Kerstin, 4. Teil – Der Reiter ist zurück

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Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Kerstin, 4. Teil – Der Reiter ist zurückDie Minuten verronnen. Kerstin fühlte sich mehr und mehr nervös, wie sollte sie jemals wieder weg von hier kommen? Nein, nicht jemals, wie sollte vor 18 Uhr zuhause, spätestens dann würde Frank nach Hause kommen. Aber es bleibt totenstill in der kleinen Hütte. Sie zerrt an den Fesseln, aber sie selber hatte sie zugezogen, es gab keine Chance, sich aus diesen Fesseln zu befreien. “Hilfe! Ist hier denn niemand? Hilfe!””Du hast doch nicht geglaubt, ich würde dich hier ganz unbeaufsichtigt lassen.” hört sie plötzlich eine Stimme hinter ihr sagen.”Herr … Herr Reiter?” Sie hört Tritte auf dem Fußboden, um sie herum, dann wieder hinter ihr. Eine Hand berührt sie, im Nacken. Streift ihren Arm entlang nach unten. Umfasst ihren Bauch und fährt langsam wieder nach oben, über ihre Brüste. Zwei Finger stoppen an ihren Nippeln, Sie kreisen um die Nippel, die sofort darauf reagieren, kitzeln, hart werden. Ein Druck, ein Schmerz. Kerstin beißt auf ihre Lippe und der Druck der Finger, die die Nippel pressen, ziehen und massieren ist beides, schmerzhaft und so wohltuend, so erregend. Die Hände wissen was sie tun, sie erforschen ihren Körper, ihre Schenkel öffnen sich und die eine Hand dringt massierend in ihre Muschi ein, während die andere weiter an ihren Nippeln spielt. Kerstin bewegt ihre Hüften, sie ist nass, geil, fickt die Hand, die an ihr spielt. Plötzlich stoppen die Hände, lassen ab von ihr und sie fühlt etwas anderes: Einen halbsteifen Schwanz an ihrem Mund!Sie ist nun so geil, so erregt, ihr Mund öffnet sich und sie fängt an zu blasen, zu lecken. Eine Hand hält ihren Kopf und der Schwanz fickt ihren Mund. Fick mich, bitte, fick mich will sie sagen, aber sie kann nicht, den Mund gestopft mit diesem harten Schwanz. Er zieht sich zurück und sie spürt es im Gesicht, zwei drei langer Spritzer regnen auf sie herab. Nein, bitte fick mich bitte! Ich brauche es jetzt!Aber keine Antwort. “Herr Reiter? Verdammt wer sind sie? Wo sind sie?”Automatisch reißt sie ihre Arme nach vorne und – sie ist frei! Die Fesseln sind durchschnitten! Sie zieht sich die Maske von ihren Augen und – sie ist allein in der kleinen Hütte. Ein Traum? Nein, das Sperma, das ihr vom Gesicht tropft, das sie nun auch an ihren Fingern hat ist Zeuge, kocaeli escort dass das alles sehr real war. Noch ist ihre Geilheit nicht abgeklungen. Du Mistkerl schreit sie in die Hütte, du Mistkerl! Keine Spur von Herrn Reiter oder von wem auch immer. Nur auf dem Tisch vor ihr, wo sie zuvor das Schreiben gefunden hatte, dort liegt nun ein Dildo bereit. Sie überlegt nicht lange, sie will es gar nicht tun, aber sie muss sich nun abreagieren und führt sich den Dildo ein, langsam zuerst, dann aber fickt sie sich, tief und fest, so wie sie es nun braucht! Es dauert nicht sehr lange und Kerstin kommt, kommt auf dem Spielzeug, das ihr zurechtgelegt war. Kerstin ist frustriert, sie wurde benutzt, sie hat sich selbst benutzt. Sie versucht sich die Samen Spuren mit ihrer Kleidung, mit den Leggins halbwegs aus dem Gesicht zu wischen. Hoffentlich sieht sie so niemand. Dann zieht sie die verschmierten Leggins und das Top an, ihre Wanderschuhe und rennt aus der Hütte. Zurück zu ihrem Auto.Es ist 15 Uhr als Kerstin sich unter ihre Dusche stellt. Das Geräusch der Waschmaschine wird vom heißen Wasserstrahl übertönt. Leggins und Top drehen sich im Kreis und der Schaum spült die Spermareste aus ihnen heraus, ebenso wie sich Kerstin mit Duschbad die Reste aus ihrem Gesicht rubbelt.Sie sitzt noch im Bademantel an ihrem Computer, während sie duschte hat sie ein Email bekommen, eine Filmdatei ist an das Mail angehängt: Kerstin wie sie sich selbst fesselt, wie sie einen Schwanz saugt, wie sie bettelt gefickt zu werden und schließlich, wie sie es sich selbst besorgt, mit dem dicken, schwanzförmigen Dildo. Dieser Saukerl hatte Kameras in der Hütte versteckt, nicht nur eine, sondern mehrere. Und auch noch als sie glaubte, bereits wieder alleine zu sein.”Du warst gut heute, danke für den schönen Vormittag.” Das ist alles was im Email steht.Die halbe Nacht kann Kerstin nicht schlafen, wie soll das weiter gehen, wie kann sie das beenden. Frank schläft tief neben ihr, ahnungslos, wo seine Frau den Nachmittag verbracht hatte, ahnungslos, dass es einen Herrn Reiter gibt, den Mann, der seine Frau kontrolliert und dem seine Frau jeden Tag ein wenig mehr verfällt.Die nächsten Tage meldet sich Horst Reiter nicht bei Kerstin, er lässt sie schmoren, unsicher, ob und wann kocaeli escort bayan er sich wieder meldet. Seine Emails sind anonym, seine Anrufe und Textnachrichten verschlüsselt, sie kann ihn nicht kontaktieren und doch weiß er genau, wo und wie er Kerstin jederzeit erreichen kann. Hektisch eilt sie jeden Morgen zu ihrem Computer, kaum, dass Frank das Haus verlassen hat. Voller Angst, dass dort wieder ein Email ist. Erleichtert oder enttäuscht, wenn wieder einmal keine Nachricht für sie vorliegt? Eine Woche nach ihrer Wanderung zur Jagdhütte, wieder ein Dienstagmorgen, der Tag, an dem sie frei hat und nicht zur Arbeit muss. Frank schließt die Tür hinter sich, Kerstin hört wie der Motor des Wagens anspringt und noch während er die Auffahrt hinabrollt drückt sie den “Power” Knopf an ihrem Computer.Ein Chat Nachricht erscheint auf dem Bildschirm.”Guten Morgen Kerstin, hast du mich vermisst?””Herr Reiter?””Lass den Quatsch, du weißt wer ich bin! Bereit für einen kleinen Dienstagsausflug?””Ich weiß nicht, ich … Herr Reiter, wir müssen das beenden bitte!””Kerstin, hast du noch immer nicht begriffen? Ich entscheide, ob und wann und wie das hier vorbei ist. Außer du willst, dass Frank alles erfährt und ein paar schöne Filme sieht. Aber ich glaube wir sind uns einig und wollen ihm das ersparen.””Ja, Herr Reiter, wir … wir sind uns … einig” tippt Kerstin, halb automatisch, desillusioniert, im Klaren darüber, dass sie nur eine Marionette ist und nur hoffen kann, dass Herr Reiter das Interesse an ihr verliert. Aber – will sie das überhaupt?Die nächste Zeile in ihrem Chatfenster reißt sie aus ihren Gedanken.”Heute brauchst du keine Wanderstiefel. Um 10:30 öffnet das Erdbeermund Kino in der Bahnhofstrasse. Du weißt ja sicher wo das ist, wenn nicht, wirst du es finden. Du wirst um 11:00 Uhr dort sein, Riemchenpumps, schwarze Strümpfe, ein etwas weniger als knielanger Rock und eine Bluse mit Knöpfen. Kein Slip und kein BH. Du kannst einen Mantel darüber tragen, den du aber am Eingang an der Garderobe aufhängen wirst.Um 11 Uhr sitzt du dort, in einer der mittleren Reihen und du wirst ein braves Mädchen sein, du wirst keinen Herrn abweisen und du wirst das Kino nicht vor 13:00 Uhr verlassen. Ich meine das im Ernst, Kerstin, ich werde dich beobachten. izmit escort Enttäusche mich nicht, wenn du dir nicht sicher bist, was du tun sollst, denke immer daran: Was würde Herrn Reiter nun glücklich machen!”*Der Reiter hat den Chatraum verlassenKerstin tippt “Erdbeermund Kino” in google maps. “30 Minuten Fahrzeit, Erotikkino” zeigt ihr der Computer an. Sie zögert nicht, sie hadert nicht mit ihrem Schicksal, sie weiß, dass sie tun wird was ihr Herr Reiter aufgetragen hat, geht zum Schrank und sucht sich ihre Sachen zurecht. Ein grau-blauer kurzer Rock, nicht zu kurz aber doch eine Handbreit über dem Knie, schwarze Strümpfe und hohe Sandalen mit Absatz. Dazu eine blaue Bluse im Ton passend zu ihrem Rock, dezentes Make-up. Sie sucht sich noch den leichten Sommermantel aus dem Schrank, um 10:15 fahrt sie los, sie will nicht zu spät kommen. Vielleicht wird sie ja heute endlich herausfinden, wer Horst Reiter ist?Kerstin stellt ihren Wagen im Parkhaus ab, etwa 5 Minuten Fußweg zum Kino, sie will nicht, dass eventuell jemand ihr Auto in der Bahnhofstrasse sieht. Sie zieht sich den Mantel über, setzt eine Sonnenbrille auf. Sie sondiert die Straße, sie will niemandem begegnen, der sie eventuell erkennen könnte aber er sind nicht viele Leute unterwegs in der Seitenstraße, die sie wählt. Erst kurz vor dem Kino biegt sie ein in die Bahnhofstrasse und verschwindet gleich darauf im Eingang des Kinos. Kerstin nimmt die Sonnenbrille ab und sieht sich um. DVDs and einer Wand, Sexspielzeuge auf Aufstellern und an der anderen Wand, Dessous. Eine Theke mit einer Kasse steht vor ihr, neben einer Tür, die mit einem dicken Vorhang verschlossen ist. Kino: Herren 12 Euro, Damen und Paare kostenlos steht auf einem Sc***d auf der Theke. Hinter der Theke sieht sie ein etwas 50-jähriger Mann mit lustigen Augen an. “Kino?””Ja” stottert Kerstin.”Für Damen umsonst” sagt der Mann. Hier durch den Vorhang, hier oben ist das Raucherkino, einen Stock tiefer ist Nichtraucher.”Kerstin schiebt den Vorhang zur Seite, links von ihr ist die Garderobe. Sie schiebt die Sonnenbrille in die Tasche ihres Mantels und hängt den Mantel an der Garderobe auf. Kino 1, Raucherkino. Sie öffnet die Tür, das Kino ist relativ klein, leer und der Gestank von kaltem Rauch kommt ihr entgegen. Ekelig, sie schließt die Türe wieder. Neben der Kino Türe eine Treppe, die ins Untergeschoss führt und Kerstin macht sich auf dem Weg nach unten. “Vielleicht habe ich ja Glück und es ist noch niemand hier” denkt sich Kerstin.

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