner Geburtsstadt lebten, so wie meine Mutter ebenfalls noch, waren sie sowieso nie bei mir, sondern ich traf mich mit ihnen, wenn ich meine Mutter besuchte. Und hier in Darmstadt, wo ich erst seit kurzem studierte, hatte ich bisher lediglich einige Bekannte, die sich sicher nicht weiter groß wundern würden, wenn ich von hier verschwand. Lediglich meine Mitbewohner in der WG würden sich Fragen stellen, wenn ich ohne etwas zu sagen verschwand. Schließlich entschloss ich mich ihnen mitzuteilen, dass ich mein Studium hinschmeißen würde, weil ich einen überaus gut bezahlten Job gefunden hatte. Was ja auch zumindest nicht gelogen war. Und da ich weiteren Fragen ausweichen wollte, beschloss ich, ihnen einfach eine Nachricht zu hinterlassen. Am Wochenende würden die beiden sowieso nicht da sein, da beide vorhatten, zu ihren Eltern zu fahren. Außerdem würde ich ihnen schreiben, dass jemand kommen würde, der sich um meine restlichen Sachen kümmern würde und was sie von meinen Sachen einfach behalten konnten.Schließlich war der Tag da. Erneut hatte ich schlecht geschlafen und war bereits um vier Uhr wach. Meine Sachen, die ich mitnehmen wollte, hatte ich schon am Vortag zusammengesucht und in eine kleine Tasche gepackt. So wartete ich Tee trinkend in der Küche, bis ich abgeholt wurde. Es war genau eine Minute nach 7:00 Uhr als es klingelte. Ich schnappte mir also meine Tasche und ging nach unten. Den Wohnungsschlüssel warf ich in den Briefkasten, da ich diesen nicht mehr brauchen würde. Irgendwie war das für mich wie ein kleiner Abschied von meinem alten Leben.Unten auf der Straße erwartete mich eine wirklich schöne Blondine, die sich mir als Sandra vorstellte. Ich dachte, dass sie ungefähr in meinem Alter sein musste und erst später erfuhr ich, dass sie drei Jahre älter war als ich. Sie erklärte mir, dass sie noch weitere ‚neue Bedienstete’ abholen würde und wir dann zusammen zum neuen Anwesen unserer Herrschaft fahren würden. Dann verfrachtete sie mich in einen Kleintransporter, wo ich hinten einsteigen musste. Bevor sie losfuhr, schärfte sie mir noch ein, dass eine Unterhaltung mit den anderen Bediensteten, welche wir noch abholen würden, untersagt sei, da Madam uns erst untereinander vorstellen möchte. Dies kam mir zwar etwas Sonderbar vor, nahm mir aber vor, mich auf jeden Fall daran zu halten.Offensichtlich sagte Sandra dies auch allen anderen, die nach und nach zustiegen, denn alle blickten nur die bereits im Wagen sitzenden jungen Frauen an, als sie einstiegen und schwiegen dann, sich ebenfalls sich hinsetzend. Es war irgendwie eine komische Situation. Durch das Schweigen schienen so ziemlich alle in Gedanken zu sein. Auch mir erging es nicht anders. Was mir allerdings sofort an den jungen Frauen auffiel, die alle ungefähr in meinem Alter waren, dass es sich um echte Schönheiten handelte. Und dies war keinesfalls übertrieben. Noch etwas hatten sie gemeinsam, sie waren alle sehr schlank, eher zierlich gebaut und je mehr von ihnen einstiegen, desto mehr fragte ich mich, wie ich in diese Gruppe überhaupt passte. Abgesehen davon, dass ich nicht so zierlich war, musste ich mir eingestehen, dass ich, was das Aussehen betraf, keinesfalls mit ihnen mithalten konnte. Ich war sicherlich nicht hässlich, fand mich sogar recht hübsch, aber jede dieser jungen Frauen hätte durchaus ein Model sein können, wenn sie dafür nicht zu klein gewesen wären. Schließlich weiß man ja, dass professionelle Models eher groß gewachsen sind. Außerdem hatte ich sicher noch ein paar Pölsterchen zu viel am Körper, weswegen ich ja auch in der letzten Zeit am abnehmen war. Nein, ich war nicht dick, aber fünf Kilo hätten es schon weniger sein dürfen. Aber im Gegensatz zu den Mädchen im Auto, war ich im Vergleich dazu ein Fettkloß. Gut, das war vielleicht etwas übertrieben, aber ich wollte damit nur sichergehen, dass der Vergleich auch verstanden wird. Ein Fettkloß war ich sicherlich nicht, sondern eher normal gebaut und wie gesagt mit ein paar kleinen Pölsterchen an Bauch und Hüfte zu viel.Die größte Überraschung wartete auf uns jedoch am Ende unserer Abholaktion. Da stieg nämlich ein junger Mann ein, der ebenfalls eher klein und zierlich gebaut war. Ich muss gestehen, dass er mir gut gefiel, vor allem da er ebenfalls lange Haare hatte, was ich bei einem Mann schon immer mochte.Das große Staunen allerdings hatten alle, die hinten im Auto saßen, als wir etwa eine halbe Stunde später auf das Anwesen fuhren, in dem wir die nächsten Jahre leben sollten. Es war riesig und wunderschön und es roch förmlich nach Geld. Musste es auch, denn ich hatte mitgezählt. Insgesamt waren wir zu acht, die wir zu Sandra in den Transporter gestiegen waren. Wenn alle denselben Vertrag wie ich hatten, dann ergab das immerhin vierzig Millionen Euro in fünf Jahren.Sandra hielt den Wagen direkt vor dem Haupteingang an, stieg aus, öffnete uns die Tür und forderte uns auf, ihr zu folgen. Sie schärfte uns aber nochmal ein, nicht zu reden, bis es uns erlaubt werden würde.Viel Zeit blieb uns nicht, um uns in innerhalb des Anwesens umzusehen. Denn Sandra führte uns durch eine wunderschöne Eingangshalle, welche tatsächlich an ein Schloss erinnerte, in einen eher schlichten Raum, zumindest im Vergleich zu dem, was wir in der Eingangshalle gesehen hatten. Im Grunde war er gemütlich eingerichtet, mit einer riesigen Couch, einem großen Esstisch mit zehn Stühlen, einem großen Fernseher und mehreren Regalen mit Büchern. Irgendwie erinnerte er mich an einen Gemeinschaftsraum einer Jugendherberge. Doch auch wenn ich vorhin sagte, dass er eher schlicht war, so war deutlich zu sehen, dass auch hier eine Menge Geld drinsteckte. Wie gesagt, es war eher im Vergleich dazu, was wir bis dahin gesehen hatten. Trotzdem war es besser, als alles was ich bisher zu Hause gehabt hatte und wenn ich die Blicke der anderen richtig deutete, dann sahen die meisten es wohl ähnlich.„Stellt euch hier der Größe nach in einer Reihe hin! Eure Sachen stellt ihr vor euch ab”, befahl Sandra uns und kündigte an, „Die Herrschaften werden gleich kommen, um euch in Empfang zu nehmen.”Es gab ein bisschen ein Durcheinander, da wir erst herausfinden mussten, wer größer war, als die anderen und ich war dabei eindeutig die Größte, sogar größer, als der junge Mann, der bei uns war. Schließlich griff Sandra ordnend ein und sortierte uns in richtiger Reihenfolge, wobei ich ganz rechts zu stehen kam und neben mir der junge Mann, dann nach und nach die anderen.„Noch etwas! Wenn die Herrschaften gleich kommen, dann werdet ihr nur sprechen, wenn ihr dazu aufgefordert werdet. Keine Sorge, das gilt nur, solange bis ihr hier eingewiesen seid, dann könnt ihr euch natürlich frei unterhalten, sofern es euch nicht verboten wird. Das gilt vor allem für dich Lara!”, sagte sie eindringlich und sah mich intensiv an.Natürlich fragte ich mich, warum sie dabei ausgerechnet mich besonders ansprach, konnte mir aber keinen Reim darauf machen.Dann ging Sandra zu einer Art Sprechanlage und meldete, dass wir da seien.Trotzdem tat sich erst mal einige Minuten gar nichts.Gerade als die ersten damit begannen, von einem Fuß auf den anderen zu treten, ging die Tür auf und ‚Madam’ kam mit einem kleinen Mädchen in einem pinken Kleidchen herein und erst nach genauerem Hinsehen wurde mir bewusst, dass sie wohl ebenso alt war, wie wir anderen. Dann fiel mir ein, dass ich im Internet schon mal so ein Kleid gesehen hatte. Der Stil hieß wohl Gothic l****a und war darauf ausgerichtet, süße mädchenhafte Kleider zu zeigen, die einen Touch der Renaissance oder Barock hatten. Ich erinnerte mich daran, dass das Ganze wohl in Japan seinen Ursprung hatte. Außerdem war das Mädchen auf jung geschminkt, so dass sie einen recht unschuldigen Look innehatte.„Ich heiße euch hier bei uns herzlich Willkommen”, begann Madam mit einer Begrüßung, „Mein Name ist, für diejenigen, die es noch nicht wissen, Patricia Holler. Ihr werdet mich jedoch mit ‚Madam’ oder ‚Madam Holler’ ansprechen.”„Ist ja echt witzig”, dachte ich, „sie hat denselben Nachnamen wie mein Vater.”Erst jetzt fiel mir auf, dass ich diesen bei der Vertragsunterzeichnung gar nicht mitbekommen hatte. Denn die Frau hatte nach mir unterschrieben und den Vertrag sofort an Dr. Böltzer weitergereicht.„Das hier ist meine Tochter Maria. Ihr habt ihr genauso zu gehorchen wie meinem Mann und mir. Sie werdet ihr mit ‚Miss’ oder ‚Miss Maria’ ansprechen. Meinen Mann, der gleich zu uns stoßen wird, habt ihr mit ‚Herr’ oder ‚Herr Holler’ anzusprechen. Habt ihr das verstanden?”Die meisten nickten, nur ein Mädchen sagte sofort, „Ja, Madam.”„Dran muss ich mich erst gewöhnen, dass mein neuer Arbeitgeber wie mein Vater heißt”, dachte ich und versuchte mich daran zu erinnern, wie die neue Frau meines Vaters mit Vornamen hieß. Ich hatte den Namen nur einmal kurz auf der Einladung zur Hochzeit gelesen, diese aber dann gleich weggeworfen.Madam Holler ging auf die junge Frau zu, die als einzige geantwortet hatte. Es war die zierliche Brünette.„Du bist Carina, nicht wahr?”„Ja Madam.”„Gut Carina, du hast anscheinend als einzige verstanden, um was es hier geht und die zuhört. Deswegen wirst du auch die einzige sein, die heute Abend keine Strafe erhält. Sandra notiere für alle anderen fünf Schläge mit dem Rohrstock wegen Unachtsamkeit!”„Ja Madam!”, antwortete diese und notierte etwas in einem Notizbüchlein, das sie plötzlich in der Hand hatte, während wir anderen sie erschrocken ansahen.Das Ganze ging ja gut los. Kaum hier und schon hatten wir uns eine Strafe eingehandelt. Und es wurde uns wohl allen klar, dass wir uns auf ein strenges Regiment einzustellen hatten.„Haben wir uns jetzt verstanden?”, fragte sie noch einmal.„Ja Madam!”, erfolgte es nun von uns allen im Chor.„Gut, es geht ja doch!”, sagte Madam Holler lächelnd und ging wieder zurück, um sich wieder neben ihre Tochter zu stellen.„So und nun zieht euch alle aus. Komplett bitte sehr. Legt eure Kleidung hinter euch ab”, kam dann auch schon ihre nächste Anweisung.Nicht nur mir war es peinlich, mich vor allen ausziehen zu müssen, aber offensichtlich wollten alle, mich eingeschlossen eine weitere Bestrafung vermeiden und so begannen wir uns zu entkleiden. Ein wenig tat mir der junge Mann neben mir leid, dem so viel nackte Weiblichkeit nicht kalt ließ, denn sein Penis stand weit ab, als ich kurz hinsah. Ich muss gestehen, dass er ordentlich was zu bieten hatte und konnte verstohlene Blicke auf sein Teil nicht vermeiden. Aber solche Blicke kamen nicht nur von mir. Vor allem jedoch auch, weil er vergeblich versuchte, seinen Steifen hinter seinen Händen zu verstecken. Aber auch die meisten von uns Frauen versuchten ihre Scham und teilweise auch ihre Brüste mit den Händen zu verdecken.„Hände auf den Rücken!”, ertönte dann aber auch schon der nächste Befehl, welcher alleine vom Tonfall her keinen Widerspruch duldete.„Eure Scham ist hier nicht angebracht! Ihr werdet euch noch oft nackt sehen und früher oder später werdet ihr auch sexuell miteinander verkehren. Also gewöhnt es euch gleich ab, irgendwas verstecken zu wollen!”, folgte auch gleich die Erklärung von Madam Holler, die natürlich auch nicht ganz unlogisch war. Trotzdem hatten einige von uns eine rote Birne. Vor allem aber deswegen, weil uns Madam Holler und Miss Maria ungeniert von oben bis unten musterten.„Die erste Regel die ihr einzuhalten habt ist, dass ihr meinem Mann, mir, meiner Tochter und Sandra, welche die persönliche Assistentin meines Mannes ist, uneingeschränkt zu gehorchen habt. Und dies genau in dieser Reihenfolge. Ungehorsam wird stets als schweres Vergehen eingestuft, was unweigerlich eine körperliche Züchtigung zur Folge hat. Diese wird übrigens immer am Abend vor versammelter Mannschaft ausgeführt. Habt ihr das verstanden?”„Ja Madam!”, erfolgte wieder die Antwort von uns allen.„Die zweite Regel ist, dass es nur mit der Zustimmung meines Mannes, mir oder meiner Tochter hier zu sexuellen Handlungen kommt. Ein Verstoß dagegen wird ebenfalls schwer bestraft. Das schließt natürlich Selbstbefriedigung mit ein. Ihr werdet eure Hände und was ihr sonst so verwendet gefälligst von euren Fotzen und Schwänzen lassen. Verstanden?”, erklärte sie in einer ziemlich vulgären Sprache.„Ja, Madam!”„Die dritte Regel die ihr fürs erste wissen müsst ist, dass ihr uns jederzeit für sexuelle Dienste zur Verfügung zu stehen habt. Eine Verweigerung bedeutet eine sehr schwere Bestrafung. Und wir erwarten dabei von euch, dass ihr dabei aktiv bei der Sache seid. Oder anders gesagt, wir erwarten von euch Geilheit. Ein passives über sich ergehen lassen, wird ebenfalls nicht geduldet! Verstanden?”„Ja, Madam!”„Das kann ja heiter werden!”, dachte ich, denn ob wir Lust verspürten oder nicht, schien unserer Herrschaft ziemlich egal zu sein.Ich war einerseits so in Gedanken und andererseits so auf Madam Holler konzentriert, dass ich überhaupt nicht mitbekam, dass sich die Tür erneut öffnete, bis sie uns darauf aufmerksam machte.„Ah, da ist ja mein Mann. Darf ich vorstellen mein Mann Gerfried Holler”, stellte ihn Madam vor.„Gerfried Holler? Hatte sie gerade Gerfried Holler gesagt. So heißt doch mein Vater!”,durchfuhr es mich und blickte zur Tür, wo dieser gerade hereinkam.„Du! … “, rief ich geschockt aus, als ich sah, dass es sich tatsächlich um meinen Vater handelte, der da hereinkam.„Ja ich! Und du hast keine Erlaubnis zu sprechen!”, fuhr er mir über den Mund und obwohl ich es trotzdem herausschreien wollte, wer er war, konnte ich es nicht. Vergeblich versuchte ich meinen Mund zu öffnen. Schließlich gab ich es auf und ich sah zu, wie sich mein Vater zu seiner neuen Frau stellte und uns mit steinernem Gesicht ansah.„Gut, dann können wir ja weitermachen!”, verkündete Madam Holler, die Frau meines Vaters lächelnd.„Die drei wichtigsten Regeln habt ihr ja nun erfahren. Weitere werdet ihr noch während eurer Ausbildung hinzulernen, welche ihr in den nächsten drei Monaten erhalten werdet”, erzählte sie uns, bevor sie sich an Sandra wandte, „Sag Nicole, dass sie die Sachen jetzt bringen soll.”Ich bekam das alles nur mehr wie in einem Nebel mit. Meine Gedanken rasten. Hatte ich mich wirklich an meinen eigenen Vater verkauft? Konnte es sein, dass er wirklich Sex mit mir haben wollte? … Mit mir, seiner eigenen Tochter! Das konnte ich doch auf keinen Fall zulassen! So wie es aussah und nach dem Vertrag, den wir alle unterschrieben hatten, hatten wir ihm auch sexuell zur Verfügung zu stehen. Wenn ich das jedoch tat, würde ich mich strafbar machen und er sich auch. Inzest war schließlich verboten. Gab es deswegen die Vereinbarung zum Stillschweigen in dem Vertrag? Wenn die anderen ebenfalls so viel wie ich bekamen, würden sie sicher nichts sagen. Trotzdem! Ich konnte doch nicht mit meinem eigenen Vater schlafen. Ich würde das hier und jetzt beenden! Das war das ganze Geld nicht wert. Ich hasste diesen Mann doch! Doch im nächsten Moment fragte ich mich, was ich anschließend tun sollte? Ich hatte ja nicht einmal mehr eine Wohnung. Zu meiner Mutter wollte und konnte ich nicht. Zu meinem Freund auch nicht, denn der hatte mit mir Schluss gemacht. Sicher würde mich irgendjemand von meinen Freunden vorübergehend aufnehmen. Aber was dann? Ewig konnte ich bei keinen von ihnen bleiben. Ich hatte kein Geld und keinen Job.„Lara, hörst du bitte auch zu! Sandra, schreibe bitte 10 Schläge wegen Unachtsamkeit für Lara auf”, riss mich die Stimme von Madam aus meinen rasenden Gedanken.„Ja Madam!”, antwortete dieses Biest sofort. Wahrscheinlich wusste sie als seine Assistentin genau, dass ich die Tochter von Gerfried Holler war. Natürlich schrieb sie gleich alles wieder in ihr blödes Notizbuch.„Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, während eurer Ausbildung werdet ihr diese Schuluniformen tragen”, erklärte die Frau meines Vaters weiter, und deutete auf einen Wagen, bei dem ein kleines Mädchen stand.Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie mit diesem Wagen hereingekommen war, auf dem zusammengelegte Kleidung lag. Sie war höchstens fünfzehn. Konnte es sein, dass es mein Vater und seine Frau auch mit Minderjährigen trieben? Dann würde er sicher keine Skrupel haben, sich auch an seiner Tochter zu vergehen, dachte ich mir und erschrak innerlich.„Außerdem findet ihr weitere diverse Schuluniformen in den Schränken der Zimmer, die wir euch zugewiesen haben. Diese wird euch Sandra später zeigen. Außerdem findet ihr dort Dienstkleidung für eure Tätigkeiten, für die ihr eingeteilt seid und Kleidung für die Freizeit. Alle sind mit den Tagen der Woche beschrieben und an diesen Tagen sind sie auch anzuziehen. Natürlich euer Aufgabe entsprechend. Schuluniformen, während der Ausbildungsstunden, Dienstmädchenkleider während der Arbeit als Dienstboten, Küchenuniformen während es Küchendienstes und so weiter. Wenn ihr Fragen dazu habt, könnt ihr diese Sandra später stellen. Ist das klar?”„Ja Madam!”, antworteten alle bis auf mich. Ich brachte einfach kein Wort mehr heraus. Zum Glück schien das aber niemand zu bemerken, zumindest blieb es ohne weitere Strafe.„Gut, dann kommen wir zur Einkleidung. Wenn ich euren Namen aufrufe, kommt ihr nach vorne. Bringt dann eure persönlichen Sachen mit und gebt diese Sandra. Wir werden sie später kontrollieren und sollte nichts Verbotenes dabei sein, bekommt ihr diese später zurück. Eure alte Kleidung lasst einfach liegen. Nicole wird sie später entsorgen, denn ihr werdet sie nicht mehr brauchen. Sie wird euch auch eure Uniform geben. Sobald ihr sie habt, zieht sie an”, erklärte die Frau meines Vaters bevor sie den ersten Namen aufrief.„Claudia Potz!”„Ja Madam”, antwortete diese und ging mit ihrer Tasche nach vorne, wo sie diese an Sandra überreichte und dafür eine Uniform von dem Mädchen bekam.„Silvia Rose!”Auch diese ging nach vorne und tat wie uns aufgetragen wurde.Auf diese Weise ging es mit Carina Hohldörfer, Christine Filbert, Katja Meyerhofer, Cornelia Ludwig, Markus Dörfler und schließlich mit mir weiter, während die ersten sich bereits wieder ankleideten. Die Schuluniform bestand aus einem weißen Mieder-BH, einem breiten, ebenfalls weißen Strapsgürtel mit schwarzen Nahtstrümpfen, einer weißen Bluse mit schwarz-weiß karierter Krawatte, einem schwarz-weiß karierten knielangen Rock und Pumps mit etwa sieben Zentimeter hohen Absätzen. Einen Slip suchten wir allerdings vergeblich. Ziemlich konsterniert sah allerdings Markus aus der Wäsche, denn seine Uniform war dieselbe wie bei uns Mädchen. Nicht einmal der BH fehlte bei ihm. Allerdings hatte dieser bereits eine Füllung, sodass er schließlich mit Riesentitten und steifem Schwanz dastand. Obwohl es ihm sichtlich peinlich war, sagte er jedoch kein Wort und nahm es fast stoisch hin.Mir selbst wurde erst nun wieder so richtig deutlich, dass ich die ganze Zeit über nackt vor meinem Vater gestanden war, als ich meine Uniform abholte. Dabei hatte er mich nicht mehr nackt gesehen, seit ich ein kleines Mädchen war. Deshalb wurde mir das Ganze unvermittelt gleich noch peinlicher.„Gut! Jetzt stellt euch wieder in einer Reihe hin. Mein Mann möchte auch noch ein paar Worte an euch richten”, kündigte Madam Holler an, nachdem wir uns angekleidet hatten.Noch immer stand mein Vater mit einem völlig starren und ernsten Blick da. Erst jetzt straffte er sich und blickte nachdenklich durch die Runde.„Also gut …”, begann er und räusperte sich, „für alle von euch bedeutet dies eine neue Situation, die ihr sicherlich als Ungewöhnlich empfindet. Doch ihr habt euch auf den Vertrag mit uns ganz bewusst eingelassen und sicherlich habt ihr euch darüber Gedanken gemacht, was auf euch zukommt. Einige dieser Überlegungen waren sicherlich richtig, andere falsch und einige der Dinge, die ihr hier erleben werdet, an die habt ihr sicherlich noch nicht einmal nicht gedacht. Ihr werdet viel Neues über sexuelle Freuden kennenlernen und ihr werdet manchmal überrascht sein, zu welchen Empfindungen ihr in der Lage seid. Als ihr den Vertrag unterschrieben habt und damit auch die Stillschweigevereinbarung, habt ihr euch sicher auch über diese Gedanken gemacht. Wie euch meine Frau bereits mitgeteilt hat, habt ihr auch meiner Adoptivtochter, … die ich übrigens als meine richtige Tochter ansehe, … ebenfalls zu gehorchen. Da sie bereits neunzehn ist, haben wir sie in unsere sexuellen Spiele auf ihrem eigenen Wunsch hin mit einbezogen und auch wir als ihre Eltern haben mit ihr sexuellen Verkehr. … Auch dies ist ein wesentlicher Grund für diese Stillschweigevereinbarung.”Mein Vater ließ seine Worte einen Moment wirken, aber die anderen nahmen es einfach hin. Vermutlich dachten sie, dass es ihnen ja egal sein konnte, wenn Maria das selbst so wollte. Möglicherweise dachten sie auch nur an die Kohle, die sie dafür bekommen würden. Nur mir wurde es ganz anders. Mein Vater und auch seine Frau hatten keine Skrupel mit ihrer Tochter Sex zu haben. Also würde es ihnen auch nichts ausmachen es mit mir zu tun. Schließlich hatte ich mich ja auch freiwillig auf diesen Vertrag eingelassen, dachte ich mit Schrecken.„Nun, ihr habt ja den Ausbruch von Lara mitbekommen, als ich hereinkam”, fuhr mein Vater fort, „dies war deshalb, weil sie ebenfalls meine Tochter ist. Allerdings ist sie meine leibliche Tochter und sie wusste nicht, dass es meine Frau war, mit der sie diesen Vertrag abgeschlossen hat.” Wieder ließ er seine Worte einen Moment im Raum stehen.„Ehrlich gesagt, wusste ich es bis kurz bevor ich diesen Raum betreten habe nicht, dass meine Frau sie ebenfalls angeheuert hat und ich musste es erst mal verdauen, als ich es von ihr kurz zuvor erfahren habe. Im Gegensatz zu euch anderen, die ihr den Vertrag sowohl mit mir, als auch mit meiner Frau abgeschlossen habt, hat Lara nur einen Vertrag mit meiner Frau. Allerdings ist dieser Inhaltsgleich und verpflichtet sie genauso wie euch andere auch, mir zu gehorchen und sexuell zur Verfügung zu stehen. Da Lara allerdings nicht wusste, dass sie sich bei der Unterzeichnung des Vertrages auch auf ihren Vater einlässt, habe ich meiner Frau abverlangt, dass sie ihr nun die Wahl lässt. … Patricia, erkläre es Lara”, forderte er die Madam nach seiner Erklärung auf.In meinen Gedanken raste es erneut. Offensichtlich sagte er die Wahrheit und er wusste wirklich nichts davon. Aber so ganz sicher war ich mir da zu diesem Zeitpunkt nicht, ob ich das glauben sollte.„Gut Lara. Da du mit mir den Vertrag abgeschlossen hast überlasse ich dir nun auf Wunsch deines Vaters die Wahl. Entweder du erfüllst den Vertrag wie vorgesehen, oder du entscheidest dich dafür, für die Vertragslaufzeit bei uns als unsere Tochter zu leben. Dies beinhaltet dieselben Rechte und Pflichten wie sie auch Maria hat. Du wärst unserem Personal übergeordnet, hast aber uns als deinen Eltern zu gehorchen. Ungehorsam wird aber genauso wie beim Personal bestraft und du wirst dich ebenso wie Maria unserem Willen zu unterordnen. Wie das genau aussieht, kannst du später mit ihr besprechen. Allerdings bist du nicht gezwungen mit uns sexuell zu verkehren, auch wenn uns das freuen würde. Aber das ist alleine deine Entscheidung”, erklärte sie mir und sah mich abwartend an.„Wieder rasten meine Gedanken. Gut, ich hatte ihnen zu gehorchen, aber das hätte ich auch nach dem Vertrag. Allerdings entband es mich von der Verpflichtung Sex mit ihnen zu haben. Zwar hatte sie nicht von der dritten Möglichkeit gesprochen, nämlich den Vertrag zu kündigen, aber da ich sowieso nicht wusste, wohin ich sollte, wäre das zweite Angebot eine annehmbare Möglichkeit für mich. Blieb nur noch eine Frage offen …„Wenn ich mich entscheide hier als eure Tochter zu leben, bekomme ich die vereinbarte Summe am Ende trotzdem?”„Selbstverständlich. Zusätzlich bekommst du wie Maria ebenfalls ein monatliches Taschengeld in Höhe von tausend Euro”, antwortete mein Vater.„In Ordnung. Dann wähle ich diese Möglichkeit”, antwortete ich erleichtert.„So sei es, dann stell dich neben Maria!”, forderte mich mein Vater auf und ich begab mich zu meiner neuen Schwester, von der ich bisher noch nicht einmal wusste, dass es sie gab. Was in ihr vorging, konnte ich nicht erkennen, allerdings wirkte sie etwas nachdenklich.„Und nun werdet ihr uns eure Ergebenheit erweisen. Kommt alle der Reihe nach her!”, befahl meine Stiefmutter den anderen und schob gleichzeitig ihren Rock nach oben und präsentierte ihre völlig haarlose Muschi. Scheinbar hatte auch sie das Höschen weggelassen. Was sie damit meinte, war ziemlich eindeutig. Doch auch mein Vater öffnete seine Hose und holte seinen prallen Penis heraus. Erstaunt sah ich, wie groß dieses Teil war und obwohl ich gerne wegsehen wollte, gelang es mir nicht ganz.„Claudia knie dich hin und leck meine Mutter!”, wurde nun Maria ebenfalls aktiv und forderte danach Cornelia auf, den Schwanz meines Vaters zu blasen.„Leider dürfen wir hier noch nicht mitmachen”, flüsterte Maria mir augenzwinkernd zu und wandte sich dann wieder dem Geschehen zu und forderte die nächsten zwei auf, es meinen Vater und seiner neuen Frau mit dem Mund zu machen. Dabei wurde sie immer vulgärer und es fielen Wörter, die ich zu dieser Zeit niemals in den Mund genommen hätte.„Ja, streng dich an! Leck die Fotze meiner geilen Mama! Markus, leck ihr das Arschloch aus, bis sie schreit! Und du Katja, steck dir endlich den Prügel von Papa in die Mundfotze!”Was mich jedoch am meisten überraschte war, dass alle ‚Bediensteten’ plötzlich ziemlich erregt schienen. Obwohl sie noch niemand sexuell stimuliert hatte, schienen sie tatsächlich extrem geil zu sein, so als wären sie schon mitten im Geschlechtsakt. Ich konnte nicht verhindern, dass dabei meine Pussy ebenfalls zu kribbeln begann. Schließlich war es das erste Mal für mich, dass ich jemanden anderes beim Sex beobachtete. Trotzdem hätte mich nichts auf der Welt dazu gebracht da mitzumachen. Nicht einmal das, was Maria tat, sie anzufeuern und schließlich sogar die Brüste eines der Mädchen zu massieren.„So genug jetzt!”, stoppte sie schließlich das Ganze, „Markus, leg sich auf den Tisch. Meine geile Mama wird dich jetzt einreiten. Und ihr anderen kniet euch hin. Papa wird euch gleich durchvögeln, dass euch Hören und Sehen vergeht.”Wieder kamen alle sofort der Aufforderung widerspruchslos nach und kaum das Markus auf dem Tisch lag, seinen Steifen hoch aufgerichtet, setzte sich meine neue Stiefmutter auch schon auf ihn und schob sich mit der Hand aufstöhnend seinen Harten in die Muschi.Aber auch mein Vater wurde aktiv und schob als erstes Christine sein großes Teil in deren schon ziemlich nassen Spalt. Er stieß sie innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt, den sie mit einem Schrei herausließ, dann wechselte er zur nächsten jungen Frau. Auch Katja schrie auf, als er in sie stieß und sie hart durchvögelte. Auch bei ihr dauerte es nicht allzu lange bis sie ihren Orgasmus bekam. Erst bei der dritten, bei Silvia, kam mein Vater das erste Mal und zwar mit ihr zusammen. Doch das schien ihn nicht weiter zu stören, denn sein Penis wurde kein Stück kleiner, obwohl er eine so große Menge auf den Po verspritzte, dass es der jungen Frau über den Schenkeln nach unten lief. Nacheinander bestieg er auch noch Claudia, Carina und Cornelia und brachte sie, ohne dass er ein weiteres Mal kam, zum Orgasmus. Als er alle durch hatte, begab er sich wieder zu Christine, zog sie erneut hoch und schob ihr seinen Harten in den Po. Ich konnte es wirklich nicht glauben. Sowas hatte ich bisher immer abgelehnt, auch wenn Jochen es gerne gemacht hätte. Doch Christine schien es zu gefallen, denn sie stöhnte erregt auf und bekam schon bald darauf ihren nächsten Orgasmus. Noch immer war mein Vater nicht gekommen und wechselte wieder zu Katja. Dieses Mal kam er in ihr, was offensichtlich auch bei der jungen Frau einen Höhepunkt auslöste. Nun war sein Penis nur mehr halbsteif, als er sich aus ihr zurückzog.„Komm Maria, wichs mich wieder hart! Ich bin noch nicht fertig”, forderte er seine Stieftochter auf, die keinen Moment zögerte, um dem nachzukommen.Bereits nach einer Minute war mein Vater schon wieder avrupa yakası escort hart. Ich konnte wirklich nicht fassen, was für eine Ausdauer er hatte. Wenn ich da an Jochen dachte, der brauchte mindestens eine halbe Stunde, bis er erneut konnte und spätestens nach dem zweiten Mal war dann Schluss.Auch die anderen fickte er dann noch in den Hintern, bis sie kamen und Carina, die er als letzte auf diese Weise nahm, spritzte er erneut eine Riesenladung von außen auf die Rosette und das, obwohl er schon zweimal abgespritzt hatte.Die ganze Zeit über hörte ich auch das Stöhnen und Keuchen von Markus und meiner Stiefmutter, welche den Geräuschen nach zu urteilen, ebenfalls zwei oder dreimal lauthals gekommen war. Doch erst jetzt wo sie ihren letzten Orgasmus hatte, schrie auch Markus seinen Höhepunkt heraus.Ich muss gestehen, dass mich das Ganze ziemlich erregt hatte und ich fühlte, wie mir die Lustsäfte mangels Höschen die Beine hinunterrannen.„Sandra, zeig ihnen jetzt ihre Zimmer”, befahl meine Stiefmutter und erst jetzt fiel mir auf, dass diese und auch das junge Mädchen noch immer im Zimmer waren, „Ja Madam”, antwortete Sandra.An ihren Augen konnte ich sehen, dass auch sie das Geschehen nicht kalt gelassen hatte. Genauso erging es diesem jungen Mädchen, welches einen erregten Glanz in den Augen hatte.„Maria und Lara, ihr bleibt noch hier. Eurer Vater und ich haben mit euch noch zu reden”, wandte sich die Frau meines Vaters an uns.„Ja Mama”, antwortete Maria, während ich einfach nur abwartete.Während Sandra die anderen hinausführte, zog sich mein Vater wieder an und auch seine Frau streifte ihren Rock wieder nach unten. Nicole verließ ebenfalls mit dem Wagen wieder das Zimmer.Als diese die Tür hinter sich geschlossen hatte, wandte sich meine Stiefmutter an mich, „Lara, leider musst du dieses Wochenende erst mal mit den Schuluniformen der Bediensteten auskommen. Wir werden dir nächste Woche dann die Kleidung besorgen, wie sie sich für eine Tochter dieses Hauses gehört. Außerdem wirst du natürlich ebenso wie Maria deine eigenen Räumlichkeiten hier bekommen. Na ja, eigentlich hatte diese dein Vater sowieso eingeplant, falls du mal hierher zu Besuch kommen würdest. Du musst wissen, dass wir auch erst seit gestern hier wohnen.”„Ja richtig!”, dachte ich, „Sie hat das ja bei der Vertragsunterzeichnung erwähnt.”Dann kam mir das erste Mal in den Sinn, warum mein Vater sich so etwas überhaupt leisten konnte? Das riesige Gebäude, die Millionen für die Bediensteten. Schließlich kam ich aber zu dem Schluss, dass das Geld von seiner Frau kommen musste und er wohl reich geheiratet hatte. Wie falsch ich damit lag, erfuhr ich erst später.„Gewissermaßen beginnt also für uns alle ein neues Leben. Eigentlich wollten dein Vater und ich es nur für Maria machen, aber nun bist du ja auch als unsere Tochter dazugestoßen …”„Was machen?”, fragte Maria.„Nun, wie gesagt führen wir alle ein neues Leben. Euer Vater und ich sind deshalb zu dem Schluss gekommen, dass ihr deshalb auch eine spezielle Ausbildung bekommen sollt. Auch ihr beide habt noch viel zu lernen. Die Bediensteten werden ihre Ausbildung am Nachmittag bekommen, da sie am Vormittag hier ihre Arbeiten verrichten müssen. Ihr werdet eure Ausbildung deswegen am Vormittag bekommen. Und ihr werdet ein paar neue Regeln bekommen.”„Welche Regeln denn?”„Nun, ihr gehört nun einer reichen Familie an. Deshalb werdet ihr nicht ohne Erlaubnis und schon gar nicht ohne Begleitung das Haus verlassen. Schließlich wollen wir ja nicht, dass ihr entführt werdet, oder euch etwas anderes Schreckliches passiert. Außerdem werdet ihr gewisse Umgangsformen erlernen. Ihr gehört jetzt der feinen Gesellschaft an und so solltet ihr euch auch benehmen.”„Soll das heißen, ich darf jetzt nicht mehr diese ganzen geilen Wörter beim Sex verwenden?”, fragte Maria zweifelnd, während ich mich fragte, ob sie denn gar nichts anderes als dieses Thema im Kopf hatte.„Ganz im Gegenteil Maria. Ihr werdet auch eine sexuelle Ausbildung von uns erhalten. Wir wünschen uns geile Schlampen als Töchter, die den Sex in all ihren Formen genießen können”, beruhigte meine Stiefmutter sie.„Moment mal”, warf ich ein, „ich dachte, ich muss keinen Sex mit euch haben!”„Das musst du auch nicht. Das ist wie gesagt ganz deine Entscheidung. Allerdings sind dann auch Maria und die anderen Bediensteten für dich, was den Sex betrifft, Tabu, denn diese werden nur Sex mit jenen haben, die auch Sex mit uns haben”, erwiderte mein Vater bestimmt.„Gut, damit kann ich gut leben. Ich hatte sowieso nicht vor, mich mit irgendjemand hier sexuell einzulassen!”„Nun, das stimmt zwar nicht, denn das hattest du durchaus, wenn ich an die Vertragsunterzeichnung denke, aber das ist schon in Ordnung so”, lächelte mich meine Stiefmutter an.„Mist! Sie hat Recht”, durchfuhr es mich und redete mir ein, „Allerdings hatte ich es nicht vor, sondern habe ich wegen des Geldes darauf eingelassen. Wenn ich es nicht tun muss, umso besser!”„Allerdings hat das nichts mit der sexuellen Ausbildung zu tun. Schließlich sind wir als Eltern für euch verantwortlich, also auch dafür, dass ihr ordentlich Aufgeklärt werdet. Aber keine Sorge, wir werden dich nicht anfassen, sofern du das nicht möchtest”, fuhr meine Stiefmutter fort.„Außerdem legen wir auf gewisse Umgangsformen wert, die wir auch untereinander Pflegen. So wird das Personal im Alltag von uns allen mit dem Vornamen angeredet. Wie sie uns anzureden haben, habt ihr ja mitbekommen. Ich erwarte, dass ihr Verstöße dagegen meldet. Außerdem legen eure Mutter und ich darauf Wert, dass ihr uns mit Mama und Papa ansprecht. Von mir aus auch mit Mami, Papi oder Daddy, wenn euch das besser gefällt. … Ja ich weiß Maria, dass du das schon machst, aber für Lara ist das neu”, teilte uns mein Vater mit.„Oh Mann”, dachte ich, weil mir der Gedanke zuwider war, „gerade habe ich mich an den Gedanken gewöhnt sie mit Madam und Herr anzusprechen und jetzt das!”Weder war diese Frau wirklich meine Mutter, noch war mein Vater jemals ein wirklicher Vater, auch wenn er das biologisch sein mochte. Da mir aber nichts anderes übrig blieb, stimmte ich zu.„Gut, dann wäre fürs Erste ja alles geklärt. Maria, zeige deiner Schwester ihr Zimmer und es wäre nett, wenn du ihr etwas von unseren Gepflogenheiten erzählen würdest. Sicher hat sie viele Fragen. Wir erwarten euch dann zum Mittagessen”, sagte meine neue ‚Mama’ und starrte schon wieder gierig auf die Beule in der Hose meines Vaters.„Komm mit!”, forderte mich Maria lächelnd auf und zog mich an der Hand mit sich. Kurz bevor wir das Zimmer verließen, sah ich noch, wie meine Stiefmutter den schon wieder Harten meines Vaters aus der Hose auspackte. … Der Mann war echt unersättlich!Kapitel 3 – Eingewöhnung„So Schwesterchen, das hier ist dein Zimmer”, verkündete Maria und stieß die Tür auf, um mich noch immer an der Hand haltend hineinzuziehen. Sie hatte mich in den rechten Flügel des oberen Stockwerks gezogen.„Äh, danke …”, sagte ich und befreite mich von ihr, „ … und sag bitte nicht Schwesterchen zu mir.”„Wieso? Das bist du doch!”, widersprach sie lächelnd.„Sind wir nicht. Im Grunde sind wir überhaupt nicht verwandt. Wir haben jeder andere biologische Eltern”, entgegnete ich und sah mich um. Das Zimmer war groß und hatte alles, was man sich nur wünschte, … wenn man ein fünf- bis siebenjähriges Mädchen war. Es war ein Prinzessinnenzimmer mit einem weißen Himmelbett, die Bettwäsche war rosa mit vielen weißen Rüschen. Auf dem Bett lagen sogar Stofftiere herum. Die Wände und die Decke waren ebenfalls rosa mit an den Ecken eingelassen weißen Stuckkanten, die auch an der Decke zu finden waren. Sämtliche Regale und Schränke waren in ebenfalls in Weiß. Es gab sogar eine Kuschelcouch mit Tisch und Stühlen ebenfalls passend in Weiß und rosa. Der einzige Unterschied zu einem ‚Traumkinderzimmer’ für kleine Mädchen war, dass alles von der Größe her für einen Erwachsenen ausgerichtet war. Gut, zugegeben kleine Prinzessinnen hatten in ihren Zimmern in der Regel keinen riesengroßen Flachbildschirmfernseher an der Wand hängen.„Aber, du nennst dieselben Menschen Mama und Papa wie ich”, grinste Maria mich an.„Allerdings nur, weil mir nichts anderes übrigbleibt”, antwortete ich abweisend.„Komm Schwesterchen, ich zeige dir was”, ließ sie das jedoch unbeeindruckt und führte mich zu zwei Türen innerhalb des Zimmers.„Na mach sie schon auf!”, forderte sie mich auf, weil ich mich nicht bewegte.Ich öffnete also die erste Tür. Es war ein begehbarer Wandschrank, der jedoch völlig leer war. Allerdings war er sicherlich so groß, wie mein Zimmer, welches ich in der WG bewohnt hatte und eigentlich schon kein Schrank mehr, sondern ein Umkleidezimmer. Im Grunde der Traum einer jeden Frau und er war im Gegensatz zum Zimmer überhaupt nicht kindlich ausgestattet. Im Gegenteil, schöne glänzende Möbel aus poliertem glänzenden Holz, mit eigenen Bereichen für Schuhe und Kleider. Er war richtig elegant, wie man es ansonsten nur aus dem Fernsehen kannte, wenn es um reiche Leute ging.„Mach dir nichts draus. Mama wird schon dafür sorgen, dass er nächste Woche voll wird”, spielte Maria lächeln darauf an, dass er noch leer war.„Komm, sieh auch noch hinter die andere Tür”, forderte mich Maria auf, nachdem ich nichts weiter sagte.Wir gingen also wieder aus dem begehbaren Kleiderschrank raus und ich sah hinter die nächste Tür.„Wow!”, entfuhr es mir, denn es tat sich ein Traum von einem Bad vor mir auf, welches wieder so groß war, wie der Raum zuvor. Es gab auch hier alles, was sich eine Frau sich wünschen würde. Ein großer Waschtisch mit viel Ablagefläche, daneben angrenzend etwas tiefer einen Schminkbereich an den man sitzen konnte. Rechts davon unter einem großen Panoramafenster nach hinten raus eine riesige Whirlpool-Badewanne. Gegenüber gab es eine Toilette und mit einem kleinen Mäuerchen abgegrenzt eine große offene Dusche mit Duschköpfen von oben und der Seite.„Hiermit kannst du alles hier steuern”, erklärte Maria und nahm eine Art Fernbedienung von der Ablage über dem Waschtisch, „ich werde sie dir aber nicht erklären. Finde selbst heraus, wie alles funktioniert. Das macht echt Spaß!” Damit legte sie die Fernbedienung wieder zurück.Ehrlich gesagt musste ich ihr später Recht geben, denn mit dieser Fernbedienung ließ sich nicht nur das Licht in Farbe und Intensität steuern, sondern auch die Dusche und der Whirlpool und sogar die Toilette. Außerdem fand ich heraus, dass es auch im Bad einen versteckten Fernseher gab, den man aus der Wand fahren konnte.„Was willst du jetzt tun?”, fragte mich Maria, nachdem wir wieder in meinem eigentlichen Zimmer waren, „Hast du irgendwelche Fragen, oder soll ich dir erst mal das Anwesen zeigen?”„Ich weiß nicht genau, … deine Mutter hat doch was von euren Gepflogenheiten erzählt, … aber das Anwesen würde ich mir auch gerne ansehen”, gestand ich ihr.„Wir können ja beides machen. Ich führe dich herum und dabei kann ich dir ja ein bisschen was erzählen …”, begann Maria, wurde dann aber von einem Klopfen an der Tür unterbrochen.„Herein!”, sagte sie schließlich laut, weil ich nichts sagte und Nicole kam wieder mit einem Wagen herein.„Miss Lara, ich bringe Ihnen ihre Kleidung für morgen und ihre persönlichen Sachen. Außerdem hat mir Madam aufgetragen, für Handtücher und Badezimmerausstattung zu sorgen”, meldete sie.„Ja in Ordnung. … Stell meine Sachen einfach auf den Tisch”, antwortete ich ein wenig peinlich berührt. Ich war es einfach nicht gewohnt, dass ich bedient wurde und auch noch mit ‚Miss Lara’ angesprochen wurde.Das Mädchen tat wie ich ihr geheißen hatte und verschwand dann mit dem Wagen in Richtung Bad.„Das ist schon mal die erste Gepflogenheit hier. Wenn jemand klopft, dann solltest du ihn oder sie hereinbitten, denn ansonsten wir hier niemand hereinkommen … ausgenommen unsere Eltern viel-leicht. Niemand darf dein Zimmer ohne deine oder ihre Erlaubnis betreten. Die einzige Ausnahme ist die Bedienstete, welche den Auftrag bekommt, dein Zimmer in Ordnung zu bringen. Diese wird auch hier hereinkommen, wenn du nicht da bist. Allerdings werden sie immer vorher anklopfen, um das herauszufinden.”, erklärte Maria mir.„Ok. Allerdings werde ich mich erst daran gewöhnen müssen.”, gestand ich ihr.„Mach dir nichts draus. Ehrlich gesagt, muss ich mich auch noch daran gewöhnen. Ich bin das ebenfalls nicht gewohnt, mit Bediensteten in einem Haus zu wohnen.”„Hattet ihr denn früher keine Bediensteten. Ich dachte ihr seid reich?”, fragte ich erstaunt.„Iwo, eigentlich waren wir alles andere als reich. Im Gegenteil, bevor wir deinen Vater kennengelernt haben, kamen wir gerade so über die Runden”, erzählte mir Maria offen, „Komm mit, ich zeige dir etwas!” Schon sprang sie auf und ging zur Tür um diese zu öffnen.Ich allerdings hatte an der nächsten Sache zu knappern. Wie zum Teufel kam mein Vater zu so viel Geld? Offensichtlich hatte er es in diese Ehe ein-gebracht. Soweit ich wusste, hatte er zwar immer für meinen Unterhalt bezahlt, allerdings immer nur den vorgeschriebenen Mindestsatz und ich dachte die ganze Zeit über, dass er ein einfacher Angestellter war. Bei den Summen die er seinen Angestellten bezahlte und diesem Anwesen hier, ließ sich das Ganze auch nicht mit einem Lottogewinn erklären, selbst wenn das ein großer Jackpot gewesen wäre. Und anders war es nicht möglich von heute auf morgen zu so viel Geld zu kommen. Außer natürlich, er hätte es geerbt, aber mir war nichts von irgend-welchen reichen Verwandten bekannt und ich war mir sicher, dass ich es gewusst hätte, hätten wir tatsächlich welche gehabt. Erneut stieg Wut in mir auf, als ich daran dachte, dass meine Mutter, meine Geschwister und ich die ganzen Jahre am Geld zu knapsen hatten, während es meinem Vater gut ging. Ich war mir sicher, dass er schon vor längerer Zeit zu viel Geld gekommen sein musste. Anders war das alles hier nicht zu erklären.„Nun komm schon!”, drängte Maria mich, da ich noch immer wie vorher dastand.„Ja, ich komme ja schon”, antwortete ich noch immer in Gedanken, begab mich aber zu ihr.„Siehst du diese Intarsienarbeit in der Tür. Sie stellt eine Lilie dar. Jede Tür, welche diese Lilie zeigt, dürfen unsere Bediensteten nicht ohne unsere Erlaubnis dazu betreten.”Da bisher alle Türen welche ich in diesem Anwesen gesehen hatte, mit Intarsien versehen waren, war mir diese Lilie noch gar nicht aufgefallen. Ein Blick zu den anderen Türen in diesem Gang zeigte, dass jedoch an allen eine Lilie angebracht war.„In diesem Flügel hier, im oberen Stockwerk sind die Räumlichkeiten unserer Familie untergebracht. Das heißt in diesem Stockwerk hier. Deshalb findest du an jeder Tür eine Lilie. Hier neben dran ist mein Zimmer. Sie trägt auch dieselbe Lilie. Die Tür gegenüber führt zu den Räumlichkeiten unserer Eltern. Deswegen unterscheidet sich auch die Lilie. Wie du siehst, steht deren Lilie in einer Krone. Es gibt noch zwei weitere Türen mit dieser Krone in diesem Anwesen. Diese Türen sind auch für uns beide Tabu, wenn unsere Eltern es uns nicht erlauben sie zu betreten”, erklärte sie mir, da sie wohl meinen fragenden Blick gesehen hatte.„Gegenüber im anderen Flügel sind die Bediensteten untergebracht. Deren Zimmer kann ich dir aber erst morgen zeigen. Im Moment sind die Neuen nämlich alle in ihren Zimmern. Mama und Papa möchten nämlich, dass sie die restliche Zeit heute in Ruhe gelassen werden, damit sie über ihre Ankunft und ihr neues Leben hier nachdenken können. Ansonsten darfst du sie natürlich jederzeit betreten. Hier oben im Hauptflügel sind dann noch die privaten Wohnräume für unsere Familie. Komm ich zeige sie dir!”Erneut folgte sie mir und zeigte mir erst das Esszimmer, welches einen Panoramablick in den Hinterhof hatte. Eine weitere Besonderheit war noch der Essensaufzug. Natürlich war auch hier alles fein und edel gehalten. Danach zeigte sie mir das Wohnzimmer. Eigentlich sollte man eher Wohnsaal sagen. Sie beinhaltete die größte Couch die ich jemals gesehen hatte und es gab sogar ein Heimkino, welches mir Maria mit Begeisterung zeigte. Beide Zimmertüren zeigten dieselbe Lilie, wie sie auch an meiner Tür angebracht war. Außerdem gab es noch einen Kamin mit vier großen Ohrsesseln und einem kleinen Tisch davor.„Hier werden übrigens auch die Strafen verabreicht, die sich den Tag über angesammelt haben”, sagte Maria geheimnisvoll, bevor sie hinzufügte, „Aber das wirst du ja heute Abend selbst miterleben.”Danach zeigte sie mir die Tür zum Dachgeschoß. Auch diese trug die Lilie mit der Krone unserer Eltern. Allerdings meinte Maria, dass sie die Erlaubnis ihrer Mutter hatte, sie mir trotzdem zu zeigen. Im Bereich des Hauptflügels befand sich erneut eine Art Wohnbereich mit Couch und Bar, der Rest dieses Raumes jedoch war mit Matratzen und Kissen bestückt. Es war nicht schwer sich vorzustellen, zu welchem Zweck das geschehen war. Hier sollten eindeutig Orgien stattfinden. Im rechten Flügelbereich über unseren Zimmern waren weitere sechs Räume untergebracht. Maria nannte sie Themenzimmer. So gab es einen orientalischen Raum, der aussah wie aus Tausend und einer Nacht, ein ägyptisches Zimmer, in dem sich sicher auch Kleopatra wohlgefühlt hätte, und so weiter. Welche Spielchen unsere Eltern jedoch in dem Arztzimmer spielten, wollte ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht wissen.Danach ging es zum linken Dachgeschossflügel, der jedoch von einer weiteren Tür verschlossen war. Was sich dahinter verbarg, ließ mir dann aber den Mund offenstehen. Dahinter verbarg sich den ganzen Flügel ausfüllendes SadoMaso-Studio mit Möbeln, deren Zweck ziemlich eindeutig war, aber auch Möbeln, bei denen ich mir nicht sicher war, für welchen Zweck sie geschaffen waren. Das einzige Normale darin war wieder ein Couchbereich zum Ausruhen. Ich dachte in diesem Moment nur, wie pervers unsere doch Eltern waren und war völlig schockiert. Ich war nur froh, dass ich nicht gezwungen war, bei diesen Spielchen mitzumachen. Gleichzeitig taten mir unsere Bediensteten leid, die das sicher alles Live miterleben würden. Dessen war ich überzeugt.„Lass uns weitergehen!”, drängte ich schließlich, weil ich mir das nicht länger ansehen wollte.Selbst Maria hatte hier die ganze Zeit über nichts gesagt, sondern ließ den Raum alleine auf mich wirken.Danach führte sie mich nach unten ins Erdgeschoß und zeigte mir den Salon und die Bibliothek und erklärte mir ihren Zweck, nämlich, dass diese mehr für Repräsentationszwecke da waren. Gegenüber zeigte sie mir noch den Arbeitsbereich von Sandra, die vor ihrem Computer saß, sich aber nicht von uns bei ihrer Arbeit stören ließ. Die Tür daneben zeigte wieder die Lilie mit der Krone und Maria meinte nur, dass dahinter das Arbeitszimmer meines Vaters sei, wir aber nicht hineindürften.Gegenüber vom Haupteingang befand sich wieder ein Wohnbereich mit integriertem Essbereich, welcher jedoch auch eher dafür gedacht war, wenn sich Gäste hier aufhalten würden. Im rechten Flügel waren Gästezimmer mit eigenem Badezimmer untergebracht, welche zwar etwas kleiner, aber ähnlich wie mein Zimmer aufgebaut waren, jedoch natürlich nicht wie Zimmer für kleine Mädchen aussahen. Ehrlich gesagt hätte mir jedes dieser Zimmer besser als mein eigenes gefallen. Im linken Flügel, befand sich der Arbeitsbereich für die Bediensteten. In der Hauptsache war das die professionell eingerichtete Küche, in der Nicole bereits werkelte und das Essen zubereitete.Als wir diese verließen, konnte ich nicht anders, als Maria darauf anzusprechen.„Sag mal Maria, … ist dieses junge Mädchen, … ich meine Nicole, … ist sie nicht ein wenig jung für das hier alles? Ich meine, sie ist doch höchstens fünfzehn.”„Nicole ist eine fertig ausgebildete Köchin. Außer-dem sieht sie nur so aus. Sie ist sogar älter als wir beide. Das liegt wohl an ihren Genen oder so. Zumindest hat Papa mir das so erklärt. Davon abgesehen ist sie ein ziemlich heißes Ding! Sie ist schon ganz heiß darauf, dass Papa endlich ihr Fötzchen knackt. Wegen ihrem jungen Aussehen hat sie wohl noch keinen Mann abgekriegt und ist deshalb noch Jungfrau”, erzählte sie mir kichernd.„Du meinst sie ist wirklich schon über achtzehn?”, hakte ich ungläubig nach.„Da kannst du sicher sein. Mama hat sich auch ihren Ausweis deswegen zeigen lassen. Sie hat denselben Vertrag wie die anderen auch. Tatsächlich ist sie schon zwanzig.”„Und Papa will sie wirklich entjungfern?” Immer mehr Abgründe taten sich bei mir auf.„Na klar! Mama ist auch schon ganz heiß darauf, das zu sehen. Sie macht sogar ein kleines Fest daraus und ich bin ehrlich gesagt auch schon neugierig darauf”, erzählte Maria mir frei und offen.„Heißt das, ihr werdet dabei zusehen?”, fragte ich verblüfft.„Natürlich! Mama und Papa, … und ich übrigens auch, würden uns freuen wenn du auch dabei wärst. Aber leider willst du ja nicht mit uns …”, ließ sie den Rest offen.Ich sagte erst einmal nichts weiter dazu. Dass natürlich auch Maria mit mir Sex haben wollte, hätte ich mir ja denken können, so wie sie sich bei der ‚Inbesitznahme’ bei unserer Ankunft verhalten hatte. Sie war ganz eindeutig genauso eine schamlose Schlampe wie ihre Mutter, auch wenn man es ihr in ihrem l****a-Kleidchen nicht sofort ansah.„Komm, ich zeig dir noch den Kellerbereich. Danach wird es sowieso Zeit zum Essen und da sollten wir nicht zu spät erscheinen, wenn wir nicht eine Strafe riskieren wollen. Unsere Eltern legen nämlich auf Pünktlichkeit großen Wert!”, lenkte sie zu meiner Erleichterung vom Thema ab.Der rechte Flügel im Keller war für die Haustechnik vorgesehen, was mich jedoch nicht sonderlich interessierte. Des Weiteren waren dort auch Lagerräume für Lebensmittel und ein Weinkeller untergebracht, welcher aber noch fast leer war, da sich darum, wie mir Maria erzählte, mein Vater selbst kümmern möchte und er dazu noch keine Zeit gefunden hatte. Schließlich waren sie auch erst einen Tag vor uns hier eingezogen. Im Hauptflügel befand sich ein kompletter Wellnessbereich, der jedes Wellnesscenter übertraf, das ich je gesehen hatte. Wobei ich gestehen muss, dass ich noch nie in einem war und solche nur vom Fernsehen her kannte. Der Hammer war jedoch der linke Flügel. Dort befand sich nämlich ein Hallenbad mit einer Sauna. Hinten musste das Außengelände jedoch etwas tiefer sein, als vorne, denn man konnte fast die ganze Glaswand wegschieben, sodass man im Sommer das Ganze auch öffnen konnte und draußen die Sonne zum Baden genießen konnte. Der Pool war echt riesig und trotzdem war noch genug Platz für Liegen und Tische, um es sich gemütlich zu machen. Erst nachdem mich Maria darauf Aufmerksam machte, sah ich, dass es im Umkleidebereich, noch eine Tür gab, die zu einem voll ausgestatteten Fitnessbereich führte.Danach mussten wir tatsächlich schon zum Essen. Die einzige Besonderheit dabei war, dass Sandra sich umgezogen hatte und nun wie ein klassisches Dienstmädchen aussah und sogar ein Häubchen trug. Sie servierte uns nach Papas Aufforderung die verschiedenen Gänge, die durch den Speiseaufzug nach oben geschickt wurden. Ansonsten wurde nur ganz normaler Smalltalk während des Essens geführt, aus dem ich mich so gut es ging raushielt. Ehrlich gesagt, hatte ich so einiges zum Nachdenken, deshalb verzog ich mich nach dem Mittagessen auch gleich auf mein Zimmer, was von meinen ‚Eltern’ widerspruchslos geduldet wurde. Nur Maria schien etwas enttäuscht zu sein, da sie mir gerne noch den Außenbereich gezeigt hätte, aber ‚Mama’ meinte, dass dafür auch noch morgen Zeit sei, erinnerte mich aber daran, dass es um 18:00 Uhr Abendessen geben würde.Es fiel mir wirklich schwer sie Mama und Papa zu nennen, auch wenn ich meinen Vater schon vorher so genannt hatte. In dieser Situation kam es mir aber fremd vor. Das was ich an diesem Tag alles erfahren hatte, … auch er war mir im Grunde völlig fremd, noch viel fremder als ich angenommen hatte. Selbst die beiden als ‚Eltern’ zu bezeichnen fiel mir schwer.In meinem Zimmer schmiss ich mich erst einmal auf mein Bett und ließ den Tag Revue passieren. Dabei konnte ich nicht verhindern, dass es mich erneut erregte, als ich daran dachte, wie mein Vater und seine Frau vor meinen Augen die neuen Bediensteten vögelten. Doch daran wollte ich gar nicht denken, darum beschloss ich, erst einmal fernzusehen, um mich abzulenken. Also schnappte ich mir die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. Anfangs gab es nur eine schwarze Mattscheibe, doch als ich dann die ‚1′ auf der Fernbedienung drückte, kam das Bild, allerdings ein anderes, als ich es erwartet hätte. Zu sehen war nämlich keine Fernsehsendung, sondern das Esszimmer, wo wir gerade gegessen hatten. Meine ‚neuen’ Eltern und Maria waren noch immer anwesend und auch Sandra war noch zu im Raum. Der Tisch war in der Zwischenzeit abgeräumt, … nun ja nicht ganz, denn darauf lag Maria, das Kleidchen bis über den Bauch hochgeschoben und mein Vater hämmerte gerade seinen Kolben in ihre blitzeblanke Scham. Natürlich ging das Ganze nicht lautlos ab.„Jahhhhhhh, … fick mich Papi, … ramm mir deinen Schwanz in mein Fötzchen”, stöhnte Maria laut.„Ja, Schatz, fick dein Töchterchen ordentlich durch. Sie hat es verdient, schließlich durfte sie vorhin nur zusehen!”, feuerte auch ihre Mutter meinen Vater an, während sie Sandra zu sich zog und ihr in den Schritt fasste, um diesen mit der Hand zu massieren. Diese ließ sich das offensichtlich gerne gefallen, denn willig spreizte sie ihre Beine und zog fast hektisch ihr Dienstmädchenkleid hoch. Nun war das zu sehen, was ich vorhin schon geahnt hatte. Auch sie trug Strapse. Überrascht war ich nur, dass sie eine hochgeschlossene schwarze Miederhose trug, wie sie sonst nur von Omas getragen wurden. Allerdings erkannte ich auf dem zweiten Blick, da zuvor die Hand von ‚Mama’ davor war, dass diese Miederhose wohl doch nicht für Omas gemacht wurde, denn sie war im Schritt völlig offen. Auch Sandra stöhnte laut und presste sich der sie fast grob durchknetenden Hand entgegen.„Fester Papa, … fester! Ahhhhhhh”, schrie Maria keuchend und stöhnend.Dann schaltete ich schnell auf der Fernbedienung auf die ‚2′ weiter. Ich wollte das nicht sehen, doch wieder musste ich mir eingestehen, dass mich mein Körper verriet, denn nun kribbelte meine Muschi wie verrückt.Das Nächste was zu sehen war, war ein Raum, den ich noch nicht gesehen hatte, doch ich ging davon aus, dass er ebenfalls zu diesem Anwesen gehören musste. Es war niemand darin zu sehen. Schließlich dämmerte es mir. Es musste das Schlafzimmer meiner Eltern sein. Es war sehr groß, genauso wie ihr Bett. Meines war schon so groß wie ein Doppelbett, aber in ihrem war sicher Platz für sechs Personen. Als ich aus Zufall eine andere Taste auf der Fernbedienung berührte, wechselte plötzlich die Kame****rspektive. Natürlich musste ich das gleich ausprobieren und fand heraus, dass ich auf insgesamt vier Kame****rspektiven schalten konnte und zusätzlich noch das Ganze heran zoomen konnte. Kurz überlegte ich, ob ich das auch mit dem Esszimmer ausprobieren sollte, aber entschied mich dann dagegen. Ich war schon heiß genug. Also schaltete ich weiter auf die ‚3′. Allerdings gab es da nur einen schwarzen Bildschirm. Genauso war es auf allen weiteren Kanälen. Als letztes drückte ich noch die Infotaste. Eigentlich aus reiner Neugier. Es erschien eine Liste mit den Programmnummern aller Räume hier im Anwesen. Selbst die Badezimmer hatten eine eigene Nummer. Natürlich suchte ich auch die Nummer für mein Zimmer und mein Badezimmer, allerdings gab es die nicht und auch Marias Zimmer und Badezimmer schien es nicht zu geben.Schließlich gab ich die Idee mit dem Fernsehen auf und beschloss stattdessen ein Buch zu lesen, die ja haufenweise in meinen Regalen standen. Allerdings fand ich auch hier schnell heraus, dass es sich ausschließlich um erotische und sogar pornografische Literatur handelte. Also etwas, mit dem ich mich zu dem Zeitpunkt unter keinen Umständen beschäftigen wollte.Dann fiel mir ein, dass ich mir noch gar nicht angesehen hatte, was in den Schränken war. Ich nahm mir vor, dabei systematisch vorzugehen und begann mit dem Schrank an der linken Seite, der vor meinem Bett stand. Darin befand sich jedoch lediglich Bettwäsche die der auf meinem Bett glich. Außerdem hatte Nicole sie nun auch noch mit weiteren Hand- und Badetüchern für das Bad bestückt.Im Couchbereich befanden sich weitere Schränke, auf deren obere Hälfte die Regale standen, in denen besagte Bücher waren. In der Mitte stand eine Kommode über der der Flachbildfernseher hing.Als erstes nahm ich mir den linken unteren Schrank vor, allerdings war dieser leer und auch im rechten Schrank, der hauptsächlich aus Schubladen bestand, war nichts drin. Hier konnte ich also meine persönlichen Dinge verstauen. Was ich dann auch tat, denn meine Tasche, die mir Nicole gebracht hatte, stand noch immer auf dem Tisch. Es war sowieso nicht viel. Nur meine Papiere, also Ausweis, Reisepass, Geburtsurkunde, Zeugnisse und so weiter. Außerdem meine fast leere Geldbörse und zwei Fotoalben mit Kinderfotos von mir. Allerdings fiel mir auf, dass mein Handy fehlte. Offensichtlich wollten mich meine Eltern von der Welt abschneiden! Innerlich kochte ich in diesem Moment und nahm mir vor meinen Vater deshalb später beim Abendessen zur Rede zu stellen. Schließlich hatte ich mit meinem Vertrag nicht unterschrieben, dass ich die Welt völlig hinter mir abbrach!Vorher wollte ich allerdings noch sehen, was sich in der Kommode befand, an der sich an der Oberseite ebenfalls eine Schublade befand. Diese öffnete ich als erstes und zu meinem Erstaunen schob sich eine Tastatur und eine Maus nach oben, als ich sie vollständig geöffnet hatte. Schnell schob ich sie wieder zurück und sah unterhalb der Schublade nach. Tatsächlich befand sich darunter ein PC mit allem Drum und Dran. Daneben standen eine Menge DVDs, doch wieder erkannte ich sofort, dass es sich nur um Pornos jeglicher Art handelte. Daran hatte ich echt kein Interesse!Aber ich konnte mich ja erst mal mit dem Computer beschäftigen und drückte den Einschaltknopf, bevor ich die untere Tür wieder schloss und wieder die Schublade herauszog. Tatsächlich konnte ich am Flachbildschirm sehen, wie der PC hochfuhr. Schnell holte ich mir einen der zwei Sessel, die an der links und rechts an der Wand neben den Schränken standen.Ich erkannte sofort, dass der Computer mit dem neuesten Windows bestückt war und zusätzlich waren die üblichen Programme installiert, was so viel hieß wie Office, Adobe Suite und ein Mediaprogramm, welches ich sofort ausprobierte. Ich fand tausende Alben aller Musikrichtungen vorinstalliert, ebenso wie Videofilme, allerdings wieder nur erotischer Natur. Aber wenigstens konnte ich Musik hören und ich startete ein Album von Queen. Ich mochte schon immer die alten Hardrock-Sachen. Die Musik schien aus allen Richtungen zu kommen und der Sound war wirklich der Hammer. Nicht zu vergleichen mit meiner alten Anlage in der WG. Erst jetzt fiel mir auf, dass überhaupt keine Boxen zu sehen waren und erst als ich dem Schall nachging, erkannte ich, dass diese versteckt in den Schränken und sogar im Bett eingelassen waren. Eine schien sich sogar in der Decke zu befinden und der Bass kam unter dem Tisch an der Couch hervor.Ich wippte gerade mit meinem Fuß zur Musik, als ich die Idee hatte, dass ich ja ein wenig im Internet surfen könnte. Zumindest war ein Browser installiert. Doch zu meiner Enttäuschung kam nur die Meldung, dass ich den Administrator zur Freischaltung des Internet kontaktieren soll.„Verdammt! Hätte ich mir ja eigentlich denken können, wenn sie mir schon mein Handy abgenommen haben”, fluchte ich innerlich.Da ich nichts weiter tun konnte, warf ich mich wieder aufs Bett um wenigstens Musik zu hören. Natürlich blieb es nicht aus, dass ich dabei wieder ins Grübeln kam.Ich dachte darüber nach, was ich hier alles so vorgefunden hatte. Die Erotik-Literatur, die ganzen Pornos und auch die Möglichkeit zu beobachten, was hier im Anwesen geschah. Da ich jedoch nur das Esszimmer und das Schlafzimmer meiner Eltern einsehen konnte, brachte mich zu dem Schluss, dass dies absichtlich so gemacht worden war. Sicherlich war es geplant gewesen, dass ich ihr Treiben im Esszimmer beobachtete. Und dass ich das Schlafzimmer einsehen konnte, war wohl eine Art Einladung genau das zu tun. Blieb nur die Frage nach dem Warum? Es war offensichtlich, dass sie mich weichkochen wollten! Aber ich würde mich nicht weichkochen lassen! Das zumindest nahm ich mir fest vor.„Wie war das gleich noch mal?”, dachte ich, „Den Bediensteten war es verboten sich selbst zu befriedigen. Zumindest wenn sie nicht die Erlaubnis meiner Eltern oder Maria hatten. Was ja heißen muss, dass Maria es durchaus darf und was sie darf, das darf ich wohl auch!”Zwar hatte ich bisher nur selten masturbiert, aber dass mich das hier alles nicht ganz kalt ließ, konnte ich nicht verleugnen. Aber wenn es zu schlimm wurde, konnte ich ja immer noch selbst Hand an mich legen. Wie ich mich dabei irrte, sollte ich noch am gleichen Abend feststellen. Aber fürs erste war ich beruhigt.Da ich ja in der Nacht zuvor nur sehr schlecht geschlafen hatte und auch früh aufgewacht war, döste ich dabei langsam weg und erwachte erst, als jemand an der Tür klopfte. Es war Maria, die mich zum Abendessen abholen wollte. Zum Glück, wie mir ein Blick an der Wanduhr zeigte, rechtzeitig. Denn ich wollte mir nicht noch mehr Strafen einfangen.Als wir ins Esszimmer kamen, überraschte mich mein Vater dann doch. Noch bevor ich ihn wegen meines Handys ansprechen konnte, fing er von selbst damit an.„Ach Schatz, schön dass du da bist. Ich habe hier etwas für dich. Als du ankamst haben wir völlig vergessen, dass deine Sachen ja noch bei denen von unseren Dienstboten waren und so wurde es durch Sandra versehentlich ebenfalls kontrolliert. Dabei ist uns aber aufgefallen, dass du ja noch ein ganz altes Handy hast. Ich habe es deshalb gegen ein neues, modernes ausgewechselt, das auch viel mehr kann. So kannst du zum Beispiel auch von Unterwegs deine Raumtemperatur zu Hause regeln. Aber das kannst du dir dann später von Maria erklären lassen. Deinen Nummernspeicher und was du sonst noch auf deinem alten Handy hattest, habe ich Sandra schon auf das Neue überspielen lassen. Allerdings hast du nun eine neue Telefonnummer. Das ging leider nicht anders, da du einen anderen Anbieter hattest und sonst nicht alle Funktionen, vor allem die, welche mit dem Anwesen hier korrespondieren, nicht funktioniert hätten. Sandra hat sich schon erlaubt alle Kontakte, die du abgespeichert hattest per SMS über deine neue Handynummer zu informieren. Ich glaube, es gab auch schon Rückrufe, aber die musst du selbst abhören.”„Äh ja. … Danke Papa!”, antwortete ich etwas überrascht, während er mir ein Handy überreichte, welches, wie ich wusste, zum Neuesten auf dem Markt gehörte. Zwar legte ich bei solchen Sachen nicht so viel Wert darauf, aber Jochen hatte das immer getan und mir dabei auch so einiges darüber erzählt, sodass ich mich ein wenig damit auskannte. Das einzige, was mir nicht so gefiel war, dass das Gehäuse in Glitzerpink gehalten war.Somit war mein Verdacht, was das Abschneiden von der Umwelt betraf in Rauch aufgelöst. Deshalb sprach ich auch gleich die Sache mit dem Internet an.„Papa, was ich noch fragen wollte, … ich habe in meinem Zimmer den Computer gefunden, aber leider funktioniert das Internet nicht …”„Stimmt ja, das wollte ich dir auch noch sagen …”, murmelte er vor sich hin, bevor er zu mir gewandt fortfuhr, „das wird leider auch noch bis Montag so sein. Dann kommt jemand, der dir das alles einrichtet. Das hängt irgendwie mit dem eigenen Server, den wir hier haben, zusammen. Du bekommst dann auch eine eigene E-Mail-Adresse mit deinem eigenen Namen. Natürlich kannst du aber auch deine alten weiterverwenden. Aber ich dachte es wäre ganz nett, wenn deine E-Mail lara at kapellmann.com heißt. Entschuldige bitte Schatz, aber ich habe nicht gerechnet, dass du so schnell dieses Zimmer benutzen wirst”, antwortete er lächelnd.„Äh, danke Papa” Da das Ganze recht gut lief, wagte ich auch die letzte Sache anzusprechen.„Und der Fernseher funktioniert auch noch nicht … Papa.”„Ah schön, dass du es schon versucht hast”, antwortete stattdessen ‚Mama’ lächelnd, dann hast du ja gesehen, dass nur zwei Programme laufen. Da du ja mit Maria am Montag deine sexuelle Ausbildung beginnst, dachte ich, dass du erst einmal Anschauungsmaterial brauchst. Natürlich kann auch das normale Fernsehprogramm freigeschalten werden, allerdings ist das ein Privileg, das du dir erst verdienen musst. Das kann Maria auf ihrem Zimmer allerdings auch nicht. Wenn du dir etwas im Fernsehen ansehen willst, dann musst du das in unserem gemeinsamen Wohnzimmer im Heimkino tun. Allerdings erwarten wir, dass du uns vorher fragst, wie das Maria auch tun muss. Wir halten nämlich nichts vom vielen Fernsehen. Wenn du dich etwas hier eingelebt hast, werden wir dir so nach und nach auch die anderen Räume hier freischalten.”„Außerdem haben wir auch manchmal einen Familienfernsehabend. Wir werden sowieso viel gemeinsam unternehmen”, ergänzte mein Vater, „Ach ja, bevor ich es noch vergesse! Hier ist noch dein Taschengeld für diesen Monat. Wenn es dir lieber ist, dann kann ich es natürlich ab nächsten Monat auch auf dein Konto übererweisen. Damit kannst du dir ja ein paar ‚normale’ Filme kaufen, wenn du die in deinem Zimmer ansehen möchtest.” Während er sprach, schob mir ein Bündel Fünfzigeuroscheine rüber. Das Letzte sagte er mit einem schelmischen Augenzwinkern zu mir. Ich nahm das Geld und steckte es mir in die Rocktasche ohne es zu zählen. Das tat ich dann erst am nächsten Morgen und es waren genau eintausend Euro. Über das Doppelte, was ich zuvor als Unterhalt bekommen hatte!„Vorerst möchten wir allerdings nicht, dass du dir Kleidung von dem Geld kaufst. Zumindest bis du dich eingelebt hast, werden wir deine Kleidung für dich auswählen und auch entscheiden, was du anzuziehen hast”, ergänzte meine Stiefmutter.„Na das kann ja heiter werden”, dachte ich, während ich mir Marias l****akleid ansah.„Gut, aber jetzt lasst uns zu Abend essen. Ich habe Hunger! Heute müssen wir uns mal selbst bedienen. Nicole hat uns aber ein schönes Buffet hergerichtet”, verkündete Papa. Dabei deutete er zur Seite, wo wirklich alle Leckereinen schön drapiert angerichtet waren, die man sich vorstellen kann. Es gab wirklich alles, was das Herz begehrte. Schon das Mittagessen war wirklich lecker gewesen und ich musste diesem kleinen Mädchen zugestehen, dass sie es in der Küche echt drauf hatte.Während des Essens fand erneut nur Smalltalk statt, bei dem mir meine Stiefmutter mitteilte, dass sie mit mir am Montag den ganzen Tag in die Stadt fahren würde, um mit mir meine neue Kleidung einkaufen zu gehen. Die Ausbildungsstunden würden deshalb an diesem Tag ausfallen. Ehrlich gesagt war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich darüber freuen sollte oder nicht. Zwar käme ich einen weiteren Tag um meine sexuelle Ausbildung herum, allerdings freute es mich nicht wirklich, bald schon so wie Maria rumzulaufen, so als kleines Mädchen. Obwohl ich zugeben musste, dass sie beim Sex damit heiß aussah. Bei dem Gedanken kribbelte mir schon wieder die Muschi und ich musste mich auf etwas anderes konzentrieren, um mich am Riemen zu reißen.Weiter erfuhr ich, dass unsere ‚Eltern’ am Sonntagnachmittag planten, mit der Familie am Swimmingpool zu verbringen. Das war wenigstens etwas, auf das ich mich freuen konnte.Schließlich hatten wir auch unser Abendessen beendet.„Nun, dann wollen wir mal!”, meinte mein Vater mit einem Blick zu mir.Ich hatte es doch tatsächlich verdrängt, aber nun fiel mir siedend heiß ein, dass ich ja noch eine Strafe zu bekommen hatte. Doch dann fiel mir plötzlich noch etwas ein, wie ich doch noch darum herumkommen konnte.„Aber Papa, … können wir nicht auf meine Bestrafung verzichten? Ich meine, ich habe ja die Verstöße begangen, als ich noch zu den Bediensteten zählte”, bat ich ihn und lieferte ihm gleich die Begründung mit.„Lara, Verstoß bleibt Verstoß. Du hast nicht gehorcht und wie befohlen die richtige Ansprache benutzt. Abgesehen davon bist du dann nicht still gewesen, als du die Anweisung dazu hattest. Es spielt keine Rolle, ob das als Bedienstete oder als unsere Tochter geschah. Für das was man getan hat, muss man auch einstehen”, blieb er jedoch hart.Dass ich überhaupt versucht habe, die Bestrafung zu umgehen, sollte ich wenig später noch bitter bereuen.Da mir nichts anderes übrig blieb, folgte ich also meinen ‚Eltern’ nach neben an, wo der komplette Hausstand, fein säuberlich in Reihe stehend, auf uns wartete.„Da dies für uns alle das erste Mal ist, dass auf diese Art eine Bestrafungsrunde stattfindet, werde ich erstmal die dabei geltenden Regelungen erklären.Erstens – Wenn Strafen für Vergehen nicht sofort geahndet werden, werden diese notiert und werden dann am Abend nach dem Abendessen verabreicht.Zweitens — Es gilt für alle ohne Ausnahme hier Anwesenheitspflicht, egal ob ihr eine Bestrafung erhaltet oder nicht. Ausgenommen meine Frau und ich weisen euch etwas anderes an.Drittens — ihr erwartet uns immer so wie ihr es jetzt tut, nämlich gesittet und geordnet in einer Reihe.Viertens — Jeder und jede deren Namen das erste Mal aufgerufen wird, zieht sich ohne zu zögern aus, legt seine Kleidung fein säuberlich gefaltet vor sich auf den Boden und stellt sich wieder hin, bis sie erneut aufgerufen wird.Fünftens — Beim zweiten Aufruf eures Namens geht ihr dort rüber zu den Stühlen beim Kamin zu mir oder meiner Frau, je nachdem wer da gerade sitzt und legt euch über unsere Knie. Dort werden eure Hintern für die eigentliche Strafe aufgewärmt. Ist das erledigt, dann erhebt ihr euch und kommt hier zu diesem Tisch, wo ihr euch mit dem Oberkörper überlegt und eure eigentliche Züchtigung bekommt. Ist auch das erledigt, steht ihr auf und kniet euch dort drüben mit dem Gesicht zur Wand, bis wir euch erlauben aufzustehen. Habt ihr das Verstanden?”„Ja Herr Holler”, erwiderten alle Bediensteten im Chor.„Gut, dass gilt natürlich auch für euch beide, außer, dass ihr euch nicht entkleiden müsst. Stattdessen werdet ihr euch, wenn ihr aufgerufen werden solltet, ans Ende der Reihe stellen, verstanden?”„Ja Papa”, kam es von Maria laut und von mir eher kleinlaut, da mir klar war, dass genau das gleich mit mir passieren würde.„Sandra, bring mir das Strafbuch!”, forderte meine Stiefmutter.„Ja Madam!”, antwortete diese sofort und übergab ihr das Notizbuch indem sie vortrat.„Claudia!”„Ja Madam!”, antwortete diese und trat ein Stück zur Seite, um sich auszuziehen.„Silvia!”„Ja Madam!”, erfolgte auch von dieser und machte es Claudia gleich.Es folgten noch Christine, Katja, Cornelia, Markus und zur Überraschung aller Neuen und auch mir wurde auch noch Sandra aufgerufen. Bei allen versicherte sich meine Stiefmutter durch einen kurzen kotrollierenden Blick, ob diese sich auch auszogen, bevor sie den nächsten Namen verlas. Als letztes folgte dann mein Name und ich ging zögerlich zu den anderen, um mich ebenfalls in die Reihe zu stellen. Schließlich standen auch alle die sich ausgezogen hatten, wieder in der Reihe.Meine Stiefmutter und Maria begaben sich beide zu den Stühlen am Kamin und setzten sich hin, während Papa zu einen der Schränke ging und einen Rohrstock herausnahm, mit dem er erst mal prüfend durch die Luft schlug. Offensichtlich war er damit zufrieden, denn anschließend stellte er sich an den Tisch.„Gut, wenn wir dann alle soweit sind, dann können wir ja beginnen”, sagte meine ‚neue Mutter’ und wollte schon damit beginnen, die Namen erneut auf-zurufen.„Patricia, warte einen Moment!”, stoppte sie mein Vater jedoch, „Lara hat mich vorhin ja dankenswerter Weise daran erinnert, dass sie ihre Bestrafung verdient hat, als sie noch wie die anderen als Bedienstete hier war. Ich fände es deshalb nur gerecht, wenn sie sich ebenfalls wie die anderen auszieht, um ihre Bestrafung zu erhalten.”„Du hast es gehört! Zieh dich ebenfalls aus Lara!”, befahl mir meine Stiefmutter, während ich mir wünschte, ich hätte vorhin im Esszimmer die Klappe gehalten.Und so zog ich mich ebenfalls aus.Alle neben mir in der Reihe schienen ziemlich nervös zu sein, zumindest diejenigen, die nackt da standen.„Maria wärst du bitte so nett, die Namen einzeln zu verlesen und dabei gleich die Vergehen samt festgelegter Strafe mit anzuführen”, bat ihre Mutter sie und überreichte ihr das Notizbuch.„Gerne Mama!”Maria sah stirnrunzelnd in das Buch hinein, bevor sie den ersten Namen aufrief, „Claudia, fünf mit dem Rohrstock wegen Unachtsamkeit!”Diese ging sichtlich aufgeregt auf meine Stiefmutter zu und legte sich wie angewiesen über ihre Knie.„Hast du schon mal den Hintern voll bekommen?”„Nein, Madam”, antwortete sie leise, sodass ich es kaum verstehen konnte.„Na dann kannst du dich ja auf eine neue Erfahrung freuen”, erwiderte meine Stiefmutter lächelnd bevor sie fortfuhr, „Stell die Beine etwas auseinander. Ich erwarte von dir, dass du deine Strafe erträgst, ohne dass du deine Position verlässt. Das gilt natürlich auch dann später am Tisch. Solltest du deine Position verlassen, oder zu sehr zappeln, werden wir die Bestrafung von vorne beginnen. Verstanden?”„Ja Madam!”, antwortete Claudia ängstlich.Kaum hatte sie ausgesprochen, ging es auch schon los. Meine Stiefmutter versohlte ihr mit der flachen Hand den Hintern, abwechselnd auf beide Pobacken. Am Anfang sah es gar nicht so schlimm aus, doch nach und nach rötete dieser sich immer mehr. Schließlich hörten wir Claudia leise schluchzen, aber sie hielt ihre Position wie gefordert ein. Da ihr Po in unsere Richtung zeigte und sie wie angewiesen die Beine etwas gespreizt hielt, konnten wir natürlich genau auf ihr Allerheiligstes sehen. Zu meiner Verblüffung wurde sie immer feuchter in ihrem Spalt und tatsächlich fing sie dann auch zu stöhnen an und es hörte sich nicht nur nach Schmerzen an.„So genug aufgewärmt! Geh zu meinem Mann, damit du deine Strafe empfangen kannst!”, forderte meine Stiefmutter sie schließlich auf.„Ja Madam”, antwortete sie und wischte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht. Aber so richtig Unglücklich sah sie nicht aus. Danach ging sie wie angewiesen zum Tisch zu meinem Vater und legte sich über.„Halt dich an der Tischkante gut fest”, riet er ihr und stupste ihr mit dem Rohrstock zwischen die Beine, damit sie diese noch etwas weiter spreizte.„Solltest du die Position nicht einhalten und ich gezwungen sein, dich an den Tisch zu fesseln, wirst du die doppelte Ration erhalten. Verstanden?”„Ja Herr!”, antwortete Claudia und atmete tief durch.Mein Vater stellte sich schräg hinter ihr in Position, schwang wieder den Rohrstock durch die Luft und im nächsten Moment holte er nochmal aus und schlug wirklich hart zu. Claudia schrie schmerzerfüllt auf und drückte Becken gegen die Tischkante. Fast sah es so aus, als hätte sie sich komplett nach vorne geschoben.Papa wartete bis sie sich von dem Schmerz erholt hatte und sie sich wieder entspannt hatte. Nur knapp forderte er sie auf, ihren ‚Arsch’ weiter rauszustrecken und im nächsten Moment platzierte er den zweiten Schlag auf ihrem Hinterteil. Wieder schrie Claudia ihren Schmerz heraus und erneut begann sie zu schluchzen. Allerdings kam es mir vor, ich war mir allerdings nicht ganz sicher, als wenn ihre Muschi noch mehr zu saften begonnen hatte. Wieder wartete mein Papa, bis sie sich wieder etwas gefangen hatte, bevor er das nächste Mal zuschlug. Das tat er auch beim vierten Schlag. Beim fünften allerdings, schrie Claudia nicht nur ihren Schmerz heraus, sondern zu meiner Verblüffung auch einen Orgasmus. Es wurde spätestens dann auch dem Letzten im Raum klar, nachdem sie es sie noch über eine Minute auf dem Tisch liegend durchschüttelte. Ich weiß nicht, wie es den anderen in der Reihe erging, aber bei mir begann meine Körpermitte zu kribbeln.„Versprichst du, dass du das nächste Mal aufmerksamer sein wirst?”, fragte mein Vater sie, nachdem sie wieder zu sich kam.„Ja Herr!”„Gut, dann knie dich zur Wand gewandt hin.”Das tat diese dann auch und ich konnte nicht umhin mich zu fragen, wie man bei den fünf dicken Striemen, die sie nun zierten, zum Höhepunkt gelangen konnte.Danach kamen Markus, Cornelia, Katja und Christine dran, bei denen es ähnlich wie bei Claudia abging. Zwar bekamen nur noch Cornelia und Katja ebenfalls einen Höhepunkt, aber alle hatten ziemlich feuchte Muschis und waren sichtlich erregt. Außer natürlich Markus, aber dessen Penis stand plötzlich weit ab, als ihn ‚Mama’ mit der Hand versohlte. Bei Katja war es bereits nach dem vierten Schlag mit dem Rohrstock, als sie kam. Trotzdem setzte mein Vater auch noch den letzten, nachdem sie sich kurz erholen durfte.Danach kam Silvia an die Reihe. Von uns dachten alle, dass sie ebenfalls fünf Schläge von meinem Vater bekommen würde.Doch zu unser aller Überraschung, auch zu Silvias eigener, verlas Maria, „fünf Schläge mit dem Rohrstock auf den Po wegen Unachtsamkeit und dann noch einmal zwanzig auf den Po, ebenfalls mit dem Rohrstock, da Silva sich auf ihrem Zimmer selbst befriedigt hat.”Silvia sah sie überrascht an, dann lief sie rot an. Sofort dachte ich daran, dass sie sicherlich über die versteckten Kameras gesehen wurde, die ich beim Versuch fernzusehen entdeckt hatte.„So, so! Da haben wir ja ein richtig geiles Schweinchen. Wichst sich die Fotze, nachdem sie zweimal zum Höhepunkt gevögelt wurde”, sagte meine Stiefmutter lächelnd, „eigentlich gefällt uns das ja. Allerdings gehört eure Lust uns und du hast gegen eine direkte Anordnung verstoßen. Keine Selbstbefriedigung ohne unsere Erlaubnis! Hast du dazu etwas zu sagen?”„Tut mir Leid, Madam, … aber … aber ich war so geil. … Die Erinnerung an unsere Ankunft hat mich einfach nur erregt.”„Trotzdem war es dir verboten! Wenn du Nöte hast, hättest du zu uns kommen können. Normalerweise würde so etwas noch eine viel strengere Strafe nach sich ziehen. Eine, welche dem Vergehen angemessen ist. Wir könnten zum Beispiel die Schläge direkt auf die Fotze verabreichen! Allerdings bist du ja noch neu und den ersten Tag hier, deshalb haben wir noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Und jetzt leg dich über meine Knie!”Ich fragte mich, ob fünfundzwanzig mit dem Rohrstock, vor allem wenn sie alle von Papa so hart wie diejenigen zuvor geführt wurden, wirklich Gnade vor Recht ergehen lassen war. Aber sicher besser das, als direkt auf die Scham.Auch Silvia wurde durch ‚Mama’ ordentlich aufgewärmt und durch ihre helle Haut sah ihr Hintern danach fast so rot aus wie ein Pavianarsch. Davon ließ sich aber Papa nicht abhalten, genauso hart wie zuvor bei den anderen zuzuschlagen. Auch Silvia ließ er die Zeit jeden Schlag zu verdauen und ich bewunderte sie ein wenig dafür, dass auch sie es ebenfalls schaffte die Position beizubehalten. Ihr Aufstöhnen nach jedem Schlag ließ jedoch nichts von dem Schmerz heraushören, den sie sicherlich den dicken Striemen nach empfand. Aber es war offensichtlich, dass sie richtig Schmerzgeil war. Ihr Stöhnen hörte sich nur nach Erregung an. Allerdings schaffte sie es nicht, ebenfalls zum Höhepunkt zu kommen, obwohl sie offenbar knapp davor war. Auch Silvia kniete sich danach zu den anderen mit dem Gesicht zur Wand. Sie war bis dahin die Einzige, die nicht geweint hatte.Danach kam Sandra dran. Es war mir ziemlich unangenehm, als ich den Grund für ihre Strafe hörte. Ihr wurde nämlich vorgeworfen, aus Schusseligkeit auch meine Tasche durchsucht zu haben, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu den Bediensteten gehörte. Dafür erhielt sie zehn mit dem Rohrstock und natürlich wurde auch sie vorher ordentlich von meiner Stiefmutter aufgewärmt. Die Show die sie uns jedoch bot, war wirklich sehenswert. Sie warf sich förmlich der sie züchtigenden Hand entgegen und stöhnte ihre Erregung richtig laut heraus. Ihre Spalte begann sogar zu tropfen und ihr Lustsaft bahnte sich seinen Weg in Schlieren auf den Boden. Sie war tatsächlich bereits kurz vor ihrem Höhepunkt, als sie mit hoch erhobenem Haupt und stolzem Blick zu meinem Vater ging. Bereits nach dem ersten Schlag mit dem Rohrstock schrie sie ihren Höhepunkt heraus und hielt trotzdem sofort brav erneut ihren Hintern hin. Ich glaube, nach dem zehnten Schlag stand sie schon wieder knapp vor einem Orgasmus.Allerdings wurde mir dann heiß und kalt, denn mir war klar, dass ich nun dran war und im nächsten Moment sagte Maria auch schon mich angrinsend, „Und nun mein Schwesterchen Lara. Sie erhält fünf mit dem Rohrstock wegen Unachtsamkeit und dann nochmal zehn aus demselben Grund. Allerdings ist bei den zehn das Züchtigungsinstrument nicht fest-gelegt.”Mit zittrigen Knien ging ich auf meine ‚Mama’ zu und legte mich über ihre Knie. Wie alle anderen stellte ich meine Beine etwas auseinander und mir war mit aller Deutlichkeit bewusst, dass nun mir alle auf meinen Spalt starrten. Es war mir wirklich peinlich, aber gleichzeitig spürte ich wieder ein verräterisches Kribbeln an meiner Muschi.„Entspann dich Schatz”, riet sie mir und streichelte mir zart über den Po.Ich bemerkte in diesem Moment, dass ich völlig angespannt war und versuchte locker zu lassen. Sobald mir das gelungen war, spürte ich auch schon ihren ersten Schlag. Tatsächlich war es am Anfang nicht wirklich schlimm. Je länger es jedoch dauerte, desto mehr brannten mir die Hinterbacken. Und schließlich, als es fast schon vorbei war, kamen auch mir die Tränen und gleichzeitig breitete sich die Hitze von meinem Po bis zu meiner Muschi aus. Bis dahin hatte ich alles schweigend ertragen, doch nun entfuhr mir ein erregtes Stöhnen. Noch zwei oder dreimal schlug meine ‚Mama’ zu und jedes Mal kam dieses erregte Stöhnen aus meinem Mund, obwohl ich das gar nicht wollte.„Gut, du bist jetzt auch soweit. Geh jetzt zu deinem Vater und hol’ deine Strafe ab.Ich erhob mich und sah zu meinem Vater, der schon auf mich wartete. Sein Blick war nicht grimmig oder gar böse, wie man es eigentlich erwarten würde, wenn einem eine Bestrafung drohte. Komischerweise kam mir der Ausdruck seiner Augen voller Güte vor, obwohl er keine Miene verzog. Trotzdem ging ich nun noch ängstlicher zu ihm, um mich wie die anderen vor mir über den Tisch zu beugen. Der Rohrstock machte mir wirklich Angst.„Halt dich gut fest! Wenn du deine Position verlässt, beginnen wir von vorne”, ermahnte er mich ebenfalls wie alle anderen und ich klammerte mich an den Tischkanten fest.„Beine etwas weiter auseinander”, erfolgte sofort die nächste Anweisung von ihm und noch während ich sie etwas auseinanderschob wurde mir klar, dass er nun einen ziemlich deutlichen Blick auf meine empfindlichste Stelle hatte. Und ich war mir sicher, dass er mich dort genau ansah. Allerdings war es mir zu diesem Zeitpunkt komischer Weise nicht wirklich peinlich. Ich verspürte nur dieses Kribbeln dort, wo mich seine Blicke trafen.Was dann jedoch kam, ließ jedes Kribbeln und jede Erregung, die ich zuvor vielleicht verspürt hatte, verschwinden. Der erste Treffer mit dem Rohrstock ließ mir nicht nur die Tränen in die Augen schießen, sondern mir wurde regelrecht schwarz vor Augen, als sich der Schmerz von meinem Po bis in mein Hirn fraß.„Halt’ die Position!”, ermahnte mich die Stimme meines Vaters erneut.Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich mich bewegt hatte oder nicht. Trotzdem klammerte ich mich noch fester an die Tischkante.Später erzählte mir Maria, das ich so stark vor und zurück gewippt war, dass ich fast meine vorgeschriebene Position verlassen hatte.Als jedoch der Schmerz langsam nachließ, verspürte ich eine Hitze, die direkt in meine Körpermitte fuhr und das vorher verspürte Kribbeln war noch stärker zu verspüren.Nachdem ich dann wieder völlig entspannt dalag, fraß sich schon der nächste Rohrstockschlag in meine Globen. Wieder wurde mir schwarz vor den Augen und ich hörte mich selbst Schluchzen. Doch da keine Ermahnung erfolgte, hatte ich wohl die Position gehalten. Genauso wie zuvor, kehrte die Erregung zurück, sobald der Schmerz etwas nachließ und steigerte sich, bis ich wieder völlig entspannt war und mich dann der nächste Schlag ereilte. Irgendwann hörte ich einen Schrei und mir wurde bewusst, dass ich es war, die da schrie. Etwa nach der Hälfte der Schläge fühlte ich, dass sich die Erregung nicht mehr ganz durch den Schmerz vertreiben ließ und wenn er nachließ, wurden das Kribbeln und die Hitze in und auf meinem Döschen immer stärker.Irgendwann wurde mir dann plötzlich bewusst, dass ich beim nächsten Schlag tatsächlich einen Orgasmus bekommen würde. Hatte ich mir zuvor vorgestellt, dass es ziemlich peinlich sein musste, bei einer Bestrafung vor aller Augen zu kommen, so war es mir das in diesem Moment völlig egal. Ich wollte diese Erlösung, ich hatte sie mir verdient! Doch der Schlag blieb aus.„Du bist fertig. Lara, du kannst dich jetzt zu den anderen Knien”, drang die Stimme von Papa wie durch einen Nebel in meine Ohren.„Nein! Nicht aufhören!”, durchfuhr es mich und ich war entsetzt, das es schon vorbei sein sollte. Ich zögerte, und kurz war ich versucht um noch einen weiteren Schlag zu bitten. Doch das konnte ich dann doch nicht.Als ich mich schließlich aufrichtete und zu meinem Vater sah, erkannte ich in seinen Augen, dass er genau wusste, was in mir vorging.„Die Strafe war nur fünfzehn”, murmelte er so leise, dass nur ich es hören konnte.Deprimiert ging ich zur gegenüberliegenden Wand um mich neben die anderen zu knien.Ich hörte wie mein Papa den Rohrstock auf den Tisch legte und dann zu meiner Stiefmutter und zu Maria ging und sich zu ihnen setzte.„Nicole du kannst jetzt wieder an deine Arbeit gehen, falls du noch etwas zu tun hast und du Carina gehst wieder auf dein Zimmer”, wies Papa den beiden einzigen Bediensteten an, die keine Strafe bekommen hatten.„Ja Herr!”, antworteten sie und ich sah in den Augenwinkeln, wie sie aus dem Zimmer gingen.„Claudia, Markus und Cornelia. Kommt bitte her!”, forderte meine Stiefmutter als nächstes.„Ja Madam!” Und die drei standen auf.„Dreht euch um und beugt euch vor. Wir wollen eure verstriemten Hintern begutachten und sie versorgen”, hörte ich erneut ihre Stimme.Genauso wie die anderen neben mir, wagte ich nicht, den Blick von der Wand zu nehmen. Meine Erregung war zwar noch da, aber etwas abgeklungen und der Po schmerzte ziemlich.Kurz darauf hörten wir ein wohliges Stöhnen von den Bestraften die bei meinen Eltern und Maria waren. Klang es erst eher wohlig, änderte es sich immer mehr in ein erregtes Stöhnen und schon bald hörten wir anderen, wie diese ihren Höhepunkt erreichten.„Zieht euch an und geht ebenfalls auf euer Zimmer”, wurden sie kurze Zeit später von meinem Vater angewiesen.Noch während sie sich anzogen, wurden als nächste Katja, Christine und Silvia aufgerufen und auch sie wurden bis zum Orgasmus ‚versorgt’.Währenddessen wurde meine Unsicherheit wieder größer. Was immer da abging, den verstriemten Po versorgen oder nicht, … es war eindeutig sexuell. Sollte ich wirklich zulassen, dass sich meine Verwandten oder gar mein leiblicher Vater mit mir auf diese Weise befassten? Ehrlich gesagt war ich noch immer ziemlich heiß, auch vom Stöhnen der anderen erregt und in diesem Moment wirklich schwankend. Doch dann nahm ich mir vor, dass ich es stoppen würde, wenn es zu weit gehen würde. Schließlich hatten sie mir versprochen, dass es gegen meinen Willen zu keinen sexuellen Handlungen kommen würde.Schließlich war es dann auch so weit. Die ersten drei hatten den Raum schon verlassen und die nächsten zogen sich gerade an, als auch Sandra und ich zu ihnen gerufen wurden. Auch wir beide hatten uns umzudrehen und den Po zur Begutachtung rauszustrecken. Das heißt Sandra musste sich zu Maria hinwenden und ich zu meiner ‚neuen’ Mutter’.Bevor ich noch irgendetwas sagen konnte, spürte ich auch schon, wie sie sanft eine Salbe auf meinem Po verteilte. Es war wirklich angenehm und eine Spannung, die mir vorher gar nicht so bewusst war, ließ nach. Trotzdem wurde es mir wieder wärmer und ich hörte Sandra aufstöhnen. Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass Marias Hand bereits weiter gewandert war und zärtlich über ihre blank rasierten Schamlippen streichelte. Meine Erregung war wieder angestiegen und fast wünschte ich mir, dass ich auch auf diese Weise verwöhnt werden würde.„Was für eine Verschwendung von Lust”, hörte ich meine Stiefmutter murmeln, dann verschwanden ihre Hände von meinem Po und sie zog mich auf ihren Schoß und legte ihre Arme um mich. Ich wehrte mich nicht dagegen, denn in diesem Moment fühlte ich mich irgendwie geborgen und da die Lust immer stärker in mir tobte, wünschte ich mir fast, sie würde mich ebenfalls streicheln. Genauso, wie Maria es bei Sandra es machte, die immer erregter stöhnte, während wir anderen ihnen zusahen. Längst saß diese ebenfalls schon auf Marias Schoß, die Beine weit gespreizt und ließ sich von ihr verwöhnen, bis sie einen erneuten Höhepunkt heraus stöhnte, während ihr Körper erzitterte. In diesem Moment wäre ich gerne an Sandras Stelle gewesen und ich denke, ich hätte mich nicht dagegen gewehrt. Doch meine ‚Mama’ hielt mich einfach nur umarmt und ich wagte es nicht, sie um mehr zu bitten.Schließlich wurde auch Sandra auf ihr Zimmer geschickt und ich wurde von ‚Mama’ an der Hand in mein Zimmer gebracht, wo sie mich anwies mich ins Bett zu legen.Ich war total aufgewühlt und lag im Widerstreit mit meinen Gefühlen. Ehrlich gesagt, ich war heißer als jemals zuvor in meinem Leben, oder wie ich es heute sagen würde ich war geil wie Schmitz` Katze. Doch mein Verstand wollte sich das nicht eingestehen. Das ich erregt war, von den Handlungen meiner Stiefmutter, meiner Stiefschwester und von meinem leiblichen Vater! Obwohl ich es wusste, wollte ich es nicht wahrhaben, dass ich es zugelassen hätte, wenn sie mich ebenfalls gestreichelt hätten. Sogar von meinem Vater hätte ich es zugelassen!Zu meiner Überraschung verließ mich meine Stiefmutter jedoch nicht, sondern nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben mir ans Bett.„Du bleibst da?”, fragte ich erstaunt.„Ja. Glaub nur nicht, dass ich nicht weiß, was in dir vorgeht. … Ich weiß genau, dass du dich vorhin nicht gewehrt hättest, wenn ich dich ebenfalls intim gestreichelt hätte. Und ich möchte nicht, dass du es nun selbst tust!”, antwortete sie mir.Sie hatte mich tatsächlich vollständig durchschaut, denn es stimmte, sogar dass ich es mir selbst gemacht hätte, wäre ich jetzt alleine gewesen.„Wieso?”, fragte ich.„Wieso was? Wieso ich dich nicht gestreichelt habe, oder wieso ich nicht möchte, dass du es dir jetzt selbst machst?”„Beides”, gestand ich nach kurzem Überlegen.„Ich habe dich deswegen nicht gestreichelt, weil das deine Entscheidung war, mein Schatz. Du warst in einer Extremsituation, wie du sie noch nie erlebt hast und es wäre falsch gewesen, das auszunutzen. Wenn du dich nicht auf deine Familie verlassen kannst, auf wen denn dann? Es muss deine freie Entscheidung sein, die du bei klarem Verstand triffst.”„Und wieso willst du nicht, dass ich es mir selbst mache? Soll mich das nicht weichkochen, dass ich mich doch noch entscheide ebenfalls mit euch Sex zu haben?”, hakte ich nach.„Ich will gar nicht verschweigen, dass mir das gefallen würde, Liebes. Aber ich bin ziemlich überzeugt davon, dass du dafür noch gar nicht breit bist. Wie ich schon sagte, es muss deine freie Entscheidung sein. Das mit den Bediensteten, das ist reiner geiler Sex. Aber dein Vater, Maria und ich wir lieben uns und wir lieben auch dich. Allerdings ist uns auch klar, dass du nicht so für uns empfindest. Und um auf deine Frage zurückzukommen. Ich möchte es deswegen nicht, dass du es dir machst, weil du dich damit selbst um etwas betrügen würdest. Und ich will nicht, dass du das tust.”„Was meinst du denn damit … Mama?” Es fiel mir noch immer schwer, sie so anzusprechen.„Denk einfach mal darüber nach. Ich bin sicher, dass du selbst darauf kommst. Und jetzt versuch einfach zu schlafen und dich auszuruhen.”Ich dachte tatsächlich darüber nach, kam aber nicht dahinter, was sie damit meinte. Obwohl ich davon ausging, dass ich mit meinem noch immer schmerzenden Hintern und so aufgewühlt und erregt wie ich war, ich sicher nicht so schnell einschlafen konnte, schlummerte ich tatsächlich bald darauf weg.Als ich am nächsten Morgen erwachte, war es gerade 8:00 Uhr. Meinen Po ging es schon wieder etwas besser, obwohl er mir noch immer etwas wehtat.Ich ging ins Bad, um mich zu duschen und mir die Zähne zu putzen. Dabei fiel mir ein, dass ich gar nicht wusste, wann denn Frühstück angesagt war. Dabei hatte Maria ja gesagt, dass unsere Eltern auf pünktliches Erscheinen Wert legten. Und da ich mein Hinterteil noch immer spürte, wollte ich mir nicht noch eine Strafe einfangen. Zwar war dies mit Lust verbunden, wie ich am Vorabend zu meiner Überraschung feststellen musste, aber die unglaublichen Schmerzen dabei, machten mir noch immer Angst. Also beeilten ich mich und ging dann in den begehbaren Wandschrank, wo ich tatsächlich zwei weitere Schulmädchenuniformen vorfand. Beide sahen jedoch völlig verschieden aus und auch anders, als die, die ich am Vortag getragen hatte. Als ich mir sie genauer ansah, fand ich auch den die Zettel daran, welche mit Sonntag und Montag beschrieben waren. Ich nahm also die Sonntagsuniform vom Bügel. Dieses Mal waren es ein dunkelblauer Faltenrock und eine weiße Bluse mit einem roten Band, welches anstelle der Krawatte getragen wurde. Dazu gab es einen dunkelroten dünnen Pulli mit Dreiviertelärmel.Als ich den Zettel, welcher mit einer Sicherheitsnadel angebracht war, ablöste, sah ich, dass auch auf der Rückseite etwas stand: ‚Die dazugehörige Unterwäsche findest du in der linken Schublade gegenüber!’Ich sah also auch dort nach und fand ebenfalls zwei Unterwäschesets vor, die mit Sonntag und Montag beschrieben waren. Obwohl ich beim Sonntagsset nicht unbedingt Unterwäsche sondern eher Reizwäsche gesagt hätte. Diese bestand nämlich aus einer weißen Büstenhebe aus Spitze, welche meine Brüste zwar stützte, bei der aber der Stoff bereits unter meinen Warzenvorhöfen endete. Dazu gab es ebenfalls aus weißer Spitze einen Strapsgürtel und einen String, welcher mehr ein Hauch von nichts war und an dessen Seiten meine Schamhaare hervorstanden. Allerdings waren die auch unter dem String zu sehen, denn er war leicht transparent. Ich dachte mir zwar, dass dieser String sicher besser zu einer rasierten Pussy passen würde, da ich aber nicht vor hatte, meine zu rasieren, weil mir meine Schamhaare gefielen, beließ ich es dabei. Darüber zog ich dann den Strapsgürtel an. Ebenso waren noch weiße Strümpfe dabei, die ich ebenfalls anzog. Darüber kam dann die Uniform. Es war kurz nach halb neun, als ich rüber ins Esszimmer ging. Da der String hinten fast nur aus einem Bändchen bestand, kniff es ein wenig unangenehm an meinem hinteren Löchlein. Genau deswegen trug ich normalerweise nur selten einen String.Als ich im Esszimmer ankam, saß dort jedoch nur mein Vater, der Kaffee trank und Zeitung las.„Guten Morgen Papa!”, begrüßte ich ihn und es war zu meiner eigenen Verblüffung das erste Mal seit ich hier war, wo mir das ‚Papa’ leicht von den Lippen ging„Guten Morgen Schatz”, erwiderte er den morgendlichen Gruß lächelnd.„Bin ich zum Frühstück schon zu spät?”, fragte ich vorsichtig.„Wieso zu spät?”, fragte er erst verblüfft, doch dann lachte er, „Ah, ich verstehe. Es hat dir keiner gesagt, dass wir am Sonntag keine feste Zeit für das Frühstück haben. Es ist so, dass Patrica und Maria gerne länger schlafen und wir dann erst mittags zusammen essen. Ehrlich gesagt würden sie das auch unter der Woche tun, wenn ich sie lassen würde. Aber auch wenn sie jetzt nicht mehr arbeiten, haben sie genügend andere Aufgaben. Wir frühstücken unter der Woche immer um acht. Ich bin aber oft schon früher hier und trinke solange Kaffee. Möchtest du auch etwas?”„Ja gerne”„Gut, dann setz dich auf deinen Platz. Wenn du mit der rechten Hand an die Unterseite der Tischplatte greifst, findest du einen kleinen Knopf. Wenn du ihn drückst, kannst du mit der Küche kommunizieren. Carina hat heute Morgen Küchendienst”, erklärte er mir.Es war zwar etwas ungewohnt auf diese Weise eine Bestellung aufzugeben und irgendwie klang es für mich ziemlich ungewohnt mit ‚Miss Lara’ angesprochen zu werden, aber ich bestellte mir einen Früchtetee, ein Marmeladebrot und ein weichgekochtes Ei.Während ich darauf wartete, las Papa weiter in der Zeitung. Ich rutschte allerdings wegen diesem kneifenden String etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her.„Tut dir dein Hintern noch weh?”, fragte Papa, dem es wohl aufgefallen war.„Nein, das ist es nicht. Ich musste heute nur einen String anziehen, der mich hinten kneift.”„Hm”, brummte mein Vater, bevor er mich aufforderte, „Steh mal auf und komm her.”Ich tat was er wollte und als ich vor ihm stand, bat er mich den Rock mal hochzuheben. Das war mir dann doch unangenehm und ich zierte mich etwas.„Lara, ich hab dich gestern zweimal nackt gesehen, also stell dich nicht so an”, sagte er nun ein bisschen strenger.Da er ja im Grunde Recht hatte und ich außerdem sowieso zu gehorchen hatte, tat ich was er verlangte.„Dreh dich mal um”, verlangte er als nächstes und ich kam auch dem nach.Wieder brummte er kurz bevor er sagte, „Lara das ist ja völlig verkehrt. Du solltest immer vorher den Strapsgürtel anziehen, ansonsten wird’s auf der Toilette ziemlich umständlich. Außerdem solltest du darauf achten, dass das Bändchen vom String nicht verdreht ist, dann kneift es auch nicht so. Abgesehen davon solltest du dir später noch einmal deine Striemen mit Salbe von Mama oder deiner Schwester verarzten lassen.”„In Ordnung Papa!”, antwortete ich und wollte schon los, um mich nochmal richtig anzuziehen.„Warte, dreh dich noch einmal um!”Ich stoppte also und drehte mich wieder mit dem Gesicht zu ihm.„Das mit dem Urwald da unten, das werden wir auch ändern müssen. Das sieht unästhetisch aus. Ich werde dir nächste Woche einen Termin für eine dauerhafte Laserhaarentfernung machen. Am besten lassen wir auch die feinen Härchen an den Armen und Beinen ebenfalls gleich mit entfernen.”„Aber Papa! Bitte nicht, … mir gefällt meine Schambehaarung”, flehte ich ihn an.„Keine Widerrede. Eine Dame von Welt trägt heutzutage keinen Urwald mehr vor sich her. Und eine geile Schlampe, zu der wir dich erziehen werden noch weniger!”, blieb er hart.„Wieso wollt ihr eigentlich, dass ich eine ‚geile Schlampe’ werde? Wenn ich keinen Sex mit euch habe, habt ihr sowieso nichts davon! Außerdem ist das nichts, was Eltern normalerweise von ihren Töchtern wollen.”, fragte ich aufgebracht.„Erstens dürftest du schon bemerkt haben, dass wir keine normalen Eltern sind. Und zweitens kommt es dabei nicht darauf an, ob du mit uns sexuell verkehrst oder nicht, sondern auf das, was wir gut für dich halten”, antwortete Papa ruhig.„Und wenn ich das nicht will? Ich meine das mit der Entfernung der Schamhaare.”„Wie kannst du etwas nicht wollen, was du gar nicht kennst. Rede einfach mal mit Maria vorher darüber, bei ihr wurden sie ebenfalls dauerhaft entfernt. Glaub mir, es hat viele Vorteile. Aber ich dulde da sowieso keinen Widerspruch.”„Darf ich mich jetzt richtig anziehen gehen?”, fragte ich sauer.„Das kannst du gleich hier erledigen, dazu musst du nicht raus gehen. Außerdem kommt dein Frühstück gleich”, antwortete er mir und sah wieder in seine Zeitung ohne mich weiter zu beachten.Angesäuert machte ich mich ans Werk und klipste meine Strapse von den Strümpfen ab, zog den String aus, befestigte die Strapse wieder an den Strümpfen und zog, nachdem ich den String gerichtet hatte, wieder an. Dann setzte ich mich wieder auf meinen Platz.Dummerweise ärgerte ich mich dann, dass mein Vater recht gehabt hatte, weil der String tatsächlich nicht mehr kniff, sondern nun eher meine Rosette stimulierte und mich schon wieder erregte. Dann ärgerte es mich, dass er mich überhaupt nicht mehr weiter beachtete. Wahrscheinlich hätte ich mich noch weiter in Rage gedacht, wenn nicht Carina mit meinem Frühstück gekommen wäre. Sie trug ebenfalls eine Dienstmädchenuniform. Diese war weniger klassisch als sexy und das Kleid extrem kurz und zusätzlich noch mit einem Petticoat ausgestellt. Dass sie ebenfalls Strapse trug, war mehr als deutlich zu sehen und wenn sie sich vorbeugte, konnte man sogar erkennen, dass sie kein Höschen darunter trug.Kaum war sie verschwunden, tauchte ‚Mama’ auf. Sie war jedoch noch nicht angezogen sondern trug ein langes transparentes rosafarbenes Nachthemd. Darüber hatte sie lediglich einen Morgenmantel geworfen, der aus demselben Material war. Wenn sie nichts angehabt hätte, hätte man auch nicht weniger gesehen.„Guten Morgen Schatz! Schon auf heute?”, fragte mein Vater erstaunt. Offensichtlich war sie sonntags sonst nie so früh auf.„Guten Morgen, … Mama”, grüßte ich sie ebenfalls und noch immer fiel es mir nicht leicht sie so anzusprechen.„Guten Morgen meine Lieben. Ja, ich bin aufgewacht und hatte Lust”, antwortete sie lächelnd und setzte sich auf Papas Schoß.„Sind wir wohl wieder geil, meine kleine Schlampe”, sagte Papa lächelnd die Zeitung weglegend und dann griff er ihr ungeniert in den Schritt um diesen zu massieren. Nicht, dass sich ‚Mama’ vor mir geniert hätte, nein, sie spreizte ihre Beine noch weiter, um Papa einen besseren Zugriff zu gewähren und erregt aufzustöhnen.„Schatz, das ist zwar schon ganz gut, aber ich brauche jetzt deinen harten Schwanz in meiner Möse.” Kaum hatte sie das gesagt, richtete sie sich auch schon breitbeinig auf und schob ihr Nachthemd nach oben und Papa ließ sich auch nicht lange bitten und packte seinen bereits Harten aus. Dazu öffnete er nur den Reißverschluss seiner Hose, griff hinein und holte ihn heraus. Wieder fiel mir auf, wie riesig sein Teil war. Im nächsten Moment griff auch schon ‚Mama’ danach und schob ihn sich in ihre bereits ziemlich nässende Pussy.„Ahhhh, das tut gut”, stöhnte sie heraus, „Jetzt fühle ich mich besser. Aber ich denke, ich werde mir erst mal etwas zum Frühstücken bestellen.”Tatsächlich blieb sie einfach sitzen und griff zum Knopf unter dem Tisch und bestellte sich Kaffee und ein Marmeladebrötchen.Ich konnte deutlich sehen, wie er in ihr steckte, denn sie saß ganz ruhig da, und nur wenn man genauer hinsah, konnte man ihren blanken Schamhügel leicht zucken sehen. Papa bewegte sich ebenfalls nicht, massierte allerdings ihre Brüste, doch nicht lange, da stöhnte auch er auf, „Schatz, du hast eine echt geile Mösenmuskulatur.”„Danke, dafür habe ich auch lange trainiert!”Sie schien ihn wirklich mit den Muskeln in ihre Pussy zu massieren. Ich hatte schon mal davon gehört, hatte allerdings, als ich es versuchte, keinen Erfolg. So sehr ich mich auch anstrengte, bei mir tat sich da unten nichts.„Schau Schatz, unserer Tochter scheint es zu gefallen, was wir hier tun! Zumindest sieht sie uns ganz interessiert zu”, ließ Mama plötzlich lächelnd verlauten.Natürlich lief ich rot an und fühlte mich ertappt, denn ich hatte wohl wirklich die ganze Zeit über hingestarrt. Aber was hätte ich denn sonst tun sollen?„Einfach weiter frühstücken und sie ignorieren!”, gab ich mir im nächsten Moment selbst die Antwort.„Hey, das muss dir nicht peinlich sein, Liebes. Wir haben nichts dagegen, wen du uns zusiehst. Im Gegenteil, wir mögen das”, sagte Mama noch immer lächelnd, als sie sah, dass ich wieder einmal Farbe aufgezogen hatte.Da ich nicht wusste, was ich dazu sagen sollte, tat ich genau das, was ich vorhin gedacht hatte — ich frühstückte weiter. Aber auch davon ließen sich die beiden nicht abhalten und ich konnte nicht vermeiden, dass ich automatisch immer wieder hinsah und erneut spürte ich dieses Kribbeln in meiner Pussy.Mama bewegte sich nicht einmal, als Carina mit ihrem Frühstück kam, die es jedoch völlig ignorierte und einfach die bestellten Sachen servierte und wieder verschwand.Erst jetzt kam Bewegung in meine Stiefmutter. Sie beugte sich nämlich vor und begann zu frühstücken. Dabei bewegte sie sich immer ein klein wenig auf und ab, manchmal jedoch auch hin und her. Zwischendurch ließen beide leise Stöhner verlauten.Meine Gedanken hingegen fuhren Achterbahn. Ich war schon wieder heiß. Keine zwei Tage war ich hier und ständig spürte ich, wie meine Muschi nässte. Ich war doch sonst auch nicht so! Allerdings wurde ich ansonsten auch nicht ständig mit irgendeiner Art Sexualität konfrontiert. Ich weiß nicht, wie oft ich immer wieder hingesehen habe, aber schließlich ertappte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre selbst einmal so ein großes Teil in sich zu spüren. Mein Ex war nämlich nicht so groß gebaut gewesen. Allerdings wurde mir dieser Gedanke zu viel. Ich trank noch schnell meinen Tee zu Ende und entschuldigte mich dann, um in mein Zimmer zu gehen.Kaum war ich dort, schmiss ich mich auch schon aufs Bett und fasste mir in den Schritt. Ich fühlte mich total empfindlich an und stöhnte erregt auf. Aber dann kam mir wieder das in den Sinn, was ‚Mama’ mir am Vortag gesagt hatte. Dass ich mich um selbst um etwas betrügen würde. Ich wusste noch immer nicht, was sie damit meinte, aber irgendwie fühlte ich, dass es stimmte. Also zog ich meine Hand wieder zurück. Ich fühlte mich völlig gefrustet.Kurze Zeit später klopfte es an meiner Tür.„Schwesterchen, bist du schon wach?”, hörte ich Maria fragen.„Ja, komm rein”, antwortete ich nicht sonderlich begeistert.„Einen wunderschönen guten Morgen!”, begrüßte sie mich gut gelaunt. Schnurstracks kam sie auf mich zu und setzte sich auf den Stuhl, der noch immer neben dem Bett stand. Auch sie war noch nicht angezogen, sondern trug ein gelbes durchsichtiges Babydoll, welches an den Brüsten und an der Vorderseite des dazugehörigen Strings mit so einem Flauschkram bestückt war, so dass ihr kleine Busen größer wirkte und es aussah, als hätte sie plötzlich gelbe Schamhaare bekommen.„Morgen Maria”, erwiderte ich knapp.„Ist alles in Ordnung mit dir? Tut dir dein Hinterteil noch weh?”, fragte sie besorgt.„Das ist es nicht”, brummte ich genervt.„Ah, ich verstehe”, sagte Maria grinsend.„Was verstehst du?”, ärgerte ich mich über das blöde Grinsen.„Na, dass du geil bist, und nicht weißt wohin damit!”, traf sie den Nagel auf den Kopf.„Hrrchhh!”, knurrte ich eingeschnappt, da ich offensichtlich so leicht zu durchschauen war.„Stimmt’s oder habe ich Recht?”, grinste sie noch breiter.„Ja! Aber ich wüsste nicht, was dich das angeht?”, fauchte ich sie an.„Hey, tut mir leid, wenn ich dich geärgert haben sollte”, erwiderte sie beschwichtigend und sah mich plötzlich mit einem völlig zerknirschten Blick an.„Ach schon gut! Mir tut es leid, schließlich kannst du ja nichts dafür”, tat es mir schon wieder leid, dass ich sie so angefahren war.„Was wolltest du eigentlich von mir? … Ich meine, warum du hergekommen bist?”, fragte ich sie ein paar Sekunden später.„Ich wollte nur wissen, ob ich deinen Po noch einmal versorgen soll. Er sah ja ziemlich verstriemt aus gestern. Na ja und dann wollte ich dich fragen, ob du mit zum Frühstücken gehst und ich dir dann wie versprochen den Außenbereich zeigen soll. Nachmittags ist dann ja keine Zeit mehr dafür, denn dann ist ja Familienschwimmen angesagt.”„Ich war schon frühstücken und ja, es wäre wirklich nett, wenn du meine Striemen nochmal versorgen könntest. Papa meinte, es wäre wohl nötig, auch wenn es nicht mehr allzu sehr wehtut. Und nochmal ja, es würde mich auch freuen, wenn du mir den Außenbereich zeigst. Schließlich sollte ich mich hier ja auskennen, wenn ich die nächsten fünf Jahre hier lebe.”„Hm”, ließ sie nun nachdenklich verlauten.„Was überlegst du?”, fragte ich nach.„Nein, es geht mich nichts an. … Warte, ich hol mal die Salbe”, wiegelte sie jedoch ab, stand auf und verschwand im Badezimmer.Keine halbe Minute später war sie auch schon wieder zurück und bat mich, mich auf den Bauch zu legen. Ich drehte mich um und sie krabbelte zu mir aufs Bett und kniete sich über meinen Beinen hin und schlug meinen Schulmädchenrock nach oben. Dann fühlte ich auch schon, wie sie mir sanft und zärtlich die Salbe auftrug. Erneut meldete sich meine blöde verräterische Pussy mit einem Kribbeln.„Was geht dich nichts an?”, fragte ich neugierig, auch um mich davon abzulenken.„Na ja, ich habe mich gefragt, ob du deshalb so grummelig bist, weil du Papa schon wieder deinen nackten Hintern zeigen musstest und …”, begann sie, brach dann aber ab.„Und?”, hakte ich nach.„… und du deshalb so erregt bist und du dich deshalb selbst über dich ärgerst?”„Hm”, ließ ich nun nachdenklich verlauten. Zwar hatte ich mich etwas geziert, als mein Vater von mir verlangte, als ich ihn meinen Hintern zeigen sollte, aber erregt hatte mich das nicht. Zumindest war ich nicht erregter gewesen, als ich vorher schon war. War ich denn vorher erregt gewesen? Nach dem Aufwachen hatte ich mich, um nicht zu spät zu kommen beeilt und nicht wirklich darauf geachtet. Doch ich erinnerte mich daran, dass ich schon ein sanftes Ziehen in meiner Muschi verspürt hatte, aber das eher meinem ebenfalls ziehenden und leicht schmerzenden Po zugeschrieben. Geärgert hatte ich mich darüber, weil Papa mir meine Schambehaarung dauerhaft weglasern lassen wollte. Und noch mehr geärgert hatte ich mich, weil ich nicht wegsehen konnte, als meine Stiefmutter sich seinen Harten eingeführt hatte und es mich doch tatsächlich erregte zuzusehen. Ja, im Grunde hatte ich mich auch über mich selbst geärgert, auch später dann, als ich mich selbst befriedigen wollte und es dann, warum auch immer, nicht getan hatte und nun des-wegen Frust schob.Es war wirklich angenehm, Marias zärtliche Hände zu spüren und das kribbelige Gefühl in meiner Scham verstärkte sich schon wieder.Maria drängte nicht weiter in mich und überließ mich meinen Gedanken.„So fertig!”, verkündete sie schließlich und stieg wieder von mir herunter und legte sich neben mich aufs Bett.„Nein und ja”, antwortete ich auf ihre vorherige Frage.„Was nein und ja?”, fragte sie mich verwirrt, da sie wohl nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte.„Nein, es hat mich dieses Mal nicht erregt, als ich Papa heute meinen Hintern zeigen musste. Und ja, in gewisser Weise habe ich mich auch über mich selbst geärgert.”„Das sagt jetzt mehr aus, als du eigentlich sagen wolltest, aber so gut wie nichts darüber, was du sagen solltest”, grinste sie mich an.„Hä?”, verwendete ich das hessische Fragewort mit zwei Buchstaben.„Na du sagtest, es hätte dich nicht erregt, als du ‚heute’ Papa deinen Hintern zeigen musstest. Also hat es dich gestern sehr wohl erregt. Dann sagtest du, dass du dich ‚auch’ über dich selbst geärgert hast. Also gab es noch etwas anders, über das du dich geärgert hast. Allerdings sind das die Sachen, die du mir wohl nicht sagen wolltest. Deshalb ich weiß noch immer nicht, was du mir damit erklären willst. Aber weißt du, was ich denke?”„Was denn?”, fragte ich neugierig.„Ich denke, dass du einfach in deinem Döschen einen Überdruck hast. Was ich aber nicht verstehe ist, wenn du diesen schon nicht mit uns abbauen willst, warum du es dir nicht einfach selbst machst? Ich meine, das Wichsverbot gilt ja nicht für dich, sondern nur für die Dienstboten. Ich sage das nur, falls dir das nicht klar ist. Auch wenn ich darauf verzichte und Mama und Papa versprochen habe es nicht zu tun, so hast du das doch nicht, oder?”„Das hast du ihnen versprochen?”, fragte ich verblüfft.„Ja. Dir dürfte ja schon aufgefallen sein, dass wir hier unsere Sexualität sehr freizügig ausleben. Und ich bin, wie ich festgestellt habe, eben in dieser Beziehung etwas devot veranlagt und diene unseren Eltern aus diesem Grund. Ich bin sozusagen ihre gehorsame Tochterschlampe, die ihnen ihre Sexualität zur Verfügung stellt. Was so viel heißt wie, dass ihnen meine Lust gehört. Das hört sich für dich vielleicht verrückt an, aber ich war in meinem ganzen Leben zuvor noch nie so befriedigt wie jetzt.”„Aber du gehorchst ihnen ja nicht nur bei den sexuellen Dingen, sondern auch sonst. Ich meine du bist ja ebenfalls schon volljährig. Stört es dich denn nicht, dass sie völlig über dein Leben bestimmen und dir alles vorschreiben, zum Beispiel sogar was du anzuziehen hast?”, hakte ich nach.„Klar gibt es manchmal auch Sachen, die mir nicht so gut gefallen. Aber meist stellt sich schnell heraus, dass es ganz gut für mich ist. Aber auch vorher war ich manchmal gezwungen Dinge zu tun, die mich nicht wirklich begeisterten. Eigentlich, … ich weiß nicht genau, wie ich es erklären soll, … fühle ich mich jetzt viel freier und ungezwungener, als vorher. Ich tue Dinge, die zuvor unvorstellbar für mich gewesen wären.”„So wie Sex mit deinen Eltern zu haben?”, warf ich fragend ein.„Ja auch das, aber nicht nur. … Aber es geht hier jetzt nicht um mich, sondern um dich.”„Meinst du, dass unsere ‚Eltern’ wollen, dass … na dass ich mich ebenfalls …”„Dass du dich ebenfalls so unterwirfst wie ich?”, vollendete sie meine Frage lächelnd.„Sicher würde ihnen das gefallen. Papa ist dominant veranlagt und Mama ebenfalls, auch wenn ihr die devote Rolle genauso gut gefällt. Vielleicht ist es dir ja nicht aufgefallen, aber sie hat sich Papas Willen ebenfalls untergeordnet. Aber das ist nicht das Wesentliche. Ich denke nicht, dass das was ihnen gefallen würde, zumindest was dich betrifft, für sie wirklich eine Rolle spielt. Schließlich sind die beiden ja keine Ungeheuer. Wichtig für sie ist eher, dass du zu dir selbst und zu deiner Sexualität findest.”„Hm, … vielleicht hat sie das ja gemeint …”, murmelte ich mich wieder daran erinnernd, was meine Stiefmutter gestern sagte, nämlich dass ich mich selbst betrügen würde, wenn … Obwohl ich den Zusammenhang noch nicht richtig zuordnen konnte.„Wer hat was gemeint?”, hakte Maria nach.„Mama, als sie mich gestern zu Bett brachte. Sie wollte nicht, dass ich mich selbst befriedige. Sie wusste, dass ich heiß war, meinte aber, dass ich mich selbst betrügen würde, wenn ich es mir selbst mache. Ich weiß aber nicht, was sie wirklich damit gemeint hat. … Aber ich fühle, dass da irgendwas dran ist”, erklärte ich Maria achselzuckend.„Hm, … das kann ich dir auch nicht sagen. Aber wenn du Überdruck hast, dann muss der abgebaut werden. … Zumindest bevor du platzt. Es ist doch keinem hier gedient, wenn du vor lauter Geilheit hier griesgrämig herumläufst. Das ist jedenfalls meine Meinung. Oder hat sie dir es verboten?”„Nicht direkt, aber gestern wollte sie es nicht, dass ich es tue und ist deswegen sogar im Zimmer geblieben, bis ich eingeschlafen war.”„Dann war es wohl mehr auf gestern bezogen, denn ansonsten hätte sie es dir direkt verboten. Und da du versprochen hast, zu gehorchen, hättest du es auch einhalten müssen. Aber so sehe ich da kein Problem, wenn du es dir selbst machst.”„Du meinst, so wie sie mir verboten haben, dass ich etwas mit dir oder den Bediensteten anfange?”„Ja genau!”, nickte Maria. Sie hatte sich auf die Seite gedreht und ihren Kopf auf die linke Hand gestützt, um mich anzusehen.„Aber das passt doch irgendwie nicht zusammen. Wenn sie wirklich wollen, dass ich mich und meine Sexualität finde, dass sie mir dann diese Einschränkungen machen. Nicht dass ich denke, dass ich mich und meine Sexualität finden müsste, ich weiß schließlich wer ich bin”, warf ich ein.„Um die erste Sache zu beantworten. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Wir sind hier auch sowas wie eine sexuelle Gemeinschaft, die zwar gewissen Regeln folgt, aber nichts desto trotz eine Gemeinschaft. Du kannst also nicht hingehen und dich nur auf einen Teil dieser Gemeinschaft einlassen und den anderen Teil ausschließen. Das würde nicht funktionieren. Deshalb haben Papa und Mama es dir verboten. Und was das Zweite betrifft, denke ich, dass du dir da etwas vormachst. Wenn du ehrlich zu dir bist, dann hast du hier gestern schon Dinge erlebt, von denen du niemals gedacht hast, dass sie dich erregen würden. Ist es nicht so? Und was dich selbst betrifft, … wie kannst du denken, dass du dich selbst kennst, wenn du deinen Vater all die Jahre von dir fern gehalten hast? Zugegeben, es mag sicherlich auch an den Umständen gelegen haben, dass sich alles so entwickelt hat. Aber ist dir überhaupt bewusst, wie viel ihr gemeinsam habt? Darüber solltest du vielleicht mal nachdenken. … So, aber jetzt habe ich Hunger. Ich werde dann mal frühstücken gehen. Kommst du noch einmal mit?”„Nein, ich muss mir das nicht noch einmal mit ansehen.”„Was mit ansehen?”„Na, wie Papa und ‚Mama’ es miteinander treiben”, antwortete ich ihr aufseufzend.„Sie ficken im Esszimmer? Geil! Das muss ich sehen. Ich hole dich später dann ab und ich zeige dir den Außenbereich!” Sagte es und war verschwunden.Kopfschüttelnd sah ich ihr nach. Meine Schwester war wirklich ein geiles Stück. Es war übrigens das erste Mal, dass ich sie zumindest in Gedanken ‚Schwester’ nannte.„Na, hast du alles gesehen?”, fragte ich grinsend, als Maria etwa eine dreiviertel Stunde später wieder zurück war, um mich abzuholen.„Nein, sie waren wohl in der Zwischenzeit schon fertig. Im Moment sind sie im Wohnzimmer und nehmen Katja und Markus ran. Ich habe nur schnell einen Kaffee getrunken und eine Banane gegessen. Dann bin ich zurück in mein Zimmer, um zu duschen und mich anzuziehen”, erzählte sie mir, als wäre das alles ganz normal.„Die beiden bekommen wohl nie genug, oder?”, fragte ich und verzog das Gesicht. Die Vorstellung dass die zwei, und vor allem mein Vater, ständig in der Gegend herumbumsten, war mir irgendwie zuwider.„Ja, früher wusste ich gar nicht, was für eine geile Mama ich habe, … und Papa ist wirklich der geilste Stecher, den ich je erlebt habe. Na ja, ehrlich gesagt habe ich ja noch nicht mit so vielen verschiedenen Männern. Aber ich habe mir ja schon jede Menge Pornos reingezogen und dort spielen ja bekanntermaßen die potentesten Männer mit. Aber nicht einmal die können mit Papa mithalten. Irgendwie kann der einfach immer”, erzählte sie mir frei heraus und ignorierte dabei mein angewidertes Gesicht.„Dann lass uns gehen!”, forderte ich sie auf, um das Thema zu wechseln, bei dem wir uns so wie ich es sah, nicht einig wurden. Ihr schien diese Tatsache, im Gegensatz zu mir, ja durchaus zu gefallen.„Ok, dann komm!”, antwortete sie und wir gingen aus meinem Zimmer.Kaum waren wir auf dem Flur, kam schon die nächste Ansage von ihr, die mir nicht sonderlich behagte.„Wir müssen noch schnell ins Wohnzimmer, um Papa und Mama Bescheid zu geben, dass wir rausgehen.”„Oh Mann!”, dachte ich, „Dürfen wir nicht einmal ohne Erlaubnis vors Haus gehen? Jetzt muss ich mir schon wieder ansehen, wie sie es treiben!”Natürlich stürmte Maria gleich ins Wohnzimmer, wo Papa, ich konnte es echt nicht glauben, was ich sah, sich von Katja wichsen ließ, während sie ihm das Poloch ausschleckte. Das fand ich ja gleich noch widerlicher, aber ihr schien es zu gefallen, denn sie stöhnte und keuchte erregt. Markus hingegen kniete zwischen den Beinen meiner Stiefmutter und schlürfte lautstark ihre sichtlich nasse Muschi aus.„Papa, Mama! Lara und ich gehen raus. Ich zeige ihr mal den Außenbereich des Anwesens”, ließ meine Schwester sich nicht davon abhalten den beiden Bescheid zu geben, was wir vorhatten.„In Ordnung, … ahhhh … Kleines. Geht nur. … Aber seid pünktlich zum Mittagessen zurück”, stöhnte und keuchte ‚Mama’ zur Antwort.„Na komm schon!”, forderte Maria mich auf, und ich ertappte mich dabei, dass ich die vier anstarrte und meine Muschi schon wieder wie verrückt kribbelte. Dabei fand ich das Ganze doch widerlich! Ich verstand mich irgendwie selbst nicht mehr. Ich riss meinen Blick los und folgte Maria.Draußen angekommen erklärte mir Maria, dass der Vorgarten nun bis zum Herbst noch passend zum Anwesen hergerichtet werden würde, dass aber das Grundstück bis zur Hauptstraße runter reichen würde. Dann zeigte sie mir hinten den Hof und den hinteren Bereich, welcher im Grunde hauptsächlich aus einer grünen von vorne nicht einsehbaren Wiese bestand. Auch hier sollte noch so einiges gemacht werden und ein kleiner Garten angelegt werden. Dann erklärte sie mir noch, dass auch der Wald dahinter uns gehören würde. So viel gab es eigentlich noch nicht zu sehen, aber so wie sie mir es erklärte, würde es sicher schön werden. Begeistert zeigte sich mein Schwesterchen vor allem davon, dass man hier völlig ungestört tun und lassen konnte, was man wollte. Ich war mir sicher, dass sie dabei wieder vor allem an sexuelle Dinge dachte, auch wenn sie es nicht direkt so sagte.Da schönes Wetter war, setzten wir uns schließlich auf die Wiese und genossen die wärmenden Strahlen der Sonne.„Sag mal, darf ich dich etwas fragen Schwesterchen!”, fragte ich und sprach sie das erste Mal so an, was ihr sofort ein Lächeln ins Gesicht zauberte.„Klar, was willst du wissen?”„Na ja, ich würde gerne wissen, wie es dazu gekommen ist, dass du dich mit Papa und ‚Mama’ eingelassen hast. Hast du vorher auch schon mit deiner Mutter Sex gehabt, bevor ihr Papa kennengelernt habt?”„Nein, das war erst nachher. Eigentlich habe ich deinen Vater zuerst kennengelernt. Ich hatte noch meine Ausbildung als Bäckereifachverkäuferin gemacht und er war Kunde bei uns. Ich hatte ihn schon ein paar Mal vorher gesehen, aber nicht groß auf ihn geachtet. Zumindest nicht mehr als auf andere Kunden. Dann, kurz vor den letzten Weihnachten, war er wieder da. Ich weiß nicht warum, aber plötzlich fand ich ihn faszinierend. Ich konnte mich kaum auf die anderen Kunden konzentrieren, so erregt war ich plötzlich. Dabei stellte ich mir dauernd vor, es mit ihm zu tun. Dann kam er dran und tatsächlich kam es so, dass ich ihn bedienen musste. … Es war ja noch eine andere Kollegin da, die ebenfalls bediente.”„Und dann habt ihr ein Date ausgemacht?”, fragte ich lächelnd.„Nein, er hat ein Wurzelbrot hell gekauft und ist dann gegangen. Allerdings ging er mir die ganze Zeit über nicht mehr aus dem Kopf”, erzählte sie lachend.„Und dann?”, hakte ich neugierig nach.„Nun, irgendwann hatte ich dann Feierabend. Du musst wissen, die Verkaufstheke des Bäckers bei dem ich arbeitete war in einem Supermarkt und es war das Wochenende vor Weihnachten. … Nun, ich war deswegen noch im Markt einkaufen und dann, gerade als ich rausging, kam Papa noch einmal. Ich weiß nicht wieso, ich hatte sowas ja vorher noch nie gemacht, auf jeden Fall blieb ich vor dem Supermarkt stehen, um auf ihn zu warten. Ich weiß nicht, was ich genau erwartet habe, aber ich wollte ihn auf jeden Fall noch einmal sehen. Als er dann wieder herauskam, überlegte ich, ob ich ihn ansprechen sollte oder nicht, traute mich aber nicht so recht. Ehrlich, durch die ganzen Fantasien, die ich die ganze Zeit über hatte, war ich geil wie Bolle. Dabei konnte ich mir vorher gar nicht vorstellen, etwas mit einem älteren Mann anzufangen. Außerdem hatte ich zu der Zeit ja einen Freund. Trotzdem traf mich fast vor Nervosität fast der Schlag und ich wurde gleich noch geiler, als er mich dann ansprach und mich fragte, ob ich auf ihn warten würde. Offensichtlich war ihm aufgefallen, dass ich ihn dauernd ansah. Er sagte mir auf den Kopf zu, dass ich ihn kennenlernen wollte. Er hatte mich sogar durchschaut, was meine erotischen Fantasien mit ihm betraf und sagte mir mehr oder weniger, dass ich mit ihm mitkommen könnte, wenn ich sie wirklich erleben will. Dabei kannte ich noch nicht einmal seinen Namen. Trotzdem ging ich dann schließlich mit zu ihm und er vögelte mich durch, dass mir hören und sehen verging. Durch ihn wurde ich mir auch meiner devoten Neigung bewusst und ich hatte mehr und stärkere Orgasmen, als ich mir vorher auch nur ansatzweise vorstellen konnte. Ich vergaß dabei sogar, dass Mama ja daheim auf mich wartete”, erzählte sie und lächelte glücklich bei ihren Erinnerungen, während ich gespannt zuhörte.„Und dann? Wie hat er denn ‚Mama’ kennengelernt? Und warst du denn nicht eifersüchtig, als er schließlich etwas mit ihr anfing?”, fragte ich, da ich mir das einfach nicht vorstellen konnte.„Das war dann noch am selben Tag am Abend. Na ja, ich war ja volljährig und konnte im Prinzip tun und lassen was ich wollte. Trotzdem wollte Mama zumindest wissen, wann ich heimkam. Einfach, weil sie sich keine Sorgen machen wollte. Wie gesagt, ich war schon viel zu spät und nach der Wahnsinnsvögelei mit Papa waren wir wohl eingenickt. Schließlich weckte er mich und es war schon 22:00 Uhr. Ich wollte natürlich gleich aufspringen, mich anziehen und nach Hause. Er meinte aber, dass ich so nicht gehen könnte, weil ich total durchgefickt aussehen würde und besser vorher duschen sollte. Als ich in den Spiegel sah, musste ich ihm zustimmen und ich erzählte ihm von dem Problem mit meiner Mutter. Er schlug vor, dass ich sie einfach anrufen soll, um ihr Bescheid zu geben, dass es noch etwas dauern würde. Ich sagte ihm, dass ich ihr ja kaum sagen könnte, dass ich völlig durchgefickt aussehen würde und noch duschen würde, bis ich heimkam. So gab eben ein Wort das andere und ich fragte ihn auch, ob wir uns denn wiedersehen würden. Ich wusste nur, dass ich das auf jeden Fall noch einmal erleben wollte. Und etwas später wurde mir auch klar, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Er meinte jedoch nur, dass ich doch sicherlich einen Freund hätte, er jedoch keine Frau mit einem anderen teilen würde. Es also an mir liegen würde. Außerdem gestand er mir, dass er dominant sei und nur mit einer Frau zusammen sein wollte, die nicht nur gehorsam, sondern auch eine geile Schlampe sei. Natürlich fragte ich ihn, ob ich ihm nicht bewiesen hätte, dass ich eine geile Schlampe sei. Ich hätte sicherlich die Veranlagung dazu, meinte er, allerdings wüsste er ja nicht ob ich ihm auch gehorchen würde. Wie auch immer, ich wollte ihn unbedingt wiedersehen und mit ihm zusammen sein. Und er wollte meinen Gehorsam testen, und ich stimmte zu”, erzählte sie über diese Erinnerung schmunzelnd.„Was hat er von dir verlangt?”, fragte ich echt gespannt darauf, wie es weiterging.„Nun, als erstes wollte er, dass ich meinen Freund anrief und die Beziehung beendete und zwar indem ich ihm sagte, dass ich jemand gefunden hätte, der mich besser durchficken würde. Und zwar genau mit diesen Worten. Mein Ex hat mir zwar etwas Leid getan, aber letztendlich stimmte es ja und so tat ich es. Dann wollte er, dass ich meine Mutter anrufe und ihr mehr oder weniger die Wahrheit sagen sollte. Genau gesagt, sollte ich mich für mein Zuspätkommen entschuldigen und ihr sagen, dass ich jemand kennengelernt hätte, der mir das Gehirn rausgevögelt hat. Irgendwie war das ja ebenfalls die Wahrheit und deswegen machte ich auch das. Zwar hatte ich etwas Angst, wie Mama reagieren würde, aber im Grunde war sie ziemlich cool. Als sie mich abholen kommen wollte, sagte ich ihr, dass mich Gerfried, … so nannte ich ihn damals noch, … heimbringen würde, sobald ich geduscht hätte. Na ja, sie bat mich ihn mitzubringen, damit sie ihn kennenlernen kann. Er war damit einverstanden, also sind wir dann hoch zu uns in die Wohnung, nachdem Papa mich heimgefahren hat. Mama kam in den Flur und ohne ihn zu begrüßen ging sie ihn gleich an. Ob er nicht ein wenig zu alt für mich wäre und so. Natürlich wollte ich ihn gleich vereidigen, und es war mir echt peinlich. Aber Mama wollte mit ihm alleine reden und schickte mich wie ein kleines Mädchen auf mein Zimmer. Natürlich wollte ich nicht und ich hätte mich auch geweigert. Schließlich war ich volljährig und konnte selbst für mich entscheiden. Aber Papa ließ das nicht zu. Er sagte nur in einem strengen Tonfall, dass ich tun sollte, was meine Mutter mir sagte, denn er würde sich gerne auch alleine mit ihr unterhalten. Irgendwie hat mir das zwar gestunken, aber da ich ihm ja gehorchen wollte, tat ich es dann und ging in mein Zimmer. Nur kurze Zeit später hörte ich eindeutige Geräusche aus dem Wohnzimmer kommen. Natürlich wollte ich wissen was los ist und bin nachschauen gegangen. Da vögelte Papa meine Mama schon. Im ersten Moment war ich auch eifersüchtig, aber im nächsten machte es mich schon wieder geil, was ich da sah. Ich konnte nicht anders und schob meine Hand in die Jeans, die ich anhatte und begann mich selbst zu streicheln. Anfangs bemerkten die beiden mich nicht. Papa war ja mit dem Rücken zu mir und Mama hatte die Augen geschlossen. Doch irgendwann schlug sie diese auf, sah mich und rief erschrocken meinen Namen. Doch offenbar war sie schon so weit, dass sie einfach nicht mehr aufhören konnte, denn Papa ließ sich nicht davon abhalten und fickte sie einfach weiter. Noch einmal rief sie meinen Namen, dieses Mal jedoch aufstöhnend und Papa befahl mir zu ihnen zu kommen. Na ja, letztendlich endete alles in einem Dreier, wobei Mama und ich auch das erste Mal Sex miteinander hatten.”„Ist ja echt unglaublich!”, sagte ich und spürte schon wieder dieses verräterische Kribbeln, denn die Vorstellung, was da damals abging, machte mich echt heiß.„Ja, nicht wahr? Aber es war echt geil!”, kicherte mein Schwesterchen, „Aber komm, lass uns zurückgehen, es gibt sicher bald Mittagessen.”Beim Mittagessen stellte sich heraus, dass die Badesachen, die ‚Mama’ wohl für die Bediensteten im Internet bestellt hatte, noch nicht angekommen waren. Also wurde kurzerhand von Papa entschieden, dass diese eben nackt baden sollten. Mir selbst war bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal bewusst, dass die Dienstboten ebenfalls an unserem Badenachmittag teilnehmen sollten. Dann erklärte meine Stiefmutter, dass deswegen auch für mich noch keine Badesachen da seien, da sie mich ja ursprünglich ebenso zu den Dienstboten gerechnet hätte und ich deswegen auch nackt baden müsste. Das wiederum gefiel mir überhaupt nicht und verleidete mir den Spaß am Badenachmittag, auf den ich mich eigentlich gefreut hatte. Maria erkannte wohl mein Dilemma, denn sie schlug vor, dass wir ja alle nackt baden könnten. Doch dem widersprach Papa, denn er wollte endlich mal seine ‚beiden Frauen’ in den Bikinis sehen, die er ihnen wohl vor einiger Zeit geschenkt hatte. Klar, dass die beiden ihm nicht widersprachen und so zogen wir nach dem Essen nach unten, die drei mit mehr und ich mit weniger Begeisterung.Während wir uns im Umkleidebereich auszogen, trafen nach und nach auch die anderen ein. Papa zog eine Badeshorts an und sah den jungen Frauen ungeniert zu, wie sie sich ebenfalls auszogen. Doch ‚Mama’ scheuchte ihn hinaus, und meinte, sie wollen ihn mit ihren Bikinis überraschen. Auch alle anderen, mich eingeschlossen schickte sie raus.Als sie und Maria dann ebenfalls zum Pool kamen, sahen die beiden echt heiß aus. ‚Mama’ hatte einen weißen Stringbikini an, der hinten nur aus Bändchen bestand und vorne ihre Scham gerade so bedeckte. Trotzdem zeichneten sich ihre Schamlippen deutlich darunter ab. Maria sah fast noch heißer aus. Sie trug einen pinkfarbenen Bikini, ebenfalls ein String, der hinten nur ein kleines Dreieck hatte, vorne jedoch nur ein klein wenig breiter als der von ihrer Mutter geschnitten war. Vorne und hinten betonten vom Bündchen abgehende weiße Fransen ihre Figur. Noch schärfer sah jedoch aus, dass die Bänder an den Seiten nicht an ihrer Hüfte zusammengebunden waren, sondern an ihren Brüsten vorbei über den Schultern. Das Oberteil wurde dadurch noch mehr betont und auch die Schalen zierten weiße Bänder ihre Brust. Die Optik war dadurch wie ein äußerst knapper Einteiler.„Wow! Ihr seht wirklich scharf aus”, kommentiert dann Papa auch, der sich neben mir auf einer Liege hingelegt hatte, während die anderen abwartend herumstanden.„Na auf was wartet ihr denn? Ab ins Wasser mit euch! Ich will sehen, wie fit ihr seid!”, schickte sie meine Stiefmutter dann auch los.„Bevor ich es vergesse”, meinte Papa, „erinnere mich morgen daran, dass ich für Lara einen Termin für eine dauerhafte Laserenthaarung mache. Ansonsten kann sie nie, so schöne Bikinis tragen.”„Das habe ich doch schon längst erledigt mein Lieber. Ich habe für Donnerstag einen Termin gemacht. Ich werde auch Nicole, Silvia, Katja und Markus mitnehmen. Die müssen ja auch enthaart werden. Die anderen haben einen Termin in der übernächsten Woche. Diese haben sich ja vorher schon rasiert oder zumindest teilrasiert. Ihre Haare müssen erst ein wenig nachwachsen, bevor sie gelasert werden können”, erklärte meine Stiefmutter.„Du bist ein Schatz, du denkst auch an alles!”, lobte Papa sie, während ich dachte, dass sie sich sogar einig waren, wenn sie nicht darüber gesprochen hatten, auch wenn mir dies in diesem Fall nicht besonders gefiel. Um mich nicht wieder darüber ärgern zu müssen, dass sie mir meine Schamhaare nehmen wollten, schwieg ich allerdings.Inzwischen hatten sich auch ‚Mama’ und Maria eine Liege geschnappt und sich zu uns gelegt.„Ich habe auch schon für Lara ab morgen ein Diätprogramm und ein Trainingsprogramm festgelegt. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass sie diese überschüssigen Fettpölsterchen loswird”, erzählte meine Stiefmutter meinem Vater, als wäre ich gar nicht dabei.„Sehr gut. Aber was ist mit den Bediensteten? Die müssen zwar nicht abnehmen, aber Fitness sollten sie schon haben”, fragte Papa nach.„Nun, wir werden ja sehen, wer gleich als erstes von ihnen schlapp macht. Aber ein Fitnessprogramm habe ich sowieso für sie eingeplant.”„Das ist toll, dann können wir ja zusammen trainieren”, stimmte Maria begeistert zu.„Du wirst mit Lara zusammen trainieren. Allerdings sind für dich andere Übungen vorgesehen, schließlich wollen wir ja nicht, dass du abnimmst, sondern fit bleibst und vielleicht auch ein wenig beweglicher wirst.”Ich enthielt mich jeglichen Kommentars, trotzdem fand ich es extrem peinlich. Gut, mit dem Fitnessprogramm konnte ich mich abfinden, auch wenn ich bisher nur wenig Sport gemacht hatte. Aber dass sie über meine Fettpölsterchen sprach, … schließlich wusste ich selbst, dass ich sie hatte und ja auch loswerden wollte. Abgesehen davon sah ich ebenfalls, dass alle anderen hier besser aussahen wie ich. Sogar mein Papa sah im Gegensatz zu früher nun völlig durchtrainiert aus.Das war dann auch der Moment, wo ich ihn das erste Mal bewusst als Mann betrachtete. Und ich musste mir eingestehen, dass er für einen Mann wirklich gut aussah. Schlank, durchtrainiert, aber nicht so übertrieben wie einer dieser Bodybilder und ein schönes markantes Männergesicht. Er sah auf jeden Fall viel jünger aus als er war. Mindestens zehn Jahre. Klar, war er damit für mich noch immer zu alt. Ich mochte es lieber, wenn der Mann an meiner Seite zwei oder drei Jahre älter war. Aber dann überlegte ich, wie es wäre, wenn ein Mann wie er, der jedoch nicht mein Vater ist, mich ansprechen würde. Ich würde mich sicherlich geschmeichelt fühlen und ihn vermutlich nicht gleich abweisen, musste ich mir eingestehen. So gesehen konnte ich Maria jetzt etwas besser verstehen. … Zumindest, dass sie sich auf ihn eingelassen hatte, obwohl sie nur ein Jahr älter war als ich.„Mama, ich muss Pipi machen. Darf ich auf die Toilette, oder hast du Durst?”, riss mich Marias Stimme aus meinen Gedanken.„Nein, im Moment habe ich keinen Durst, mein Schatz”, antwortete diese, obwohl ich im ersten Augenblick dachte, ich hätte mich verhört. Hatte Maria ihrer Mutter ihr Pipi zum Trinken angeboten? Deren Antwort bestätigte das.„Aber ich habe eine bessere Idee, als den schönen Sekt zu verschwenden. Warum machst du nicht in deinen Bikini und zeigst uns das. Du darfst dich dabei auch wichsen”, schlug ‚Mama’ stattdessen vor.„Oh ja, das ist sicher geil, sowas habe ich ja noch nie gemacht!”, stimmte Maria, wen überraschte es, mich sicher nicht mehr, sofort zu. Dann sprang sie auch schon auf und rief, „Kommt alle aus dem Wasser, es gibt gleich etwas zu sehen!”Natürlich blickten alle zu ihr und kamen auch aus dem Pool. Maria blickte sich um und fand, dass es wohl auf dem Tisch alle mitbekommen würden, stieg darauf, stellte sich hin und blickte an sich hinunter. Dann begann sie sich ihre Brüste zu massieren und verschob dabei die Körbchen ihres Bikinis, so dass diese für alle zu sehen waren. Ich konnte sehen, dass ihre Nippel bereits steif und hart waren. Dann pisste das Schweinchen los und man sah, wie sich das Stringhöschen dunkel verfärbte.„Poah geil, das ist so heiß!”, rief sie und fasste mit einer Hand nach unten, um ihre Pussy zu reiben, während sie einfach weiter strullerte und erregt zu stöhnen begann. Natürlich blickten alle sie an und Markus schien es auf jeden Fall zu gefallen, denn sein Penis wuchs sofort an. Ein Blick zu Papa zeigte mir, dass auch er auch wieder eine Beule in der Shorts hatte. Maria rieb sich einfach weiter, auch als ihr Strahl schon versiegt war.„Eigentlich müsste ich ja auch”, sagte ‚Mama’ laut und als ich daraufhin zu ihr hinsah, ließ sie es ebenfalls schon laufen.„Ahhh tut das gut!”, stöhnte sie und begann ebenfalls ihren Busen mit den Händen zu massieren. Das Härteste jedoch war, dass sich ihr Bikinistring nicht nur leicht gelblich färbte, sondern plötzlich völlig transparent war und ihre Schamlippen nun nicht nur andeutungsweise, sondern deutlich zu sehen waren. Und nicht nur das, es war mir zuvor noch gar nicht aufgefallen, aber nun sah ich deutlich, dass sie einen ziemlich großen hervorstehenden Kitzler hatte.„Geil, nicht wahr, Mama?”, rief Maria vom Tisch, ihre Hand unter den String geschoben und ihrer Mutter zusehend.Ich konnte echt nicht verstehen, was daran geil sein sollte, wenn man sich ins Höschen macht und einem andere dabei noch zusahen. Aber offensichtlich war ich die einzige, die so empfand, denn ein Blick auf die anderen zeigte deutlich, dass es sie erregte.Schließlich versiegte auch die Quelle meiner Stiefmutter und sie meinte, „Es ist echt heiß, wenn man es einfach so laufen lassen kann.”„Ich müsste auch mal. Darf ich auch hier, Madam?”, ließ plötzlich die kleine Nicole verlauten.„Klar mach nur. Wie würdest du es am liebsten machen?”, fragte meine Stiefmutter.„Am liebste über dem Schwanz von Herrn Holler”, antwortete diese zur Überraschung der meisten hier.„Klar, gerne, wenn du möchtest!”, antwortete Papa zu meiner Verblüffung jedoch lächelnd.Schnell kam Nicole näher, stellte sich über ihn, die Beine links und rechts am Rand der Liege stehend, während Papa seine Shorts nach unten zog und sein Harter heraussprang. Wir sahen, dass sie sich kurz konzentrierte und dann ließ sie es auch schon laufen. Dies wiederum schien ‚Mama’ zu gefallen, denn nun begann sie sich selbst zu streicheln.„Ihr anderen dürft natürlich auch, wenn ihr wollt”, rief sie und als hätten diese nur auf dieses Kommando gewartet, legte sie auch schon los und begannen sich gegenseitig anzupinkeln. Markus trieb es dabei am extremsten, denn der presste seinen Mund sofort auf Cornelias Möse, als diese es gerade laufen ließ und ich konnte deutlich sehen, wie er es schluckte.„Wie ekelig. Haben sie hier denn alle den Verstand verloren?”, fragte ich mich, als mir plötzlich Maria ins Ohr flüsterte.„Geil, nicht wahr?”„Ehrlich gesagt, ich finde das eklig!”, antwortete ich ihr ebenfalls flüsternd.„Und warum Schwesterchen, läufst du dann gerade vor Geilheit aus?”Als ich an mir runter sah, konnte ich tatsächlich sehen, wie sich mein Lustsaft in meinen Scham-haaren verfing und in diesem Moment nahm ich auch wieder dieses Kribbeln wahr, aber auch, dass ich plötzlich ebenfalls Druck in der Blase verspürte.Ich weiß nicht, ob Maria es mir ansah, oder einfach riet, aber sie fragte mich leise, ob ich ebenfalls müsste. Ich befürchtete schon, dass sie mich auffordern würde, es ebenfalls einfach laufen zu lassen, aber dann flüsterte sie mir erneut ins Ohr, „Behalt es auf, wenn es geht. Es ist noch schöner, wenn du es ins Höschen machst.”„Ich kann doch nicht, … das ist doch eklig!”, erwiderte ich schockiert.„Wenn du willst, dann kannst du es. … Und wenn du es noch nicht ausprobiert hast, weißt du nicht wirklich, ob es ekelig ist! Vertrau mir, dann zeige ich dir etwas, was dir gefallen wird.”Ich weiß nicht wieso ich es tat, aber ich nickte zustimmend. Schnell richtete sich Maria auf und ging zu ihrer Mutter, um ihr ebenfalls etwas ins Ohr zu flüstern. Diese nickte zustimmend. Dann blickte sie in die Runde und sah, dass Silvia wohl ebenfalls bereits mit dem Pinkeln am Ende war.„Silvia, bring uns bitte ein paar Flaschen Wasser und wenn du dann wieder da bist, mach einfach mit”, wies Maria ihr an.„Und ihr anderen, leckt euch die Mösen aus!”, befahl ‚Mama’, bevor sie sich an mich und Nicole wandte, „Nicole und Lara, ihr wisst, dass ihr nur zusehen dürft.”„Ja Madam”, antworte die kleine Nicole schmunzelnd.„Ja Mama”, antworte ich. Als ob ich dabei mitgemacht hätte! Außerdem wusste ich ja, dass es mir verboten war.Maria kam wieder zu mir und setzte sich zu mir auf die Liege und zusammen sahen wir den anderen zu, auch wie ‚Mama’ kurz in den Pool sprang, aber sofort wieder heraus kam. Nun war ihr String wieder weiß, aber ihr Oberteil genauso transparent wie das Höschen. Ihre steifen Nippel waren deutlich zu sehen. So wie sie war ging sie zu Papa, schob einfach mit der Hand den String über ihrer Muschi zur Seite und verleibte sich den Steifen meines Vater aufstöhnend ein und begann ihn zu reiten, während ihnen Nicole mit glänzenden Augen zusah und immer wieder über ihre kleinen Nippel streichelte.Dann brachte Silvia mehrere große Wasserflaschen. Maria nahm ihr zwei davon ab und gab mir eine davon.„Trink so viel du kannst. Wenn du denkst, dass du so dringend musst, dass du es nicht mehr halten kannst, dann sag mir Bescheid. Keine Sorge, wir werden es nicht hier vor den anderen machen”, versuchte sie mich zu beruhigen.Dann tranken wir vom Wasser. Maria trank schnell und viel und ich wollte ihr nicht nachstehen, also tat ich es auch. Kaum eine viertel Stunde später hatten wir die erste Literflasche leer und ich hatte einen richtigen Wasserbauch. Doch Maria schien das noch nicht genug und holte zwei weitere Flaschen, die Silva abgestellt hatte, um sich zu den anderen hinzuzugesellen. Die ganze Zeit über sahen wir den anderen zu wie sie es miteinander trieben und ich muss gestehen, dass es mich trotz allem erregte. Es war ein einziges Stöhnen und Gekeuche und immer wieder hörten wir, wie jemand einen Höhepunkt heraus stöhnte, aber keiner hörte auf.Wir hatten gerade eine weitere halbe Flasche getrunken, als ich spürte, wie der Druck in meiner Blase immer weiter anstieg. Schließlich musste ich ja schon vorher.„Ich muss dringend”, flüsterte ich Maria zu.„Gut, dann komm mit!”, forderte sie mich auf und stand auf. Da sie ihre Wasserflasche mitnahm, tat ich das mit meiner auch.Wir gingen in mein Zimmer, oder besser gesagt, führte sie mich dort hin, da ich ja nicht wusste, wohin sie wollte.Kaum waren wir dort, fragte sie mich auch schon, „Kannst du es noch halten?”„Ja, es geht schon noch”, antwortete ich ihr.„Dann trink noch etwas und warte, ich bin gleich zurück!”, forderte sie mich auf und verschwand in meinem begehbaren Kleiderschrank.Ich trank noch einen großen Schluck und dann war sie auch schon mit einem einfachen weißen Slip zurück.„Der war zwar für morgen gedacht, aber macht ja nichts”, kommentierte sie ihn hochhaltend, bevor sie ihn mir überreichte und mich aufforderte ihn anzuziehen. Während ich das tat, setzte sie ihre Flasche nochmal an und trank sie leer.„Du willst also wirklich, dass ich mir ins Höschen mache?”, fragte ich zweifelnd.„Ja, aber erst, wenn du es wirklich nicht mehr halten kannst, wenn du denkst, dass dir fast die Blase platzt. Aber besser ist, wir gehen dazu ins Bade-zimmer. Aber ich werde dir dann noch genau sagen, wie du es machen sollst.”„Wie meinst du das? Wie ich das machen soll?”„Komm erst einmal mit ins Bad”, ging sie nicht weiter auf meine Frage ein.Dort angekommen forderte sie mich auf, in die Badewanne zu steigen, aber stehenzubleiben und noch nicht zu machen. Ich sollte erst lospinkeln, wenn sie es mir erlauben würde. Dann machte sie auch noch den Wasserhahn am Waschbecken an und wie als kleines Kind damals, spürte ich durch das laufende Wasser, wie mein innerer Druck immer weiter anstieg.Ich weiß nicht warum ich das mitmachte, aber ich muss gestehen, dass sie mich neugierig gemacht hatte.Maria stieg ebenfalls zu mir in die Badewanne und sah mich an. Ich blickte zurück. Es fiel kein Wort mehr. Es dauerte so etwa zwei Minuten, bis ich nicht mehr konnte.„Ich muss, … ich kann es nicht mehr halten”, stöhnte ich auf und begann zu zappeln, und die Beine aneinanderzupressen, weil Maria das Kommando noch immer nicht gab.„Stell dich gerade hin, die Beine etwas gespreizt und halt die Hand über dem Slip auf deine Pussy. Wenn du magst, dann darfst du dich dabei auch streicheln. Aber mach noch nicht alles”, sagte sie schließlich und ich tat, was sie verlangte.Kaum hatte ich mich so hingestellt, da lief es bei mir schon von alleine los. Ich benetzte meine Hand und ich drückte damit gegen meine Muschi. Ich fühlte, wie es warm und nass wurde. Gleichzeitig war es eine unglaubliche Erleichterung und ich fühlte eine seltsame Befriedigung. Das Nächste was ich fühlte war, dass diese warme Nässe sich tatsächlich geil anfühlte und meine Pussy noch stärker zu kribbeln begann. Es ging ganz automatisch, dass ich über dem Höschen meinen Lustknopf zu streicheln begann. Ich stöhnte auf.„Stopp behalte noch etwas zurück!”, forderte Maria mich barsch auf und fast verzweifelt versuchte ich es anzuhalten, was mir aber erst nach einigen Sekunden gelang.„Na, doch nicht so ekelig, wie du dachtest, oder?”, fragte mich mein Schwesterchen grinsend.„Nein war es nicht”, gestand ich.„Sondern?”„Ok, es war geil!”, gab ich die Augen verdrehend zu.„Habe ich jetzt etwas gut bei dir?”, fragte sie mich lächelnd.„Ja, in Ordnung”, stimmte ich zu.„Gut, dann möchte ich, dass du dich jetzt über mich stellst und was du noch in dir hast auf mich laufen lässt!”„Ich soll Pipi auf dich machen?”, fragte ich verblüfft. Hatte ich doch mit vielem gerechnet, aber nicht damit.„Ja genau das möchte ich!” Und schon legte sie sich in die Wanne.„Na gut”, dachte ich, „jetzt bin ich schon so weit gegangen … warum nicht …”Ich stellte mich also über sie und ging leicht in die Knie.„Lass das Höschen bitte an”, sagte Maria und ich nickte zustimmend.Ich brauchte ein paar Sekunden, bevor ich es wieder laufen lassen konnte, aber dann plätscherte es durch den Slip auf Maria, die aufstöhnte und damit begann, mit den Händen mein Pipi auf ihrem Köper streichelnd zu verreiben. Doch das tat sie nur kurz, dann richtete sie sich plötzlich auf und presste ihren geöffneten Mund gegen mein nasses Höschen, genau dort, wo es herauslief. Im ersten Moment wollte ich es vor Schreck stoppen, doch dann fuhr mir ein erregender Schauer durch den Körper der mich aufstöhnen ließ und es unmöglich machte noch einmal einzuhalten. Ich konnte sehen, wie Maria schluckte und fühlte mich ihr plötzlich ganz nahe. Es war nicht mehr viel, was aus mir kam und so war es auch schnell vorbei.Maria drückte mir noch ein kurzes Küsschen auf den Slip und stand dann auf. Dabei kam sie mir körperlich ziemlich nahe.„Danke”, sagte sie knapp und bevor ich es kommen sah, drückte sie mir auch ein Küsschen auf die Lippen.Ich erschrak und zuckte zurück. Den Gedanke, dass ihre Lippen noch immer mit meinem Pipi benetzt war, fand ich noch immer nicht gerade appetitlich.„Es schmeckt nicht eklig!”, kicherte sie und nahm es mir nicht übel. Dann drückte sie ihren Finger auf mein nasses Höschen und hielt ihn mir hin.„Probier mal!”Erneut kann ich nicht genau sagen, warum ich es tat, aber ich stülpte meinen Mund über ihren Finger und lutschte ihn ab.„Und?”, fragte sie.„Schmeckt leicht salzig, aber ansonsten neutral”, antwortete ich erstaunt, denn ich hätte nicht sagen können, dass es wirklich schlecht schmeckte.„Das kommt daher, da du fast nur Wasser getrunken hast. Probier lieber nicht, was morgens aus dir heraus kommt. Das ist wirklich eklig! Das ist echt nur was für Hartgesottene”, kicherte sie.„Gut, das werde ich mir merken”, antwortete ich ebenfalls kichernd.„Ich muss jetzt auch wieder. Willst du?”, fragte mich plötzlich mein Schwesterchen.Nur kurz war ich verunsichert, dann dachte ich mir, dass wer A sagt auch B sagen muss und legte mich dann kommentarlos in die Wanne und Maria stellte sich über mich. Auch sie brauchte einen Moment, bis sie es laufen lassen konnte, doch dann spürte ich auch schon die ersten Tropfen auf mich fallen und wie sie es vorher gemacht hatte, verrieb ich es mit meinen Händen auf meinem Körper. Doch dann zerrte sie plötzlich ihren Bikinistring zur Seite und ließ den Strahl direkt auf mich prasseln. Es erregte mich zu sehen, wie es aus ihr herausschoss und im nächsten Moment wollte ich auch mehr. Ich rutschte ein Stück weiter nach unten und öffnete den Mund, so dass ihr Pipistrahl direkt hinein traf. Meine Pussy kribbelte immer mehr und ihr Pipi schmeckte fast nach gar nichts. Trotzdem fühlte ich mich ihr wieder so nahe, wie vorhin, als sie von mir trank. Zu meinem Bedauern war es dann aber auch schon wieder vorbei. Also stand ich auf und ich konnte nicht anders, als sie einfach nur zu umarmen.„Danke”, flüsterte ich ihr nun ins Ohr, während sie meine Umarmung erwiderte.„Schade, dass wir miteinander nicht dürfen”, murmelte sie plötzlich und löste sich von mir.Und wieder wurde mir etwas bewusst. Ich hätte es zugelassen und ich hätte mich wohl dabei gefühlt, obwohl ich vorher überhaupt nicht daran gedacht hatte. Eigentlich dachte ich immer, ich stehe nur auf Männer, aber nun wurde mir klar, dass ich auch mit Frauen könnte, wenn sie die Richtige wäre. Es wurde mir von einem auf den anderen Moment bewusst, dass ich Bi veranlagt war. Und im selben Augenblick bedauerte ich es genauso wie Maria.„Und was machen wir jetzt?”, fragte ich sie.„Jetzt gehen wir wieder nach unten zu den anderen. Mama erwartet, dass wir wiederkommen”, antwortete sie lächelnd.„Ok”, stimmte ich seufzend zu, denn ehrlich gesagt wäre ich lieber mit Maria alleine geblieben und wollte dann den Slip wieder ausziehen.„Lass ihn an!”, stoppte mich jedoch Maria.„Ich soll mit dem vollgepissten Slip runtergehen?”, fragte ich sie etwas skeptisch, obwohl mir der Gedanke gefiel, etwas anzuhaben, wo noch etwas von ihr dran war.„Klar! Mama und Papa wollen doch eine Schlampe aus dir machen und was könnte schlampenhafter sein, als ein vollgepisster Slip”, kicherte sie und auch ich musste bei dieser Schlussfolgerung lachen.Schließlich nahm Maria mich an der Hand und so gingen wir nach unten. Kurz bevor wir ankamen meinte sie kichernd, „Schwesterchen, du tropfst”, und zog mich an sich und legte ihren Arm um meine Hüfte.„Du aber auch kleine Schlampe”, erwiderte ich ebenfalls kichernd.„Wenn schon, dann bin ich eine große und du eine kleine und das kann ich dir gerne beweisen!”, widersprach sie mir.„Ok, von dir kann ich noch eine Menge lernen”, gab ich lachend zu, als wir auch schon wieder zum Pool kamen.Die anderen waren noch immer zu Gange, nur die Paare hatten zum größten Teil inzwischen gewechselt. Teilweise beschäftigten sie sich auch zu dritt untereinander. Nur ‚Mama’ war noch immer bei meinem Vater. Allerdings ritt sie ihn nicht mehr, sondern blies ihm einen. Doch als sie uns sah, unterbrach sie kurz, lächelte uns an und meinte, „Wie ich sehe hattet ihr eine Menge Spaß!”Maria und ich sahen uns an und lachten lauthals los, während Mama uns sichtlich vergnügt ansah, aber dabei begann Papa einfach zu wichsen.Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten meinte sie noch zu mir, „Eigentlich war der Slip ja für morgen vorgesehen, um in die Stadt zu gehen. Jetzt musst du wohl ohne gehen.”„Na ja”, meinte Maria schon wieder kichernd, „das passt doch zu einer ‚kleinen’ Schlampe!”, wobei sie die Betonung auf ‚kleinen’ legte.Erneut konnte ich nicht anders als loszuprusten. Und ich lachte noch mehr, als mir auffiel, dass mich der Umstand ohne Höschen in die Stadt zu müssen noch vor etwa einer Stunde echt sauer gemacht hätte, mir aber nun völlig egal war.„Ah, mein Töchterchen macht sich langsam …”, ließ Papa plötzlich verlauten, da er den Kopf zu uns gedreht hatte und mit einem Blick auf mein pipinasses Höschen.„Stimmt Papa, … langsam … ganz langsam!”, antwortete ich ernst, um ihm klar zu machen, dass ich mich keineswegs anders entschieden hatte. Gut ich konnte mir vorstellen mit Maria, … vielleicht sogar mit Mama, … aber keineswegs mit ihm, selbst wenn ich zugeben musste, dass er als Mann etwas hatte. Aber da war noch unsere gemeinsame Vergangenheit, die ich ihm nicht verzeihen konnte. Und letztendlich hatte Maria schon Recht, sie waren eine Gemeinschaft und entweder nahm ich sie alle an, oder keinen.Wahrscheinlich fühlte ich mich deshalb plötzlich nicht mehr wohl in meinem bepissten Slip, aber ich wollte ihn auch nicht ausziehen, um Maria nicht einen falschen Eindruck zu geben. Deshalb lief ich einfach los und sprang in den Pool.Nur kurze Zeit später folge mir Maria und wir schwammen schweigend zusammen einige Runden, ohne weiter auf das Geschehen um uns herum weiter zu achten. Erst als die ersten uns in den Pool folgten verloren wir die Lust weiter zu schwimmen und verließen wieder den Pool.„Lara”„Ja Papa?”„Es tut mir leid, wenn ich dir eben zu Nahe getreten bin, das war nicht meine Absicht”, entschuldigte er sich für mich etwas überraschend.„Schon gut Papa”, antwortete ich, weil ich mich nicht weiter darüber unterhalten wollte.„Ich habe eigentlich genug vom schwimmen. Eigentlich hätte ich jetzt Lust mir einen Film anzusehen. Wie sieht es mit dir aus Lara?”, fragte Maria mich plötzlich.„Solange es kein Porno ist!”, antwortete ich ohne nachzudenken.„Keine Sorge, ich habe auch noch ein paar ganz normale Filme”, kicherte sie und dann zu Papa gewandt, „Dürfen wir?”„Ja klar, geht nur”, antwortete er lächelnd.Dieses Mal gingen wir in Marias Zimmer, wo ich bisher noch gar nicht gewesen war. Im Grunde war es dasselbe wie meines, nur Spiegelverkehrt. Sogar die Möbel sahen gleich aus. Während bei mir allerdings alles in Rosa und Weiß gehalten war, war bei ihr alles in Himmelblau und Weiß.„Willst du wirklich einen Film sehen?”, fragte Maria mich, als wir in ihr Zimmer kamen.„Deswegen sind wir doch hergekommen, oder?”„Na ja, eigentlich war es mehr eine Ausrede von mir, damit wir gehen können. Ich habe ja bemerkt, dass du dich unten nicht mehr wohl gefühlt hast.”„Du kennst mich echt schon ziemlich gut”, seufzte ich.„Wir können auch was anderes machen, wenn du willst”, bot sie mir an.„Nein, ein Film wäre schon ok.”„Was willst du den sehen?”„Egal, such einfach was aus”, erwiderte ich achselzuckend.„Dann Pretty Women! Das ist mein Lieblingsfilm. Früher fand ich ihn ja eigentlich doof, aber jetzt erinnert er mich ein wenig an mich selbst”, erzählte sie mir.„Wieso? Sie wird doch von der Schlampe zur feinen Dame”, fragte ich nicht ganz verstehend.„Nun, gewisser Weise war das bei mir auch so, aber du siehst das falsch. Auch wenn sie eine feine Dame wird, eine Schlampe wird sie immer bleiben, auch wenn man das im Film vielleicht nicht sieht”, erklärte sie mir ernst.„Wie kommst du denn da drauf?”„Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Wenn du mal das Schlampendasein gekostet hast, dann gibst du es nicht mehr her. Es ist viel zu geil, um darauf zu verzichten.”„Na ja, vielleicht hast du ja Recht. Aber vielleicht war sie ja auch keine Schlampe. Sondern nur eine Nutte um Geld zu verdienen.”, warf ich ein.„Möglich, aber wenn ich es mir anders vorstelle, dann gefällt mir der Film besser!”, kicherte sie schon wieder, während sie zu ihrem Computer ging, um die DVD einzulegen.„Setz dich doch!”, forderte sie mich auf, nachdem sie sich wieder umgedreht hatte.„Maria, … kannst du mich in den Arm nehmen, während wir den Film ansehen?”, fragte ich sie unsicher, aber ich hatte in diesem Moment einfach ein starkes Bedürfnis nach Nähe.„Sogar sehr gerne”, antwortete sie, nahm mich an die Hand und zog mich aufs Sofa, um dann die Arme um mich zu legen.Kapitel 4 – EinkaufsspaßIch hatte mich wirklich wohl in Marias Armen gefühlt. Einfach so ohne weiter Hintergedanken. Ich meine damit ohne einen sexuellen Hintergrund, obwohl meine Erregung nicht wirklich abklang. Trotzdem verabschiedete ich mich von ihr, nachdem der Film vorbei war und bat sie, mich für das Abendessen zu entschuldigen, da ich erst einmal alleine nachdenken müsste. Maria zeigte Verständnis und versprach dies auch unseren Eltern klarzumachen. Tatsächlich kam es später nie mehr zur Sprache, dass ich nicht zum Abendessen erschienen war.Am meisten machte mir zu schaffen, dass ich kaum zwei Tage hier war, und sich alles anders entwickelte, als ich mir das vorgestellt hatte. Alleine wenn ich daran dachte, was ich in diesen zwei Tagen schon alles erlebt und gesehen hatte, kam es mir fast wie zwei Wochen vor. Irgendwie überholte mich ständig die Realität. Kaum hatte ich etwas für mich erfasst, war es auch schon wieder anders. Hatte ich mir noch einen Tag zuvor gedacht, dass es sicher lange dauern würde, bis ich mich daran gewöhnt hatte, Papa, Mama oder gar Schwesterchen zu sagen, machte es mir kaum mehr etwas aus. Gut Papa hatte ich schon immer so genannt, auch wenn es mir kurzfristig wegen der Umstände schwer gefallen war. Und nach dem mit Maria Erlebten, wunderte mich das mit dem ‚Schwesterchen’ auch nicht allzu sehr. Aber dass es mir nun, wie ich zuletzt im Bad gemerkt hatte, auch bei meiner Stiefmutter nun fast schon natürlich vorkam, verwunderte mich schon sehr. Schließlich hatte ich eine Mama, meine richtige Mutter, die ich schon immer so genannt hatte und die ich von Herzen liebte. Irgendwie kam es mir fast wie ein Verrat an ihr vor. Aber das war nur eines von vielen Dingen, die mich überholt hatten. So hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich bei einer Bestrafung so heiß werde, dass es mir fast gekommen wäre, oder in einem Moment finde ich es noch eklig, als ich sehe, wie Markus Pipi trinkt und im nächsten trinke ich selber direkt aus der Quelle meiner Schwester. Hinzu kam, dass ich, seit ich hier war, fast ständig irgendwie erregt rumlief und ich mich von Dingen heiß machen ließ, die ich früher eigentlich abgelehnt hatte und nur als pervers empfand. Irgendwie verstand ich das alles nicht wirklich und mich verstand ich am allerwenigsten. Je länger ich über alles nachdachte, je weniger kam ich zu irgendeinem Ergebnis. Irgendwann, es muss schon ziemlich spät gewesen sein, schlief ich über den vielen Gedanken dann ein.„Aufwachen Schwesterchen, wir kommen sonst zu spät zum Frühstück!”, hörte ich es entfernt und spürte dann zärtliche Lippen auf meinen, die mich langsam wachküssten. Es war ein angenehmes Gefühl und ich ließ die Augen länger als nötig geschlossen, nur um diese Lippen weiter zu spüren.Schließlich schlug ich doch die Augen auf und fragte grinsend, „Müsstest du den Regeln entsprechend nicht vorher anklopfen?”„Du Biest bist ja schon wach!”, kicherte Maria und fügte dann ebenfalls grinsend hinzu, „Habe ich auch, aber du hast nicht reagiert und bevor du wieder bestraft wirst, dachte ich, es sei besser diese Regel zu umgehen. Aber wenn du es möchtest, dann brauchst du es nur unseren Eltern zu sagen. Ich bin sicher, dass ich dann für den Regelverstoß bestraft werde. Dann könntest du zusehen, wie ich den Arsch vollkriege.”„Das könnte ich nie tun! Dich auch noch für deine gute Tat verpetzen.”„Na dann bleibt dir nur noch die Möglichkeit, dass du mich selbst bestrafst”, grinste sie mich frech an.„Dir würde das auch noch gefallen!”„Ehrlich gesagt ja”, gestand sie und sah mich ernst an.„Bitte lass uns von etwas anderem reden!”, bat ich sie, denn darüber wollte ich mir nun wirklich keine Gedanken machen.„Gut, dann würde ich vorschlagen, dass du dich ein wenig beeilst, denn in einer halben Stunde gibt es Frühstück und danach will Mama mit dir in die Stadt um einkaufen zu gehen.”„Kommst du nicht mit? Bei dir fällt ja diese Ausbildung heute ja auch aus”, fragte ich und dachte mir, dass es bestimmt schön wäre sie dabei zu haben.„Das würde mir auch Spaß machen, aber ich habe Papa versprochen, ihm bei ein paar Sachen behilflich zu sein. Er will mit mir und einigen von den Dienstboten ebenfalls wegfahren. Er hat aber nicht verraten wohin.”„Ok, dann lass mich aufstehen, damit ich ins Bad kann”, antwortete ich, da sie noch immer über mir war.„Gut, dann hole ich dir inzwischen deine Uniform für heute.”Im Bad putzte ich mir schnell die Zähne und stellte mich anschließend unter die Dusche. Dann merkte ich, dass ich Pipi musste und wollte schon auf die Toilette, als ich mir es anders überlegte und es einfach laufen ließ. Irgendwie erheiterte mich das und ich musste selbst über mich kichern.„Hast du in die Dusche gepinkelt, oder warum kicherst du?”, rief Maria von draußen herein, die mich wohl gehört hatte.„Habe ich!”, rief ich zurück und hörte sie daraufhin ebenfalls kichern.Ich spülte schnell noch alles den Abfluss hinunter und trocknete mich dann ab.„Hier deine Uniform. Auf den Slip musst du wohl verzichten. Aber ich rate dir es einfach zu genießen, wenn dir der Wind durch den Spalt pfeift”, überreichte sie mir die Kleidung grinsend.„Ok, mach ich”, antwortete ich gut gelaunt.Das Frühstück verlief im Gegensatz zum Vortag wieder ganz normal mit etwas Smalltalk, wobei ich wirklich sagen musste, dass ‚Mama’ sensationell aussah. Das weinrote, knapp über den Knien endende Etuikleid, mit den Stickereien im Brustbereich betonte ihre wirklich gute Figur hervorragend. Das dazugehörende Bolerojäckchen, bei dem dieselben Stickereien auf dem Kragen waren unterstützte den Eindruck nur. Und die schwarzen Nahtstrümpfe mit den hohen ebenfalls weinroten Pumps, ließ sie aussehen wie eine Femme Fatale, was durch ihre langen offen getragenen blonden Haaren nur noch unterstrichen wurde. Wie immer war sie auch perfekt geschminkt und die weinroten Lippen passten ebenfalls genau zum Kostüm.Meine Schuluniform bestand dieses Mal übrigens aus einem rot-schwarz-grün karierten Faltenrock, welcher mir etwa bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Erneut gehörte dazu eine weiße taillierte Bluse und ein rotes Band, welches am Kragen zu einer Schleife gebunden wurde. Darüber war noch ein dunkelblaues Sakko zu tragen. Für darunter hatte ich mangels Slip nur einen BH. Für die Beine hatte ich noch weiße wollene Overknees und schwarze Halbschuhe mit einem Fußbreiten fünf Zentimeter hohen Absatz.Maria, die wieder einmal ein l****akleidchen trug, dieses Mal ein hellblaues, schaffte es dann doch wieder, mich zu verblüffen und sogar zu etwas zu schocken. Kurz bevor wir das Frühstück beendeten, ließ sie die Bombe los. Obwohl sie das scheinbar nur für mich war.„Du Papa, ich habe noch etwas zu beichten …”„Was denn Liebling?”, fragte er nun die ganze Aufmerksamkeit auf meine Schwester gerichtet.„Ich bin heute Morgen unaufgefordert in Laras Zimmer gegangen. Na ja, ich habe zwar geklopft, aber sie hat sich nicht gemeldet. Deswegen bin ich rein, um sie zu wecken, damit sie nicht verschläft. Ich bitte dich deswegen wegen meines ungebührlichen Verhaltens um eine angemessene Bestrafung.”, erzählte sie frei von der Leber weg.„So, so, du verstößt also absichtlich gegen unsere Regeln!”, stellte Papa streng fest.„Ja Papa”, antwortete Maria nun sichtlich kleinlaut.„Dir ist klar, dass ein Verstoß gegen die Regeln streng bestraft wird!”, fuhr Papa noch strenger fort.„Ja Papa.”„Gut, dann lege ich deine Strafe mit zehn Schlägen mit dem Lederpaddel, zehn mit dem Rohrstock und weitere zehn mit der Gerte fest”, verkündete Papa die in meinen Augen ziemlich harte Strafe.„Aber wenn Maria nicht in mein Zimmer gekommen wäre, dann hätte ich doch verschlafen! So gesehen hätte wohl eher ich eine Strafe verdient”, kam ich Marias Antwort zuvor. Ich konnte ja nicht zulassen, dass sie wegen mir bestraft wird.„Es spielt keine Rolle, warum du nicht verschlafen hast, deswegen hast du auch keine Strafe verdient”, widersprach Papa mir jedoch in vollem Ernst.„Aber wenn ich meine Schwester klopfen gehört hätte, hätte ich sie auch rein gebeten. Somit war sie sozusagen mit meinem Einverständnis in meinem Zimmer”, versuchte ich hartnäckig Maria von dieser harten Strafe zu bewahren.„Das hast du aber nicht und selbst wenn es mit deinem Einverständnis war, dann konnte sie es aber nicht wissen”, blieb mein Vater weiter hart.„Dann bestraf sie doch bitte nicht gleich so hart, sie hat doch nur gegen diese Regel verstoßen, um mich zu beschützen!”„Lass es Lara, du wirst deinen Vater nicht mehr umstimmen können, egal was du sagst”, legte Mama beschwichtigend ihre Hand auf meinem Arm.„Aber …” begann ich, verstummte aber, als ich ihren Blick sah.„Komm Lara, lass uns gehen, wir sind sowieso mit dem Frühstück fertig und wir haben heute noch viel vor!”, forderte sie mich stattdessen auf.Als wir nach draußen gingen, staunte ich nicht schlecht, denn ein blaumetallicfarbenes BMW-Cabrio erwarte uns schon. Das heißt Marcus hatte ihn wohl vorgefahren, denn er übergab den Schlüssel an ‚Mama’. Erneut trug er die Schuluniform eines Mädchens.Wir stiegen ein und sie gab mir ein Tuch. Ein weiteres band sie sich selbst über den Haaren zusammen und forderte mich auf, das ebenfalls zu tun, wenn ich nicht wie Strubelpeter aussehen möchte, wenn wir in der Stadt ankommen. Abschließend setzte sie sich noch eine Sonnenbrille auf. Dann ging es auch schon los. Kaum waren wir unten auf die Hauptstraßen abgebogen, jauchzte ‚Mama’ auf und gab richtig Gas, so dass es mich in den Sitz presste, mir der erste Windstoß unter den Rock fuhr und mir durch die Spalte pfiff. Sofort erinnerte ich mich an Marias Rat und genoss dieses Gefühl. Es war zwar kein starker Windstoß, dazu war mein Becken zu tief im Wagen, aber doch so, dass er deutlich zu spüren war.„Entschuldige bitte meinen Ausbruch eben, aber ich liebe es einfach dieses Auto zu fahren. Du musst wissen, dass ich schon in jungen Jahren meinen Führerschein gemacht habe, ich aber nie ein Auto besessen habe. Deswegen fahre ich auch so gerne, jetzt wo ich die Möglichkeit dazu habe”, erzählte Mama mir und irgendwie machte sie mir das auch noch etwas menschlicher.Sie fuhr jedoch nicht unvorsichtig, raste auch nicht wirklich, sondern fuhr zügig und es machte auch mir Spaß, den Wind im Gesicht zu spüren, auch wenn ich im Laufe der Fahrt kaum noch Wind, wie insgeheim erhofft, an meiner Körpermitte spürte.„Ach ja, ich sollte dir vielleicht noch etwas erklären, Lara. Du fandest vorhin die Strafe für Maria sicher hart, oder?”„Ja Mama und wirklich ungerecht”, gestand ich ihr.„Nun, ehrlich gesagt hat es mir gut gefallen, dass du dich so für deine Schwester eingesetzt hast, aber du hast das Ganze etwas falsch verstanden. Maria hat deshalb den Regelverstoß gebeichtet, weil sie bestraft werden wollte.”„Wieso sollte sie bestraft werden wollen?”, fragte ich ungläubig.„Nun, Maria ist nicht nur devot, sondern auch masochistisch veranlagt. Weißt du, was damit gemeint ist?”, fragte sie mich.„Du meinst, dass sie Schmerzen mag, oder?”„Genau. Aber Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Glaub mir, Maria hasst zum Beispiel Zahnschmerzen genauso wie jeder andere auch.”„Aber selbst wenn das so ist, hätte Papa die Strafe ja nicht gleich so hart ausfallen lassen müssen. Ich darf gar nicht daran denken, wie ihr Po danach aussehen wird.”„Glaub mir, weniger Schläge wären eher eine wirkliche Strafe für sie gewesen, so aber ist es eher eine Belohnung für sie.”„Wie meinst du denn das? Wieso sollten mehr Schläge eine Belohnung sein?” Ich sah sie verständnislos an.„Nun, als erstes hat dein Vater jene Schlaginstrumente ausgewählt, die sie am liebsten mag, das heißt jene, welche ihr die schönsten Schmerz-Lustgefühle bescheren. Und dann erinnere dich mal an vorgestern zurück. Wie war es da, als du fünfzehn mit dem Rohrstock bekommen hast? Wenn ich mich nicht ganz täusche, dann hast du dir nach dem letzten Schlag auch noch mehr gewünscht, oder?”Langsam begann ich zu verstehen. Ja es hatte ziemlich geschmerzt, aber es hatte mich auch erregt und ich wäre tatsächlich gekommen, wenn Papa nur ein weiteres zugeschlagen hätte.„Ich sehe, jetzt beginnst du zu verstehen. Bei Maria sind es etwa dreißig die sie braucht, bis es soweit ist”, lächelte Mama.„Ja Mama, ich verstehe, … aber das heißt dann ja wohl auch, dass ich ebenfalls eine masochistische Veranlagung habe”, sprach ich das aus, was mir gerade durch den Kopf ging.„Ja die hast du sicherlich, aber nicht so extrem wie Maria. Bei ihr ist es eher so, wie bei Sandra auch. Erinnerst du dich, wie es ihr ging, als sie den Po voll bekommen hat?”„Ja natürlich erinnere ich mich, sie kam aber gleich beim ersten Schlag und dann später noch einmal, also kann es nicht ganz so wie bei Maria sein.”„Na ja, sicher nicht ganz gleich, aber du wirst es heute Abend ja sehen.”Zu meiner Verwunderung fuhr Mama nicht ins Stadtzentrum, wo die ganzen Bekleidungsgeschäfte waren, sondern bog in einen der Vororte ab.„Wir müssen vorher noch zu Herrn Scheider”, erklärte sie mir, da sie wohl meinen erstaunten Blick gesehen hatte.„Und wer ist dieser Herr Schneider?”, fragte ich neugierig.„Das wirst du nicht glauben, denn Herr Schneider ist tatsächlich Schneider”, sagte sie leise und geheimnisvoll um dann, als sie mein Gesicht sah, loszulachen.„Manche Sachen bekommt man hier einfach nicht und man müsste sie im Internet bestellen, so wie die l****akleider von Maria zum Beispiel. Aber die müssen dann meist erst aus dem Ausland importiert werden und das kann dauern. Außerdem sind sie dann oft nicht von guter Qualität, deshalb habe ich Herrn Schneider ausfindig gemacht, der solche Sachen für uns fertigt”, erklärte sie mir.„Ah ja, also doch l****akleider”, dachte ich wenig begeistert, aber ich hatte mich auch schon gefragt, wo sie diese in Darmstadt kaufen wollte, denn bisher hatte ich dort kein Geschäft für so etwas gesehen.Kurz darauf bog sie auch schon in eine Seitenstraße und hielt vor einem der Häuser. Tatsächlich war dort ein Sc***d mit der Aufschrift ‚Schneiderei Schneider’ angebracht.Wir gingen hinein und wurden von Herrn Schneider überschwänglich begrüßt.„Ah, guten Tag Madam, ich freue mich, dass Sie mich heute wieder einmal besuchen. Und welche bezaubernde junge Dame haben Sie mir heute mitgebracht?”„Guten Tag Herr Schneider, darf ich Ihnen meine Tochter Lara vorstellen?”„Guten Tag Madmoiselle, ich freue mich Sie kennenzulernen”, schmachtete er mich nun auch an und ich dachte ich wäre in einem alten Film gelandet.„Guten Tag Herr Schneider”, beantwortete ich höflich lächelnd den Gruß.„Haben Sie die Uniformen zum Anprobieren fertig?”, fragte Mama ihn.„Natürlich Madam, wenn Sie und Ihre reizende Tochter mir bitte folgen wollen …”Er führte uns in einen anderen Raum, der von vorne nicht einsehbar war und brachte ein paar Schuluniformen, die mich stark an die l****akleider von Maria erinnerten.„Wenn Madmoiselle sich bitte entkleiden würden und eines dieser Kleider anprobieren würden, damit ich sehen kann, ob sie passen, oder ob ich noch etwas ändern muss”, forderte mich Herr Schneider auf.Ich hatte es schon fast vergessen, aber nun erinnerte ich mich wieder daran, dass ich kein Höschen anhatte. Ich blickte hilfesuchend zu meiner Stiefmutter.„Nun mach schon Liebes, wir haben schließlich heute noch eine Menge vor”, forderte sie mich auf und zwinkerte mir zu.Sie wusste also genau um mein Problem Bescheid und offensichtlich amüsierte sie es ziemlich. Ich wusste wirklich nicht was ich tun sollte. Gut, ich hatte mich im Anwesen nun auch schon mehrmals nackt gezeigt, aber das hier war noch einmal etwas völlig anderes.„Sieh es als Teil deiner Ausbildung an”, stupste Mama mich verbal noch einmal an.Aufseufzend zog ich also das Jackett aus und reichte es ihr.„Bitte auch die Bluse und den Rock. Es sind Kleider, die direkt über der Unterwäsche getragen werden”, teilte Herr Schneider mir mit.„Nur, dass ich keine Unterwäsche trage”, dachte ich resignierend und zog auch die Bluse aus, nachdem ich die Schleife um den Hals gelöst hatte und reichte sie ebenfalls Mama, die mir erneut zuzwinkerte. Dann öffnete ich den seitlichen Knopf am Faltenrock und zog den Reißverschluss nach unten …”„Oh, … ich sehe Ihr Problem Madmoiselle, warten Sie, … ich lege Ihnen die Kleider hier hin. Rufen Sie mich einfach, wenn Sie es anhaben”, schaltete Herr Schneider sofort und verhielt sich wie ein Gentleman und ging wieder nach draußen.Kaum war er weg, fing Mama zu kichern an, „Ich wusste, dass er das tun würde, aber ich wollte sehen, ob du den Mut gehabt hättest. Außerdem war dein Gesichtsausdruck wirklich köstlich, als du dich daran erinnert hast, dass du kein Höschen an hast.”„Du hast mich hereingelegt!”, kicherte ich ebenfalls.„Ja, aber nicht böse sein.”„Schon in Ordnung. … Aber eigentlich, … wenn ich wirklich eine Schlampe werden soll, dann wäre es egal gewesen.” Ich zog meinen Rock aus und gab ihn Mama.„So, findest du? Du solltest dabei aber eines nie vergessen, es wird immer Leute geben, die es verurteilen werden, wenn du dich zu freizügig zeigst. Eine Schlampe zu sein, zumindest so wie wir uns das vorstellen, heißt nicht jedermann zu provozieren. Es ist gut, wenn du dich deiner Nacktheit und deiner Sexualität nicht schämst und beides auslebst. Aber es gibt auch Situationen, wo sie nicht angebracht ist.”„Und wie erkenne ich solche Situationen?”, fragte ich und begann damit eines der Kleider, welches Herr Schneider für mich hingelegt hatte, anzuziehen.„Nun im Grunde war das hier so eine Situation. Es wäre sicher nicht fair Herrn Schneider gegenüber, der ein geschätzter Geschäftspartner für uns ist, mit einer für ihn peinlichen Situation zu brüskieren. Allerdings ist er weltgewandt und Gentleman genug, um so einer Situation rechtzeitig auszuweichen. Du kannst sogar sicher sein, dass er dich dafür nicht verurteilen wird, denn er ist ein Mann mit viel Erfahrung und er ist offen für vieles. Bei anderen Geschäftspartnern allerdings kann es sein, dass diese nicht so souverän wie er damit umgehen. Wenn du in ein Geschäft einkaufen gehst, wo du sowieso nicht mehr hinwillst, dann kannst du dir sogar einen Spaß daraus machen, die Leute etwas zu schockieren. Wenn du jedoch öfters dort hinwillst, dann solltest du das aber lieber bleiben lassen. Aber ich weiß, dass du eine kluge junge Frau bist, also wirst du das sicher selbst schnell merken, wo du dich ausleben kannst und wo nicht. Und vergiss nicht, du brauchst auch keine Angst mehr davor haben, weil du dir damit vielleicht beruflich schadest. Du bist jetzt finanziell unabhängig, auch jetzt schon und nicht erst in fünf Jahren”, gab sie mir schon wieder etwas zum Nachdenken.Da ich inzwischen das Kleid fertig anhatte, rief sie Herrn Schneider wieder herein. Ich war davon überzeugt, dass es perfekt passte, doch er musterte mich nur kurz kritisch und steckte es noch an zwei drei Stellen mit ein paar Nadeln noch ab und meinte, dass man dort noch ändern müsste. Bei den anderen zwei Kleidern, die er noch für mich gemacht hatte, war es dasselbe, meinte jedoch, dass er es bis heute Abend fertig bekommen würde. Mama verabredete mit ihm, dass er sie anrufen sollte, wenn er alles fertig hätte und dann entweder wir sie abholen würden, oder sie jemand vorbeischicken würde. Dann verabschiedeten wir uns und dieses Mal ging es wirklich in die Innenstadt. Den BMW parkten wir im Luisencenter in der Tiefgarage. Kaum waren wir mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren, fühlte ich den Wind unter meinen Rock fahren. Es war wie ein sanftes Streicheln auf meinen Härchen und ich fühlte, wie meine Pussy wieder einmal zu kribbeln begann. Aber ich genoss dieses Gefühl.Als erstes schleppte Mama mich in einen Dessous-Laden, wo sie nur meinte, dass ihre Tochter unbedingt ein paar Dessous brauchen würde und hob tatsächlich vorne meinen Rock hoch, sodass die Verkäuferin sofort sah, dass ich keinen Slip trug. Doch auch sie blieb souverän und meinte nur, dass sie es sehen könnte und was es denn sein dürfte.Mama meinte dann, erst mal einen normalen weißen Slip, den ich auch gleich anbehalten könnte, auch um dann ein paar schöne Sachen anprobieren zu können. Die Verkäuferin brachte dann tatsächlich sofort einen normalen Baumwollslip, damit ich ihn anziehen konnte. Dann teilte Mama ihr genau mit, was für Dessous sie für mich wollte. Im Grunde war sie nur an Sets interessiert, bei denen auch irgendwie Strapse dabei waren. Mitzureden hatte ich dabei nicht, aber die Sachen waren wirklich schön und angenehm zu tragen und sie merkte genau, als ich ein Set anprobierte, in dem ich mich nicht wirklich wohl fühlte. Nur bei einem Set in Pink, eine Farbe die ich nicht wirklich mochte, kannte sie kein Pardon und kaufte es trotzdem. Die Verkäuferin fragte noch, ob wir auch passende Strümpfe dazu haben wollten, worauf Mama fragte, ob sie denn „full fashioned”-Strümpfe führen würden, was die Verkäuferin zu ihrem Bedauern verneinte. Schließlich gab es nichts mehr in dem Laden, was ihr an mir gefiel und die Verkäuferin brachte alles zur Kasse, wo Mama mit einer goldenen Kreditkarte bezahlte und fragte, ob das Geschäft auch nach Hause liefern würde. Die Verkäuferin meinte jedoch, dass es nur die Möglichkeit geben würde, es mit der Post zu schicken, was jedoch extra Versandkosten kosten würde. Daraufhin lächelte Mama sie an.„Hören Sie, ich will mit meiner Tochter heute hier in der Stadt noch den ganzen Tag einkaufen gehen und wir können dabei nicht den die ganze Zeit über Einkaufstüten herumschleppen. Sie würden mir einen persönlichen Gefallen tun, wenn Sie vielleicht nach Ihrem Feierabend die Dessous bei uns vorbeibringen könnten. Dafür würde ich Ihnen für Ihren Aufwand auch zweihundert Euro bezahlen.”„Ich würde Ihnen den Gefallen wirklich gerne tun, aber mein Mann hat mich heute Abend zum Essengehen eingeladen”, lehnte die Verkäuferin sichtlich bedauernd ab.„Dreihundert”, sagte Mama knapp.„Also gut, wenn es Ihnen so wichtig ist. Ich kann ja meinen Mann anrufen, dass es etwas später wird. Wo wohnen Sie denn?”, fragte die Verkäuferin.„Warten Sie, ich gebe Ihnen meine Karte”, sagte Mama zufrieden lächelnd und übergab ihr eine Visitenkarte, die sie aus einem Etui aus ihrer Handtasche zauberte.Als wir draußen waren, fragte ich Mama, was das denn für Strümpfe seien, von denen sie da geredet hatte und sie erklärte mir, dass dies echte Nylons seien, aus 100 % Nylon wie man sie früher getragen hätte und ohne Elastan, wie es heute meist üblich sei. Diese würden auch nicht dehnbar sein, wie ich es sicherlich von Strumpfhosen kennen würde und außerdem auch leichte Falten werfen. Dann zeigte sie mir an den Strümpfen, die sie trug, was sie meinte, da diese, wenn sie den Fuß nicht ganz gerade hielt, an den Knien und der Ferse leichte Falten aufwiesen. Außerdem meinte sie, dass es ein ganz besonderes Gefühl wäre, solche Strümpfe zu tragen. Augenzwinkernd sagte sie mir dann noch, dass sie jedoch für mich schon welche übers Internet bestellt hatte, dass ich allerdings, bis diese geliefert werden, eben die normalen anziehen müsste, welche sie ja in ausreichender Menge für die Dienstboten angeschafft hatte.Als nächstes ging es in einen Schuhladen, indem ich noch nie war, weil mich immer schon die Preise im Schaufenster abgeschreckt hatten. Natürlich wurden wir sofort nach unseren Wünschen angesprochen. Hier legte Mama dann richtig los. Es dauerte nicht lange und zu dem Verkäufer, der uns angesprochen hatte, kam noch eine Verkäuferin hinzu. Kaum hatte ich ein paar Schuhe probiert, hatte ich schon die nächsten zum Anprobieren. Als erstes ließ Mama normale Pumps bringen und teilte gleich mit, dass wir nur an solche interessiert seien, welche zwischen sieben und zehn Zentimeter hohe Absätze hatten. Auf die Frage, welche Farbe sie denn haben sollen, meinte Mama lediglich, „Alle!”Ich war so hohe Absätze nicht wirklich gewohnt und obwohl ich anfangs gerade bei den ganz hohen Absätzen wackelig auf den Beinen war, interessierte das meine Stiefmutter überhaupt nicht. Vielmehr war sie daran interessiert, ob die Schuhe gut saßen oder irgendwo drückten. Nachdem wir auf diese Weise etwa sechs Paar gefunden hatten, die passten, ließ sich Mama alle möglichen anderen Schuhe für mich bringen, Hauptsache sie hatten hohe Hacken. Es waren Sandalen, Sandaletten, Stiefeletten und sogar Stiefel dabei, welche der Verkäufer noch aus der Winterkollektion im Lager stehen hatte. Wie viele Paare letztendlich passten, wusste ich irgendwann nicht mehr, noch weniger wie viele ich in der Zwischenzeit anprobiert hatte. Ich war mir sicher, dass dieser Laden den Umsatz seines Lebens machte, denn der Berg Schuhkartons mit den Schuhen, die wir ausgesucht hatten, war riesig und selbst wenn wir gewollt hätten, hätten wir sie unmöglich alle tragen können.Natürlich fragte Mama wieder nach einem Lieferservice und ließ dabei ihren ganzen Charme spielen und flirtete dabei sogar ein wenig. Der Verkäufer meinte zwar, dass sie so etwas nicht anbieten würden, da es so gut wie nie nachgefragt werden würde, aber er sich gerne um die Lieferung kümmern würde. Natürlich würde es nichts extra kosten. Erneut zahlte sie mit der Kreditkarte und überreichte ihm mit einem Augenzwinkern ihre Visitenkarte.Ich war echt froh, als wir aus dem Geschäft nach draußen gingen. Ich war vom ständigen anprobieren fix und fertig. Ständig aufstehen, wieder hinsetzen, ein paar Schritte laufen …„Na, das war doch mal ein Service”, meinte Mama zufrieden.„Sag mal, machst du das immer so?”, fragte ich sie.„Was denn?”„Na, dass du entweder die Leute bezahlst oder deinen Sexappeal spielen lässt, damit du das bekommst, was du willst.”„Wenn es etwas ist, was mir wichtig ist, ja. … Und es ist mir wichtig, dass wir nicht all die Einkaufstüten herumschleppen müssen, oder jedes Mal zurück zum Auto, um sie einzuladen. Aber eigentlich wollte ich dir damit auch was zeigen …”, antwortete sie mir.„Was denn?”, fragte ich.„Dass du als Frau entweder mit Geld oder eben mit Sexappeal, wie du es nennst, fast alles bekommen kannst was du willst. Fürs erstere musst du nur genug davon haben und fürs zweite musst du deinen Sexappeal auch zeigen und dich eben entsprechen herrichten. Vorhin bei dem Verkäufer, da war es nicht allein, dass ich mit ihm ein wenig an der Kasse geflirtet habe. Interessant wurde ich für ihn, als ich ihm, während du Schuhe anprobiert hast, ein- zweimal unauffällig erkennen habe lassen, dass ich unter meinem Kleid Strapse trage.”„Du findest es also in Ordnung, wenn du Leute mit deinem Geld bestichst, damit sie das tun, was du willst? Und ist das zweite nicht etwas Sexistisch?”„Also was das erste betrifft, würde ich das nicht unbedingt Bestechung nennen. Ich helfe eher den Leuten, damit sie sich ein bisschen mehr leisten können. Diese Verkäuferin im Dessousladen, ich bin sicher, dass sie im Grunde nicht viel verdient. Klar könntest du ja sagen, ich hätte ihr das Geld auch schenken können, aber dann hätte ich sie vielleicht beschämt. Aber so hat sie etwas, über das sie sich freuen kann, weil sie etwas Extra-Geld gemacht hat. Und was soll das heißen, sexistisch? Weil ich mich gerne gut anziehe und sexy Wäsche trage? Weil es Männern gefällt und sie dadurch vielleicht einen Steifen bekommen? Ich sehe es als Kompliment an, wenn das passiert und die Männer haben vielleicht ein paar heiße Träume von mir. Sollen sie doch. Ich weiß, dass heutzutage ja die Emanzipation etwas ganz Natürliches ist, aber das heißt doch noch lange nicht, dass Männer und Frauen gleich sind. Ich bin auch dafür, dass Männer und Frauen für dieselbe Arbeit auch dasselbe verdienen. Aber ich lasse mir doch von keiner dieser sogenannten Emanzen einreden, dass ich deshalb nicht sexy sein und mich auch so fühlen darf. Männer und Frauen sind nun mal anders, aber beides hat seine Vor- und Nachteile. Sieh mal mich an, ich habe mich dem Willen deines Vaters unterworfen, und trotzdem habe ich auch eine gewisse Macht über ihn. Beobachte mal, wie er reagiert, wenn ich ihm mal zeige, dass ich gewisse Sachen unten drunter anhabe. Natürlich hat er dabei gewisse Vorlieben und die nutze ich aus. Dafür nutz er diese Dinge aus, die mich schwach machen. Das ist es doch, was den Reiz zwischen Männern und Frauen ausmacht. Ich bin gerne eine Frau, mal stark, mal schwach, aber auch gerne eine Schlampe, weil mich das in gewisser Weise ebenfalls stark macht”, gab sie mir erneut etwas zum Nachdenken.„Komm, lass uns in noch einen Laden gehen und danach gehen wir etwas zu Mittag essen”, forderte sie mich auf.Das nächste Geschäft, welches wir unsicher machten, war eines für Taschen aller Art, wobei Mama es vor allem die Handtaschen angetan hatten. Auch hier suchte sie mir fünf Stück aus, wobei ich mir dachte, dass das wieder etwas sein würde, woran ich mich erst gewöhnen musste, denn eigentlich trug ich nie Handtaschen, aber sie meinte lediglich, dass eine Dame auch Handtaschen tragen würde, wenn sie unterwegs war und ich diese zukünftig auch brauchen würde. Geld spielte dabei wirklich keine Rolle, beim Aussuchen interessierte sie nicht einmal der Preis und selbst als sie für die fünf Handtaschen fast zehntausend Euro bezahlen musste, zuckte sie nicht einmal mit den Wimpern. In diesem Laden gab es sogar einen kostenlosen Lieferservice.Sobald wir auf den Straßen unterwegs waren, waren wir im Grunde jedes Mal ein Blickfang. Nun, da ich selbst einen Rock trug, fiel es mir umso mehr auf, dass dies nur eine kleine Minderheit von Frauen tat. Aber es lag sicher auch an der Art unserer Kleidung. Da war meine Schulmädchenuniform mit den Overknees, die deutlich zu erkennen waren. Natürlich lief niemand außer mir so herum. So etwas sah man höchstens mal im Fernsehen. Aber ich sah auch keine Frau, die so edel wie Mama gekleidet war, und schon gar keine, die auf hohen Pumps herumstöckelte. Dabei bewegte sie sich darin richtig anmutig. Ich fand auch keine Frau, bei der auch nur ansatzweise zu erkennen war, dass sie vermutlich keine Strumpfhose, sondern Strümpfe darunter trug. Das lag sicher nicht nur an den Falten, die man sicherlich beim Laufen nicht wirklich erkennen konnte, als vielmehr an der deutlich sichtbaren Hochferse und der Naht, die an der Beinrückseite zu sehen war. Es war, als würden sich die Blicke der Passanten wie automatisch uns zuwenden, umso mehr, je später es wurde und die Straßen sich immer mehr füllten. Dabei beschränkten sich diese Blicke nicht nur auf die Männer, sondern auch Frauen musterten uns oft. Doch waren es beim männlichen Geschlecht eher begehrliche, so waren es beim weiblichen doch meist eher abschätzende oder gar neidvolle Blicke.Hatte Mama mich zuvor immer in die teuersten Boutiquen geschleppt, schien ihre Auswahl bei der Lokalität für das Mittagessen bei ihr nicht von den Preisen abzuhängen. Sie entschied sich für ein Bistro, welches bereits das schöne Wetter nutzte und schon Tische draußen in der Fußgängerzone stehen hatte. Sie erklärte mir, dass sie immer danach auswählte, wie viel in solchen Lokalitäten los sei, denn meist wäre es so, dass es dort auch gut sei, wo viele Leute hingingen.Inzwischen war es richtig warm geworden und ich bedauerte ein wenig nun einen Slip anzuhaben. Vor allem aber, weil wir draußen saßen und ich gerne noch ein wenig den Wind auf meiner Spalte gefühlt hätte. Ich nahm mir vor, dass auf jeden Fall bei Gelegenheit mal auszuprobieren und länger auf diese Weise herumzulaufen.Kaum hatten wir Platz genommen, erschien auch schon eine Kellnerin, die uns nach unseren Wünschen fragte. Auch hier kam Mama mir zuvor und bestellte zwei Wasser und zwei Tunfischsalate mit einem Essig-Öl-Dressing. Augenzwinkernd und entschuldigend sagte sie mir dann, nachdem die Bedienung wieder verschwunden war, dass ja ab heute meine Diät beginnen würde. Ich teilte ihr mit, dass dies schon in Ordnung sei, da ich sowieso schon vorher mehr darauf geachtet hatte, nicht zu viel zu essen um ein paar Kilo abzunehmen, ich jedoch bisher nur sehr begrenzten Erfolg damit gehabt hätte.Unser Essen kam schon kurze Zeit später zusammen mit unserem Wasser, vermutlich des-wegen, da ein Salat kaum Aufwand bei der Zubereitung hatte. Währenddessen fragte ich Mama, welche Kleidung sie denn für mich noch zu kaufen vorhatte. Sie antwortete mir, dass ich ja noch alles Mögliche brauchen würde, da ich ja eine komplette neue Garderobe benötigen würde, angefangen von Kostümen, wie sie eines trug, aber auch Röcke, Kleider und Blusen, wobei sie kategorisch erklärte, dass es auf jeden Fall kein Hosen dabei sein würden. Ich erzählte ihr, dass ich zwar bisher auch Hosen getragen hätte, aber auch ganz gerne, vor allem zu wärmeren Jahreszeiten, auch mal einen Rock oder ein Kleid getragen hatte, ich aber schon fände, dass dies im Winter doch etwas Kalt wäre.„Ach was!”, winkte Mama ab, „Es kommt doch nur darauf an, aus welchem Material ein Rock oder Kleid ist und wenn es eben wirklich kalt ist, zieht man eben einen längeren Rock an. Außerdem kommt es dabei vor allem darauf an, was man darunter trägt, aber auch darüber, wie zum Beispiel ein langer Mantel.”„Aber es ist doch wirklich nichts dabei, wenn man als Frau auch mal eine Hose trägt, auch wenn ich gut damit leben kann, wenn ich in Zukunft darauf verzichten muss”, warf ich ein, weil es mir im Grunde ums Prinzip ging.„Nun, da hast du sicherlich nicht ganz Unrecht, aber deinem Vater gefällt es, wenn die Frauen in seinem Haushalt nur Röcke und Kleider tragen. Er ist eben der Ansicht, dass Hosen etwas für Männer sind und Röcke eben für Frauen. Und ich muss ihm in gewisser Weise sogar Recht geben. Diese Gleichmacherei, vor allem durch diese Jeans, die den wenigsten Frauen wirklich stehen, ist nicht wirklich gut. Außerdem unterstützt ein Rock oder ein Kleid immer den Sexappeal einer Frau, obwohl ich zugeben muss, dass dies auch eine Hose tun kann, aber das ist dann eher selten.”„Aber eines dieser l****akleider, die Maria immer trägt, wird man hier in der Stadt kaum finden und du hast vorhin auch nicht gesagt, dass du mir solche kaufen willst.”, warf ich ein, auch um herauszufinden, ob solche für mich wirklich nicht vorgesehen waren und sie diese auch auf meine anfängliche Frage nicht erwähnt hatte.„Keine Sorge mein Schatz, solche Kleider wirst du schon noch bekommen, allerdings sollten wir dazu erst einmal dein Gewicht in Ordnung bringen. Du bist zwar nicht dick, aber ein paar Pfunde hast du, wie du selbst weißt, zu viel. Diese Art von Kleidern tragen aber oft etwas auf und würden dich im Moment noch etwas pummelig aussehen lassen. Trotzdem legen dein Vater und ich Wert darauf, dass auch du zukünftig diesen Bekleidungsstil pflegst. Er sieht nicht nur süß an jungen Frauen aus, sondern in gewisser Weise auch edel und sexy. Aber auch Maria besitzt andere Kleidung. Schließlich kann es auch Situationen geben, wo diese dann eher angesagt sind”, zerstörte sie den leichten Anflug von Hoffnung darum herumzukommen, ebenfalls l****akleidung tragen zu müssen.„Sag mal Lara, hast du Lust auf ein kleines erotisches Abenteuer”, fragte sie mich plötzlich das Thema wechselnd.„Hm, … solange es nicht gegen die Regeln verstößt”, antwortete ich vorsichtig, um Mama zu verstehen zu geben, dass ich nichts mit ihr zusammen machen würde, denn dann müsste ich mich auch dazu entscheiden, mit Papa sexuell zu verkehren.„Nein, natürlich nicht”, antwortete diese lächelnd.„Dann ist es in Ordnung”, stimmte ich zu, auch ein wenig neugierig, was sie denn machen wollte, aber erst mal tat sich nichts in dieser Richtung.„Was hast du denn vor?”, fragte ich nach einer Weile.„Wart’s ab. Es muss schon die passende Gelegenheit kommen”, antwortete sie mit einem frechen Grinsen und winkte dann die Kellnerin her, um sich noch einen Cappuccino zu bestellen. Sie fragte mich, ob ich auch gerne einen hätte, da ich jedoch nie Kaffee trank, lehnte ich ab und bestellte mir stattdessen einen Früchtetee.Die Gelegenheit, auf die Mama gewartet hatte, erschien dann kurze Zeit später. Und zwar in Form von zwei hübschen langhaarigen brünetten Mädchen, die ganz offensichtlich Zwillinge waren, da sie sich wie ein Ei dem anderen glichen. Ich schätzte sie etwas älter ein, als ich es war. Sie setzten sich an den Nebentisch, der kurz zuvor frei geworden war. Mir fiel auch noch auf, dass die beiden zu den wenigen Frauen gehörten, die ebenfalls Röcke trugen, wenn es auch nur kurze Jeansröcke waren. Darunter trug jede von ihnen eine Leggins und als Oberteile hatten sie rote Shirts und kurze schwarze Jacken an. Sie trugen beide das Gleiche und waren lediglich dadurch zu unterscheiden, dass eine von ihnen an der Vorderseite eine blonde Strähne auf der linken Seite hatte, während bei der anderen die Strähne rot gefärbt war. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber noch ahnungslos, dass wir die beiden bald schon viel näher kennenlernen würden.Dann kam auch schon die Bedienung und brachte uns den Kaffee und den Tee, bevor sie die Bestellung der Zwillinge aufnahm. Da mir auffiel, dass Mama sie aus den Augenwinkeln heraus ins Visier nahm, richtete auch ich ihnen unauffällig meine Aufmerksamkeit zu.„Mist! Ich hätte dieses Kleid echt gerne gehabt. Es wäre sicher der Renner auf der nächsten Party gewesen!”, hörten wir Blondsträhne zur Rotsträhne sagen.„Tja Schwester, aber leider war es zu teuer. Wir hatten nicht genug Geld, um zwei davon kaufen zu können. Aber du hast Recht, es sah echt heiß aus an uns”, antwortete die andere.„Und das alles nur, weil Papa uns das Taschengeld gekürzt hat, da wir dieses blöde Semester nicht geschafft haben und es wiederholen müssen”, seufzte Blondsträhne.„Ja, es scheint so, als müssten wir wirklich in Zukunft auf ein paar Partys verzichten und mehr für unser Studium tun”, warf Rotsträhne ebenfalls seufzend ein.„Als wenn es wirklich darauf ankäme, ob wir dieses blöde Wirtschaftsstudium ein oder zwei Jahre früher oder später abschließen. Schließlich werden wir ja sowieso irgendwann Papas Firma übernehmen und da er so schnell die Firmenleitung ja nicht an uns übergeben wird, spielt es doch wirklich keine Rolle. Schließlich sind wir nur einmal jung, um unser Leben zu genießen.”„Was für Tussies!”, dachte ich, denn diese Einstellung konnte ich wirklich nicht nachvollziehen.„Ich gebe dir ja Recht Schwesterchen, aber Papa sieht das etwas anders und wenn wir nicht nebenbei arbeiten wollen, dann sind wir auf sein Geld angewiesen”, stimmte Rotsträhne zu.„Du willst doch nicht wirklich neben dem Studium auch noch arbeiten gehen? Dann kannst du das Feiern auch gleich vergessen, denn dann ist auch keine Zeit mehr dafür da”, fragte die mit der blonden Strähne.„Natürlich nicht”, schüttelte die andere den Kopf.„Entschuldigt bitte, aber ich konnte nicht umhin euer Gespräch mitzuhören”, sprach Mama die beiden plötzlich an und beugte sich etwas zum Nebentisch hin, „aber vielleicht hätte ich eine Lösung für euer Problem.”„Welches Problem denn?”, fragte Blondsträhne ein fast ein wenig schnippisch und musterte Mama von oben bis unten.„Na, ihr braucht doch Geld, oder?”, fragte Mama lächelnd, die Unhöflichkeit völlig ignorierend.Blondsträhne setzte wohl schon wieder zu einer schnippischen Antwort an, doch ihre Zwillings-schwester stoppte sie, indem sie ihre Hand auf ihren Arm legte.„Ja, aber wie wollen Sie uns dabei denn behilflich sein, sie wollen uns doch sicher nicht einfach Geld schenken?”, wandte sie sich gleichzeitig an Mama.„Wollt ihr euch nicht lieber zu uns setzen, dann können wir uns in Ruhe darüber unterhalten”, schlug diese jedoch vor und überging die Frage erst mal.„In Ordnung! Komm Schwester, es kann ja nicht schaden, es sich einmal anzuhören”, antwortete Blondsträhne und die beiden setzten sich zu uns.„Ich bin übrigens Patricia Holler und das hier ist meine Tochter Lara”, stellte sie mich wieder einmal als ihre Tochter vor. Aber in der Zwischenzeit hatte ich mich irgendwie auch schon daran gewöhnt.Blondsträhne stellte sich als Julia vor und ihre Schwester als Sophia.„Wie alt seid ihr beiden denn, wenn ich fragen darf?”, begann Mama dann das Gespräch.„Wir sind einundzwanzig”, antwortete Sophia und tat dabei etwas gelangweilt.„Gut, es ist nämlich so, dass ich meiner Tochter etwas beweisen will”, fuhr Mama fort.„Und was hat das mit uns zu tun?”, fragte Julia.„Nun, ihr braucht doch Geld, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich würde euch gerne ein paar Fragen stellen, die … sagen wir mal … etwas intimerer Natur sind. Natürlich müsst ihr das nicht umsonst tun und ihr könnt auch die Antwort verweigern. Allerdings müsst ihr ehrlich antworten. Seht es als kleines Spiel an, bei dem ihr mit Antworten Geld gewinnen könnt. Ich werde euch abwechselnd fragen und für jede Antwort bekommt ihr Geld, für die erste fünf Euro, für die zweite zehn Euro, für die dritte zwanzig Euro, für die dritte fünfzig Euro und so weiter. Allerdings werden die Fragen auch immer etwas Intimer werden. Ihr müsst euch aber auch keine Sorgen machen, die Fragen und Antworten bleiben alle unter uns vier. Wir werden also nicht damit hausieren gehen und irgendetwas rumerzählen”, erklärte Mama den beiden und zog aus ihrer Handtasche plötzlich ein Bündel Geld mit verschiedenen Scheinen.„Nun, was meinst du? Das könnten wir doch machen, ist doch leicht verdientes Geld”, fragte Sophia ihre Schwester und schielte dabei auf die Scheine in Mamas Hand.„Und die Antworten bleiben wirklich unter uns?”, fragte Julia meine Mutter etwas zweifelnd.„Das verspreche ich euch!”, antwortete diese lächelnd.„Ok, aber wir können jederzeit abrechen und das Geld, was wir bis dahin erhalten haben, dürfen wir behalten”, stimmte sie dann zu.„Natürlich, so sind die Regeln dieses Spiels”, bestätigte Mama augenzwinkernd.„Gut, dann fragen Sie. Mit wem wollen Sie anfangen?”, fordert Sophia Mama auf und hatte nur mehr Augen für das Geld.„Ich fange mit Julia an”, verkündete sie und fragte diese dann auch gleich, „Julia, hast du schon mal jemanden geküsst? Ich meine natürlich richtig, mit Zunge.”„Ja natürlich”, antwortete diese und Mama schob ihr einen Fünfeuroschein zu.„Sophia, hast du auf diese Weise schon mal eine Frau geküsst?”, fragte sie als nächstes ihre Schwester.„Ja, habe ich”, gab auch diese zu und auch sie bekam einen Fünfeuroschein zugeschoben.„Jetzt wieder du Julia. Hattest du schon mal Sex mit einem Mann?”„Auch das!”, antwortete diese grinsend und dieses Mal bekam sie einen Zehneuroschein.„Sophia, hattest du zusammen mit deiner Schwester schon mal Sex mit einem Mann?”„Ja, auch das haben wir mal ausprobiert”, gestand sie und bekam ebenfalls einen Zehner.„Julia, hast du auch schon mal deine Schwester geküsst?”„Ja, als wir noch in der Pubertät waren und wir beide wissen wollten, wie das so ist”, gestand sie etwas rot werdend. Bekam dann aber einen Zwanzigeuroschein dafür.„Sophia, hast du dir später mal gewünscht, deine Schwester wieder auf diese Art zu küssen?”„Nein, schließlich hatten wir danach unsere Freunde. Wir wollten es ja nur ausprobieren, um uns bei ihnen nicht zu blamieren”, antwortete sie und ich war mir nicht ganz sicher, ob sie wirklich die Wahrheit gesagt hatte, auch wenn ich nicht weiß, wieso das so war. Aber Mama schob ihr trotzdem den Schein zu.„Julia, hattest du auch schon mal Sex mit einer Frau?”„Nein. … Na ja, zumindest nicht richtig. Es war mehr ein heißer Kuss mit ein bisschen Gefummel. Aber nicht bis zum Ende. Eher nur kurz, denn es war auf einer Toilette in einer Disko”, erklärte sie achselzuckend.Mir entging aber nicht, dass ihre Schwester ihr einen überraschten Blick zuwarf.Für die Antwort bekam sie den Fünfzigeuroschein.„Sophia hattest du oder hättest du gerne mal Sex mit einer Frau?”„Ich hatte noch nicht, … aber … versuchen würde ich es gerne mal”, gestand sie ebenfalls rot werdend mit einem Blick auf den Fünfziger in der Hand von Mama, die ihr diesen dann überreichte.„Julia, hast du dir schon mal vorgestellt, wie es wäre mit deiner Zwillingsschwester Sex zu haben?”, fragte Mama und spielte mit dem Hunderteuroschein in ihrer Hand.„Nein!”, antwortete Julia knapp, lief aber schon wieder rot an und es war ziemlich eindeutig, dass sie nicht die Wahrheit gesagt hatte. Auch ihrer Schwester blieb dies natürlich nicht verborgen und sah sie mit großen erstaunten Augen an.„Das stimmt nicht, dafür gibt es kein Geld”, sagte Mama lächelnd und wandte sich aber gleich ihrer Schwester zu, „Sophia, wenn ich dir hier und jetzt zweitausend Euro dafür geben würde, wenn du dafür deiner Schwester die Pussy, vor den Augen von meiner Tochter und mir, bis zum Ende ausschlecken müsstest, würdest du das dann tun?” Noch immer spielte Mama mit dem Hunderter in ihrer Hand.Doch Sophia sah sie nur unsicher an und dann ihre Schwester, die noch immer betreten nach unten sah. Dann begann Mama deutlich sichtbar die Hunderteuroscheine in ihrer Hand abzuzählen.„Ja das würde ich, verdammt!”, kam es plötzlich leise von Sophia.Dieses Mal blickte Julia sie überrascht an und ihr Kopf kam dabei ruckartig hoch.„Aber wir können doch nicht …”, flüsterte sie fast.„Und warum nicht? Du hast es dir doch auch schon mal vorgestellt und ehrlich gesagt ich auch!”, zischte Sophia ihr leise zu.„Aber vor den beiden …”„Ist doch egal! Wir können das Geld wirklich gebrauchen. … Außerdem, es erfährt doch niemand sonst.”„Also gut, wenn ihr euch die Zweitausend verdienen wollt, dann kommt ihr jetzt mit uns mit. Wenn nicht, dann bleibt einfach da”, ließ Mama ihnen die Wahl, während sie Sophia ihren Hunderter zuschob. In diesem Moment kam die Bedienung auf uns zu, welche die bestellten Getränke der Zwillinge brachte.„Das hier dürfte für unsere Zeche und das, was die beiden hier bestellt haben, doch reichen, oder?”, fragte Mama sie und gab der Kellnerin ebenfalls einen Hunderteuroschein.„Ja, natürlich, aber wollen Sie nicht auf die Rechnung warten?”„Nein nicht nötig, der Rest ist für Sie”, antwortete Mama und wandte sich dann an mich, „komm Lara, wir gehen.”Damit stand sie auf und ich folgte ihr. Kaum hatten wir dem Tisch den Rücken zugekehrt, hörten wir die Zwillinge auch schon miteinander tuscheln und wir waren noch keine zehn Meter weg, als uns Sophia schon hinterher rief, „Halt warten Sie, wir kommen mit!”Dann hörten wir schon, wie sie uns hinterherliefen.„War das eben wirklich ernst gemeint?”, fragte Julia, nachdem sie uns eingeholt hatten.„Natürlich, bei so etwas mache ich keine Scherze”, antwortete Mama ernst.„Also gut, wir machen es!”, stimmte Julia unnötiger Weise noch zu, denn das war uns vorher schon klar gewesen.„Gut, dann kommt mit, ich kenne hier in der Nähe ein Hotel, dort sind wir ungestört”, antwortete Mama und ging voran.Der Weg zum Hotel verlief schweigend und wir alle machten uns wohl so unsere Gedanken, wenn auch sicherlich auf verschiedene Art.Kaum waren wir im Hotel angekommen, steuerte Mama auch schon auf die Rezeption zu und klingelte, da diese nicht besetzt war. Kurze Zeit später kam aber auch schon ein Mann, der uns fragte, was er für uns tun könnte.„Wir brauchen einen Raum, wo wir ungestört sind. Meine Tochter und ich haben mit diesen beiden jungen Damen etwas Geschäftliches zu besprechen. … Wenn Sie verstehen, was ich meine.”Ich fand in diesem Moment, dass diese Aussage kaum hätte zweideutiger hätte sein können.„Äh ja, natürlich. Ich könnte Ihnen unsere Suite anbieten, die ist gerade frei. Allerdings vermieten wir diese nur für mindestens einen Tag und kostet fünfhundertzwanzig Euro. Dafür hat sie auch einen Tisch, wo Sie alle Platz haben. Die Nacht ist bei dem Preis natürlich eingeschlossen.”Ich war mir nicht ganz sicher, ob er wirklich verstanden hatte, was Mama meinte, aber ich denke schon.„Wir brauchen Sie höchstens für ein oder zwei Stunden, aber das ist in Ordnung, ich bezahle natürlich den vollen Preis. Gibt es Getränke in der Suite?”, fragte sie nach.„Natürlich, es gibt eine gut bestückte Minibar. Wenn Sie mehr benötigen, oder etwas anderes haben wollen, brauchen Sie nur hier durchzurufen. Die Kurzwahl steht am Telefon”, antwortete der Mann.„Ich denke nicht, dass das nötig sein wird, aber bitte sorgen Sie dafür, dass wir nicht gestört werden. Ich bezahle gleich mit Kreditkarte und das hier ist für ihre Bemühungen”, sagte Mama und schob ihm ebenfalls einen Hunderter zu, auf dem ihre goldene Kreditkarte lag.„Vielen Dank Madam”, antwortete dieser und nahm beides entgegen, wobei der Schein in seiner Sakkotasche verschwand.Dann zog er den Preis für die Suite von der Kreditkarte ab und gab sie Mama zusammen mit einer Schlüsselkarte zurück und meinte, dass die Suite im obersten Stockwerk sei und deutete dabei auf den Aufzug gegenüber der Rezeption.In der Suite angekommen sahen sich die Zwillinge etwas unsicher an, doch Mama kam gleich zur Sache, „Also los Julia, zieh dich aus und lehn dich dann am besten gegen den Tisch hier, damit dir deine Schwester das Fötzchen auslecken kann.”Sichtlich nervös kam diese der Aufforderung nach und lehnte sich mit dem Rücken zum Tisch, nachdem sie nackt war. Sophia warf uns noch einen Blick zu und kniete sich dann vor ihre Schwester hin.„Komm, du musst die Beine noch etwas spreizen, damit ich rankomme”, sagte sie leise zu ihrer Schwester, welche übrigens rasiert war und eine völlig blanke Scham hatte. Kaum war sie der Aufforderung von Sophia nachgekommen, als diese sich auch schon etwas nach vorne beugte und ihr vorsichtig durch den Spalt bis zu ihrem Kitzler leckte, was Julia zum Aufstöhnen brachte und sie veranlasste ihre Beine noch etwas weiter zu spreizen. Mama nahm mich an der Hand und zog mich näher zu den beiden hin, damit wir noch besser beobachten konnten, was genau passierte. Nun sah ich auch, dass der Gedanke von ihrer Schwester geleckt zu werden, sie wohl schon vorher erregt hatte, denn ihre Spalte war bereits voll mit ihrem Lustsaft.Offensichtlich hatte Sophia erst einmal den Geschmack ihrer Schwester probiert und ihn wohl für gut befunden, denn kaum dass wir neben ihnen standen, schleckte und schlürfte sie begeistert los, was ihre Zwillingschwester schnell zum Keuchen, Stöhnen und Wimmern brachte.Nach ein paar Minuten jedoch, sie war noch nicht gekommen, drehte sie den Kopf noch immer vor Erregung keuchend zu Mama.„Ich will auch mal, … darf ich?”„Tu dir keinen Zwang an”, meinte diese lächelnd und Julia drückte den Kopf ihrer Schwester mit sanfter Gewalt zurück.„Ich will dich auch mal lecken”, sagte sie zu ihr und Sophia nickte und begann sich ebenfalls auszuziehen.„Warum geht ihr nicht aufs Bett, dort könnt ihr euch gegenseitig das Döschen ausschlecken”, schlug Mama den beiden vor.„Gute Idee”, meinte Sophia grinsend, während sie ihre Leggins samt Höschen gleichzeitig auszog.Keine halbe Minute später lagen die Zwillinge auch schon auf dem Bett, ihre Köpfe zwischen den Beinen der jeweils anderen vergraben. Natürlich gingen wir wieder hin, um besser zusehen zu können und es blieb beileibe nicht nur bei ihren Zungen, mit denen sie sich unter Stöhnen stimulierten. Schon bald folgte erst ein Finger, dann zwei und schließlich drei. Ich kann nicht verhehlen, dass mich das Ganze ebenfalls ziemlich erregte und ich spürte, wie ich meinen Slip einnässte.„Wenn jetzt Maria bei mir wäre, würde ich versuchen die beiden zu überreden, dass sie uns die Mösen ausschlecken”, flüsterte Mama mir plötzlich zu und ein Schauer der Erregung durchfuhr meinen ganzen Körper.„Das … das würde doch nicht gegen die Regeln verstoßen, oder?”, fragte ich leise und etwas unsicher.„Nein eigentlich nicht”, murmelte Mama, während wir beide gebannt dem Treiben auf dem Bett zusahen.„Dann tu’s!”, hörte ich mich selbst zu meiner eigenen Überraschung sagen.„Weitere tausend Euro, wenn ihr uns jetzt die geilen Fotzen ausschleckt”, sagte Mama ohne einen Moment zu zögern laut.Julia und Sophia unterbrachen gleichzeitig ihr Liebesspiel, blickten sich kurz an und nickten sich kurz zu. Im nächsten Moment hatten sie sich schon aufgerichtet und uns aufs Bett gezogen. Sie nahmen sich nicht einmal die Zeit uns auszuziehen, sondern schoben einfach unsere Röcke hoch und zogen uns die Höschen aus. Dann vergruben sie ihre Köpfe zwischen unseren Beinen und ich spürte das erste Mal in meinem Leben eine Frauenzunge auf meiner Muschi. Mama und ich stöhnten gleichzeitig los. Ich wusste nicht, wie gut Sophia war, die Mama leckte, aber Julia war wirklich gut, denn sie brachte mich in kürzester Zeit so auf Touren, dass ich laut schreiend kam. Auf jeden Fall dürfte Sophia nicht viel schlechter gewesen sein, denn Mama kam kurze Zeit später ebenfalls und das noch gewaltiger als ich. Als ich mich wegen ihres Aufschreis zu ihr drehte, sah ich noch, wie sie tatsächlich richtig abspritzte! Ich hatte zwar schon mal davon gehört, dass dies manchen Frauen auch möglich sein sollte, aber gesehen hatte ich das bisher noch nie.Die Zwillinge gaben uns etwas Zeit, damit wir uns von unseren Höhepunkten erholen konnten. Doch schließlich raffte sich Mama als erstes seufzend auf und meinte zu mir, dass wir wieder los müssten, da wir ja noch so einiges vorhätten. Während ich also meinen Slip wieder anzog, der noch immer feucht war, und dann meinen Rock richtete, zählte Mama das Geld ab und übergab es den Zwillingen, die es mit einem Grinsen und einem ‚Dankeschön’ entgegennahmen.Mama hatte ihren Miederslip nicht mehr angezogen, sondern einfach in ihre Handtasche gesteckt. Vorher war mir gar nicht aufgefallen, dass sie so ein Oma-Teil trug.„Äh, … darf ich Sie noch etwas fragen”, sagte Julia plötzlich mit einem Blick auf Mama.„Klar!”, antwortete diese knapp.„Na ja, … sie haben ja für den ganzen Tag bezahlt und für die Nacht, … da wollte ich fragen …”„… ob ihr noch ein wenig hier bleiben könnt?”, vollendete Mama lächelnd, „Klar, tobt euch aus. Ich lasse noch hundert Euro hier, für Getränke. Was darüber geht, müsst ihr selbst bezahlen. Und falls ihr wieder einmal Geld braucht, dann ruft mich einfach an. Mein Mann und ich, … na ja, wir mögen so versaute Spielchen. Außerdem dreht mein Mann auch für den Privatgebrauch gerne einmal selbst einen Porno. Wäre nett, wenn mal etwas von zwei so geilen Zwillingsschwestern wie ihr es seit, dabei wäre”, meinte Mama lächelnd und legte noch eine Visitenkarte auf den Tisch.„Und das Video wäre wirklich nur für den Privatgebrauch? Ich meine, nicht das es im Internet auftaucht oder so?”, fragte Julia vorsichtig.„Selbstverständlich nicht! Schließlich wollen wir ja nicht, dass ihr Schwierigkeiten bekommt.„Und was würde ihr Mann dafür springen lassen?”, fragte Sophia, die eindeutig noch mehr als ihre Schwester auf das Geld fixiert war.„Na ja, das kommt natürlich darauf an, was ihr alles mitmachen würdet. Für eine kleine Lesbenshow mit Zwillingen vielleicht Tausend. Wenn ihr auch zu zweit dabei auch mich oder eine unserer Töchter verwöhnt, vielleicht fünfhundert mehr. Wenn ihr meinen Mann mitmachen lässt, noch einen Tausender mehr. Und je nachdem was läuft, vielleicht sogar noch mehr.”„Ok, wir werden es uns überlegen”, sagte Julia schnell.Ich war mir sicher, nur deshalb, um zu verhindern, dass ihre Schwester gleich zusagte.„Ok, wir gehen dann! Und noch viel Spaß”, wünschte Mama den beiden lächelnd.Kaum, dass wir aus der Suite heraus waren, kicherte Mama auch schon los und meinte, „Ich wette mit dir, dass die beiden spätestens Übermorgen bei uns anrufen werden.”„Meinst du wirklich?”, fragte ich.„Klar, die haben Feuer gefangen!”, antwortete sie felsenfest überzeugt.Nun, da sich meine Erregung etwas gelegt hatte und ich das Ganze wieder etwas nüchterner betrachtete, kamen mir jedoch gewisse Fragen in den Kopf.„Darf ich dich was fragen, Mama?”, begann ich vorsichtig, da ich mir nicht sicher war, wie sie reagieren würde.„Klar, frag nur?”„Meinst du Papa hatte da nichts dagegen, was gerade gelaufen ist?”„Meinst du wegen dir, oder wegen mir?”, fragte sie nach.„Beides”, antwortete ich, obwohl ich eigentlich mehr sie gemeint hatte, schließlich war sie seine Frau. Dass er bei mir etwas dagegen haben könnte, war mir bis dahin gar nicht in Sinn gekommen, aber nüchtern betrachtet konnte es schon sein. Schließlich hatte ich mich dafür entschieden eine gehorsame Tochter zu sein und das für fünf Jahre …Der Aufzug kam in diesem Moment und wir stiegen ein, um wieder hinunter zu fahren.„Nun, was mich betrifft gehen wir sehr offen damit um. Natürlich werde ich ihm alles erzählen. Außerdem was glaubst du, warum ich den beiden erzählt habe, dass dein Vater Videos dreht. Soweit ich weiß, ist zwar Fotografieren sein Hobby, aber einen Porno hat er noch nie gemacht, auch wenn er mir erzählt hat, dass er es gerne einmal machen möchte. Na ja, zumindest hat er noch keinen in voller Länge gedreht, nur ein paar Filmchen von Maria und mir. Außerdem kann er so auch mal mit Zwillingen, davon träumt doch schließlich jeder Mann einmal. Und was dich betrifft, so kannst du das als Lehrstunde für deine Ausbildung sehen und dagegen kann er ja kaum was sagen. Schließlich hast du ja wegen der Regeln keine Möglichkeit Lesbensex mit Maria, mir oder unseren Dienstboten auszuprobieren.”„Aber hattest du keine Angst, dich mit irgendetwas anzustecken. Ich meine, wir kennen die zwei ja nicht wirklich?”, fragte ich weil mir plötzlich bewusst wurde, dass wir ja ungeschützten Sex mit Fremden hatten.„Du hast natürlich Recht, dass man bei so etwas vorsichtig sein muss, deshalb beschränken wir uns in der Regel ja auch auf unsere Dienstboten. Allerdings habe ich mir die beiden natürlich genau angesehen und sie schienen sauber zu sein. Und danach, als sie nackt waren, da habe ich noch genauer hingesehen und auch da war nichts zu erkennen. Viele Geschlechtskrankheiten kann man schon erkennen, du musst nur wissen worauf man achten muss.”„Aber nicht alle”, dachte ich mir, sagte aber nichts, da ich es jetzt sowieso nicht mehr ändern konnte. Außerdem glaubte ich nicht wirklich, dass die Zwillinge tatsächlich krank waren.Wieder auf der Straße angekommen beschäftigte mich eine ganz andere Frage.„Darf ich dich noch etwas Persönliches fragen, Mama?”„Klar, du bist meine Tochter, da sollte es keine Geheimnisse zwischen uns geben”, antwortete sie lächelnd.„Na ja, … du ziehst dich sexy an, trägst heiße Strapse und so, … und dann ziehst du so einen altmodischen Alte-Oma-Miederslip an. Ich habe mich nur gefragt wieso?”Mama lachte amüsiert auf und antwortete dann schmunzelnd, „Weil auch so ein Alte-Oma-Mieder-slip, wie du es nennst, seine Reize haben kann. Frag mal deinen Vater!”„Und warum hast du ihn dann ausgelassen?”, konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.„Weil, mein Schatz, ich mich im Gegensatz zu dir nicht mehr ausziehen muss, um Sachen anzuprobieren. Außerdem …” Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir in Ohr, „… hatte ich Lust ein wenig Luft auf meiner geilen nassen Fotze zu spüren. Wenn man nass ist, spürt man es besonders intensiv!”Was sollte ich dazu noch sagen? Also schüttelte ich nur grinsend den Kopf.Danach schleppte sie mich von einer Boutique in die nächste. Kostüme, Abendkleider, Blusen und was weiß ich was noch alles suchte sie mir raus, was ich anzuprobieren hatte. Natürlich hatte ich wieder kein Mitspracherecht, was gekauft wurde. In einigen der Sachen fühlte ich mich auch ganz wohl, wie zum Beispiel in einem Sommerkleid, das durch die aufgedruckten Blumen sehr mädchenhaft aussah, mir jedoch, auch wenn ich es mir selbst nie gekauft hätte, trotzdem gut stand. Andere Sachen jedoch, fand ich eher für eine ältere Frau geeignet, wie eine Rüschenbluse die ich unter einem Kostüm anziehen musste. Gut, ich muss zugeben, dass es mir passte und mir irgendwie sogar stand, aber ich kam mir vor, als wäre das nicht ich, als ich mich im Spiegel sah. Es war sicher für Mama erkennbar, dass ich mich darin nicht wohl fühlte, trotzdem kaufte sie es, wie andere Kleidung auch, bei der es mir so ähnlich ging. Ich bekam auch noch weitere sexy Wäsche, Schuhe und Handtaschen, wenn sie etwas sah, was ihr für mich und an mir gefiel.Irgendwann in der Zwischenzeit rief auch Herr Schneider an, dass die Uniformkleider fertig wären und Mama sagte, dass sie diese abholen lassen würde. Dann rief sie kurz zu Hause an und arrangierte das, sodass wir nicht mehr hin mussten.Danach schaffte sie es wieder mich zu verblüffen. Denn nach der was weiß ich wievielten Boutique, schleppte sie mich in ein Sportfachgeschäft. Dort bekam ich dann die einzigen flachen Schuhe, nämlich Sportschuhe für verschiedene Zwecke. Laufschuhe für draußen und Turnschuhe fürs Fitnessstudio und das in verschiedenen Ausführungen und immer ließ sie sich dabei alles genau erklären. Hinzu kam noch eine Pulsuhr mit allem Drum und Dran, die sie sich gleich in elffacher Ausführung einpacken ließ. Was mir jedoch auffiel war, dass sie ansonsten keinerlei Sportkleidung kaufte.Natürlich sorgte sie in jedem Geschäft auf die eine oder andere Weise dafür, dass die Waren nach Hause geliefert wurden.Ich hatte keine Ahnung, wie spät es schließlich war, als wir zum Auto zurückgingen. Aber ich war vom ständigen aus- und anziehen fix und fertig. Bis dahin gehörte ich nie zu den Frauen, für die Shoppen ein Vergnügen war, aber das was ich an diesem Tag mitgemacht hatte, übertraf alles, was ich bisher von jemanden gehört oder auch nur im Fernsehen gesehen hatte. Ich hatte sicher auch noch nie so viel Kleidung auf einmal besessen wie in diesem Moment.Nachdem wir wieder ins Auto gestiegen waren und Mama den BMW aus der Tiefgararge fuhr, dachte ich eigentlich, dass wir wieder nach Hause fahren würden. Doch dann sah ich, dass sie in die entgegengesetzte Richtung abbog.„Fahren wir nicht nach Hause?”, fragte ich erstaunt.„Nein, ein Geschäft haben wir noch vor uns. Ich weiß, dass du ziemlich geschafft bist, aber glaub mir, das wird dir Spaß machen”, antwortete sie geheimnisvoll lächelnd. Dann fuhr sie ins Gewerbegebiet und ich fragte mich schon, ob sie nun auch noch in das dort ansässige Einkaufszentrum fahren wollte, als sie plötzlich auf einem Parkplatz einbog und wir vor einem großen Sexshop standen.Ich wusste ehrlich nicht, was ich davon halten sollte, aber irgendwie war ich schon neugierig, wie es in so einem Laden aussieht. Allerdings hätte ich alleine nie den Mut gehabt, in so ein Geschäft hineinzugehen und ehrlich gesagt, hätte ich mich wahrscheinlich auch geweigert, wenn mein Freund, der nun ja mein Ex-Freund war, dabei gewesen wäre.Aber Mama stieg aus dem Auto aus, als wäre alles völlig normal und ging mit hocherhobenem Kopf hinein, während ich mich umsah, ob uns jemand sah, bevor ich ihr folgte. Allerdings nahm niemand Notiz von uns.Über das Innere war ich doch überrascht, denn es hatte überhaupt nichts Schmuddeliges an sich, so wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Ladenfläche war ziemlich groß und es war genügend Platz, um sich ungestört zu bewegen. An der Kassentheke stand zwar eine Verkäuferin, die zwar kurz aufblickte, als wir hereinkamen, sie ließ uns dann aber in Ruhe. Mama steuerte direkt die Ecke an, in der die verschiedensten Dessous und auch Fetischkleidung hing und begann sofort alles durchzusehen und auch einige Teile auszuwählen, die sie mir zum Anprobieren gab. Um sich nun auch noch um meine Schlampen-Outfits zu kümmern, wie sie mir augenzwinkernd zuraunte. Als erstes waren wieder Strapssets dran, die jedoch um einiges knapper und/oder transparenter waren, als das, was wir im Dessousladen gekauft hatten. Bei einem Set war sogar ein String dabei, der auch noch im Schritt offen war und zudem auch beim BH einen Schlitz hatte, sodass die Nippel frei lagen.In der Stadt hatte sie mir zwar auch ein langes Seidennachthemd gekauft, bei dem auch ein Morgenmantel aus demselben Material dabei war, aber erst jetzt, als sie die Nachtwäsche hier durchsah, wurde mir bewusst, dass eine einzige Nachtwäsche zu kaufen für sie eher ungewöhnlich war, da ich ja kaum damit auskommen würde. Zumindest nach ihren Maßstäben, denn bisher hatte ich mir meist einfach ein großes T-Shirt für die Nacht angezogen. Jetzt allerdings suchte sie Negligés und Babydolls heraus, die mehr zeigten, als sie verbargen. Besonders hatten ihr es dabei die Farbtöne Pink und Rose angetan. Überhaupt schien ihr diese Farbe an mir zu gefallen. Eine Tatsache, die mir nicht wirklich behagte.Dann entdeckte sie zu ihrer Begeisterung an einem freistehenden Tisch Strümpfe in allen möglichen Farben, darunter auch bunt geringelte welche sie in Massen zur Seite legte, um sie ebenfalls zu kaufen. Mich wunderte das zu diesem Zeitpunkt etwas, da sie im Dessousladen halterlose Strümpfe kategorisch abgelehnt hatte, da diese nur hässliche Abdrücke auf den Schenkeln hinterlassen würden und ja sogar auf 100% Nylons bestand, welche der Laden nicht geführt hatte. Allerdings waren diese Strümpfe alle halterlos und wie ich sah, natürlich keine reinen Nylons waren.Kaum war sie damit fertig, steuerte sie den Kleiderständer an, mit der Kleidung, die sie Partykleidung nannte. Sobald ich die ersten Teile gesehen hatte, die Mama vom Ständer zog, dachte ich mir nur, dass ich solche Kleidung noch auf keiner Party gesehen hatte. Alles war knapp und noch knapper geschnitten, oder ebenfalls transparent und schien darauf ausgelegt zu sein, möglichst viel Haut zu zeigen und war meist mehr als gewagt geschnitten. Auch hier griff sie in die Vollen und kaufte den halben Ständer leer. Einige Teile schienen es ihr besonders angetan zu haben, die sie selbst als Set zusammenstellte. Dabei war ein — wie sollte es anders sein — ein pink-metallicfarbener Lack-Mini, welcher nach unten hin etwas weiter geschnitten war und der mir beim Anprobieren kaum über die Pobacken reichte. Als Oberteil reichte sie mir ein schwarzes Lackbustier ohne Träger, welches hinten zum Schnüren war und mir gerade bis kurz über den Bauchnabel reichte. Das waren die ersten Teile, von der ‚Partykollektion’ welche ich anprobieren musste. Beim Überreichen meinte sie, dass ich nun das Höschen nicht mehr brauchen würde und ich es gleich ausziehen soll, um es ihr dann, wenn ich aus der Umkleidekabine wiederkomme, zu geben. Da ich die Gelegenheit sowieso nutzen wollte, ohne Höschen herumzulaufen, tat ich es natürlich ohne Widerrede. Allerdings war das bei der geringsten Bewegung, welche ich in diesem Lack-Mini machte deutlich zu sehen. Der Gedanke, dass es auch die Verkäuferin oder andere Kunden sehen könnten, brachte meine Muschi schon wieder zum Kribbeln. Während ich mich gerade in der Umkleide umzog, kam Mama an, schob den Vorhang vollständig zur Seite und überreichte mir noch ein paar ziemlich hochhackige pinke Plateaustiefel, die ebenfalls mit einem schwarzen Band an der Vorderseite zum Schnüren war und meinte, ich solle diese ebenfalls dazu anziehen. Ich hatte ja schon den ganzen Tag bemerkt, dass sie über meine Kleidergröße bestens informiert war und auch die Stiefel passten, obwohl ich damit ziemlich wackelig auf den Beinen war, als ich die Umkleide verließ. Dabei blieb es nicht aus, dass ich, um das Gleichgewicht zu behalten, mal etwas vor und zurück, aber auch mal seitwärts schwankte, wobei mir ziemlich deutlich bewusst war, dass ich so sicherlich den einen oder anderen Blick auf meine Pussy gewährte. Im Laden war jedoch nur ein weiterer Kunde, der angestrengt auf das Videoregal starrte und die Verkäuferin stand immer noch an der Kasse in irgendetwas vertieft. Trotzdem machte mich die Möglichkeit, dass sie mir auf das Döschen gucken könnten, richtig wuschig. Natürlich war Mama begeistert und kaufte alle Teile. Danach kam ein kurzes gelbes Kleid, welches an den Seiten und über dem Bauchnabel ausgeschnitten war. Vorne dabei so weit, dass man bei mir die Schamhaare sehen konnte. Ich wusste echt nicht, wieso man das Partykleidung nannte, denn Schlampenkleidung als Bezeichnung passte eigentlich viel besser. Allerdings musste ich mir ebenfalls eingestehen, dass ich die Vorstellung solche Sachen in der Öffentlichkeit zu tragen irgendwie aufregend fand und schon bald spürte ich, wie sich meine Lustsäfte an meinen Oberschenkel den Weg nach unten bahnten. Zuletzt musste ich noch weitere Plateau-Heels probieren, aber zum Bedauern von Mama passte keines mehr richtig. Danach schleppten wir zu zweit alles zur Kassentheke, wo uns die Verkäuferin erfreut ansah, bei dem Haufen, den wir anschleppten.Kaum, dass wir alles auf der Theke abgelegt hatten, rief Mama aus, „Ach, das hätte ich jetzt ja fast vergessen! Führen Sie auch Liebeskugeln?”„Natürlich, sogar verschiedene Ausführungen. Wenn Sie möchten, kann ich sie Ihnen gerne zeigen.”„Gerne, außerdem benötige ich auch Analstöpsel in verschiedenen Größen, wenn Sie mir diese auch bitte zeigen könnten.”„Selbstverständlich, ich hole die Sachen”, kündigte die Verkäuferin an und ging zu einem Regal im Laden, um alles zu holen.Da die beiden in voller Lautstärke gesprochen hatten, sah der andere Kunde natürlich interessiert zu uns, wagte aber wohl weder näher zu kommen, oder uns gar anzusprechen.Als erstes führte uns die Verkäuferin die verschiedensten Liebeskugeln vor. Es gab welche mit und ohne Vibration und in verschiedenen Größen und Farben. Mama wählte ganz ‚klassische’ aus, welche in denen mit zwei mit Schnüren verbundenen Kugeln, kleinere Kugeln vorhanden waren. Natürlich hatte ich schon von Liebeskugeln gehört, aber noch nie welche richtig gesehen, außer mal im Internet, wo ich aus Neugier nachgeschaut hatte, was es alles so gab. Als Mama jedoch sagte, dass sie davon zehn Stück brauchen wurde, war die Verkäuferin doch etwas überrascht und meinte, da müsste sie im Lager nachsehen, ob sie so viele vorrätig hätte. Hatte sie dann auch gerade so, mit denen zusammen, die auch noch im Regal lagen. Dann zeigte sie uns die Analstöpsel. Auch hier staunte ich, wie viele verschiedene es gab. Darunter waren ebenfalls welche mit und ohne Vibration, sogar welche zum Aufpumpen und es gab sie in den verschiedensten Farben aus Silikon, Gummi und sogar aus Metall. Als die Verkäuferin zum Schluss dann noch welche aus Metall zeigte, deren Ende mit einem glitzernden Stein versehen war, welcher auf die verschiedenen Stärken an- und abschraubbar war, war Mama hin und weg. Als sie sich dann davon zwei Sets aussuchte, welche jeweils drei Plugs in verschiedenen Stärken beinhaltete und eines davon mit einem hellblauen und das andere mit einem rosefarbenen Stein war, ahnte ich bereits, für wen diese Plugs gedacht waren. Außerdem nahm sie auch von den normalen Metallplug-Sets noch acht Stück mit.Das war dann übrigens auch der einzige Laden, aus dem wir unsere Einkäufe selbst mitnahmen.Danach ging es tatsächlich wieder nach Hause und bei der Fahrt dorthin dachte ich noch einmal über das Erlebte nach. Ich musste mir dabei eingestehen, dass es zwar ziemlich anstrengend war und auch wenn mir nicht alle Klamotten, die mir Mama gekauft hatte gefielen, so es doch ein aufregender Tag war, der mir im Großen und Ganzen gefallen hatte und ich dabei so einige neue Erfahrungen gemacht hatte.Zu Hause angekommen hielt mich Mama in der Eingangshalle zurück. Sie klopfte an Papas Arbeitszimmer, der uns herein bat. Es war das erste Mal, dass ich einen Blick in dieses Zimmer werfen konnte und im Grunde sah es wie ein edles, aber praktikables eingerichtetes Arbeitszimmer aus. Lange sah ich es mir jedoch nicht an, denn meine Aufmerksamkeit war sofort auf etwas anderes gerichtet. Hatte ich damit gerechnet, dass Papa an einem Schreibtisch sitzen würde, als er „Herein” rief, so sah ich mich wieder einmal getäuscht. Tat-sächlich lag Sandra mit dem Oberkörper über dem Schreibtisch, den Rock hochgeschlagen und hatte die Beine etwas gespreizt. Mein Vater stand hinter ihr und hämmerte ihr gerade seinen Harten in die Muschi.Er hörte damit keineswegs auf, als wir ins Zimmer kamen, sondern wurde nur mit seinen Stößen etwas langsamer und sanfter, als er uns begrüßte.„Ah, schön dass ihr wieder da seid. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Einkaufen?”„Eigentlich wollte ich dir ja nur mitteilen, dass wir wieder da sind, mein Schatz. Aber wenn du schon so fragst …”, begann Mama, ohne dass sie sich an dem Geschehen vor ihr störte und suchte etwas in ihrer Handtasche, „… hier ist das Höschen unserer Tochter und wenn du es dir genau ansiehst, dann weißt du, ob wir Spaß hatten”, und warf ihm meinen sicherlich noch voller Lustschleim getragenen Slip hin.Papa fing ihn noch immer Sandra vögelnd auf und roch natürlich daran. Das war mir dann doch ziemlich peinlich.„Hm, … du riechst gut Lara”, meinte er lächelnd und ich konnte nicht verhindern, dass ich rot anlief.„Denk daran Schatz, dass wir in einer dreiviertel Stunde zu Abend essen, also lass dir mit dieser kleinen Schlampe nicht zu lange Zeit!”, erinnerte Mama ihn grinsend.„Keine Sorge, ich werde pünktlich da sein”, ant-wortete Papa und begann wieder fester in Sandra zu stoßen, die nun wieder laut zu stöhnen begann.„Komm Lara, wir bringen die Einkäufe zu dir hoch und räumen sie gleich in deinen Schrank”, forderte sie mich auf, ließ mich jedoch als erstes durch die Tür gehen und schloss diese dann hinter uns wieder. Trotz der Peinlichkeit, die ich im Arbeits-zimmer empfunden hatte, hatte es mich trotzdem erregt zu sehen, wie mein Vater Sandra vögelte.Als wir dann in meinem Zimmer ankamen und in den begehbaren Wandschrank gingen, war ich über-rascht, dass bereits ein großer Teil der eingekauften Sachen fein säuberlich geordnet eingeräumt war. Mama half mir dann noch mit den Sachen vom Sexshop und überreichte mir ein weiß-transparentes Negligé, und meinte, dass ich das doch bitte zum Schlafen anziehen sollte. Da auch die Uniformen von Herrn Schneider da waren, zeigte sie mir die, welche ich am nächsten Tag anzuziehen hatte und auch, was ich darunter anzuziehen hätte.Als wir mit dem Einräumen fertig waren, ent-schuldigte sie sich damit, dass sie noch schnell etwas zu erledigen hätte und verschwand, aber nicht ohne die Tüten mit den Liebeskugeln und den Anal-plugs wieder mitzunehmen. Zuvor erinnerte sie mich noch daran, dass ich daran denken sollte, dass wir zehn Minuten später Abendessen würden.Da ich allerdings nicht wusste, was ich bis dahin tun sollte, beschloss ich gleich ins Esszimmer zu gehen und dort auf die anderen zu warten.„Schön, dass du wieder da bist! Du bist meine Heldin!”, stürmte Maria auch schon auf mich zu, kaum dass ich die Tür ins Esszimmer geöffnet hatte. Dann umarmte, herzte, und drückte sie mich, dass ich kaum mehr Luft bekam und noch weniger wusste, wie mir geschah.„Was ist los? Warum sollte ich deine Heldin sein?”, fragte ich ziemlich verdattert, sobald ich die Möglichkeit dazu hatte.„Na wie du mich heute Morgen beim Frühstück verteidigt hast, das war echt schön. Du hättest sogar die Strafe übernommen, wenn Papa das zugelassen hätte. Ich finde es einfach toll, so eine Schwester zu haben. Deshalb bist du ab sofort meine Heldin!”, erklärte sie mir in vollem Ernst und erinnerte mich wieder an den Vorfall von heute Morgen, an den ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr gedacht hatte.„Ach was! Mama hat es mir erklärt, wenn Papa mich die Strafe übernehmen hätte lassen oder gar redu-ziert hätte, dann hätte ich dich doch um dein Vergnügen gebracht. Eine schöne Schwester wäre ich da gewesen”, widersprach ich grinsend.„Aber das wusstest du doch zu diesem Zeitpunkt nicht! Das ändert überhaupt nichts an der Sache. Selbst wenn Papa auf deine Forderungen einge-gangen wäre, wärst du trotzdem meine Heldin!”, blieb sie hartnäckig.„Ach übertreib doch nicht so. Ich fand es zu diesem Zeitpunkt einfach ungerecht.”„Eben! Genau deshalb bist du und bleibst meine Heldin! Das kannst du mir sowieso nicht ausreden. Außerdem finde ich es einfach schön, eine Schwe-ster zu haben, die sich so für einen einsetzt!”Da ich es ihr sowieso nicht ausreden konnte, ließ ich es einfach sein. Abgesehen davon mochte ich Maria wirklich gerne. Außerdem war sie tatsächlich eben-falls eine tolle Schwester, die mir auch schon bei einigen Dingen geholfen hatte, seit ich hier war. Irgendwie war es schon schön, eine Schwester in meinem Alter zu haben. Schließlich war Maria ja nur ein knappes Jahr älter als ich. Wenn ich da an meine kleinen Schwestern bei meiner richtigen Mutter dachte, … die mochte ich zwar auch, aber ehrlich gesagt waren sie manchmal schon nervig gewesen.„Wie war eigentlich das Einkaufen mit Mama?”, fragte Maria neugierig.Ich kam nicht mehr dazu zu antworten, da Mama und Papa hereinkamen. Und ein weiteres Mal an diesem Tag schaffte Mama es mich zu überraschen. Denn sie trug lediglich einen Mieder-BH, einen breiten Miedergürtel mit Strapsen und das, was ich in der Stadt den Alten-Oma-Miederslip genannt hatte. Natürlich hatte sie auch wieder Strümpfe und hochhackige Pumps an. Und ehrlich gesagt, wenn man es so komplett sah, hatte es schon etwas Erotisches. Irgendwie erinnerte es an die Filme aus den Fünfzigern, wenn sich die Frauen mal umzogen und man etwas von der Wäsche von damals sehen konnte. Papa trug wieder einen Anzug, was er eigentlich ständig tat, seit ich hier war, obwohl er früher meist eine schwarze Jeans und ein Shirt oder manchmal auch ein Hemd trug, wenn ich ihn gesehen hatte. Allerdings musste ich auch bei ihm zugeben, dass ihm der Anzug gut stand und es etwas hatte. Beide setzten sich zu Tisch, als wäre nichts Besonderes und das taten Maria und ich dann auch. Maria hatte wie immer ein l****akleidchen an, dieses Mal ganz in Weiß, was ihr gleich ein noch unschuldigeres Aussehen verlieh. In meiner Schul-uniform kam ich mir gegenüber den anderen plötzlich richtig underdressed vor, obwohl Mama ja nur Wäsche trug.Papa gab dann über die Sprechanlage in der Küche Bescheid, dass das Abendessen gebracht werden konnte.Etwa zwei Minuten später servierten Claudia und Silva das Essen aus dem Speiseaufzug und natürlich trugen auch sie Dienstmädchenuniformen. Wobei diese jeweils nur aus einem schwarzen fein-maschigen Netzcatsuite mit offenem Schritt und offenen Brüsten bestand. An den Hüften trugen sie noch schwarze gerüschte Tüllröckchen die ihnen gerade mal knapp über den halben Po reichten. Ihre Füße zierten schwarze hochhackige High-Heelstiefel aus Lack. Am Kopf jeweils ein weißes Dienst-mädchenhäubchen, um den Hals eine weiße Schleife und um die Hüfte eine kurze weiße Rüschenschürze.Während Papa ein Wiener mit Pommes bekam, Mama ein gebratenes Schollenfilet mit Salzkartoffeln und Maria gebackene Tintenfischringe mit Pommes und einer Soße, bekam ich lediglich ein Stück Schwarzbrot mit ein wenig Wurst darauf. Es war offensichtlich, dass ich auf Diät gesetzt war, auch wenn alle nur Wasser dazu tranken.Während wir aßen, erzählte Mama natürlich von unseren Erlebnissen beim Einkaufen und ließ dabei nichts aus, weder was in der Schneiderei passiert war — was zu einem allgemeinen Heiterkeitsaus-bruch führte — noch die Geschichte mit den Zwillingen, was Maria natürlich wieder einmal echt scharf fand und dann wieder zur allgemeinen Er-heiterung führte, als sie von meiner Frage nach dem Alten-Oma-Miederhöschen erzählte. Den nächsten Lacher erntete sie, als sie dann aufstand und fragte, ob ich noch immer fand, dass sie mit dieser Wäsche nach ‚Alte Oma’ aussehen würde und Papa ihr einen Klaps auf den Hintern gab, dass er diese alte Oma gerne vernaschen würde. Mama hatte wirklich das Talent, die Sachen so bildlich und witzig zu er-zählen, dass es wirklich Spaß machte ihr zuzuhören. Sie behielt dann übrigens auch mit den Zwillingen recht, denn diese meldeten sich tatsächlich bereits am nächsten Tag. Aber das ist eine andere Geschichte.Trotzdem merkte ich, dass ich, je länger das Essen dauerte, immer müder wurde und Schwierigkeiten bekam, die Augen offen zu halten. Es war wirklich ein anstrengender Tag gewesen. Mama musste meine Müdigkeit wohl auch aufgefallen sein, denn sie meinte, nachdem wir fertig gegessen hatten, dass wir wohl bei der heutigen Bestrafungsrunde auf mich verzichten müssten, denn ich würde ja schon fast im Sitzen einschlafen. Dann sagte sie zu Papa, dass sie mich noch schnell ins Bett bringen und dann ins Wohnzimmer nachkommen würde.Ich wehrte mich nicht, als sie sich meine Hand schnappte und mich tatsächlich ins Bett brachte. Sie half mir sogar noch das Negligé anzuziehen, und deckte mich dann zu. Anschließend bekam ich noch einen Gute-Nachtkuss auf die Stirn und Mama sagte mir, dass sie den Tag heute mit mir sehr genossen hätte.„Jetzt kann ich Maria gar nicht mehr sehen, wie sie …”, murmelte ich noch und war dann auch schon weggeschlummert.Kapitel 5 — AusbildungsbeginnAls ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich frisch und ausgeruht. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich noch eine Stunde Zeit hatte, bevor ich zum Frühstück musste. Somit konnte ich mir Zeit lassen und den Tag gemütlich beginnen. Ich stand auf und ging erst mal ins Badezimmer. Ich lächelte, als mein Blick in den Spiegel fiel und ich mich in dem weißen Negligé sah. Irgendwie sah ich ganz sexy darin aus und dachte, dass ich Jochen so sicherlich gefallen hätte. Doch dann schob ich den Gedanken an meinen Ex schnell weg. Schließlich war er es gewesen, der unsere Beziehung beendet hatte. Ganz abgesehen davon hatte dieser es nicht immer geschafft, mich beim Sex zum Orgasmus zu bringen und oftmals dazu einfach zu schnell ab-gespritzt hatte. Gut zugegeben, er hatte sich dann eben mit seinen Fingern um mich gekümmert, bis ich dann doch noch kam, aber im Vergleich dazu, was ich hier gesehen hatte, war das doch nur ein schaler Wein. Ein Gedanke, der mich trotzdem letzt-endlich dazu brachte, daran zu denken, dass das Meiste was ich hier diesbezüglich von männlichen Wesen gesehen hatte, bei meinem Vater war, wie er eine der Frauen hier vernascht hatte. Nur einmal hatte ich auch Markus gesehen, nämlich ganz am Anfang, als Mama ihn eingeritten hatte, wie Maria dies damals nannte.Die Erinnerung an meine Ankunft hier erregte mich und meine Pussy juckte schon wieder. Es war ein-fach unglaublich. Seit ich hierhergekommen war, war ich irgendwie ständig erregt und das kannte ich eigentlich gar nicht von mir. Ein Blick auf mein transparentes Höschen, welches zum Negligé ge-hörte, zeigte mir, dass ich wohl auch Nachts heiße Träume gehabt haben musste, denn über meiner Spalte war es ziemlich vollgeschleimt. Außerdem fiel mir auf, dass sich sogar mein Kitzler vorwitzig den Weg zwischen meinen Schamlippen hervor gebahnt hatte und hervor lugte. Er war steif und geschwollen. Dabei hatte ich am Vortag doch einen Orgasmus gehabt. Normalerweise reichte es mir einmal in der Woche völlig.Da ich es jedoch sowieso nicht ändern konnte, richtete sich dann meine Aufmerksamkeit wieder meinem Spiegelbild zu. Im Grunde war ich recht hübsch und wenn meine kleinen Fettpölsterchen am Bauch und den Hüften weg sein würden, sogar noch hübscher. Trotzdem stellte ich mir aber auch die Frage, warum meine ‚neue’ Familie so heiß darauf war, mit mir Sex zu haben. Wenn ich an Maria dachte, oder an unsere weiblichen Bediensteten, dann war ich selbstkritisch genug um zuzugeben, dass diese alle richtige langhaarige Schönheiten waren. Sogar meine leicht gewellten, braunen, halb-langen Haare konnten da nicht mithalten. Abge-sehen davon schienen Mama und Papa sowieso mehr auf zierliche Frauen zu stehen und das war ich nicht wirklich. Selbst wenn meine Fettpölsterchen weg gewesen wären, war ich doch eher normal gebaut. Selbst Mama war ja eher zierlich, wenn auch nicht ganz so sehr wie die anderen und auch sie war eine Schönheit. Ich wusste zwar nicht, wie alt sie wirklich war, aber mir war klar, dass meine erste Einschätzung von etwa siebenundzwanzig oder achtundzwanzig nicht stimmen konnte. Selbst wenn sie Maria schon früh bekommen hatte, war diese ja schon neunzehn und mit acht oder neun Jahren, war sie sicher noch nicht schwanger ge-wesen. Da man eine Frau ja nicht nach ihrem Alter fragt, nahm ich mir vor, Maria mal bei Gelegenheit danach zu fragen. Auf jeden Fall musste aber der Zahn der Zeit wohl wie bei meinem Vater langsamer nagen, denn der sah ja ebenfalls mindestens zehn Jahre jünger aus, als die fünfundvierzig, die er wirklich schon war.Dann fiel mein Blick auf die Badewanne. Ich musste das Ding wirklich mal ausprobieren, doch bisher war ich ja noch nicht dazugekommen.„Halt stimmt ja gar nicht!”, dachte ich schmunzelnd, „habe ich doch! Mit Maria, auch wenn anders, als normalerweise gedacht.” Ich schmunzelte mich im Spiegel selbst an. Doch im nächsten Moment kribbelte es bei der Erinnerung an unsere Pipi-Spiele schon wieder.Um mich von meiner Erregung abzulenken, begann ich mir die Zähne zu putzen. Danach zog ich mein Nachtgewand aus und stellte mich unter die Dusche, denn für ein ausgiebiges Bad hätte die Zeit dann doch nicht mehr gereicht. Dafür genoss ich es etwas länger, das heiße Wasser von oben und der Seite auf mich prasseln zu lassen. Doch schließlich riss ich mich doch los, band mir ein Handtuch turban-mäßig über meine nassen Haare und wickelte mich in ein großes Badetuch. So machte ich mich zu meinem begehbaren Wandschrank auf, um mich anzuziehen.Die neue Schuluniform war das dunkelblaue Kleid, das ich schon in der Schneiderei anprobiert hatte, aber nun, wo ich es mir genauer ansah, stellte ich fest, dass Herr Schneider noch ein paar Appli-kationen angebracht hatte. So gab es nun am sehr großen Kragen, an den Ärmelenden und am Saum des Rocks jeweils zwei weiße Streifen, die er zusätzlich angenäht hatte. Dadurch sah es einer dieser Sailor-Uniformen ähnlich. Außerdem gehörte ein weißer Petticoat dazu, der nachdem ich alles angezogen hatte, vorwitzig unten rausguckte. Das Kleid war etwas mehr als Knielang. Außerdem gehörte noch eine riesige dunkelblaue aus dem-selben Stoff gefertigte Schleife dazu, an der eben-falls links und rechts die weißen Streifen angebracht waren und die an einem Haarreif angebracht war. Ein weiterer Blickfang war sicher das weiße Tuch welches unter dem Kragen, ähnlich einer Krawatte nach vorne hin geknotet, getragen wurde. Als Wäsche hatte Mama lediglich einen weißen Spitzen-BH dazu ausgesucht und erneut Overknees, die jedoch in den Farben des Kleides, also dunkelblau und weiß, geringelt waren. Da sie mir die Schuhe am Vortag beim Einräumen nicht gezeigt hatte, musste sie diese wohl, als sie mich zu Bett brachte, herausgestellt haben, denn anders konnte ich mir die schwarzen Lederstiefeletten, die wir am Vortag im Schuhgeschäft gekauft hatten und nun am großen Wandspiegel standen nicht erklären. Natürlich hatten sie ebenfalls hohe Absätze von etwa sieben Zentimetern, der jedoch im Gegensatz zu den meisten anderen Schuhen die Breite des ganzen Schuhs hatte.Als ich alles anhatte und mich im Spiegel be-trachtete, war deutlich zu sehen, dass es sich um so eine l****a-Schuluniform handelte und Mama hatte auch Recht behalten, als sie meinte, dass ich in diesen Kleidern etwas bummelig aussehen würde. Das Ganze sah zwar irgendwie süß aus, aber richtig wohl fühlte ich mich darin, schon alleine aufgrund dieser Tatsache, nicht. Andererseits saß sie, da sie für mich angefertigt wurde wie angegossen und auch Herr Schneider hatte mit seinen Änderungen recht behalten.Da ich jedoch zu gehorchen hatte, blieb mir letzt-endlich nichts anderes übrig, als die Sachen anzu-behalten und ich verließ meinen Umkleideraum. Ich hatte noch zehn Minuten und überlegte gerade, was ich bis dahin tun sollte, als mein Blick auf die beiden Nachtschränkchen links und rechts neben meinem Bett fiel. Diese hatte ich ja noch gar nicht erforscht. Also machte ich mich auf den Weg zu ihnen. Als erstes nahm ich mir das auf der linken Seite vor. Sowohl die Schublade, als auch darunter das Schrankfach war leer. Deswegen ging ich um das Bett herum, um mir auch das zweite Schränkchen anzusehen. Doch bei diesem musste ich feststellen, dass sowohl die Schublade, als auch die darunter liegende Schranktür abgeschlossen waren. Ich fragte mich warum und auch weshalb ich keinen Schlüssel dazu bekommen hatte. Ich nahm mir vor, auch deshalb bei Maria nachzufragen.Ich hatte zwar noch ein paar Minuten, trotzdem machte ich mich auf dem Weg zum Esszimmer.Aber auch dieses Mal war ich nicht die erste, als ich dort ankam. Dieses Mal war es wieder Maria, die bereits vor mir da war. Sie trug dasselbe l****aoutfit wie ich, nur stand es ihr um einiges besser als mir. Richtig süß und unschuldig sah sie darin aus. Sie hingegen schien nicht die geringste Kenntnis davon zu nehmen, dass ich in meiner Uniform etwas bummelig aussah. Im Gegenteil, sie meinte nur das ich richtig ‚süß’ aussehen würde und freute sich wie Polle darüber, dass wir nun Partnerlook trugen.Als nächstes tauchte dann Papa auf, der uns kurz mit einem „Guten Morgen Kinder” begrüßte, sich dann hinsetzte und seinen Kopf in die Zeitung steckte. Kurz darauf erschien auch Mama, welche voll einen auf strenge Lehrerin gemacht hatte. Ihre langen blonden Haare hatte sie hinten zu einem Knopf streng hochgesteckt. Sie trug eine taillierte weiße Bluse, die sie bis zum Kragen hin ge-schlossen hatte und die mit schmalen Rüschen, welche von oben über ihren Busen nach unten verliefen, besetzt war. Der oberste Knopf am Hals war durch eine silberne Brosche verdeckt. Die Bluse betonte ihren Busen besonders und vermutlich war es auch der BH, der diese weit herausdrückte, sodass diese den Stoff dort richtig spannte. Der enganliegende dunkelbaue, bis knapp über den Knien reichende Rock betonte noch ihre tolle Figur. Natürlich trug sie wieder ‚echte’ Nylons, was ich nun ja durch ihre Erklärung am Vortag auch auf einen Blick erkennen konnte. Dieses Mal waren sie jedoch Hautfarben, hatten jedoch wieder eine Hochferse und eine Naht. Klar, dass bei ihr auch die schwarzen Pumps nicht fehlten. Vervollständigt wurde der Look jedoch durch die schwarze Brille, die ihre Nase zierte und ihr erst so richtig einen strengen Ausdruck verlieh.Trotzdem lächelte sie gut gelaunt und meinte noch zu mir, dass ich trotz meiner Diät zum Frühstück immer alles essen könnte, was ich wollte, dass ich dabei aber nicht übertreiben sollte. Mich also nicht vollstopfen sollte, bis ich das Gefühl hatte, gleich zu platzen. Ich bestellte mir also ein weißes Brötchen, Butter und Marmelade, dazu ein Frühstücksei und wie immer einen Früchtetee. Da ich wirklich Hunger hatte, schließlich hatte ich am Vortag ja nicht wirklich viel gegessen, aß ich mit Genuss und war dann aber auch schnell satt.Wie immer wurde das Essen von den Dienstboten serviert. Dieses Mal waren es Silvia und Katja, welche in einer Dienstmädchenuniform erschienen. Beide trugen eine eher brave klassische Uniform.Dabei erfuhr ich auch, dass ich bei der Bestrafungs-runde am Vortag nicht nur Marias Bestrafung ver-passt hatte, die wohl wegen ihrem schmerzenden Hintern unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Wie ich von meinem Schwesterchen erfuhr, hatte es wohl auch Nicole erwischt, die in der Küche ein Tablett voller Teller, welches sie aus der Spül-maschine geholt hatte, fallen gelassen hatte, sodass die meisten davon zerbrachen. Dafür hatte sie wohl ebenfalls zwanzig mit der Gerte kassiert. Was jedoch noch viel interessanter und mich wirklich neugierig machte war, dass Papa Silvia und Markus als er mit den anderen nach Hause gekommen war, wohl dabei erwischt hatte, wie sie es, ohne Erlaubnis unserer Eltern, miteinander getrieben hatten. Als dann bei der Bestrafungsrunde die Strafen und die Vergehen verlesen wurden, hatte Mama dann wohl eine Ansprache gehalten, als es um die beiden ging. Sie meinte, dass für dieses Vergehen normalerweise eine so strenge Bestrafung erforderlich wäre, dass die beiden wohl halb tot wären, wenn man mit ihnen fertig sein würde. Da sie dann jedoch für längere Zeit wohl ihren Dienst nicht wahrnehmen könnten, hätten mein Papa und sie entschieden, es bei je fünfzig mit dem Rohrstock zu belassen. Alleine die Vorstellung wie die Hintern der beiden nach dieser Züchtigung aussehen mussten, machte mich fast schwindelig. Allerdings war das nicht alles gewesen. Zur Abschreckung für die anderen und als Lektion für die beiden, um zu lernen ihre Geilheit in Zaum zu halten, musste Mama gesagt haben, würden die beiden für ein Jahr in einen Keuschheitsgürtel ge-sperrt und nur herausgelassen und befriedigt werden würden, wenn sie in dieser Zeit brav und fleißig ihren Dienst verrichteten. Silvia, die während Marias Erzählung im Raum war, verzog dabei keine Miene. Sie hatte wohl Angst, dass ihr dies als ungebührliches Verhalten ausgelegt werden könnte. Sie hob sogar brav ohne zu Zögern ihr Röckchen hoch, als Maria ihr es befahl, die wohl meine Neugier sah. Tatsächlich konnte ich dann das Stahl-höschen betrachten, welches vorne mit einem Vor-hängeschloss verschlossen war. Der Bereich in ihrem Schritt war mit kleinen Löchern versehen, wohl damit sie so ihre Notdurft verrichten konnte. Hinten führte ein schmales Stahlband durch ihre Pobacken, welches sich über ihrem Anus zu einem Kreis teilte, um ihr auch das große Geschäft zu ermöglichen. Der Anblick verursachte schon wieder ein Kribbeln auf meiner Pussy, obwohl es schrecklich sein musste, so ein Ding tragen zu müssen. Allerdings fragte ich mich auch, wie das bei Markus aussehen musste, damit er mit seinem Pimmel sein kleines Geschäft darunter erledigen konnte.Abgesehen davon verlief das Frühstück ziemlich ruhig und es wurde kaum geredet, was, wie mir Maria später verriet, daran lag, dass Papa es morgens lieber etwas ruhiger mochte und selbst kaum was redete, aber um diese Zeit auch nicht unbedingt ‚schnatternde Gänse’ um sich haben wollte.Mama verabschiedete sich als erstes und ent-schuldigte sich damit, dass sie noch den Unterricht vorbereiten müsste. Außerdem hielt sie uns an, pünktlich um 9:00 Uhr im Klassenzimmer zu er-scheinen.Der Unterricht fand dann oben im Dachgeschoß in einem der Themenzimmer statt, welches tatsächlich wie ein Klassenzimmer hergerichtet war. Allerdings sollte dieser an diesem Tag nur kurze Zeit dort stattfinden …Maria und ich, die zusammen nach oben gingen, wurden von Mama schon erwartet, welche uns unsere Plätze an den beiden vordersten Schul-tischen zuwies. Dann begann sie auch schon mit dem Unterricht.„So Mädchen, als erstes werden wir ein paar Regeln festlegen, die für eure Unterrichtszeit gelten. Ich bin zwar eure Mutter, aber das gilt hier nicht, denn ich kann nicht zulassen, dass ich euch etwas durch-gehen lasse, was ich vielleicht als ‚Mama’ tun würde, aber nicht als Lehrerin. Schließlich sollt ihr ja auch etwas lernen. Ihr werdet mich also während des Unterrichts mit Madam oder Frau Lehrerin an-sprechen. Habt ihr das verstanden.„Ja Madam” — „Ja Frau Lehrerin”, sagten Maria und ich gleichzeitig, wobei ich das ‚Madam’ verwendete.„Gut, ihr könnt euch ja später bei der Ansprache einigen. Fürs erste genügt es”, sagte unsere neue Lehrerin, bevor sie fortfuhr, „desweiteren werde ich Ungehorsam oder Vergehen während des Unter-richts sofort bestrafen und nur ganz schwer-wiegende Dinge an eure Eltern melden, damit diese dann im Rahmen ihrer üblichen Bestrafung ge-ahndet werden. Verstanden?”„Ja Frau Lehrerin” — „Ja Madam”, antworteten wir beide wieder gleichzeitig und hatten wohl beide die Idee sich der jeweils anderen anzupassen, was unserer Lehrerin ein Schmunzeln entlockte.„Wie wäre es, wenn ihr euch hier auf ‚Frau Lehrerin’ einigt und wenn ihr mich einzeln ansprecht wählt ihr einfach das aus, was euch gefällt”, schlug sie vor.„Ja Frau Lehrerin”, klappte diesmal die gleichzeitige Antwort.„Gut, dann können wir ja weiter machen. Leider ist es ja so, dass ihr einen unterschiedlichen Wissens-stand habt. Maria ist ja in einigen Punkten schon weiter als du Lara. Trotzdem werde ich von vorne beginnen und ich erwarte von dir Maria, dass du trotzdem aufmerksam mitmachst und deiner Schwe-ster ein gutes Beispiel gibst und ihr gegebenenfalls hilfst. Und von dir Lara erwarte ich, dass du dir Mühe gibst, das was Maria dir voraus hat, so schnell wie möglich aufzuholen. Ist das klar?”„Ja Frau Lehrerin!”„Wenn ihr Fragen zu dem habt, was ich euch sage, oder ich eine Frage stelle, zu der ihr die Antwort wisst, dann hebt ihr die Hand bis ich euch aufrufe. Verstanden?”„Ja Frau Lehrerin!”„Das Lernziel ist …”, fuhr sie fort, „aus euch geile Schlampen zu formen, die nicht nur ihren Eltern, sondern auch ihren zukünftigen Partnern gehorsam zur Seite stehen. Dass heißt nicht, dass ihr einfache Dummchen sein sollt, die nichts anderes können als zu gehorchen, sondern vor allem Spaß daran habt, eure Lust auszuleben und diese zu genießen. Um das jedoch wirklich zu beherrschen, ist nicht nur Wissen, sondern auch Erfahrung nötig. Für dich Maria ist es etwas einfacher zu lernen, da du ja deinen Eltern sexuell zur Verfügung stehst, aber ich denke, dass ich einige Lösungen gefunden habe, die auch dir dabei helfen werden Lara, auch ohne dass du mit deinen Eltern sexuell verkehrst.”Unsere Lehrerin machte eine kleine Pause, um das Gesagte auf uns wirken zu lassen.„Gut, dann wollen wir mit der ersten Lektion be-ginnen. Ich erwarte von euch, dass ihr euch Notizen zu dem macht, was ich euch sage und ich werde das Gelernte auch immer wieder mal abfragen. Notizblöcke und Stifte findet ihr in den Schubladen eurer Tische. Holt sie heraus”, wies unsere Lehrerin uns an.„Das Wichtigste was ihr wissen müsst ist, dass sich Erotik und Sex nicht nur anhand steifer Schwänze und nasser Fotzen ausdrücken, welche lediglich ein äußeres Zeichen für Lust sind. Abgesehen davon gibt es sowohl bei Männern und Frauen viel mehr erogene Zonen, die ihnen Lust bis hin zum Höhe-punkt bescheren können. Allerdings werden diese in anderen Lektionen ein anderes Mal behandelt. Was ich eigentlich damit sagen will ist, dass sich Erotik und Sex in erster Linie im Kopf abspielt und das nicht nur in euren, sondern auch in denen euer Sexualpartner. Je offener ihr in euren Köpfen für solche Dinge seid, desto erfahrungsreicher, aber auch abwechslungsreicher und befriedigender wird euer Sexualleben sein.”Wieder wartete sie etwas, damit wir unsere Notizen zu Ende schreiben konnten.„Umgekehrt spielen sich auch eure Hemmungen im Kopf ab, die letztendlich verhindern, dass sich eure Sexualität frei entfalten kann. Natürlich wird es auch innerhalb der Sexualität Dinge geben, die euch nicht gefallen, diese haben aber letztendlich nichts mit irgendwelchen Hemmungen zu tun, die uns aner-zogen, oder vielleicht durch gemachte Erfahrungen aufgezwungen wurden. Dinge, die einem selbst oder seinem Partner nicht gefallen, sind deshalb immer zu akzeptieren! Alles andere wäre Missbrauch und das ist etwas, was unter keinen Umständen zu tolerieren ist. Hemmungen hingegen gilt es konse-quent abzubauen, denn nur so kann sich Lust voll-ständig entfalten”, erklärte sie uns und mir erschien was sie sagte im Grunde logisch.„Kommen wir aber erst mal wieder zur Erotik und zur Lust. Wie gesagt spielen diese sich zuerst in den Köpfen ab. Genauso wie es notwendig ist in den eigenen Köpfen Hemmungen abzubauen, gilt es die Fantasie, oder nennt es das Kopfkino anzuregen. Dies gilt für einen selbst, aber auch für den Partner. Wenn man seinen Partner dahingehend erforscht, was diesem gefällt, dann ist es oft so, dass auch die eigene erotische Fantasie angeregt wird. Seht das Ganze wie ein Geschenk, dass man seinem Partner macht, durch das man aber genauso viel oder sogar noch mehr zurück erhält.”Ich hob die Hand, weil ich eine Frage hatte.„Ja Lara?”„Aber was ist mit der Liebe? Gehört zu einer erfüllten Sexualität nicht auch Liebe?”„In der Tat eine sehr gute Frage. Wenn man seinen Sexualpartner liebt, dann ist das sicherlich das Höchste der Gefühle. Denn man tauscht und teilt dann beim Sex nicht nur die Lust und die gegen-seitige Nähe, sondern auch Liebe und Verbun-denheit aus. Es ist dann eine Kombination von beiden, die sehr intensive Gefühle herbeiruft. Aber man kann die Sexualität auch getrennt sehen und diese alleine ausleben. Und auch ohne Liebe kann sie zu einer tiefen Befriedigung führen. Genauso kann man auch die Liebe alleine sehen. Man muss ja nicht unbedingt Sex mit jemand haben, den man liebt. Ist deine Frage damit beantwortet?”„Ja Madam”, antwortete ich und musste mir einge-stehen, dass ich es von dieser Seite noch nie be-trachtet hatte, sie aber durchaus Recht hatte. Vor allem wenn ich an das Erlebnis mit den Zwillingen zurück dachte, welches ich durchaus befriedigend fand, auch wenn ich nicht behaupten konnte, sie deswegen gleich zu lieben. Nur war ich bisher immer davon ausgegangen, dass Sex und Liebe einfach zusammengehören. Einfach weil es mir so beige-bracht worden war und ich nur mit meinen Ex-Freunden Sex hatte, die ich zu dem Zeitpunkt ja auch irgendwie liebte. Was mir aber auch das bestätigte, was die Lehrerin zuvor sagte. Es fehlte damals sowohl mir als auch meinen Freunden an Wissen und wir hatten sicherlich auch Hemmungen, um die Lust voll auszuleben. Denn ansonsten hätte ich sicherlich noch befriedigerenden Sex mit ihnen gehabt. Gut, ich hatte ja bisher nur zwei Ex-Freunde, mit denen ich bisher auch geschlafen hatte, jedoch könnte ich nicht behaupten, dass ich dabei gar keine Befriedung gefunden hätte. Allerdings hatte ich nun Dinge gesehen und erlebt, die mich das Ganze auch noch mit anderen Augen betrachten ließ.„Gut, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, dass das Ganze wie ein gegenseitiges Geschenk ist. Und welches sind die schönsten Geschenke? Diejenigen, mit denen man sich Mühe gegeben hat, die man schön verpackt und die man ordentlich präsentiert. Und genau das wird das Hauptthema in der nächsten Zeit sein. Nämlich, wie verpacke und präsentiere ich mein Geschenk an meinen Partner. Doch auch schon dabei erhält man etwas zurück und das ist nicht nur die Vorfreude darauf, dass man seinem Partner eine Freude macht. Denn was ist, wenn man wie Lara zurzeit keinen festen Partner hat? Es geht dabei auch darum, sich sexy und sinnlich zu fühlen. Das ist etwas, was man vor allem als Frau sehr genießen kann. Doch dazu habe ich etwas in unserem Wellnessbereich im Keller vorbe-reitet, wohin wir uns jetzt begeben werden. Bitte nehmt einen Stift und den Schreibblock mit. Ihr werdet mir gesittet und schweigsam nebeneinander gehend nach unten folgen!”Gespannt was uns erwarten würde folgten wir Mama, die sich in unsere Lehrerin verwandelt hatte. Hatte ich erwartet und auch ein wenig befürchtet, dass es während der Ausbildung irgendwie zu sexuellen Handlungen mit mir kommen würde, so war bisher noch nichts davon eingetroffen. Im Gegenteil, im Grunde hatte sie mir erst einmal neue Perspektiven aufgezeigt, mit denen ich mich in meiner bisherigen eher kleinen Welt der Sexualität noch überhaupt nicht auseinander gesetzt hatte. Ich konnte für mich nicht einmal behaupten, anadolu yakası escort dass ich mich bereitwillig in ihre Richtung lenken ließ. Ganz im Gegenteil, denn innerlich war ich zu einem stätigen Kampf bereit, mich zumindest kopf- und gefühlsmäßig nicht in ihre Welt hineinziehen zu lassen, was ja nicht nur sie, sondern diese ganze Familie betraf. Aber der Offenheit von Mama und der Herzlichkeit von Maria hatte ich nicht wirklich etwas entgegenzusetzen. War mir Mama zuerst als kühle Herrscherin erschienen, als ich sie kennenlernte und dann als kaltschnäuziges Biest, die dafür gesorgt hatte mich quasi als Sklavin an meinem eigenen Vater zu binden, so war sie trotz des strengen Regi-ments, welches sie in diesem Haushalt führte, doch immer voller Verständnis und Wärme, was mich immer wieder überraschte. Maria hatte mich sowieso im Sturm erobert und sich in mein Herz geschlichen. Dachte ich noch anfänglich sie wäre ein dummes geiles Biest, welches mit ihrer Kleidung auf un-schuldig machte und in ihrer Geilheit die Be-diensteten drangsalierte, musste ich schnell fest-stellen, dass sie zwar ein geiles Stück war, welches ihre Lust auslebte, aber man ansonsten denken konnte, dass sie in ihrer Herzlichkeit am liebsten die ganze Welt umarmen würde. Von ihrer Hilfsbe-reitschaft, die sie an den Tag legte, ganz zu schweigen. Blieb nur noch mein Vater übrig, der jedoch völlig anders war, als ich ihn bisher kannte. Ehrlich gesagt konnte ich ihn zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich einschätzen. Ich war mir nicht sicher, was wirklich in ihm vorging. Außerdem saß der Stachel der gemeinsamen ‚Nicht-Vergangenheit’ noch immer tief in mir. Was wusste ich schon wirklich von ihm? Offensichtlich war er reich und trotzdem hatte er mich nur mit dem wirklich aller-notwendigsten unterstützt. Warum hatte er Mama und mich alleine gelassen, als ich noch klein war? Und auch wenn er dafür gesorgt hatte, dass ich hier nicht zu den Bediensteten gehörte, sondern hier als seine Tochter leben konnte, die frei entscheiden durfte, ob sie mit ihm und seiner Familie Sex hatte, so hätte er sicher auch andere Möglichkeiten gehabt. Schließlich war er der Herr im Haus. Und ich war ja nicht blöd, wenn er es gewollt hätte, dann hätte er auch dafür sorgen können, dass ich komplett aus dem Vertrag entlassen worden wäre. Genauso wie er dann dafür hätte sorgen können, dass ich nicht auf der Straße lande. Schließlich hatte er ja Geld genug. Selbst wenn er mir keine Millionen überlassen hätte und nur dafür gesorgt hätte, dass ich mein Studium abschließen hätte können. Andere Möglichkeiten hätte es also genug für ihn gegeben.Doch schließlich kamen wir im Wellnessbereich an und meine Aufmerksamkeit wurde wieder auf andere Dinge gelenkt.„Ah, guten Tag Patricia! Schön dass Sie gekommen sind”, begrüßte ein von seinem Gehabe her stock-schwuler Mann unsere ‚Lehrerin’.„Hallo Patrica”, grüßte eine weitere mir unbekannte Frau sie und hatte ein amüsiertes Lächeln im Gesicht.„Guten Tag Frau Holler”, erfolgte ein weiterer Gruß von zwei jungen Frauen im Chor, welche wie die erste Frau über ihrer Kleidung einen weißen Kittel trugen und weiter hinten im Hintergrund standen.„Hallo Pierre, hallo Lisa, meine Tochter Maria kennt ihr ja schon und das bezaubernde Mädchen daneben ist meine Tochter Lara”, stellte sie mich vor und dann zu mir gewandt, „Das sind Herr Pierre Gardener und Frau Elisabeth Dollinger. Die beiden werden mir mit ihren Assistentinnen Marie und Karla bei eurer Ausbildung helfen. Herr Gardener ist ein Virtuose als Friseur und die Spezialität von Frau Dollinger ist die Maniküre und Pediküre. Sie werden euch nicht nur die Haare und Nägel machen, sondern euch dabei auch alles über deren Pflege beibringen.”Maria und ich nickten den beiden zum Gruß eben-falls zu.Dann wurden wir beide auf je einen Friseurstuhl verfrachtet und es ging los. Bei Marias langen Haaren wurden nur Engelslocken, nachdem sie wie meine auch gewaschen wurden, gemacht. Natürlich wurde uns dabei auch erklärt, welches Shampoo wir verwenden sollten und warum. Meine Haare wurden etwas nachgeschnitten und dann gab’s eine Haarverlängerung bei der Echthaare an meine eigenen angeschweißt wurden. Dabei wurde mir auch erklärt, wie ich diese am besten Pflegen und frisieren sollte. Da Maria natürlich viel früher mit den Haaren fertig war als ich, wurde ich gebeten, während an meinen Haaren noch gearbeitet wurde zuzusehen, wie bei Maria und ihren langen Haaren verschiedene Looks durch einfache Maßnahmen, die man selbst machen konnte, gezaubert werden konnten. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass Herr Gardener bei mir und seine Assistentin Karla bei Maria zugange war. Gleichzeitig waren aber auch Frau Dollinger bei mir und ihre Assistentin Marie bei meiner Schwester am Arbeiten. Es begann dabei mit einem Fußbad, indessen Anschluss bei mir die Hornhaut entfernt wurde, was bei Maria nicht nötig war. Dafür erhielt sie eine Fußmassage, die sie sichtlich genoss. Danach wurde Nagelhaut entfernt und die Nägel in Form gebracht. Den Abschluss machte ein Klarlack, der die Fußnägel zum Glänzen brachte. Natürlich wurde auch dabei über Fuß und Nagelpflege einiges erklärt und unsere ‚Lehrerin’ die zusah und alles überwachte, erinnerte uns daran, ja auch alles mit zu notieren, was in Anbetracht der Tatsache, dass an uns ständig irgendwo herumge-zuppelt wurde, gar nicht so einfach war. Schließlich schaffte ich es aber doch, wenigstens ein paar Notizen zu machen. Nachdem meine Haare fertig verlängert waren, wurden diese auch noch gefärbt, wobei ich aufgrund des immer dunkler werdenden Färbemittels nicht sagen konnte, welche Farbe es werden würde und es wurde auch nicht erwähnt. Erst als nach einiger Zeit das Ganze ausgespült wurde, konnte ich sehen, dass ich nun blond war, hellblond um genau zu sein, wie mir Herr Gardener dabei verriet. Doch damit war ich noch lange nicht fertig. Auch ich bekam noch Engelslocken mit einem Haareisen verpasst. Allerdings waren während-dessen auch Frau Dollinger und ihre Assistentin nicht untätig. Während bei Maria die Kunstnägel, die sie hatte, aufgefrischt wurden, bekam ich meine neu verpasst. Unsere ‚Lehrerin’ hatte sich bei Maria für French-Nails entschieden, während sie sich bei meinen zu meinem Bedauern für einen durch-gehenden rosanen Lack entschied, auf dem noch kleine glitzernde Steinchen aufgeklebt wurden. Nicht nur, dass ich mich nun an die für mich ungewohnten langen Fingernägel gewöhnen würde müssen, jetzt hatte ich auch noch dieses von mir verhasste mädchenhafte rosa an meinen Nägeln. Zwar konnte ich sehen, wie Maria aussah, wobei sich bei ihr nicht wirklich viel änderte, aber irgendwie passte es zu ihr und es gefiel mir. Mich selbst konnte ich nicht sehen, da die Spiegel vor uns mit einem Tuch abgedeckt waren.Dachte ich jedoch, dass unsere ‚Lehrerin’ uns unser Aussehen zeigen würde, nachdem die vier anderen sich nach gut zwei Stunden verabschiedet hatten, so hatte ich mich wieder einmal geirrt. Fast ansatzlos kamen zwei Frauen herein, die uns als Frau Hubert und Frau Kowalski vorgestellt wurden. Diese beiden kannte Maria ebenfalls nicht. Unsere ‚Frau Lehrerin’ erklärte uns dann dabei jedoch, dass die beiden, da sie professionelle Visagistinnen seien, uns in den nächsten Tagen das richtige Schminken beibringen würden, nun uns jedoch erst mal so schminken würden, ohne große Erklärung, damit unser heutiger Look vollständig werden würde. Natürlich war bei Maria wieder viel weniger zu tun, denn bei mir mussten erst mal die Augenbrauen gezupft werden. Währenddessen wurden bei Maria schon zusätzlich einzelne Wimpern aufgeklebt, was bei mir ebenfalls noch folgte. Erst danach ging es richtig mit dem Schminken los. Wieder etwas, an das ich mich erst gewöhnen musste, dachte ich bei mir, denn bisher hatte ich mich nur selten und dann eher wenig geschminkt. Aber es war offensichtlich, dass Mama erwartete, dass ich mich ebenso wie Maria und sie nun täglich schminkte.Nach etwa einer weiteren halben Stunde war es dann soweit, wir mussten aufstehen und dann wurden die Tücher von den Spiegeln gezogen. Hatte ich bei Maria schon gesehen, dass sie professionell geschminkt noch besser aussah, haute mich mein Anblick fast um. Aus dem Spiegel blickte mir ein unschuldiger Engel entgegen. Ich konnte mich nicht erinnern in meinem Leben so mädchenhaft und un-schuldig ausgesehen zu haben und ich fühlte mich das erste Mal im Leben wirklich schön. Klar sah ich in dem Kleid noch immer bummelig aus und konnte sicher nicht mit Maria mithalten, aber ich gefiel mir wirklich. Meine Haare reichten mir nun wie bei Maria bis zum Po und auch mir standen die Engelslocken. Hatte ich mir bisher zu meinem Gesicht, welches ja einen leicht asiatischen Einschlag hatte, nie vor-stellen können, dass dazu helle blonde Haare wirklich passen könnten, so sah ich mich nun eines besseren belehrt. Ich konnte mich fast nicht von meinem Anblick im Spiegel losreißen und hätte nicht unsere Lehrerin dann die Aufmerksamkeit auf sich gezogen wäre ich sicher noch eine Weile vor dem Spiegel stehen geblieben.„So Mädchen, der Vormittagsunterricht ist beendet! In einer Viertelstunde gibt es Mittagessen. Danach habt ihr noch eine Stunde Ruhezeit. Anschließend habt ihr noch das Fach Leibesübungen. Ich erwarte euch pünktlich um 14:00 Uhr im Fitnessraum. Bitte bringt eure Trainingskleidung mit. Lara, du be-kommst diese dann später, bring also nur die Trainingsschuhe mit.” Sagte es und verschwand nach draußen.„Wow, du siehst echt toll aus! Ich könnte mich glatt in dich verlieben”, sagte Maria richtig begeistert zu mir, sobald wir alleine waren.„Ich hätte es zwar nicht gedacht, aber ehrlich ge-sagt, gefalle ich mir auch … auch wenn ich mit dir nicht mithalten kann. Du siehst nämlich wirklich umwerfend aus”, antwortete ich lächelnd, aber auch erfreut über das Kompliment.„Danke!”, antwortete Maria strahlend, aber für einen Augenblick dachte ich, dass in ihren Augen Ent-täuschung aufgeblitzt war. Doch ich hatte mich sicherlich geirrt und dachte auch weiter nicht mehr darüber nach, denn sie plapperte gleich weiter.„Und? Wie fandest du unseren ersten Unterricht?”„Ehrlich gesagt, sogar richtig gut, … was ich ebenso ehrlich gesagt ebenfalls nicht erwartet habe”, kicherte ich.„Ja Mama ist schon klasse. Die Lehrerin hat sie perfekt drauf. Ich hoffe aber, dass was die Sexualität betrifft schon bald die praktischen Übungen kommen.”„Warum überrascht mich das jetzt nicht!”, lachte ich den Kopf schüttelnd.„Komm, lass uns Essen gehen, ich bin schon neugierig, was Papa zu unserem Aussehen sagt”, schlug Maria vor und so machten wir uns auf den Weg.Wieder einmal waren wir die ersten im Esszimmer. Papa blieb wie angewurzelt stehen, als er uns sah und meinte dann nur, dass wir toll aussehen würden. Mit Komplimente machen hatte er es nicht wirklich. Da war es schon ein größeres Kompliment, dass er während des Essens kaum die Augen von uns lassen konnte.Mama hingegen überraschte uns dagegen beide, als sie kam. Sie hatte sich umgezogen und wieder eines ihrer Kostüme an, die ihr so gut standen. Die Brille war verschwunden und die blonden Haare trug sie wieder offen. So richtig überrascht hat sie uns dann aber, als sie uns ganz wie eine richtige Mutter fragte, wie uns denn der Unterricht gefallen hätte und was wir denn heute so gelernt hätten. Irgendwie war es komisch darauf zu antworten, als wäre sie gar nicht dabei gewesen. Außerdem gefiel es ihr sichtlich, dass Papa die Augen nicht von uns lassen konnte und zog ihn damit zu unserer Belustigung sogar ein wenig damit auf.Wie am Morgen bedienten uns Silvia und Katja. Im Rahmen meiner Diät bekam ich dieses Mal ein mediterran gebratenes Fischfilet mit Reis. Wobei sich dieses Mal alle anschlossen, wobei Papa dann aber doch zwei Filets aß und statt dem Reis lieber Kartoffeln haben wollte. Erneut tranken alle Wasser dazu. Auf die Vorspeise und den Nachtisch ver-zichteten mir zuliebe alle, wobei Papa nach dem Essen noch einen Espresso und Mama einen Cappuccino orderten, worauf Maria und ich ver-zichteten.Während die beiden ihren Kaffee tranken, fragte mich Papa, ob ich denn schon den Computer ausprobiert hätte, was ich verneinen musste. Er meinte dann, dass in der Zwischenzeit auch weitere ‚interne’ Programme am Fernseher freigeschaltet worden seien. Worauf Mama meinte, ich könnte mir das ja alles in der Stunde Ruhezeit mal ansehen und gab mir den Tipp, dass ich, falls ich es noch nicht getan hätte, mir auch noch mal die Schubladen in meinem Umkleidezimmer ansehen sollte.Da die Gelegenheit gut war und wir es gerade von meinem Zimmer hatten, fragte ich sie auch nach dem verschlossenen Nachtschränkchen. Doch wieder erhielt ich die Antwort, dass die Schlüssel zu den Privilegien gehören würden, die ich mir erst verdienen musste.Tatsächlich stellte ich fest, dass der Internet-anschluss nun freigeschalten war und auch ich auch die anderen Räume im Anwesen beobachten konnte. Allerdings war in diesem Moment nicht viel los und sah nur einige der Bediensteten bei der Arbeit. Also machte ich mich in den begehbaren Wandschrank auf und sah mir die Schubladen an. Tatsächlich waren sie nun mit Wäsche und Dessous angefüllt, die wir in der Stadt gekauft hatten und mein Blick zu den Kleiderständern zeigte mir, dass nun auch die restlichen Sachen da waren. Dann sah ich mir den ersten Schubladenschrank an, der beim ersten Mal noch leer war und kam dann wirklich ins Staunen. In der obersten Schublade waren fein geordnet und auf einem speziell dafür ausge-richteten Inlay lauter Sonnenbrillen aufgereiht. Ich erkannte sofort, dass ich hier Sonnenbrillen passend zu jedem Outfit hatte. Egal ob ich cool, verspielt oder sonst wie wirken wollte. Die darunter liegenden Schubladen hauten mich dann aber wirklich weg! Uhren und Schmuck jeglicher Art. Ohringe, Ketten, Ringe, Broschen und sogar Diademe fand ich vor. Und nichts davon sah billig oder unecht aus. Ich war mir sicher, dass wenn ich das ganze Zeugs verkauft hätte, ich mir mein Studium gleich zweimal oder gar dreimal finanzieren hätte können, ohne dass ich dabei wirklich sparsam hätte sein müssen. In der letzten Schublade fand ich dann auch noch eine Mappe mit einer Auflistung, einer Beschreibung und auch Fotos der Uhren und Schmuckstücke. Dem-nach war nicht einmal der Silberschmuck aus Silber, sondern aus Weißgold oder Platin. Als einzige Angabe fehlte der Wert der einzelnen Uhren und Schmuckstücke. Ich wusste echt nicht, wie mir geschah, als ich das alles sah. Noch weniger wusste ich, ob das nun mir gehörte, oder nur als Leihgabe gedacht war. Doch auch das wurde mir beantwortet, als es plötzlich klopfte und Maria zu mir kam.„Na, wie gefällt dir dein Schmuck?”, fragte sie grinsend, nachdem ich sie hereingebeten hatte.„Bist du sicher, dass der mir gehört?”, fragte ich unsicher.„Klar, du bist die Tochter eines reichen Mannes. Das alles gehört dir. Mama meinte schon, dass du das fragen würdest, deshalb hat sie mich ja auch zu dir geschickt”, antwortete sie mit einem amüsierten Grinsen im Gesicht.„Hast du auch so viel Schmuck bekommen?”, fragte ich es noch immer nicht wirklich glauben könnend.„Ja natürlich, auch ich bin die Tochter eines reichen Mannes. Ich habe diesen allerdings schon, seit wir hier eingezogen sind.”„Aber du trägst ihn ja nie …”„Nun, Mama meinte, dass ich damit warten sollte, bis du deinen ebenfalls hast. Aber das hätte ich wahrscheinlich sowieso getan.”„Aber warum?”„Na ja, du musstest dich doch erst hier eingewöhnen und da solltest du dich nicht wie eine Tochter zweiter Klasse fühlen”, erzählte sie mir und schien etwas befangen zu sein.„Moment mal! Stopp!”, kam mir plötzlich ein Ver-dacht, „Da stimmt doch was nicht! Das würde ja bedeuten, dass alles von Anfang an genauso geplant war und du wusstest, dass mir Mama diesen Vertrag anbieten würde. Und du wusstest auch, dass Papa mein Vater ist!”Maria sah betreten zu Boden.„Aber nicht nur das! Es war gar nie vorgesehen, dass ich hier als Bedienstete arbeiten sollte. Ihr wolltet schon immer, dass ich hier in eure Familie integriert werde und alles andere war nur ein perfider Plan, mich dazu zu bringen. Das habt ihr drei aber schön eingefädelt!”, fuhr ich fort und Wut stieg in mir hoch.„Ja, ich habe Mama dabei geholfen die Bediensteten auszusuchen und natürlich hat sie mir auch erzählt, dass sie dich anheuern wollte, damit du Papa endlich näher kommen kannst. Er leidet nämlich unter der Situation, so wie es zwischen euch steht …”, begann Maria, dann unterbrach ich sie.„Ach! Und ich habe vielleicht nicht darunter gelitten, oder was?”, fragte ich verärgert.„Na ja, genau wusste Mama das natürlich nicht, aber gedacht hatte sie sich das schon. … Aber Papa wusste davon wirklich nichts! Das musst du mir glauben. Na ja, Papa war ziemlich traurig darüber, als du nicht einmal zur Hochzeit kamst und Mama fand das auch nicht gerade gut. Sie meinte, dass es so doch nicht zwischen Vater und Tochter sein dürfte, dass man sich nicht einmal zu so wichtigen Gelegenheiten sieht.”„Aha! Und dann dachte sie wohl, kaufe ich ihm seine Tochter doch als Dienstbotin und Sklavin, mache sie dann zur Familienficke, dann wird schon wieder alles gut werden! Wie bescheuert ist das denn?”, warf ich ihr wütend und aufgebracht vor.„Natürlich nicht. So war es wirklich nicht! Mama wusste natürlich, dass Papa das nie zulassen würde. Wenn sie dir das Geld geboten hätte, damit du hier als seine … und ihre Tochter lebst, dann hättest du das doch sicher abgelehnt. Sie … sie dachte, wenn du schon nicht einmal zur Hochzeit kommst, dann musst du ihn wirklich hassen oder zumindest so sehr verachten, so dass du dich darauf niemals einlassen würdest. Auf der anderen Seite hätte da Papa wahrscheinlich auch nicht mitge-macht. Er würde dich zu so etwas niemals zwingen. Du hast doch mitbekommen, dass bei allen anderen Dienstboten die Verträge von Mama und Papa unterschrieben wurden und sie werden auch von Papa bezahlt, also von seinem Vermögen. Na ja, da sie keinen Ehevertrag haben, gehört es ihnen wohl beiden. Aber sie haben es so geregelt, dass Mama ein eigenes Konto mit Geld hat, über das sie frei verfügen kann. Deshalb hat auch nur sie den Vertrag mit dir gemacht. Sie bezahlt das von diesem Geld. Als Papa gesehen hat, dass du bei den Bediensteten stehst, hat er verlangt, den Vertrag sofort zu zerreißen. Aber Mama hat ihm gesagt, dass du nur mit ihr diesen Vertrag hast und dass du damit ihr gehörst. Was meinst du, warum Papa erst nach uns in den Raum gekommen ist, um euch in Empfang zu nehmen. Er hatte nämlich an der Sache ganz schön geknabbert. Na ja, auf jeden Fall hat Mama ihm dann vorgeschlagen, scheinbar um ihn zu besänftigen, dass sie dir die Wahl lassen würde. Entweder als Bedienstete mit sämtlichen Pflichten zu bleiben, oder als seine und ihre Tochter, wobei du auch von den sexuellen Pflichten entbunden werden würdest, aber trotzdem gehorchen müsstest. Damit wollte sie einfach sicherstellen, dass du dich auch wirklich mit uns und deinem Vater auseinander setzen musst, ohne dass du dich zurückziehst, oder einfach abhaust. Na ja, erst wollte Papa das auch nicht, aber dann hat Mama ihm klar gemacht, dass das endlich die Chance wäre, dass zwischen euch endlich wieder alles in Ordnung kommt. Das hat er dann auch eingesehen und ich hoffe, dass du das auch tust.”„Raus hier! Lass mich alleine!”, schrie ich sie an, denn ich war so was von am kochen.„Bitte Lara, … sei uns nicht böse …”, begann Maria.„RAUS!”„Bitte sag Mama nichts, dass ich dir das gesagt habe…”, versuchte sie es erneut, drehte dann, nachdem sie meinen Blick gesehen hatte, ab und ging mit Tränen in den Augen.Ich fühlte mich in diesem Moment einfach nur hinter-gangen. Betrogen und hintergangen! Ich musste mich erst mal hinsetzen und tief durchatmen, um nicht zu platzen. Dann begann ich nachzudenken …Es war Punkt 14:00 Uhr, als ich einen Entschluss gefasst hatte. Ich würde also zu spät kommen. Es war mir jedoch egal. Achselzuckend machte ich mich mit meinen ganzen Trainingsschuhen, die ich in eine Tasche packte auf den Weg nach unten in den Fitnessraum.Als ich in der Umkleide ankam, wartete Mama bereits und Maria war einerseits erleichtert, dass ich doch noch gekommen war, aber andererseits sah sie mich auch ängstlich-verunsichert an.„Lara Kapellmann! Du bist genau zwei Minuten zu spät! Du weißt, was das bedeutet”, empfing mich unsere ‚Lehrerin’ mit einem strengen Blick. Ihre Haare hatte sie inzwischen wieder hochgesteckt und die Brille trug sie auch wieder. Abgesehen davon trug sie nun eine graue Leggins, darüber einen orangen Stringbody, Turnschuhe und wollene Gamaschen, so wie man es aus dem Fernsehen kannte, wenn man Filme aus den siebziger Jahren sah.Maria war gerade dabei sich umzuziehen und ihre Trainingsklamotten waren dieselben, wie die ihrer Mutter, nur war ihre Leggins blau und der Stringbody pink.„Gut, du kannst mich gerne dafür bestrafen, aber vorher wirst du mir die Wahrheit sagen, warum ich wirklich hier bin! Und zwar alles!” Mit einem uner-schütterlichen Ernst sah ich ihr dabei direkt in die Augen und rührte mich dabei keinen Millimeter. Nur die Tasche in der Hand hatte ich einfach fallen gelassen.„Was meinst du damit?”, fragte sie mich, plötzlich sichtlich verunsichert.„Das weißt du ganz genau! Schließlich hast du doch dafür gesorgt, dass mir Dr. Bölzer diesen Vertrag angeboten hat! Und ich sage dir, dass ich auf das hier alles pfeifen werde, wenn du nicht gleich redest. Dann könnt ihr euch eure Millionen sonst wohin stecken. Ich werde auch so einen Weg finden, wie ich alleine zu Recht komme!”„Maria, lässt du uns bitte einen Moment alleine?”, wandte sie sich aufseufzend an ihre Tochter.„Maria bleibt hier! Sie soll ruhig alles hören!”, wider-sprach ich ihr und blickte Maria böse an, da diese gerade aufstand, um zu gehen. Doch nun setzte sie sich wieder auf die Bank.„Maria hat es dir gesagt, oder?”, meinte sie mit einem Blick zu ihrer Tochter.„Nein Mama, … das heißt ja, … aber nur weil sie selbst drauf gekommen ist. Da musste ich es ihr doch erklären. Lara hatte es doch völlig falsch verstanden”, gestand Maria ihrer Mutter.„Also gut Lara, ich werde dir alles sagen, aber sagt mir erst, was Maria dir schon alles erzählt hat.”Maria übernahm das und erzählte ihrer Mutter, was sie mir vorhin schon erzählt hatte.„Na ja, im Grunde ist das schon alles. Was noch fehlt ist, dass dir dein Vater natürlich nie die Unter-stützung gestrichen hat. Das hat Herr Dr. Bölzer dir nur in meinem Auftrag gesagt”, gestand sie, nach-dem Maria geendet hatte.„So, ist das wirklich alles? Und was ist mit Jochen? Steckst du nicht auch dahinter, dass er mit mir am selben Tag Schluss gemacht hat? Wie hast du das eigentlich hinbekommen?”, fragte ich hart, obwohl ich es mir schon denken konnte.„Was hast du getan Mama? Hast du wirklich dafür gesorgt, dass ihr Freund mit ihr Schluss macht?”, fragte Maria sichtlich entsetzt.„Ich … ich …”, begann diese zu stottern, dann seufzte sie auf, „Dein Vater sagte ja schon, dass du unglaublich klug bist. Er ist deswegen unter anderem auch so stolz auf dich. … Ja, ich gebe es zu, ich habe dafür gesorgt, dass Jochen mit dir Schluss gemacht hat.”„Wie viel hast du ihm bezahlt?”, fragte ich weiter streng und unerbittlich nach.„Du … du hast ihm Geld dafür gegeben?”, fragte Maria fassungslos.„Ja, und es war einfacher als ich dachte. Ich bot ihm fünfzigtausend an, in der Annahme, dass er mich sowieso noch weiter hochhandeln würde. Ich war bereit, ihm das Zehnfache zu zahlen, aber er hat sofort angenommen. Aber was willst du jetzt tun Lara? Ich kann verstehen, wenn du jetzt von hier weg willst. Ich gebe dir natürlich auch die ver-sprochenen fünf Millionen, … selbst wenn du jetzt gehst.”„Mama, wie konntest du das nur machen. Ihren Freund zu bestechen, damit er Schluss macht!”, warf ihr nun auch Maria wütend vor.„Lass gut sein Maria, ich bin froh, dass er nur fünfzigtausend bekommen hat. Wie ich das sehe, war er nicht mal einen Tausender wert. Ich hätte ihn selbst für die fünf Millionen nicht verlassen”, winkte ich ab.„Wirst du uns jetzt verlassen?”, fragte Maria ängstlich nach.„Nein! Aber nur unter zwei Bedingungen!”, ant-wortete ich bestimmt.„Und die wären?”, fragte Patricia vorsichtig.„Nun, ich denke wirklich, dass ich hier noch eine Menge lernen und neue Einsichten gewinnen kann. Deshalb will ich, dass wir so weitermachen wie bisher”, forderte ich.„Und die zweite Bedingung?”, hakte Patrica nach.„Wie ich mit Papa umgehe und er mit mir ist alleine meine und seine Sache! Ihr werdet euch beide da zukünftig gefälligst raushalten, verstanden? Und ihr werdet ihm nicht sagen, dass ich nun alles weiß!”„Einverstanden! Auch wenn das jetzt drei Be-dingungen waren”, stimmte Mama zu.„Klasse!”, jubelte Maria sichtlich erleichtert.„Gut, dann können wir ja jetzt weitermachen!”, sagte ich grinsend, drehte mich um, beugte mich nach vorne und schlug meinen Rock hinten hoch.„Was soll das denn jetzt?”, fragte Mama irritiert.„Na ja, ich dachte ich bekomme jetzt eine Strafe, da ich doch zu spät gekommen bin, Frau Lehrerin”, antwortete ich und warf ihr einen möglichst un-schuldigen Blick zu.„Ok, du hast natürlich Recht, ich hatte es nur wegen all der Aufregung vergessen”, lachte sie und gab mir einen Klaps auf den Po, „Und jetzt zieh dich aus und deine Trainingsklamotten an. Sie liegen in deinem ‚Spind’. Und zieh dazu die pinken Sportschuhe für das Studio an”, befahl sie nun wieder ganz die Lehrerin.Der Spind war eigentlich das große Schrankfach, das ich schon bei unserem Badenachmittag ver-wendet hatte, da für den Badebereich und dem Fitnessbereich dieselbe Umkleide ein benutzt wurde. Nun bekam ich auch mit, dass für alle hier, die Dienstboten geschlossen immer dasselbe dieser Schrankfächer benutzt wurde. Tatsächlich lagen in meinem Trainingsklamotten, auch wenn diese etwas ungewöhnlich waren. Im Grunde waren sie die-selben, wie unsere Lehrerin und Maria sie trugen, nämlich eine Leggins und ein Stringbody. Allerdings wiesen meine einige wesentlichen Unterschiede auf, die nicht nur an den Farben lagen. Die Farben waren bei meiner Leggins im Übrigen weiß und beim Stringbody wie bei Maria pink. Allerdings war mein Body nicht nur mit Trägern wie bei den anderen beiden ausgestattet, sondern bis zum Hals hochge-schlossen und langärmelig. Außerdem besaß er, um ihn überhaupt anziehen zu können an der Rücken-seite einen Reißverschluss. Den allergrößten Unter-schied jedoch machte die Tatsache aus, dass meine Leggins nicht aus Baumwolle und der Body aus diesem glänzenden Lycrastoff waren, wie bei den anderen, sondern beides aus Latex bestand. Als ich sie aus dem Schrank holte und mir zweifelnd ansah, sahen sie auch ein wenig klein aus.„Hast du schon mal Gummikleidung getragen?”, fragte die Frau Lehrerin grinsend.„Nein Madam”, gab ich zu.„Maria du solltest ihr helfen und ihr zeigen, wie man sowas anzieht?”, wandte sie sich an meine Schwe-ster.Diese war mit dem Anziehen inzwischen ebenfalls fertig und kam sofort zu mir. Das hieß, als erstes ging sie noch einmal zu meinem Schrank und holte ein kleines Döschen heraus, welches ich zuvor nicht beachtet hatte. Dann erklärte sie mir, dass dies Puder sei und wir mich und die Gummikleidung innen, erst einpudern müssten, ansonsten würde ich nie hineinkommen, da diese ansonsten ständig an der Haut kleben bleiben würde. Also puderte sie mich von oben bis unten ein und verteilte es so gut es ging auf meiner Haut. Dann nahm sie sich die Leggins vor und puderte diese ebenfalls innen ein. Mit der Strumpfhosentechnik und hundertmal mehr Mühe schafften wir es dann gemeinsam die Leggins hochzuziehen. Danach nahm sie sich den Body vor und puderte auch diesen innen ein. Am einfachsten war es noch in die Beinausschnitte hineinzusteigen, aber die Ärmel waren ähnlich schwierig wie die Leggins an den Beinen hochzubekommen. Doch dann war es geschafft und Maria schloss den Reißverschluss an meinem Rücken.„Warte, da ist Puder auch außen drangekommen!”, sagte sie noch und war dann schon wieder an meinem Schrank und kam kurze Zeit später mit einem Tuch und einem Spray zurück. Sie wischte schnell das an der Außenseite haftende Puder weg und sprühte mich dann mit dem Spray von oben bis unten ein, bis die Latexkleidung einen schönen Glanz hatte.„So, jetzt siehst du gut aus”, meinte sie lächelnd, als wir fertig waren.„Danke, ohne dich hätte ich es nie geschafft, da reinzukommen”, antwortete ich ehrlich.„Sehr gut! Darin wirst du ordentlich schwitzen. Das wird dir helfen überflüssige Körperflüssigkeiten los zu werden und dir beim Abnehmen helfen. Los, zieh dir noch die Sportschuhe an, dann können wir anfangen!”, gab auch noch unserer Lehrerin ihre Erklärung ab.Ich zog also auch noch meine pinken Sportschuhe an, dann scheuchte sie uns auch schon in den Fitnessraum. Es war ein komisches Gefühl die Gummi-kleidung zu tragen, und es fühlte sich fast wie eine zweite Haut an.Als erstes begann unserer Lehrerin mit uns Strechingübungen zu machen, um uns Aufzu-wärmen und unsere Beweglichkeit zu fördern, wie sie uns erklärte. Dabei machte sie uns jede Übung vor und machte uns beiden um einiges Jüngere vor, was Beweglichkeit wirklich hieß. Im Gegensatz zu uns war es für sie überhaupt kein Problem in einen vollständigen Spagat zu gehen. Wobei da Maria noch um einiges besser war als ich. Obwohl wir beim Streching keine hastigen oder wirklich an-strengenden Bewegungen machten, wurde mir in der Latexkleidung schnell warm und ich begann zu schwitzen. Nach etwa zwanzig bis dreißig Minuten waren wir mit dieser Übungsreihe am Ende und wir wurden angehalten viel Wasser zu trinken, welches unserer Lehrerin auch schon bereitgestellt hatte. Vor allem mir legte sie es nahe, da ich sehr viel Flüssigkeitsverlust in meiner Gummikleidung haben würde.Danach machten wir etwa eine halbe Stunde lang verschieden Gymnastikübungen, wobei Madam vor allem Wert auf Bodenbeckentraining legte, welches unsere Unterleibsmuskulatur stärken sollte. Diese Übungen waren schon sehr viel anstrengender und ich fühlte, wie ich unter meinem Anzug in meinem Schweiß fast zu schwimmen begann. In den kurzen Pausen zwischen den einzelnen Übungseinheiten, bekam ich von unserer ‚Lehrerin’ immer wieder die Flasche Wasser in die Hand gedrückt. Als sie dann verkündete, dass die Schulstunde Leibesübungen für heute beendet sei, war ich richtig froh.Allerdings war diese Erleichterung nur von kurzer Dauer, denn sie schickte Maria unter die Dusche und zum Umziehen, während sie zu mir meinte, dass wir ja jetzt mit dem eigentlichen Abnehm-training weitermachen könnten. Nachdem sie mir erneut etwas zu trinken gab, musste ich aufs Laufband und dort im schnellen Tempo gehen. War ich anfangs noch froh, dass ich nicht richtig laufen musste, so schnaufte und ächzte ich schon nach zwei Minuten und der Schweiß lief mir in Bächen aus der Haut und sammelte sich unter dem Gummi. Nach zehn Minuten ließ sie mich dann endlich wieder von dem Gerät steigen und drückte mir erneut die Flasche Wasser in die Hand. Ich trank beinahe einen halben Liter in den zwei Minuten, die sie mir als Pause gönnte. Dann musste ich für die nächsten zehn Minuten auf die Ruderbank. Schon nach drei oder vier Minuten dachte ich, mir fallen die Arme ab, gleichzeitig fühlte ich, wie es in meinen Bauchmuskeln zog und ich wurde langsamer.„Schneller!”, hörte ich meine Lehrerin schreien, dann durchfuhr mich auch schon ein Schmerz am linken Oberschenkel. Ich hatte nicht gesehen, wo ‚die Frau Lehrerin’ die Gerte hergeholt hatte, aber nun hatte die sie eine in der Hand und trieb mich damit an. Immer wenn ich in ihren Augen zu langsam wurde, bekam ich einen schmerzhaften Schlag ab, der mich wieder antrieb. Ich war echt erleichtert, als ich von diesem Foltergerät herunter durfte. Dieses Mal gönnte sie mir fünf Minuten zum Verschnaufen und zum Trinken. Dann gab es eine Runde ohne Trainingsgerät. Und zwar durfte ich Sit-ups machen und sie gab sich erst zufrieden, als ich fünfzig Stück perfekt ausgeführt hatte. Das hieß für sie, dass ich einen Sit-up entweder wiederholen musste, weil sie ihn einfach nicht zählte, oder wenn ich damit kämpfte hochzukommen, dass sie mich erneut mit der Gerte antrieb, die sie mir dann auf die Schulter hieb.Danach bekam ich erneut zu trinken und fünf Minuten zum Verschnaufen. Allerdings durfte ich nicht am Boden liegenbleiben, wie ich es gerne getan hätte, sondern musste mich aufsetzen. Aus meinem Gummitrainingsanzug konnte man inzwi-schen vermutlich trinken, wenn man mich angezapft hätte.Als nächstes durfte ich Fahrradfahren und wieder spürte ich die Gerte, dieses Mal auf der oberen Poseite, wenn ich nach Ansicht von Frau Lehrerin nicht schnell genug strampelte. Richtig hart wurde es, als sie mich die letzen zwei Minuten zum Endspurt antrieb und sie mir dabei sicher zehn Mal mit der Gerte eins überzog.Mir lief der Schweiß noch, als ich schon am Boden saß, wieder Wasser trank und meine zugestanden fünf Minuten verschnaufte. Ich war wirklich am Ende.Doch die Frau Lehrerin kannte keine Gnade! Noch einmal jagte sie mich aufs Laufband zum Auslaufen, wie sie es nannte. Dieses Mal musste ich im lang-samen Schritt laufen. Mir tat wirklich alles weh und plötzlich merkte ich, dass sich in meiner Blase auch eine Menge Druck angesammelt hatte.„Bitte … Frau … Lehrerin, … ich … muss … mal … dringend … auf die …Toilette”, keuchte ich, während ich da so am Fleck vor mich herlief.„Dann verkneif es dir! In acht Minuten sind wir sowieso fertig!”, blieb sie hart und trieb mich noch ein Mal mit der Gerte auf den Po an.„Bitte!”, jammerte ich, weil ich merkte, dass ich es so lange nicht mehr aushalten würde.„Nein! Wir ziehen das jetzt durch. Wenn du so dringend musst, dann lass es laufen. Du stehst doch sowieso auf Pissspiele und bist ein kleines Pipi-mädchen!”, sagte sie streng und zog mir erneut die Gerte über.„Eigentlich hat sie ja Recht”, dachte ich und versuchte es einfach laufen zu lassen, was mir allerdings nicht gelang. Dabei hatte ich einen Druck auf der Blase, dass ich dachte platzen zu müssen. Immer wieder versuchte ich es, aber es kam kein Tröpfchen. Nass im Anzug war ich nur durch meinen Schweiß. Als ich wieder zu einem Schlussspurt angetrieben wurde, tat mir das im Unterleib schon richtig weh, so voll war meine Blase. Ich war echt Dankbar, als die ‚Frau Lehrerin’ das Gerät aus-schaltete und verkündete, dass wir nun fertig seien. In diesem Moment lief es von alleine los! Mein Pipi verteilte sich im kompletten Schrittbereich und drückte sich den Bauch entlang hoch und an den Beinen nach unten. Die Erleichterung war so groß und die sich ausbreitende Wärme so geil, dass ich tatsächlich dabei einen kleinen Orgasmus bekam. Ich ließ es einfach weiterlaufen, bis es sogar aus den Hosenbeinen rauslief.„Na, war’s geil?”, fragte mich Mama lächelnd, als ich nach einiger Zeit mit völlig wackeligen Beinen vom Laufband stieg.„Ich bin echt gekommen”, flüsterte ich völlig fertig und absolut ungläubig.„Das war nicht zu überhören”, antwortete Mama.„Habe ich es herausgeschrien?”, fragte ich, weil ich davon nichts wahrgenommen hatte.„Nein, das nicht gerade, aber laut und geil heraus gestöhnt.”Danach half Mama mir aus den Klamotten heraus und meinte, wir können sie ruhig liegen lassen. Sie würde dann später Carina herunterschicken, um sauber zu machen. Dann half sie mir unter die Dusche, die ich ausgiebig genoss und die meine Lebensgeister wieder etwas weckte. Mama wartete auf mich und ging mit mir, nackt wie ich war, hoch in mein Zimmer.Oben angekommen ließ ich mich erst mal auf die Couch plumpsen und streckte alle Viere von mir. Mama setzte sich neben mich.„Du hast mich völlig ausgelaugt”, sagte ich schon wieder grinsend.„Das war ja auch Sinn und Zweck der Übung. Schließlich willst du ja abnehmen. Und wenn du so weitermachst, dann hast du es in vierzehn Tagen geschafft.”„Du willst mich noch vierzehn Tage so quälen?”, stöhnte ich entsetzt auf.„Alternativ kann ich dich auch solange mit fettigen Sachen füttern, dann können wir dich als Ball zum Spielen verwenden”, antwortete sie, mich völlig ernst ansehend.„Du veräppelst mich Mama!”, beschwerte ich mich.„Klar! Oder willst du nicht abnehmen?”„Doch! Ich habe dich auch veräppelt. Mir ist schon klar, dass ich noch viel tun muss, damit ich wirklich meine Fettpölsterchen verliere. Bisher hatte ich ja kaum Erfolg damit und auf diese Weise, auch wenn sie anstrengend ist, habe ich vielleicht wirklich eine Chance. Ich denke sogar, dass ich dazu aber wesentlich länger brauchen werde, als vierzehn Tage.”„Nun, wir werden ja sehen und ich werde dir auf jeden Fall dabei helfen, egal wie lange es dauert.”„Wann müssen wir eigentlich zum Abendessen?”„Erst in zwei Stunden. Du hast also noch Zeit dich zu erholen. Was würdest du in der Zwischenzeit denn gerne machen?”„Ich weiß nicht. Momentan fühlt es sich gut an, hier einfach so zu liegen.”„Hm, … hast du eigentlich schon mal deine Badewanne ausprobiert? Was hältst du davon, wenn ich dir eine Wanne einlasse und du dort im heißen Wasser entspannst. Das hilft sicher auch deinen angespannten Muskeln. Dann suche ich dir was Schönes zum Anziehen aus und helfe dir bei deinen Haaren und schminke dich. Das werdet ihr ja erst morgen richtig lernen.”„Hm, … das mit der Badewanne klingt wirklich verlockend. Bisher hatte ich ja noch keine Ge-legenheit dazu sie auszuprobieren, hatte es mir aber schon vorgenommen”, gestand ich ihr.„Gut, dann machen wir es so. Bleib einfach liegen, ich kümmere mich um den Rest!”Zehn Minuten später saß ich in der Wanne mit duftendem Schaum, Blubberbläschen massierten meine Haut und erzeugten ein kribbeliges Gefühl. Es war einfach klasse. Mama hatte auch das Licht so eingestellt, dass es im Bereich des Spiegels ge-dämpft war und alle anderen Lichter ein ange-nehmes Rot verstrahlten. Einen Lichtakzent gab es nur in der Dusche gegenüber, die in grün einge-taucht war. Außerdem hatte sie es so eingerichtet, dass eine leise gedämpfte Musik nebenher lief. Ich hätte einfach ewig in dieser Wanne liegen bleiben können. Aber es war noch keine halbe Stunde rum, als Mama wiederkam und mich schon wieder heraus jagte und mich mit einem großen Badetuch trocken-rubbelte. In der Zwischenzeit hatte sie sich ebenfalls umgezogen und trug dieses Mal ein Petticoatkleid und sie sah aus, wie aus den Fünfzigern ent-sprungen.Dass ich aus der Wanne musste, gefiel mir nicht sonderlich, aber das Trockenrubbeln fand ich an-genehm. Dann gab sie mir eine große neutrale Flasche, in der sich eine Lotion befand. Sie bat mich, mich damit am ganzen Körper und auch im Gesicht einzucremen. Während ich das tat, erklärte sie mir, dass dies eine ganz besondere Lotion wäre, die nur ganz wenigen zur Verfügung stehen würde, da sie eine Essenz einer seltenen Dschungelpflanze enthielt, die dafür sorgte, dass sich das Hautbild verbessern und gegebenenfalls sogar verfeinern würde. Abgesehen davon wäre sie sehr teuer. Außerdem würde sie dazu dienen, das Brustgewebe straff zu halten und in manchen Fällen sogar noch zusätzlich straffen. Natürlich kannte ich solche Ver-sprechen aus der Werbung, die jedoch nie einge-halten wurde und das sagte ich ihr auch, doch sie meinte, dass es stimmen würde, denn sie würde diese Lotion selber benutzen und ich könnte ja an ihrer Haut sehen, wie fein sie dadurch geworden wäre. Tatsächlich besaß sie eine sehr feine Haut und deshalb glaubte ich ihr dann auch. Als ich mit dem Eincremen fertig war, wies sie mir an, das nun jeden Morgen zu machen und außerdem Bescheid zu geben, wenn die Flasche leer wäre.Danach führte sie mich wieder in mein Zimmer und dort erwartete mich die nächste Überraschung. Mitten drin stand nämlich nun eine Massageliege und Cornelia stand nur mit einem weißen Bikini be-kleidet daneben.„Unsere Conny hat vor ihrem Studium eine Aus-bildung als Masseuse gemacht und sich danach immer etwas auf diese Art hinzuverdient”, flüsterte Mama mir grinsend ins Ohr, während sie mich auf die Liege zuschob.„Wenn Sie sich bitte mit dem Bauch auf die Liege legen würden, Miss Lara”, forderte Cornelia mich auf, dem ich natürlich gerne nachkam.Während ich nun eine Massage bekam, die mich wirklich entspannte, flocht Mama mir einen langen Zopf. Als sie damit fertig war, verschwand sie kurz, kehrte dann aber mit einem Beautycase aus Metall wieder, den sie ins Badezimmer brachte. Während-dessen massierte mich Cornelia weiter und bat mich, mich umzudrehen, um auch meine Vorderseite bearbeiten zu können. In der Zwischenzeit ging Mama in meine Umkleide und suchte wohl ein paar frische Klamotten für mich zusammen, bevor sie Cornelia noch ein paar Minuten zusah.Schließlich bat sie meine Masseuse aufzuhören und zusammenzupacken. Sie half mir hoch und führte mich an der Hand wieder ins Bad und forderte mich auf, vor dem Schminkspiegel Platz zu nehmen. Schnell legte sie wieder die Fondation auf und ver-teilte diese in meinem Gesicht. Wie schon am Morgen folgte dass Puder. Danach schminkte sie mir Smokie-Eyes und erklärte mir dabei sogar noch, wie ich diese mit einem schwarzen Kajal-Stift und etwas schwarzen Lidschatten hinbekommen würde. Die Augenbrauen bearbeitete sie mit einem braunen Kajal nur ganz leicht und verwischte das Ganze mit einer kleinen Bürste, mit der sie diese auch in Form brachte. Dann zeigte sie mir noch, wie ich mit dem Lidstrich an der richtigen Stelle, meine Augen noch größer wirken lassen konnte und mit etwas Wimperntusche war auch der Augenbereich fertig. Als letztes erklärte sie mir noch, wie ich mit Lipliner und Lippenstift meine Lippen voller wirken lassen konnte, wobei sie dabei ein dunkles glänzendes Pink verwendete. Auf Wangenrouge verzichtete sie.„Auf deinem Bett liegt die Kleidung, die ich für dich ausgewählt habe”, meinte sie noch und verschwand aus dem Bad.Als ich jedoch kurz darauf in mein Zimmer ging, saß sie auf der Couch und zappte sich gerade am Flachbildschirm durch die Räume im Anwesen. Achselzuckend ging ich zum Bett. Sie hatte sich für ein schwarzes, Figur betonendes Neckholder-Mini-kleid der Partykollektion aus dem Sexshop ent-schieden, welches an der linken Seite lediglich von etwa zehn Zentimeter langen und zwei Zentimeter breiten Stoffstreifen, die so ungefähr im Abstand von zehn Zentimetern angebracht waren, gehalten wurden. Somit würde auch jeder erkennen, dass ich darunter keine Unterwäsche trug, denn eine solche hatte Mama mir nicht aufs Bett gelegt. Lediglich pinke, grobmaschige halterlose Netzstrümpfe lagen dabei. Als ich diese jedoch nach dem Kleid, welches mir nur knapp über den Po reichte anzog, stellte ich fest, dass auch diese deutlich zu sehen sein würden, denn sie reichten mir gerade bis zur Mitte der Ober-schenkel. Komplettiert wurde das äußerst knappe Outfit durch die schwarzen hochhackigen Schnür-stiefel aus der Stadt. Zum Glück hatten die Absätze nur sieben Zentimeter und so konnte ich zumindest einigermaßen damit gehen, auch wenn es am Anfang sicherlich etwas unsicher wirkte.So präsentierte ich mich dann Mama, die es mit einem, „Wow, du siehst heiß aus, … warte, eine Kleinigkeit fehlt noch!”, kommentierte, um dann aufzuspringen und erneut in meinem begehbaren Wandschrank verschwand.Während sie weg war, fiel mein Blick auf den Flachbildschirm, auf dem zu sehen war, wie Papa sich gerade von Silvia einen blasen ließ. Den Ton hatte Mama ausgeschalten, und so konnte man nichts hören. Eigentlich konnte man dies gar nicht blasen nennen, was zwischen den beiden ablief, denn er rammte ihr seinen Steifen bis zur Wurzel in den Mund. Ich wunderte mich noch, dass es sie nicht im Geringsten würgen musste, sondern im Gegenteil ziemlich erregt schien, als Mama auch schon wieder zurückkam.„Halt mal einen Moment still”, bat sie mich und machte sich dann an meinen Ohrsteckern zu schaffen, die ich schon seit ich ein Kind war trug. Von meiner richtigen Mutter wusste ich, dass mir diese Ohrlöcher mit etwa drei Jahren gestochen wurden, weil ich damals von ihrem Vater, meinem bereits leider verstorbenen Opa, diese kleinen goldenen Ohrstecker zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Stattdessen führte sie mir ein paar große silberne Kreolen ein, von denen ich wusste, dass sie aus Weißgold waren. Außerdem legte sie mir noch ein eng am Hals anliegendes, ebenfalls aus Weißgold bestehendes, etwa zwei cm breites Halsband um, das an der Vorderseite mit kleinen Diamanten besetzt war. Zuletzt zog sie mir am rechten Armgelenk ein dazu gehörendes Armband an.„So, jetzt bist du komplett!”, meinte sie lächelnd.Natürlich musste ich mich nun selbst einmal be-trachten, und stöckelte noch immer etwas unsicher auf den Beinen, selbst in mein Umkleidezimmer, wo es diesen mannshohen Spiegel gab. Aus dem guckte mir eine echt heiße Edel-Gothic-Schlampe entgegen, die eine Mischung von verrucht-dominant und unschuldig ausdrückte.„Sag mal, warum hast du dich heute eigentlich wirklich entschieden hierzubleiben? Doch nicht wegen dem Geld, denn das hätte ich dir auch gegeben, wenn du gegangen wärst. Es sind auch nicht nur die Erfahrungen, die du hier machen kannst, und auch nicht das, was du hier lernen kannst?”, fragte Mama mich unerwartet, die plötzlich in der Tür stand.„Doch, es ist das Geld, weil ich denke, dass ich es verdient habe, weil Papa nie wirklich der Papa war, der für mich da war. Es ist auch das, was ich hier lernen kann und die Erfahrungen, die ich hier mache. Natürlich kann ich diese, wenn ich will, auch wo anders machen, wenn vielleicht auch nicht so komprimiert. Es ist aber auch, weil ich dich und Maria wirklich mag. Ehrlich gesagt, hatte ich euch vorher abgelehnt. Ich war eifersüchtig, weil ihr hattet, was ich nie hatte. Nämlich Papa. Ich meine damit nicht, weil ihr Sex mit ihm habt. Sondern seine Nähe und so weiter. Dann dachte ich, du wärst ein Biest, aber das bist du nicht, … ganz und gar nicht. Du führst hier zwar ein strenges Regiment, aber bist immer verständnisvoll und gütig. Bei Maria dachte ich, als ich sie das erste Mal sah, dass sie eine egoistische geile Schlampe sei, die nur auf un-schuldig macht. Doch dann hat sie mich mit ihrer Herzlichkeit förmlich überrollt. Ihr seid beide völlig anders, als ich erst dachte. Ich war wirklich wütend, als ich erfuhr, was du getan hast. Ich fühlte mich hintergangen und betrogen. Aber als ich darüber nachdachte, na ja, da musste ich mir eingestehen, dass du nicht wirklich etwas Böses im Sinn hattest. Klar hat mich auch das mit Jochen ziemlich ge-ärgert, aber letztendlich muss ich froh sein, dass du es getan hast, denn da er sich darauf eingelassen hat, zeigt mir nur, dass er es sowieso nicht wert war”, gestand ich ihr.„Hm, … es freut mich wirklich, dass du auch wegen Maria und mir geblieben bist, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr. Aber was ist mit deinem Vater?”„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Noch steht einfach zu viel aus der Vergangenheit zwischen uns.”„Wie ähnlich ihr euch doch in manchen Dingen seid …”, sagte Mama nachdenklich, „… weißt du, dein Vater ist wirklich ein äußerst ungewöhnlicher Mann. Er ist wortgewandt, kann sogar Gefühle gut nach-vollziehen und beschreiben, wenn es sich dabei um die Gefühle anderer handelt. Wenn es jedoch um seine eigenen geht und um derjenigen von denen die er liebt, dann tut er sich sehr schwer damit. Dann kann er damit nicht umgehen und noch weniger aus sich herauskommen. Ich weiß, dass er dich sehr liebt und unter dieser Situation zwischen euch leidet. Und das, was du gesagt hast beweist nur, dass es dir im Grunde genauso geht …”„Und deshalb will er mich wohl vögeln. Ich meine er hat ja keinen Hehl daraus gemacht, dass er es tun würde. Seine eigene Tochter!”, wiegelte ich ab.„Klar will er das! Er liebt dich und du bist eine begehrenswerte junge Frau. Aber ich kaufe dir auch nicht ab, dass es dir nur darum geht, weil es Inzest wäre und verboten ist. Aber weder zwingt er dich dazu, noch hat der dich bisher dazu gedrängt. Wenn du das jemanden vorwerfen möchtest, dann müsstest du mir das vorwerfen. Wenn dich wirklich das Thema Inzest beschäftigt, dann sieh mal in deinem Computer nach, da gibt es einen Ordner dazu mit einigen Artikeln und Büchern zu dem Thema. Es geht aber hier nicht darum, dass ihr Sex miteinander habt, sondern dass ihr als Vater und Tochter zueinander findet. Und ich denke, dass du das genau weißt, denn ansonsten wärst du heute Morgen gegangen! … Was ich vorhin aber eigentlich sagen wollte ist, dass du früher oder später mit ihm reden musst, denn auch dazu wird er dich nicht drängen. Ihr müsst das aus der Welt schaffen, was immer auch zwischen euch steht. Vorhin sagtest du, dass du Maria und mich völlig falsch eingeschätzt hast. Ich bin mir sicher, dass du auch deinen Vater völlig falsch einschätzt. Sicherlich hat dir deine Mutter einiges erzählt und du hast sicher auch einige Erfahrungen mit ihm gehabt, aus denen du dir ein Bild gemacht hast. Aber es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Vielleicht solltest du dir auch mal die andere Seite ansehen, bevor du dir ein Urteil bildest”, wurde Mama energisch.„Ok, … ich werde darüber nachdenken, was du gesagt hast, aber es bleibt dabei. Ich entscheide selbst, wie ich mit Papa umgehe. Du hältst dich da zukünftig raus.”„Das ist auch völlig in Ordnung. Ich wollte gar nicht mehr, nur dass du darüber mal nachdenkst. Ich werde dich diesbezüglich auch nicht drängen. Aber jetzt komm, wir müssen zum Abendessen, sonst bekommen wir noch eine Strafe, wenn wir zu spät sind”, forderte sie mich auf.„Du wirst ebenfalls bestraft?”, fragte ich erstaunt, während wir uns auf den Weg machten.„Klar, was denkst du denn? Auch ich habe mich dem Willen deines Vaters unterworfen. Allerdings werde ich nicht vor allen anderen bestraft. Das macht dein Vater lieber, wenn wir alleine sind. Ich bin eine sogenannte Switcherin, was so viel heißt, dass ich sowohl dominante, als auch devote Züge habe. Ich glaube, dass dein Vater es deshalb so macht, damit meine Autorität bei den anderen nicht angekratzt wird. Deshalb siehst du im internen Programm auch nur den Bereich des Bettes in unseren Räumlich-keiten, oder ist dir das noch nicht aufgefallen? Übrigens können auch das nur Maria und du hier sehen. Den Dienstboten ist es bei ihren Fernsehern nur möglich, die für sie frei zugänglichen Räumlich-keiten anzusehen”, erklärte sie mir, als wir auch schon am Esszimmer ankamen.Wir waren noch früh genug, allerdings war Maria schon da, als wir eintraten. Sie trug wieder ein l****a-Outfit, welches dieses Mal aus weißen Strümpfen mit aufgedruckten Schmetterlingen be-stand, einem weiten etwa knielangen Petticoatrock und einer hochgeschlossenen weißen Rüschen-bluse. Ein Schleifchen in den Haaren fehlte auch dieses Mal nicht. Als sie mich wahrnahm, sah sie mich nur mit großen Augen erstaunten Augen an, sagte aber kein Wort. Ein Verhalten, welches ich von ihr jedoch eher als ungewöhnlich empfand. Doch ich machte mir keine Gedanken darüber, da Papa in diesem Moment ebenfalls ins Esszimmer kam. Auch er sah mich mit großen Augen an und mir entging nicht, dass sich dabei wie auf Kommando seine Hose ausbeulte. Noch vor ein paar Tagen wäre ich deswegen empört gewesen, doch nun empfand ich es irgendwie als Kompliment.Während des Abendessens, wo ich wieder ein Stück Schwarzbrot mit Wurst bekam, lief anfangs wieder der fast schon übliche Smalltalk, bei dem wir von Papa auch erfuhren, dass an diesem Tag wohl keine Bestrafungsrunde anstand. Er schob es darauf, dass wohl die Keuschheitsgürtel von Silvia und Markus eine riesen Abschreckung gewesen sei.Er war noch nicht ganz fertig mit dem Essen, als er aufstand, zu Mama ging, sie hochzog und leiden-schaftlich küsste. Dann drückte er sie, ihren Teller zur Seite schiebend, über den Tisch, schlug ihren Rock samt Petticoat hoch und zog ihr das Mieder-höschen bis zu den Knien nach unten. Im nächsten Moment hatte er schon seine Hose geöffnet – er trug keine Unterhose – und schob ihr seinen Steifen von hinten aufstöhnend in die Muschi. Auch Mama stöhnte erregt auf und bockte ihm sofort entgegen. Er blickte mich jedoch dabei an und kurze Zeit später, noch immer in Mama stoßend und ohne den Blick von mir nehmend, befahl er Maria heute Nacht im Schlampen-Outfit zu ihnen ins Schlafzimmer zu kommen. Papa und ich wussten beide, dass uns beiden klar war, dass er sich eigentlich wünschte, ich würde zu ihnen ins Schlafzimmer kommen …***Was unsere Ausbildung betraf, so lernten wir in der restlichen Woche wie wir uns am besten Schminken. Zu welchem Outfit was am besten passte, aber auch wie man ein unauffälliges Tages-Make-up anlegte oder wie man sich wieder abschminkte und das man das vor dem Zubettgehen immer tun sollte. Außer-dem übten wir die Pflege unserer langen Haare und wie wir sie mit einfachen Mitteln hochzustecken oder sie flechten konnten und so weiter. Maria, die so-wohl mit dem Schminken als auch mit ihren langen Haaren mehr Übung hatte, tat sich mit allem etwas leichter, aber bereits am Ende der Woche war ich dabei genauso gut wie sie. Auch die Schulstunde Leibesübungen gab es täglich, genauso wie mein Sondertraining. Diese fielen nicht einmal am Donnerstag aus, wo es für mich eine Unterbrechung der Schminkübungen gab, da ich einen Termin für die Entfernung der Körper- und Schambehaarung hatte.Ehrlich gesagt, obwohl ich erst dagegen war, fand ich es danach aufregend, ohne Haare am Körper und Scham zu sein. Alles fühlte sich viel em-pfindlicher und intensiver an und ich freute mich schon darauf, dass nach fünf oder sechs Terminen meine Haare für immer verschwunden sein würden, da es, wie mir erklärt wurde so ist, dass es immer Haare gab, welche nicht zu sehen sind, weil sie erst später nachwachsen.Während der Woche erfuhr ich auch, dass unsere Bediensteten im Grunde dasselbe Training wie wir bekamen und das was wir vormittags lernten, sie dann am Nachmittag lernten.Mein Körpertraining hingegen schlug zu meiner Überraschung besser bei mir an, als ich jemals damit gerechnet hätte. Am Ende der Woche hatte ich tatsächlich fünf Kilo abgenommen und meine Fettpölsterchen waren verschwunden. Somit hatte ich mein persönliches Wunschgewicht erreicht. Aller-dings bestand Mama darauf, das Sondertraining, welches mir immer leichter fiel, mindestens eine Woche weiter zu führen, um das Ergebnis zu festigen, wie sie meinte. Allerdings führte dies dazu, dass ich weitere drei Kilo abnahm und ich tat-sächlich dann mit Maria und den anderen weiblichen Bediensteten figurmäßig mithalten konnte. Auch mein Gesicht war schmaler geworden und sah nicht mehr so rundlich wie zuvor aus und dadurch sahen auch meine Augen etwas mandelmäßiger und noch einen Touch asiatischer aus. Jedes Mal wenn ich danach in den Spiegel sah, war ich überrascht. Aus einer hübschen jungen Frau war eine richtige Schönheit geworden.In meiner Freizeit unternahm ich viel mit Maria. Wir verstanden uns echt gut. Allerdings waren wir fast ausschließlich im Anwesen oder in der Umgebung unterwegs. Was so viel hieß, dass wir in meinem oder ihrem Zimmer waren, uns über alles Mögliche unterhielten oder einen Film ansahen oder auch mal einen Waldspaziergang machten. Wir sahen uns auch gerne beim Pipimachen zu, obwohl es in dieser Zeit nicht mehr soweit ging, wie beim ersten Mal. Was im Übrigen ein Punkt war, abgesehen davon, dass ständig irgendwo es jemand miteinander trieb, dass ich ständig geil war. Ich hielt es genau bis zum ersten freien Sonntag aus, weiterhin die Finger von mir zu lassen.Wir waren wieder alle am Nachmittag zum Schwimmen, als natürlich wieder eine Orgie losging. Eigentlich hatte Mama sie begonnen, indem sie Markus zu sich rief und meinte, sie hätte eine Überraschung für ihn. Während er und Silvia lediglich ihre Keuschheitsgürtel trugen, hatten die anderen inzwischen, wie ich ebenfalls, die Bade-sachen bekommen, die genauso knapp und sexy waren, wie diese, die uns Mama und Maria beim ersten Mal vorgeführt hatten.Markus ging also zu Mama, die aus ihrer mitge-brachten Tasche plötzlich einen Dildo hervorzog. Natürlich wusste Markus, wie wir anderen auch nicht, was dies für eine Überraschung für ihn sein sollte, doch sie wies ihn an, sich auf die Liege zu legen. Kaum lag er da, sahen wir, was sie damit meinte, denn an der hinteren Seite hatte der Dildo eine kleine Schraube, mit der sie ihn an seinen Keuschheitsgürtel befestigte. Kaum hatte sie das gemacht, schwang sie sich auch schon über ihn und begann den an ihm angebrachten Dildo zu reiten. Dabei meinte sie zu ihm, dass er nun auch ficken könnte, auch wenn er im Keuschheitsgürtel stecken würde und dass das doch praktisch wäre, denn jetzt bräuchte sie ihn nicht erst umständlich auspacken. Markus war sichtlich erregt, allerdings konnte sich sein Gemächt, wie ich von Maria erklärt bekam, im Keuschheitsgürtel nicht einmal richtig aufrichten, da es in einer Röhre steckte. Über die Worte von Mama schien er sich auch nicht richtig freuen zu können. Die Aussicht nur mehr so benutzt zu werden dürfte ihm nicht wirklich gefallen zu haben. Allerdings ritt Mama ihn, bis sie ihren Orgasmus hatte, während er nicht wusste, wohin mit seiner Lust.Danach allerdings ließ sie ihn aus seinem Stahl-höschen und ritt ihn dann richtig. In der Zwischenzeit hatte Papa die Orgie freigegeben und fickte Maria von hinten und auch die anderen waren wieder miteinander beschäftigt. Ich war so heiß, dass ich es einfach nicht mehr aushielt und meinen Bikinistring einfach zur Seite schob und mir selbst über meine Klit rubbelte, bis es mir dann drei Mal hintereinander kam.Kapitel 6 — Die Ausbildung wird sexuellerAm folgenden Montag wurde ich von Mama von der Pflicht befreit eine der Schuluniformen zu tragen. Sie waren mir einfach wie viele der anderen Sachen zu weit geworden. Alles was mir im Grunde noch passte, waren die Schuhe, da meine Füße ja nicht kleiner geworden waren und die meisten Stücke aus der Partykleidungskollektion aus dem Sexshop, da diese meist sowieso in Einheitsgröße gefertigt waren. Also erlaubte sie mir eines dieser Schlampen-Outfits anzuziehen.Natürlich wurde sowohl von Maria als auch von mir verlangt, nun da wir ‚geschult’ waren, dass wir perfekt gestylt erscheinen mussten. Unsere Frau Lehrerin hatte uns noch am Samstagvormittag unmissverständlich klar gemacht, dass ein Verstoß dagegen oder ein nicht ordentlich gemachtes Make-up beziehungsweise nicht ordentlich gestylte Haare zu einer Bestrafung führen würde. Dies bedeutete auch, dass wir früher aus dem Bett mussten, denn sich zu Stylen braucht nun mal auch Zeit.Der Unterricht wurde, wie sie uns ebenfalls an diesem Tag mitteilte, wieder ins Klassenzimmer verlegt, denn die Stylinglektionen fanden stets im Wellnessbereich des Anwesens statt. Außerdem verlangte sie, dass wir sie zu Unterrichtsbeginn, der immer um 9:00 Uhr war, immer schon zu erwarten hatten und wenn sie kam, von unseren Stühlen aufzustehen hatten, um ihren morgendlichen Gruß laut und deutlich zu erwidern.Nachdem wir das am ersten Tag der neuen Woche hinter uns brachten, legte die Frau Lehrerin auch schon wieder los.„Nun Kinder, nachdem wir letzte Woche das richtige Styling für Schlampen durchgenommen haben, werden wir in dieser Woche mit dem eigentlichen sexuellen Training beginnen. Die erste Lektion dabei baut im Grunde darauf auf, was ich euch zu Beginn der Woche erklärt habe, nämlich dass der Beginn aller Lust im Kopf beginnt. Um dies zu unterstützen und zu fördern, gibt es natürlich auch weitere Möglichkeiten. Am besten zeige ich euch das an-hand eines praktischen Beispiels. Lara, du hast ja für heute schon ein Schlampen-Outfit ausgewählt, – (Ha, ha! Als wenn ich mir das selbst aussuchen hätte dürfen!) — deshalb fange ich gleich mit dir an. Komm mal hierher nach vorne und setz dich zu Maria gewandt auf meinen Lehrertisch.”„Ja Frau Lehrerin”, antwortete ich, stand von meinem Platz auf und ging nach vorne, neugierig, was nun kommen würde. Wie sie es angewiesen hatte, setzte ich mich, zu Maria blickend, auf ihren Tisch.„So und jetzt lehn dich mal auf die Ellbogen gestützt zurück und spreiz deine Beine soweit du kannst”, forderte sie mich als nächstes auf.Da ich unter meinem schwarzen Minirock, lediglich einen ultrakurzen Petticoat trug, war natürlich klar, dass Maria, aber auch die Frau Lehrerin einen direkten Blick auf meine nun haarlose Muschi haben würden. Wäre ich noch zwei Wochen zuvor bei dieser Aufforderung vor Scham versunken und hätte mich geweigert, machte es mir nun nichts mehr aus. Im Gegenteil, eigentlich war ich seit ich hier war ständig geil und die Aussicht darauf, so gesehen zu werden, verstärkte das bewusste Kribbeln nur. Also befolgte ich brav die Anweisung und spreizte, mich zurücklehnend, die Beine soweit ich konnte.„Nun Lara, sag mir was das hier ist?”, fragte sie mich und berührte mit der Gertenspitze, die sie in der Hand hatte, meine Pussy.„Das ist meine Scham, Frau Lehrerin”, antwortete ich brav.„Falsch! Wir sind hier nicht im Aufklärungsunterricht, sondern in der Schlampenschule”, widersprach sie mir und wandte sich ihrer zweiten Schülerin zu, „Weißt du es besser Maria?”„Ja Frau Lehrerin. Das ist eine Fotze. Um genau zu sein, eine nasse Fotze!”, grinste sie mich an.Das war mir dann doch etwas peinlich, auch wenn ich von ihr solche Ausdrücke schon kannte, aber so offen dazuliegen und gesagt zu bekommen, man hat eine nasse Fotze, war doch noch etwas zu viel für mich, auch wenn es stimmte.„Sehr gut Maria. Das ist zwar sehr derbe ausge-drückt, aber richtig. Was ich euch damit sagen will ist, dass auch gewisse Ausdrücke die Fantasie anregen können. Man könnte es auch weniger derbe, zum Beispiel ‚nasses Fötzchen’, nennen oder auch ‚auslaufende Möse’. Allerdings geht es auch braver, zum Beispiel wenn ihr beim Sex ein unschuldiges Mädchen spielt, könnte man auch ‚Mumu’ dazu sagen”, erklärte sie und wandte sich wieder an mich, „Danke Lara, du kannst wieder aufstehen und auf deinen Platz gehen.”Sie wartete bis ich wieder saß, dann fuhr sie fort, „Das wird auch für diese Woche eure Aufgabe sein. Ich werde jetzt einige Wörter und Sätze auf die Tafel schreiben. Schreibt euch diese ab. Zu jedem Wort und jedem Satz werdet ihr Alternativen suchen und aufschreiben. Wie eben für das Wort ‚Scham’ die Alternativen Fotze, Möse, Fötzchen oder Mumu wären. Aber auch dafür gibt es noch viele Möglichkeiten mehr. Deswegen wird es auch das erste Wort sein.”Sie schrieb das Wort auf die Tafel und schrieb dann gleich weiter: ‚Scham’ – ‚Penis’ -‚Anus’ – ‚Mund’„Und dann noch folgende Sätze”, sagte sie kurz und schrieb auch diese auf die Tafel: ‚Schlaf mit mir’ — ‚Mach mit mir Analverkehr’ — ‚Bitte mach es mir auf Französisch’ — ‚Ich möchte es dir gerne mit dem Mund machen’Unsere Lehrerin wandte sich wieder uns zu, „Sucht zu jedem Wort und jedem Satz so viele Alternativen wie möglich. Und um euch eine echte Motivation zu geben, gibt es für jede gefundene Alternative einen Punkt. Wer von euch beiden am Ende mehr Punkte hat, bekommt eine Belohnung, wer weniger hat, eine Strafe. Zusatzpunkte könnt ihr natürlich auch noch sammeln, indem ihr weitere geile Sätze bildet, zum Beispiel, wie ihr euren Partner zu Pipi-Spiele auf-fordern könntet. Natürlich gehen da auch noch andere Sexualpraktiken, die ihr verwenden könnt.”Unsere Lehrerin wartete, bis wir alles notiert und aufgeschrieben hatten.„Habt ihr alles verstanden, oder gibt es noch Fragen?”Ich hob die Hand.„Ja Lara?”„Frau Lehrerin, es dürfte klar sein, dass Maria mir diesbezüglich einiges voraus hat, deshalb wollte ich fragen, ob es erlaubt ist, auch andere um Hilfe zu bitten?”„Nein, das wäre dann doch unfair. Außerdem könntet ihr ja nur die Leute hier im Anwesen befragen und vermutlich dann auch dieselben Antworten bekommen. Aber ihr habt ja genügend Literatur und Filme in euren Zimmern, oder nutzt das Internet zu Recherchen”, antwortete sie lächelnd.„Danke Frau Lehrerin”, antwortete ich brav.„Ja Maria?”, fragte diese, da auch sie sich gemeldet hat.„Wie sieht denn die Strafe und wie die Belohnung aus?”„Hm, … die Belohnung wird eine Überraschung sein. Aber als Strafe gibt es zehn mit dem Rohrstock. Habt ihr weitere Fragen, oder war’s das?”Weder Maria oder ich meldeten uns.„Gut, dann können wir ja weitermachen. Das Ganze nennt sich in der Fachsprache auch ‚Dirty Talking’, was aus dem Englischen kommt und so viel wie Schmutzige Sprache oder Redeweise heißt. Diesen Begriff solltet ihr euch auch merken. Aber kommen wir nun zur nächsten Lektion. … Wie ihr euch sicherlich schon durch unsere Leibesübungen gedacht habt, steigert auch die körperliche Fitness das Durchhaltevermögen beim Sex, aber natürlich auch die Möglichkeiten dabei, zum Beispiel was die Beweglichkeit betrifft. Umso beweglicher ihr seid, desto mehr Sexstellungen werden für euch auch durchführbar sein. Allerdings sind das nicht die einzigen körperlichen Voraussetzungen, die weitere Möglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel gibt es eine Sexualtechnik, die es einer Frau erlaubt, auch ohne körperliche Bewegung ihrem männlichen Partner Lust bis hin zum Höhepunkt zu bescheren. Dies erfolgt dann lediglich durch die Bewegung der Scheidenmuskulatur. Allerdings ist dies nur den wenigsten Frauen ohne Training dieser Muskulatur möglich. Und genau dies ist es, was wir unter anderem diese Woche trainieren werden. Bitte steht beide auf und stellt euch mit gespreizten Beinen vor eurem Tisch hin. Maria, da du ja noch einen Slip trägst, zieh diesen bitte vorher aus”, forderte sie uns als nächstes auf.Mir war klar, was nun kommen würde, schließlich war ich im Sexshop ja dabei gewesen. Allerdings war das eindeutig eine sexuelle Handlung, die sie dabei mit mir vollziehen würde, was jedoch gemäß unseren Regeln nicht erlaubt war. Trotzdem stand ich auf und tat, was unsere Lehrerin forderte, denn ich war neugierig, wie sie dieses Problem lösen würde. Dass sie die Regeln nicht brechen würde, davon war ich nämlich ebenfalls überzeugt.Inzwischen ging die ‚Frau Lehrerin’ zu ihrem Tisch und holte, wie von mir erwartet, zwei Paar der gekauften Liebeskugeln heraus und holte sie aus der Verpackung.„Das hier sind Liebeskugeln. Durch die in den Kugeln vorhandenen kleinen Kugeln, die zu leichten Vibrationen führen, aber auch durch das in sich behalten der Kugeln wird die Scheidenmuskulatur trainiert. Dadurch wird es euch irgendwann gelingen, diese auch so einzusetzen, dass es euch möglich ist mit eurem Fötzchen einen Schwanz zu melken”, erklärte sie und kam auf uns zu.„Lara, da ich ja an dir keine sexuelle Handlung durchführen darf, musst du das selbst übernehmen. Mach mir einfach nach, was ich bei Maria ausführe”, forderte sie mich auf und hielt damit die aufgestellten Regeln auch ein. Damit drückte sie mir ein Paar der Liebeskugeln in die Hand und ging weiter zu Maria und hockte sich vor ihr hin.Diese war genauso nass zwischen den Beinen wie ich und so war keine weitere Vorarbeit nötig. Unsere Lehrerin schob erst eine, dann die zweite, der Kugeln in Marias Muschi rein und schob diese dann mit zwei Fingern noch ein Stück weiter in sie hinein. Dabei erklärte sie genau was sie machte und forderte mich auf es ihr nachzumachen, was ich natürlich auch tat. Sowohl Maria, als auch ich konnten dabei ein leises Stöhnen nicht vermeiden, was unsere Lehrerin jedoch ignorierte und schließlich wieder aufstand.„Bleibt ruhig noch ein wenig so gespreizt stehen und versucht die Kugeln in euch drin zu behalten. Ihr werdet die Kugeln bis auf weiteres während der Schulstunden tragen. Kneift dabei aber nach Möglichkeit die Beine nicht zusammen, um sie zu festzuhalten, sondern versucht es mit der Musku-latur eurer Muschi”, sagte sie und ging zu ihrem Lehrertisch und setzte sich hin, während wir weiterhin mit gespreizten Beinen, die Kugeln in uns, dastanden. Natürlich merkte ich, wie sie sich wieder der Schwerkraft folgend nach unten bewegten und ich versuchte wirklich krampfhaft sie zu halten, was mir jedoch nur sehr beschränkt gelang. Schließlich fühlte ich, wie sich die erste Kugel langsam den Weg nach draußen bahnte. Ich blickte kurz zu Maria, die ebenfalls einen angestrengten Gesichtsausdruck aufgesetzt hatte. Offensichtlich erging es ihr nicht anders als mir. Auch mein Schwesterchen blickte mich an und irgendwie, ohne es abzusprechen war das der Auftakt zu einem Wettkampf. Fast zeitgleich rutschte uns beiden die erste Kugel aus dem Scheidenkanal, was uns nur noch mehr anspornte den Wettbewerb nicht zu verlieren und wir begannen ebenso beinahe gleichzeitig zu ächzen. Schließlich dachte ich, dass ich sie nicht mehr halten kann und verlieren würde, da hörte ich es neben mir poltern. Maria hatte die Kugeln als erste verloren. Schnell schob ich meine Kugeln wieder zurück. Wenigstens bei einer Sache hatte ich ihr mal etwas voraus, auch wenn es nur ein ganz klein wenig war.„Gut. Maria, führe dir die Kugeln wieder ein und nehmt wieder Platz, damit wir weitermachen können”, forderte unsere Lehrerin uns mit einem Grinsen auf. Offensichtlich war ihr unser kleiner Wettbewerb nicht entgangen.Da ich meine Kugeln ja schon wieder drin hatte, ging ich als erste zu meinem Platz und konnte ein Auf-stöhnen nicht verhindern. Dieses sanfte Schwingen welche die kleinen Kugeln in den großen hervor-riefen, aber auch die Bewegungen der äußeren Kugeln in meiner Muschi waren einfach der Wahn-sinn. Maria schien da mehr Selbstbeherrschung zu haben, denn die schaffte es kurz nach mir ohne Laut auf ihren Stuhl. Sobald wir allerdings saßen, be-gannen wir beide unruhig auf dem Stuhl herum-zurutschen. Nicht weil uns vielleicht der Hintern weh-getan hätte, sondern weil es einfach ein saugeiles Gefühl war, die Kugeln in sich zu spüren.„Also gut Kinder. Normalerweise toleriere ich so ein unruhiges Sitzen in meinen Schulstunden nicht, aber da es ja hier dem Lernerfolg dient, will ich mal gnädiger weise darüber hinwegsehen”, sagte unserer Lehrerin amüsiert grinsend, während sie wiederum aufstand, um den Unterricht fortzuführen.„Die dritte und letzte Lektion für heute betrifft eine Sexualtechnik, die ebenfalls einiger Übung bedarf, um sie wirklich lustvoll genießen zu können. Ich meine damit den ‚Analverkehr’. Der Anus ist voller empfindlicher Nerven bestückt und eignet sich damit genauso gut wie eine Muschi zur sexuellen Stimu-lation. Dies ist übrigens nicht nur bei uns Frauen so, sondern auch bei Männern. Wobei diese dabei oft Hemmungen haben, sich dort stimulieren zu lassen, weil sie es oftmals mit ‚schwul sein’ assoziieren. Stimuliert ihr also einen Mann an dieser Stelle ist immer Vorsicht geboten, um diesen nicht zu ver-schrecken. Es gibt aber auch Männer, die dies durchaus mögen. Aber bleiben wir erst einmal bei uns Frauen. Erogene Zonen bei Männern wird eine andere Lektion sein. Ein Streicheln oder ein Lecken über den Anus ist in der Regel kein größeres technisches Problem. Allerdings sollte man dabei immer auf Sauberkeit achten, denn im Gegensatz bei Pipispielen zwischen gesunden Menschen, be-finden sich im Darm immer gefährliche Bakterien, die zu Krankheiten führen können. Zwar gibt es auch Menschen, die auf sogenannte Kotspiele abfahren, aber dies wird von euren Eltern abgelehnt. Maria, von deinen Eltern weiß ich, dass sie dir beigebracht haben, wie man sich hinten sauber hält. Bitte erzähle Lara, wie du das machst.„Gerne Frau Lehrerin”, antwortete Maria lächelnd, bevor sie sich mir zuwandte, „Also ich mache mir jeden Morgen und jeden Abend eine Darmspülung. Man nennt dies auch Einlauf oder Klistier …”„Erkläre Lara nur wie du dich für Analverkehr sauber hältst. Das Thema Einlauf werden wir gesondert be-handeln”, unterbrach die Lehrerin sie.„Ja, Madam. … Also dabei spüle ich, wie gesagt, morgens und abends, oder auch nach dem Stuhl-gang meinen Enddarm mit klarem Wasser aus. Dazu verwende ich eine Intimdusche, die man auch Birnspritze oder Ballspritze nennt.”„Danke Maria, das hast du gut erklärt. Das wird eine zweite Hausaufgabe für euch sein. Maria zeige Lara heute Abend, wie das mit der Reinigung genau funktioniert.”„Gerne Madam.”„Gut, das war’s soweit, was die Sauberkeit betrifft. Aber wie ich bereits sagte, bedarf es in den meisten Fällen vor der ersten Penetration des Anus durch einen Schwanz etwas Übung, da es ansonsten ganz schnell nur schmerzhaft wird, und so jegliche Lust dabei verloren geht. Von euren Eltern weiß ich, dass Maria schon eine geübte Arschfickerin ist, aber wie sieht es da bei dir aus, Lara?”, wandte sie sich jetzt an mich.„Äh … das habe ich noch nie gemacht, Frau Lehrerin, … und ehrlich gesagt, bis vor kurzem habe ich das sogar abgelehnt”, gestand ich und macht ihr damit auch klar, dass ich nun durchaus bereit war auch diesbezüglich hinzuzulernen.„Gut, dann werden wir dich auch so gut wie möglich darauf vorbereiten, damit du deinen erstes Mal in den Arsch auch genießen kannst. Maria, auch wenn es bei dir eigentlich nicht mehr notwendig ist, möchte ich, dass du trotzdem alle Übungen dazu mitmachst. Verstanden?”„Ja Madam”, stimmte Maria zu.„Sehr gut! Eure Mutter hat mir nämlich etwas ge-geben, was man dafür sehr gut verwenden kann, aber auch eine kleine temporäre Verhübschung eurer Knackärsche ist.” Damit drehte sie wieder zum Lehrertisch ab und holte wie von mir erwartet die Analplugsets mit den Glitzersteinen hervor.„Dies hier sind zwei Analplugsets welche jeweils drei Plugs in verschieden Stärken beinhaltet. Wir werden mit dem kleinsten anfangen und diese dann bis Ende der Woche steigern. Danach dürfte es auch für Lara kein Problem mehr sein, in ihrem Hintereingang einen großen Schwanz mit Lust aufzunehmen. Da-mit ihr eure Plugs nicht vertauscht, hat jedes Set einen anschraubbaren Kristall dabei, den ihr bitte dann immer an den Plug anbringt, den ihr gerade tragen sollt. Packt also bitte den kleinsten Plug aus und schraubt den Kristall dran. Die restlichen Plugs legt bitte in die Schublade in euren Tischen”, wies sie uns an, während sie uns die beiden Sets brachte. Wie ich schon im Sexshop geahnt hatte, bekam ich den mit dem rosa Stein.Während wir die Teile wie gefordert auspackten und das Kristall am kleinsten, etwa acht Zentimeter langen und an seiner dicksten Stelle etwa zwei Zentimeter dicken, Plug anschraubten, holte unserer Lehrerin noch etwas aus ihrem Tisch.„Das hier sind zwei Dosen Vaseline. Damit kann man auch die Gleitfähigkeit der Scham erhöhen, was aber bei euch nicht notwendig sein wird, wie ich bereits gesehen habe. Allerdings erzeugt der Anus im Gegensatz zur Scheide kein Sekret, um die Gleit-fähigkeit zu gewährleisten. Deshalb ist es wichtig, dies mit Hilfsmitteln zu tun, da es ansonsten eben-falls schmerzhaft werden kann. Eine Möglichkeit ist wie hier die Vaseline, es gibt aber auch andere Gleitmittel im Fachhandel, zum Beispiel auch auf Wasserbasis. Hat man so etwas nicht zur Hand, kann man auch etwas Pflanzenöl oder Butter aus der Küche nehmen. Was mir persönlich aber am liebsten ist, wenn man selbst nass genug ist, das eigene Scheidensekret dazu zu verwenden. Wir werden es wieder wie zuvor machen, ich mache es bei Maria vor und du Lara machst es selbst bei dir nach. Steht bitte auf und kommt um eure Tische herum”, wies sie uns an.Natürlich folgten wir wieder brav. Abgesehen davon jagten uns durch die noch immer in uns steckenden Liebeskugeln bei jeder Bewegung erregende Schauer durch den Körper. Währenddessen stellte die Lehrerin eines der Döschen Vaseline auf meinen Tisch ab und ging wieder auf Marias Seite. Da sie dort die zweite Vaseline öffnete, tat ich das mit meiner ebenfalls.„Am besten beginnt man damit, erst den äußeren Bereich des Anus gut mit dem Gleitmittel einzu-schmieren. Dabei sollte man sich ruhig Zeit nehmen und zärtlich dabei vorgehen. Das hilft auch zu ent-spannen”, erklärte sie und forderte dann Maria auf, sich über ihren Tisch zu lehnen. Mit dem Finger nahm sie einen Klecks Vaseline und begann damit die Rosette meines Schwesterchens einzustreichen, die das mit einem leisen Stöhnen quittierte.Auch ich nahm mir einen Klecks Vaseline auf den Finger und beugte mich vor, mit der Hand zwischen meine Beine greifend und machte es ihr nach. Bis-her hatte ich mich dort noch nie so berührt und musste jedoch zugeben, dass es sich nicht unan-genehm anfühlte.„Sehr gut Lara, jetzt nimm bitte noch etwas mehr Vaseline”, forderte Madam mich auf und tauchte selbst auch nochmal ihren Finger in die Dose.„Wenn man spürt, wie sich die Rosette entspannt, dann sollte man auch etwas von dem Gleitmittel mit dem Finger ins Innere einführen”, erklärte sie weiter und machte es bei Maria vor, die dabei etwas lauter aufstöhnte.Auch ich steckte mir meinen Finger mit der Vaseline ein kleines Stück in den Po und musste ebenfalls leise Aufstöhnen. Außerdem jagten mir die Liebes-kugeln durch die Bewegung ständig Schauer durch meinen Unterleib und ich fühlte, wie ich schon wieder auszulaufen begann.„Sehr gut, kommen wir jetzt zum schwierigsten Teil der Übung. Aber zuvor tragen wir auch noch direkt auf den Plug ordentlich Vaseline auf”, erklärte die Lehrerin weiter und machte es mir wieder vor. Auch dies machte ich nach und sie wartete bis ich soweit war.„Nun werden wir den Plug in den Hintereingang einführen. Lass dir dabei Zeit, Lara. Der Anfang wird kein Problem sein, da er ja vorne ziemlich dünn ist. Wenn du ihn jedoch tiefer reinschiebst, kann es sein, dass es zu spannen beginnt und auch leicht zu schmerzen. Dann halte ein, zieh ihn aber nicht raus. Halte den Plug in dieser Stellung und versuch dich zu entspannen. Du wirst merken, dass der Schmerz dann nachlässt und du ihn weiter hineinschieben kannst. Das kann auch öfters so sein bis er ganz drin ist. Danach ist es kein Problem mehr, da er sich ja wieder verjüngt”, erklärte sie mir und schob Maria den Plug anschließen langsam in den Hinterein-gang. Bei ihr ging es relativ flott, bis er in ihr verschwunden war und der hellblaue Kristall in ihrem Hintern sah wirklich neckisch aus.Als ich meinen Plug durch meinen Anus drückte, fühlte es sich anfangs wirklich gut an. Zwar spürte ich, wie dieser sich langsam spannte, aber ich dachte schon, dass ich es auch auf Anhieb schaffen würde, als ich fühlte, wie es wirklich zu schmerzen anfing. Also hielt ich, wie es mir erklärt wurde, erst mal ein. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass der leichte Schmerz nachließ und ich ihn vollständig in mir versenken konnte, bis er an der Verjüngung einrastete. Es war ein komisches Ge-fühl, fast so, als würde ich dringend auf die Toilette müssen, aber irgendwie war ich auch stolz, dass ich es so schnell geschafft hatte.„Sehr gut Lara!”, lobte mich auch unsere Lehrerin, bevor sie fortfuhr, „Der theoretische Teil der Lektionen ist für heute zu ende. Aber um das Ganze auch praktisch zu üben, werden wir bis zum Mittag-essen einen kleinen Waldspaziergang unternehmen. Allerdings sollten wir dazu die Schuhe wechseln und Sportschuhe anziehen”, verkündete sie uns augen-zwinkernd, während Maria und ich uns begeistert ansahen. Mit den Dingern in uns, würde das sicher ein Spaß werden.Ausgestopft wie zwei Weihnachtsgänse machte wir uns dann mit unserer ‚Lehrerin’ auf den Weg. Kaum fünf Minuten später, wir waren gerade in den Wald hineingegangen, kam es mir das erste Mal. Keuchend und mit zitternden Beinen blieb ich einfach stehen, als es mich überfiel. Die beiden anderen blieben ebenfalls stehen und warteten solange, bis ich wieder weitergehen konnte. Doch wieder kamen wir nicht weit, denn nun hatte es Maria erwischt, die sich schnell krampfhaft an einem Baum festhielt, um nicht umzufallen. Nachdem es uns gekommen war, ging es wieder etwas besser, auch wenn wir weiterhin ziemlich spitz und auf-gedreht waren. Trotzdem kamen wir wieder nicht weit, denn plötzlich kam unsere Lehrerin mit einem spitzen Aufschrei.„Glaubt ihr, ich gönne euch den Spaß ganz alleine?”, keuchte sie, während sie sich von den Nachwehen ihres Orgasmus erholte.Insgesamt waren wir über eine Stunde unterwegs und wir waren alle drei Mal gekommen, als wir wieder das Anwesen betraten. Als letzte hatte es noch ein Mal Maria erwischt, kurz bevor wir hinein-gingen.‚Madam’ hielt uns dann an, auf unsere Zimmer zu gehen und die Liebeskugeln und auch den Plug herauszunehmen, damit wir uns wieder erholen konnten. Wir sollten beides reinigen und nicht ver-gessen, diese am nächsten Tag zum Unterrichts-beginn wieder zu tragen. Natürlich ermahnte sie uns auch noch, nicht zu spät zum Mittagessen zu er-scheinen und die nachmittäglichen Leibesübungen nicht zu vergessen.Das Herausholen und Reinigen erledigten Maria und gemeinsam bei ihr im Bad und ich war trotz dreier Orgasmen schon wieder heiß, als ich sah, wie sie erst die Kugeln langsam Stück für Stück herauszog und dann den Plug. Danach machte ich dasselbe und sie sah mir dabei zu. Einen Unterschied gab es dann aber doch, während ihr Plug relativ sauber herauskam, hingen an meinen ein paar Kotflecken. Schnell hielt ich das Teil unters Wasser, um es abzuspülen. Maria meinte nur, dass läge daran, dass sie sich eben zwei oder dreimal am Tag eine Darmspülung machen würde. Da wir noch über eine halbe Stunde Zeit bis zum Mittagessen hatte, zeigte sie mir gleich, wie sie dabei vorging. Im Grunde war es ganz leicht. Sie füllte die Ballspritze aus Latex mit handwarmem Wasser, dann wurde die Spitze von ihr mit einem Gleitmittel eingerieben und schoss sich das Wasser, nachdem sie die Spitze eingeführt hatte, in den Darm. Diesen Vorgang wiederholte sie dann so oft, bis eben nur mehr klares Wasser hinten rauskam, was bei ihr meist so drei vier Durchgänge benötigte, wobei sie meinte, dass es auch mal mehr sein können. Als ich sie fragte, wie es sich anfühlen würde, meinte sie nur grinsend, dass ich das selbst ausprobieren müsste und gab mir noch den Tipp auch ein wenig mit der Wassertemperatur zu experi-mentieren. Wobei sie mich warnte, auf keinen Fall zu heißes Wasser zu nehmen. Außerdem sollte ich testen, wie es ist, wenn ich das Wasser langsam oder schnell in mich hineindrücke. Ich fand es irgendwie heiß zuzusehen, wie sie sich das Wasser leise stöhnend in den Po drückte. Allerdings das geräuschvolle herausdrücken erinnerte mich zu stark daran wie es ist, wenn man kackt. Deshalb fand ich es nicht sonderlich erotisch.Zum Mittagessen bekam ich weiterhin meine Diä-tmahlzeit. Ehrlich gesagt störte mich das nicht und hatte mich auch schon die Woche davor nicht gestört, denn sie war abwechslungsreich und immer lecker zubereitet. Meist war es mittags irgendein Fisch mit Gemüse oder Reis. Im Grunde war ich nach den Essen immer satt, nur bekam ich etwas schneller Hunger als früher. Da aber dann meist die nächste Mahlzeit in nicht allzu langer Ferne war und ich sowieso mit irgendetwas beschäftigt, störte mich das auch nicht allzu sehr.An diesem Tag kam es allerdings beim Mittagessen zu einem Vorfall. Dieser wurde durch Silva ver-ursacht, die im Gegensatz zu Markus auch am Wochenende nicht aus ihrem Keuschheitsgürtel herausgelassen wurde. Mama war offensichtlich ebenso wie ich noch immer heiß, trotz der drei Orgasmen am Vormittag. Auf jeden Fall hatte sie wohl beschlossen, sich von Papa zu Mittag füttern zu lassen, während sie auf seinem Schwanz ritt. Silvia, die neben der Tür wartend stand, um eventuelle Wünsche beim Essen zu erfüllen, wurde es offensichtlich zu viel. Plötzlich ging sie auf Papa und Mama zu und flehte sie an, sie ebenfalls zu ficken oder ihr wenigstens anderweitig Erleichterung zu verschaffen. Natürlich fuhr Mama sie an, sie solle sich schnellstens wieder an ihren Platz begeben, da sie ansonsten eine Strafe zu erwarten hätte. Da sprang Silva plötzlich wütend auf, schrie, „Ihr Arsch-löcher”, warum quält ihr mich so und wollte Mama von Papa weg zerren. Doch Papa packte sie blitz-schnell am Nacken und drückte sie zu Boden, wo Silvia schließlich schluchzend zusammenbrach. Dann trug er sie auf ihr Zimmer und blieb eine Zeitlang bei ihr, bis sie sich wieder beruhigt hatte.Die Nachmittag immer stattfindenden Leibes-übungen fielen natürlich nicht aus und auch mein Sondertraining nicht. Noch immer hatte ich dabei Trainingskleidung aus Latex. Im Grunde änderte sich lediglich täglich die Farbkombination des Ganzen und nach einem Training im Studio, folgte am nächsten Tag ein Waldlauf, den ich ebenfalls immer besser durchhielt. Im Grunde fühlte ich mich überraschender Weise fitter als jemals zuvor. Während der Gymnastik an diesem Tag, schlug Maria vor, das Ganze mal mit den Liebeskugeln auszuprobieren, worauf unserer ‚Lehrerin’ nur meinte, wir könnten das gerne am nächsten Tag versuchen.Als ich dann an später von meinem Sondertraining zurückkam und ich auf dem Weg in mein Zimmer war, kam mir Maria entgegen und meinte, sie hätte schon mal an der ersten Hausaufgabe gearbeitet und schon eine ganze Menge alternative Wörter und Sätze aufgeschrieben. Was natürlich hieß, dass ich noch eine Menge zu tun hatte, um ihren Vorsprung aufzuholen. Natürlich kannte ich schon einige der ‚unflätigen’ Begriffe und auch Sätze, schließlich war ich ja nicht ganz weg von dieser Welt, auch wenn ich sie bisher nicht benutzt hatte. Trotzdem war mir klar, dass Maria in dieser Beziehung schon mehr Er-fahrung aufzuweisen hatte. Also nutzte ich meine freie Zeit in dieser Woche um mir erst einmal die ja in meinem Zimmer vorhanden Pornos reinzuziehen, was wiederum dazu führte, dass ich kaum mehr von meiner Geilheit herunter kam. Hatte ich früher es empört abgelehnt mir so etwas anzusehen, musste ich mir nun eingestehen, dass diese Filme zwar meist nicht gerade voll intelligenter Handlung strotzen, sie mich aber durchaus erregten und ich sah auch das eine oder andere völlig Neue für mich. Klar, dass ich dabei auch die dort verwendete Sprache mitschrieb, wenn ich auf einen neuen Begriff stieß und während ich darauf wartete, mir das Fötzchen rieb.‚Fötzchen’ war der Begriff, den ich fortan für meine Muschi verwendete. Er gefiel mir einfach, denn er hatte nicht das vulgäre von ‚Fotze’, war aber doch irgendwie etwas verrucht. Genauso, wie ich mich zu diesem Zeitpunkt fühlte. Allerdings stellte ich auch schnell fest, dass auch in den meisten dieser Pornos offensichtlich ebenfalls die Fantasien begrenzt waren und nach dem dritten oder vierten gab es kaum mehr neue Begriffe, auf die ich stieß. Also verlegte ich dann meine Suche ins Internet, wo ich mehr aus Zufall auf eine erotische Geschichte stieß, dessen Autor wirklich die vielfältigen Ausdrücke nutzte und einige ziemlich ungewöhnliche, wie zum Beispiel das ‚Schokoloch’ für den Hintereingang. Fortan suchte ich meine Begriffe und Sätze in Geschichten, die ich oftmals noch geiler als die Pornofilme fand und ich mein Fötzchen dann eben beim Lesen bearbeitete. Die Geschichten zu finden war gar nicht schwer, denn es gab im Browser schon hinterlegte Links zu allerlei verschieden Erotica und natürlich auch zu Geschichtenportalen. Irgendwann in dieser Woche erinnerte ich mich auch an die Bemerkung von Mama, dass auf dem Computer auch Informationen zu Inzest hinterlegt seien und mehr aus Neugier begann ich auch die Computerfestplatte zu durchsuchen, stellte aber schnell fest, dass diese, was Daten betraf, leer war. Allerdings wurde ich dann auf dem hauseigenen Server fündig, den Papa erwähnt hatte. Es gab allerdings nicht nur Infos zu Inzest, sondern eine riesige Datenbank mit Erotik aller Art. Auch dort gab es Geschichten, die ich dann anfing zu lesen. Rein aus Interesse begann ich mich aber auch noch für das Thema Inzest zu interessieren, schließlich war das in meiner ‚neuen’ Familie nicht fremd. Die Sammlung zu diesem Thema war ziemlich um-fangreich und beleuchtete das Ganze wirklich von allen Seiten. Für und Wider wurden beleuchtet und so konnte ich mir dann auch eine eigene Meinung dazu bilden. Vielleicht kam es auch deswegen dazu, weil ich es ja direkt von Mama und Maria vorgelebt bekam. Die ärgsten Widersprüche wurden meist von jenen formuliert, die darin auch einen Missbrauch unterstellten. Doch wenn zwei Erwachsene einver-nehmlich handelten, wie es bei Mama und meiner Schwester ja der Fall war, wie konnte dann da ein Missbrauch stattfinden? Als ich dann noch las, dass es ein uraltes Gesetz ist, aus einem Zeitalter wo eine Empfängnisverhütung noch nicht wirklich vor-handen war, verfestigte sich meine Meinung nur noch. Denn erstens musste Inzest ja nicht nur zwischen Mann und Frau stattfinden, wo wohl tat-sächlich die Gefahr bestand ein behindertes Kind in die Welt zu setzen, aber inzwischen gab es zu-verlässige Verhütungsmittel. Außerdem musste ich mir eingestehen, dass es für mich eher andere Gründe gab, nicht mit meinem Vater sexuell zu ver-kehren. Einmal war da noch immer die Ver-gangenheit, die ich ihm nicht verzeihen konnte und zum anderen, wäre er mir bis vor kurzem einfach vom Alter her zu alt gewesen. Wobei ich das Zweitere nun im Grunde ebenfalls revidieren musste. Ehrlich gesagt fand ich es in der Zwischenzeit ebenfalls geil zuzusehen, wenn er eine der Frauen hier im Anwesen vögelte. Das Alter meines Sexpartners hatte sich in meinen Fantasien in der Zwischenzeit geändert und war mir nicht mehr so wichtig. Klar spielte das Aussehen noch eine Rolle, das konnte ich nicht bestreiten, aber wenn ein älterer Mann so gut wie mein Vater aussah, würde ich es nicht mehr ablehnen. Es waren andere Prioritäten, die ich nun an einen Mann stellte. Er musste auf jeden Fall ein guter Liebhaber sein, anders hätte ich es mir nicht mehr vorstellen können. Ganz abgesehen davon, dass ich auch nicht mehr unbedingt auf einen Mann fixiert war. Inzwischen war ich soweit, dass ich mir durchaus auch eine Beziehung mit einer Frau vorstellen hätte können.Aber um noch einmal auf diesen fraglichen Montag zurückzukommen. Beim Abendessen unterhielten sich Mama und Papa über den Vorfall mit Silva zu Mittag. Ihren Dienst beim Abendessen hatte Christine übernommen, da Silva, wie ich von Papa erfuhr noch immer auf ihrem Zimmer war, da er ihr für den Rest des Tages freigegeben hatte. Auf jeden Fall kamen unsere Eltern einhellig zu dem Schluss, dass sie Silva wegen ihres Nervenzusammenbruchs unmöglich bestrafen konnten. Papa erzählte dann noch, dass sie sich aber in der Zwischenzeit wieder beruhigt hatte.Als ich dann in meinem Zimmer war und mich für die Nacht fertigmachte und dazu ins Bad ging, lag auf dem Waschtisch bereits eine Ballspritze für mich, mit einem Zettel auf dem stand, dass ich mich ab sofort so wie Maria morgens, abends und nach jedem Stuhlgang damit zu reinigen hätte.Ich brauchte allerdings sechs Anläufe, bis aus mir nur mehr klares Wasser kam. Allerdings fand ich es geil, wenn das Wasser in mich spritzte und ich nahm mir vor, so bald wie möglich Marias Tipps auszu-probieren. Mich selbst dabei zu entleeren fand ich nicht so schlimm, wie ich es beim Zuschauen bei Maria empfunden hatte.Später im Bett streichelte ich mich wieder zum Höhepunkt, bevor ich einschlief.Am nächsten Tag übernahm zur Überraschung meines Schwesterchens und mir nicht Mama den Vormittagsunterricht, sondern Papa.Maria erzählte mir später, dass er normalerweise den Unterricht der Bediensteten leitete. Ich nahm mir dabei vor, wirklich mal öfters auch ins interne Fern-sehprogramm zu sehen, damit ich mehr von dem mitbekam, was hier im Anwesen so passierte.Auf jeden Fall war es Papa, statt Mama, der zur Tür im Klassenzimmer hereinkam.„Guten Morgen Schülerinnen!”, begrüßte er uns laut.„Guten Morgen Herr Lehrer”, erwiderten wir auf-springend, da uns sein Erscheinen völlig überrascht hatte.„Da ich für die heutige Lektion besser geeignet bin als meine Kollegin, werde ich heute den Unterricht übernehmen. Außerdem muss ich euch mitteilen, dass der Unterricht morgen wegen anderweitiger Verpflichtungen von mir und meiner Lehrerkollegin ausfällt. Allerdings hat mir meine Kollegin aufge-tragen dir Lara auszurichten, dass du morgen im Rahmen deines Sondertrainings den Waldlauf alleine machen sollst. Ist das klar?”„Ja Herr Lehrer”, antwortete ich pflichtbewusst.„Gut, wenn das dann geklärt ist, können wir ja mit dem Unterricht beginnen. Habt ihr wie euch aufge-tragen wurde, vor dem Unterricht eure Liebeskugeln und den Analplug eingeführt?”„Ja Herr Lehrer”, antworteten wir gleichzeitig.„Gut, wir werden später dann versuchen, die nächste Pluggröße zu verwenden. Vorher jedoch kommen wir zum eigentlichen Thema meines heutigen hier seins. Da ihr euch nun schon mitten im Training eurer Fötzchen und eures Hintereingangs befindet, bleibt natürlich noch ein drittes Löchlein, das einem Mann Freuden bereiten kann. Natürlich könnt ihr mit eurem Mund auch einer Frau Lust verschaffen, jedoch ist das heutige Thema der Oralverkehr zwischen Frau und Mann. Natürlich im Bezug darauf, wie ihr als Frauen mit eurem Mund einen Mann verwöhnen könnt. Hierzu gibt es zwölf Unterlektionen, die wir nun üben werden”, begann unser Lehrer den Unterricht.„Er wird doch nicht erwarten, dass ich an ihm übe!?”, durchfuhr es mich.„Da wir jedoch nur einen echten Schwanz dazu zur Verfügung haben, habe ich euch noch das hier mitgebracht”, fuhr er fort und holte einen Dildo aus der Schublade des Lehrertisches, der einem echten Schwanz von Form und Farbe nachgebildet war, und an dessen Ende sich nicht nur künstliche Hoden, sondern auch ein Saugnapf befand, mit dem er den Kunstschwanz an der Vorderseite des Lehrertisches befestigte. Als nächstes zog er sich kommentarlos die Hose aus, wobei uns sein Steifer gleich entgegensprang und lehnte sich neben dem Dildo ebenfalls gegen den Lehrertisch. Ehrlich gesagt, gefiel mir sein Harter besser, als das leblose Ding neben ihm, allerdings hätte ich aus den bereits bekannten Gründen trotzdem den Dildo gewählt, wenn ich denn eine Wahl gehabt hätte.„Maria, du wirst an mir üben und du Lara nimmst unsere kleine Hilfe. Kommt her, ich werde es euch gleich anhand der Praxis beibringen”, forderte er uns auf.Wir standen auf, sowieso schon durch unsere doppelte ‚Füllung’ erregt und gingen nach vorne.„In dieser Stellung kniet oder hockt ihr euch am besten vor den Schwänzen hin. Dabei solltet ihr im optimalen Fall eure Beine gespreizt halten und das aus mehreren Gründen. Als erstes signalisiert ihr dadurch dem Kopfkino eures Partners, das ihr auch zu mehr bereit seid. Zweitens sieht es schlicht und ergreifend geiler aus und drittens, es eröffnet euch gegebenenfalls die Möglichkeit euch ebenfalls mit einer Hand während des Blasens des Schwanzes selbst am Fötzchen zu stimulieren. Kommen wir aber nun zur ersten Lektion …”Irgendwie fand ich es witzig, dass mein Vater sich wie ich auch für das Wort ‚Fötzchen’ entschieden hatte, um die Scham einer Frau zu benennen.Dann begann unser neuer Lehrer uns eine Lektion nach der anderen zu erläutern, die wir danach an den ‚Schwänzen’ vor uns zu üben hatten. Ich war wirklich überrascht, was es zu einem Schwanz alles zu wissen gibt, wo dessen empfindliche Stellen sind, und wo nicht. Es war keinesfalls ein einfaches Lecken und Hineinsaugen, wie ich es bisher ab und an mit meinen Ex-Freunden praktiziert hatte. Aber auch an der Aufmerksamkeit von Maria konnte ich erkennen, dass sie dabei viel Neues lernte. Bis zur letzten Lektion kam ich in der Praxis ganz gut mit, dann kam allerdings dann das sogenannte Schwanzschlucken dran, wo ich erst mal würgen und spucken musste, als der Kunstpenis an mein Zäpfchen in meiner Kehle stieß. Maria schien diese Technik jedoch ohne Problem schon zu be-herrschen, denn sie saugte das Riesenteil meines Vaters bis zur Wurzel hinein.„Lara, du musst versuchen deine Kehle zu ent-spannen und versuchen den Würgreiz zu unter-drücken”, redete mir unser Lehrer gut zu. Ich brauchte einige Versuche bis es mir einigermaßen gelang und dann hielt ich es nicht lange aus, bis ich den Kunstpimmel wieder aus meiner Kehle lassen und spucken musste.„Sehr gut! Du hast es fast. Nicht aufgeben, versuche es gleich noch mal!”, wurde ich erneut von ihm angefeuert und plötzlich ging es ganz leicht. Ich spürte sogar eine unbändige Erregung in mir auf-steigen, als ich mir den Schwanz bis zu den Gummihoden reinzog.„Sehr gut! Du hast es!”, wurde ich vom Lehrer gelobt.Ich versuchte es gleich noch einmal und dieses Mal spürte ich nicht nur eine unglaubliche Erregung sondern auch ein unbändiges Kribbeln auf meinem Fötzchen.„Gut, das reicht fürs erste. Setzt euch wieder auf eure Plätze”, wies uns der Lehrer an und zog seine Hose wieder an.„Um das Ganze zu verinnerlichen, solltet ihr das immer wieder üben, bis ihr es perfekt beherrscht …”, begann er, während ich daran dachte, dass das ‚Üben’ für Maria sicherlich angenehmer werden würde, da ich dafür ja nur einen Kunstpimmel verwenden konnte.„… allerdings könnt ihr das alles auch noch variieren und ausbauen. Es gibt zum Beispiel geübte Blä-serinnen, die einen Schwanz in ihre Kehle ver-senken und dann die Zunge aus dem Mund strecken um dessen Hoden zu lecken. Darüber hinaus ist es eine Sache, sich selbst einen Schwanz in die Kehle zu versenken, oder diesen direkt in die Kehle gefickt zu bekommen. Bei der ersten Möglichkeit könnt ihr selbst steuern, wie lange ihr ihn im Mund behaltet und wann ihr ihn rauszieht um zu atmen. Im zweiten Fall seid ihr dabei auf euren Partner angewiesen, was einen auch schnell überfordern kann”, erklärte er uns und fuhr dann fort, „Aber das Allerwichtigste bei diesen ganzen Lektionen ist das, was ihr auch bei allen anderen sexuellen Handlungen beachten solltet. Könnt ihr euch das vorstellen, was das ist?”Maria zeigte auf.„Ja Maria?”„Sauberkeit?”„Die gehört natürlich dazu, wenn man nicht zu jenen gehört, die auf alten Schweiß und so weiter stehen. Auch dafür gibt es Liebhaber, jedoch spielt das in diesem Haus weniger eine Rolle. Aber das meinte ich nicht. … Niemand? Gut, dann will ich es euch sagen. Das Allerwichtigste ist auf seinen Sexual-partner zu achten. Dabei spielt es keine Rolle ob Mann oder Frau, oder welche Praktik ihr gerade durchführt. Erforscht euren Partner und achtet darauf wie er in welcher Situation reagiert. Ich stelle immer wieder fest, dass Frauen zwar für sich be-anspruchen nicht einfach gefickt zu werden, sondern dass auch ihre anderen erogenen Zonen beim Liebesspiel stimuliert werden, jedoch dabei völlig ignorieren, dass das bei einem Mann genauso ist. Lasst diese Zonen nicht außer Acht und auch nicht, auf die Reaktion eures Partners, denn nicht jeder mag dasselbe”, erklärte er uns und blickte auf die Uhr.„Gut, etwas Zeit haben wir noch. Das reicht um zu versuchen, ob ihr nun auch mit dem nächstgrößeren Plug in eurem Arschfötzchen klarkommt. Habt ihr alles Notwendige dafür da?”„Ja Herr Lehrer”, antworteten wir im Chor.„Gut, dann holt jetzt die Kleinen heraus, wechselt den Kristall auf den Mittleren und versucht es damit”, wies er uns an.Auch dem kamen wir nach, allerdings zweifelte ich etwas, als ich den etwa dreieinhalb Zentimeter dicken und zehn Zentimeter langen mittleren Plug schließlich in der Hand hatte. Ging es am Vortag doch gerade so, die zwei Zentimeter Dicke auf-zunehmen. Maria hingegen hatte auch mit diesem kein Problem und ruck zuck war dieser in ihr versenkt. Ich hingegen ging etwas vorsichtiger vor und staunte, dass es nur ein bisschen zog, als ich an die dickste Stelle kam und er dann ebenfalls andockte. Allerdings hatte ich dann ein ziemlich starkes Verlangen auf die Toilette zu gehen.„Sehr gut, das war ja kein großes Problem”, lobte uns unser Lehrer und erst jetzt wurde mir bewusst, dass er uns dabei zugesehen hatte. Allerdings war es mir zu meiner eigenen Überraschung völlig egal.„Also gut, beenden wir jetzt den Vormittagsunter-richt. Lasst den Plug bis nach dem Mittagessen in euch. Die Kugeln könnt ihr rausnehmen. Wie mir meine Kollegin berichtet hat, habt ihr ja damit heute Nachmittag noch etwas vor”, erinnerte er uns daran, was Maria am Vortag bei Training vorgeschlagen hatte.Beim Mittagessen fragte uns Mama natürlich über unseren ‚neuen Lehrer’ und den Unterricht aus. Außerdem erzählte sie uns, dass sie bei Silvia war und diese, obwohl sie ihr gesagt hatte, dass sie nicht bestraft wird, auf eine Strafe bestanden hatte und diese dann am Abend bei der Bestrafungsrunde ausgeführt werden wird. Diese war ja mangels Strafen einige Tage ausgefallen und nun würde ich das erste Mal einfach so dabei sein, zumindest ohne selbst bestraft zu werden. Darüber hinaus erfuhr ich auch den Grund für den Unterrichtsausfall am folgenden Tag. Maria hatte wohl schon Bescheid gewusst, denn sie war aus demselben Grund ver-hindert. An diesem Tag sollte nämlich die Ent-jungferung von Nicole stattfinden, deren Vorbe-reitung — wie ich ebenfalls nun erst erfuhr — schon einige Zeit lief. Ich wurde gar nicht erst gefragt, ob ich dabei sein wollte und irgendwie fühlte ich mich in diesem Moment etwas ausgeschlossen.Nach dem Mittagessen fühlte ich mich ziemlich er-leichtert, als ich den Plug wieder herausziehen konnte. Zwar hatte ich keine großen Probleme damit gehabt, aber dauernd das dringende Gefühl mich erleichtern zu müssen. Ich reinigte den Plug und beschloss auch gleich wieder eine Darmreinigung durchzuführen, als ich wieder ein paar braune Stellen darauf sah.Am Anfang war die nachmittägliche Turnstunde, nun wieder mit unserer ‚Frau Lehrerin’, und den Liebes-kugeln in uns ja ganz lustig und ziemlich geil. Vor allem beim Bodenbeckentraining kicherten und stöhnten mein Schwesterchen und ich um die Wette und am Ende dieser Stunde waren wir wieder zwei Mal zum Höhepunkt gekommen. Wie immer schickte unsere Lehrerin Maria danach unter die Dusche, während es für mich dieses Mal wieder auf die Geräte ging. Allerdings merkte ich, dass mich die Höhepunkte einiges an Kraft gekostet hatten und ich mich dadurch schon etwas träge fühlte.Seit meinem ersten Erlebnis, trank ich nun nicht mehr ganz so viel Wasser während des Trainings, denn auch wenn ich da am Ende einen Orgasmus hatte, so war dieser wirklich ‚schmerzhaft’ erkämpft. Vor allem auch deshalb, weil ich wegen meines Trainingsanzugs aus Gummi nicht einfach schnell mal auf die Toilette gehen konnte. Zwar schaffte ich es in der Zwischenzeit schon alleine in die Gummi-leggins und auch den Gummibody zu kommen, aber das war mit dem Puder schon etwas aufwendig. Außerdem brauchte ich dann noch immer Hilfe, um den Reißverschluss am Rücken des Bodys zu schließen.Nun jedoch fiel mir siedend heiß ein, dass ich die Liebeskugeln auch noch während meines speziellen Abnehmtrainings in mir haben würde, denn sie vorher zu entfernen war einfach nicht möglich. Die Befürchtungen die ich in diesem Augenblick hatte waren jedoch harmlos gegen das, was dann wirklich geschah.Wie immer seit dem dritten Training hatte ich nun als erstes auf das Laufband zu gehen, um nicht wie zuvor schnell zu gehen, sondern um mich warm zu laufen. Dabei ‚sangen’ die Kugeln in mir, dass es eine Freude war und mein Keuchen und Stöhnen kam nicht wirklich von der Anstrengung, denn das bekam ich in der Zwischenzeit schon ganz gut hin. Doch etwa zwei oder drei Minuten vor dem Ende dieser Einheit spürte ich, wie ein weiterer Orgasmus in mir hochstieg. Ich versuchte diesen krampfhaft zu unterdrücken, denn auf dem laufenden Band konnte ich nicht wie im Wald einfach stehenbleiben. Dies jedoch schaffte ich nicht lange, dann explodierte ich und wenn es nicht den Haltegriff an der Vorderseite des Geräts gegeben hätte, an dem ich mich schnell festklammerte, wäre ich auf die Nase gefallen.„Weiter!”, schrie Mama mich an und dann spürte ich noch während mein Unterleib von Kontraktionen ge-schüttelt wurde, wie die Gerte auf meinem Arsch klatschte und mich daran erinnerte, dass ich meine Beine schneller zu bewegen hatte, welche vom Lauf-band nach hinten geschoben wurden. Irgendwie schaffte ich das dann auch, allerdings zu dem Preis, dass mein Höhepunkt sich weiter verlängerte und harte Lustschauer durch mein Fötzchen fuhren. Ich war echt froh, dass es nicht mehr allzu lange dauerte und Mama das Laufband ausschaltete. Ich ließ mich einfach auf meine Knie fallen und stöhnte die letzten Kontraktionen heraus, als das Band still stand.Wie immer gönnte sie mir aber nach dem Laufband nur eine kurze Pause und bereits nach zwei Minuten, jagte sie mich schon wieder hoch und auf die Ruderbank. Mit wirklich weichen Knien wackelte ich dorthin und nahm Platz. Kaum das ich saß, trieb sie mich schon wieder an und dadurch, dass man dabei ja nicht nur mit den Armen ‚ruderte’ sondern gleichzeitig immer auch die Beine anziehen und strecken musste, fühlten sich die Kugeln in mir fast so an, als würde etwas in mich stoßen. Mein in der Zwischenzeit hyperempfindliches Inneres reagierte natürlich sofort darauf und wahre Lustwellen jagten durch meinen Körper, die ich nicht nur als an-genehm empfand und schon drei Minuten später wurde mir vom nächsten Höhepunkt schwarz vor Augen. Klar, dass ich wieder für einen Moment nicht weitermachen konnte. Doch Mama war unerbittlich und mit dem kleinen Lederpaddel an dem Ende der Gerte schlug sie mir im Schulterbereich auf den Rücken, um mich wieder anzutreiben. Ich glaube, den ersten Schlag habe ich überhaupt nicht gespürt, bis das „Wirst du wohl weitermachen”, in meine Ohren und dann in meinen Kopf drang.Ich schaffte es dann bis zum Ende der Übung, den nächsten Orgasmus hinauszuzögern, doch mit dem letzten Ruderzug überfiel es mich erneut. Dieses Mal durfte ich dann wieder etwas länger ver-schnaufen und Mama sorgte auch dafür, dass ich etwas trank. Doch die fünf Minuten Pause waren gefühlt einfach zu kurz. Ich fühlte mich weich wie das Gummi meines Trainingsanzugs, als sie mich auch schon wieder auf das Fahrrad jagte.Zehn Minuten später war ich um weitere drei Höhe-punkte, einem an der Oberseite verstriemten Hintern reicher und außerdem am Ende meiner Kräfte. Danach beendete Mama das Training vorzeitig und meinte fast etwas erstaunt, aber schmunzelnd, wie zwei so Kügelchen doch so ein Training gleich intensivieren konnten.An diesem Tag war ich wieder auf ihre Hilfe angewiesen, um mich aus der Leggins und dem Body zu schälen und unter die Dusche zu kommen. Danach schleppte ich mich nur noch in mein Zimmer und ließ mich ins Bett fallen, welches ich erst wieder verließ, als ich mich für das Abendessen herrichten musste.Kapitel 7 — SelbsterkenntnisseIch zog auf Wunsch von Mama das pinke Schlampen-Outfit an, nämlich das äußerst knappe Metalic-Miniröckchen, dazu natürlich das schwarze trägerlose Lackbustier und die kniehohen pink-farbenen Plateau-High-Heel Stiefel mit der schwarzen Schnürung auf der Vorderseite. Auf diese Weise hatte ich das Ganze ja schon im Sexshop anprobiert. Allerdings hatte Mama mir auch noch aufgetragen, den schmalen, im Grunde nur aus gerüschten Gummibändern bestehenden Strapsgürtel und schwarze Netzstrümpfe anzuziehen. Das passende Make-up sollte ich selbst dazu auswählen. Ich entschied mich für Smokie-Eyes und einen zur Kleidung passenden hellen pinken Lippenstift. Außerdem entschied ich mich auch noch, mir hinten noch einen Zopf zu flechten. Das Ergebnis war wirklich umwerfend. Nun einige Kilo leichter als zuvor und so hergerichtet, sah ich aus wie eine Gothic-Schlampe, der das Pink einen irgendwie un-schuldigen Touch und das Schwarz einen verruchten, fast dominanten Look verlieh. Ich glaube, das war das erste Mal, dass mir diese Farbe tatsächlich zu gefallen begann. Sie stand mir einfach gut und harmonierte perfekt mit meinen nun hell-blonden Haaren. So machte ich mich dann auch auf dem Weg zum Abendessen. Die Vorstellung, dass die anderen mich so sehen würden und bei der kleinsten Bewegung auch mein nacktes Fötzchen sehen würden, machte mich schon wieder geil.Die Reaktion die ich jedoch auf mein Outfit bekam, war jedoch noch besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Papa blieb der Mund offen stehen und es war nicht zu übersehen, dass sich sein Schwanz unter der Hose aufrichtete. Mama bekam glänzende Augen und leckte sich sinnlich über die Lippen und mir war klar, dass auch sie mich am liebsten so vernascht hätte. Maria war noch nicht da, als ich ankam, doch ich stand noch da, mich durchaus von den Blicken meiner Eltern geschmeichelt fühlend, als sie im allerletzten Moment, um noch pünktlich zu erscheinen, hereingestürmt kam, wie angewurzelt stehen blieb und mich mit großen Augen ansah.„Wow!”, hauchte sie nur.Während des Essens, welches an diesem Abend von Cornelia serviert wurde, warfen mir die drei immer wieder verstohlene Blicke zu und es war nicht schwer zu erraten, was sie in diesem Moment lieber getan hätten, als zu essen. Ich muss gestehen, dass mich das auch nicht kalt ließ und ich genoss das Kribbeln in meinem Unterleib, welches dieses offen-sichtliche Begehren an meiner Person in mir aus-löste. Doch mehr als der meist übliche Smalltalk lief dabei nicht.Im Anschluss daran machten wir uns zusammen auf den Weg ins Wohnzimmer, wo unsere Bediensteten bereits aufgereiht für die Bestrafungsrunde auf uns warteten. Wie ich es bereits erwähnte, war es die erste Strafrunde seit einigen Tagen und an diesem Tag war auch nur Silva auf eigenem Wunsch dran. Im Gegensatz zu der ersten und einzigen Be-strafungsrunde bei der ich dabei war, gab es an diesem Abend zwei wesentliche Unterschiede. Einerseits saß ich dabei das erste Mal im Kreise meiner neuen Familie in einem der Ohrensessel am Kamin, andererseits übernahm an diesem Tag Papa das Aufwärmen und Mama den Vollzug der eigentlichen Strafe.Sobald wir saßen, forderte Mama Silva auch schon auf, sich zu entkleiden. Sie trug ebenfalls ein Schlampen-Outfit, wie es den Dienstboten für ihre Freizeit zur Verfügung stand. Deshalb war sie auch schnell entkleidet, bis auf ihren Keuschheitsgürtel natürlich, den sie ja nicht ablegen konnte. Als sie auf diese Weise dann wieder zwischen den anderen stand, erfolgte die nächste Überraschung für mich.„Lara, möchtest du heute die Strafe verlesen? Du kannst das natürlich aufgrund unserer Vereinbarung ablehnen, wenn du möchtest. Aber ich denke, dass dies nicht unbedingt ein Verstoß gegen unsere Regeln wäre.”, fragte Mama mich.„Gerne Mama”, antwortete ich, da mir diese Frage irgendwie das Gefühl gab, doch etwas mehr dazu-zugehören, denn bei manchen Dingen fühlte ich mich einfach ausgeschlossen, auch wenn es im Grunde mein eigener Wunsch war.Sie überreichte mir das Notizbuch und ich schlug es auf. Natürlich las ich wie Maria, als ich beim letzten Mal dabei war, erst mal was da stand. Kam es mir damals bei meiner Schwester fast ein wenig arrogant vor, so verstand ich es nun, warum sie es getan hatte. Es war irgendwie aufregend, anders kann ich es nicht beschreiben, auch wenn mir die Strafe ziemlich hart vorkam, die da notiert war. Vor allem im Hinblick, da sie ja freiwillig empfangen wurde und meine Eltern sie ursprünglich gar nicht bestrafen wollten.„Silvia! Wegen ungebührlichen Verhaltens und einem schwerem Fall von Respektlosigkeit gegen-über der Herrschaft zwanzig Schläge mit dem Leder-paddel und zehn mit dem Rohrstock”, las ich vor und kam mir dabei vor wie eine Herrscherin über Gnade und Recht, was mir ein unglaubliches Kribbeln in meinem Fötzchen bescherte und diese wieder ein-mal zu saften begann.Es war unglaublich erregend für mich zu sehen, wie Silvia mit gesenktem Kopf auf uns zukam und vor meinem Vater stehenblieb, der sie nur kurz anwies, die Beine etwas zu spreizen. Dann schloss er den Keuschheitsgürtel auf und nahm ihn ihr ab. Sie musste wohl ebenfalls ziemlich erregt gewesen sein, oder es war einfach aufgestaute Lust, denn Schleimfäden zogen sich dabei von ihrer Muschi zum Stahlhöschen hin, bis sie abrissen, als der Stahlgürtel sich von ihr entfernte. Sie war unwahr-scheinlich nass. Papa legte den Keuschheitsgürtel zur Seite und bedeutete ihr sich überzulegen. Dann begann er sie mit der flachen Hand zu bearbeiten. Wie schon beim ersten Mal, wo ich ihrer Bestrafung zugesehen hatte, weinte sie nicht und stöhnte nur erregt auf. Aber Papa verstand wirklich sein Hand-werk. Jedes Mal wenn sie drauf und dran war zu kommen, stoppte er damit ihr den Hintern zu ver-sohlen. Ich weiß nicht, ob es letztendlich Tränen wegen des Frustes war, nicht kommen zu können, oder ihr letztendlich doch der Schmerz diese in die Augen trieb. Denn es war auf jeden Fall härter was Papa da machte, als das Aufwärmen von Mama in der Vorwoche. Ihre Hinterbacken waren auf jeden Fall leuchtend rot, als er schließlich das Aufwärmen beendete.Mir entging jedoch nicht, dass es Papa ebenfalls erregt haben musste, denn nachdem Silvia von seinem Schoß erhoben hatte, hätte man in seiner Hose zelten können, soweit stand sie ab. Die ganze Zeit über hatte es aber auch in meiner Körpermitte gekribbelt und noch immer fühlte ich mich als Herrscherin über Recht und Ordnung, was ich zu meiner eigenen Verblüffung unglaublich erregend fand.Schniefend erhob sich Silva und lief erneut mit gesenktem Kopf zum Tisch, wohin sich Mama nun ebenso begab.Hatte ich mir vorgestellt, dass Mama hier vielleicht ebenfalls nicht so hart wie Papa zuschlagen würde, sah ich mich schnell getäuscht. Im Gegenteil, sie wirkte richtig erbarmungslos, als sie ausholte und mit vollem Schwung das Paddel durchzog. Und auch Silva jaulte und schrie bei jedem Treffer auf. Trotz-dem schien sie unglaublich geil zu sein, denn ihr Fötzchen begann tatsächlich zu tropfen, auch wenn sie nicht wie beim letzten Mal dabei erregt stöhnte. Als Mama dann zum Rohrstock wechselte, war Silvia bereits nach dem ersten Schlag damit ein heulendes Elend.Komischer Weise fand ich es trotzdem ziemlich erregend. Es war dieses Gefühl der Macht, die mich so anmachte und fast wünschte ich mir an Mamas Stelle zu sein und die Schläge selbst auszuführen. Ich war von dieser Szenerie so gebannt, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie Papa sich erhob und ebenfalls zum Tisch gegangen war, denn erst da nahm ich ihn wieder wahr. Es war knapp vor dem Ende der Bestrafung und auch dieses Mal schaffte es Silva trotz ihrer großen Erregung nicht zum Höhe-punkt zu gelangen, als der letzte Rohrstockschlag vollzogen war. Doch noch bevor sie sich aufrichten konnte, stand Papa mit offener Hose hinter ihr und trieb ihr seinen Schwanz ins Fötzchen, was sie un-verzüglich mit einem Aufschrei hart kommen ließ. Doch Papa ließ sich davon nicht aufhalten, sofort und heftig in sie zu stoßen. So wie es aussah, fiel Silvia dabei von einem in den nächsten Orgasmus, bis sie nur mehr ein zuckendes Bündel war.Während ich zusah, wie mein Vater Silva vögelte, durchzog mich plötzlich, wie ein unerwarteter Strom-schlag, ein gigantischer von meinem Fötzchen aus-gehender Schauer. Als ich dort hinsah, merkte ich, dass sich meine Hand wohl selbst auf den Weg zu meinem Kitzler gemacht hatte und ich dabei war ihn zu streicheln. Schnell zog ich die Hand wieder weg.Als etwa eine gute halbe Stunde später Silvia völlig fertig noch immer auf dem Tisch lag und ihr das Sperma meines Paps aus der Spalte tropfte, schickte Mama die anderen Bediensteten wieder an ihre Arbeit oder wenn sie frei hatten, auf ihre Zimmer. Auch ich entschuldigte mich mit der Aus-rede mich noch um meine Hausaufgabe kümmern zu wollen und ging auf mein Zimmer. Allerdings befriedigte ich mich erst einmal selbst, als ich dort war und hörte nicht auf, bis es mir ebenfalls zwei Mal gekommen war. Zwar war dann der größte Überdruck bei mir weg, aber so ganz befriedigt fühlte ich mich noch immer nicht.Da ich es mir sowieso schon vorgenommen hatte, raffte ich mich vom Bett auf und zappte mal durchs ‚interne’ Fernsehprogramm. Die meisten der Dienst-boten waren auf ihren Zimmern und versuchten sich mit irgendetwas abzulenken, denn immer wieder flutschte mal verstohlen eine Hand zwischen die Beine, nur um sie dann jedoch schnell wieder weg-zuziehen. Markus’ und Silvias Beispiel war wohl allen eine Warnung gewesen. Markus war nirgends zu sehen und ich nahm an, dass er sich wohl damit beschäftigte, wie die Außenanlage des Anwesens gestaltet werden soll. Denn wie ich erfahren hatte, war geplant, dass in der Folgewoche die damit be-auftragte Firma kommen sollte, wobei Markus die Aufgabe bekommen hatte, die dazu nötigen Arbeiten zu überwachen. Silvia hingegen schien auf ihrem Bett eingeschlafen zu sein und wie ich sah, trug sie auch wieder ihren Keuschheitsgürtel.Übrigens war Silvia nach diesem Abend eine der gehorsamsten und fleißigsten unserer Dienstboten, obwohl sie sich von Zeit zu Zeit immer wieder mal absichtlich einen Patzer leistete, um in den ‚Genuss’ einer Bestrafung zu kommen.Da sich bei den Bediensteten nichts tat, außer dass Nicole in der Küche wohl schon Vorbereitungen für den nächsten Tag traf, zappte ich weiter in das Schlafzimmer meiner Eltern. Wie ich sehen konnte, war das Geschehen auch an ihnen nicht ohne Wirkung vorbeigegangen, denn sie waren auf ihrem Bett schon wieder zugange, und zwar mit Maria zu-sammen. Meine Schwester ritt Papa gerade, während sich Mama von ihm das Fötzchen aus-schlürfen ließ und wieder fühlte ich mich irgendwie ausgeschlossen. Wie von selbst wanderte meine Hand wieder zu meiner noch immer, oder schon wieder feuchten Muschi und begann diese zu be-arbeiten. Kaum zehn Minuten später kam ich zu-sammen mit Maria, die ihren Höhepunkt laut heraus stöhnte, während Mama damit begann, einfach über das Gesicht von Papa zu pinkeln, der sichtlich erregt den Mund aufriss und gierig den Sekt zu schlucken begann. Ich dachte gerade noch, dass sie so ja das ganze Bett vollsauen würden, als mir ein Gedanke kam. Schnell raffte ich mich auf und sah in meinem eigenen Bett nach. Tatsächlich lag unter dem Laken ein Nässeschutz. Es hätte mich wirklich gewundert, wenn meine Eltern was das betraf nicht an alles gedacht hätten. Ich fragte mich, wie es wohl wäre, sich selbst im Bett einzunässen und nahm mir vor, auch das mal auszuprobieren. Allerdings musste ich nun nicht gleich so dringend, dass ich es gleich umgesetzt hätte. Wenn dann wollte ich es gleich richtig machen und vorher richtig viel trinken. Also ging ich wieder zur Couch zurück und sah auf dem Flachbildschirm, dass Mama und Maria gewechselt hatten. Während Mama nun auf Papa einen Ritt hinlegte, ließ Maria sich von ihm lecken und gleichzeitig küssten die beiden Frauen sich und massierten sich gegenseitig die Brüste. Ich sah weiter zu und begann damit, dabei mit meiner Klit zu spielen. Dabei dachte ich, dass ich noch nie an einem Tag so viele Höhepunkte hatte, wie an diesem. Ich konnte nicht einmal mehr genau sagen wie viele es eigentlich waren. Ich musste das ein-deutig von meinem Vater geerbt haben, denn der war ja auch ständig geil und vögelte sich durch den Tag.Ich überlegte gerade, ob ich mein Fingerspiel inten-sivieren soll, um mir noch einen Abgang zu verschaffen, als plötzlich mein Handy klingelte. Als ich auf das Display blickte, sah ich, dass meine richtige Mutter versuchte mich zu erreichen. Ich ging nicht ran, denn ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich ihr hätte sagen sollen. Trotzdem war mir klar, dass ich mich bald bei ihr melden musste. Dabei wurde mir auch bewusst, dass ich seit Tagen auch keinen Kontakt mehr mit meinen Freunden gehabt hatte, was wirklich für mich ansonsten eher unge-wöhnlich war. Ich musste mir wirklich überlegen, was ich ihnen allen erzählen sollte …Wieder blickte ich auf den Bildschirm und dachte, dass ich wirklich gerne dabei wäre, doch dann schob ich diesen Gedanken energisch zur Seite. Ich startete den Computer, um wirklich noch etwas für meine Hausaufgaben zu tun. Dabei stieß ich auf eine länger wirklich tolle erotische Geschichte, die mich dann in den Bann nahm und wieder heiß laufen ließ. Doch mich selbst zu befriedigen wollte ich nicht mehr. Als ich dann müde wurde, machte ich mich fürs Bett fertig und ging schlafen.Am nächsten Morgen beim Frühstück fiel mir eines auf. Mein Schwesterchen, Mama und Papa sahen auf jeden Fall befriedigt aus. Das sollte nicht heißen, dass sie nicht heiß waren, im Gegenteil, die Anspielungen und Bemerkungen die sie beim Smalltalk fallen ließen, zeigten vom Gegenteil. Ich hin-gegen, obwohl ich am Vortag jede Menge Orgasmen hatte, fühlte mich nicht wirklich befriedigt. Irgendetwas schien mir einfach zu fehlen. Ich war jedoch ebenfalls schon wieder geil.Ich erzählte auch, dass meine Mutter angerufen hatte und ich nicht drangegangen war, weil ich nicht wusste, was ich ihr sagen soll.„Nun, wenn du ihr nicht die Wahrheit sagen willst, dann sag ihr doch einfach, dass du das Studium hingeschmissen hast, weil du einen Job bei der neuen Frau deines Vaters angenommen hast, bei dem du über achtzigtausend im Monat verdienst. Und wenn sie fragt, was für ein Job das ist, dann sagst du, dass du meine persönliche Assistentin bist, zurzeit aber dazu eine spezielle auf den Job angepasste Ausbildung machst”, schlug Mama vor.„Das wäre nicht einmal ganz gelogen”, kicherte Maria.„Hm …”, brummte ich lediglich.„Sag mal Schatz, hast du eigentlich seit du hier bist mal mit deinen Freunden Kontakt gehabt?”, fragte Mama und sah mich nachdenklich an.„Nein, bisher noch nicht. Ich wusste auch nicht, was ich ihnen sagen soll. Ich kann doch schlecht sagen, dass ich mich an die neue Frau meines Vaters verkauft habe und jetzt die Tochter in der Familie spiele. Was würden die denn von mir halten?”„Nun, wenn sie damit nicht fertig werden, dann sind sie sowieso keine richtigen Freunde, aber auf diese Weise würde ich es ihnen auch nicht sagen”, meinte Maria.„Wie würdest du es denn erklären, wenn du an meiner Stelle wärst?”, fragte ich sie.„Nun, ich würde erzählen, dass ich das Studium hingeschmissen hätte, weil ich nun bei meinem Vater und dessen neuen Familie leben würde, um ihn und seine Familie besser kennenzulernen. Außerdem kannst du ja sagen, dass wir reich sind und du nun neu überlegst, was du in Zukunft machen willst, weil du jetzt ganz neue Möglichkeiten hast. Das wäre nämlich auch nicht gelogen und ist nur eine andere Sichtweise der Dinge. Wie es dazu kam, muss ja keinen interessieren”, antwortete mein Schwesterchen grinsend.„Egal was du ihnen erzählst, früher oder später wirst du mit ihnen reden müssen. Außerdem solltest du nicht gleich all deine sozialen Kontakte abbrechen, das wäre nicht gut”, meinte Mama dann auch noch dazu.„Was ist denn eigentlich mit dir Maria. Von deinen Freunden habe ich ja auch noch nichts gehört, seit ich hier bin”, hakte ich nach.„Nun ehrlich gesagt hat sich da, als sich mein Leben verändert hat, auch einiges geändert. Ich meine, es ist ja auch bei mir noch nicht solange her, seit ich mich zu den Schlampen und zu den Reichen zählen darf. Einige fanden meinen ‚Spleen’ plötzlich wie eine Schlampe rumzulaufen nicht so gut und sie wollten nichts mehr mit mir zu tun haben. Eine weitere Freundin sprang ab, nachdem ich mit dem ‚Spleen’ mit den l****akleidern angefangen habe. Sie meinte, dass dies lächerlich wäre. Allerdings hat sich auch meine Sichtweise zu einigen Dingen geändert und ich konnte mit den meisten von ihnen sowieso nichts mehr Richtiges anfangen. Aber zwei Freundinnen sind übrig geblieben und die sind wirklich gute Freundinnen. Seit wir hierhergezogen sind, hat sich nur noch keine Gelegenheit ergeben, sich mit ihnen zu treffen. Ist halt jetzt etwas weiter weg. Aber ich telefoniere regelmäßig mit ihnen”, erzählte Maria.Irgendwie konnte ich das nachvollziehen, was Maria sagte. Auch bei mir hatten sich einige Sichtweisen verschoben und mir wurde klar, dass mich zu-mindest einige meiner Bekannten, nicht mehr wirklich interessierten. Und sie hatte auch recht. Wenn jemand von meinen Freunden nicht akzep-tieren konnte, wie ich jetzt war, dann waren sie es nicht wirklich wert.„Wie wäre es denn, wir ihr beide mit euren Freunden zusammen eine Einstandsparty hier macht?”, schlug Papa zu meiner Überraschung vor.Ich fragte mich gerade, wie das hier in diesem An-wesen gehen sollte, mit all den für andere sicherlich fremden Gepflogenheiten als Maria auch schon los-jubelte.„Oh ja! Wir könnten doch eine Poolparty machen!”„Klar, auch das wenn ihr wollt”, stimmte Papa amüsiert lächelnd zu.Ich war mir nicht sicher, ob er sich über Marias Überschwang, oder meine Nachdenklichkeit amüsierte.„Bist du nicht damit einverstanden Lara?”, fragte Mama mich.„Na ja schon, aber …”, begann ich und überlegte, wie ich es ausdrücken sollte.„Du hast Bedenken, wie deine Freunde es auf-nehmen könnten, wie es hier zugeht, oder?”, kam sie mir jedoch zuvor, „Darüber brauchst du dir keine Sorgen machen. Wir werden einfach unsere Dienst-boten in die konservativen Uniformen stecken und sie entsprechend instruieren. Und auch wir werden uns schon zu benehmen wissen. Du brauchst dir also keine Sorgen machen.”„Na so kann ich unmöglich auftreten”, warf ich ein und zeigte auf mich bzw. mein Schlampenoutfit, „Die werden doch alle denken, ich wäre übergeschnappt. Und die anderen Sachen passen mir ja nicht mehr.”„Wieso? Du brauchst doch sowieso nur deine Bade-sachen!”, warf Maria grinsend ein, wobei dieser Vorschlag auch nicht viel besser war, denn die Badesachen, die ich bekommen hatte, waren mehr als freizügig.„Du willst in unseren Badesachen feiern?”, fragte ich skeptisch.„Na klar! Meinst du ich fange mich wegen anderer an zu verkleiden? Wenn es ihnen zu heiß wird, dann werden sie sich schon zu helfen wissen und wenn sie es nicht akzeptieren können, dann können sie ja wieder gehen”, ging meine Schwester keine Kom-promisse ein.„Also was die Badesachen betrifft, da bin ich ganz Marias Ansicht, aber du hast natürlich Recht, du brauchst auch wieder andere Kleidung. Einiges ist auch schon in Arbeit und einiges habe ich auch übers Internet bestellt. Allerdings sollten wir auch wieder einen Einkaufstag einlegen”, gab Mama dazu.„Und wann soll das Ganze stattfinden?”, fragte ich noch immer skeptisch.„Auf keinen Fall dieses und nächstes Wochenende. Für dieses ist es einfach zu kurzfristig, um alles zu organisieren und nächstes Wochenende ist ja mein Geburtstag. Deswegen wollte ich sowieso noch mit dir sprechen Lara”, warf Maria ein.„Ok, um was geht es denn?”, fragte ich nach.„Das möchte ich unter vier Augen mit dir be-sprechen. Also wann machen wir die Poolparty?”, wechselte sie wieder das Thema.„Wie wäre es denn mit dem Wochenende in einem Monat. Dann habt ihr genug Zeit alles vorzubereiten und eure Freunde können sich dieses Wochenende frei halten”, schlug Papa vor.„Einverstanden”, stimmte ich noch immer nicht ganz überzeugt zu.„Oh ja! Das wird bestimmt klasse!”, war mein Schwesterchen jedoch ganz begeistert.„Ach Lara, noch etwas. Du denkst daran, den Waldlauf heute zu machen. Du weißt, dass du mindestens eine Stunde unterwegs sein solltest. Ich habe Markus angewiesen dich zu begleiten. Also sag ihm einfach, wann du los willst. Außerdem dachte ich, dass du dafür Verwendung haben könntest …”, sagte Mama und schob mir einen kleinen Schlüssel zu.„Was soll ich denn mit dem Schlüssel zu Markus Keuschheitsgürtel?”, fragte ich verdattert, denn selbst wenn ich ihn auspackte und ihn vernaschte, so verstieß das eindeutig gegen die Regeln.Die anderen begannen laut zu lachen, und bekamen sich fast nicht mehr ein.„Was denn?”, fragte ich, denn ich verstand gar nichts.„Na ja, … ich dachte … du hast dir das verdient. … Das ist nicht der Schlüssel zum Keuschheitsgürtel … von Markus, sondern einer zu deinem Nacht-schränkchen”, japste Mama immer wieder von Lachern unterbrochen.Jetzt ging mir ein Licht auf und auch ich musste über meinem Irrtum kichern.Nach dem Frühstück machte ich mich auf die Suche nach Markus, denn ich wollte ihm mitteilen, dass ich gleich los wollte. Dann hatte ich im Anschluss den Tag wenigstens für mich. Ich fand ihn vor dem Anwesen, als er gerade dabei war, irgendwelche Sachen auszumessen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Auch er hatte dasselbe Programm wie die Mädchen mitgemacht und Mama hatte ihm nur Frauenkleider besorgt. Allerdings musste ich zugestehen, dass seit er ebenfalls geschminkt ist, fast nicht mehr als junger Mann zu erkennen war, sondern tatsächlich wie eine junge Frau aussah, denn selbst seine Frisur war jetzt eher die einer Frau, auch wenn seine Haare schon vorher lang waren.Als ich ihn ansprach, versprach er mir sich gleich umzuziehen und dann in hinter dem Anwesen zu warten. Auch ich machte mich gleich auf den Weg nach unten, um meine Trainingskleidung anzuziehen.Zu meiner Überraschung, lag ein neues Set Kleidung in meinem Schrank. Erleichtert stellte ich fest, dass es nun ganz normale Trainingskleidung war, solche wie sie Mama und Maria auch an-sonsten trugen. Sie bestand aus einer schwarzen Leggings, Stulpen und Body. Letzterer war, wie sollte es auch anders sein, in Pink. Da ich Markus nicht zu lange warten lassen wollte, zog ich mich schnell um und tatsächlich wartete er schon auf mich, als ich hinten rausging. Ich stellte fest, dass nicht einmal hier Mama Kompromisse kannte, den seine Trainingssachen sahen im Grunde genauso aus wie meine, nur dass sie in Blau und Rot gehalten war. Allerdings zeichnete sich sein Keuschheitsgürtel deutlich unter der engen Strechkleidung ab, was etwas witzig aussah. Doch wie immer ließ er sich nichts anmerken.Wir redeten nicht viel, während wir nebeneinander durch den Wald liefen und wie bisher immer hier in unserem Wald begegnete uns auch niemand. Ehrlich gesagt, ich wusste auch nicht so genau, über was ich mich mit ihm unterhalten sollte, obwohl mich schon interessiert hätte, was er darüber dachte, hier so als Mädchen dienen zu müssen. Allerdings wollte ich ihm auch nicht zu nahe treten.Wie geplant kamen wir nach etwa einer Stunde wieder zurück. Die ganze Zeit über hatten wir ge-schwiegen, doch nun begann Markus plötzlich von selbst darüber zu reden.„Am Anfang, da dachte ich mir, dass ich für das viele Geld auch Frauenkleider tragen werde. Sollten doch alle denken was sie wollen. Schließlich werde ich dann in fünf Jahren reich sein! So dachte ich. Jetzt aber finde ich es tatsächlich sexy. Es gefällt mir. Nicht dass ich für immer ein Mädchen sein möchte. Ich sehe es nun aber als eine neue Erfahrung an, die mir durchaus auch Spaß macht. Nur der blöde Keuschheitsgürtel stört mich und das ich nicht selbst über meine Lust bestimmen kann. Aber das ist wohl der Preis, den ich für alles bezahlen muss und es ist für mich in Ordnung. Das war es doch, was Sie wissen wollten, Miss Lara, oder?”„Ja, … und danke das du es mir gesagt hast. … Ich wollte dir nicht zu nahe treten, deshalb habe ich nicht gefragt”, gestand ich ihm.„Es macht mir nichts aus, darüber zu reden. Wir alle hier haben doch vieles zu verarbeiten, oder? Und keiner von uns sieht die Dinge hier noch so, wie wir sie zu Beginn gesehen haben. Ich will damit nicht sagen, dass das was Schlechtes ist, aber manchmal geht es so schnell, das man kaum mehr mitkommt, wie sich die Dinge für einen verändern. Ich denke sogar, dass wir es als Bedienstete da einfacher haben. Wir können wenigstens miteinander darüber reden, unsere gemachten Erfahrungen austauschen. Sie jedoch, begehen Ihren Weg alleine. Ich wollte damit nur sagen Miss Lara, wenn Sie mal jemand zum Reden brauchen, dann stelle ich mich gerne zur Verfügung.”„Danke, … vielleicht werde ich wirklich einmal darauf zurückkommen”, antwortete ich überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet.„Gut! Dann danke ich für den Lauf. Jetzt muss ich mich aber wieder an die Arbeit machen. Sie wissen ja, dass nächste Woche die Firma kommt, die den vorderen Bereich herrichten soll. Und wie gesagt … wenn Sie jemand zum Reden brauchen … Sie wissen ja, wie sie mich finden.” Er drehte sich um und ging.Ich sah ihm nachdenklich nach. Im Grunde hatte er Recht, denn auch ich hatte zum Teil dieselben Schlüsse gezogen.Ich duschte mich schnell und ging dann auf mein Zimmer. Ich starrte einige Minuten mein Handy an, dann seufzte ich auf und griff es mir, um meine Mutter anzurufen. Als sie abhob, erzählte ich ihr die Geschichte, die Mama vorgeschlagen hatte. Natürlich wollte sie genauer wissen, was das für ein Job wäre, bei dem man über achtzigtausend im Monat verdiente, aber ich sagte ihr, dass Papas neue Frau mir als seine Tochter einfach eine Chance geben wollte, in ihrem Unternehmen einzusteigen und dass ich diese Gelegenheit einfach ergriff, weil ich nicht einmal mit einem Studium jemals so viel Geld verdienen könnte. Sie schien zwar nicht unbedingt erfreut, musste sich aber letztendlich damit abfinden, schließlich war ich voll-jährig. Zum Schluss wollte sie nur noch wissen, wann ich sie denn wieder besuchen käme. Ich antwortete ihr, dass ich das noch nicht genau sagen könnte, da ich im Moment viele Schulungen hätte und sehr viel zu tun hätte. Aber ich versprach ihr, sie so bald wie möglich zu besuchen.Danach rief ich Lina meine beste Freundin an und erzählte ihr ebenfalls von den Neuigkeiten. Ich hielt mich dabei ebenfalls an die Geschichte die ich meiner richtigen Mutter erzählt habe und auch an das, was Maria vorgeschlagen hatte. Außerdem erzählte ich ihr auch noch vom schönen Anwesen und das meine neue Schwester und ich demnächst eine Einweihungsparty feiern würden. Ich versprach ihr mich die nächsten Tage bei ihr zu melden, sobald der Termin genau feststehen würde. Natürlich wollte sie auch wissen, warum ich mit Jochen Schluss gemacht hatte. Mir war das ja neu, aber offen-sichtlich hatte er in unserem gemeinsamen Freundeskreis rumerzählt, dass ich es gewesen wäre, welche die Beziehung beendet hätte. Da das ja eher ungewöhnlich ist, mutmaßte ich, dass das wohl ein Teil des Deals gewesen war, den Mama mit ihm gemacht hatte. Ich ließ das gegenüber meiner Freundin so stehen, denn auf diese Weise war es irgendwie einfacher. Also erzählte ich ihr, dass ich mir einfach eine andere Zukunft vorgestellt hatte, als er sie mir bieten konnte. Außerdem sei es in der letzten Zeit sowieso nicht so gut zwischen uns gelaufen, was vermutlich daran lag, dass ich durch das Studium nur wenig Zeit für ihn hatte. Deshalb hätte ich dann eben Nägel mit Köpfen gemacht. Lina kaufte mir die Geschichte ab und freute sich für mich, dass ich nun in so einem großen Anwesen wohnen würde. Sie versprach auf jeden Fall auf die Party kommen würde und dass sie schon neugierig wäre zu sehen, wie ich nun als ‚reiche Tochter’ so wohnen würde. Als meine beste Freundin fragte sie mich natürlich, ob sie über diese Neuigkeiten in unserem Freundeskreis berichten dürfe, oder ob ich das lieber selber machen will. Ich sagte, dass sie gerne allen die Neuigkeit erzählen kann, denn ich würde so schnell sowieso nicht mit den anderen reden können, da ich im Moment sehr mit meinem neuen Job beschäftig sei. Mir war es nur recht, wenn sich die Nachricht auf diese Weise rumsprechen würde, denn dann würde ich letztendlich weniger Fragen zu beantworten haben. Ich erzählte ihr noch, wen aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis ich noch zur Party einladen würde und bat sie, diese diesbezüglich schon einmal vorzuwarnen.Schließlich verabschiedeten wir uns und ich ver-sprach ihr noch einmal mich bald wieder zu melden.Danach machte ich den Fernseher an. Ich wollte sehen, wer an diesem Tag in der Küche arbeitete, denn ich nahm an, dass Nicole ja mit meinen Eltern und Maria zu Gange war, doch zu meiner Überraschung wuselte doch Nicole in der Küche herum. Deshalb schaltete ich auf das Schlafzimmer meiner Eltern und sah, dass Mama und Maria dort offensichtlich Vorbereitungen für das Ereignis trafen. Maria stellte gerade jede Menge Kerzen auf, während Mama das Himmelbett mit großen weißen Tülltüchern bestückte. Irgendwie beneidete ich Nicole ein wenig, dass sich jemand so große Mühe für ihr erstes Mal machte, aber ich freute auch mich für sie. Offensichtlich hatte sie es mit ihrem sehr jungen Aussehen wirklich nicht leicht gehabt. Aber ich dachte auch daran, dass ich zumindest bei den Vorbereitungen hätte mithelfen können und wieder machte sich ein Gefühl des Ausgeschlossenseins in mir breit.Mir wurde klar, dass ich irgendetwas tun musste. Markus hatte Recht gehabt, anfangs hatte ich mich letztendlich auch wegen des Geldes entschieden, diesen Vertrag einzugehen und dann als ich die Wahl hatte, hatte ich mich entschieden zu bleiben. Ich hatte mir eingeredet, dass ich es alleine an-sonsten nicht schaffen würde und dass es mit dem Geld leichter sein würde. Ich hatte mir eingeredet, dass es einfacher wäre hier bei meinem Vater und seiner neuen Familie zu bleiben, als mir Arbeit zu suchen und zusätzlich zu studieren. Ich kenne mich recht gut und ich weiß, dass ich es trotz allem geschafft hätte. Doch ich wollte den vermeintlich leichteren Weg gehen. Möglicherweise war er das sogar, doch ich hatte mir etwas vorgemacht, als ich dachte, ich könnte meine Familie hier von mir gefühlsmäßig fern halten. Sie waren so anders, als ich mir das eingeredet hatte. Es ging in meinem Fall schon lange nicht mehr um das viele Geld. Schließlich hätte Mama es mir gegeben, als ich ihr hinter die Schliche gekommen war, und ich trotzdem gegangen wäre. Die Wahrheit war, dass es mir hier gefiel. Das ich Maria und Mama gern hatte und dass ich, seit ich hier war, im Grunde auch nichts Negatives gegen meinen Vater sagen konnte, auch wenn ich im Grunde nur sehr wenig Zeit mit ihm verbrachte. Doch ich musste mir eingestehen, dass ich trotzdem so einiges an ihm bewunderte. Er war sicherlich exzentrisch, seit er das viele Geld besaß, oder zumindest seit ich davon wusste, dass er es besaß, aber er war gegenüber seiner Familie und auch den Bediensteten fürsorglich. Er war völlig anders, als ich es mir eingeredet hatte. Bei allem was ich bisher erfahren und erlebt hatte, seit ich hier eingezogen war, musste ich mir nichts vormachen. Papa, Mama und Maria wünschten sich mich voll-ständig dabei zu haben, mit allem Drum und Dran. Aber sie hatten auch Recht, wenn sie darauf be-standen, dass ich dann alles wählen müsste und nicht nur einen Teil. Und doch hatten sich gewisse Grenzen verschoben, einfach weil sie durchaus versuchten mich auch ohne die sexuelle Komponente zu integrieren. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich auch zu dem Schluss, dass es auch für sie nicht einfach war. Hätte ich mich aber nur zum Teil darauf eingelassen und meinen Vater ausgeschlossen, dann hätte es ihr Gefüge nur gestört oder sogar zerstört. Und umgekehrt zeigte mir die Tatsache, dass ich mich manchmal ausgeschlossen fühlte, dass ich mir im Grunde wünschte ebenfalls dabei zu sein. Mama hatte Recht gehabt, als sie sagte, dass ich früher oder später mit meinem Vater würde reden müssen, um die Vergangenheit zu klären. Und trotzdem fühlte ich mich genau damit auch überfordert. Wo sollte ich beginnen, wie sollte ich ihn darauf ansprechen? Was würde sein, wenn dieses Gespräch doch nicht zum Erfolg, sondern im Gegenteil, zum völligen Bruch führen würde?Ich schaltete den Fernseher wieder aus. Ich wollte mir das nicht mehr ansehen, wo ich gerne dabei gewesen wäre. Dann fiel mir ein, dass ich am Morgen ja den Schlüssel für das Nachtschränkchen bekommen hatte. Was meinte sie noch? Dass ich es mir verdient hätte und ich es brauchen könnte? Ich hatte ihn mir in dem roten Minirock in der kleinen mit einem Reißverschluss versehenen Tasche am Bund gesteckt, bevor ich nach unten gegangen war, um Markus zu suchen.Also holte ich ihn heraus und versuchte die untere Schranktür zu öffnen. Er passte zwar in das kleine Schlüsselloch, ließ sich jedoch nicht drehen. Dann probierte ich es oben an der Schublade, und tatsächlich, diese ließ sich aufschließen. Gespannt blickte ich hinein und musste dann lachen und schließlich kamen mir die Tränen.In der Schublade lagen diverse Dildos und Vibratoren.Lachen musste ich erst darüber, weil Mama wohl mitbekommen hatte, dass ich in der Zwischenzeit wohl ständig spitz war und mich ständig irgendwie selbst befriedigte. Die Tränen kamen mir dann, als mir plötzlich in den Sinn kam, dass diese Dinger doch nur eine Ersatzbefriedigung waren. Hatte ich doch anfangs noch gedacht, dass sie mich nur weich kochen wollten, damit ich bei ihren Sexspielen mitmachte, so zeigten mir dieses Sexspielzeug doch nur, dass dem nicht so war. Im Gegenteil, dass sie mich in meiner Entscheidung sogar noch unter-stützten. Dabei war ich doch nun soweit, dass ich die Entscheidung, nicht mit ihnen sexuell zu verkehren, gerne rückgängig gemacht hätte.Natürlich hätte ich mich auch fragen können, warum sie mir erst jetzt den Zugang zu diesen Dingern erlaubten und nicht schon von Anfang an. Doch mir war einfach klar, dass ich anfangs noch nicht soweit war und die Zurverfügungstellung dieses Spielzeugs mit Sicherheit völlig falsch verstanden hätte. Wahrscheinlich hätte ich da nur wieder etwas Falsches hineininterpretiert und ihnen wieder etwas unterstellt, was gar nicht stimmte.Und so kniete ich vor diesem Nachtschränkchen und heulte leise vor mich hin. Irgendwann, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, wischte ich mir die Tränen ab. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich bald zum Mittagessen musste. Da ich an meinem Handrücken sah, dass ich mir dabei mein Make-up völlig verschmiert haben musste, ging ich ins Bade-zimmer, um es wieder zu richten. Als ich damit fertig war, war es auch schon an der Zeit, mich ins Esszimmer zu begeben.Hatte ich am Morgen noch gedacht, dass ich beim Mittagessen alleine sein würde, war dies natürlich ebenfalls ein Irrtum. Meine neue Familie war vollständig versammelt.Erneut gab es nur den üblichen Smalltalk, wobei dieser sich dieses Mal hauptsächlich um das bevorstehende Ereignis mit Nicole handelte. Sie redeten dabei nicht wirklich über das, was geschehen würde, sondern eher über den Stand ihrer Vorbereitungen. Außerdem erfuhr ich, dass Nicole zur Feier des Tages auch mit uns zu Abend essen würde und ich wurde gebeten, sie dabei nicht als Bedienstete zu sehen, sondern als geschätzten Gast und Freundin der Familie. Natürlich stimmte ich zu, wollte ich doch ebenfalls, dass es für die junge Frau zu einem schönen Ereignis wird. Auch wenn ich es nicht nach außen hin zeigte, so nagte es doch etwas in mir, nicht dabei sein zu können.Außerdem erfuhr ich, dass Papa am Vormittag noch ein spezielles Erinnerungsgeschenk für Nicole be-sorgt hatte, aber auch, dass er noch irgendetwas Geschäftliches erledigt hatte, wobei er beim Zweiteren nichts Genaueres verlauten ließ.Ich erzählte dann noch von meinen Anrufen bei meiner Mutter und meiner besten Freundin und dass ich mich dabei an ihre Vorschläge gehalten hatte.Kapitel 8 – PartyvorbereitungenEigentlich hatte ich angenommen, dass die drei nach dem Mittagessen, denn so hatte ich es aus ihren Erzählungen herausgehört, sich nun um Nicole ‚kümmern’ würden, doch zu meiner Überraschung sprach mich meine Schwester, gerade als ich wieder in mein Zimmer verschwinden wollte, an. Maria fragte mich, ob sie mich kurz unter vier Augen sprechen könnte und ich bat sie mit mir in mein Zimmer zu kommen.„Du hast ja heute Morgen mitbekommen, dass ich bald Geburtstag habe …”, begann sie sofort, nach-dem wir angekommen waren, „… und ich würde mir dafür gerne etwas von dir wünschen.”„Was denn Schwesterchen?”, fragte ich lächelnd, denn wenn es mir möglich sein würde, hätte ich ihr jeden Wunsch erfüllt.„Na ja, … Mama und Papa haben mir erlaubt eine Party zu geben und gesagt, dass ich jede Party machen kann, die ich will.”„Ja und?”, hakte ich nach, da ich nicht wusste, wo-rauf sie hinauswollte.„Ich will eine Party, wo ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht!”, platzte sie heraus und sah mich erwartungsvoll an.Ich wusste noch immer nicht, worauf sie nun genau meinte und sah sie fragend an.Maria warf mir einen gespielt genervten Gesichts-ausdruck zu und fragte, „Na was mache ich wohl am liebsten?”Nun dämmerte es mir langsam.„Sex?”, fragte ich vorsichtig.„Bingo! … Aber du weißt ja, dass ich devot veranlagt bin. Ich möchte auf meiner Party richtig hart ran-genommen werden. Aber das Ganze soll auch Stil haben, nicht nur einfach so.”„In Ordnung, aber was willst du von mir?”, fragte ich es noch immer nicht ganz verstehend.„Na ja, … das ich dazu meine Freundinnen nicht einladen kann, ist ja wohl klar. Also werde ich mich einen Tag vorher in der Stadt mit ihnen treffen und mit ihnen ausgehen. Wenn ich mit ihnen nicht auch feiere, dann wären sie sicher beleidigt. Außerdem will ich dich bei meiner Party dabei haben. Ich möchte mit allen Leuten hier feiern. Deshalb wollte ich dich bitten, die Party und das ganze Drumherum zu organisieren und mich mit dem was läuft zu über-raschen”, bat mein Schwesterchen mich.„Aber ich habe so etwas noch nie gemacht! Ich meine, ich habe keine Ahnung von sowas. Außer-dem würde das doch gegen die Regel verstoßen … du weißt doch, dass ich nicht darf”, versuchte ich einzuwenden.„Du darfst! Ich habe Mama und Papa gefragt und sie haben es erlaubt, aber nur wenn du zustimmst. Und ich muss dir die Gelegenheit geben es auch abzu-lehnen, ohne dass ich dir böse deswegen bin. Aber das wäre ich sowieso nicht. Ich könnte es wirklich verstehen. Aber weißt du noch als Silvia ihre Strafe bekommen hat? Du hattest diese Pink-Schwarze Schlampenkombi an. Du hast echt scharf ausge-sehen und irgendwie auch so dominant. Ich konnte gar nicht anders, als mir vorzustellen, du würdest mich darin dominieren. Außerdem habe ich dich dabei beobachtet. Es hat dich ziemlich angemacht auf der aktiven Seite zu stehen. Deshalb glaube ich … nein weiß ich, dass du das hinbekommst”, nahm sie mir den Wind aus den Segeln.„Und wie stellst du dir das vor? Ich meine, sollen alle miteinander und mit dir Sex haben? Und was ist mit mir? … Auch wenn unsere Eltern es in diesem Fall erlauben, … ich …”, begann ich unsicher das zu sagen, was in diesem Moment in mir vorging.„Das musst du selbst für dich entscheiden Schwe-sterchen. Wenn du es machst, dann bist sowieso du die Zeremonienmeisteren und alle haben sich da-nach zu richten, was du sagst. … Sogar Papa und Mama!”, sagte sie verschmitzt grinsend zu mir, um mich dann flehentlich anzusehen, „Bitte, bitte! Machst du’s?”Dem hatte ich nichts mehr entgegenzusetzen.„Ok, ich mach es!”, stimmte ich zu. Zwar war ich noch etwas verunsichert, was diese ‚Party’ betraf, aber irgendwie wollte ich auch vermeiden, mich wieder ‚ausgeschlossen’ zu fühlen und das wäre sicherlich passiert, wenn ich abgelehnt hätte. Aber mir war ebenfalls klar, dass Maria damit auch ver-suchte mir eine Brücke zu bauen, über die ich gehen konnte. Und sie hatte damit gesorgt, dass es mir dabei möglich war das Tempo dabei zu bestimmen. Nun, zumindest fast, denn ich wusste trotzdem, dass wenn ich wirklich voll dabei sein wollte, ich vorher mit Papa sprechen musste.„Danke! Ich liebe dich Schwesterchen!”, jubelte Maria und fiel mir um den Hals.„Schon gut. Ich mache das gerne für dich”, ver-suchte ich sie zu bremsen.„Ach ja, Papa meinte noch, dass wenn du etwas für die Party noch brauchst, du dich nur an Sandra, Mama oder ihn wenden sollst. Sie werden dann alles besorgen, was du benötigst. Aber jetzt muss ich leider wieder los. Nicole wartet sicher schon unge-duldig”, sagte sie schließlich, drückte mir noch über-raschender Weise ein Küsschen auf die Lippen und verschwand freudestrahlend nach draußen.Ich stand da und wusste nicht wirklich, wie ich diese Party organisieren sollte. Schließlich hatte ich mit SM so überhaupt keine Erfahrung, außer dass ich nun selbst die Erfahrung gemacht hatte, dass es mir durchaus gefiel, sowohl auf der devoten, als auch der dominanten Seite zu stehen. Um ein paar An-regungen zu bekommen, beschloss ich erst mal ein paar Geschichten zu diesem Thema zu lesen. Da ich die Erfahrung gemacht hatte, dass auf dem hausinternen Server ausschließlich Geschichten hinterlegt waren, die zumindest ein gewisses Niveau hatten, was so viel hieß, dass sie abgeschlossen und nicht völlig stumpfsinnig waren, entschied ich mich erst ein Mal dort zu schauen, was sich da so zu diesem Thema finden ließ. Im Internet hatte ich nämlich die Erfahrung gemacht, dass man oftmals auf wirklich schwachsinnige oder ganz und gar nicht erotisch geschrieben Storys stieß. Und wenn man richtig Pech hatte, dann fand man eine gut ge-schriebene, die man mit Begeisterung las, nur um dann festzustellen, dass sie noch nicht vollendet war.Da die dort hinterlegte Datenbank mit einer Such-funktion ausgestattet war, gab ich einfach die zwei Buchstaben SM ein und fand so nicht nur schnell die gesuchten Geschichten zum Thema, sondern auch viele Anleitungen zu einzelnen Praktiken und was dabei zu beachten ist, um seinem Unterworfenen nicht wirklich zu schaden. Auf diese Weise erfuhr ich auch, dass SM eigentlich gar nicht der richtige Be-griff ist, sondern eher die übergeordnete Be-zeichnung BDSM das war, was Maria eigentlich wollte. Allerdings ging es mir zu diesem Zeitpunkt eher darum, mir ein paar Anregungen in Ge-schichten zu holen, nahm mir aber vor, mir das sicherlich notwendige Wissen dazu ebenfalls noch anzueignen. Zumindest in theoretischer Form hatte ich hier die ideale Plattform dazu gefunden. Und so las ich den ganzen Nachmittag bis zum Abendessen BDSM-Geschichten, die mich ganz und gar nicht kalt ließen und ich mir dabei mehrmals mein Fötzchen rieb. Allerdings gab es darin auch Praktiken, die ich für mich eher ablehnte. Schließlich jedoch kristal-lisierten sich bei mir die ersten Ideen für Marias Party in meinem Kopf.Später beim Abendessen saß dieses Mal Nicole bei uns. Abgesehen davon war an diesem Abend jedoch das Besondere, das nicht nur Nicole für das Ereignis entsprechend gekleidet war, sondern auch meine Eltern und Maria. Nicole war nicht nur in weißen Dessous gekleidet, was bei uns sowieso hieß, dass nicht nur BH und hübscher Slip oder String damit gemeint waren, sondern mindestens auch noch ein Strapsgürtel und Strümpfe nebst entsprechenden hochhackigen Schuhen. In Nicoles Fall war es jedoch ein Strapsbustier ohne Slip mit Strümpfen und Strumpfband, dazu weiße hochhackige Stiefe-letten und als Krönung eine Art kurzer Brautschleier mit einem Blumenkranz verziert. Mama und Maria hingegen trugen eine Art Partnerlook, denn sie trugen klassische Miederwäsche der besonderen Art. Beide trugen, Mama alles in Schwarz und Maria ebenfalls in Weiß, einen hochgeschossenen Mieder-BH, welche jedoch um die Brustwarzen herum ausgeschnitten waren, sodass diese völlig frei lagen. Dasselbe war auch beim Mieder-Slip zu erkennen, nämlich dass diese im Schritt völlig offen und ihre Fötzchen so frei zugänglich waren. Darüber trugen sie jeweils einen hohen Miedergürtel, der ihnen fast bis zur Unterseite der Brüste reichte und natürlich mit Strapsen versehen waren, an denen farblich passende echte Nahtnylons mit Naht befestigt waren. Natürlich durften auch bei ihnen die hohen Pumps nicht fehlen. Papa hingegen trug lediglich einen schwarzen Stringtanga und als Krönung um den Hals eine Fliege. Am heißesten, aber auch am witzigsten fand ich, dass er ebenfalls schwarze Schuhe und Socken trug, die wie man es aus alten Filmen kannte, an Sockenhaltern befestigt waren. Zu meinem Bedauern jedoch blitzte dies alles nur zwischendurch mal hervor, da sie sich zum Abend-essen Bademäntel übergeworfen hatten.Ich erfuhr während des Essens auch nicht, was sie schon gemacht hatten oder was sie noch vor hatten, da es nur ganz bedeutungslosen Smalltalk gab, allerdings konnte ich an den glänzenden und ver-klärten Augen von Nicole erkennen, dass sie mehr als heiß war. Sie sprach auch nicht viel, was ich auch darauf schob, dass es für sie sicherlich un-gewohnt war, in unserer Runde zu sitzen.Lediglich Mama meinte am Rande, dass es sie wirklich freuen würde, dass ich mich bereiterklärt hatte Marias Geburtstagsparty zu organisieren.Später auf meinem Zimmer, beschäftigte ich mich wieder mit Marias Party. Im Grunde war ich schon neugierig, was die vier im Schlafzimmer von Papa und Mama trieben und ich war auch kurz versucht, mir das entsprechende Programm anzusehen. Aber letztendlich entschied ich mich dagegen. Einerseits war es der besondere Tag für Nicole und ich wollte diesen nicht schänden, indem ich ihr dabei zusah. Andererseits wusste ich aber auch genau, dass ich mir wieder wünschen würde, dabei zu sein.Auch am nächsten Tag war beim Frühstück Nicole noch einmal dabei. Jetzt konnte ich mir genau vorstellen, was Maria vor einigen Tagen gemeint hatte, dass sie richtig durchgefickt ausgesehen hatte, als sie Papa kennenlernte. Genauso sah Nicole nämlich ebenfalls aus. Das Schönste dabei war jedoch ihr verklärtes glückliches Lächeln. Ich freute mich wirklich für sie, beneidete sie aber auch ein bisschen. Mein erstes Mal war nämlich nicht so glücklich verlaufen.An diesem Tag gab es auch wieder den Unterricht im Klassenzimmer. Natürlich begann es mit unserer Hausaufgabe und damit, wer den kleinen Wettbewerb gewonnen hatte. Obwohl ich es nicht erwartet hatte, schaffte ich es tatsächlich zu gewinnen. Insgesamt hatte ich nämlich sechs Begriffe und Sätze mehr als meine Schwester. Dies verdankte ich vor allem den Zusatzpunkten, die ich gemacht hatte, denn bei meinen Recherchen hatte ich natürlich auch diese Begriffe zu anderen Praktiken fleißig mit notiert, die nicht vorgegeben waren.Als unsere Lehrerin dann den Preis verkündete, war ich kurz etwas überfordert, denn sie meinte, dass für Maria im Falle eines Gewinns der Preis eine ganze Nacht alleine mit Papa gewesen wäre. Da dieser Gewinn jedoch für mich nicht infrage käme, ich mir etwas wünschen könnte. Ich wusste genau, was ich mir wünschte und hätte gerne Marias Preis gehabt, aber mir war klar, dass ich noch nicht soweit war. Deshalb teilte ich der Frau Lehrerin mit, dass ich es mir noch überlegen würde.Danach gab es zu dem Thema noch praktische Übungen. Was so viel bedeutete, dass wir die ausgearbeiteten Begriffe laut aussprechen mussten. Einfach, um uns daran zu gewöhnen, sie auch in den Mund zu nehmen, wie uns unsere Lehrerin erklärte.Beim Mittagessen waren wir dann wieder ohne Nicole, die wie ich erfuhr, bereits nach dem Früh-stück ihre normale Arbeit in der Küche wieder auf-genommen hatte. Wieder einmal befragte uns Mama nach dem Unterricht und was wir so durch-genommen hatten und bat uns sogar, die gelernten Sätze und Begriffe vorzusprechen. Es war unge-wohnt für mich, aber auch irgendwie erregend gegenüber meinem Vater zu sagen, „Komm fick mich, stoß in mein geiles Fötzchen” auch wenn klar war, dass dies zu diesem Zeitpunkt nicht passieren würde. Aber insgeheim stellte ich es mir vor.Am Nachmittag erwartete mich dann wieder einmal eine Überraschung. Unsere Schulstunde Leibes-übungen fand ganz normal wie immer statt. Eigentlich rechnete ich schon damit, dass unsere Lehrerin Maria, wie es in den letzten Tagen üblich war, unter die Dusche schicken und sie dann mit mir das Sondertraining beginnen würde. Doch nichts dergleichen erfolgte, sondern sie wies uns an ihr zu folgen. Aus Marias Grinsen im Gesicht erkannte ich, dass sie genau wusste, was folgen würde. Trotzdem folgten wir brav nebeneinander der Frau Lehrerin, die uns in den Wellnessbereich führte.„Ich denke, dass wir dein Abnahmeziel erreicht haben. Ich weiß natürlich, dass du schon am Wochenende mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden warst, aber jetzt ist es wirklich optimal. Du siehst einfach umwerfend aus. Aber um sicher zu gehen, werden wir das nun noch überprüfen. Stell dich mal auf die Waage dort drüben.”Überrascht blickte ich sie an, ging dann aber wie gewünscht zur Waage und stellte mich darauf. Als ich das Ergebnis ablas, konnte ich es wirklich nicht glauben. Auf dem Display stand eindeutig zweiund-fünfzig Kilo. Seit meinem Trainingsbeginn hatte ich tatsächlich acht Kilogramm abgenommen. Natürlich war mir im Spiegel schon aufgefallen, dass ich nun eine ähnlich schmale Figur wie meine Schwester und die anderen hier hatte. Aber ehrlich gesagt hätte ich nie gerechnet, dass ich es wirklich jemals schaffen würde, so auszusehen und noch weniger, dass es in weniger als zwei Wochen passieren würde. Abgesehen davon fühlte ich mich gut. Hatte ich bei vergangen Abnahmeversuchen oftmals schlechte Laune, weil ich hungrig war oder fühlte mich deswegen manchmal nicht voll leistungsfähig, war ich nun fitter als je zuvor. Außerdem hatte die Lotion, die mir Mama gegeben hatte, tatsächlich mein Hautbild noch weiter verfeinert, obwohl ich schon zuvor eine zarte Haut hatte, aber selbst die wenigen Hautunreinheiten, die ich zuvor vereinzelt hatte, waren inzwischen verschwunden. Selbst mein Busen war dadurch noch etwas straffer geworden. Ich konnte nun ohne zu übertreiben von mir be-haupten, dass ich nicht nur hübsch war, sondern eine richtige Schönheit geworden war.„Du hast es wirklich geschafft Schwesterchen!”, freute sich auch Maria für mich.„Ich denke, wir können nun auf dein Sondertraining wieder verzichten. Das normale Training und eine vernünftige Ernährung wird sicher ausreichend sein, um deine neue Figur zu erhalten. Trotzdem sollten wir nun noch einmal deine Maße nehmen, damit ich auch in der richtigen Kleidergröße für dich bestellen kann. Maria, bringst du bitte das Maßband und die Kladde mit der Tabelle”, sagte unsere Lehrerin, die in diesem Moment wieder zu Mama wurde. Schließlich war ja für den heutigen Tag die Aus-bildung vorbei.Während Mama mir die neuen Maße abnahm, notierte Maria diese in der Tabelle. Wie ich schon zuvor bei meiner Untersuchung beim Vertrags-abschluss vom Doktor vermessen wurde, nahm sie auch bei mir alle möglichen Maße. Schließlich nahm sie sogar ebenfalls, die Maße aus meinem Schritt. Dies hatte mich schon bei der ärztlichen Unter-suchung etwas gewundert, doch nun dämmerte es mir, für was diese Maße waren. Hatte ich doch einen Tag zuvor eine Geschichte gelesen, wo dies eben-falls vorgekommen war.„Eigentlich hätte ich es mir doch denken können!”, dachte ich. Doch ich sagte erst einmal nichts und wartete bis sie fertig waren.„Bist du eigentlich auch schon so vermessen worden Schwesterchen?”, fragte ich sie dann so nebenbei.„Ja klar, schließlich bestellt Mama für mich ja eben-falls die Klamotten”, antwortete sie achselzuckend, da sie gerade zusah, wie Mama die Einträge in der Tabelle kontrollierte, ob auch nichts vergessen wurde.„Was haltet ihr beiden davon, wenn wir morgen den Unterricht ausfallen lassen und ein wenig shoppen gehen?”, fragte Mama uns plötzlich unerwartet.„Oh ja!”, war Maria sofort begeistert.„Nun, ich könnte tatsächlich ein paar neue Sachen gebrauchen”, antwortete ich grinsend, denn dass ich so viel abgenommen hatte, gefiel mir sehr.„Gut, dann machen wir das so. Vielleicht hat euer Vater ja ebenfalls Lust mitzukommen. Vielleicht fragt ihr ihn heute beim Abendessen.”„Kein Frauentag also …”, kommentierte ich lächelnd.„Oh, glaub mir, dein Vater liebt es einkaufen zu gehen. Vor allem wenn er uns die Kleidung aus-suchen darf. Davon kann er gar nicht genug kriegen”, wendete Mama grinsend ein.„Ich glaube ich habe da noch jemand in dieser Familie kennengelernt, die bei so etwas ziemlich anstrengend sein kann”, kicherte ich.„Oh ja, das kenne ich auch!”, stimmte mir Maria ebenfalls mitkichernd zu.„Ich weiß gar nicht, wen ihr meint”, erwiderte Mama gespielt schmollend.„Liegt eigentlich jetzt noch etwas an? Wenn nicht, dann würde ich nämlich auf mein Zimmer gehen und weiter an Marias Party planen”, fragte ich.„Nein, geh nur. Für heute sind wir ja fertig.”So langsam nahm mein Plan für die Geburts-tagsfeier konkretere Formen an und ich begann mir eine Liste zu machen, was ich dazu alles benötigen würde. Einiges davon würde sicher hier im Anwesen vorhanden sein, vermutlich sogar das Meiste, wie ich Papa und Mama einschätzte. Trotzdem wollte ich heute mit Mama darüber nach dem Abendessen reden, denn ich hatte auch noch einen ganz speziellen Wunsch an sie …Das Abendessen selbst verlief dieses Mal wieder ereignislos, außer dass Papa mir zum erreichten Ziel gratulierte und er tatsächlich zustimmte, am nächsten Tag mitzukommen, wenn wir shoppen gehen. Kurz bevor das Abendessen zu Ende ging, eine Bestrafungsrunde war wieder einmal nicht notwendig, fragte ich Mama, ob ich sie später unter vier Augen sprechen könnte. Natürlich stimmte sie wie erwartet zu und nachdem Maria und Papa das Esszimmer verlassen hatten, übergab ich ihr die Liste, die ich für Marias Party zusammengestellt hatte.„Das werde ich alles für die Geburtstagsparty brauchen”, teilte ich ihr mit.„Das dürfte kein Problem sein, soweit ich sehen kann, haben wir das alles da. Wo soll denn die Party stattfinden?”, fragte sie nach.„So genau weiß ich das noch nicht, aber auf jeden Fall weiß ich, wo sie enden wird, nämlich oben im BDSM-Studio”, antwortete ich grinsend.„Wenn du es nicht schon gesagt hättest, hätte ich das bei deiner Liste vorgeschlagen”, gab sie zurück.„Ich bräuchte allerdings noch etwas …”, begann ich.„Was denn? Du weißt doch, dass wir dir alles dafür zur Verfügung stellen”, erwiderte Mama.„Nun, eigentlich hätte ich es ja schon früher be-merken müssen, aber da du mich heute ja noch einmal vermessen hast, … und Maria ist ja auch auf diese Weise vermessen worden …”„Was willst du mir damit sagen?”, hakte Mama nach, da ich ins Stocken geriet, um die richtigen Worte zu finden.„Nun, ich bin sicher, dass du für Maria und mich ebenfalls einen Keuschheitsgürtel hast anfertigen lassen und nicht nur für die Bediensteten. Warum sonst hättest du unseren Schritt vermessen sollen?”, platzte ich nun mit meiner Idee heraus, „Allerdings weiß ich noch nicht, ob es sich umsetzen lässt.”„Was umsetzen lässt?”, fragte sie nach und ergänzte dann, „Und ja, ich habe für euch ebenfalls Keusch-heitsgürtel anfertigen lassen, wobei dir deiner im Moment nicht passen dürfte. Aber mit den neuen Maßen werde ich ihn anpassen lassen.”„Ich will jetzt lieber nicht wissen, für welchen Fall du uns in diese Dinger stecken willst, aber ich dachte, dass es eine gute Idee wäre, Maria ein paar Tage vor der Party in ihren zu stecken, um sie bis zum Finale so richtig heiß zu machen”, erklärte ich.„Gute Idee. Sie weiß nämlich gar nicht, dass für sie ebenfalls ein passender Keuschheitsgürtel existiert. Aber warum soll sich das nicht umsetzen lassen?”„Ich weiß doch nicht, was wir nächste Woche im Rahmen unserer Ausbildung durchgehen werden und was du da geplant hast. Da könnte so ein Stahlhöschen doch störend sein”, teilte ich ihr meine Bedenken mit.„Hm, … da hast du natürlich Recht, aber ich denke, wir können sie ab Mittwochabend einschließen. Ich muss das nur mit unserer Gastlehrerin noch klären.”„Wir haben eine Gastlehrerin? Was lernen wir denn?”, fragte ich neugierig.„Das wirst du dann nächste Woche schon sehen. Lass dich überraschen. Allerdings müssen wir das mit dem Keuschheitsgürtel mit deinem Vater klären. Nur er kann letztendlich entscheiden, ob du ihn Maria anlegen darfst. Wie hast du dir das Ganze denn vorgestellt? Soll sie erfahren, wieso sie ihn angelegt bekommt, oder nicht? Willst du ihn ihr selber anlegen, oder sollen wir das für dich tun?”„Hm, … so genau habe ich mir das noch nicht überlegt. Allerdings wollte ich euch alle bitten, sie so richtig heiß zu machen, wenn sie verschlossen ist. Sie soll bis zum Finale nicht wissen, wohin mit ihrer Lust.”„Das dürfte bei deiner Schwester kein großes Pro-blem sein. Wenn die einen Tag mal nicht kommen darf, dann ist sie so wuschig, dass sie selbst ihren Namen vergisst”, kicherte Mama.„Sehr gut, das könnte man doch nutzen. Wir können ihr ja sagen, dass wenn sie nicht brav ist, oder sich zu viele Fehler erlaubt, wir sie auf ihrer Party nicht aus dem Stahlhöschen lassen”, schlug ich ebenfalls kichernd ein.„Lara, du kannst ja richtig gemein sein”, lachte Mama, „Aber ich würde vorschlagen, dass du ihr den Gürtel anlegst. Sie wollte doch, dass du bestimmst, was läuft. Also solltest du das auch tun. Gut wäre es allerdings, wenn du dafür einen Grund hättest … und ich hätte da auch schon eine Idee …”„Welche denn?”, fragte ich sofort nach.„Nun, nachdem du heute nach dem Vermessen gesagt hast, dass du auf dein Zimmer gehst, um ihre Party zu planen, da war sie schon ziemlich neu-gierig, was du so machen wirst. So wie ich deine Schwester kenne, lässt ihr das spätestens über-morgen keine Ruhe mehr. Sie wird sicher versuchen dich deswegen auszufragen. Du darfst ihr nur nichts sagen, mach sie aber weiter neugierig. Am Mittwoch dann, sagst du ihr beim Abendessen in aller Deutlichkeit, dass du von ihrer Fragerei nun genug hast. Dein Vater oder ich werden dir dann das Recht geben, sie für ihr Rumgenerve zu bestrafen. Und dann kannst du ja festlegen, dass sie bis auf weiteres, den Keuschheitsgürtel tragen muss”, schlug Mama vor.„Gute Idee!”, stimmte ich begeistert zu, schränkte dann aber ein, „Hoffentlich stimmt Papa dem Ganzen auch zu.”„Mach dir deswegen keine Sorgen, ich werde ihn schon dazu überreden. Wenn du es so einrichtest, dass er dabei sein kann, wenn du ihn ihr anlegst, dann wird er sicher nichts dagegen haben.”„Na dann machen wir es doch einfach im Rahmen der Bestrafungsrunde, dann sind alle dabei”, schlug ich vor.„Klar, warum nicht, … das könnte ihr sogar gefallen. Sie mag es, wenn es etwas demütigend wird.”„Na dann passt das ja perfekt. Schließlich soll sie ja auch was davon haben”, kicherte ich wieder.„Gut, ich werde dann mit deinem Vater darüber reden. Ich denke, dass ich dir morgen schon eine Antwort geben kann. Und wegen der Sachen die du brauchst, du musst Sandra nur mitteilen, wann und wo du sie haben willst. Sie wird dann dafür sorgen, dass alles wie du es dir vorstellst erledigt wird.”„Danke Mama! Sobald ich den genauen Ablauf geplant habe, dann weihe ich euch natürlich ein. Ich werde sowieso eure Hilfe brauchen. Aber jetzt werde ich mich mal wieder an die Arbeit machen. Schließlich soll Maria ihre Geburtstagsfeier nie mehr vergessen”, verabschiedete ich mich, um mich wieder in mein Zimmer zu verziehen.Die Shoppingtour mit der ganzen Familie war ge-nauso anstrengend wie mit Mama alleine und dieses Mal war es Papa, der das meiste für mich aus-wählte. Zwar war ich mangels Kleidung zu Hause diejenige, die am Meisten anzuprobieren hatte, doch wurde ich dadurch ein wenig entlastet, da Papa sich es nicht nehmen ließ, auch für Mama und Maria das eine oder andere auszusuchen. Mittags waren wir wieder essen, aber dieses Mal gab es kein kleines erotisches Abenteuer. Allerdings genoss Papa es sehr mit drei schönen Frauen am Tisch zu sitzen und machte sich auch einen Spaß daraus vor aller Augen sowohl Mama als auch Maria leidenschaftlich zu küssen. Wobei ich mir gewünscht hätte, er hätte es auch bei mir getan. Zwar gab es viele neidische Blicke, aber niemand schien sich, wie ich es eigentlich erwartet hätte, darüber zu echauffieren. Im Grunde war es dasselbe in den Boutiquen und Ge-schäften, wo wir einkauften. Keiner der Verkäufer und Verkäuferinnen schien sich darüber zu wundern, dass Papa für uns aussuchte und die Entscheidung traf, nachdem wir es anprobierten und ihm vor-führten. Das passierte nicht einmal im Dessous-laden, wo er uns alles was er aussuchte, mitten im Laden vorführen ließ. Allerdings ließ uns Frauen die Möglichkeit so gesehen zu werden ganz und gar nicht kalt.Eine Überraschung gab es allerdings für mich, als Papa uns in einen Juwelierladen schleppte und mir für meinen Erfolg beim Abnehmen ein fast fünf Zentimeter breites Armband aus Weißgold kaufte, welches mit verschiedenfarbigen Juwelen besetzt war. Ich durfte es sogar selbst auswählen, allerdings erst, als er mich nach seiner Ansicht nach von zu kleinen Schmuckstücken, wo ich mich erst umsah, zu sich rief und meinte ich solle lieber etwas aus der Vitrine aussuchen, vor der er stand. Im Gegensatz zu dem Schmuck den ich vorher angesehen hatte, gab es hier keine Preissc***der und ich musste erst mal schlucken, als der Juwelier dann achtund-zwanzigtausend von seiner Kreditkarte abbuchte, wobei Papa dabei sichtlich zufrieden lächelte.Bevor wir dann nach Hause fuhren, ging es auch wieder in der Schneiderei Schneider vorbei, wo Maria und ich jede Menge Sachen anzuprobieren hatten. Dieses Mal waren es jedoch keine Schul-mädchenuniformen im l****astil, sondern l****abe-kleidung in allen möglichen Facetten. Ehrlich gesagt, war ich noch immer nicht sonderlich begeistert davon und hegte heimlich die Hoffnung, da gerade bei meinen Sachen viel geändert werden musste, dass es noch eine Zeitlang dauern würde, bis diese fertig waren.Während Maria noch ein letztes Kleid probierte, zog Papa mich zur Seite und raunte mir zu, dass das mit Marias Keuschheitsgürtel klar gehen würde und ich mich einfach an den Plan halten sollte, den Mama und ich ausgeheckt hatten.Am folgenden Tag fiel zu unserer Überraschung ebenfalls der Unterricht aus, was Maria und ich jedoch erst beim Frühstück erfuhren. Papa hatte nämlich tatsächlich ein Fotoshooting mit den Zwillingen vereinbart und Mama wollte ihm dabei assistieren, wie sie sich ausdrückte. Außerdem meinte sie, dass wir uns heute ‚frei’ nehmen könnten und wenn wir wollten, könnten wir ja nach Frankfurt zum Einkaufen fahren. Wir sollten einfach Bescheid geben, wenn wir weg wollten, sie würde uns dann Sandra und Markus als Begleiter und Fahrer mit-geben, da weder Maria noch ich einen Führerschein hatten. Zwar hätte ich mir ebenfalls gerne mal ein paar andere DVDs besorgt, aber nach dem Ein-kaufsbummel am Vortag hatte ich nicht schon wieder Lust, shoppen zu gehen und auch Maria schien von der Idee wenig begeistert zu sein. Leider konnten wir auch nicht den Pool nutzen, da dort das Shooting, oder zumindest ein Teil davon stattfinden sollte. Meine Schwester hatte dann die Idee, dass wir ja schon mal die Einstandsparty planen könnten, was ja ebenfalls noch ausstand. Und so be-schlossen wir uns auf ihr Zimmer zurückzuziehen, und zu überlegen, was wir auf der Party genau machen wollten.Nachdem wir dann als erstes den Termin festgelegt hatten, mailten wir diejenigen unserer Freunde und Bekannten an, die wir zur Party einladen wollten und teilten ihnen schon mal den genauen Tag mit. Anfangs war ich noch immer skeptisch, wie unsere Gäste es auffassen würden, wenn es hier Be-dienstete gab, die sich ziemlich unterwürfig zeigten, selbst wenn sie eher konservative Kleidung tragen würden. Aber was war mit Markus? Ein Mann in Mädchenkleidung? Allerdings ließ sich Maria von keinerlei Bedenken meinerseits aufhalten. Als erstes schlug sie vor, dass wir allen anbieten sollten, auch hier zu übernachten, da es mit öffentlichen Ver-kehrsmitteln nicht einfach wäre hierher zu kommen. Gästezimmer wären ja sowieso vorhanden und wenn die nicht ausreichen würden, könnte man ein paar Leute auch noch in das eine oder andere Themenzimmer einquartieren. Diese Idee fand ich natürlich nicht so prickelnd, denn selbst wenn man das orientalische oder ägyptische Zimmer noch für exzentrisch halten konnte, so brauchte nur wer in das Doktorzimmer stolpern oder gegenüber ins BDSM-Studio zu gehen und jeder wüsste, was hier so lief. Im Gegenzug schlug ich vor, dass man ja anbieten könnte, dass wir diejenigen abholen lassen, die nicht selbst fahren wollten. Maria fand dies eine gute Idee und meinte lediglich, ohne dass ich es ihr noch ausreden konnte, man könnte ja beides machen.Dann wollte sie mit mir darüber diskutieren, ob man eine Band oder einen DJ engagieren sollte. Auch wenn ich in der Zwischenzeit nun zweitausend Euro Taschengeld auf dem Zimmer liegen hatte, bei dem ich sowieso nicht dazu kam es auszugeben, fand ich, dass wir uns das nicht leisten konnten. Als ich meine Meinung dazu kundtat, lachte Maria bloß und meinte, dass es uns Papa sicher nicht erlauben würde, dafür unser Taschengeld zu verwenden und es sich sicherlich nicht nehmen lassen würde, für sämtliche Kosten der Feier aufzukommen. Also plädierte ich dann für einen DJ, weil ich annahm, dass eine Band sicherlich nicht die ganze Nacht spielen würde und wir ja auch dazwischen Musik brauchen würde. Das brachte sie natürlich auf die Idee, dass man ja beides buchen könnte. Mir war ja klar, dass meine Familie hier reich war, aber das war mir fast zu viel. So etwas war ich einfach nicht gewohnt. Deshalb versuchte ich dann das Thema zu wechseln und wollte mit ihr darüber reden, was wir denn zur Party anziehen sollten, worauf Maria lediglich meinte, dass wir uns darüber keine Ge-danken machen müssten, denn Mama würde schon das Passende für uns auswählen. Ich dachte nur, dass dies ja noch was werden könnte. Schließlich frage sie mich, was meine Freunde denn gerne aßen und tranken, damit wir das falls notwendig noch besorgen lassen konnten. Ich zählte ihr ein paar Dinge auf, die ich wusste und fragte meine Schwester dann, ob sie sich denn sicher wäre, dass Mama und Papa nichts dagegen hätten, wenn wir mit ihrem Geld ohne Rückfrage zu halten, eine sicher nicht billig werdende Party veranstalten würden. Maria sah mich nur groß an, als hätte ich völlig den Verstand verloren und erklärte mir im vollen Ernst, dass Papa ja erlaubt hätte, die Party zu geben und er es unseren Gästen sicherlich an nichts fehlen lassen wollte. Ich müsste mir sicher keine Gedanken über eine Party machen, die ein paar Tausend Euro kosten würde, wenn sich unsere Eltern Bedienstete für ein paar Millionen leisten würden. Abgesehen davon, meinte sie sarkastisch, ob es mir nicht aufgefallen wäre, dass uns unsere Eltern ziemlich viele Vorschriften machen würden. Und solche Dinge wären die Freiräume für uns, wo sie wirklich nicht wollten, dass wir uns ein-schränkten. Aber wenn ich ihr nicht glauben würde, könnte ich sie gerne selbst fragen. Ich kapitulierte und hörte auf mir irgendwelche Gedanken über die Kosten zu machen. Und deswegen diskutierten wir über Musik, Essen und Getränke, die wir anbieten wollten.Schließlich fragte Maria mich, wie Mama es vor-hergesehen hatte, auch danach, was ich denn für ihre Geburtstagsfeier geplant hätte und wie weit ich damit schon sei. Ich antwortete ihr, dass ich damit gut vorrankäme, sie sich jedoch keine Sorgen zu machen brauchte, denn ihre Feier würde richtig ‚geil’ werden. Natürlich hakte sie nach und wollte wissen wie ‚geil’ diese denn werden würde. Worauf ich antwortete, dass ich das erst sagen könnte, wenn ich mit allen Beteiligten darüber gesprochen hätte. Damit war sie fürs Erste zufriedengestellt, oder vielleicht auch nur abgelenkt, denn ich verwickelte sie in ein Gespräch darüber, welche Band wir denn nun für die Einstandsparty buchen würden. Kurze Zeit später mussten wir sowieso schon wieder zum Mittagessen.Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass Papa und Mama die Zwillinge zum Mittagessen als Gäste mitbringen würden, aber sie kamen alleine. Auf meine Nachfrage hin antwortete Papa, dass diese mit dem Personal essen würden und das Shooting am Nachmittag in den Themenzimmern weiter ging. Wenn wir wollten, könnten wir also am Nachmittag den Pool nutzen.Daraufhin meinte Maria, dass wir dabei ja die Gelegenheit nutzen könnten und uns vor Ort an-sehen könnten, wo wir zur Party die Band und den DJ mit ihren Equipments hinstellen würden und wie wir das unten mit dem Essen organisieren. Natürlich fragten unsere Eltern, wieweit wir mit den Planungen wären und was wir denn zu machen gedachten. Also erzählten wir den Stand unserer Überlegungen und Mama schlug vor, doch zusätzlich den Fitnessraum leerräumen zu lassen, um dort den DJ unterzu-bringen, da dort dann auch genügend Platz zum Tanzen wäre. Außerdem könnte man auch noch den Wellnessbereich leerräumen, um in diesem Raum die Band auftreten zu lassen, da dort doch auch die Möglichkeit bestehen würde, die vorhandenen farbigen Lichter zu nutzen. Außerdem meinte sie, dass man im Poolbereich ja auch Tische und Stühle aufstellen könnte, um das Essen dann dort servieren zu lassen. Maria war natürlich von den Vorschlägen sofort begeistert und auch ich konnte nicht umhin zuzugeben, dass die Ideen gut waren, wenn auch mit sehr viel Aufwand verbunden. Allerdings schienen sich weder Papa noch Mama darüber großartig Gedanken zu machen und die Kosten der Einstandsparty schien sie überhaupt nicht zu interessieren.Und so gingen meine Schwester und ich nach dem Essen runter zum Pool, wo Maria weiter von unserer ‚Party’ schwätzte und was wir noch alles machen könnten, bis es mir zu viel wurde. Wir lagen gerade auf den Liegen, als ich krampfhaft überlegte, wie ich sie dazu bringen konnte, endlich von etwas anderes zu reden. Schließlich hatte ich dann eine Eingabe. Während sie gerade laut vor sich hindachte, ob wir nicht noch ein paar Leute mehr einladen sollten, spreizte ich unauffällig meine Beine ein wenig weiter und pinkelte dann einfach durch meinen Bikini los.Maria brauchte einen Moment bis sie es bemerkte, dann stoppte ihr Redeschwall und starrte auf mein immer nasser werdendes Bikinihöschen.„Du bist eine geile Sau!”, meinte sie, sich gierig über die Lippen leckend.„Wenn du es so geil findest, dann kannst du es ja auflecken! Aber du weißt, nicht mein Fötzchen be-rühren, denn das wäre gegen die Regel”, antwortete ich spontan.Sofort war ihre Erregung auf hundertachtzig, wie ich an ihrem sich plötzlich verklärten Augen erkennen konnte. Eine Sekunde später war sie schon von ihrer Liege herunter und kniete sich zwischen meine ge-spreizten Beine. Dann beugte sie sich tatsächlich mit dem Kopf vorneüber und begann mein Pipi aufzu-schlürfen. Sie stöhnte leise und erregt auf, als ihre Lippen das erste Mal den Sekt probierten und dies löste auch in mir wieder dieses Kribbeln aus. Ohne groß darüber nachzudenken, schob ich meine Hand ins Bikinihöschen und begann mich zu streicheln. Dies schien mein Schwesterchen noch mehr anzu-turnen, denn sie begann wie wild die Liege abzu-lecken, ohne die Augen von dem zu lassen, was ich unter meinem Höschen tat. Um ihr einen noch besseren Einblick zu bieten, zog ich meine Hand kurz zurück, aber nur um mit meiner anderen, den Stoff des Höschens zur Seite zu zerren und um dann erneut mit meiner anderen wieder meine Klit zu bearbeiten. Maria stöhnte bei diesem Anblick erneut erregt auf und auch ich begann leise zu stöhnen. Dann spürte ich plötzlich einen kleinen Nachdruck in meiner Blase. Ohne lange zu über-legen, zog ich mit beiden Händen meine Scham-lippen auseinander und spritzte ihr einen kleinen Pinkelstrahl auf den Haaransatz und ins Gesicht. Wieder stöhnte Maria auf und leckte mein Pipi auf der Liege was das Zeugs hielt. Aber auch mich nahm diese Situation immer mehr gefangen und ich brauchte mehr. Mich leicht zur Seite drehend, stützte ich mich mit meinem rechten Bein auf der Liege ab und während ich mit der linken Hand wieder damit begann meinen Lustknopf zu reiben, steckte ich mir mit der rechten erst einen, dann zwei Finger ins Fötzchen. Immer schneller stieß ich in mich rein und immer härter rieb ich an meiner Klit, bis mich laut stöhnend der Höhepunkt überfiel.Ich weiß nicht, was mich dazu brachte, aber als ich mich von meinen Nachwehen wieder erholt hatte, setzte ich mich auf und sah Maria kurz zu, wie sie mich sehnsüchtig anblickend noch immer ihre Zunge in meine Pisse steckte.„Hol’ gefälligst einen Lappen und mach die Sauerei sauber und hör auf darin rumzuschlecken, du Sau!”, fuhr ich sie herrisch an.Maria zuckte kurz erschrocken zusammen, doch dann sah sie mich unterwürfig an.„Ja … Herrin”, keuchte sie noch immer aufs Äußerste erregt.Ohne sie weiter zu beachten, stand ich auf, richtete kurz mein Bikinihöschen und ging zum Pool, um hineinzuspringen. Als ich mich wieder umdrehte, sah ich, wie mein Schwesterchen in die Umkleide ver-schwand, wo, wie ich wusste, tatsächlich ein Putz-schrank stand. Kurz darauf kam sie auch schon mit einem Eimer und Lappen zurück und machte sich daran, die Liege und auch den Boden daneben mit dem Lappen aufzuwischen.Irgendwie erregte mich ihre Unterwürfigkeit und dieses Gefühl der Macht ließ meine Geilheit wieder ansteigen. Ich überlegte mir, dass ich das Spielchen noch etwas weitertreiben könnte. Schließlich brauchte ich ja sowieso noch etwas Übung für ihre Geburtstagsfeier, wenn ich dort eine überzeugende Zeremonienmeisterin abgeben wollte.Als ich der Ansicht war, dass alles sauber genug war, sprach ich sie wieder in einem strengen Tonfall an, „Genug jetzt! Es ist sauber genug. Bring den Eimer und den Lappen zurück und dann komm ins Wasser. Es ist ja nicht anzusehen, wie geil du bist. Vielleicht wird das dich etwas abkühlen!”„Ja Herrin!”, erfolgte wieder die Bestätigung von ihr und wie ich es ihr befohlen hatte, brachte sie das Putzzeug weg.Währenddessen überlegte ich, was ich noch mit ihr anstellen könnte …Als sie wieder zurückkam sprang sie ins Wasser und wollte dann zu mir kommen, was ich jedoch gleich unterband.„Halt! Schwimm zwanzig Längen! Das wird dich vielleicht abkühlen. Wäre ja noch schöner wenn du dich gleich wieder an mir aufgeilst.”„Wie Sie wünschen Herrin”, bestätigte sie mit einem Aufblitzen in den Augen und kam auch dieser Forderung von mir nach.Es war relativ eindeutig, dass das Ganze mein Schwesterchen nicht abkühlte, sondern im Gegenteil noch weiter anheizte. Während sie schwamm, beob-achtete ich sie und um das Ganze nicht einschlafen zu lassen, zählte ich jede Länge, welche sie ab-solvierte laut mit.Als sie die geforderten Bahnen geschafft hatte, meinte ich eher beiläufig, „Ich denke, ich habe vom Schwimmen langsam genug. Geh auf mein Zimmer und lass mir ein dort Bad ein und dann warte dort auf mich.”„Ja Herrin”, bestätigte sie erneut, kletterte aus dem Pool, trocknete sich schnell ab und machte sich sofort auf den Weg.Unterdessen schwamm ich selbst noch ein paar Runden, um ihr die Gelegenheit zu geben, alles vorzubereiten und das Bad einzulassen. Erst nach etwa zehn Minuten folgte ich ihr.Wir mussten wirklich gute Leitungen und einen guten Wasserdruck hier im Anwesen haben, denn die Badewanne war tatsächlich schon voll und auch Maria hatte nicht vergessen, ein paar Badeessenzen mit hinzuzufügen. Sie selbst hatte sich wirklich in ihre Rolle hinein gefühlt, denn sie kniete devot, den Kopf nach unten gesenkt davor und wartete auf mich.Ich tat so, als würde ich sie nicht weiter beachten und zog meinen Bikini aus, bevor ich mich in die Badewanne legte und die Blubberbläschen an-machte. Ich konnte mir ein wohliges Seufzen nicht verkneifen, denn diese Wanne hatte es wirklich drauf mich zu entspannen. Allerdings war das nun nicht wirklich mein Ziel, also richtete ich mich auf und befahl meinem Schwesterchen, „Wasch mir den Rücken, aber gefälligst sanft!”„Ja Herrin”, bestätigte sie erneut und richtete sich sofort auf, um den Badeschwamm in die Hand zu nehmen.„Zieh gefälligst deine Badesachen aus! Es kann doch wohl nicht angehen, dass so eine Sklaven-schlampe wie du hier angezogen rumläuft, während ihre Herrin nackt ist!”„Es tut mir leid, Herrin …”, begann sie, brach aber dann ab, zog aber sofort ihren Badeanzug aus. Sehr viel verdeckt hatte er zwar nicht, aber das war egal.Dann nahm sie etwas Badelotion und wusch mir wirklich sanft und zärtlich den Rücken.„Schade, dass wir nicht dürfen, Herrin, aber ich würde dir wirklich gerne auch noch etwas anders schrubben”, seufzte die verträumt.„Das hast du nicht zu entscheiden! Was du mir schrubbst oder nicht, entscheide noch immer ich!”, fuhr ich sie sofort streng an, als wäre es tatsächlich meine Entscheidung. Die Wahrheit war jedoch, dass sie auf unserer Regeln anspielte, welche ich mit unseren Eltern, was mich betraf, festgelegt hatte.„Es tut mir leid, Herrin, ich wollte nicht anmaßend sein”, entschuldigte sie sich sofort.Eine weitere Wahrheit war jedoch, dass es mir nicht anders erging. Ich hätte mich gerne von ihr ab-schrubben lassen und das Spiel weiter getrieben, als es uns im Moment erlaubt war.„Nein, es ist schon gut, … du hast ja Recht. Ich denke, du solltest jetzt besser gehen”, beendete ich nachdenklich das Spiel, bevor ich nicht mehr garantieren konnte, nicht zu weit zu gehen.„Aber …”, begann Maria.„Geh!”, fuhr ich sie frustriert an.Wortlos mit einem undefinierbaren Blick sah sie mich an, schnappte sich dann ihren Badeanzug vom Boden und ging.Mir tat es schon wieder leid, dass ich meine Schwe-ster so angefahren hatte. Ich musste wirklich etwas unternehmen und endlich mit Papa reden. Am liebsten hätte ich es gleich gemacht und mich anschließend bei Maria entschuldigt, aber erstens war mein Vater mit den Zwillingen beschäftigt und zweitens wusste ich immer noch nicht, wie ich es anstellen sollte.Noch gefrusteter stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab. Ich musste mir unbedingt überlegen, wie ich das Ganze mit Papa regeln wollte …Ein wenig hatte ich gehofft, beim oder nach dem Abendessen eine passende Gelegenheit zu finden, wo ich Papa um ein Gespräch bitten konnte, aber so recht wusste ich noch immer nicht, wie ich damit anfangen sollte. Und irgendwie fand ich auch keine richtige Gelegenheit dazu.Außerdem hatte sich Maria entschuldigt, dass sie keinen Hunger hätte, weil sie ‚angeblich’ fürchterliche Kopfschmerzen hatte. Mir war natürlich klar, dass es eher deswegen war, weil ich sie verletzt hatte und sie mich nicht sehen wollte.Mama wollte wohl dann diese Gelegenheit nutzen, um mich zu fragen, ob ich denn schon wüsste, was ich meiner Schwester zum Geburtstag schenken wollte, was ich verneinen musste, da ich mehr daran gedacht hatte, wie ich ihre Feier gestalten würde, als mir über ein Geschenk Gedanken zu machen. Mama erinnerte mich daran, dass ich das schnell machen müsste, wenn ich es übers Internet be-stellen möchte, aber wenn ich lieber in der Stadt etwas besorgen will, dann sollte ich das mit ihr absprechen, damit sie es organisieren kann, das ich gefahren werde.Da es mir ein wenig peinlich war, dass ich an das Geschenk überhaupt nicht gedacht hatte, lenkte ich meine Eltern damit ab, ob sie denn schon wüssten, was sie Maria schenken wollten.„Auf jeden Fall bekommt Maria den Führerschein und ein eigenes Auto geschenkt”, antwortete Papa.„Und ich denke, wir werden ihr noch die Ringe schenken”, steuerte Mama bei.„Das wirst du nicht tun, Schatz!”, widersprach Papa zu meiner und zu Mamas Verblüffung ziemlich heftig.„Aber wir …”, begann Mama erneut.„Ich sagte nein! Und ich will keine weitere Dis-kussion darüber führen!”, blieb mein Vater hart und sein Tonfall ließ wirklich keine Widerrede zu.Seit ich hier war, hatte ich noch nie erlebt, dass sich die beiden nicht einig waren. Zwar sagte Mama nichts mehr, aber ihre Miene war ziemlich einge-schnappt.„Um was für Ringe geht es denn eigentlich?”, wollte ich einen Versuch starten zu schlichten und er-fahren, um was es eigentlich genau geht.„Wir werden hier und jetzt nicht über diese Ringe reden! Habt ihr beiden das verstanden?”, wurde Papa nun jedoch nun richtig streng.„Ja Papa”, murmelte ich etwas eingeschüchtert.„Ist ja schon gut”, versuchte nun auch Mama etwas eingeschüchtert ihn zu beruhigen.„Gut! Dann lasst uns jetzt in Ruhe fertig zu Abend essen”, meinte Papa nun wieder im normalen Tonfall. Trotzdem verlief der Rest des Abendessens ziemlich schweigend und jeder schien seinen Ge-danken nachzuhängen. Ich überlegte, um was für Ringe es sich wohl dabei handelte, dass Papa des-wegen so heftig reagierte, kam aber zu keinem Schluss.In dieser Stimmung war es dann sowieso nicht mehr die richtige Zeit, so ein Gespräch zu beginnen.Später in meinem Zimmer grübelte ich wieder da-rüber nach, wie ich es am besten wegen des über-fälligen Gesprächs anstellen sollte. Ohne zu einem Ergebnis zu kommen schlief ich dann darüber ein.Kapitel 9 — Entscheidung und ein WunschAls ich am nächsten Morgen erwachte, da war es mir plötzlich klar. Ich wusste einfach, was ich tun musste. Alles was ich zu machen hatte, war das, was ich hier gelernt hatte.Ich schwang mich also aus dem Bett und ging in mein Umkleidezimmer. Wie immer hatte Mama dafür gesorgt, dass die Sachen, die ich anziehen sollte für mich erkennbar bereit lagen. Ich schnappte sie mir und machte mich auf ins Bad, wo ich mir erst die Zähne putzte und dann schnell unter die Dusche sprang. Danach trocknete ich mich ab und cremte mich wie jeden Morgen mit dieser speziellen Körper-lotion ein, die Mama mir gegeben hatte. Danach erledigte ich meine Morgentoilette, was natürlich die Darmreinigung mit einschloss, die ich nun jeden Tag mindestens zweimal durchführte. Danach zog ich wieder einmal ein Schlampen-Outfit an, welches genauso viel erahnen ließ, wie es an anderer Stelle zeigte. An diesem Tag kam es mir allerding gerade Recht. Da ich ja festgestellt hatte, dass ein Zopf mich dominanter wirken ließ, entschied ich mich bei den Haaren dafür. Mit meinem Make-up unterstrich ich noch diesen Eindruck, den ich schminkte mir wieder einmal Smokie-Eys. Mit diesem Look fühlte ich mich einfach ein wenig selbstsicherer.So fertig gemacht, machte ich mich auf den Weg ins Esszimmer. Jetzt brauchte ich nur noch die passende Gelegenheit.Allerdings kam mir erst ein Mal etwas anderes dazwischen, denn gerade als ich aus meiner Zimmertür kam, machte sich auch Maria auf den Weg.„Guten Morgen Maria”, machte ich gleich auf mich aufmerksam, da sie mich noch nicht gesehen hatte.„Guten Morgen Lara”, erwiderte sie ungewohnt schüchtern lächelnd.Trotzdem war ich erleichtert, dass es ihr offen-sichtlich wieder besser ging, wobei ich da nicht an ihre angeblichen Kopfschmerzen dachte.„Maria, … wegen gestern, … das tut mir wirklich leid. Ich hätte dich nicht so anfahren dürfen”, ent-schuldigte ich mich sofort.„Danke, dass du dich entschuldigst, aber es war nicht deine Schuld. Es lag an mir”, antwortete sie nun wieder mit dem Lächeln, das ich ansonsten von ihr kannte.„Heißt das, dass wir jetzt wieder gut sind?”, fragte ich sie zur Sicherheit.„Schwesterchen, ich war dir nie böse. Wie gesagt, es lag an mir selbst, du konntest wirklich nichts dafür.”Dann umarmten wir uns und ich war froh, dass alles wieder in Ordnung war. Auch wenn ich mich noch immer ein wenig schuldig deswegen fühlte, weil es ihr am Tag zuvor nicht gut gegangen war, selbst wenn sie da eine andere Ansicht hatte. Aber ich wollte das Thema auch nicht mehr aufwärmen.Als wir zusammen im Esszimmer ankamen, waren unsere Eltern schon da und führten eine rege Diskussion über die Zwillinge. Während des Früh-stücks erfuhren wir dann, dass wir wohl im Anwesen Zuwachs bekommen würden, denn die beiden hatten wohl die Zwillinge ebenfalls als Bedienstete engagiert. Offensichtlich wollten diese nicht mehr vom Geld ihres Vaters abhängig sein. Dadurch erfuhr ich auch, dass Papa im Anschluss ins Arbeits-zimmer gehen wollte, um die Verträge für die beiden vorzubereiten. Das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte, denn dort konnte ich alleine mit ihm sprechen. Natürlich fragte Mama, was wir an diesem Sonntag vorhätten, doch ich entschuldigte mich sofort mit weiteren Vorbereitungen für die Geburts-tagsfeier.Gleich nach dem Frühstück verzog ich mich in mein Zimmer, aber nur solange, bis die anderen ebenfalls verschwunden waren. Ich wusste, dass Mama und Maria vorhatten, sich eine Massage von Conny im Wellnessbereich verpassen zu lassen. Also würden zumindest sie mein Vorhaben nicht stören. Wegen unserer Dienstboten machte ich mir keine Gedanken. Höchstwahrscheinlich war höchstens Sandra bei Papa und damit würde ich klar kommen.Ich machte mich also auf nach unten, um meinen Vater im Arbeitszimmer aufzusuchen. Da ich es nicht ohne seine Aufforderung betreten durfte, wie auch niemand sonst hier, klopfte ich.„Komm rein”, forderte er mich auf, obwohl ich nichts gesagt hatte, wer vor der Tür steht. Ich fragte mich kurz, ob er jemanden erwartete.„Hallo Lara, was gibt es denn?”, fragte er mich lächelnd, als ich eintrat.Ich ignorierte seine Frage und ging auf ihn zu, da er hinter seinem Schreibtisch saß. Ich umrundete diesen und setzte mich mit gespreizten Beinen auf die Kante. Da ich wieder mal kein Höschen trug, konnte er natürlich genau auf meinen Schatz sehen.„Papa, wenn du jemals dieses Fötzchen hier ficken willst, dann werden wir reden müssen”, gab ich genau die Schlampe ab, zu der sie mich ja erziehen wollten.„Ich weiß”, antwortete er entspannt und lehnte sich in seinem ledernen Chefsessel zurück, „ich habe darauf gewartet, dass du auf mich zukommst.”„Und warum bist du dann nicht auf mich zuge-kommen?”, konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.„Nun, du warst noch nicht bereit dafür mir zu sagen, warum du mich hasst und verabscheust.”„Aber … aber …”, stotterte ich, weil er mich mit seiner Direktheit komplett aus dem Konzept ge-bracht hatte, denn trotz seines Vorwurfs, saß er entspannt da und lächelte mich gütig an.„Ich hasse dich doch nicht und ich verabscheue dich auch nicht!”, widersprach ich, als ich mich wieder gefangen hatte.„Nun, aber in gewisser Weise hast du das getan. Und du wärst nicht hier, wenn nicht noch immer etwas zwischen uns stehen würde, oder?”„Du hast Recht”, gab ich zu.„Also, dann sag es doch einfach. Sag mir, was du mir vorwirfst … und dann werden wir in Ruhe darüber reden”, forderte Papa mich auf.Und dann brach es aus mir heraus. Ich sagte ihm, dass ich es ihm übel nahm, dass er mich und meine Mutter verlassen hatte und ich sagte ihm noch so einige andere Dinge, die ich ihm vorwarf, welche ich hier jedoch nicht aufführen möchte. Ich fragte ihn aber auch, warum er uns immer vorgemacht hatte, dass er selbst nicht viel besitzen würde und nun plötzlich so unglaublich reich war. Und er sollte mir nur nicht erzählen, dass er im Lotto gewonnen hätte.Danach redeten wir, und wir unterhielten uns sehr lange. Wir klärten die vielen Fragen, die zwischen uns offen waren. Und ich glaubte ihm, als er mir erzählte, dass nicht er uns verlassen hatte, sondern meine Mutter ihn, weil sie meinen ersten Stiefvater kennengelernt hatte. Ich glaubte ihm schon deshalb, weil er nichts beschönigte und auch Fehler zugab, die er gemacht hatte. Aber ich musste mir auch eingestehen, dass er es die ganze Zeit über auch nicht leicht gehabt hatte.Schließlich war nur mehr eine Frage offen, nämlich die über seinen Reichtum. Doch es war inzwischen Zeit fürs Mittagessen geworden. Deshalb schlug Papa dann vor, dass wir erst essen gehen und er mir dann danach erzählen würde, wie er zu seinem Reichtum gekommen war.Mama wusste sofort, als sie ins Esszimmer kam, dass wir geredet hatten. Sie musste uns dazu nur ansehen. Sie lächelte sichtlich zufrieden. Beim Essen jedoch hielt sie wie so oft nur ganz normalen Smalltalk und sprach die Sache nicht an. Maria hatte es nicht bemerkt, sah aber überrascht auf, als Papa mich nach dem Essen aufforderte mit ihm ins Arbeitszimmer zu kommen, damit wir weiter reden konnten. Ich war wirklich gespannt, was er mir erzählen würde, aber was dann kam, überraschte mich mehr, als alles andere, was ich bisher hier erlebt hatte …„Komm, bevor ich dir erzähle, wie ich zu meinem Reichtum gekommen bin, will ich dir etwas zeigen, was außer mir niemand weiß, nicht einmal Maria und Patrica wissen davon”, forderte Papa mich auf, nachdem wir im Arbeitszimmer angekommen waren.„Wohin denn?”, fragte ich verständnislos, denn er stand vor einem Regal an der Wand und dass er mir die Bücher und Ordner darin zeigen wollte, danach sah es nicht aus.„Dort hin”, antwortete er lächelnd und drückte kurz am Regal rum, das sich plötzlich wie eine Tür öffnete und eine Treppe nach unten freigab.„Wo geht es denn da hin?”, fragte ich neugierig.„In einen Raum, der genau unter dem Arbeitszimmer liegt. Es ist ein ganz besonderer Raum. Also komm mit und sieh es dir an!” Damit ging er die Treppe hinunter und ich folgte ihm, bis wir vor einer großen Tresortür standen.„Wie gesagt, niemand hier kennt dies, und ich möchte, dass du auch niemand davon erzählst”, sagte er erneut und öffnete mit einem Code die massive Stahltür.Vor mir erschien ein großer heller Raum, obwohl er nur mit Kunstlicht beleuchtet war, indem viele Schränke mit Türen und Schubladen zu sehen waren. Es gab auch ein paar Regale auf denen flache Holzkassetten in verschiedenen Größen ge-stapelt waren und in der Mitte des Raumes stand ein weiterer edler Holztisch mit einem gemütlichen Stuhl.„Hier lagert ein Teil meines Vermögens, du kannst dich gerne mal umsehen”, bot er mir an, bevor er fortfuhr, „In der Hauptsache sind hier verschiedene Edelmetalle, wie Gold, Platin, Silber und Palladium gelagert. Das meiste in Barren, aber einiges auch in Münzen. Außerdem sind hier natürlich auch noch Diamanten. Es gibt auch ein wenig Bargeld hier, so etwa zwei Millionen. Du musst wissen, dass ich einer der reichsten Menschen dieser Welt bin, wenn nicht der Reichste. Hier unten lagern Werte von etwa einer Milliarde Euro. Allerdings beläuft sich mein … oder eigentlich unser Vermögen auf etwa sechzig Milliarden Euro.”Ich wusste einfach nicht, was ich dazu sagen sollte. Ich war einfach überwältigt, vor allem, weil er, während er erzählte, ein paar Schubladen und Schränke aufmachte, wo tatsächlich all die Dinge lagen, wovon er redete.Da ich vor lauter Staunen nichts sagte, redete Papa einfach weiter, „Nun, offiziell ist es mein Vermögen, auch wenn kaum jemand davon weiß, dass ich reich bin, geschweige denn wie reich ich wirklich bin. Aber trotzdem sehe ich es als unser Vermögen an. Der Rest ist übrigens zum größten Teil in Wertpapiere angelegt. Aber geh mal zu dem Schrank am Ende des Raumes, dort wo der dreitürige Schrank steht und öffne die rechte davon”, forderte er mich auf.Ich tat, was er von mir verlangt hatte und fand hinter der Schranktür einen weiteren Tresor, der die kom-plette Schrankseite einnahm.„Das ist dein Tresor, der in der Mitte ist für Maria gedacht und der auf der linken Seite für Patricia. Gib in das Zahlenschloss bitte dein Geburtsdatum ein und dann öffne die Tresortür”, bat er mich.Nachdem ich mein Geburtsdatum eingegeben hatte, hörte ich es knacken und die Tür ließ sich öffnen. Wieder kam ich ins Staunen. Der Tresor war in drei etwa gleich große Fächer unterteilt, wobei der untere Bereich bis oben hin mit Goldbarren voll gestapelt war. Im mittleren war ein Holzschrank mit Schub-laden eingefügt und die Hälfte des oberen Fachs, war ebenfalls mit Holzkästchen vollgestapelt. Da-neben standen zwei normale Ordner mit Papieren.„In den Schubladen in der Mitte, findest du Dia-manten in Blister, denn so sind sie am leichtesten zu verkaufen. Außerdem sind in zwei der Schubladen, wie auch in den Holzkästchen oben Goldmünzen gelagert. Die Papiere im Ordner beweisen, dass dir alles was hier in diesem Tresor ist, aber auch der Schmuck in deinem Zimmer dir gehört und ich es dir geschenkt habe. Natürlich ist alles auch ordnungs-gemäß versteuert.”„Aber warum? Das muss doch ein unglaubliches Vermögen sein?”, fragte ich völlig verblüfft.„Genau gesagt befinden sich in jedem der Tresore für euch so um die hundert Millionen, je nachdem wie die Gold und Diamantenkurse gerade stehen. Ich habe sie zur Sicherheit angelegt, falls mir etwas passieren sollte. Dann seid ihr auf jeden Fall ab-gesichert, denn dieses Vermögen kann euch keiner mehr streitig machen.”„Und warum zeigst du das ausgerechnet mir? Ich meine, warum nicht Mama oder Maria?”„Nun irgendjemand außer mir sollte Bescheid wissen. Und ich habe mich eben für dich ent-schieden”, antwortete er achselzuckend.„Aber warum hast du nie etwas gesagt, dass du so unglaublich reich bist? Du willst mir doch nicht erzählen, dass du erst vor kurzem zu so einem Vermögen gekommen bist”, kam ich wieder zu der Frage zurück, bei der wir vor dem Mittagessen ge-endet hatten.„Doch, so ist es aber gewesen. Es war kurz vor den letzten Weihnachten als es passiert ist …”, begann er.„Du willst mir sagen, dass du erst seit den letzten Weihnachten so reich bist?” Ich sah ihn skeptisch an.„Nein, den Grundstein zu diesem Reichtum habe ich eigentlich erst nach den Weihnachtsfeiertagen ge-legt. Es ist etwas anderes passiert. Etwas ist mit mir passiert. Ich kann dir nicht sagen warum es ge-schehen ist, nur dass es sich unglaublich anhört, aber die reine Wahrheit ist.”„Was genau willst du mir eigentlich sagen Papa?”„Nun, ich habe etwas gefunden, ich weiß nicht ob es Zufall war oder nicht, … auf jeden Fall hat mir dieser Gegenstand unglaubliche Kräfte übertragen.”„Du willst mir doch nicht sagen, dass du jetzt un-glaublich stark bist!”„Nein, das nicht, obwohl ich schon stärker bin als früher, aber die Ursache ist eine andere. Nein dieses Ding, das ich gefunden habe, … ein Medaillon, …hat mir Kräfte übertragen, welche die Meisten sicherlich übernatürlich nennen würden. Sie haben mich in die Lage versetzt Gedanken zu lesen und sogar die Gedanken von anderen zu kontrollieren und manipulieren. Aber selbst das ist nur ein Teil der Kräfte die ich habe. Ein weiterer Teil ist, dass ich jede nur vorstellbare Krankheit oder Verletzung heilen kann und im Grunde entspringt es derselben Gabe, ich kann auch Äußerlichkeiten an jemanden verändern. Ich weiß, dass du denkst, dass ich so gut aussehe, läge daran, dass ich nun mehr auf mich achte und mich besser kleide. Aber wenn du genau darüber nachdenkst, erklärt das nicht, dass ich nun zehn Jahre jünger als zuvor aussehe. Du musst dir nur alte Fotos von mir ansehen, denn ich habe dafür gesorgt, dass alle meine Wandlung als normal an-sehen. Oder was denkst du, warum Patrica ebenfalls etwa zehn Jahre jünger aussieht, als sie tatsächlich ist. Denk doch mal darüber nach. Das kann keine Creme oder Lotion ausrichten, auch wenn das die Werbung gerne mal verspricht”, versuchte er mich von seiner verrückten Behauptung zu überzeugen.„Willst du damit sagen, dass du vielleicht auch mich verändert hast? Und das soll ich nicht einmal ge-merkt haben?”, hakte ich skeptisch nach.„Nun, ich habe gemerkt, dass du dich nicht so schön wie die anderen hier fandest und auch, dass du ab-nehmen wolltest. Deswegen habe ich ein wenig nachgeholfen. Aber nicht ganz so, wie ich mich verändert habe, sondern ich habe mit meinen Kräften nur dafür gesorgt, dass dein Stoffwechsel angeregt wird. Dadurch gab es auch den schnellen Erfolg durch dein Training und deine Diät. Obwohl es mir theoretisch möglich gewesen wäre, hätte ich dich zu diesem Zeitpunkt nicht einfach so leichter machen können. Wie hätte ich das denn erklären sollen? Ich meine damit, dass du noch nicht soweit warst, das alles zu erfahren.”„Und jetzt meinst du, dass ich es bin? Ich gebe zu, dass du ein paar gute Argumente gebracht hast, aber das Ganze klingt ziemlich unglaubwürdig”, wandte ich ein.„Nun, ein paar Dinge habe ich auch direkt an dir verändert. Du fandest doch dein Gesicht zu rundlich, oder? Dann sieh dich doch mal jetzt an. Meinst du, das liegt nur am Abnehmen? Auch, dass deine Nase nun etwas schmäler und deine Augen etwas größer sind. Ich weiß, dass du es als normal empfunden hast, denn dafür habe ich in deinem Kopf gesorgt. Aber erinnere dich mal an alte Fotos von dir.”„Du behauptest also, du hättest auch meine Ge-danken manipuliert? Hast du dann denn auch dafür gesorgt, dass ich mich nun hier plötzlich wohl fühle. Dass ich so geil bin, dass ich mit dir ficken will, oder dass ich plötzlich denke, dass du ganz anders bist, als ich gedacht habe?”, fragte ich misstrauisch, wohl auch, weil ich zu ahnen begann, dass Papa mir nicht nur eine verrückte Geschichte erzählte.„Nein! Alles was ich dir eingegeben habe ist, dass du, was dich und mich und unsere Äußerlichkeiten betrifft, für normal empfindest. Im Gegenteil, du bist außer Nicole die einzige, die ich, was das Sexuelle betrifft, nicht ein einziges Mal manipuliert habe. Das einzige was ich bei dir sonst noch gemacht habe war, dass ich deinen Kitzler etwas wachsen habe lassen, damit es dir leichter fällt, deine Sexualität zu genießen. Du dachtest nur, dass er nun so groß ist, weil du ständig erregt bist. Vielleicht mag das auch an deinem größeren Lustknopf liegen, aber sicher nicht daran, weil ich in deinem Kopf rumgespielt habe. Ehrlich gesagt habe ich soweit es mir möglich war, sogar vermieden, in deinen Gedanken auch nur zu lesen.”Das war der Moment, wo ich mir sicher war, dass Papa die Wahrheit sagte. Denn woher sonst konnte er wissen, dass mein Kitzler nun größer war, als vorher. Gut, er hatte mich nackt gesehen, als ich noch klein war und er hat mich auch nackt gesehen, als ich hier ankam. Aber da hatte er mich kaum beachtet und mich kaum so genau angesehen. Also woher sonst sollte er das wissen?„Du sagst, du hast nur Nicole und mich nicht, was Sex betrifft, manipuliert. Heißt das, dass du die anderen hier auf diese Weise manipulierst. Dass Maria deshalb ständig heiß ist, oder Mama, oder die anderen?”„Nein, ich mache das doch nicht ständig. Das siehst du völlig falsch. Gut, als ich Maria damals kennen-gelernt habe, habe ich mit meinen Kräften dafür gesorgt, dass sie mit mir geht, dass es sie erregt, wenn sie an mich denkt und sogar, dass sie mit mir Sex hat. Aber ich habe nicht dafür gesorgt, dass sie sich in mich verliebt, oder mit mir zusammen sein wollte. Ich habe sie nur gevögelt, wie noch kein Mann zuvor. Als wir dann zu ihrer Mutter, also Patrica gefahren sind, nun da habe ich nur dafür gesorgt, was sich Patrica insgeheim gewünscht hat, nämlich mit ihrer Tochter Sex zu haben, da sie sich ansonsten nie getraut hätte, dies zu tun. Und im Grunde wollte Maria das auch, denn ansonsten hätte sie sich niemals weiter darauf eingelassen. Sie hat zwar meinem mündlichen Befehl damals dazu gehorcht, aber ich habe sie dabei nicht gedanklich dazu gezwungen. Ich habe auch niemand mit meinen Kräften dazu gebracht, den Vertrag zu unter-schreiben. Alle haben sich freiwillig darauf einge-lassen. Ich habe nur dafür gesorgt, dass sie gewisse Praktiken erregend finden und das auch nur beim ersten Mal. Bisher war es immer so, dass wenn alle erst mal eine geile Erfahrung gemacht haben, dass sie diese von ganz alleine wieder erleben wollten. Gewissermaßen habe ich damit ihre Sexualität ge-weckt.”„Du sagtest du hast dies nur bei Nicole und mir nicht gemacht. Warum nicht?”, wollte ich wissen.„Nun, Nicole war von Anfang an so ein geiles Stück, die alles von sich aus gierig erleben wollte. Na ja, und bei dir war es so, dass du dir eher Abstand als Nähe zu mir gewünscht hattest. Hätte ich das in deinem Kopf geändert, oder dich dazu gebracht dich mit mir sexuell einzulassen, dann wäre mir das wie ein Missbrauch vorgekommen. Ich ändere nicht das, was jemand ist oder nicht haben will, im Grunde erwecke ich nur Verborgenes, oder ich helfe jemanden dabei bei gewissen Praktiken Lust zu empfinden. Zum Beispiel hast du doch gelernt, dass Analverkehr eine gewisse Vorbereitung bedarf, dass man die Rosette etwas vordehnen muss. Nun mit meinen Kräften habe ich auch schon mal gesorgt, dass diese Vorbereitung entfällt. Gut, ich habe auch schon dafür gesorgt, dass jemand unglaublich erregt ist, und sogar zum Höhepunkt kommt. Aber ist das wirklich verwerflich? Sicher kann man darüber streiten, aber ich habe nie behauptet, dass ich fehlerlos bin.”„Und wie bist du nun zu deinem Reichtum ge-kommen?”, kam ich wieder auf das erste Thema zurück.„Eigentlich war es ein Zufall. Ich habe jemanden getroffen, … einen reichen Geschäftsmann, … es war kurz nachdem ich diese Gaben erhalten hatte … und habe sie einfach ausprobiert. Genau genommen war es in diesem Fall das Gedankenlesen. Aus seinen Gedanken hatte ich erfahren, dass er im Grunde ein skrupelloser Betrüger war, der haupt-sächlich auf diese Weise zu seinem Vermögen kam. Mit meiner Gabe habe ich dann dafür gesorgt, dass sich sein Gewissen meldet und er mir sein Ver-mögen und seine Firma überschreibt. Und danach habe ich eben nach weiteren solcher skrupellosen Geschäftsleute Ausschau gehalten und ihnen ihr Vermögen abgenommen. Die Firmen die sie be-saßen, habe ich dann an andere Geschäftsleute verkauft, an solche, die mehr Moral besaßen. Ich gebe zu, dass man nun sagen könnte, dass ich mir Geld angeeignet habe, dass nicht mir gehört, aber ehrlich gesagt macht mir das kein schlechtes Gewissen, denn ich weiß, dass es denjenigen, die in diesen Firmen arbeiten, jetzt besser geht und ich dadurch sogar Arbeitsplätze gerettet habe. Und was mich selbst betrifft, ich habe so viel Zeit in meinem Leben vergeudet, jetzt will ich es endlich genießen. Du kannst mich gerne dafür verurteilen, wenn du willst”, gab er mir einen tiefen Einblick in sein Wesen.„Das will und werde ich sicher nicht Papa. Ich denke nur, dass du mit solchen Fähigkeiten auch viel Gutes tun kannst!”, warf ich ein.„Glaube mir, darüber habe ich mir auch sehr viele Gedanken gemacht und bevor du das von mir forderst, denk selber darüber nach und überlege, was für Schwierigkeiten dahinter stecken. Selbst mit meinen Fähigkeiten kann ich nicht die Menschheit verbessern. Ich kann nicht von tausenden die Gedanken überwachen und sie dann auch noch manipulieren. Ich kann nur mein Leben leben und dort, wo ich bin für ein etwas besseres Leben für andere Sorgen. Und egal was man im Leben macht, man darf auch sich selbst nie vergessen. Ich meine das nicht egoistisch, sondern einfach, dass wenn man sich nur um andere kümmert, man sich selbst ganz schnell verlieren kann.”So tiefsinnig hatte ich meinen Vater noch nie erlebt und auch wenn ich vielleicht einiges anders gemacht hätte, als er, so musst ich ihm zugestehen, dass er wohl in vielem auch Recht hatte.„Nun weißt du wirklich alles von mir und jetzt liegt es an dir zu entscheiden, wie es mit uns weitergeht. Egal wie du entscheidest, du bist meine Tochter und ich liebe dich und ich werde immer so gut ich kann für dich sorgen.”„Ganz ehrlich Papa, … du hast mir so vieles zum Nachdenken gegeben, dass ich nicht sofort eine Entscheidung treffen kann”, gestand ich ihm.„Das kann ich verstehen. Ich habe selbst lange gebraucht, um alles zu begreifen und was ich aus meinem Leben machen will, nachdem ich diese Fähigkeiten bekommen hatte.”„Und außer mir weiß niemand davon?”„Von diesem Raum hier nicht. Patricia weiß aller-dings über meine Kräfte Bescheid.”„Und Maria nicht?”, fragte ich etwas verwundert.„Nein, … ehrlich gesagt denke ich, dass sie mit diesem Wissen nicht wirklich umgehen könnte …”Das war sicherlich noch ein Punkt, über den ich nachzudenken hatte.Nach diesem Gespräch hatte ich mich in mein Zimmer zurückgezogen und dachte nach. Ich ver-suchte meine Gedanken über das, was mir mein Vater erzählt hatte zu ordnen. Auch wenn ich ihm glaubte, was seine Gabe betraf und ich während seiner Sc***derungen die ganze Zeit über ruhig geblieben war, so stand ich dem Ganzen doch misstrauisch gegenüber. Klar hatten wir bereits am Vormittag das, was zischen uns gestanden hatte, ausgeräumt. Aber das er mich verändert hatte, ohne mein Wissen und Einverständnis, das nagte an mir. Wie konnte ich denn sicher sein, dass er mich nicht doch mit seinen Gedankenkräften beeinflusst hatte? Schließlich hatte sich auch was meine Ansichten und Einstellung betraf in den letzten zwei Wochen ziemlich viel verändert. War das wirklich ich selbst gewesen?Ich analysierte auch das, was er mir gestanden hatte, nämlich dass er andere hier beeinflusst hatte und auch die Gründe, die er mir genannt hatte. Aber auch, wie er zu diesem Reichtum gekommen war und was er aus seinen Kräften machte. Doch was dies betraf, so konnte ich ihn bei all meinen Überlegungen weder verurteilen, noch konnte ich es gut heißen.Die ganze Zeit über lag ich auf meinem Bett und grübelte und grübelte. Doch zu einem Schluss kam ich dabei nicht. Letztendlich wurde mir nur eines dabei klar, nämlich dass ich mit dieser ganzen Sache niemals alleine fertig werden würde. Ich musste mit jemanden darüber reden, aber auch, wenn er es, was seine Gabe betraf, nicht ausdrücklich gesagt hatte, so war mir klar, dass er nicht wollte, dass andere davon wussten. Deshalb blieb nur eine einzige Person außer Papa selbst, die von seinen Kräften wusste und das war Mama, wie er mir selbst erzählt hatte. Außerdem war sie selbst davon betroffen, denn wir er mir ja gestanden hatte, hatte er sie beeinflusst. Falls Papa es ihr ebenfalls gestanden hatte, dann fragte ich mich, wie sie damit fertig wurde?Gerade, als ich aufstehen wollte, um sie zu suchen, klopfte es an meiner Tür und Mama fragte mich, ob sie hereinkommen dürfte. Dies war etwas unge-wöhnlich, denn unseren Regeln entsprechend durften sie und Papa jederzeit überall hin, auch ohne vorher um Erlaubnis zu bitten. Allerdings musste ich mir in diesem Moment auch eingestehen, dass beide das wenn ich da war, zumindest in meinen Räumlichkeiten, bisher noch nie gemacht hatten. Papa war meines Wissens seit ich hier war noch nie in meinem Zimmer gewesen und mit Mama war ich immer zusammen hierher gegangen.Da ich ja sowieso mit ihr reden wollte, bat ich sie herein.„Ich bringe dir nur etwas zu Essen mein Schatz. Vielleicht hast du es ja nicht bemerkt, aber du hast das Abendessen versäumt”, begann sie sofort. Sie hatte ein Tablett mit belegten Broten in der einen und eine Tasche in der anderen Hand.Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es tatsächlich bereits 19:00 Uhr war. Ich hatte die Zeit vor lauter grübeln völlig übersehen.„Oh, tut mir leid”, entschuldigte ich mich sofort und fluchte innerlich, denn mit einer Strafe wollte ich mich gerade jetzt in meinem Kopf nicht auch noch auseinandersetzen.„Keine Sorge mein Kleines, dein Vater meinte schon, dass du sicherlich so viel im Kopf hast, dass du die Zeit vergisst. Wir werden dich deshalb nicht bestrafen. Außerdem dachte er, dass du außer einer Frisöse auch jemand zum Reden brauchst”, beruhigte sie mich lächelnd.„Frisöse? Wieso eine Frisöse?”, dachte ich laut vor mich hin, ohne wirklich die Frage an Mama zu richten.„Sieh dir mal deine Haare an. … Na ja, … dein Vater dachte, dass du vielleicht zu dem, was er dir erzählt hat, auch noch einen kleinen Beweis brauchst”, erklärte sie mir.Natürlich sah ich mir nun meine Haare an und war schlagartig verblüfft. Da ich auf dem Bett gelegen hatte, war es mir nicht aufgefallen und ich hatte ja auch nicht darauf geachtet. Nun sahen sie noch viel länger aus. Ich sprang förmlich aus dem Bett und nun war es deutlich zu sehen. Sie reichten mir fast bis zu den Kniekehlen.„Er dachte, dass es für dich vielleicht etwas praktischer wäre, wenn du in Zukunft keine Haarverlängerung mehr brauchst. … Außerdem meinte er, dass du sie nun nicht mehr nachfärben musst, sie bleiben nun so blond, wie sie sind”, erklärte Mama mir in einem Tonfall, als wäre dies völlig normal.„Aber … aber … du bist doch keine Frisöse”, rutschte es mir dann völlig bescheuerter Weise aus mir raus.„Oh doch, das bin ich, … oder besser gesagt war ich, bevor ich deinen Vater geheiratet habe. Du erinnerst dich doch an Pierre Gardener. … Nun, er war mein ehemaliger Chef. Weißt du was? … Früher, als ich noch für ihn arbeitete, da triezte er sein Personal immer. Ich konnte ihn nie wirklich leiden. Jetzt macht es mir Spaß, ihn förmlich kriechen zu sehen, wo er weiß, dass ich nun reich bin. Aber ich muss ihm zugestehen, dass er sein Handwerk versteht”, erzählte sie mir lachend, was irgendwie die Stimmung auflockerte.„Aber offensichtlich nicht so gut wie Papa”, scherzte ich, während ich mir meine unglaublich langen Haare ansah.„Wie wär’s, wenn du dich auf einen Stuhl setzt und ich dir deine Haarverlängerung wegschneide. Sie dürften dann etwa solange sein, wie zuvor. Und wenn du dabei reden willst, dann können wir das ebenfalls tun.”Ich schnappte mir einen der Stühle, stellte ihn in die Mitte des Zimmers und setzte mich darauf, was sich mit diesen langen Haaren als etwas schwierig herausstellte. Denn beim ersten Mal setzte ich mich natürlich drauf, was auf meiner Kopfhaut etwas ziepte und ich wieder aufsprang. Doch dann schob ich sie einfach komplett nach vorne, bevor ich mich wieder setzte.„So, so, Frisöse also”, begann ich das Gespräch.„Ja, von irgendetwas musste ich ja auch vorher leben”, antwortete Mama, während sie ihre Tasche öffnete und eine Bürste herausholte. Dann begann sie damit, meine Haare erst einmal durchzubürsten.„Wie … wie wirst du mit diesem Wissen fertig?”, brach es nach einer Weile aus mir heraus, „ich meine, Papa hat dir doch erzählt, dass er dich am Anfang beeinflusst hat, oder? Und wie kannst du sicher sein, dass er es nicht dauernd tut und du nur deshalb mit ihm zusammen bist?”„Manchmal, wenn einem so viele Fragen durch den Kopf gehen, dass man nicht weiß, was man machen soll und man sich nur noch mehr verwirrt fühlt, dann hilft es, wenn man sich auf die wesentlichen Fragen konzentriert und das Ganze sich auch mal aus einer anderen Perspektive ansieht”, erklärte mir Mama, meine Frage außer Acht lassend.„Was meinst du damit?”„Nun, ich weiß natürlich, was dein Vater an dir verändert hat. Es stimmt nämlich, dass er nicht verantwortlich dafür ist, dass du hier bist, dass das meine Idee war und er hat sich natürlich auch an die Absprache mit mir gehalten, nämlich dass er sich völlig raushält, was dich betrifft. Natürlich hat er mir erzählt, dass er bemerkt hat, dass du mit deinem Aussehen nicht wirklich zufrieden warst. Deshalb habe ich ihn auch aufgefordert, etwas dagegen zu tun. Er hat mir auch erzählt, dass deine richtige Mutter immer ein etwas, … sagen wir mal, verkrampftes Verhältnis zu ihrer Sexualität hatte und er befürchtete, dass sie dir das im Rahmen ihrer Erziehung mitgegeben hat. Deshalb habe ich ihn auch gebeten, es dir leichter zu machen, deine eigene Sexualität zu finden und dir deinen Kitzler zu vergrößern, sodass du es leichter hast. Na ja, … ich habe ihn ja um dasselbe bei mir gebeten, als ich von seinen Kräften erfahren habe und hatte damit gute Erfahrungen gemacht. Was denkst du, warum du, seit du hier bist, hauptsächlich mit mir und Maria zu tun hattest? Dir die ganze Zeit so nahe zu sein, war auch nicht leicht für ihn. Natürlich wusste er, dass du ihn aus Gründen, die in der Vergangenheit liegen ablehnst. Mit seiner Gabe ist es aber immer eine Versuchung, das zu ändern oder deine Gedanken zu lesen. Aber als er sah, dass ich dich ebenfalls engagiert hatte und du plötzlich da warst, da hatte er sich geschworen dich nicht zu beeinflussen. Er war nicht wirklich damit einverstanden, dass ich dich auf diese Weise hierher geholt habe. Aber gleichzeitig hat er sich schon seit Jahren danach gesehnt, ein besseres Verhältnis zu seiner Tochter zu haben. Nur deshalb hat er letztendlich meinen Vorschlag, was dich betrifft akzeptiert. Weil er die Hoffnung hatte, dass sich euer Verhältnis bessern könnte.”Sie legte die Bürste weg und begann damit, mir die Haare zu schneiden.„Und woher willst du wissen, dass er das nicht alles eingefädelt hat? Dass er es nicht so geplant hat und damit nur sicherstellen will, dass du keinen Verdacht schöpft?”, fragte ich verunsichert.„Ganz einfach aus zwei Gründen. Erstens könnte er das mit seinen Fähigkeiten viel einfacher bewerk-stelligen. Er müsste sich nicht solche Umstände machen. Er könnte es mich einfach tun lassen und mich glauben lassen, dass es meine Idee war. Ich meine er müsste nicht so tun, als würde es ihm nicht gefallen. Außerdem, … auch wenn wir oft dieselben Ansichten haben, so gibt es auch mal Meinungs-verschiedenheiten unter uns. Auch diese könnte er mit seinen Fähigkeiten umgehen. Das tut er aber nie! Und zweitens weiß ich einfach, dass er mich liebt und dein Vater ist nicht der Mensch der jemanden, den er liebt so etwas antun würde. Und ich weiß, dass er dich mindestens genauso, wenn nicht sogar noch mehr liebt.”Ich antwortete nicht, sondern dachte darüber nach, was Mama mir gesagt hatte. Es war nicht nur irgendwie logisch, sondern nach unserem Gespräch am Vormittag war ich mir auch sicher, dass er mich als seine Tochter liebte.„Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht leicht ist, dieses Wissen zu haben, aber dass er es uns gesagt hat, das sagt auch einiges aus. Aber du musst letztendlich eine Entscheidung für dich treffen. Wie ich schon eingangs sagte, musst du dir dazu die richtigen Fragen stellen”, fuhr Mama fort, da ich nichts sagte.„Und woher soll ich wissen, was die richtigen Fragen sind?”, hakte ich nach, da ich keine Vorstellung hatte, was sie genau meinte.„Na überleg mal. Was hat er mit dir genau gemacht? Er hat dafür gesorgt, dass du leichter abnimmst und dass du so schön bist, wie du es dir insgeheim gewünscht hattest. Wenn du in den Spiegel siehst, jetzt nachdem du weißt, dass er dafür verantwortlich ist, was würdest du sagen? Das dir gefällt was du siehst und du so bleiben möchtest, oder dass dein Vater es wieder rückgängig machen soll, weil er es ohne dein Wissen tat? Wenn du darüber nach-denkst, dass du nun viel sinnlicher und heißer bist, als zuvor, wie würdest du nun entscheiden? Soll er es rückgängig machen und deinen Kitzler wieder verkleinern, so wie er früher war? Er kann dir auch die Erinnerungen daran nehmen, was du hier sonst noch so gelernt hast, seit du hier bist. Möchtest du sie behalten, oder wäre es dir lieber, dass alles so wie früher wäre? Ich bin sicher, dass dein Vater dir diese Wünsche erfüllen würde, wenn du ihn darum bittest.”Ich musste mir eingestehen, dass sie es damit irgendwie auf den Punkt brachte. Wollte ich wirklich, dass dies alles nie passiert wäre? Dass es die letzten Tage nicht gegeben hätte? Das konnte ich klar verneinen. Mir gefiel, wie ich jetzt aussah und mir gefiel auch, diese unbändige Lust in mir zu fühlen. Und auf das, was ich bisher über Sex und Lust gelernt hatte, wollte ich sicher auch nicht mehr vergessen.„Du musst das mir nicht beantworten, sondern nur dir selbst”, sagte Mama, weil ich wieder einmal nichts sagte.„Das habe ich schon. Du hast Recht, ich will das alles nicht rückgängig machen und vergessen will ich es schon gar nicht”, gestand ich ihr nun.„Nun, dann musst du eigentlich nur mehr ent-scheiden, was du nun machen willst. Möchtest du weiterhin hier bleiben, in dem Wissen, dass dein Vater dich möglicherweise beeinflussen könnte, wenn er dies denn wollte. Und letztendlich das zu tun, was du vorhattest, als du heute Morgen zu ihm gegangen bist? Ehrlich gesagt, als er mir vorhin davon erzählt hat, wie du es gemacht hast, … das war einer wahren Schlampe würdig! Ich war richtig stolz auf dich, … aber das tut jetzt nichts zur Sache. Oder willst du nun gehen, wo du um seine Gabe weißt. Du kannst es ja auch so tun, wie du jetzt bist. Du weißt ja nun jetzt, dass du finanziell unabhängig bist, oder sein kannst. Das Geld, das ich dir ver-sprochen habe, gehört auf jeden Fall dir. Dein Vater muss dich nicht zurückverwandeln, wenn du gehen willst. Auch das wird er nicht tun, wenn du ihn darum bittest.”Damit sprach Mama eine Möglichkeit an, die ich noch gar nicht in Erwägung gezogen hatte.„Und wenn ich alles so weiterlaufen lassen möchte, wie bisher?”, fragte ich etwas naiv.„Dann kannst du natürlich auch das tun. Aber glaubst du das wirklich? Ich meine jetzt, nachdem du deinem Vater dein Fötzchen heute Morgen ge-wissermaßen angeboten hast? Ich bezweifle, dass das wirklich für dich noch infrage kommt.”Und erneut hatte Mama damit Recht. Hatte ich denn nicht das Gespräch mit meinem Vater gesucht, gerade weil ich nicht mehr so weiter machen wollte? Weil ich im sexuellen Bereich mehr sein wollte, als eine Außenstehende in dieser Familie? Dies alles musste ich mir eingestehen. Ich war an einem Punkt angelangt, wo es nur mehr Hopp oder Topp hieß – entweder alles, oder nichts. Und da ich nicht ‚Nichts’ wollte, blieb eigentlich nur mehr eines übrig. Trotz-dem gab es noch ein paar Dinge, die ich bedenken wollte …„So, fertig Schatz”, verkündete Mama und meinte damit meine Haare.Ich stand auf und sah auf den riesigen Haufen langer Haare auf dem Boden liegen, welche für eine Langhaarperücke gereicht hätten. Trotzdem reichten mir die Haare auf meinem Kopf noch immer fast bis an den Po.„Danke Mama”, sagte ich lediglich und meinte damit nicht das Haareschneiden alleine. Sie hatte mir wirklich geholfen.„Schon gut mein Schatz, gerne Geschehen. Jetzt, wo du gewissermaßen zu den Eingeweihten ge-hörst, kannst du mich gerne auch Patricia nennen, wenn dir das lieber ist.Ich dachte nur kurz darüber nach, bevor ich antwortete, „Ich glaube, ich möchte lieber bei Mama bleiben.”„Das freut mich wirklich, du ahnst gar nicht wie sehr”, erwiderte sie lächelnd.„Mama, darf ich dich noch etwas fragen?”„Klar, du kannst mich alles fragen, das weißt du doch.”„Wieso hast du dich damals entschieden bei Papa zu bleiben und ihn zu heiraten, nachdem du alles wusstest?”„Nun, natürlich weil ich ihn liebte. Klar, hatte ich anfangs ähnliche Überlegungen angestellt wie du. Es war kurz vor der Hochzeit, als er mir davon erzählte. Doch dann überlegte ich mir, dass ich ihm im Grunde dankbar war, dass er mich und Maria auf diese Weise zusammen gebracht hatte. Ich hatte mir das schon lange insgeheim gewünscht. Aber alleine hätte ich nie den Mut dafür aufgebracht. Dann dachte ich, dass er mich ebenfalls lieben muss, wenn er mir dieses Geheimnis anvertraut und letztendlich fühlte ich mich dadurch nur noch mehr von ihm angezogen, durch diese Macht, die er durch seine Fähigkeiten hatte”, erklärte sie mir ihre Beweg-gründe.„Und warum sagt er es dann nicht auch Maria? Ich meine, er sagt doch, dass er sie ebenfalls liebt.”„Nun, ich liebe Maria über alles, schließlich ist sie nicht nur meine Tochter, sondern gewissermaßen auch meine Geliebte. Deshalb verstehe mich bitte nicht falsch. Maria ist ein herzensguter Mensch, aber manchmal ist sie auch ein bisschen über-schwänglich. Sie ist sicherlich nicht dumm, aber deine Intelligenz besitzt nicht. Ich meine damit, dass man sie von Zeit zu Zeit ein wenig bremsen muss. Deshalb denkt dein Vater, … und ich stimme ihm da durchaus zu, dass dieses Wissen sie nur zu Dinge verleiten würde, die nicht gut für sie und vielleicht auch für unsere Familie sein würden.”Ich kannte Maria noch nicht gut genug, um das wirklich beurteilen zu können, aber so wie ich sie kannte, konnte schon was Wahres dran sein. Aber ich war auf jeden Fall sicher, dass Mama sie richtig einschätzen konnte.„Ich glaube, ich werde über das, was du mir gesagt hast, noch ein wenig nachdenken”, sagte ich zu Mama.„Tu das mein Schatz. Schließlich musst du etwas entscheiden, was dein restliches Leben beeinflusst. Und da dies ja nun länger ist, kann das einen sehr langen Zeitraum betreffen”, sprach sie mir gut zu, ohne zu wissen, dass sie mir damit etwas völlig Neues mitgeteilt hatte.„Wieso soll mein Leben nun länger sein?”, fragte ich verblüfft nach.„Hat dir dein Vater das nicht gesagt?”, fragte sie ein wenig überrascht zurück.„Nein, hat er nicht!”„Nun, dann wird er in der Situation in der ihr ward, vermutlich nicht daran gedacht haben”, mutmaßte sie und fuhr dann fort, „Nun, ich nehme an, dass er dir erzählt hat, dass er auch Krankheiten heilen kann und dass es auf ähnliche Weise funktioniert, wie wenn er Äußerlichkeiten an einem verändert?”Ich nickte.„Nun auf diese Weise kann er auch dafür sorgen, dass sich der Körper besser regeneriert. Du hast doch zum Beispiel sicher gesehen, dass sich dein Hautbild verbessert hat. Dass hat er dadurch er-reicht, indem er für einen schnelleren und besseren Zellaustausch gesorgt hat. Dein Vater nimmt an, obwohl er es selbst nicht genau weiß, dass er damit die Gene in einem verändert. Das bewirkt auch, dass du länger dein junges Aussehen behalten wirst.”„Und deshalb werde ich länger leben? Und wie viel länger?”, fragte ich.„Nein, das bewirkt nur, dass du äußerlich länger jung bleibst. Allerdings wenn er das ebenfalls mit deinen Muskeln und Organen im Körper macht, dann lebst du auch länger. Allerdings wissen wir nicht um wie viel länger, denn letztendlich haben wir keine Er-fahrung damit”, erklärte sie mir.„Und das hat er mit mir gemacht?”, fragte ich nun völlig verdattert.„Natürlich, dass hat er mit uns allen gemacht. Schließlich will er, dass es uns auch körperlich gut geht. Du wirst auch feststellen, dass du nun auch so gut wie nie Krank werden wirst. Dein Körper ist nun viel widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Aber wenn doch, dann kann uns dein Vater heilen. Auch gegen Krankheiten, gegen die es keine Medizin gibt. Wir müssen uns also auch keine Gedanken machen, uns mit AIDS oder anderen schweren Krankheiten anzustecken. Allerdings hat er bei unseren Be-diensteten nur dafür gesorgt, dass sie länger ihr junges Aussehen beibehalten werden, denn sie werden ja nur für eine begrenzte Zeit bei uns bleiben.”„Aber wird das nicht auffallen, wenn wir kaum Altern und dann auch noch länger leben?”, warf ich ein.„Nun, wir und sofern du dich entscheidest bei uns zu bleiben auch du, … ich meine auch nach den fünf Jahren, werden rechtzeitig hier wegziehen und wo anders hingehen, wo man uns noch nicht kennt. Und sollten wir solange leben, dass es tatsächlich auffällig wird, werden wir durch die Fähigkeiten deines Vaters sicher auch einen Weg finden, das zu verhindern. Aber jetzt lasse ich dich mal lieber alleine, damit du in Ruhe über alles nachdenken kannst.”Nachdem Mama gegangen war, merkte ich, dass ich tatsächlich Hunger bekommen hatte. Deshalb setzte ich mich auf die Couch und aß zwei von den Brötchen, die sie mit mitgebracht hatte. Ich rekapitulierte auch alles, was ich an diesem Tag erfahren hatte. Das sich die Vergangenheit von Papa und mir sich nun völlig anders darstellte, als ich es immer angenommen hatte. Aber auch, was ich hier in den letzten Tagen erlebt und gefühlt hatte und was es für jemanden bedeuten musste, diese Fähigkeiten plötzlich zu besitzen und was es hieß, mit einem Mal so viel Macht zu besitzen und Möglichkeiten zu haben, an die andere nicht einmal zu träumen wagen. Ich kam dabei zu dem Schluss, dass Papa es gar nicht so schlecht gemacht hatte, sicher nicht perfekt, aber doch ziemlich gut. Und dann wusste ich auch, was ich machen wollte. Wieder einmal war es so, dass es mir einfach vor Augen stand, ohne dass ich speziell darüber nachgedacht hatte …Am nächsten Tag, es war wieder Wochenanfang, gab es gab es ganz normal Unterricht. Nichts hatte sich dadurch geändert, dass ich nun Bescheid wusste. Nur, dass ich unbedingt mit Papa noch einmal alleine reden wollte, um ihm meine Ent-scheidung mitzuteilen, war vielleicht das Besondere an diesem Montag. Doch beim Frühstück gab es keine Gelegenheit dazu und danach wurde die Ausbildung von Maria und mir fortgesetzt. Dabei wurde mir auch einigermaßen klar, warum das mit dem Plan Maria ein paar Tage vor ihrem Geburtstag einen Keuschheitsgürtel zu verpassen, nicht unbe-dingt zu einem Problem werden würde. In dieser Woche sollten wir nämlich lernen, uns sinnlich und erotisch zu bewegen. Dazu hatten unsere Eltern eine Stripteasetänzerin aus Hamburg engagiert, die uns das Nötige beibringen sollte. Nach Mamas Planung sollte es ein fünftägiges Intensivtraining geben, bei dem wir als erstes das erotische Ent-kleiden üben sollten und erst danach entsprechende Haltungen und Bewegungen. 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