HeavyPetting und meine Nachbarin – Teil II

Categories: Genel.

Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Babes

HeavyPetting und meine Nachbarin – Teil IIDer zweite Teil ist zwar etwas versauter als der erste, aber an meinen anderen Geschichten gemessen sehr harmlos. Geil hat mich das Schreiben trotzdem gemacht. Sehr sogar. Um alles zu verstehen muss man den ersten Teil gelesen haben…für ein paar (hoffentlich) geile Minuten nicht ;-).Ich dachte täglich und permanent an das, was im Waschkeller mit Lauren gelaufen war. Es war einfach wahnsinnig geil und auch wenn es per Definition kein „echter“ Sex war, war es pure Leidenschaft gepaart mit hemmungsloser Lust. Ihren Körper so nah zu fühlen und zu spüren war schon ziemlich heiß und mit nichts zu vergleichen, was ich bis dato auf sexueller Ebene erlebt hatte. Pornos interessierten mich gar nicht mehr richtig, da es selten etwas gibt, dass man mit meinem Erlebnis vergleichen konnte. Eine Marktlücke? Oder gibt es für geiles Gefummel unter Erwachsenen kein Publikum? Ich traf Lauren einmal im Müllraum, aber da Roland dabei war, versuchte ich möglichst wenig Blickkontakt zu haben und auch sie war sehr verhalten. Verständlicherweise. Mit jedem Tag verblasste die Erinnerung mehr und mit dem Schwinden kam das Verlangen sie auf zu frischen.Das Verlangen ihren Intimbereich zu berühren und sie zu verwöhnen. Komischerweise hatte ich mehr das verlangen sie zu bedienen, als von ihr bedient zu werden. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nicht jede Berührung von ihr genossen hätte, aber meine Gedanken schwelgten überwiegend in Dingen, die ihr Entspannung und kribbelnde Gefühle verschaffen würden.Ungefähr eine Woche nach dem geilen Zwischenfall in der Waschküche habe ich Roland alleine im Hausflur getroffen. Er verwickelte mich in den üblichen SmallTalk und eröffnete mir in diesem Gespräch, dass er heute Abend noch beruflich in die Schweiz müsste, da er dort morgen eine wichtige Konferenz hätte. Das fand ich natürlich sehr interessant und ich konnte nur noch daran denken, wie ich Lauren an diesem Abend bekommen könnte. Wir verabschiedeten uns und ich sagte noch, er solle seine Frau grüßen. Dann dachte ich, ob das nicht zu auffällig war und dann dachte ich wieder warum sollte es?! Man merkt, dass ich kein erfahrener „Liebhaber“ war, der in Beziehungen oder Ehen funkte. Aber nun war es passiert und ich wollte Lauren noch einmal berühren, ihre weiche Haut und ihren drallen Körper spüren.Ich beobachtete durch das Fenster stundenlang unsere Haustür und wartete darauf, dass Roland sich von einem Taxi zum Flughafen bringen lassen würde. Gegen 21:30 Uhr war es dann endlich soweit. Er kam mit kleinem Rollkoffer aus dem Haus und stieg in ein Taxi. Ich wartete noch ein wenig und laß erneut die WhatsApp Nachricht, die ich schon geschrieben hatte, nachdem ich Roland im Flur getroffen hatte. Sollte ich sie wirklich abschicken? Warum nicht? Lauren hatte nicht gesagt, dass es einmalig gewesen sein sollte und auch nicht, dass ich mich auf keinen Fall melden sollte. Ich habe mich bis heute sehr diskret verhalten und dachte mir, einmal nach zu fragen, würde jawohl erlaubt sein. Vor allem wo ich schon so genau darauf geachtet hatte, dass ihr Mann nicht zu Hause war. Würde sie ablehnen, würde ich auch nicht mehr nerven und sie in Ruhe lassen. Ich schaute auf das Display meines Smartphones.Meine Nachricht hatte ich schon etwas anzüglich formuliert, aber in dem Stil den sie sehr mochte. Faktenorientierten DirtyTalk ohne wirklich dirty oder vulgär zu sein. Klingt lahm, ist aber geiler als man vermutet. Folgendes hatte ich getippt, in der Hoffnung das Geschriebene würde sie schon etwas anregen und so ihre Vernunft oder ihr Moralgefühl der treuen Ehefrau zu meinen Gunsten beeinflussen. „Hallo Lauren. Ich weiß nicht ob ich dich wirklich fragen soll, aber ich würde so gerne noch einmal deine Scheide sehen, berühren und versuchen sie dazu zu bringen, was sie bei unserem letzten Treffen gemacht hat. Mein Penis ist immer ganz steif und hart, wenn ich deinen Unterkörper denke. Den oberen Teil hast du mir ja aufgrund von völlig unbegründeter Scham vorenthalten ;-). Gerne würde ich auch diese Stellen verwöhnen und massieren. Mein Kopf sprudelt über vor Ideen, was ich mit deinem Körper, vor allem deiner wunderschönen Scheide und deinem perfekten Poloch, alles tun würde. Und das alles ohne mit meinem Penis in dich ein zu dringen… Solltest du Interesse verspüren komme einfach runter zu mir, am besten in deinem Bademantel (darunter nackt). Wenn du nur das Bedürfnis hast zu reden, trage einfach deine normalen Sachen. Dann weiß ich sofort Bescheid und kann mein Verhalten dementsprechend anpassen. Lieben und geilen Gruß, Johnny.“Ich schickte es ab. Was hatte ich zu verlieren. Und die Erinnerung würde mir ja auch bleiben, wenn ich heute einen Korb bekommen würde. Jede Minute des Wartens kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich versuchte mich ab zu lenken, wusste aber nicht womit. Also saß ich da und wartete und hoffte auf das Geräusch meiner Klingel. Es verging eine Stunde und ich tat wirklich nichts, außer immer wieder mein Handydisplay zu entsperren, wenn es wieder schwarz geworden war. Sie hatte es schon gelesen, dass konnte man ja bei WhatsApp sehen, wenn es das Gegenüber nicht deaktiviert hatte. Warum passierte also nichts? Vielleicht war es doch nicht das schlauste solch eine Textnachricht zu verschicken… Naja, man lernt halt immer dazu. Dann vibrierte und piepte mein Handy.Im Display erschien der Name Lauren und der Anfang ihrer Nachricht. „Hallo Johnny, danke für deine offene und nette Nachricht. Leider kann ich nicht zu dir…“ Mehr konnte man auf dem Startbildschirm des Mobiltelefons nicht sehen. Das klang ja nicht so gut. Ich wollte die Nachricht erst gar nicht öffnen, weil ich keine Lust hatte lange Texte mit Ausreden oder Gründen zu lesen, warum es nicht zu dem kommen sollte, nachdem ich mich so sehr sehnte. Gefrustet ging ich ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Nach 20 Minuten der höchsten Selbstdisziplin öffnete ich die Nachricht dann doch. „Hallo Johnny, danke für deine offene und nette Nachricht. Leider kann ich nicht zu dir… (Trommelwirbel) …kommen, weil ich gerade eine Freundin da habe. Sobald sie weg ist könnte ich runter kommen. Wenn es dir dann nicht zu spät ist, würde ich mir meinen Bademantel überschmeißen 😉 und mich zu dir begeben. Gerne zeige ich dir dann meine Scheide, die beim Lesen deiner Nachricht ganz schön doll gekribbelt hat. LG, Lauren.“Zum Glück hatte ich die Nachricht gelesen. Nicht aus zu malen wie sehr ich mich morgen früh geärgert hätte, wenn ich es erst dann gesehen hätte. Sofort tippte ich zurück, dass es mir völlig egal sei, wann sie kommen würde. Noch während ich das schrieb, kam eine Bildnachricht von ihr. Bevor ich meine Nachricht abschickte, öffnete ich das Bild und staunte nicht schlecht. Es war eine Detailaufnahme ihrer Scheide, die sie mit zwei Fingern öffnete. Sie sah feucht aus. Darunter stand: „Damit du siehst das ich es ernst meine und da ich schon 4 Prosecco getrunken habe, bin ich angeschwippst genug, um dir alles von mir zu zeigen. Wenn du es wirklich sehen willst. Kuss (ohne Lippen ;-)), Lauren.“ Bevor ich auf „senden“ für meinen Text drückte, löschte ich ihn wieder, massierte mich kurz steif bursa escort und fotografierte dann meinen Penis. Darunter schrieb ich: „Ich warte die ganze Nacht!!! ;-)“ Zurück kam nur noch: „ 😉 “Jetzt, wo ich wusste das ich sie heute noch sehen werde, fand ich das Fernsehprogramm zur Überbrückung gar nicht schlecht. Ich durfte jetzt nicht die ganze Zeit an geile Dinge denken, denn dann würde ich bei ihr zu schnell kommen. Da war das stumpfe Privatfernsehen genau richtig, um mich vorerst wieder ab zu törnen. Wieder geil würde ich bei dieser Traumfrau eh schnell werden. Zwei Stunden vergingen. Ich war schon eingedöst, hielt mich aber selbst davon ab zu schlafen. Zu groß war die Angst, Lauren zu verpassen. Dann piepte und vibrierte es wieder neben mir. Ich hatte den Klingelton extra auf ganz laut gestellt, um im Falle eines Einschlafens doch noch etwas mit zu kriegen. Ich schreckte hoch und schaute auf die Uhr. Ganz schön spät. Dann schaute ich aufs Handy. „Bist du noch wach?“ – „Fast ;-)“, schrieb ich zurück. Zwei Minuten später klopfte es an meiner Wohnungstür. Ich schnellte hoch und ging eilig zu Tür. Ich öffnete und Lauren huschte in ihrem flauschigen Bademantel an mir vorbei. „Nicht das mich noch einer aus dem Haus sieht“, sagte sie als sie sich an mir vorbei drückte. Ich schloss die Tür und begrüßte sie. Sollte ich Gentleman sein und alles langsam angehen oder sollte ich mich mal draufgängerisch verhalten? Da in der Waschküche das zweite gut funktioniert hatte, entschloss ich mich dazu direkt zu sein. Als die Tür ins Schloss fiel drehte ich mich zu ihr, zog sie mit festen Griff an ihren prallen Po zu mir, so das wir Körper an Körper standen und streckte meine Zunge raus. Sie verstand sofort „Na du bist mir ja einer“, sagte sie und leckte meine Zunge einmal ab. Sie schmeckte nach Alkohol, dass war aber nicht unangenehm.Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir in mein Wohnzimmer. Wir setzten uns und ich schaltete die Glotze ab, nachdem ich mich rausgeredet hatte, dass ich ja sonst nie diesen Mist gucken würde. „Ich hoffe du denkst nicht ich sei total pervers, weil ich dir das Photo geschickt habe. Ich habe sowas noch nie gemacht, bin aber ganz schön angetrunken und da wollte ich dir…“, auch Lauren versuchte sich aus etwas heraus zu reden „…ach keine Ahnung. Ich habe es machen wollen und gemacht. Habe mich halt sehr gefreut, dass du dich gemeldet hast und dann hat meine beste Freundin gesagt…“ jetzt schaute sie, als hätte sie etwas gesagt, was sie gar nicht hätte erzählen wollen „…ach egal. Erzähl mir von deinen Ideen. Oder erstmal von einer.“Mir war es egal, dass sie über uns gesprochen hatte. Ich hatte ja auch nicht zu verlieren, außer vielleicht ein Schlag in die Fresse von einem wütenden Ehemann und ich wusste auch, dass Frauen einfach über fast alles reden. Ich merkte wie nervös sie war. Also sagte ich ihr „Ist OK wenn du deiner Freundin von uns erzählst. Mach was du für richtig hälst. Aber nun zum schönen Teil. Ich würde dich gern massieren. Da es dir ja aus unerklärlichen Gründen unangenehm ist, dich ganz nackt zu machen, legst du dich zuerst auf den Bauch und sollte du irgendwann das Verlangen haben, dich um zu drehen, damit ich auch an alle Körperbereiche dran komme, tust du es einfach.“Sie grinste. „Du bist echt ein Gentleman. Ein versauter Gentleman. Das ist Wahnsinn. Das klingt sehr gut und du hast mir gerade alle Angst genommen, die ich hatte bevor ich runter gekommen bin. Aber du bist auch nackt bei der Massage.“ Ich nickte „Wenn du das möchtest, aber es soll erstmal um dich gehen. Lass dir von mir deinen wunderbaren Körper verwöhnen und versuche dich fallen zu lassen. Zieh dich aus und leg dich hier auf die Decke. Ich hole mal das Öl.“ Ohne ihre Antwort ab zu warten, stand ich auf und ging ins Bad. Dort zog ich mich aus, damit sie etwas mehr Zeit hatte sich gemütlich hin zu legen.Nackt und mit dem Öl in der Hand ging ich zurück. Sie hatte ihren Kopf seitlich in meine Richtung gedreht und lag bäuchlings auf der Couch. Sie grinste als sie mich im Adamskostüm auf sie zu kommen sah. Ein freudiges Grinsen. „Bist du bereit?“ fragte ich so sanft es mir möglich war.“Und wie“, kam es von Lauren. Sie schnurrte wie eine Katze und signalisierte so irgendwie ein Wohlfühlgefühl. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und starrte, während ich etwas Öl in meinen Händen warm rieb, ihren wuchtigen, aber absolut heißen Körper an. Sie wog gute 20kg mehr als ich, aber ich liebte jedes Gramm an dieser Frau. Ich Arsch war riesig aber toll geformt. Ihre prallen glatten Schenkel und ihre Hüfte mit den Speckröllchen, einfach alles an ihr erregte mich.Es kribbelte in meinen Unterleib und ich versteifte mich etwas. Nicht komplett, da ich mich wirklich auf die Massage konzentrieren wollte. Ich verteilte das Öl auf ihrem Rücken, dann nahm ich neues und verteilte es auf ihrem Po und ihren Beinen. Ich fing dann bei den Füssen an. Sie hatte wirklich schöne Füsse. Sie waren groß, aber sehr gepflegt. Ihre Zehennägel waren rot lackiert. Ich massierte jeden Fuss und knetete dann ihre Waden. Dann ihre Schenkel. Das weiche Fleisch ließ sich gut greifen und massierte langsam und gleichmäßig hoch zu ihrem Po. Ich achtete darauf das ich zwar nah an ihre erogenen Zonen heran kam, sie aber nicht berührte. Man merkte an ihrer Atmung, dass sie sich fast danach sehnte, aber ich befasste mich zuerst mit ihrem Rücken. Sanft streichelte ich von der Schulter bis zu Poansatz. Dann massierte ich mit etwas Druck von der Wirbelsäule weg zu ihren Körperseiten. Ich knetete Schultern und Nacken, um dann alles wieder sanft zu streicheln.Wie gesagt, immer wenn ich in die Nähe ihres Intimbereichs oder ihres Polochs kam, verschnellerte sich ihre Atmung, welche dann wieder abflachte um bei den Streicheleinheiten wie eine Katze zu schnurren. Nachdem ich sie bestimmt gute 15 Minuten massiert und auch irgendwie hingehalten hatte, habe ich mich mit Blick zu ihren Füssen auf den unteren Teil ihres Rückens gesetzt. Mein Penis war zwar gut durchblutet, aber nicht steif, obwohl ich kopfmäßig schon sehr erregt war. Das lag mit Sicherheit nicht an ihrem Körper, sondern daran, dass ich mich wirklich gerade nur damit befasste, sie zu verwöhnen. Ich ließ mich erstmal außen vor.Mein Penis lag an ihrem Poritzenansatz und ich bestaunte ihren wunderbaren Hintern. Ich nahm neues Öl, machte es warm und rieb ihn damit ein. Jetzt spreizte ich ihn auch ein wenig und massierte ab und an einmal über ihre Rosette hin zu ihrer Scheide. Sie war total feucht. Ich drückte meinen Finger längs zwischen ihre Schamlippen und schob ihn bis zu ihrem Kitzler. Lauren stöhnte jedes mal auf, wenn ich diese Dinge tat. Dann wackelte ich ihren Po hin und her. Ließ ihn richtig schwabbeln. Als ich links und rechts einen Finger an meine Lieblingsstelle machte (der Teil, wo die Pobacke in den Oberschenkel übergeht) zuckte mein Penis und wurde trotz aller Selbstdisziplin hart. Noch nicht so hart wie im Waschkeller, aber schon mehr als gewollt.Dann verkürzte ich die Pausen, die ich immer wieder einlegte, wenn ich sie an Anus oder Scheide berührt hatte. Immer öfter und auch ausgiebiger befasste ich mich mit dem Intimbereich bursa escort bayan dieser tollen Frau. Ich rieb nun mit der ganzen Hand und konnte so mit der Spitze des Mittelfingers ihre Lustkirsche erreichen und mit dem Rest der Hand langsam kreisend ihren kompletten Venushügel massieren. Sie stöhnte und bewegte ihren Unterleib ganz langsam in meiner Hand. Der Ring- und Zeigefinger lagen neben ihren Schamlippen und konnten so Druck ausüben, dass diese vor den Mittelfinger gepresst wurden, der immer noch zwischen ihrer Scheidenritze war. Durch ihre Bewegung rieb sich alles hin und her und von rechts nach links. Sie war so unglaublich feucht. Ich holte mir mit der freien Hand etwas von ihrem Lustsaft und presste sie zwischen ihre Backen, um sie am Poloch zu streicheln. Da ich keine Hand frei hatte um ihre Backen zu spreizen, versank meine Hand fast komplett in ihrem wuchtigen Hintern. Da alles sehr weich war, kam ich gut an mein Ziel und verschaffte ihr zusätzliche Wonnen an ihrem Anus, den sie mit stärkerem stöhnen belohnte. „Mmmmmhhhh…du bist so ein guter Mann. Es ist so schön von dir gerieben zu werden…“, sagte sie leise und entspannt „…soll ich mich mal rumdrehen?“Ich wollte auch schon danach fragen, aber wollte noch mehr, dass dieser Schritt von ihr ausging. Viele mögen denken, was macht die so ein Theater, nachdem was schon gelaufen ist, aber Menschen haben halt ihre Problemzonen und Probleme und diese sollten immer respektiert werden. „Ja gern…“, sagte ich „…aber nur wenn du dich auch wohl fühlst.“ – „Ich fühle mich gerade so wohl das mir die Worte fehlen. Aber bleib so wie du bist. Wenn ich es mache, ist es gut, wenn du am Anfang mit dem Rücken zu mir sitzt.“Ohne meine Antwort abzuwarten drehte sich Lauren unter mir rum. Sie lag nun auf dem Rücken und ich kniete immer noch über ihr. Jetzt war allerdings ihr Bauch unter mir. Ich spürte ich weiches Fleisch an meinem Sack. Mein Penis zuckte und stupste so immer wieder ihren Bauch. Es war warm und fühlte sich schön an. „Mach weiter…“, stöhnte Lauren „…mach bitte weiter.“ Da sie gerade so heiß war, beschloss ich nun etwas wilder weiter zu machen. Ich nahm ihre Beine und zog sie hoch. Sie war sehr gelenkig und so konnte ich sie mit den Kniekehlen unter meine Arme klemmen. In dieser Pose war sie so auf Spannung, dass ihre Pobacken weit genug gespreizt waren, um ihre wunderschöne Rosette zu sehen. Da sie so sehr gebeugt war, dass ein Teil von ihrem Rücken keinen Kontakt mehr mit der Couch hatte stützte ich sie dort mit beiden Händen. Dann ließ ich meinen Kopf sinken und leckte mit der ganzen Zunge über ihre Scheide, über den Damm bis hin zu ihrem Poloch.Ich wiederholte das mehrmals. Dann saugte ich an ihrem Kitzler, spielte mit der Zunge an ihm, um dann wieder durch ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und atmete unglaublich schnell. „Oh jaaaaaa… das hat seit der Uni keiner mehr gemacht. Leck meine Scheide und was du sonst noch willst… leck mich… mmmmmhhhhh…jaaaaaa…leck mich schön…jaaaa…“ Ich tat was sie wollte und leckte schnell und gierig. Sie schmeckte toll. Nach Leidenschaft und hemmungsloser Lust. Mein Penis war mittlerweile total hart geworden und als ich gerade angefangen hatte meine Zunge in sie zu schieben und dort kreisen zu lassen, griff sie unter meinem Po durch an meinen Penis. Sie kam nicht optimal dran, schaffte es aber ihn mit ein paar Fingern zu reiben. „Wie hart du wieder bist“, sagte sie. Ich leckte sie förmlich aus. Gierig und schnell kreiste meine Zunge an und in ihrer Scheide. Alles schmatzte laut und wurde nur von Laurens Gestöhne übertönt. Auch ich musste nun schneller atmen, weil sie trotz der suboptimalen Postition sehr gekonnt meinen Penis rieb.Ihre Hand kam von hinten und mein praller Sack lag in ihrer Handfläche, die sie leicht gewölbt hatte. Vorne steckte mein steifes Genital zwischen zwei ihrer Finger. Damit rieb sie mich in den Wahnsinn. Verstärkt wurden diese Gefühle noch, weil ich meinen Unterkörper hin und her bewegte. Ich schaffte es sie mit einer Hand zu stützen und konnte so von hinten ihre Pospalte hoch gleiten und mit zwei Fingern ihre Rosette massieren. Meine Zunge bediente weiterhin ihre Scheide. Ich bediente sie eine längere Zeit in dieser Position und sie rieb mich währenddessen durch meine Beine, zwischen ihren Fingern. Lauren stöhnte laut und ungehemmt und an der Heftigkeit ihrer Beckenbewegungen konnte sie nicht mehr weit von einem bombastischen Orgasmus entfernt sein.Ich gab noch einmal Gas und leckte noch einen Gang schneller. Erhöhte den Druck auf ihr Poloch, bis schließlich eine Fingerkuppe reinflutschte. Sie stöhnte auf, beschwerte sich aber nicht und so bewegte ich sie rein und raus. Nur die Kuppe. Immer fester drückte sie mir ihren Intimbereich in mein Gesicht. Sie war kaum noch zu halten. „Jaaaa Johnny, weiter so…“, schrie sie förmlich heraus, alles unter großer Anstrengung, weil ihr der anbahnende Höhepunkt das atmen nahm „…machs mir. Leck meine Scheide durch. Fingere meinen Po mit deiner Fingerkuppe. Mmmhhhh…. Jaaaa… weiter…bitte, bitte weiter… ich komme gleich.“ Und da hatte sie nicht gelogen. Sie ließ meinen Penis los und krallte sich mit beiden Händen in meinem Po fest. Ich merkte wie ihr Körper verkrampfte, um sich kurze Zeit später in einem heftigen Schütteln zu entladen. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…. jetzt“, schrie sie. Ich nahm meinen Kopf ein Stück zurück und dann spritzte sie mir zwei dicke Schwalle ihres Lustsaftes direkt ins Gesicht. Ich war richtig nass. Schleimig nass. Mein ganzes Gesicht und auch mein Haaransatz waren mit ihrer liquiden Geilheit benetzt. Ihre Scheide pumpte richtig, als sie ihre Beine löste und auf der Couch zusammen sackte.Ich leckte noch einmal durch ihren völlig durchnässten Intimbereich und kletterte von ihr runter. Sie legte sich auf die Seite und ich legte mich neben sie. Wir sahen uns an und züngelten, ohne das unsere Lippen sich berührten. Ich streichelte ihren ebenfalls nassen Schenkel und immer als meine Hand noch mal einen Abstecher zu ihrer Scheide machten, zuckte sie, als hätte sie einen Stromschlag bekommen.„Wow“, sagte sie zufrieden und schnurrte wieder.Ich schaute an ihrem Körper herunter und natürlich war er obenrum und am Bauch nicht mehr ganz straff. Ihre Brüste waren groß, hingen aber schon ein wenig. Sie war halt nicht perfekt, aber gerade das machte sie perfekt. Zumindest für mich. „Du hast einen tollen Körper, Lauren. Sollten wir uns noch öfter sehen, möchte ich nie wieder das du dich schämst ihn mir zu zeigen. Ich würde alles tun, um dir zu beweisen, wie heiß ich dich finde.“ Sie grinste verlegen. „Du bist so lieb. Und machst mich so…“, sie überlegte kurz „…geil. Aber jetzt beweise ich dir mal, wie geil du mich gemacht hast und bedanke mich.“ Sie wischte mein Gesicht mit ihrem Bademantel ab, denn ich war ja immer noch mit ihrer flüssigen Leidenschaft bedeckt. „Knie dich auf die Couch. Du findest meinen dicken Po scharf und ich werde mir jetzt mal deinen knackigen Hintern ansehen. Darf ich das?“ Ich nickte und kniete mich hin. Lauren ging hinter mich und gab mir einen Klaps auf eine meiner Backen „Mmmmmhhh….“, machte sie dabei.Sie escort bursa griff mit einer Hand nach meinem steifen Penis, und rieb ihn auf und ab. Langsam und gefühlvoll melkte sie mich in dieser Position. Dann legte sie die Fläche ihrer anderen Hand gewölbt auf meinen Sack um diesen kreisend zu massieren. Dabei schob sie ihren Mittelfinger zu meinem Anus und ließ ihn mit leichtem Druck mein Poloch streicheln. Ich stöhnte auf. Auch wenn es neu für mich war, dass ich dort berührt wurde, fühlte es sich schön an und so ließ ich es geschehen. So wurde ich gerieben und an meinem Anus massiert. Ich gab mich hin und genoss die Berührungen. „Du hast einen schönen Po“, sagte Lauren. Dann nahm sie ihre Hand von meinem Penis und kurz danach griff sie ihn wieder. Da es besser flutschte, dachte ich, dass sie ihn mit irgendeiner Flüssigkeit benetzt hat. Wahrscheinlich Speichel, doch noch während ich darüber nachdachte, hörte ich sie fragen „Weißt du was ich auf meine Hand gemacht habe?“ – „Nein.“ – „Meinen Lustsaft.“ Sie machte eine kurze Pause „Fühlt es sich so schön an?“ – „Und wie, es ist herrlich.“ Dann stöhnte ich wieder und auch Lauren konzentrierte sich wieder weniger aufs sprechen und rieb fokussiert weiter an den besagten Stellen meines Intimbereichs.Mal schneller mal langsamer, mal fester mal ganz sanft bediente sie mich. Ich konzentrierte mich nicht schon zu kommen, aber hat man den Punkt einmal überwunden, geht es oft eine zeitlang gut. Dann merkte ich wie sie sich bewegte und auf den Rücken legte. „Ich habe das seit mindestens 15 Jahren nicht mehr gemacht, also sei gnädig mit deiner Kritik“, sagte sie. Ich überlegte was sie meinte und bekam die Antwort schneller als ich zu einem ersten Gedanken kam. Sie rutschte auf dem Rücken unter meine Genitalien und leckte vorsichtig mit der Zungenspitze an meiner Eichel.Mein Penis zuckte und ich stöhnte. Sie leckte immer wieder über seine Spitze, aber nicht mehr so zaghaft, sondern mit der ganzen Fläche die ihre weiche, warme Zunge hergab. Dabei rieb sie mich mit leichten Druck. Dazu spürte ich zwei feuchte Finger an meiner Rosette. Es war unbeschreiblich geil. Sie verwöhnte mich eine zeitlang so und ich wurde immer heisser.„Möchtest du ihn in meinen Mund stecken? So als würdest du mit mir schlafen, halt nur nicht mit meiner Scheide?“ Ich verstand nicht richtig was sie meinte und drehte mich zu ihr um. Sie sah meinen fragenden Blick und erklärte weiter „Also, ich meine…“, sie machte eine kurze Pause und grübelte „…ich lege mich dahin und du tust so, als wäre mein Mund meine Vagina. Finde ich auch OK das Wort. Aber nicht so schön wie… egal… Verstehst du was ich meine? Es ist schwer das mit meiner Art aus zu drücken. In so einem Porno würden sie wahrscheinlich sagen…“ jetzt kam sie wieder ins stocken, aber nicht weil sie überlegte, sondern weil sie nicht wusste ob sie diese Sprache jetzt benutzen soll. Ich verstand mittlerweile und half ihr „Verzeihe mir meine Ausdrucksweise, aber du willst sagen: Ich soll in deinen Mund ficken. Richtig?“ Verlegen nickte sie. Dann sah sie mich an und grinste. „Aber nicht so brutal wie in diesen Filmen. So als würdest du das erste Mal mit deiner Freundin schlafen und du willst ihr zeigen wie zärtlich du bist. Willst du das?“ – „Wenn du es willst.“ – „Irgendwie schon.“ – „Na dann.“Sie setzte sich vor die Couch und legte ihren Kopf zurück auf das Polster. „Dann bitte. Nimm meine Mundscheide um dir Erleichterung zu verschaffen.“ Wir lachten beide. Auch sie hatte gemerkt, dass ihre Art des DirtyTalks vielleicht nicht immer funktionierte, vor allem dann nicht, wenn man richtigen Schweinkram machen wollte. Ich war immer noch steif und ihre Lippen waren nur leicht geöffnet. Wie eine Scheide eben. Nur quer ;-). Ich stellte mich mit angewinkelten Beinen vor sie. Dann stützte ich meine Knie auf die Sofakante und drückte meine Eichel vor ihre Lippen. Sie öffnete sie, übte aber permanent Druck mit ihnen aus.Langsam schob ich meinen Penis hinein. Ich wollte auf keinen Fall das sie würgen musste oder so und auch wenn ich keinen Hengstschwanz habe, hätte dies passieren können. Als er zur Hälfte drin war fing ich an mich zu bewegen. Hin und her, langsam und bedacht. Meine Penisunterseite rutschte auf ihrer Zunge herum. Sie saugte bei jeder Hineinbewegung und unterstützte das rausfahren, indem sie mit ihrer Zunge vor meine Penisspitze drückte. Ich stöhnte und war extrem geil. Lauren unterstützte meine Bewegungen indem sie meinen Po an beiden Backen mit beiden Händen fest gegriffen hatte und so die Intensität meiner Stöße mit bestimmen konnte.Ihre beiden Mittelfinger waren so tief in meiner Ritze, dass sie bei der oralen Befriedigung, die an sich schon der Wahnsinn war, noch meine Rosette massieren konnte. Ihre Lippen glitten immer schneller über die dünne Haut meines Geschlechts, aber nicht weil ich alle Hemmungen verloren hatte, sondern weil sie es so dirigierte. Trotzdem passte ich auf, dass ich nicht zu tief in ihren Mund eindrang. Einmal passierte es, aber sie würgte nur kurz und wir machten kommentarlos weiter. Sie hatte sicher bemerkt, dass ich eigentlich vorsichtig sein wollte.In dieser Geschwindigkeit meinen steifen Penis in den wunderschönen Mund einer Frau zu stoßen, ließ mich selbst unter höchster Konzentration und Selbstdisziplin den Höhepunkt nicht weiter herauszögern. „Jaaaa…gleich“, rief ich. Lauren spürte das pumpen, nahm eine Hand aus meiner Poritze und den Penis aus ihrem Mund. Dann rieb sie ihn auf ihrer Zunge. Schnell und feste. „Sieh mich an…“, sprach sie undeutlich, da ihr Mund soweit geöffnet war „….das hast du dir verdient.“ Ich sah runter in ihr bildhübsches Gesicht. In diesem Moment dachte ich kurz, auch wenn ich es mir schon lange wünsche einer Frau mal ins Gesicht zu spritzen (könnte am Pornokonsum liegen, aber nur vielleicht!), fand ich ihr Gesicht fast zu schön oder zu schade dafür.Lauren rieb und ich spürte noch bei diesem Gedanken, dass es zu spät war es zu verhindern. „Jaaaaa“, schrie ich während die erste Spermasalve in Laurens Mund schoss. Drei oder vier weitere Schübe folgten und verteilten meine flüssige Lust über dem absolut perfekten Gesicht von Lauren. Sie war zwar nicht so nass wie ich vorhin, aber trotzdem bis zum Haaransatz voll mit meinem Sperma. Es lief ihr das Gesicht herunter und tropfte von ihrer Nase auf ihre Zunge.Sie sah gar nicht angeekelt aus, sondern leckte sogar noch einmal über meine Eichel und streichelte dann sanft meinen zuckenden Unterleib. Ich zitterte und konnte mich kaum bewegen. Ihre Fingerspitzen berührten zärtlich meinen Hodensack und ihr Mittelfinger in meiner Ritze rieb immer noch mein Poloch. „Ich muss mich setzen“, stöhnte ich und ließ mich auf die Couch fallen. Dann nahm ich den Bademantel und wischte vorsichtig ihr Gesicht ab. „Danke…“, sagte ich „…das war der absolute Wahnsinn. So versaut und so zärtlich…. Du bist echt eine besondere Frau. Aber jetzt muss ich dein wunderhübsches Gesicht von der Sauerei befreien.“ Sie lächelte.„Sollen wir noch etwas kuscheln?“ fragte sie. „Gern“, sagte ich und meinte das auch so. Wir legten uns wieder seitlich nebeneinander und züngelten ein wenig. Wir konnten das schon richtig gut ohne ihre Regeln zu verletzten. Wir streichelten uns. Das letzte woran ich mich erinnere ist, dass ihre Fingerspitzen ganz sanft meinen Penis berührten… dann bin ich eingeschlafen und am nächsten morgen war sie weg.

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