Geheimnisvolle Kräfte 6

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Haz 5, 2021 // By:analsex // No Comment

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Geheimnisvolle Kräfte 6Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.Anmerkung: Hier der nächste Teil. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfiehlt es sich die vorherigen Teile zu lesen.Laras Geschichte IIKapitel 1 — Erschreckendes ErwachenSchon während ich am nächsten Morgen erwachte, ich hatte noch nicht einmal die Augen geöffnet, fühlte sich etwas komisch an. Dabei hatte ich so schön geträumt und wollte noch gar nicht aufwachen, wäre viel lieber in meinem Traum geblieben. In meinem Traum war es endlich soweit gewesen und mein Vater hatte endlich sein Versprechen wahr und mich zur richtigen Frau gemacht. Er hatte mit mir geschlafen und mich entjungfert.Vielleicht war es deshalb so, dass ich mich einfach noch einmal zur Seite drehen und weiterschlafen wollte. Doch ich konnte nicht. So sehr ich es auch versuchte, irgendetwas hinderte mich daran. Verwirrt darüber, dass ich mich nicht so bewegen konnte, wie ich wollte, schlug ich die Augen auf.„Wo zum Teufel bin ich?”, durchfuhr es mich im nächsten Moment. Über mir schwebten an der Zimmerdecke angebracht drei kleine Bärchen nebeneinander an einem T****z befestigt. Aber auch die Zimmerdecke war mir völlig fremd. Wieso war der weiße Betthimmel von meinem Himmelbett in meinem Zimmer verschwunden? Und wo waren die Vorhänge an den Seiten?Auf der Suche nach den Vorhängen drehte ich im halbwachen Zustand meinen Kopf zur Seite und schon tat sich die nächsten Fragen auf: „Was zum Kuckuck sind das für Gitterstäbe an meinem Bett? Und wie bitte komme ich in das Schlafzimmer meiner Eltern?”Dabei wusste ich genau, dass ich nach der Geburtstagsparty meines Schwesterchens in mein eigenes Zimmer gegangen war und dort auch zu Bett. Doch dies hier war eindeutig das Schlaf-zimmer meines Vaters und seiner Frau, denn auch wenn ich es noch nie betreten hatte, so erkannte ich es aus dem ‚internen Fernsehprogramm’ hier auf dem Anwesen.In diesem Moment wollte ich mich aufrichten und aufstehen, doch wieder hielt mich irgendetwas zurück. Dies brachte mich dazu nun endgültig wach zu werden.„Was ist das denn?”Das transparente fliederfarbene Babydoll, welches ich vor dem zu Bett gehen angezogen hatte, war ebenfalls verschwunden. Nun hatte ich plötzlich irgendeinen rosa Ganzkörperanzug aus Flanellstoff an! Und nicht nur das, irgendetwas war an meinem Schritt, dass es mir nicht erlaubte, die Beine zu schließen und an meinen Händen waren weiße Fäustlinge, die an den Handgelenken mit rosa Bändchen mit Schleifen fixiert wurden, sodass ich sie nicht abstreifen konnte. Außerdem bemerkte ich nun auch die Gurte, mit denen ich an das Bett fixiert war, welches, wie ich nun deutlich erkannte, ein Gitterbett war. Eines, wie man es für Babys verwendete, damit sie nicht beim Schlafen aus dem Bett fielen, nur dass es eindeutig größer war.„Verdammt, das ist kein Ganzkörperanzug, sondern ein Strampelhöschen. Ich habe Babysachen an!”, erkannte ich plötzlich und bemerkte im selben Moment, dass wohl auch ein Häubchen meinen Kopf zierte.Plötzlich hörte ich, wie sich eine Tür öffnete. Erneut wandte ich den Kopf zur Seite und blickte in Richtung des Geräusches. Papa kam herein und auf mich zu. Er trug tatsächlich mal keinen Anzug, sondern hatte noch einen völlig schwarzen Schlafanzug an. Erleichterung machte sich in mir breit. Gleich würde er mich losmachen und mir erklären, was das alles sollte.„Na, ist mein kleiner Schatz aufgewacht? So ein braves Mädchen”, begrüßte er mich und hatte dabei genau den Tonfall drauf, wie man mit Babys spricht.„Papa! Was ist hier los?”, bildeten sich die Worte in meinem Kopf, die ich loswerden wollte, doch aus meinem Mund kam nur, „Ba Ba Bu Ba Ba.”„Ja, ich wünsche dir auch einen wunderschönen guten Morgen mein süßes Baby”, erwiderte er lächelnd mich völlig falsch verstehend.„Ba dudu dudu”, erwiderte ich, um noch einmal zu versuchen, das loszuwerden, was ich wollte, doch wieder kam nur Babygebrabbel aus meinem Mund.„Ja Schatz ich weiß. Du hast bestimmt Hunger. Mami kommt ja gleich und bringt dir deine Milch”, antwortete er wieder mit etwas völlig anderem und drehte sich dann zur noch immer offen stehenden Tür um.„Liebling kannst du bitte kommen. Ich glaube unser Baby hat Hunger”, rief Papa laut.„Ich komme schon”, hörte ich Mama von draußen zurückrufen.Ich schüttelte widerwillig den Kopf. Eigentlich mochte ich gar keine Milch. Keine Ahnung warum, aber seit ich ein kleines Mädchen war, konnte ich Milch nicht leiden. Mich würgte es jedes Mal, wenn ich sie in den Mund bekam.„Holst du unsere Süße bitte aus dem Bettchen und setzt du sie mir auf den Schoß, damit ich sie stillen kann?”, bat Mama, als sie freudestrahlend durch die Tür kam. Auch sie hatte noch immer ihr Nachthemd an. Darüber trug sie einen Morgenmantel aus transparentem Tüll. Beides in Mintfarben. Selbst jetzt wirkte sie, als wäre sie den fünfziger oder sechziger Jahren entsprungen.Mama setzte sich auf den großen Ohrenstuhl, der mir bisher noch gar nicht in ihrem Schlafzimmer aufgefallen war. Vielleicht hätte ich doch mal die Kame****rspektive ändern sollen, als ich auf dem Fernseher hierhersah. Den Morgenmantel ließ sie einfach von den Schultern gleiten und auch die Träger von ihrem Nachthemd schob sie über ihre Schultern nach unten. Ich musste zweimal hinsehen, doch dann war ich mir sicher. Ihre Titten waren tatsächlich größer als zuvor.Papa hingegen machte sich in der Zwischenzeit an meinem Gitterbett zu schaffen. Da ich erst Mama beobachtet hatte, wurde mir erst jetzt klar, dass dieses offensichtlich gut durchdacht war, denn Papa öffnete irgendwie das Gitter, so dass er mich nicht darüber hinwegheben musste. Außerdem war es ziemlich hoch, sodass er sich auch nicht großartig bücken musste, um als erstes meine Gurte zu lösen, die ober- und unterhalb meiner Brust angebracht waren und dann auch noch über die Schulter reichten. Mit einem Blick zurück, konnte ich nun auch sehen, dass von den Schultern aus noch zwei Riemen mit dem Bettgestell am Kopfende verbunden waren. Deswegen hatte ich mich nicht aufrichten können.Scheinbar mühelos griff Papa unter meine Achseln und hob mich in seine Arme, bevor er mir wie ein kleines Baby einen Arm unter den Hintern schob, um mich zu Mama zu tragen. Selbst wenn ich mich hätte wehren wollen, wäre es nicht gegangen, denn noch immer konnte ich meine Beine nicht schließen und mir wurde klar, dass dies nicht an der Windel liegen konnte, die ich offensichtlich ebenfalls unter dem Strampelhöschen trug, denn dort wo mein Hintern auf dem Arm von Papa auflag, fühlte sich gut gepolstert an.„Dudu dada du?”, versuchte ich erneut zu fragen, was das sollte. Doch wieder kam nur unverständliches Gebrabbel aus mir heraus. Ich war fast am verzweifeln. Erst jetzt, wo ich in den Armen meines Vaters war und auch etwas mehr Bewegungsfreiheit hatte, konnte ich sehen, was ich da genau anhatte. Auf dem Strampler waren doch tatsächlich ‚Hello Kitty’-Figürchen aufgedruckt und so wie es sich darunter abzeichnete, hatte ich vermutlich so etwas wie ein Spreizhöschen an.„Komm, gib mir meine kleine Tochter, Schatz. Sie möchte bestimmt die Milch ihrer Mama trinken.” Meine Stiefmutter hatte eindeutig einen geilen Ausdruck in den Augen. Offensichtlich machte sie das Ganze ziemlich an. Jetzt wo wir näher zu ihr kamen, sah ich auch, dass die Nippel ihrer großen Titten tatsächlich nass glänzten und sich weiße Tropfen darauf bildeten.„Das kann doch nicht sein!”, durchfuhr es mich, „Sie hat tatsächlich Milch in ihren Brüsten!”Im nächsten Moment ging mir ein Licht auf. Natürlich! Mein Vater musste mit seinen besonderen Fähigkeiten dafür gesorgt haben. Genauso, wie auch dafür, dass ich kein vernünftiges Wort mehr sprechen konnte. Aber was wollte er damit bezwecken? Ich war doch kein Baby mehr!„Komm zu Mami, mein kleiner Schatz”, sprach mich auch diese jetzt in der Babysprache an und streckte ihre Arme aus, um mich von Papa in Empfang zu nehmen und mich auf ihren Schoß zu setzen.„Da hast du deine heiß ersehnte Milch”, fuhr sie fort und hielt mir tatsächlich mit einer Hand die rechte Brust hin, während sie mit der anderen meinen Rücken und meinen Kopf stützte.„Da da da!”, rief ich, da ich verdammt noch mal keine Milch wollte. Ich ekelte mich doch davor.„Ja meine Kleine, du bekommst ja schon. Mach nur den Mund auf, dann fließt die leckere Milch von deiner geilen Mama. Trink schön, damit du groß und stark wirst”, flötete sie weiter. Gleichzeitig hob sie meinen Kopf etwas an und streckte mir ihren harten, von der Milch feuchten Nippel zwischen die Lippen, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als meinen Mund etwas zu öffnen.Ich erwartete schon diesen für mich ekeligen Milchgeschmack, doch zu meiner Überraschung breitete sich eine unglaubliche Süße in meinem Mund aus. Wie von selbst fing ich an zu nuckeln, da ich mehr davon wollte. Fast gleichzeitig löste sich meine Anspannung, von der ich gar nicht wusste, dass sie in mir war und ich fühlte mich im ersten Moment tatsächlich völlig geborgen.„Ja, ahhhhhh … trink schön mein kleines Mädchen. So ist es gut. Trink von der geilen Titte deiner Mami”, redete diese aufstöhnend auf mich ein.Mein Nuckeln an ihrer Brust schien sie zu erregen. Ich konnte gar nicht anders, als noch stärker daran zu saugen, was Mama dazu brachte, etwas tiefer zu atmen und manchmal auch aufzukeuchen. Ihre Lustlaute begannen tatsächlich mich ebenfalls zu erregen.„Das sieht wirklich geil aus. Es war wirklich eine gute Idee von dir, mit der Erziehung ganz von vorne zu beginnen”, stellte Papa plötzlich fest, der noch immer neben uns stand und uns zusah.Ich schielte weiter an der tatsächlich nun größeren Titte meiner Mama nuckelnd zu ihm und sah, dass er schon wieder einmal ein Zelt in der Hose hatte. In seinem Pyjama konnte man es noch deutlicher sehen. Es war eindeutig, dass es ihn geil machte, uns zuzusehen.„Na ja, ich dachte, dass unsere Kleine auf diese Weise auch eine engere Bindung zu mir bekommt. Ich glaube eben daran, dass wenn eine Mutter ihr Kleines stillt, dass dabei etwas ganz Besonderes zwischen ihnen entsteht.” Als wüsste sie, was in mir vorging, streichelte sie sanft auf der Strampelhose über die Innenseite meines rechten Oberschenkels, was das erregende Ziehen in meinem Fötzchen nur noch verstärkte.„Meinst du, sie wird mal so eine geile Schlampe, wie wir uns das wünschen? Unsere Familienficke und unser braves gehorsames Töchterchen?”, fragte Mama.„Sicher wird sie das werden. Da ich ja auch ihre Gene so verändert habe, dass sie ganz nach dir kommt, wird sie eine genauso geile Schlampe werden wie du eine bist. Und mit der richtigen Erziehung, die wir von Anfang an durchziehen werden, wird sie auch unser gehorsames Ficktöchterchen und sicher eine prima geile Familienficke.„Wie war das? Er hat meine Gene verändert, um mir mehr von meiner Stiefmutter mitzugeben? Was war dann mit den Genen von meiner richtigen Mutter?”, durchfuhr mich ein Schreck, der dafür sorgte, dass ich sogar zu nuckeln aufhörte. Mich in ein Babykostüm reinzustecken war ja eine Sache, aber das! So hatte ich mir das ganz und gar nicht vorgestellt, als ich Papas gehorsames Ficktöchterchen werden wollte.„Schön trinken mein Kleines, damit du groß und stark wirst”, erinnerte mich Mama und tatsächlich spürte ich einen Drang dazu, sodass ich wieder zu nuckeln und ihre Milch zu trinken begann.„Nur schade, dass es noch dauern wird, bis ich sie zur Frau machen kann”, murmelte Papa nachdenklich, „Du bekommst ja deine besondere Bindung durch das Stillen, aber ich diese erst wenn ich sie entjungfern und als Familienficke einreiten kann.”„Das hat ja noch Zeit mein Lieber. Schließlich ist sie ja noch ein Baby. Du hast mir versprochen, dass du zumindest solange wartest, bis sie ihre erste Menstruation hat”, erwiderte Mama fürsorglich mit einer tadelnden Stimmlage zu Papa.„Ja schon gut, aber das kann ja noch dauern. Dazu muss sie ja erst mindestens zwölf oder dreizehn Jahre alt werden. Aber nur, wenn alles gut geht, ansonsten muss ich vielleicht sogar noch länger warten”, war mein Vater sichtlich gar nicht begeistert.Das war ich auch nicht. Ganz und gar nicht! Das konnten die beiden doch nicht ernsthaft meinen. Wenn sie mich jetzt wie ein Baby behandelten, dann konnten sie mich doch nicht so viele Jahre als Kind behandeln. Schließlich war ich doch in Wahrheit schon erwachsen und in Kürze neunzehn Jahre alt!„Du dudu dada”, wollte ich etwas einwenden und entließ dabei wieder Mamas Nippel aus meinem Mund. Es war zum Verzweifeln. Ich wollte wirklich wissen, was das alles sollte, aber fragen konnte ich nicht.„Na, bist du schon satt mein kleiner Liebling?”, fragte Mama und drückt mich nun gegen ihre andere Brust und die dazugehörige Brustwarze zwischen meine Lippen.Keine Ahnung warum, aber ich begann schon wieder zu saugen. Mir kam der Verdacht auf, dass mein Vater mit seinen Kräften dafür sorgte, aber sicher war ich mir nicht, da ich diesbezüglich so gar nichts wahrnahm. Im Gegenteil, er redete weiter mit Mama.„Nun auf jeden Fall sehen deine Milcheuter echt heiß aus! Darf ich auch einmal daran nuckeln?”„Du willst doch deiner Tochter das Essen nicht wegtrinken, oder?”, erwiderte Mama schmunzelnd.„Ach was, natürlich nicht! Aber die Dinger sind so prall, da wird doch noch ein Tröpfchen für mich abfallen, oder? Außerdem haben wir ja besprochen, dass unsere Kleine auch noch andere Spezialnahrung bekommt.”„Ja schon gut Schatz, du darfst später auch mal ein wenig Milch von mir trinken. Aber erst muss unsere Kleine satt werden”, gab Mama ihm zuzwinkernd nach, bevor sie dann aber ernst fortfuhr, „Und du meinst nicht, dass sie es dir übel nehmen wird, dass das Ganze länger als die fünf Jahre dauert, die sie auf diese Weise dienen wollte?”„Verdammt? Was ist das denn für eine Frage? Offensichtlich meinen sie es wirklich ernst!”, bekam ich erneut einen Schreck, als sich mein Verdacht von vorhin bestätigte, aber die Antwort meines Vaters war noch viel schlimmer für mich.„Ich denke nicht. Wenn sie erst richtig von uns erzogen wurde, dann wird sie sich damit abgefunden haben, dass sie uns ab nun für immer zu gehorchen hat und wir ab jetzt über ihr Leben bestimmen. Keine Sorge, sie wird uns für immer als gehorsames hingebungsvolles Ficktöchterchen dienen”, erwiderte Papa grinsend.„Ja verdammt! Das wollte ich. Als gehorsames Ficktöchterchen dienen. Aber doch nicht auf diese Weise und schon gar nicht auf immer und ewig!” Ich begann mich wirklich aufzuregen. Angst stieg in mir hoch. Ich wollte schreien, aber alles was passierte war, dass irgendein unverständliches Babygebrabbel aus mir herauskam. Tränen schossen mir in die Augen und mir war der Appetit auf Mamas Milch endgültig vergangen.„Na was hat denn unsere Kleine? … Ist ja schon gut”, versuchte Papa mich zu trösten und streichelte mir sanft über den Kopf.„Vielleicht braucht sie ja eine neue Windel?”, mutmaßte Mama.„Nein, ich denke nicht. Es wird ihr nur für den Anfang zu viel sein. Am besten wir legen sie wieder ins Bett. Du weißt doch, dass Babys viel Schlaf brauchen”, antwortete Papa.Ich begann zu schreien und zu zappeln und ich wäre wohl vom Schoß von Mama gefallen, hätte Papa nicht blitzschnell reagiert und mich hochgehoben.„Schschscht mein Kleines. Ist ja schon gut”, redete er beruhigend auf mich ein und klopfte mir sanft auf den Rücken, „schschscht, ist ja gut, … ist ja gut.”Ich wollte weg von ihm, weg von all diesem Wahnsinn, doch alles zappeln und auch nicht der Versuch mich mit meinen behandschuhten Händen von seiner Brust wegzudrücken half nichts. Er war wirklich stark, stärker als ich gedacht hatte, denn er hielt mich so fest, dass alles nichts half. Schließlich ließ ich mich einfach nur noch schluchzend gegen ihn fallen.Dann entfleuchte mir tatsächlich ein Rülpser.„Ah, unser Mädchen musste wohl ein Bäuerchen machen”, lächelte Mama und stand auf, um nun ihrerseits über mein Häubchen zu streicheln, „hat unserer Kleinen das Bauchi wehgetan?”Es war offensichtlich, dass sie mich nicht verstanden, oder noch schlimmer, mich nicht verstehen wollten.„Komm, leg sie hin. Dann kannst du an meinen Milchtüten nuckeln, Schatz. Das Stillen unserer Tochter hat meine Möse zum Überlaufen gebracht”, forderte Mama Papa unmissverständlich auf.Auch wenn ich nun etwas ruhiger war, bei mir liefen noch immer die Tränen. Doch Papa ließ sich dazu natürlich nicht zweimal auffordern. So geil wie er sowieso ständig war, kam ihn ein kleiner Fick zwischendurch nur recht. Denn das es dazu kommen würde, da hatte ich keine Zweifel.Er legte mich also wieder ins Gitterbettchen und Mama half ihm dabei, indem sie wieder die Gurte an meinem Körper befestigte. Mir wurde bewusst, dass sie absolut sicher gehen wollten.„Unser Mädchen scheint noch ein wenig traurig zu sein. Ich gebe ihr mal den Schnuller, dann beruhigt sie sich vielleicht und schläft ein”, kündigte Papa auch schon an. Im nächsten Moment fischte er auch schon einen Babyschnuller unter meinem Kopfkissen hervor.„Dudu dada baba”, wollte ich mich dagegen wehren, doch er nutzte nur die Gelegenheit, dass ich den Mund aufmachte und schon hatte er das blöde Teil hineingesteckt.Klar, dass ich den Nuckel in hohen Bogen wieder ausspuckte, sodass er durchs halbe Zimmer flog. Langsam verwandelten sich meine Tränen des Schocks über das Erlebte, wieder in Tränen der Wut. Das konnten sie doch nicht mit mir machen! In dem Moment nahm ich mir vor mich dagegen zu wehren, selbst wenn ich im Augenblick nur eingeschränkt dazu fähig war.Doch ich hatte, wie man so schön sagt, die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie ich schon im nächsten Moment feststellen sollte.„Schatz, gib mir mal den Spezialschnuller. Den anderen spuckt sie aus. So wird aus unserem Baby nie eine ausdauernde Schwanzbläserin. Wir müssen sie daran gewöhnen, etwas Hartes im Mund zu haben”, forderte Papa meine Stiefmutter auf, die inzwischen auch den letzten Gurt über meinen Brustkorb festgezurrt hatte.Diese ging zu einer kleinen Kommode neben dem Gitterbettchen und öffnete eine Schublade. Ich konnte erst nicht sehen, was genau sie herausholte, aber nach Papas Aufforderung war mir klar, dass sie irgendeinen Schnuller hervorkramte.Erst als sie wieder zum Bett kam, sah ich, was sie da genau in der Hand hielt. Es war tatsächlich ein Babyschnuller, allerdings einer, an dessen Seiten zwei dünne pinkfarbene Lederriemen zum Festbinden angebracht waren. Abgesehen davon war er sicher doppelt so groß wie ein normaler Babyschnuller und das Teil zum Nuckeln hatte gleich noch größere Ausmaße.Doch dieses Mal war ich klüger. Ich hielt meinen Mund fest zu. Dachte ich zumindest, aber meine Eltern kannten keine Gnade.„Hilf mir mal Liebling. Sie will den Mund nicht öffnen”, bat Mama meinen Vater und drückte das Vorderteil des Nuckels gegen meine Lippen.Als könnte ich es verhindern, presste ich meinen Mund so fest zusammen, wie es nur ging. Doch wieder hatte ich die Rechnung ohne Papa gemacht. Ich hatte es nicht bemerkt oder gefühlt, doch im nächsten Moment schnappte ich mit dem Mund nach dem Schnuller und saugte ihn förmlich in mich rein. Bevor ich ihn wieder ausspucken konnte, hatte Mama die Riemen auch schon zu meinem Hinterkopf gezogen und begann diesen Festzuschnallen. Mir wurde klar, dass Papa mit seinen Kräften mich so beeinflusst hatte, dies zu tun und nach diesem blöden Teil zu schnappen.Bei der ganzen Aktion beugte sich Mama natürlich über das Gitter des Bettes, um an mich ranzukommen. Das war für Papa, da sie nun scheinbar mit mir fertig waren, die Gelegenheit tätig zu werden. Er stellte sich hinter sie und presste sein Zelt in der Pyjamahose gegen Mamas Arsch. Gleichzeitig umfasste er sie und begann damit ihre Titten zu kneten. Diese nicht minder geil, begann sofort leise zu stöhnen und presste sich förmlich an ihn. Gleichzeitig legte sie wieder ihre Milchtüten frei, da sie diese vorhin nach dem Stillen wieder bedeckt hatte. „Komm, lass uns unserer Kleinen ein gutes Vorbild sein. Zeigen wir ihr, wie schön Sex sein kann”, flötete Papa ihr zu.„Ja mein Geliebter, zeigen wir ihr, dass ihre Mama genauso eine Schlampe ist, wie sie es werden soll”, ging sie sofort darauf ein.Im nächsten Moment traf mich auch schon ein Spritzer Milch im Gesicht, den Papa ihr durch sein Kneten herausgedrückt hatte.„Ohhhhhh wie geiiil”, stöhnte Mama, die mich dabei ansah.„Du magst es wohl, unser Mädchen vollzuspritzen, was?”„Das auch, aber auch wie du mich abmelkst”, keuchte sie als Antwort und griff mit ihren Händen nach hinten, um ihr Nachthemd samt Morgenmantel hochzuraffen.Währenddessen traf mich auch schon der nächste Milchspritzer, denn Papa verstand das scheinbar als Aufforderung ihre Titten nur noch härter zu kneten. Kaum hatte Mama ihre Nachtkleidung von ihrem Hintern geschoben, griff sie mit einer Hand an Papas Pyjamahose und holte seinen Riesenprügel heraus.„Komm fick mich! Steck mir deinen Schwanz in die Fotze”, forderte sie ihn vor Erregung keuchend vulgär auf.Komischer Weise machte mir das in genau diesem Augenblick bewusst, dass es in meinem Kopf genauso vulgär zuging. Die Ausbildungsstunden mit Mama als Frau Lehrerin mit Maria zusammen, hatten mich tatsächlich soweit beeinflusst, dass ich es selbst nun nicht nur mehr ohne Hemmungen auf diese Weise aussprach, sondern auch schon mit diesen Wörtern dachte, wenn ich Mamas Busen als Titten bezeichnete oder ihren Po als Arsch oder Hintern. Aber genau das war es, was ich eigentlich gewollt hatte. Eine geile Ausbildung als Schülerin und nicht als Baby!Mama stöhnte auf, als Papa ihr seinen Speer ins Fötzchen schob und sie vor meinen Augen zu bumsen begann. Trotz meiner Tränen im Gesicht fühlte ich, wie mein Fötzchen sich davon nicht beeindrucken ließ und wie verrückt zu jucken begann. Sofort hatte ich wieder Papa in Verdacht, dass er mit seiner Gedankenbeeinflussung dafür verantwortlich sein musste. Zu meinem Erstaunen konnte ich hören, wie ich selbst in den Schnuller in meinem Mund stöhnte und daran zu saugen begann, als hätte ich wirklich einen geilen Schwanz im Mund.„Ahhhh, … siehst du Schatz, ouhhhh … ouhhh … unsere Kleine wird ebenfalls geil”, stöhnte Mama.„Ich sagte doch, dass sie ganz nach ihrer Mama kommt”, keuchte Papa und stieß noch schneller und härter von hinten in das Fötzchen vor ihm.„Ouhhhh, … meinst du, unsere … jahhhhhhh … Maßnahmen, … ahhhhh … sie zu … ouuhhhh … einer Schlampe zu erziehen, ahhhhh … schon beginnen zu wirken?”„Nein, … das wäre noch viel zu früh. … Hhhrrrrr. … Aber mit der Zeit … wird sie durch ihr … Spreizhöschen lernen, … dass sie ihre Beine … breit machen muss, … sobald wir das wollen. … Genauso wie … durch den Schnuller, … das sie uns ihr Maulfötzchen, … wann immer wir das möchten, … zur Verfügung stellen muss.”„Das also wollen sie damit erreichen!”, durchfuhr es mich und konnte ein weiteres Aufstöhnen nicht verhindern, da ein Lustschauer durch meinen Körper fuhr, „Aber so wollte ich das nicht. Warum versohlt ihr mir nicht einfach den Hintern, wenn ich nicht bereitwillig meine Beine für euch spreize? … Oh Shit, ich bin so geil!” Ich konnte nicht anders und musste mich streicheln. Meine Hände wanderten wie von selbst zu meinem sowieso gespreizten Schritt. Dann stöhnte ich vor Verzweiflung auf. Die dicke Windel und die Fäustlinge verhinderten Wirkungsvoll, dass ich mich selbst stimulierte.„Schau Schatz! Sie … ahhhhh … lernt gerade, … ahhhhhh … dass wir es sind, ahhhhhh … die zukünftig über ihre Lust bestimmen”, stöhnte Mama heraus, die mich scheinbar noch immer genau beobachte und sich offensichtlich an meinem völlig bescheuerten Babyoutfit aufgeilte.„Schön! … Schon bald … wird sie wissen … ahhhhhh, …. dass ihre geilen Lustlöcher uns gehören … und nicht mehr … ihr!”, keuchte Papa aufstöhnend heraus.„Meinst du, … uhhhhhhh … sie versteht schon, … dass sie nur Befriedigung … erlangen kann, … wenn … wenn sie … ahhhhhhhhhh … uns ihre Hingabe beweist?”„Keine Sorge Liebling, … das wird sie … früher oder später schon”, antwortete Papa immer weiter in die geile Fotze von Mama stoßend.„Jaaaaaaaahhhhhh … ich koooooommmmeeee!”, jaulte Mama plötzlich und dann schüttelte sie auch schon ein Wahnsinnsorgasmus durch. Mit jeder ihrer Kontraktionen, spritzte ihr Geilsaft aus der Möse.Bei mir hingegen stieg der Erregungslevel ebenfalls immer weiter an, doch ich konnte nichts tun. Trotz allem hatte ich den perfiden Plan meiner Eltern genau verstanden. Ich sollte nur kommen dürfen, wenn ich ihnen gehorchte. Das wollte ich ja eigentlich auch, aber doch nicht auf diese Weise. Nicht als Baby, sondern als geile Schlampe!Mama war noch nicht richtig wieder da, als Papa sie schon zu Boden drückte und ihr seinen Harten in den Mund bis in den Rachen schob, den sie trotz allem bereitwillig öffnete. Ohne lange rumzufackeln fickte er sie am Kopf festhaltend, dass das Wort Mundfotze eine neue Bedeutung für mich bekam. Mama gurgelte und Speichelschleim rannte ihr aus dem Mund. Ich dachte schon Papa erstickt sie mit seinem Schwanzknebel, als er sich endlich zurückzog und Mama schwer zu keuchen begann.„Ja benutz mich … mein Mann. Fick mich, … benutz mich als dein Lustgefäß!”, feuerte sie ihn völlig fertig auch noch an. Doch in ihren Augen konnte ich erkennen, dass es sie schon wieder heiß machte, auf diese Weise genommen zu werden. Kaum das sie etwas Luft geholt hatte, versenkte Papa seinen Speer schon wieder in ihrer Kehle, um hart und schnell hineinzustoßen.Und ich verfluchte mich innerlich selbst, weil es mich ebenfalls nur noch mehr anheizte. Mein Fötzchen zog wie verrückt und verlangte nach Befriedigung, die mir aber verwehrt war. Dass ich mit meinen Händen gegen meinen Schritt drückte, verschlimmerte die Sache nur. Ich war so gefangen von der wilden Vögelei neben mir, dass sogar meine Tränen versiegt waren.„Willst du … ihr … deinen Saft … geben?”, fragte Mama keuchend in der nächsten Atempause.„Nein! … Unser Baby hat ja gerade getrunken. … Die Spezialnahrung bekommt sie dann später. Jetzt bekommst du meinen Saft und ich deinen”, antwortete Papa ziemlich schwer atmend und stieß ihr erneut ins Mundfötzchen.Im nächsten Moment klingelte es in meinem Kopf.„Spezialnahrung? Das haben sie also vorhin damit gemeint. Sie wollen mich wohl mit Körperflüssigkeiten ernähren!” Ich war schon wieder schockiert, aber gleichzeitig zog mein verräterisches Fötzchen schon wieder wie verrückt, so dass ich erneut aufstöhnen musste.„Jahhh, … komm, … gib mir deine geile Soße”, keuchte Mama und wichste Papa wie wild, der nun ebenfalls laut seine Lust herausstöhnte. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bevor er losspitzte und eine riesige Ladung in Mamas weit aufgerissenen Mund schoss. Es war so viel, dass sie mit dem Schlucken gar nicht nachkam und ein Teil seines Spermas über ihr Kinn nach unten zu Boden tropfte.Kaum hatte Papa ausgespritzt, ließ er sich ebenfalls auf die Knie sinken und drückte meine Stiefmutter ganz zu Boden. Dann legte er sich neben sie und begann nun seinerseits an ihren Titten zu nuckeln. Ich konnte es von meiner erhöhten Position nicht genau sehen, aber ich war sicher, er trank auch ihre Muttermilch.Erneut stöhnte Mama auf. Noch nie war mir wie in diesem Moment so bewusst, dass sie mindestens eine genauso geile Sau wie mein Vater war. Denn sie griff sofort an seinen noch immer harten Prügel und versuchte ihn sich in den Arsch zu stecken.Doch Papa entzog sich ihr.„Nicht mein Liebling. Wir müssen uns fertig machen und dann zum Frühstücken. Wir wollen doch unserer anderen Tochter kein schlechtes Beispiel geben und zu spät kommen.”„Aber heute ist doch Sonntag Schatz. Da fällt das gemeinsame Frühstück doch aus!”, widersprach Mama und zog ihn einfach am Schwanz wieder zu sich.„Na dann!”, rief Papa sichtlich erheitert aus und ließ sich bereitwillig in ihren Hintereingang einführen, nur um gleich wieder loszurammeln.Es dauerte keine zehn Minuten, bis beide gleichzeitig erneut ihren Höhepunkt herausstöhnten.Ich hingegen wusste nicht wohin mit meiner Lust. Noch weniger wusste ich, wohin mit meinen Gefühlen. Noch immer hatte ich Angst davor, was die beiden da mit mir vorhatten und zeitgleich durchströmte mich eine Geilheit, die ich so auch noch nicht kannte. Und das obwohl ich in den letzten Tagen schon heißer war, als in meinem kompletten Leben zuvor.„Komm, lass uns duschen und anziehen. Dann stellen wir den anderen unser Baby vor und erklären ihnen den Umgang mit ihr”, schlug Papa nach einer Weile vor, nachdem sie sich beide etwas von ihren Orgasmen erholt hatten.„Einverstanden!”, erwiderte Mama und beide rafften sich auf. Jedoch nur, um mich alleine zu lassen und ins Badezimmer zu verschwinden. Mit den beiden verschwand auch der letzte Funke Hoffnung in mir, in den nächsten Stunden meine Lust befriedigt zu bekommen.Kapitel 2 — Demütigende Vorstellung„Gut, wenn alle da sind, dann können wir ja jetzt beginnen”, verkündete Papa im Wohnzimmer des Anwesens, in dem auch immer sämtliche Bestrafungen am Abend stattfanden.Allerdings hatte ich bis dahin schon einige neugierige Blicke geerntet. Aber kaum einer von unserem Personal sah überrascht aus.Offensichtlich hatte es während und nach dem Frühstück schnell herumgesprochen, was aus mir geworden war. Die einzige, die ich am heutigen Tag überrascht hatte, war Corinna, welche das Frühstück für meine neue Familie serviert hatte. Nämlich als sie in das Esszimmer kam, um nach unseren Wünschen zu fragen und ich in einem etwas überdimensionierten Kinderwagen lag, der neben Mama stand. War mir das peinlich gewesen, als sich ihre Miene von der kurzen Überraschung zu einem Grinsen verzog. Mehr allerdings erlaubte sie sich nicht, dann ging sie zur Tagesordnung über.Und so lag ich nun weiterhin in diesem Kinderwagen, natürlich mit demselben Gurtsystem fixiert wie in meinem Gitterbettchen im Schlafzimmer meiner Eltern und schämte mich fast zu Tode.„Wie ihr seht, gibt es eine kleine Veränderung innerhalb unserer Familie. Zwar haben wir nicht wirklich Zuwachs bekommen, aber trotzdem könnte man es fast so sagen”, fuhr mein Vater durch die Runde der Angestellten blickend fort.Während wir uns an dem kleinen Tischchen mit den Ohrensesseln aufhielten, stand unser Personal, wie ansonsten auf ihre Bestrafung wartend, an der gegenüberliegenden Wand.„Lara hat sich nun ebenfalls entschieden, wie Maria unser geiles Ficktöchterchen zu werden. Allerdings hat sie sich dafür ausbedungen, ein paar ihrer Fantasien auszuleben. Die erste dieser erotischen Träume von ihr, könnt ihr hier ja schon sehen. Sie möchte eine Zeitlang als Baby behandelt werden, welches unserer Lust ohne Widerrede dienen muss. Als fürsorgliche liebende Eltern erfüllen wir ihren Wunsch natürlich gerne. Das bedeutet allerdings, dass ein paar diesbezügliche Regeln auch von euch eingehalten werden müssen”, fuhr mein Vater mit seinen Erklärungen fort.Ich hingegen hatte es aufgegeben, ihm widersprechen zu wollen. Es wäre wieder nur Babygebrabbel aus meinem Mund gekommen. Unsere Bediensteten nahmen es gelassen hin. Sie schienen nicht einmal überrascht. Vermutlich hatten sie es von Corinna schon erfahren. Allerdings schielten sie durchaus neugierig zu mir und es war mir unendlich peinlich, auf diese Weise in einem Kinderwagen vor ihnen zu liegen.„Als erstes müsst ihr wissen, dass es Lara verboten ist, anders als in Babygebrabbel zu sprechen. Sie hat versprochen, sich daran zu halten. Sollte sie trotzdem etwas anderes, richtiges sagen, so muss dies unter allen Umständen ignoriert werden. Habt ihr das verstanden?”, mischte nun auch Mama mit.„Ja, Madam!”, erfolgte die Antwort sofort im Chor.„Na toll”, dachte ich bei dieser Lüge meiner Stiefmutter, „Jetzt haben sie auch gleich die Erklärung für mein Gesabbel!”„Gut. Außerdem ist unsere Tochter, wie jedes normale Baby auch, zu behandeln. Ist das klar? Es gibt keine Ausnahme!”, fuhr sie fort.„Ja, Madam!” Wieder erfolgte die Antwort der Dienstboten wie aus einem Mund.Im nächsten Moment erschrak ich fürchterlich, denn mein Bauch begann ziemlich zu grummeln und ich fühlte, dass ich dringend auf die Toilette musste. Offensichtlich wollte mein ‚unfreiwilliges’ Milchfrühstück wieder aus mir heraus. So laut wie sich dieses Gegrummel anhörte, war ich mir sicher, dass es alle gehört hatten. Aber alle sahen weiter aufmerksam zu meinen Eltern. Außerdem war ich überzeugt, dass man es noch deutlicher hören würde können, wenn ich tatsächlich in die Windel kacken würde. Also versuchte ich es sofort krampfhaft zu unterdrücken. Dies führte wiederum dazu, dass mein Bauch zu schmerzen begann.„Sehr gut! Alles weitere werdet ihr nach und nach erfahren. Außerdem werden wir nun auch noch ein Kindermädchen für sie bestimmen. Wer hat von euch Interesse? Michael, Sandra und Nicole, ihr seid davon ausgenommen, da ihr ja schon eure festen Aufgaben habt. Aber die anderen sollten wissen, dass das für die nächste Zeit dann die Hauptaufgabe für diejenige wäre, die sich dafür entscheidet”, erklärte Mama weiter.Ich sah neugierig hin, wer sich denn melden würde. Und tatsächlich meldete sich Christine und Katja sofort. Doch bevor Mama etwas sagen konnte, kam ihr Maria zuvor.„Mama, das würde ich gerne übernehmen, wenn Papa und du keine Zeit haben solltet!”Ich sah, dass Papa sich leicht zu mir beugte, während ich mit dem Drang in meinem Hintern und den Bauchschmerzen zu kämpfen hatte. Für einen Augenblick war es mir, als hätte er mir zugezwinkert, doch ich hatte zu sehr mit mir selbst zu tun, als dass ich mir dabei sicher hätte sein können.„Aber das ist doch eine Aufgabe für eine Bedienstete. Außerdem, was ist dann mit deiner Ausbildung? Die müssen wir doch auch noch fortführen!”, wandte diese ein.„Hm, … wenn sie es machen möchte, dann soll sie doch. Schließlich ist Lara ihre kleine Schwester. Außerdem, was ihre Ausbildung betrifft, die kann sie später mit Lara fortführen, wenn diese alt genug dafür ist. Es macht ja sowieso wenig Sinn, sie die Ausbildung alleine machen zu lassen”, fand Maria in Papa einen Führsprecher.„Ich hatte deswegen auch vor, Maria in die Ausbildung der Bediensteten zu integrieren”, widersprach meine Stiefmutter jedoch.„Das macht auch nicht wirklich Sinn. Erstens ist Maria sowieso weiter, als alle anderen und außerdem würde eine von ihnen dann bei der Ausbildung fehlen. Ich denke, es wäre sogar gut, wenn Maria das übernehmen würde”, widersprach Papa erneut.„Na gut Schatz, wenn du meinst”, stimmte nun auch Mama aufseufzend zu.„Klasse! Ich darf mich um mein kleines Schwesterchen kümmern!”, jubelte Maria sofort ziemlich erfreut los.Das Ziehen in meinem Bauch wurde immer stärker und ich begann mich krampfhaft zu winden, doch niemand schien es zu bemerken oder sich gar dafür zu interessieren.Dann plötzlich, ohne es zu wollen, entspannte ich mich und ich hörte es schon, bevor ich es im nächsten Moment auch spürte. Es pfurzte lautstark aus mir heraus und ich fühlte, wie sich ohne mein Zutun alle meine Schleusen öffneten. Ich pinkelte und kackte gleichzeitig in meine Windel und konnte es auch noch deutlich hören. Meine Wangen wurden von dieser Peinlichkeit so heiß, sodass ich sicher war, dass ich knallrot anlief. Gleichzeitig machte sich in meinem Unterleib ein wohliges und entspannendes Gefühl breit.„Oh, ich glaube unsere Kleine hat gerade ihre Windel vollgemacht. Wir sollten uns beeilen, bevor es unangenehm für sie wird und sie zu weinen beginnt”, ließ Mama im nächsten Moment verlauten und sah zu mir in den Kinderwagen.Ich hätte in den Boden versinken können und noch mehr, als ich merkte, dass sich nun natürlich alle Aufmerksamkeit auf mich richtete. Ein weiterer Hitzeschub breitete sich in meinem Gesicht aus.„Sehr gut, dann hätten wir das auch geklärt. Allerdings wird dir deine Mutter noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben, die du dabei auf jeden Fall zu beachten hast. Schließlich werden wir bestimmen, wie unsere Kleine erzogen wird, verstanden?”„Ja Papa!”, erwiderte Maria nicht sonderlich überraschend für mich.Ehrlich gesagt, mir war es nur Recht, dass sich Maria um mich kümmern sollte. Da sie am Frühstückstisch keinerlei Überraschung gezeigt hatte, als sie mich so sah, war sie vermutlich sowieso eingeweiht gewesen. Abgesehen davon, fiel es mir das Ganze bei ihr irgendwie leichter, da wir uns doch irgendwie näher standen.„Na, dann komm mal mit Maria. Es ist besser, wenn wir das unter vier Augen klären. Und ihr anderen könnt wieder zurück an eure Arbeit gehen”, forderte Mama diese auf.Und so blieben Papa und ich alleine zurück im Wohnzimmer.„Ich weiß genau, was in dir vorgeht mein Schatz …”, wandte er sich direkt an mich, beugte sich über den Kinderwagen und sah mich eindringlich an.Mir war sofort bewusst, obwohl ich nichts gefühlt hatte, dass er die ganze Zeit über meine Gedanken gelesen hatte. Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie er dies machte, wenn er mit anderen redete oder etwas anderes tat, dass er sich mir auf diese Weise verband.Ich schwieg. Was hätte ich auch anders tun sollen? Es wäre doch nur wieder dieses Babygebrabbel aus mir gekommen.„… du musst besser zuhören!”, fuhr er dann auch schon fort. Im nächsten Moment richtete er sich schon wieder aufnund schob mich sichtlich vergnügt pfeifend aus dem Wohnzimmer wieder zurück in ihre privaten Räumlichkeiten.„… Gut, dann weißt du ja jetzt, was zu tun ist”, hörte ich Mama zu Maria sagen, als wir dort ankamen.„Ja Mama!”, erwiderte diese.Ich konnte es nicht sehen, da ich noch immer Papa ansah, wie er meinen Kinderwagen schob, es mir aber umso besser vorstellen, wie mein Schwesterchen dabei grinste.Kapitel 3 — BabyalltagKurze Zeit später war ich mit Maria alleine. Papa hatte mich aus dem Kinderwagen gehoben und auf den Boden auf einer mit bunten Kindermotiven bedruckten Kuscheldecke abzusetzen. Er und Mama waren danach gegangen ohne zu sagen wohin.„Na dann wollen wir mal, Schwesterchen”, lächelte mich Maria an, „Du kleine geile Sau hast dir ja vorhin genussvoll in die Windel geschissen!” Sie kicherte amüsiert. „Hat dich wohl geil gemacht, so schamlos zu sein, was?”„Du dadada duda”, brabbelte ich los, eigentlich um mich gegen ihre blöde Unterstellung zu wehren und vergaß dabei, dass Papa ja dafür gesorgt hatte, dass ich gar nicht reden konnte. Schließlich war mir gerade das so peinlich gewesen.„Ups, tut mir Leid. Jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, dass ich ja mehr wie mit einem Baby reden soll. … Also gut. … Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass mein süßes Schwesterchen eine frische Windel erhält …” Maria grinste mich so an, dass mir sofort klar war, dass dabei noch irgendetwas Besonderes folgen würde.Aber erstmal richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode neben meinem ‚Gitterbettchen’, wo sie eine Schublade öffnete und eine neue Pampers herausfischte.„Da da!”, lächelte sie mich freudestrahlend an, „Gleich geht es unserem Baby besser. … Gleich wirst du dich wieder wohler fühlen.”„Blödes Miststück!”, dachte ich wütend, „Als wenn mir das hier Spaß machen würde!”Ob meine Schwester es mir im Gesicht ansah, was in mir vorging, oder nicht, sie kümmerte sich einfach nicht darum. Doch als erstes verschwand sie im Badezimmer unserer Eltern und schleppte kurz darauf eine gefüllte Waschschüssel heraus. Ein Badetuch hatte sie sich über die Schultern geworfen.„So, dann wollen wir mal meine Süße schön saubermachen. … Du du du”, ließ sie verlauten, nachdem sie alles neben mir abgestellt hatte. Wobei sie bei ihrem Babygebrabbel mit einem Finger gegen meinen Bauch stieß, als wollte sie mit mir spielen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich ja gar nicht mehr fixiert war, aber trotzdem wie ein Käfer auf dem Rücken auf dem Boden lag. Eine Chance, Wiederstand zu leisten, wie mir klar wurde …Ich wollte aufspringen und weglaufen, ohne mir überhaupt zu überlegen wohin. Doch mit dem Spreizhöschen, fiel es mir schwer, mich überhaupt zur Seite zu drehen. — Dachte ich jedenfalls. Denn als ich es ein zweites Mal versuchte, bemerkte ich, dass mir mein Körper überhaupt nicht gehorchte. Alles was ich zustande brachte war, dass ich mit den Beinen strampelte und sie schließlich, soweit es das Spreizhöschen zuließ, ausstreckte. Schlagartig wurde mir klar, dass dabei auch mein Vater seine Hände im Spiel haben musste.„Ich bin ja schon dabei, meine Süße. Bist wohl schon ungeduldig. Gleich bekommst du deine neue Windel”, missverstand mich Maria völlig falsch. Schon begann sie damit, mir meinen Strampelanzug zu öffnen und auszuziehen.„Bada bada duda”, brabbelte ich schon wieder los, was in Babysprache wohl so viel hieß wie „Du blöde Kuh!”Auf jeden Fall ließ sich Maria auch davon nicht beeindrucken und schälte mich aus dem Strampler heraus. Ich ließ es mir auch gefallen, denn da ich sowieso nichts dagegen tun konnte, dachte ich mir, dass ich so wenigstens aus der vollgeschissenen Windel herauskomme. Nach dem Strampelhöschen folgte jedoch erstmal dieses Spreizhöschen, welches meine Oberschenkel im fünfundvierzig Grad Winkel zur Seite drückten. Es war eine fühlbare Erleichterung, als dieses endlich von meinem Körper geschnallt war.„Bähhhh! … Da hat unsere Kleine aber ihre Windel ganz schön vollgemacht”, verzog Maria das Gesicht, als sie dann auch noch meine Windel öffnete. Sie schnupperte deutlich sicht- und hörbar.Der aufsteigende und sich verbreitende Duft war auch nicht besser, wie ich selbst riechen konnte. Abgesehen davon, war ich ziemlich ‚verschmiert’ unten rum.Dies wiederum ‚nutzte’ mein Schwesterchen, um mir mit den sauberen Randstellen der vollgemachten Windel auch noch die gröberen Reste meines Kots von der Haut zu wischen, vor allem an meiner Spalte. So eklig ich das alles fand, diese Berührungen ließen mich leise aufstöhnen, denn sofort fuhren mir Lustschauer durch den Körper.„Ah, das gefällt unserer Kleinen”, kommentierte Maria natürlich sofort und grinste mich wissend an. Und wiederholte das Ganze, obwohl es gar nicht nötig gewesen wäre.Ich fühlte sofort die Hitze in meinem Gesicht aufsteigen, was für mich ein Zeichen war, dass ich rot anlief. Alleine der Gedanke, dass ich mich hier gerade von einer vollgeschissenen Windel erregen ließ, war mir mehr als nur peinlich. Und dieses Mal unterdrückte ich ein Aufstöhnen, obwohl es mir einen unglaublichen Schauer in den Körper jagte, als sie dabei auch noch über mein Lustknöpfchen fuhr.Dann schnappte sie sich einen Waschlappen, tauchte ihn in die mitgebrachte Wasserschüssel und wusch mich mit dem lauwarmen Wasser sauber. Dies machte den Widerstreit meiner Gefühle auch nicht besser, denn jede Berührung meiner Schwester, empfand ich als äußerst erregend, aber gleichzeitig ziemlich beschämend. Noch schlimmer wurde es, als sie mich mit Penatencreme einschmierte und ich nicht einmal mehr das Stöhnen unterdrücken konnte. Vor allem, weil sich Maria dabei ganz intensiv um meine Spalte und meine Klit kümmerte. Es setzte mir zu, dass ich trotz meiner prekären Situation mehr als nur geil war.Marias, „Eieiei, da ist jemand aber heiß”, machte es auch nicht besser, als sie mir mit einem Finger durch den Spalt fuhr und diesen mit meinem Geilsaft bestückt genüsslich in den Mund steckte.„Pähhh!”, schüttelte sie sich im nächsten Moment, „Geilsaft mit Penatencreme schmeckt scheußlich.”Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und dachte im nächsten Moment, „Wenigstens das ist mir noch möglich!”Dann jedoch stöhnte ich erneut auf, denn Schwesterchens Finger spielten wieder an meinem Lustknöpfchen rum.„Ich freue mich schon darauf, dich mal pur zu schmecken, meine Süße. Dann bereite ich dir Wonnen, die du so schnell nicht mehr vergessen wirst”, kündigte Maria beinahe etwas Gedankenverloren an, während sie meine Schamlippen sanft massierte.Ich konnte ganz und gar nicht verhehlen, dass Maria genau wusste, wie sie mich hochbringen konnte. Zielsicher fand sie die Stellen an meinem Fötzchen, die mir die schönsten Schauer durch den Unterleib jagten. Es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche Peinlichkeit vergaß und ihr sogar mein Becken soweit wie möglich entgegendrückte. Dann spürte ich es auch schon in mir aufsteigen und den Orgasmus mit riesigen Schritten auf mich zu eilen. Doch gerade als ich dachte, jetzt wäre es soweit, zog das Biest ihre Hand aus meinem Schritt zurück und begann mich in aller Seelenruhe einzupudern.Ich hätte aufschreien können vor Frust, doch alles was passierte war, dass mir ein Schluchzen entfleuchte.„Sorry, kleines Schwesterchen. Unser Papi erlaubt das noch nicht”, merkte Maria sofort, was in mir vorging. Was sie allerdings nicht davon abhielt, mir auch noch eine frische Windel unter den Hintern zu schieben und diese dann zu schließen.„So und jetzt noch dein Spreizhöschen, mein süßes Baby”, kündigte Maria an und schon schob sie das komische Gestell erneut über meine Windel und schnallte es fest.Dass ich mich nicht dagegen wehren konnte, merkte ich sofort. Im Gegenteil, kaum kam sie damit an meine Windel, schob ich, ohne dass ich es bewusst tat, die Beine weit auseinander.Danach kam etwas Neues für mich, denn Maria zog mir noch so ein rosanes Plastikhöschen drüber, das so groß war, dass es über die dicke Windel und dem Spreizhöschen passte. Dann richtete sich meine Schwester auf um zur Babykommode zu gehen und frische Kleidung herauszuholen.Als erstes bekam ich ein kurzärmliges Top übergezogen, ebenfalls in Rosa, mit einem Teddy vorne drauf. Es reichte mir gerade so über die Brüste. Dann ein rosa Kleidchen, mit weißen Rüschen, welches so kurz war, dass man meine dicke Windel und das darüber deutlich sehen konnte.Dass hier, gerade was Kleidung betraf, alles nahezu perfekt ablaufen musste, zeigte sich darin, dass Maria auch noch das Babyhäubchen wechselte, wohl damit es zu meinem Kleidchen passte. Selbst diese komischen Fäustlinge, die dafür sorgten, dass ich nichts greifen konnte, wechselte Maria stylgemäß aus.„So, fertig!”, verkündete sie sichtlich zufrieden und kiekste mich erneut zart in den Bauch.„Hast du Durst, meine süßer Liebling?”, fragte Maria mich als nächstes und blickte mich an.Tatsächlich fühlte sich mein Mund etwas trocken an, wie mir bewusst wurde als sie mich fragte. Ich überlegte gerade, warum sie das tat, wusste sie doch zumindest, dass ich nicht sprechen durfte, wenn auch nicht, dass ich es gar nicht konnte. Doch dann fiel mir ein, es vielleicht anders zu versuchen und ich nickte.Sofort strahlte mich mein Schwesterchen an.„Warte, ich hol’ dir dein Fläschchen!” Sagte es, sprang erneut auf und düste wieder zu besagter Kommode.„Was soll ich denn sonst tun als warten, wenn ich hier wie ein Maikäfer auf dem Rücken liege und mich nicht bewegen kann!”, dachte ich etwas genervt. Mehr aus Trotz, statt dass ich auf Erfolg aus gewesen wäre, versuchte ich mich etwas aufzurichten und mich umzudrehen. Zu meiner Überraschung gelang mir das nun sogar. Ich lag kurz auf der Seite, ein Bein wegen des Spreizhöschens angewinkelt nach oben gerichtet, bevor ich etwas unbeholfen auf den Bauch klatschte. Wie als täte ich etwas Verbotenes richtete ich mich etwas mit meinen Händen auf und sah verstohlen zu Maria, die sich gerade mit einer Nuckelflasche wieder zu mir drehte.„Ah, mein kleines Schätzchen ist schon ungeduldig. Keine Sorge ich gebe dir gleich deinen Tee”, lächelte sie mich jedoch nur an.Im nächsten Augenblick dachte ich, ich sehe nicht richtig, aber Maria drehte den Nuckel von der Flasche ab und raffte ihr gelbes l****akleid hoch. Flugs war das Höschen zur Seite gerafft, dann pinkelte sie auch schon in die Flasche. Kaum war diese gefüllt, kam auch schon wieder der Sauger drauf und sie kam zu mir.„Da meine Süße, frischer Tee”, grinste sie mich an.„Du da da da da!”, blubberte ich aufgeregt und ablehnend los. Übersetzt hieß das so viel wie, ‚Du glaubst doch nicht, dass ich deine Pisse auch noch aus der Flasche trinke!’„Moment!”, dachte ich, „Vorhin hat es ja mit dem Nicken funktioniert, vielleicht klappt’s ja auch mit Kopfschütteln.”Natürlich funktionierte es nicht! Im Gegenteil. So sehr ich auch versuchte meinen Kopf verneinend zu schütteln, es kam nur ein Nicken heraus!Klar, dass Maria das falsch verstand.„Du bekommst es ja. … Schön die süße Schnute aufmachen und saugen”, sagte sie mir vor.Alles was mir übrig blieb, war meinen Mund trotzig zusammen zu kneifen.„Gut, wenn du meinen schönen ‚Tee’ nicht trinken willst, dann bekommst du eben den Schnuller. Papa und Mama möchten sowieso, dass du den regelmäßig nimmst”, erwiderte Maria achselzuckend und mir kam es vor, als wäre sie leicht eingeschnappt.„Gut, ich habe schon mal von deinem Saft gekostet. Aber ich werde einen Teufel tun, ihn auch noch aus einer blöden Nuckelflasche zu trinken!”, dachte ich trotzig, „Versuch nur, mir diesen doofen Schnuller zu geben. Ich mache meinen Mund bei dem auch nicht auf! … Oder noch besser, ich spucke ihn dir gleich ins Gesicht!”Nur, dass Maria erst gar nicht versuchte, mir einen normalen Nuckel zu geben. Offensichtlich war sie von Mama schon entsprechend instruiert worden. Denn sie holte gleich jenen zum Festbinden aus der Babykommode. Also blieb es bei meinem ersten Vorhaben, nämlich meinen Mund nicht zu öffnen.„Verdammt, Papa!”, durchfuhr es mich, den kaum schob mein Schwesterchen den Schnuller in Richtung meiner krampfhaft zusammengepressten Lippen, schnappte ich auch schon gegen meinen Willen danach. Und schwuppdiwupp hatte ihn Maria auch schon in meinem Nacken befestigt, sodass es auch mit ausspucken nichts war.„So! Der bleibt jetzt erstmal mindestens eine Stunde drin. Vielleicht magst du ja dann etwas trinken”, verkündete Maria lächelnd und zwinkerte mir zu.„Blöde Kuh!”, dachte ich gefrustet.Natürlich kam es so wie es kommen musste. Denn kaum hatte ich den doofen Schnuller im Mund, spürte ich, wie mein Durst immer größer wurde. Ich war mir dabei keineswegs sicher, ob nicht auch da Papa seine Hände im Spiel hatte. Denn meine Mundhöhle wurde immer trockener und wie von selbst begann ich am Schnuller zu nuckeln. Was wiederum zumindest anfangs dazu führte, dass sich etwas mehr Speichel im Mund bildete. Aber das hielt nicht lange an und schon kurz darauf fühlte es sich auf meiner Zunge so trocken an wie in einer Sandwüste.Maria hingegen schien wirklich etwas eingeschnappt zu sein. Denn obwohl sie mir noch ‚lächelnd’ ein paar Stofftiere und Puppen auf die Kuscheldecke brachte, kümmerte sie sich erstmal weiter nicht um mich. Es war auch dieses freundliche Lächeln, die mich zur Überzeugung brachte, dass sie offensichtlich missgestimmt war, denn ansonsten hätte sie mich dabei, da war ich mir ziemlich sicher, frech angegrinst und irgendeine Bemerkung losgelassen. Da sie jedoch nur lächelte und sich dann ein Buch schnappte, sich auf die Couch setzte und zu lesen begann, war für mich Aussage genug.Natürlich spielte ich nicht mit den Plüschtieren und noch weniger mit den Puppen. Das war mir einfach zu albern. Abgesehen davon konnte ich mich sowieso nur auf meinen immer trockener werdenden Mund konzentrieren. Aber je mehr Zeit verging, desto langweiliger wurde mir auch. Maria schien mich bis auf den einen oder anderen Blick, den sie mir zwischendurch zuwarf, nicht mehr weiter zu beachten.Um mich einerseits von meinem Durst abzulenken und andererseits wenigstens etwas zu tun, versuchte ich mich zu bewegen. Auf jeden Fall konnte ich mich mit den Händen etwas aufrichten, auch wenn dies auf Dauer etwas Anstrengend war. Deshalb musste ich auch schon nach kurzer Zeit wieder mit dem Kopf auf den Boden, um dabei meine Arme zu entspannen. Doch viel mehr war nicht an Bewegung drin. Dieses Extrem-Spreizhöschen verhinderte sogar, dass ich mich krabbelnd vorwärtsbewegte, denn es war darin unmöglich die Knie so auf den Boden zu bringen, dass eine vernünftige Vorwärtsbewegung zu Stande kam. Einzig und alleine durch meine Arme gelang es mir, mich ein paar Zentimeter nach vorne zu ziehen, während ich dabei mit den Unterschenkeln mehr sinnlos als unterstützend dabei ruderte. Es war ein Gefühl der völligen Hilflosigkeit, welches ich dabei empfand. Ich kam mir vor wie ein Fisch an Land, welcher einfach nicht für diesen Lebensraum geboren war, um sich dort zu bewegen. Und genauso zappelte ich auch dabei. Nur dass ich eben dabei atmen konnte, auch wenn sich mein Mund genauso wie ein Fisch nach Wasser sehnte.Je mehr ich es versuchte, desto wütender wurde ich auch über meine Lage. Schließlich strampelte ich nicht mehr, um mich zu bewegen, sondern vor Wut. Und vor Wut kamen mir auch die Tränen.Das war dann auch der Moment, wo Maria sofort vergaß, dass sie eigentlich auf mich sauer war. Denn kaum setzten sich bei mir die Tränendrüsen in Gang, warf sie ihr Buch zur Seite und kam zu mir.„Na was hat denn meine Süße? … Du brauchst doch nicht traurig zu sein. Deine große Schwester ist dir doch nicht mehr böse”, versuchte sie mich zu trösten und streichelte mir sanft über die Wangen.Dass sie mich damit, mit oder ohne Absicht, schon wieder falsch verstand machte es für mich auch nicht besser. Keine Ahnung warum, aber ihre nächste Frage brachte mich irgendwie aus meinem Konzept, obwohl sie eigentlich nicht wirklich überraschend war.„Hat mein Kleines jetzt Durst und möchte ihr Fläschchen?”Meine Tränen versiegten auf einen Schlag. Mir wurde unvermittelt bewusst, dass Maria nichts für meine Lage konnte. Sie handelte nur auf Anweisung unserer Eltern und wusste nichts von Papas geheimen Fähigkeiten. Für sie musste es sich sicherlich so darstellen, dass es tatsächlich mein Wunsch war, als Baby behandelt zu werden. Und ebenso, auf welche Art ich als dieses gepflegt und erzogen werden sollte. Beinahe gleichzeitig wurde mir klar, dass ich unbändigen Durst hatte und mir keine andere Wahl bleiben würde, als ihre Pisse aus dem Fläschchen zu trinken. So wie Maria sich benommen hatte war klar, dass auch dies auf Anweisung von Papa und Mama geschah. Aber auch, dass sie sich durch meine Ablehnung vorhin es zu trinken, von mir zurückgestoßen gefühlt hatte. Denn dass ich im Grunde nichts mehr gegen Natursektspielchen hatte, wusste sie ja.Bevor es mir wirklich bewusst war, nickte ich zustimmend. Und noch währenddessen stellte ich fest, dass ich es auch wirklich wollte. Nicht aus Lust daran, aber weil ich eigentlich keine Wahl hatte und außerdem unbändigen Durst.„Supi!”, freute sich Maria in die Hände klatschend.Im nächsten Moment holte sie auch schon das Babyfläschchen mit ihrem gelben Saft und hielt ihn mir, nachdem sie den Schnuller entfernt hatte vor den Mund. Dieses Mal fühlte ich mich nicht gegen meinen Willen gezwungen, als ich nach dem Nuckel auf der Flasche schnappte und sofort zu saugen begann.Es schmeckte mir nicht wirklich, aber es löschte meinen Durst. Es war um einiges salziger und bitterer als wie ich es das erste Mal aus ihrer Quelle probiert hatte. Außerdem war es inzwischen auf Zimmertemperatur ausgekühlt, was, wie ich mir in diesem Moment sicher war, das Ganze nicht gerade geschmacklich verfeinerte.„Ja so ist gut. Schön trinken, meine Süße. Ja trink den Saft deines Schwesterchens”, redete mir Maria dabei sichtlich zufrieden zu.Ich hatte das Fläschchen zu meiner eigenen Überraschung fast zu zwei Drittel geleert, als es mir zu viel wurde und ich den Nuckel aus dem Mund drückte.„Genug?”, lächelte Maria mich an und drückte die Babyflasche erneut gegen meine Lippen.Ich schüttelte den Kopf, einerseits um zu verneinen, andererseits um den Saugschnuller von meinem Mund zu bekommen.„Gut, macht nichts! Du hast ja jetzt brav getrunken”, meinte Maria und stellte die Flasche neben sich ab.„Moment!”, durchfuhr es mich im nächsten Augenblick, „Jetzt hat es doch mit dem Kopfschütteln geklappt!” Ich kam zu dem Schluss, dass mein Vater wohl dafür gesorgt hatte, dass ich mich sehr wohl in begrenzter Weise artikulieren konnte, wenn ich mich nicht gänzlich verweigerte.„Aguzi guzi guu!”Im nächsten Moment musste ich einfach lachen. Ein Babygekichere, welches sich auch so anhörte. Denn mein Schwesterchen hatte sich einen Teddybären geschnappt und tat damit so, als würde sie mich mit dem Plüschtier am Bauch kitzeln. Durch mein Strampelhöschen tat es das natürlich nicht, aber sie sah mich dabei so treuherzig an, dass ich einfach nicht anders konnte.Natürlich animierte das Maria um damit weiterzumachen. Offensichtlich animierte sie mein Babylachen um selbst zu lachen anzufangen und plötzlich alberte sie mit mir herum. Keine Ahnung wieso, aber wir beide lachten und kicherten völlig albern, auf dem Boden liegend, herum. Sie mit dem Teddy in der Hand, mit dem sie über meinen Körper fuhr und irgendwie spielte ich dabei auch ein Baby. Es war einfach irgendwie spaßig. Ich weiß nicht wie lange das so ging. Immer wieder versuchte ich lachend mit meinen Fäustlingen nach dem Bären zu schnappen, während sie dabei auswich, möglichst ohne die Berührung mit dem Bären an mir zu unterbrechen.Gerade als mir bewusst wurde, dass dieses Gekichere und Lachen die beinahe unbewusste Anspannung von mir löste, fuhr Maria mit dem Bären zwischen meine Beine und drückte diesen durch die mittige Öffnung im Spreizhöschen gegen meine Windel.Augenblicklich durchfuhr ein Lustschauer durch meinen Körper und ich stöhnte diesen auch lauthals heraus.„Das gefällt unserer Kleinen wohl”, grinste Maria und verstärkte ihre Bemühungen mit dem Teddybären in meinem Schritt noch.Und ihre Bemühungen trugen ohne Zweifel Früchte, wie ich mir eingestehen musste. Denn ich presste ihr mein Becken soweit es mir möglich war entgegen. Dieser sanft zu fühlende Druck mit der weichen dicken Windel auf meinem superempfindlichen Fötzchen machte mich schier wahnsinnig. Ich spürte, wie ich meine neue Windel schon wieder einnässte, allerdings nicht mit meinem Urin. Meine Lustsäfte schossen wie verrückt ein und liefen mir spürbar aus meiner Spalte.Dann ging Maria plötzlich dazu über, das Ganze nur mit einem Arm des Teddys zu tun. Der dadurch ausgelöste Druck auf meiner Muschi wurde zwar nur unmerklich stärker, aber wesentlich punktueller. Und jedes Mal, wenn sie die Windel genau über meinem Lustknöpfchen traf, durchfuhr mich ein unglaublich erregender Schauer.Dies schien ihr sichtlich zu gefallen, denn immer wenn sie diesen Bereich traf, entfuhr mir nicht nur ein lautes Aufstöhnen, sondern mein Körper zuckte ohne mein Zutun merklich zusammen.Ich fühlte, wie es mir immer heißer wurde und wie sich die Wellen immer weiter näherten. Es war kurz davor, dass sie über mich hinweg rollen würden und mich den kleinen Tod erleben lassen würden …„Ach sieh mal wie unsere beiden Kleinen schön miteinander spielen”, hörte ich Papa plötzlich weit entfernt klingend sagen.„Ja, nicht wahr”, vernahm ich Mama nicht mehr ganz so entfernt antworten, denn in diesem Moment endeten Marias ‚Spielereien’ mit dem Teddybären über meiner Windel.Während mir vor Enttäuschung die Tränen in die Augen schossen, war ich doch schon wieder nur ganz knapp davor gewesen, sprang meine Schwester auf.„Mama! Papa!”, rief sie sichtlich erfreut und stürzte auf die beiden zu, um sie zu umarmen und zu knuddeln.„Na, na meine Süße. Nicht so stürmisch”, lachte Papa erfreut und knuddelte Maria zurück, „Und hat es dir Spaß gemacht, auf deine kleine Schwester aufzupassen?”„Ja, sehr sogar”, strahlte Maria ihn an.„Oh guckt mal. … Unser kleines Baby weint. Sicher hat meine Kleine Hunger”, missverstand mich Mama wieder einmal, während die anderen beiden sich mir wieder zuwandten. „Keine Sorge meine Süße. Deshalb sind wir ja hier, um unser kleines Baby zu füttern”, sagte mein Vater lächelnd in meine Richtung.Da Mama sofort damit begann ihr Top hochzuschieben, war ich überzeugt, dass ich gleich wieder an ihre Brust angelegt werden würde. Verstärkt wurde mein Eindruck noch dadurch, da sie sich offensichtlich einen Still-BH angezogen hatte, bei dem sie einfach die Schalen aufklappen konnte.Tatsächlich ließ sie sich, ihren Rock nach oben schiebend, mit gespreizten Beinen auf der Couch nieder. Gleichzeitig kam Papa zu mir, um mich hochzuheben.„Komm mein Kleines. … Komm an Mamis Brust”, ließ meine Stiefmutter da auch schon verlauten.Doch zu meiner Verblüffung trug mich Papa nicht zu ihr, sondern zum Wickeltisch. Erst als er mich darauf ablegte konnte ich erkennen, dass Maria zu ihr gelaufen war und sich so zu ihr legte, dass sie bequem an ihrer Brust nuckeln und trinken konnte. Mama stöhnte sofort erregt auf. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, wo sie mit ihrer geilen Fotze zu spielen begann. Maria war diesbezüglich nicht besser, denn auch ihre Finger wanderten zwischen ihre Beine, und begann sich dort zu streicheln.Ich konnte nicht umhin mir einzugestehen, dass die beiden ein geiles Bild abgaben. Sie stöhnten leise vor sich hin, ganz in ihrer eigenen Lust gefangen. Mein Fötzchen kribbelte noch immer wie verrückt.„Komm, schön den Mund auf, meine Süße”, riss mich Papa unvermittelt aus meinen Beobachtungen und Gedanken.Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie seine Eichelspitze an meine Lippen tatschten. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er sich die Hose geöffnet hatte. Erschrocken zuckte ich zurück.„Sie meinen es wirklich ernst!”, durchfuhr es mich im nächsten Augenblick. Offensichtlich wollten sie mich wirklich nur mit Körperflüssigkeiten ernähren.„Na, komm schon mein kleiner Liebling”, redete Papa weiter auf mich ein. Er hatte noch nicht ausgesprochen, da drückte er mit seiner Hand schon auf die Windel in meinem Schritt.Heiß wie ich noch immer war, konnte ich mir ein erregtes Aufstöhnen nicht verkneifen und riss meinen Mund dabei weit auf. Dies wiederum nutzte Papa, um mir seinen Harten in den Mund zu schieben. Nicht allzu weit oder tief, doch da er weiter an meiner Wegwerfwindel rumspielte, sog ich ihn mir wie automatisch in den Mund und begann daran zu nuckeln.Nun war es Papa, der erregt seine Lust heraus stöhnte. Im nächsten Moment wurde mir unvermittelt klar, dass es das erste Mal war, dass ich meinen Vater in mir hatte, ihn spürte und schmeckte. Ein unglaublicher Schauer fuhr mir bei diesem Gedanken durch den Körper. Und dann schmeckte ich ihn wirklich. Ich nahm an, dass es mit seinen besonderen Fähigkeiten zu tun haben musste. Denn immer wenn ich an ihm saugte, gab er ein wenig Sperma ab. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als ständig zu schlucken. Es war überhaupt das erste Mal, dass ich Sperma schmeckte. Ich musste mir eingestehen, dass mich auch dieser Gedanke noch zusätzlich anmachte. Es hatte nichts mit der leichten Süße von Mamas Milch gemein, war aber weit entfernt davon eklig zu sein, so wie ich früher immer dachte. Es schmeckte leicht salzig-süß, jedoch nicht unangenehm. Im Gegenteil, ich mochte es. Und ich fand es ungemein toll, dass Paps mit jedem Schwall, den er mir spendete, keuchte und japste. Einen Moment dachte ich, er wäre in einer Art Dauerorgasmus gefangen, doch ein kurzer Blick in sein Gesicht zeigte mir, dass er zwar aufs Höchste erregt war, aber noch keinen Höhepunkt hatte. Er war jedoch durchaus in seiner Lust gefangen, hatte sogar aufgehört, in meinem Schritt mit seiner Hand rumzuspielen. Trotzdem konnte oder wollte ich nicht aufhören, an seinem geilen Bolzen zu saugen. Es war eigentlich unglaublich, welche Mengen seiner Lustsoße er abgab. Trotzdem schienen seine Hodensäcke ständig prall und gefüllt zu sein.Das Stöhnen vor mir, dass von Mama und Maria kam, tat sein Übriges, um mich anzuheizen. Selbst die ständigen Anfeuerungen Mamas, taten dem keineswegs einen Abbruch. Im Gegenteil, ihre immer wiederkehrende Aufforderung, „Ja guuuhht, saug Mamis geile Titten leer! … Ja, saug mein Töchterchen, saug! … Ahhhhh”, heizten mir in diesem Moment nur noch mehr ein. Ich bedauerte es beinahe, dass ich die beiden nicht auch noch beobachten konnte, aber der Körper meines Vaters versperrte mir die Sicht.Also nuckelte, saugte und schluckte ich, ganz in meiner eigenen Geilheit gefangen. Offensichtlich heizte ich meinen Vater damit immer mehr an, denn beinahe Unmerklich wanderte sein Becken nach vorne und damit tiefer in meinen Mund.Plötzlich packte er meinen Kopf und begann damit mir seinen Lustbolzen von selbst in den Mund zu stoßen. Dies führte dazu, dass ich nicht mehr schnell genug seine Sahne schlucken konnte und sie mir teilweise aus den Mundwinkeln herauslief. Doch dies dauerte nicht lange, denn es fiel Papa auf.„Sorry meine Kleine. Wir wollen doch nicht dein Essen verschwenden”, hörte ich ihn noch sagen, dann rammte er mir seinen Speer auch schon in die Kehle und tobte sich dort aus. Komischerweise unterblieb der Würgreiz völlig, den ich noch in der Schulstunde beim Üben mit dem Dildo verspürt hatte. Allerdings wurde mir schnell die Luft ziemlich knapp, denn an Atmen war so nicht zu denken.„Er pumpt es mir direkt in die Speiseröhre”, dachte ich noch. Und wieder machte mich der Gedanke heiß, während ich gleichzeitig etwas Panik wegen meiner Atemnot bekam.Doch im nächsten Moment zog Papa sich auch schon etwas zurück und ich sog keuchend Luft in meine Lungen.„Mund auf!”, folgte jedoch kurz danach auch schon wieder der scharfe Befehl.Ich konnte gar nicht anders, als diesem nachzukommen. Kaum hatte ich mein hungriges ‚Fickmäulchen’ aufgerissen, stieß Papa schon wieder durch meine Kehle und fickte sie mit schnellen kurzen Stößen, bis ich erneut dringlichst Luft holen musste.Mein Vater schien genau zu spüren, wenn es soweit war und zog sich jedes Mal gerade noch rechtzeitig zurück, denn das Ganze wiederholte sich einige Male. Obwohl ich mich dabei kaum bewegte, war es irgendwie total anstrengend und die Luftholintervalle verkürzten sich, je näher Papas Höhepunkt kam. Dies führte wiederum dazu, dass ich immer mehr die Kontrolle über mich verlor. Es drehte sich alles und mir wurde immer schummriger. Gleichzeitig aber fühlte ich, wie auch ich immer heißer wurde, wie mein Fötzchen ohne Berührung vor Erregung zu zucken begann. Mein Unterleib schien vor Geilheit förmlich zu brennen.„Du sollst es schmecken, wenn ich komme! Also schluck!”, hörte ich weit entfernt Paps sagen. Trotzdem brannte es sich förmlich in meinen Hinterkopf ein.Und dann war es plötzlich soweit. Papa zog sich ein Stück zurück, nur soweit, dass seine Eichel meine Kehle verließ und explodierte mit einem Aufschrei.Eigentlich wäre es gerade soweit gewesen, dass ich erneut Luft holen musste, aber seine Geilsoße überschwemmte meine Mundhöhle und ich konnte gar nicht anders als zu schlucken was das Zeugs hielt, wenn ich es nicht einatmen wollte. Mir wurde unvermittelt schwarz vor Augen und im nächsten Augenblick kam es mir. Eine Orgasmuswelle rollte über mich hinweg und knockte mich förmlich aus. Ich spürte noch kurz, wie Papas Schwanz aus meinem Mund flutschte und da er noch immer spritzte, mir das Gesicht vollschleimte.Ich weiß nicht, wie lange ich völlig weggetreten war. Als ich jedoch die Augen wieder aufschlug, standen alle drei um mich herum und lächelnden mich an.„Den geilen Saft darf man doch nicht verkommen lassen”, meinte Mama im nächsten Moment auch schon, „Mund auf!”Dann schob sie mir mit einem Finger auch schon Papas Sperma von meinem Gesicht in meinen Mund. Ich kam erst gar nicht auf den Gedanken, mich dabei zu verweigern. Im Gegenteil, ihre plumpe Forderung brachte mein Fötzchen erneut zum Kribbeln. Und noch mehr spürte ich die Erregung aufsteigen, als wohl nichts mehr mit dem Finger zu erreichen war uns sie mir die letzten Reste genussvoll vom Gesicht leckte.Doch kaum war sie damit fertig meinte sie zu Papa, „So fertig. Wir sollten uns wieder an die Arbeit machen.”„Einverstanden”, antwortete Papa sichtlich zufrieden und die beiden schlenderten händchenhaltend wieder nach draußen.„Pah!”, schimpfte Maria plötzlich los, „Sie hätten mir wenigsten helfen können, dich hier herunter zu heben. Schließlich kannst du ja nicht den ganzen Tag hier auf dem Wickeltisch liegen bleiben.”Irgendwie schaffte es mein Schwesterchen aber doch, mich wieder auf den Boden zu verfrachten. Dort allerdings begann mich mein ‚Babydasein’ sofort wieder zu nerven, denn nun wollte sie mit mir Bauklötzchen spielen. Mein hörbar angenervtes Babygebrabbel verstand sie natürlich wieder einmal falsch und so ergab ich mich meinem Schicksaal. Wenigstens durfte ich die Türme, die sie immer wieder aufstellte, ganz babyhaft wieder umwerfen. Was mir wenigstens ein wenig Befriedigung verschafft hätte, wenn Maria diese nicht mit einer Engelsgeduld immer wieder aufgebaut hätte und sich auch noch darüber freute, wenn ich ihren Turm zerstörte.Doch schließlich hatte sie doch genug und ich bekam wieder ihren Pipitee, den ich dieses Mal, an ihr Schmollen vom Vormittag gedenkend, ohne Verweigerung trank.Dann jedoch verschluckte ich mich beinahe. Denn Maria meinte plötzlich, dass sie sich schon sehr auf unsere Party freuen würde und sie schon ziemlich neugierig auf meine Freunde sei. Und auch, wie diese auf mein Dasein als Baby reagieren würden. Sie war sich dabei absolut sicher, dass diese unbedingt mit mir spielen wollten, wenn sie mich so sehen würden.Mein protestierendes Gebrabbel ignorierte sie dabei völlig. So konnte ich mich unmöglich auf der Party zeigen. Alle meine Freunde würden mich für verrückt erklären. Möglicherweise waren ja die Freunde meiner Schwester so abgedreht, dass diese damit kein Problem hatten. Meine waren da jedoch sicherlich völlig anders.Da sowieso nichts Vernünftiges aus mir rauskam, hielt ich schließlich verzweifelt den Mund. Irgendwie musste ich diese Party verhindern, denn als hilfloses brabbelndes Baby konnte ich dort keinesfalls hin. Die Idee, die ich dann hatte, nämlich Papa durch meine Gedanken zu bitten, die Party abzusagen, beruhigte mich dann etwas. Ich hoffte nur, dass es mir gelang, mich auf diese Weise ihm mitzuteilen. Denn wie ich festgestellt hatte, las er diese zumindest Zeitweise.Danach wollte Maria mit mir Puppen spielen. Da mir sowieso keine Wahl blieb, fügte ich mich und hoffte, dass sie mir wie am Vormittag mit dem Teddy, mit einer der Barbiepuppen, die sie anschleppte, an meiner Windel und damit an meinem Fötzchen rumspielen würde. Denn obwohl ich beim ‚Mittagessen’ ja gekommen war, fühlte ich noch immer eine ziemliche Geilheit in mir.Doch Pustekuchen! Maria spielte mir irgendeinen Dialog mit Ken und Barbie vor und bewegte die Puppen vor meinen Augen hin und her. Ich möchte hier nicht wiedergeben, was für einen Blödsinn sie dabei alles losließ. Auf jeden Fall war es ‚kindgerecht’.Wenn es nicht so peinlich gewesen wäre, als sich dann das viele Sperma und der Pipitee in meinem Bauch bemerkbar machten und schließlich nach einem kurzen Kampf mit mir selbst, in verändertem Zustand, sich ‚lautstark’ auf den Weg in die Windel machten, wäre ich echt froh gewesen. Denn Maria legte die langweiligen Puppen weg und begann mich neu zu wickeln. Dieses Mal versuchte ich erst gar nicht mich dagegen zu wehren. Denn obwohl ich die plötzliche Wärme in der Windel nicht unangenehm empfand, war ich froh, die verschissene Einwegwindel sofort loszuwerden.Und wieder ging sie dabei völlig professionell zu Werke. Wischte erst mit dem Windelrand das Grobe weg, dann meine Haut mit Babyfeuchttüchern sauber. Dabei vergaß sie nicht, sich besonders um meine sowieso schon erregte Spalte zu kümmern, wobei ich mir das eine oder andere Aufstöhnen nicht verkneifen konnte. Ehrlich gesagt, ich hätte es sogar genossen, wenn ich nicht dauernd im Hinterkopf gehabt hätte, dass sie mich sowieso nicht kommen lassen wird. Marias Neckereien dabei, wie schön nass und geil mein Döschen aussehen würde, waren ebenfalls meinem Genuss in diesem Augenblick nicht hilfreich.Doch zu meiner Überraschung senkte sie, nachdem sie mich ausgiebig gesäubert hatte, den Kopf zwischen meine Beine und begann meine nasse Spalte zu lecken. Als Belohnung, weil ich mich so brav hingab und in die Windel gemacht hatte, wie sie mir bei einer kurzen Unterbrechung verriet. Ich war mir zwar nach wie vor nicht sicher, ob sie mich wirklich zum Ende bringen würde, doch dieser Stimulation hatte auch mein Kopf nichts mehr entgegenzusetzen und schon kurz darauf, stöhnte ich einen Höhepunkt heraus. Dieser musste ziemlich nass gewesen sein, so wie Maria währenddessen weiter ‚lautstark’ an mir schlürfte.Kurz nachdem Maria mit dem Wickeln fertig war, erschienen Mama und Papa wieder. Sie legten mich in den Kinderwagen und fuhren mit mir ins Esszimmer zum Abendessen. Dort allerdings legte mich Papa erstmal auf Mamas Schoß, damit sie mir wieder die Brust geben konnte.Dieses Mal entfuhr mir, noch während ich an Mamas Milchtüten nuckelte, ein wirklich zufriedener Seufzer, als sie dabei nun ebenfalls begann an der Schrittöffnung des Spreizhöschen auf meiner Windel rumzudrücken. Sichtlich zufrieden und überaus liebevoll blickte sie mich dabei an. Ich ärgerte mich über mich selbst, dass ich mich dabei wirklich wohlzufühlen begann und mich sogar irgendwie geborgen fühlte. Aber auch, dass mich ihre Hand schon wieder erregte.Genauso liebevoll allerdings kümmerten sich Maria und Papa um sie, nachdem Conny an diesem Tag das Abendbrot servierte. Klar dass mich diese ebenso neugierig dabei beobachtete, wie ich an der Brust meiner Stiefmutter saugte, während die anderen beiden Mama mit den gebrachten Brötchen fütterten, da diese ja keine Hand frei hatte.Wie immer stand unsere Bedienstete während des Essens abseits, abwartend, ob irgendwer noch etwas benötigte.Ich fragte mich plötzlich, warum Maria und auch unsere Bediensteten es nicht sonderbar fanden, dass Mamas Brüste plötzlich von einem Tag auf den anderen Milch gaben. Doch schnell kam ich zu dem Schluss, dass Papa mit seinen Kräften auch dafür gesorgt haben mussten, dass sie es scheinbar alle normal fanden.Ich wurde gerade von Mama von der rechten an die linke Brust gelegt, als es mir wieder richtig peinlich wurde. Denn Papa forderte Cornelia tatsächlich auf, für ‚sein Baby’ doch noch für später einen Tee ‚zuzubereiten’. Dass offensichtlich alle eingeweiht waren was dies bedeutete, zeigte Conny sofort. Denn sie raffte sofort ihr Dienstmädchenkostüm hoch, zauberte irgendwoher ein leeres Babyfläschchen und pinkelte ungeniert hinein. Ich konnte dabei nicht einmal ein erregtes Stöhnen und Aufkeuchen unterdrücken, so als würde mir dieser Umstand gefallen. Denn gleichzeitig bearbeitete Mamas Hand meinen Schritt etwas fester und intensiver.Ich ärgerte mich maßlos darüber, dass ich meine Gefühle nicht im Geringsten im Griff hatte. Beinahe genauso groß war aber die Enttäuschung, da meine Stiefmutter genau darauf achtete, damit ich nicht kam.Und so war ich schon wieder megageil, als mich meine ‚neue’ Familie nach dem Abendessen wieder zurück ins Schlafzimmer meiner Eltern brachten.„Du hast heute wirklich gut auf deine kleine Schwester aufgepasst, Maria”, begann Mama, während mich Papa aus dem Kinderwagen in mein ‚Bettchen’ hob, „Deshalb haben dein Vater und ich uns gedacht, dass wir dir erlauben, dir zur Belohnung jemanden von unseren Bediensteten heute Nacht in dein Bett zu holen. … Allerdings sind Christine und Markus davon ausgenommen, denn die erwarten wir heute hier bei uns.”„Danke Mama! Dann möchte ich, dass Silvia zu mir kommt.”„Ah, du willst wohl mit ihrem Keuschheitsgürtel spielen”, schmunzelte Papa, der mich gerade wieder an das blöde Geschirr im Bett anschnallte.„Ja, ich möchte sie ein wenig reizen, bevor ich sie rauslasse”, kicherte Maria.Keine Ahnung wieso, aber aus irgendeinem Grund versetzte mir das einen Stich.„Einverstanden”, lächelte unsere Mutter und gab ihr den Schlüssel zum Stahlhöschen, den sie aus ihrer Tasche kramte.Etwas später, Maria war bereits auf ihr Zimmer gegangen und unsere Eltern hatten sich bereits Bettfertig gemacht. Was so viel hieß wie, dass meine Stiefmutter in einem heißen, völlig transparenten roten Negligé herumlief, während mein Vater sich nach ihrer gemeinsamen und ‚lautstarken’ Dusche in einen bequemen schwarzen Hausanzug geworfen hatte.Nachdem Christine und Markus den Hausregeln entsprechend sich an der Tür klopfend angemeldet hatten, wurden sie hereingebeten.Während Markus bis auf seinen Keuschheitsgürtel nackt war, trug Christine ein weißes Babydoll und zu meiner Verblüffung ebenfalls eine Erwachsenenwindel.Ersterer wurde sofort von Mama bei der Hand geschnappt und ins große Ehebett gezogen, wo sie ihn ein wenig neckte, indem sie ihn richtig aufgeilte und er nicht wusste wohin mit seiner Lust, da ihm ja durch den Keuschheitsgürtel jegliche Befriedigung versagt war. Die beiden beachteten uns deshalb auch nicht weiter.Papa hingegen winkte die zierliche Blondine zu sich, oder besser gesagt zu uns, denn er stand zu diesem Zeitpunkt neben meinem Gitterbettchen. Kaum war sie bei ihm, zog er sie an sich, umarmte sie von hinten und schob sie in Richtung meines Bettes.„Nicht schon wieder so eine blöde Show. Ich bin sowieso schon geil genug!”, durchfuhr es mich, „Viel lieber würde ich jetzt von dir entjungfert werden und endlich geil ficken!”Natürlich meinte ich damit meinen Vater. Langsam nervte mich das Babydasein immer mehr. Weniger die geilen Erlebnisse, die ich seitdem hatte. Aber dass ich mich weder artikulieren noch selbstständig sonst irgendetwas tun konnte, das störte mich enorm. Das wiederum erinnerte mich daran, dass ich Papa ja noch etwas durch meine ‚Gedanken’ mitteilen wollte, nämlich dass ich keinesfalls so auf unsere Einweihungsparty wollte. Ich konzentrierte mich also genau darauf und dachte ganz intensiv daran.Keine Reaktion von meinem Vater, der sich lediglich von hinten an Christine schmiegte und sie zu streicheln begann, was diese wohlig aufseufzen ließ.„Papa! Papa! Papa!”, rief ich ihn gedanklich ‚laut’, brabbelte dabei sogar mit dem mir möglichen Babygebrabbel, um auf mich aufmerksam zu machen.„Weißt du, was ein gehorsames Ficktöchterchen ausmacht?”, fragte Papa halblaut Christine, während er seine Wange von hinten an ihre schmiegte. Gleichzeitig fuhr seine Hand in ihren Schritt an ihre Windel und begann dort zu drücken zu kneten.„Was denn?”, keuchte die Blondine auf und drückte ihm noch ihr Becken entgegen. Dass er nun auch noch mit der zweiten Hand ihre kleinen Tittchen zu liebkosen begann, ließ sie erregt aufseufzen.Ich versuchte Papa ein weiteres Mal in Gedanken zu rufen.„Sie schreit nicht rum und hört genau zu. Außerdem gehorcht ein Ficktöchterchen, so wie es ihr eigentlicher Wunsch war.”„Dann Herr, da hast du aber ein braves Ficktöchterchen. Bisher habe ich Lara nämlich noch nicht schreien gehört. Und sie scheint ja zu tun, was du von ihr möchtest”, stellte Christine fest und stöhnte auf, da Papa sich intensiv um ihren gewindelten Schritt kümmerte.„Ja, es scheint wirklich so. … Aber ist es tatsächlich genauso?”, stellte er als Frage in den Raum.Mir wurde unvermittelt klar, dass er mich mit seinen telepathischen Kräften ganz genau gehört hatte. Also versuchte ich ihm die Sache mit der Party in Gedanken noch einmal darzulegen.„Wie kann es anders sein? Lara würde sich doch sonst anders verhalten und sich bemerkbar machen, wenn es ihr nicht gefallen würde.” Wieder ein Seufzer von der geilen Blondine. Die Brustmassage von Papa schien ihr sichtlich zu gefallen.Ihre Antwort machte mir jedoch klar, dass Papas Aussage gar nicht für ihre Ohren bestimmt war, sondern für mich. „Nun, ich glaube mein kleines Baby trägt noch immer Widerstand in sich”, flüsterte Paps beinahe, „Oder kennst du das nicht, dass man sich etwas wünscht und trotzdem kann man sich nicht überwinden das Nötige dafür zu tun? … Komm, sei meiner Kleinen ein gutes Beispiel. Mach in die Windel. Du hast doch viel getrunken, so wie ich es dir aufgetragen haben, oder?”„Ja Herr!” Christine stöhnte leise auf, da mein Vater ihr wieder fest gegen ihre gepolsterte Scham drückte. Dann jedoch nahm er seine Hand weg, während die junge Frau sich zu konzentrieren schien. Im nächsten Moment sah ich deutlich, wie sich die weiße Windel von innen heraus sich ausbreitend gelb verfärbte.Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie fasziniere mich dieser Vorgang. Gleichzeitig hörte ich, wie das Stöhnen vom Bett her lauter wurde.„So ist brav”, hörte ich meinen Vater zu Christine sagen, da mein Blick die ganze Zeit über auf ihren gewindelten Schritt geheftet war.„Es tut gut, wenn der Druck nachlässt. … Irgendwie schön. Ich musste auch schon ganz dringend.”„Steck die Hand hinein und streichle dich”, forderte Papa sie auf.Christine zögerte keine Sekunde und ihre Hand wanderte von oben durch das Bündchen der Windel. Es war deutlich zu erkennen, wie sich die vollgepisste Windel genau über ihrer Spalte ausbeulte und die Bewegung ihrer Hand darunter.„Ohhh ist das geil … alles so schön nass und warm”, keuchte sie sichtlich erregt auf.„Ja, so ist schön, genieß es! … Spüre deine Lust”, redete er weiter auf sie ein und kümmerte sich selbst um ihre kleinen Titten, oder besser gesagt um ihre Nippel, die er mit beiden Händen sanft durch das Babydoll zu streicheln begann.Ihr leises, hingebungsvolles und überaus erregtes Seufzen, aber auch das inzwischen ziemlich laute Stöhnen von Markus und Mama erregte mich langsam immer mehr. Als dann Papas rechte Hand selbst nach unten wanderte und die der jungen Bediensteten aus der Windel verdrängte, dachte ich, „Warum macht er das denn nicht bei mir! Ich soll nur die Windel voll machen. Wenn sie alle das bei mir machen würden, würde es mir vielleicht auch leichter fallen, das Baby abzugeben!”Im nächsten Moment aber wusste ich, dass das nicht stimmte, sondern der Wunsch nur meiner momentanen Geilheit entsprang. Schließlich konnte sich Christine artikulieren, war frei und nicht gefangen wie ich.Ihr Aufschrei, als sie im nächsten Moment kam, lenkte mich wieder von diesem Gedankengang ab. Ich beobachtete, wie während ihres Höhepunkts ein Zittern durch ihren ganzen Körper ging. Papa musste sie stützen und auch festhalten, sonst hätte es sie wohl von den Füßen geholt, so stark kam Christine.Als ihr Orgasmus vorbei war, hob er sie einfach hoch und trug sie ebenfalls zum Bett. Wieder beneidete ich sie ein wenig, als ich sah, wie sie sich dabei an ihm ankuschelte.Ich fragte mich, ob Papa auch bei ihrem starken Abgang mit seinen Kräften nachgeholfen hatte, während ich nun beobachtete, wie Mama Markus ritt. In der Zwischenzeit musste sie ihn von seinem Keuschheitsgürtel befreit haben. Papa hingegen zog kurzerhand die Windel von Christine ab, spreizte ihre Schenkel. Sie lächelte Papa erwartungsvoll an, während er sich ebenfalls von seiner Hose befreite und dann mit einem Stoß in sie eindrang.Irgendwann lag ich wach da, versuchte die vier im Ehebett zu ignorieren, die miteinander vögelten, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich war unendlich heiß, konnte aber nichts tun, um mein Verlangen zu stillen. Ich versuchte es sogar, obwohl ich wusste, dass es mir nicht gelingen würde. Zwar konnte ich meine Fäustlinge zu meinem Schritt bewegen, aber die dicke Windel verhinderte, dass der Reiz groß genug wurde, um selbst zum Höhepunkt zu kommen. Es führte nur dazu, dass meine Geilheit nur noch größer wurde.Selbst als die vier nach Stunden erschöpft einschliefen, lag ich noch mit brennendem Verlangen wach da. Und dies war es wortwörtlich. Mein Fötzchen brannte vor unbefriedigter Geilheit. Vielleicht war es deshalb so, dass ich die ganze Zeit über nichts gemerkt hatte, aber plötzlich fühlte ich einen unglaublichen Druck in meiner Blase.„Ich kann es ja sowieso nicht ändern”, dachte ich noch, dann ließ ich es einfach laufen.Dann geschah es genauso unvermittelt. Die einsetzende Nässe und die sich langsam ausbreitenden Wärme in meinem Schritt ließen mich plötzlich und völlig überraschend kommen. Ich explodierte förmlich, bäumte mich die Hände wie von selbst in meinen Schritt drückend auf. Mir wurde schwarz vor den Augen während die Orgasmuswelle einfach über mich hinwegrollte. Und noch während ich von ihr herunterkam, schlief ich ansatzlos ebenfalls ein.Kapitel 4 — Ein unglaublicher BabytagAls ich am nächsten Morgen erwachte, wusste ich es einfach noch bevor ich meine Augen geöffnet hatte. Es war einfach einer jener Momente, in denen einen die ‚Erleuchtung’ einfach zu Teil wurde, ohne darüber nachzudenken. Eine dieser plötzlichen Eingebungen, die ein Problem lösten, welches man die ganze Zeit über mit sich herumgeschleppt und sich vergeblich den Kopf darüber zerbrochen hatte.Papa hatte mit seinen Andeutungen gestern Recht gehabt. Ich hätte nur besser zuhören müssen. Alle Puzzleteile waren die ganze Zeit über da gewesen.Ich hatte ja selbst gesagt, dass ich das gehorsame Ficktöchterchen meines Vaters und meiner Familie werden wollte. Also war es auch nicht mehr meine Entscheidung, auf welche Weise ich dorthin geführt wurde. Ich hatte es so gewollt und trotzdem hatte ich mich dagegen gewehrt. Jetzt verstand ich auch, warum Papa wollte, dass alles von vorne begann. Ich musste neu lernen, mich hinzugeben. Wollte ich nicht auch genau deshalb dominiert werden? Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, musste ich das mit ‚Ja’ beantworten. Weil mir bewusst gewesen war, dass ich diese Hingabe erst lernen musste, die ich, seit ich hier war, überall beobachten konnte. Und genau diese Hingabe, welche zu den höchsten lustvollen Wonnen führte, wollte ich ebenfalls erleben. Und hatte ich diese am Vortag nicht auch schon, zumindest teilweise, erleben dürfen? Und selbst, wenn ich nicht wirklich darüber nachgedacht hatte, so war mir unterbewusst auch klar gewesen, dass dies seinen Preis hatte. Es ist eben immer ein Geben und Nehmen …Ich schlug die Augen auf und sah in das lächelnde Gesicht meines Schwesterchens. Ich spürte unvermittelt, dass ich mich wirklich darüber freute, sie wiederzusehen.„Na meine Süße? Endlich aufgewacht? … Schön, dass du so gut geschlafen hast.” Maria streichelte zärtlich über meine Wange.„Das habe ich wirklich!”, durchfuhr es mich.„Papa und Mama sind schon beim Frühstück. Papa muss ja dann zum Unterricht der Bediensteten und Mama will in die Stadt, noch ein paar Sachen für dich besorgen. … Aber jetzt werde ich dich mal befreien und nachsehen, ob du eine frische Windel brauchst.”Kaum hatte sie das gesagt, fühlte ich überdeutlich, dass ich wirklich eine neue Windel nötig hatte. So geil es auch in der Nacht gewesen war sie einzupinkeln, in diesem Augenblick juckte es fürchterlich in meinem Schritt. Und dieses Mal hatte es nichts mit Geilheit zu tun.Maria schnallte mich los und ich half ihr dabei mich so umzudrehen, dass sie, nachdem sie das Gitter heruntergelassen hatte, mich wickeln konnte.„Uihhh, du stinkst”, ließ Maria sofort verlauten, als sie die Windel öffnete und auch ich konnte es sofort riechen. Offenbar hatte ich, während ich schlief, nicht nur hineingepieselt.Maria hatte wohl während ich schlief schon mal alles bereit gelegt, denn sie begann mich sofort zu waschen und zu säubern. Und als sie dann die beschmutzte Windel auch wieder verklebte, in ein bereitstehendes Eimerchen warf und damit auch der störende Geruch weg war, genoss ich sogar ihr Tun. Es blieb gar nicht aus, dass das Waschen, Eincremen und Einpudern mich sofort wieder erregte, denn sie ging sehr zärtlich dabei vor. Mir fiel nun auch auf, dass dies auch meine Schwester nicht kalt ließ. Ihren Augen sah ich an, dass sie mich wohl gerne wieder wie am Vortag geleckt hätte, aber offensichtlich stand anderes an.„So fertig”, verkündete sie dann auch schon bald darauf, während sie meine frische Windel wieder zuklebte, „Jetzt noch anziehen und dann geht’s zum Frühstücken.”Sie legte mir wieder das Spreizhöschen an und fragte, „Magst du so lange deinen Schnuller haben?”Dieses Mal nickte ich freiwillig. Ich wusste ja, dass ihre Frage eigentlich bedeutete, dass sie genau das wollte und erwartete. Und angedenk meiner morgendlichen Erkenntnis hatte ich beschlossen, alles mitzumachen und anzunehmen, was mir gegeben wurde.„Gut, dann versuchen wir es mal mit dem normalen Schnulli”, grinste Maria erfreut.Nun, normal konnte man den Nuckel nicht bezeichnen, den sie mir im nächsten Moment hinhielt. Nicht nur, dass er größer war, als ein richtiger Babyschnuller, der Kautschucksauger hatte ziemliche Ausmaße und erinnerte eher an einen Plug. Maria meinte damit eher die Tatsache, dass er nicht wie ein Knebel festgebunden wurde.Sofort begann ich zu nuckeln, als sie ihn mir in den Mund steckte. Ich half auch freiwillig etwas mit, während sie mir dann einen frischen gelben Strampler und ein neues, dazu passendes Babyhäubchen anzog.„Ich will dir noch etwas zeigen, Laramäuschen”, verkündete Maria, als ich nun wirklich fertig angezogen war, „Sieh her!”Maria raffte den Rock ihres l****akleidchen hoch. Zu meiner Überraschung sah ich, dass sie sich ebenfalls eine Windel angezogen hatte.„Ich dachte, ich zieh’ auch eine an, dann fühlst du dich nicht so alleine damit. … Aber ehrlich gesagt, nachdem ich sie an hatte … Ich hätte nicht gedacht, dass sich das so geil anfühlen würde. Wie bist du nur auf diese ultrageile Idee gekommen?”, erklärte sie mir.„Dadade”, bedankte ich mich mit Babygebrabbel. Ich fand es wirklich süß, dass sie mich auf diese Weise unterstützen wollte. Und nun, wo sie es so deutlich aussprach: Dieses weiche Gefühl zwischen den Beinen, den diese Wegwerfwindeln einem gaben, hatten tatsächlich was. Ich fand es zwar nun nicht gerade ‚ultrageil’, wie sich Maria ausgedrückt hatte, aber ein wenig erregend war es schon. Und irgendwie, wie ich mir in diesem Moment eingestehen musste, löste es für mich auch kleinwenig so etwas wie ein Geborgenheitsgefühl aus.„Wenn du magst, dann zeige ich dir später, wie ich sie vollmache”, lächelte mich mein Schwesterchen an.Wieder nickte ich und nuckelte aufgeregt etwas schneller an meinem Schnuller.„Gut! Aber jetzt geht’s erst Mal zum Frühstücken!”, kündigte Maria an.Auch hier schien schon alles vorbereitet gewesen zu sein, denn Maria ging einfach zur Tür und holte Markus und Sandra herein. Die hoben mich zusammen vom Gitterbett in den Kinderwagen, den Maria herbeischob.Dann schob sie mich stolz wie eine junge Mami aus dem Zimmer. Doch zu meiner Überraschung ging es nicht ins Esszimmer. Ich war davon ausgegangen, dass ich dort von Mama wieder gestillt, oder wieder von Papas Saft zu trinken bekommen würde. Aber meine Schwester schob mich zielstrebig zur Treppe, wo ich dann von Markus und Sandra samt Kinderwagen runtergetragen wurde.Maria bemerkte wohl meinen fragenden Blick, denn sie erklärte, „Heute ist so ein schöner Tag. Deshalb wirst du heute draußen Frühstücken. Mama ist schon unterwegs in die Stadt und Papa gibt bereits Unterricht. Du hast heute zu lange geschlafen …”Was natürlich bei mir sofort die Frage aufwarf, wie ich dann zu meinem ‚Frühstück’ kommen sollte?Nun, die Frage beantwortete sich kurz darauf selbst. Wenn auch völlig anders, als ich mir jemals hätte vorstellen können …Nachdem wir draußen vor dem Anwesen waren, konnte ich sehen, dass jede Menge Arbeiter hier waren, welche, wie mir Markus vor einiger Zeit erzählt hatte, den ‚Vorgarten’ des Anwesens herrichten sollten. Wobei ‚Vorgarten’ eigentlich eine falsche Bezeichnung war, denn von der Größe her, war es ein kleiner Park. Kurz war es mir peinlich, dass mich die Arbeiter so sehen würden, doch dann dachte ich mir, dass es nicht meine Entscheidung war, mich so zu präsentieren. Also nahm ich es einfach hin.„Markus, ist das die Überraschung, von der du uns erzählt hast?”, schmunzelte ein etwas älterer Mann in einem Blaumann, während er näherkam und neugierig zu mir in den Kinderwagen starrte.„Äh … ja, Heinz”, erwiderte dieser und schien ein wenig peinlich berührt.Was mich ein wenig verwunderte, denn da sie sich offensichtlich schon kannten, brauchte er sich wegen seiner Mädchenschuluniform, die der Mann sowieso zu ignorieren schien, wirklich nicht mehr schämen.„Ah, du hast uns also schon angekündigt”, grinste Maria.„Und wer bist du, hübsche l****a?”, fragte der Mann.„Darf ich vorstellen, dass sind Miss Maria und Miss Lara, die Töchter des Hauses”, stellte Markus jeweils auf uns deutend vor, „Und das ist Heinz, der Vorarbeiter der Gruppe hier.”Ich dachte noch, dass Heinz seine Truppe hier gut im Griff haben musste, da diese uns völlig zu ignorierten schien und alle einfach weiterarbeiteten. Schließlich sah man ja nicht jeden Tag eine hübsche l****a, wie Maria eine war, und noch weniger ein ‚Erwachsenenbaby’ im Kinderwagen.„Sehr erfreut, Miss Maria. … Ich muss sagen, ihr seid schon eine verrückte Truppe hier. Erst Markus, als Schulmädchen und jetzt ihr beide …”„Ebenfalls sehr erfreut, Heinz”, erwiderte mein Schwesterchen den Gruß freundlich lächelnd und ergänzte sofort, „… ja, für Außenstehende mögen wir schon ein wenig verrückt wirken, … aber wir haben eben das große Privileg unsere Wünsche und Fantasien ausleben zu können.Mir fiel auf, dass inzwischen doch der eine oder andere der arbeitenden Männer einen Blick zu uns riskierte. Allerdings ohne wirklich mit ihrer Arbeit aufzuhören.„Nun, jedem das Seine”, sag ich immer”, schmunzelte Heinz.„So, jetzt müssen Sie uns aber entschuldigen, Heinz. Mein kleines Schwesterchen braucht jetzt unbedingt sein Frühstück. … Markus, komm her und halt deinen Rock hoch!”„Ja, Miss Maria”, erwiderte dieser, stellte sich vor sie hin und raffte sein blaues Faltenröckchen hoch.„Was zum Teufel …”, entfuhr es Heinz, als er darunter den stählernen Keuschheitsgürtel sah.Meine Schwester ließ sich davon nicht beirren und zauberte grinsend aus ihrer Herzchenhandtasche, die sie umgehängt hatte, den Schlüssel zum Stahlhöschen heraus. Dann schloss sie Markus auf und ließ ihn heraussteigen.„Sie wird doch nicht hier vor allen …”, durchfuhr es mich plötzlich ahnend, was sie vorhatte.„So, jetzt gib unserem Baby deinen Schwanz zum Nuckeln und deinen Saft zum Frühstück”, forderte sie ihn als nächstes auf, während sie ihn bereits hochwichste, was nur wenige Sekunden dauerte.Ich glaube Markus war es in diesem Moment genauso peinlich wie mir. Trotzdem tat er ohne zu zögern das, was Maria von ihm verlangt hatte und stellte sich so neben den Kinderwagen, dass ich nur den Kopf drehen musste, um seinen Harten in den Mund zu nehmen.„Nun komm schon meine Süße. Hol’ dir deine Männermilch zum Frühstück”, forderte Maria mich auf.„Dabadaba duei!”, schimpfte ich ein wenig, obwohl ich inzwischen wirklich Hunger hatte. Dann erinnerte ich mich daran, was ich mir vorgenommen hatte und ergab mich meinem Schicksal. Ich drehte meinen Kopf in Position und begann an Markus Latte zu saugen.Der stöhnte trotz aller Peinlichkeit erregt auf.Natürlich hatte ich mir auch schon mal vorgestellt, nachdem ich Papa mitgeteilt hatte, sein gehorsames Ficktöchterchen zu werden, dass ich auch mit Markus und den anderen Bediensteten mal Sex haben würde. Aber sicher nicht auf diese Art und Weise und schon gar nicht vor den Augen völlig Fremder. Zu meiner Verblüffung jedoch schien es mich trotzdem zu erregen, denn meine Spalte begann verräterisch zu kribbeln.„Heinz, ich glaube, Ihre Männer sind ebenfalls neugierig geworden. Wollen Sie ihnen nicht eine kleine Pause gönnen?”, sagte bursa escort plötzlich das Biest, das ich seit kurzem meine Schwester nannte, „Nicht, dass sie vor lauter Abgelenktheit noch einen Arbeitsfehler begehen.”Heinz, der selbst fasziniert zusah, verstand ihren Wink natürlich sofort.„Hey Männer! Kommt mal her, das müsst ihr euch ansehen!”, rief er laut.Die ließen sich natürlich nicht zwei Mal bitten, um sich die Show anzusehen und ließen ihre Gartenwerkzeuge sofort fallen, um ebenfalls näher zu kommen.„Nun mach schon Markus! Du sollst das Baby nicht befriedigen, sondern ihr deinen Saft zum Frühstück geben. Du brauchst dich also nicht zurückzuhalten!”, kam dann auch schon als nächstes vom Maria.„Ja, mach schon Schwanzmädchen! Spritz ihr deine Soße ins geile Babymaul!”, feuerte ihn nun auch einer der Arbeiter etwas derbe unter dem Gelächter der anderen an.„Halt dich gefälligst mit deinen unflätigen Äußerungen etwas zurück, Berti! Das hier sind schließlich die Töchter des Hauses und damit unsere Auftraggeber!”, fuhr ihm jedoch Heinz jedoch um den Mund.Ehrlich gesagt, tat mir Markus in diesem Moment etwas leid. Schließlich hatte er ja nicht die Fähigkeiten meines Vaters, der offensichtlich seinen Schwanz steuern konnte, wie er wollte. Zumindest konnte ich bisher, während ich an ihm nuckelte, nur ein paar wenige Tröpfchen als Vorboten seiner Lust schmecken. So gesehen war die ‚Ernährung’ bei ihm auf diese Weise ziemlich eingeschränkt, wie ich in diesem Moment dachte.„Ach lassen Sie sie doch, Heinz. Der Mann hat ja Recht und im Übrigen nennen wir hier die Dinge ebenfalls gerne beim Namen”, beruhigte Maria den Vorarbeiter, der sich wohl darum sorgte, den Auftrag wieder zu verlieren.Im nächsten Moment schoss Markus seine offensichtlich angestaute Lust ohne Vorwarnung los und ich hatte zu tun, um mich nicht zu verschlucken. Dies allerdings weniger wegen den Spermamengen, die er verschoss, sondern eher deshalb, weil es keine Vorzeichen dafür gegeben hatte.„Eigentlich ganz ordentlich für einen Mann”, dachte ich noch, „aber nichts gegen Papa. Der hat mich gestern ja wirklich gesättigt. Das hier ist aber höchstens ein kleiner Appetitanreger.” Bei meinem letzten Gedanken musste ich selbst innerlich über mich schmunzeln.Natürlich hatten es auch alle anderen mitbekommen, dass Markus in mehreren Schüben in meinen Mund spritzte und johlten begeistert. Ich hingegen verstand mich selbst nicht mehr. Einerseits war mir das Ganze ziemlich peinlich und ich war froh, auch wenn ich nicht wirklich gesättigt war, dass es nun vorbei war, andererseits spürte ich deutlich, wie mich das alles ziemlich erregte.„Hm”, tat Maria nachdenklich, „Das war ja schon nicht schlecht, Markus. Aber satt hast du unser Baby damit nicht gekriegt. Und so wie es aussieht, ist da im Moment bei dir auch nicht allzu viel mehr zu holen.” Sie blickte auf seinen wieder geschrumpften Schwanz. „Heinz, wir müssen das Baby unbedingt satt bekommen und Sie sehen ja …” Sie deutete auf Markus. „… da geht nix mehr. Würden Sie und ihre Männer vielleicht einspringen …?” Sie ließ den Rest offen. Aber auch so war es ziemlich deutlich, was sie meinte!”„Nein, das kannst du nicht mit mir machen!”, dachte ich erbost und brabbelte los, „Dudada bu da da du!”Ich wollte doch nicht hier zig fremde Schwänze mit dem Mund abmelken, nur um Frühstück zu bekommen!„Wie geil ist das denn! Wir sind auf jeden Fall dabei!”, rief einer der Männer sofort und kam seinem Vorarbeiter dabei zuvor.„Aber die Arbeit …”, versuchte dieser noch einzuwenden.„Keine Sorge Heinz. Das Ganze können Sie natürlich als Arbeitszeit verbuchen. Für unser Baby ist uns nichts zu teuer”, nahm Maria ihm auch diesen Einwand.Dann fügte mein Schwesterbiest mein Babygebrabbel — ich war mir dieses Mal sicher, mit Absicht — falsch verstehend hinzu, „Und sie sehen ja, sie hat noch Hunger und will es auch.”„Na dann. … Aber ich bin der erste!”, folgte seine Zustimmung, während er schon an seiner Hose nestelte. „Natürlich Chefé!”, grinste ihn derselbe Mann an, der gleich zugestimmt hatte.Im nächsten Moment hatte ich auch schon seinen Bolzen vorm Gesicht. Ehrlich gesagt, den konnte er durchaus sehen lassen, auch wenn er nicht ganz so groß wie Papa gebaut war. Allerdings fehlte nicht viel dazu.Mir war klar, dass ich an der Situation nichts ändern konnte und schnappte mit dem Mund nach ihm und begann ebenfalls zu saugen. Und wieder verspürte ich gegen meinen Willen dieses unbändige Kribbeln in meinem Unterleib.„Markus! Du ziehst deinen Keuschheitsgürtel wieder an. Du siehst ja, dass deine Dienste nicht mehr benötigt werden”, hörte ich Maria sagen, während ich an dem Vorarbeiter nuckelte.„Jungs, die Kleine macht das echt gut!”, lobte dieser mich im nächsten Moment.„Ich zeige Ihnen mal was”, hörte ich da auch schon Maria. Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie sie gegen meine Windel über meinem Fötzchen drückte.„Wow! Ist ja geil!”, entfuhr es Heinz, „Darf ich auch mal?”„Natürlich! Deshalb habe ich es Ihnen ja gezeigt. So geht es etwas schneller. Schließlich soll unsere Kleine dabei ja nicht dabei verhungern!”Im nächsten Moment griff Heinz ebenfalls an meine gewindelte Muschi und drückte streichelnd dagegen.„Männer, ihr glaubt es nicht, aber wenn ihr gegen ihre Windelfotze drückt, dann nuckelt sie tatsächlich schneller! … Wie geil ist das denn?”, erklärte er seinen Kollegen.Nun wurde es mir auch selbst bewusst. Es verhielt sich tatsächlich so. Die steigende Erregung bei dieser Stimulation an meiner Windel löste wohl eine Automatik in mir aus, die mich stärker saugen und schneller nuckeln ließ. Vor allem ließ es meine Geilheit exorbitant ansteigen und je mehr Spermaladungen ich mir zum Frühstück einverleibte, desto mehr verfiel ich auch in meine Rolle. Obwohl ich es mir niemals gedacht hätte, bekam ich tatsächlich Spaß daran, die Männer auszusaugen. Alleine der Gedanke, dass ich hier gerade mehr Männer befriedigte, als ich in meinem ganzen Leben zuvor – sexuell gesehen – erregte mich ungemein. Bei einigen der ‚Schwänze’ — mehr waren sie in diesem Moment nicht für mich — ging das ‚Entleeren’ recht zügig. Einerseits weil die Männer schon vom Zusehen ziemlich aufgegeilt waren und teilweise auch, weil einige schon etwas vorwichsten. Keiner von ihnen ließ es im Übrigen aus, mich an meinem Schritt auf die Windel zu drücken. Irgendwie machte es mir dann sogar Spaß noch stärker an den steifen Pimmeln zu saugen und zu nuckeln. Ich tat es sogar dann bewusst, um etwas mehr Stimulation ihrerseits bei mir zu provozieren.Irgendwann, ich hatte inzwischen jedes Zeitgefühl verloren, hatte ich auch den letzten Arbeiter abgemolken, da verkündete Heinz, „So, jetzt ist es aber genug, auch wenn einige von euch gerne noch einmal drankämen. Aber die Arbeit macht sich nicht von alleine!”„Ich denke, mein Schwesterchen dürfte nun auch gesättigt sein, nach den sechzehn Ladungen, die sie verdrückt hat!”, verkündete Maria und so wusste ich nun auch, wie viele Schwänze ich probiert hatte. Denn mitgezählt hatte ich nicht.Komischerweise brachte mich das dazu über die ‚Schwänze’ nachzudenken, die ich zuvor inhaliert hatte. Währenddessen war es mir eigentlich egal gewesen. Vermutlich weil ich selbst — und ich war es noch immer — geil bis in die Haarspitzen war. Aber es gab dabei Schwänze, die mir besser als andere gemundet hatten. Das lag aber keineswegs an der jeweiligen Größe, denn von eher klein bis ziemlich groß war so alles dabei gewesen. Es lag eher am jeweiligen Körpergeruch des Mannes, wie mir jetzt klar wurde.„Zum Glück”, dachte ich, „war keiner dabei gewesen, der wirklich schmutzig oder ungewaschen gewesen war.”Natürlich hatte aber der eine oder andere bereits durch die Arbeit geschwitzt.Grinsend setzte sich Maria in Bewegung und schob mich langsam um das Haus herum. Es war wirklich ein schöner sonniger Tag und irgendwie genoss ich das auch. Da Maria recht schweigsam war, während sie mich herumfuhr, betrachtete ich das Anwesen und die darum liegende Gegend. Im Grunde entdeckte ich sie noch einmal neu, quasi aus einer völlig neuen Perspektive. Gleichzeitig ließ ich meinen Gedanken freien Lauf. Während ich rüber das gerade Erlebte und meine momentane Situation so nachdachte, schlummerte ich tatsächlich erneut ein.Ich erwachte erst wieder, als mich Markus und Sandra samt Kinderwagen wieder die Treppe nach oben trugen. Ich hatte doch tatsächlich wie ein ‚Baby’ nach dem Essen geschlafen.Erst als sie mich oben absetzten und sich verabschiedeten, erkannte ich, dass Maria noch immer bei mir war.„Sehr schön, du bist aufgewacht”, stellte sie fest, als sie in den Kinderwagen sah, „Das ist gut, es gibt nämlich gleich Mittagessen.”Ich hörte, wie unsere Bediensteten wieder die Treppe nach unten liefen.Dann plötzlich tat Maria etwas, was mich total überraschte. Sie beugte sich noch weiter vor und berührte sanft mit ihren Lippen meinen Mund.„Sie küsst mich!”, durchfuhr es mich, dann spürte ich auch schon, wie ihre Zunge Einlass in meinen Mund begehrte. Mehr wegen meiner Verblüffung, als dass ich den Kuss wirklich erwidern wollte, ließ ich sie ein. Als sich unsere Zungen trafen und sich das erste Mal zärtlich berührten, durchfuhr mich ein Schauer und mir wurde warm. Erregung stieg in mir hoch, während ich völlig in diesen Kuss versank. Mein Herz klopfte plötzlich schneller und es war, als konnte ich meinen Herzschlag bis in meinen Unterleib fühlen.So plötzlich, wie Marias Kuss über mich gekommen war, richtete sie sich dann auch wieder auf und verschwand aus meinem Blickfeld. Es fühlte sich an, als würde plötzlich irgendetwas fehlen.Doch lange hatte ich nicht Zeit darüber nachzudenken, denn Maria schob mich ins Esszimmer wo uns Mama schon erwartete.„Ah sehr gut, da seid ihr ja. Wie war denn euer Spaziergang? War’s schön?”, kam Mama sofort auf uns zu. Sie wartete erst gar keine Antwort ab, sondern beugte sich sofort über mich.„Na was macht denn mein kleines Baby? … Aguziguzigu”, lächelte sie mich an und kitzelte mit einem Finger meinen Bauch. Sie zog dabei so ein komisches Gesicht, das ich nicht anders konnte, als zu kichern.„Ja, sehr schön. Lara hat die meiste Zeit über geschlafen”, erzählte Maria und fragte, „… Darf ich noch schnell auf die Toilette? Ich müsste mir schnell noch die Windel wechseln?”„Du trägst auch eine Windel?”, fragte Mama überrascht.„Ja, ich dachte, wenn Lara es sieht, fällt es ihr selbst auch leichter. Bisher tut sie sich ja noch etwas schwer, einfach reinzumachen. Aber ehrlich gesagt, als ich sie dann anhatte, … ist irgendwie schon ein heißes Gefühl.”„Ja, geh nur. Aber später will ich dich in einer Windel sehen”, hörte ich Papa sagen.„Ah, er ist also auch schon da”, dachte ich, konnte ihn aber nicht sehen. Dann hörte ich wie Maria nach draußen verschwand.„Sehr schön, ich sehe, dass sich unsere Kleine mit ihrer Situation endlich abgefunden hat und ihr Dasein zu genießen begonnen hat”, kam plötzlich Papa in mein Blickfeld.„Das ist schön. … Meinst du, dass das nur vorübergehend ist, oder schon auf Dauer?”, fragte meine Stiefmutter ihn.„Nun, wir werden sehen …”, blieb er vage.„Hilfst du mir sie rauszuheben und mir auf den Schoß zu setzen, damit ich unser Baby stillen kann.„Aha”, dachte ich zufrieden, „es gibt wieder die Brust.” Denn ehrlich gesagt, war mir nicht wirklich nach weiterer Männersoße zum Essen. Schwänze hatte ich zum Frühstück schon genug gelutscht.„Klar, mach ich!”, stimmte mein Vater sofort zu.Während er mich zu ihr trug meinte Mama plötzlich, „Wenn Lara sich nun endlich mit ihrer Situation abgefunden hat, dann ist sie ja bereit für den nächsten Schritt. Ich werde nach dem Essen damit beginnen. … Oder hast du etwas dagegen?”„Nein, mach nur. Du kannst es wohl gar nicht abwarten, ihr die Sachen zu zeigen, die du ihr besorgt hast”, schmunzelte mein Vater, während er mich noch festhielt und darauf wartete, dass seine Frau ihre Bluse und den Still-BH öffnete. Dann setzte er mich vorsichtig auf ihren Schoß und Mama drückte meinen Kopf an ihre linke Brust.Dieses Mal zögerte ich nicht und saugte sofort an ihrem großen Nippel. Und wieder überwältigte mich der Geschmack ihrer süßen Milch.„Nun, zumindest einen Teil. Ein paar Überraschungen möchte ich mir noch aufheben. Aber in erster Linie möchte ich einfach Zeit mit unserer Tochter verbringen”, erwiderte sie, „Schließlich muss ich ihr als Mutter ja einiges mit auf den Weg geben, bis sie erwachsen ist.”Ihre Worte machten mich tatsächlich wieder etwas nachdenklich. Hatte ich mich tatsächlich mit meiner Situation abgefunden? Eigentlich hatte ich schon ganz andere Vorstellungen gehabt, was die Sache mit dem „Gehorsamen Ficktöchterchen”, betraf. Ok, zugegeben, es machte mir inzwischen manchmal sogar Spaß das Baby zu spielen. Aber die Vorstellung, dass das Ganze noch Jahre dauern würde, machte mir Angst. Abgesehen davon, wenn sie das wirklich durchzogen, dann würde es nach ihrer Aussage vom Vortag noch Jahre dauern, bis Papa mich wirklich vögeln würde und mir damit mein erstes Mal erlauben würde. Dabei war ich jetzt schon so heiß, dass ich endlich mein Jungfernhäutchen loswerden wollte. Aber natürlich hatten ‚sie’ andererseits alle Zeit der Welt. Schließlich würden wir ja alle beinahe ewig leben, so wie Mama es mir noch vor ein paar Tagen erklärt hatte. Das war gewesen, bevor ich beschlossen hatte, Papas Ficktöchterchen zu werden. Irgendwie kam es mir nun vor, als wäre das schon ewig her.„Bin wieder da!”, verkündete Maria hörbar gut gelaunt, als sie wieder zur Tür reinkam.„Sehr gut, dann können wir ja essen. Gib in der Küche Bescheid, dass Katja servieren kann”, forderte Papa sie auf.Maria gab über die Sprechanlage die Anweisung an Nicole durch und beide setzten sich ebenfalls an den Esstisch.Noch immer konnte ich nicht ganz fassen, dass mir Milch offensichtlich wieder schmeckte. Aber vielleicht lag es ja auch nur daran, dass es Muttermilch war, wie ich mir überlegte.Dass es auch Mama gefiel, wie ich an ihrem Busen saugte, zeigte sich daran, dass sie sofort erregt aufseufzte, als ich zu trinken begann. Ich merkte, oder besser gesagt spürte, dass Mama den Trick mit der Hand in meinem Schritt ebenfalls kannte, denn plötzlich fühlte ich ihre sanft drückende Hand in meinem Schritt. Im nächsten Moment stöhnte sie leise auf, da ich stärker an ihrem Busen nuckelte.„Das ist echt geil meine Süße”, murmelte sie mir zu.Zwischendurch seufzte ich ebenfalls vor Erregung auf, denn mein Fötzchen begann wieder stärker zu kribbeln. Außerdem jagte mir jedes Mal, wenn meine Stiefmutter gegen meine Windel drückte, ein Wonneschauer durch meinen Unterleib.Die Geilheit raubte mir so die Sinne, dass ich nur am Rande mitbekam, wie Katja das Essen für die anderen servierte. Als sie damit fertig war, verließ sie zu meiner Überraschung das Esszimmer wieder, denn normalerweise stellten sich unsere Bediensteten neben die Tür und warteten, ob noch jemand irgendeinen Wunsch äußerte oder etwas brauchte. Doch offensichtlich hatte sie die Anweisung, dies an diesem Tag nicht zu tun und uns alleine zu lassen.„Und wie hat sich Lara beim Frühstück angestellt?”, fragte Papa meine Schwester, als Katja fort war.Während ich weiternuckelte, spitzte ich die Ohren, konnte mir aber wegen Mamas stimulierender Hand an meiner Babywindel ab und an ein leises Stöhnen nicht verkneifen.„So wie sie an den Schwänzen gelutscht hat, hatte sie wohl Hunger”, kicherte Maria, „… Aber im Ernst, sie hat nicht lang gezögert und es hat ihr sichtlich Spaß gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass mein Schwesterchen so eine geile Schlampe ist.”Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg und ich lief wohl rot an.„Gut, sie muss ja lernen, dass sie sich von jedem benutzen lassen muss, wenn wir das wollen. Wenn ihre Ausbildung abgeschlossen ist, wird sie dir da in nichts nachstehen”, antwortete Papa hörbar zufrieden.„Ich glaube, jetzt wo sie sich dazu entschieden hat, wird sie nichts mehr bremsen, eine echte Schlampe zu werden. Mein Schwesterchen ist wirklich konsequent, bei dem was sie tut.”So wie es Maria sagte, klang es ganz und gar nicht abfällig, sondern eher wie ein Kompliment und auch ein wenig Bewunderung schwang in ihrer Stimme mit.Mama fasste mir noch fester in den Schritt und ich stöhnte laut auf, während sie mich so zurecht rückte, dass ich an ihre andere Brust konnte. Erneut zögerte ich nicht auch an ihrem rechten Nippel zu nuckeln und sie leerzutrinken.„Und wie war’s als du in die Windel gemacht hast?”, fragte Papa das Thema wechselnd Maria.„Hab ich noch gar nicht”, erwiderte diese grinsend.„Ich dachte du wolltest vorhin die Windel wechseln”, hakte Paps etwas überrascht nach.„Habe ich auch. Es ist mir ja ziemlich schwergefallen nur zuzusehen wie Laura den ganzen Arbeitern die Schwänze leergesaugt hat. Aber ich konnte meinem Schwesterchen ja nicht ihr Frühstück klauen. Das Ganze hat mich aber so heiß gemacht, dass ich ziemlich ausgelaufen bin. Die Windel war nass, obwohl ich nicht reingepieselt habe. Es war nur so geil, diese weiche Wärme zwischen den Beinen und dann auch noch zu sehen, wie sich mein Schwesterchen die ganze schöne Männermilch reingezogen hat. … Ich bin einfach nur vor Geilheit so ausgelaufen, dass meine Pampers pitschnass war. Alles andere habe ich zurückbehalten. Ich wollte Lara doch zeigen, dass es nicht schlimm ist, in die Windel zu machen”, erklärte Maria.„Dieses geile Biest hätte sich wohl selbst gerne die Schwänze einverleibt”, dachte ich innerlich den Kopf schüttelnd. Doch im nächsten Moment dachte ich daran, dass ich sie nun sogar verstehen konnte. Irgendwie war es ja auch ein geiles Erlebnis gewesen.„Oh, das würde ich auch gerne sehen!”, grinste mein Vater.„Aber nicht jetzt während des Essens!”, sprach Mama sofort ein Machtwort.„Schon gut, ich mach’s danach”, erwiderte Maria.„Es ist für mich ja kein Problem, dass du das machen willst. Ich finde es toll, was du für deine kleine Schwester tust. Nur beim Essen finde ich es nicht gerade appetitlich”, erklärte meine Stiefmutter.Kaum hatte sie das gesagt, spürte ich, wie mein Bauch zu grummeln begann und sich ein leichter Bauchschmerz in mir breit machte.„Bitte nicht jetzt!”, dachte ich noch, dann öffneten sich gegen meinen Willen alle Schleusen in meinem Unterleib. Es pfurzte hörbar, und schon spürte ich, wie sich mein Darm entleerte. Gleichzeitig fühlte ich auch die Nässe, die sich durch meinen Urin in der Windel ausbreitete und es wurde warm. Ich hatte sofort meinen Vater in Verdacht, dass er mit seinen Kräften nachgeholfen hatte, denn ich hatte überhaupt keine Chance gehabt, irgendwie auch nur ein Stück einzuhalten.„So viel zu dem Thema ‚während des Essens'”, schmunzelte Mama. Entgegen ihrer Worte zuvor schien es Mama jedoch nicht davon abzuhalten noch stärker über meine Windel zu reiben und den Inhalt auch noch schön über meinen Unterleib zu verteilen. Die Hitze der Peinlichkeit stieg zusätzlich in mir auf und gleichzeitig konnte ich mich gegen eine noch weiter ansteigende Erregung nicht wehren. Wieder stöhnte ich meine Gefühle ausdrückend auf.„Na ja, sie ist halt noch ein Baby. Anstand werden wir ihr schon noch beibringen”, erwiderte Papa achselzuckend.„Ach ich darf nicht, aber Lara schon!”, maulte Maria und tat gespielt eingeschnappt.„Sie ist ja auch noch ein kleines Mäuschen und hat sich nicht unter Kontrolle. Du aber schon”, wandte ihre Mutter gelassen ein, ohne mit dem Tun in meinem Schritt aufzuhören. Ich konnte förmlich spüren, wie sich mein weicher Kot in der Windel verteilte. Was wiederum dazu führte, dass es vor allem an meiner Spalte ‚beinahe’ unangenehm zu jucken begann. ‚Beinahe’ deshalb, weil es wirklich irgendwie unangenehm war, aber gleichzeitig meine Erregung anheizte. Außerdem war ich durch die ständig Stimulation durch meine Stiefmutter inzwischen schon wieder zum Platzen geil.„Schön weitersaugen!”, forderte Mama mich auf und drückte meinen Kopf wieder gegen ihre Brust.Tatsächlich hatte ich vor lauter Peinlichkeit darüber zu nuckeln aufgehört. Ich saugte noch kurz weiter, dann war es soweit, dass ich kurz vor einem Abgang stand und mich nicht mehr aufs Saugen konzentrieren konnte.„Schaut nur, das Stillen scheint unser Baby genauso geil wie mich zu machen”, verkündete Mama hörbar begeistert.„Komm, unser kleiner Liebling scheint satt zu sein. Ich nehme sie dir ab, dann kannst du in Ruhe essen”, forderte Papa sie auf und hob mich dann auch schon von ihr herunter.Ich sah, dass er ebenfalls schon aufgegessen hatte und während Maria ihre letzten Bissen vom Teller aß, begann Mama nun ebenfalls ihren gemischten Salat mit Hähnchenstückchen zu verzehren.Während wir ihr dabei zusahen, begann mein Vater mir sanft auf den Rücken zu klopfen und ich machte tatsächlich kurze Zeit darauf ein Bäuerchen. Kaum war das erledigt, begann er durch meinen Strampelanzug mit meinen Brustwarzen zu spielen, was mir, nachdem ich gerade ein kleines Stückchen herunter gekommen war, sofort wieder zwischen meine Beine schoss. Ich stöhnte auf und nur entfernt kam mir dabei zu Bewusstsein, dass es das erste Mal war, dass er mich auf diese Weise berührte.Gleichzeitig hielt er weiter ‚Smalltalk’ mit Mama und Maria und ignorierte mein Seufzen und leises Aufstöhnen. Zu meiner Verblüffung spürte ich deutlich, dass er mich nur durch diese Berührung an meinen Nippeln zum Höhepunkt bringen konnte. Doch immer wenn es kurz davor war, hielt er mit seiner Liebkosung ein, bis ich wieder etwas herunterkam, nur um mich dann wieder an bis an die Grenze zu bringen. Was genau gesagt wurde, bekam ich so auch nicht wirklich mit. Ich war nicht nur ein Bündel Baby, sondern inzwischen auch ein Bündel der Lust.„So fertig! Das war echt gut!”, legte Mama schließlich ihr Besteck zur Seite.„Supi, dann kann ich Lara und euch ja jetzt zeigen, wie ich in meine Windel mache!”, kam es sofort von meiner Schwester und stand auf, um ihr l****akleidchen hochzuraffen.Ich wusste nicht ob ich erleichtert oder traurig darüber war, denn es führte dazu, dass nun Papa seinerseits mit seinen Zärtlichkeiten an meiner Brust aufhörte und mich so auf seinem Schoß zurechtrückte, dass ich Maria ebenfalls gut zusehen konnte.„Na, wie gefällt euch euer Windelmädchen”, säuselte Maria mit dem Augenaufschlag eines unschuldigen Mädchens.„Nur, dass mein geiles Schwesterchen so ganz und gar nicht unschuldig ist!”, dachte ich und brabbelte tatsächlich irgendetwas in Babysprache. Mir wurde klar, dass das eben so etwas wie ‚laut denken’ gewesen war.„Sieht hübsch aus … und geil!”, fand Papa.Das geile kleine Stück machte daraufhin natürlich gleich wieder eine richtige Show daraus. Sie kreiste aufreizend mit ihrer gewindelten Hüften und streckte ihr Becken schließlich provozierend nach vorne. Dann fuhr sie sich langsam von unten nach oben über die ihre Einmalwindel und stöhnte leise ihre Lust dabei heraus. Schließlich packte sie ihre Windel oben am Bündchen und zog es so weit wie möglich nach oben, sodass sich die Pampers stark an ihren Schritt gepresste wurde.„Seht mal!”, forderte Maria uns auf und schob ihre Hüfte mit etwas gespreizten Beinen soweit wie möglich nach vorne.Im nächsten Moment sahen wir schon, wie sich die weiße Windel von ihrer Spalte ausgehend gelb verfärbte.„Das ist so geil …”, keuchte sie und wiederholte es nochmal, „so warm. … Erst habe ich es wirklich nur wegen Lara gemacht, aber dann …”„… fandest du es auch geil!”, beendete Mama grinsend ihren Satz.„Jahhh”, stöhnte Maria und griff sich selbst in den Schritt um über ihre vollgepisste Windel zu reiben.Doch schon kurz darauf drehte sie sich, den durch die Windel dick aussehenden Hintern rausstreckend, herum und man konnte sehen, dass sie angestrengt zu drücken begann. Wieder rieb sie dabei in ihrem Schritt mit der Hand herum. Man hörte ein leises Pfurzgeräusch. „Die Sau kackt sich tatsächlich mit Absicht in die Windel!”, dachte ich, doch zu sehen war jedoch erst einmal nichts außer der gelbliche Verfärbung durch ihren Urin. Doch dann begann auch sie über ihren Hintern zu streichen und das Gelbe wurde erst sichtlich dunkler und schließlich leicht bräunlich.„Und wie ist es?”, fragte Mama neugierig.„Hinein zu pinkeln ist echt geil. Irgendwie noch geiler, als wenn man in ein normales Höschen macht. Die Kacke fühlt sich erst ganz gut an, aber wenn man sie verteilt, beginnt’s unangenehm zu jucken”, bestätigte Maria das, was auch ich zuvor festgestellt hatte. Was mich wiederum ebenfalls an meinen Windelinhalt erinnerte und mich verstärkt spüren ließ, wie sehr die AA-Windel immer unangenehmer wurde.„Irgendwie nichts, was ich wirklich brauchen würde. Pipimachen ist einfach schöner”, fuhr Maria mit ihren Erklärungen fort und gab zu, „So vollgeschissen, will man die Windel eigentlich nur schnell wieder los werden.”„Wie auch immer, mein Schatz”, wandte Papa nun ein, „mach dich sauber und zieh eine frische Windel an. Dann kommst du nach unten in mein Arbeitszimmer. Deine Show hat mich geil gemacht und ich denke, dass ich mein Windelmädchen gerne ficken möchte!”„Gerne Papa!”, erwiderte Maria erfreut und wollte schon hinauslaufen.„Du kannst dir Zeit lassen. Vorher müssen dein Vater und ich noch deine Schwester baden. Die hat es nämlich auch dringend nötig”, rief ihr Mama noch hinterher.Das Säubern und anschließende Baden in den Räumlichkeiten meiner Eltern genoss ich sehr. Einerseits, da ich so das schreckliche Jucken unter meiner Windel loswurde und ich, auch wenn ich weiterhin geil war, etwas von diesem extrem hohen Erregungslevel runterkam. Auch das wurde nämlich mit der Zeit ziemlich unangenehm, wenn die letzte Befriedigung ausblieb. Natürlich ließ mich das zärtliche Waschen der beiden nicht kalt, aber wenigsten legten sie es nicht wie zuvor beim Essen darauf an, mich bis zur Schwelle zum Orgasmus zu bringen. Es war eher so, dass sie sich um ihr ‚Baby’, also um mich, kümmerten, mich umsorgten und pflegten. Ich empfand es als schön und die dabei notwendigen intimen Berührungen ließen mich eben nicht kalt werden.Nachdem die beiden mich zärtlich abgetrocknet hatten, legte Papa mich nackt wie ich war aufs Bett und verabschiedete sich von Mama und mir mit einem Küsschen.„So, hier meine Süße hast du erst einmal deinen Schnuller”, meinte Mama nachdem Papa die Tür hinter sich geschlossen hatte.Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust schon wieder an dem Gummiteil zu nuckeln, aber da ich mich ja fügen wollte, nahm ich ihn in den Mund.„Sehr gut! Und schön dran nuckeln. Wir wollen ja, dass du eine gute Schwanzbläserin wirst”, bekam ich dafür von ihr als Kommentar und sie wirkte tatsächlich zufrieden. Dann schob sie mir auch schon eine ausgebreitete Windel unter den Po, wobei ich etwas mithalf und mein Becken nach oben schob. Irgendwie freute ich mich in diesem Moment auch schon auf das Eincremen und Einpudern. Das Gefühl der Geborgenheit, welches sich bei mir während des Badens eingestellt hatte, setzte sich einfach fort. Ich nuckelte also ergeben an meinem Schnuller und beobachtete, wie sie die Penatencreme in die Hände nahm. Im nächsten Augenblick genoss ich auch schon ihre zärtlichen Berührungen, als sie meinen Unterleib eincremte und sich besonders an meinem Poloch und meiner Pussy besonders viel Zeit ließ. Natürlich ließ es mich ganz und gar nicht kalt und ich stöhnte erregt dabei auf.„Oh, da ist mein Kleines aber erregt. Du läufst ja schon wieder aus, meine Süße”, wurde auch das kommentiert und wie um es zu beweisen, nahm sie auch etwas von meinem Lustsaft mit dem Finger auf und verteilte ihn genau über meinen Kitzler.Ein weiteres Mal an diesem Tag seufzte ich erregt auf. Ich wusste nicht wohin mit der ganzen Lust die mein Körper schlagartig empfand. Aber ich wusste einfach, dass sie mich wieder nicht kommen lassen würde.Letztendlich fehlte wieder nicht viel, bevor sie mit ihrer geilen Zärtlichkeit stoppte, zum Babypuder griff und mich ordentlich einpuderte. Dann schloss sie meine frische Windel.„So, jetzt wirst du noch hübsch gemacht”, kündigte sie grinsend an. Mama wusste genau, wie es um mich stand.Um mich abzulenken, nuckelte ich schneller am Schnuller. Das funktionierte jedoch nur einen Moment, bis mir nämlich einfiel, dass ich ja an dem Teil lutschen sollte, damit ich eine gute Schwanzbläserin werden würde. Der Gedanke machte mich plötzlich ebenfalls an, obwohl wir das Schwanzlutschen ja schon in der ‚Schule’ geübt hatten und ich inzwischen ja sogar zu einem Kehlenfick fähig war.Eigentlich hatte ich angenommen, dass Mama mit ‚hübsch machen’ anziehen meinte, und ich jetzt wieder eine Babymontur samt Spreizhöschen angezogen bekommen würde. Doch da irrte ich mich völlig.Doch bevor sie loslegte, zog sie sich erst mal den Rock und ihre Bluse aus. Ihre schwarze Büstenhebe hatte ich ja schon beim Mittagessen gesehen. Nun konnte ich sehen, dass sie untenrum lediglich einen sehr breiten und figurformenden Miederstrapsgürtel mit sechs breiten Strapsen trug, der ihr beinahe bis unter die Brust reichte. Wie immer trug Mama dazu echte Nahtnylons.„Ich will es mir auch etwas bequemer machen”, kommentierte sie das Ganze wie zur Erklärung.Kaum stand sie nur mehr in den hochhackigen Pumps und ihrer Miederwäsche da, holte sie auch schon eine kleine Tasche aus der Wickelkommode und irgendetwas aus Stoff, was ich nicht sofort erkennen konnte und krabbelte zu mir aufs Bett.„Komm, setz dich auf!”, forderte sie mich auf und nahm meine rechte Hand um mich hochzuziehen.Da ich ja gehorchen wollte, half ich dabei ein wenig mit. Kaum saß ich auf meinem gewindelten Po, wusste ich auch, was dieses bunte Stückchen Stoff war, denn sie band es mir um. Es war ein Babylätzchen, lang genug um mir bis knapp an meinen unteren Brustansatz zu reichen, aber schmal genug, um gerade meine Brustwarzen noch freizulassen. Das Lätzchen war übrigens mit kleinen Teddybären auf pinken Hintergrund bedruckt.„So, jetzt streck mal die Hände nach vorne …”, kam dann die nächste Aufforderung von Mama.In diesem Moment dachte ich mir nichts dabei und machte was sie gefordert hatte. Ich fühlte, wie sie meine Hände anfasste und im nächsten Augenblick noch etwas anderes. Bevor ich wirklich realisierte was es war, hatte ich schon Plüschhandschellen an. Natürlich ebenfalls in Pink.Wieder kramte sie in ihrer kleinen Tasche und holte eine Haarbürste heraus und begann mich von hinten zu kämmen. Sie ließ sich dabei wirklich Zeit und schien ihr sichtlich Spaß zu machen. Ganz begeistert erzählte sie mir, was für schöne Haare ich doch nun hätte, jetzt nachdem mein Vater sie mit seinen Kräften nicht nur lang, sondern auch hellblond gemacht hatte. Schließlich waren meine Haare mindestens drei Mal durchgebürstet worden, als sie begann diese in der Mitte meines Kopfes zu teilen. Als auch das zu ihrer Zufriedenheit geschehen war formte sie zwei hoch angesetzte seitliche Pferdeschwänze, die sie mit Haargummis fixierte und dann mit, wie sollte es anders sein, pinken Haarbändern als Schleifchen gebunden verzierte.„So fertig! Jetzt lass dich mal ansehen”, verkündete sie schließlich und krabbelte wieder vor mich.„Als würdest du mich nicht die ganze Zeit über sehen!”, dachte ich innerlich kopfschüttelnd.„Wow! Was für ein hübsches Baby! … Warte, da muss ich gleich ein paar Fotos fürs Familienalbum machen.” Sagte es, krabbelte vom Bett und im nächsten Moment hatte sie ihr Smartphone in der Hand und begann mich zu fotografieren.„Och nö”, dachte ich, „nicht auch noch das. Ist ja so schon peinlich genug!”„Nun guck doch nicht so! Nuckel schön an deinem Schnulli, damit die Fotos auch gut aussehen!”, forderte sie mich auf.Ich tat also fröhlich und nuckelte ‚begeistert’ an meinem Schnuller rum.„Ja genauso! Das sieht geil aus … und jetzt, zeig mir, wie geil du wirklich bist.”„Wie soll ich das denn machen?”, dachte ich so bei mir.Offensichtlich erkannte Mama was in mir vorging, auch wenn sie nicht wie Papa meine Gedanken lesen konnte.„Nun stell dich nicht so an! Du hast doch strippen gelernt und weißt, wie man sich erotisch bewegt. Präsentier’ dich schön geil, … streichle über deine Titten und die Windel. Du weißt doch, wie das geht!”„Na, das ist aber nicht Babylike”, dachte ich, „Erst soll ich nur ein kleines Baby abgeben und jetzt das. Jetzt will sie eine geile Erwachsene in Windel!”Trotzdem tat ich was sie verlangte. Ich spreizte schön meine Beine, fuhr mit meinen mit den Handschellen fixierten Händen an meinen Schritt. Danach hielt ich ihr meinen gewindelten Arsch zum Fotografieren hin, immer schön bedacht, meine Vorzüge schön geil zu präsentieren. Es klickte jedes Mal hörbar, wenn sie abdrückte, um jeweils gleich mehrere Fotos von jeder Position, welche ich einnahm, zu schießen. Schließlich, sie hatte mir die Handschellen extra dafür wieder abgenommen, rieb ich wie gewünscht über meine Titten und auch über die Windel. Es begann mir sogar wirklich irgendwie Spaß zu machen. Einerseits konnte ich nun auch mal anwenden, was ich über erotische Präsentation des Körpers im Stripteasetraining gelernt hatte, und andererseits gefiel mir auch, wie begeistert Mama ihre Fotos von mir machte. Die feuerte mich dabei auch ständig an.„Ja, so ist es geil, … denn Arsch noch etwas weiter nach oben strecken. … Ja so ist es gut, … echt heiß, …ja, reib dir die gewindelte Punze. … Geil! … Ja weiter, … das Becken noch weiter nach vorne und die Beine breiter. … Ach, was bist du nur für ein geiles verdorbenes Baby. … Ja perfekt, das ist gut …”Irgendwie macht mich die Fotosession wirklich an. Als dann auch noch von Mama, „Und jetzt steck die Hand in die Windel und rubbel dir die Spalte!”, kam, dachte ich schon, dass ich nun endlich zum Ziel kommen würde. Doch kaum hatte ich meinen inzwischen von Lustsäften nassen Schlitz unter der Windel mit einem Aufstöhnen berührt, kam auch schon, „Aber nicht kommen! Du hast noch keine Erlaubnis dazu!”„Babadudapah!”, beschwerte ich mich, da ich in dem Augenblick völlig vergessen hatte, dass ich ja noch immer nicht reden konnte. – Das kam eben davon, wenn man nicht mehr komplett als Baby behandelt wurde.„Nichts da! Diese Belohnung musst du dir erst verdienen. Also schön brav sein”, durchschaute mich Mama trotzdem.Sie machte auch davon noch ein paar Fotos und ich war sicher, dass ich darauf nun wirklich geil aussah, denn ich konnte dabei ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sogar der Schnuller fiel mir währenddessen aus dem Mund.„Genug jetzt! Genug!”, stoppte Mama mich dann auch, als ich wieder einmal kurz davor war den Gipfel zu erklimmen.Während ich versuchte, diese beinahe unerträgliche Erregung heraus zu atmen, kam dann auch schon die nächste Ansage von ihr.„Ich hatte dir nicht erlaubt, den Schnuller auszuspucken! Zur Strafe wirst du mich jetzt erstmal befriedigen.”Poah, war ich in dem Moment sauer! Erst geilte sie mich auf, sodass ich mich kaum mehr kontrollieren konnte und dann wurde ich auch noch dafür bestraft, indem ich Mamas Geilheit befriedigen sollte.„Warte, ich habe eine Idee! Du sollst dabei ja nicht leer ausgehen”, kam plötzlich von ihr, wobei mir sowieso nichts anderes übrig blieb, als zu warten, da ich nicht wirklich wusste, was sie genau vorhatte.Wieder steuerte sie die Wickelkommode an und nahm ein darauf abgestelltes leeres Babyfläschen an sich.„Oh, wird wohl wieder einmal Pipitee werden”, dachte ich und wusste nicht, ob ich sauer oder froh darüber sein sollte. Nun, es machte mir ja nichts mehr aus Urin zu trinken und ehrlich gesagt hatte ich inzwischen auch etwas Durst. Trotzdem machte es mir auf diese Art auch nicht wirklich Spaß, das zu tun.Doch wieder einmal war ich auf dem Holzweg und es sollte ganz anders kommen, als ich gedacht hatte. Denn kaum war sie zu mir aufs Bett gekrabbelt, fesselte sie mir wieder die Hände mit den Plüschhandschellen. Dann drückte Mama mich einfach zurück aufs Bett, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam. Im nächsten Moment schwang sie sich auch schon mit gespreizten Beinen über meinen Kopf.„Leck mich!”, befahl sie streng und drückte ihr bereit nasses Fötzchen auf mein Gesicht.Nun, nasses Pfläumchen fand ich in meiner Situation gar nicht mal so schlecht. Ich meine, es war zumindest besser als mit Bauklötzchen zu spielen. Also tat ich mein Bestes, um meine ‚neue’ Mama zu befriedigen und leckte und saugte was das Zeugs hielt. Ihr schien es zumindest zu gefallen, wenn ich ihr geiles Stöhnen richtig interpretierte.Möglicherweise war es ihr aber doch nicht genug, vielleicht aber wollte sie in dem Moment einfach nur mehr, denn sie zeigte mir, dass der Trick mit der Stimulation auf meiner Windel nicht nur beim Säugen an ihrer Brust funktionierte. Geschickte steuerte sie mich, indem sie plötzlich begann genau über meiner geilen Spalte auf die Windel zu drücken. Was mich wiederum auf einem hohen Geilheitslevel gefangen hielt und mich animierte noch schneller über ihre Schamlippen zu lecken und fester an ihrem großen Lustknuppel zu saugen.Nur kurz schwelgte ich in der Hoffnung, dass sie vielleicht in ihrer eigenen Geilheit etwas den Überblick verlieren würde, und mich versehentlich ebenfalls über den Horizont schießen würde. Doch dazu dauerte es bei weitem nicht lange genug. Anhand ihrer Flüssigkeitsproduktion, die aus ihrem geilen Löchlein floss konnte ich mir ausrechnen, dass sie bald kommen würde. Also schaltete ich mit meiner Zunge und den Lippen einen Gang zurück, in der Hoffnung, dass sie meine ‚Windel’ dafür gleich stärker bearbeiten würde. Doch ganz im Gegenteil! Mama riss ihr Becken von meinem Gesicht und im nächsten Moment sah ich, dass sie irgendetwas an ihre Spalte hielt und begann sich wie eine Besessene selbst an der Möse zu reiben.Ich realisierte gerade, dass es die Unterseite des Babyfläschchens sein musste, welches sie da an ihre Spalte presste, als sie auch schon aufheulte und losspritzte.„Doch keine Pisse als Tee!”, durchfuhr es mich im nächsten Augenblick, als ich sah, dass sich die Nuckelflasche etwas füllte, „Muschisaft!”Nun, es dauerte noch genau drei Abgänge von Mama, bis das Fläschchen voll war und ich ihr dazu jeweils die geile Fotze bis knapp vor dem Höhepunkt leckte, bevor ihre Finger selbst wieder übernahmen. Drei Mal nicht deshalb, weil sie pro Abgang zu wenig squirtete, sondern weil immer nur ein Teil in die Flasche traf.„Deshab auch das Lätzchen!”, dachte ich amüsiert, wobei nicht nur dieses von Mamas Geilsaft durchnässt war. Mein ganzer Oberkörper war vollgespritzt von ihren nassen Orgasmen.„Gut, das wäre die erste Strafe gewesen!”, verkündete sie noch immer schwer atmend, während sie den Nuckel aufs dem Fläschchen schraubte.Ihre Ansage erinnerte mich deutlich daran, dass, obwohl es mir wirklich Spaß gemacht hatte, Mama zu lecken und hochzutreiben, ich noch immer keinen Höhepunkt hatte und fürchterlich geil war. So geil, dass ich deutlich fühlte, dass meine Windel ebenfalls schon wieder ziemlich nass im Inneren war, und das obwohl ich nicht hineingemacht hatte. Schon wieder nicht kommen zu dürfen, war nun echt eine Strafe für mich.„Hör auf deine Schenkel aneinander zu reiben!”, kam auch schon die nächste Anweisung meiner Stiefmutter.Ich stoppte sofort, obwohl ich das gar nicht bewusst getan hatte.Mama rutschte an den Bettrand und setzte sich hin, gerade als mir plötzlich noch etwas Anderes klar wurde. „Moment mal! Sie hat doch gerade was von ‚erster Strafe’ gesagt. … Ich habe doch nichts gemacht, weswegen ich eine weitere Strafe verdient hätte.”„Komm her und leg dich über meine Knie!”, befahl sie da auch schon streng.Aufseufzend tat ich, was sie verlangte.„Hier trink!”, drückte sie mir das Babyfläschchen mit ihrem Saft in die Hand, „Und hör nicht auf, bis es leer ist!”Dagegen war eigentlich nichts zu sagen. Nicht nur, dass ich noch immer etwas Durst hatte, obwohl ich einiges an Fotzenschleim geschlürft hatte, so war ich doch etwas Neugierig, ob ihr abgespritzter Saft genauso schmeckte wie ihre nasse Spalte. Schließlich hatte ich bis dahin noch nie abgespritzten Frauensaft gekostet.„Nicht schlecht!”, dachte ich noch, „Schmeckt nicht ganz so intensiv, aber doch nach ihr”, als sie mir auch schon auf den gewindelten Po schlug.Ich stöhnte auf, erinnerte mich dann aber gleich daran, nicht ans Fläschchennuckeln zu vergessen. Ehrlich gesagt, es tat nicht im Geringsten weh, nicht einmal ein bisschen. Doch der mit dem Schlag ausgeübte Druck auf die Windel, brachte mein Fötzchen schon wieder zum Singen.„Du willst sicher wissen”, folgte der nächste Schlag mit demselben Ergebnis bei mir, „warum du diese Strafe erhältst.” Wieder ein Schlag, der mich aufstöhnen ließ. In meiner aufgestauten Geilheit streckte ich Mama sofort wieder ‚unbewusst’ meinen Hintern entgegen.„Das ist …” — Klatsch — „… dafür, dass du dich gestern … „ — Klatsch — „ nicht gleich gefügt hast!” — Klatsch!„Oh ja”, dachte ich, „Die Strafe habe ich echt verdient.” Klatsch! „Oh Gott ist das geil!”Dann prasselten nur so die Schläge auf meinen Hintern, oder besser gesagt auf die Windel darüber. Oh Mann, wollte ich in diesem Moment brav sein, streckte ihr meinen Windelarsch entgegen und erinnerte mich erneut daran, ja nicht an der Flasche zu trinken zu vergessen. Ich nuckelte über diese Stimulation auch dieses Mal schneller und trank den geilen Saft mit immer größerer Begeisterung während ich Mama meinen Hintern immer sehnsüchtiger werdend entgegenschob.Ich habe keine Ahnung, wie oft meine Stiefmutter zuschlug, sie tat es schnell und immer härter, aber durch die weiche Pampers tat es nicht wirklich weh. Dann jedoch kam es plötzlich wie ein Tornado über mich. Eine Welle baute sich meterweit über meinem Kopf auf und brach dann über mir zusammen. Ich schrie, hörte es aber trotzdem nur wie weit entfernt und kam mit einer Gewalt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ich zuckte über den Oberschenkeln von Mama wie ein Spastiker, spürte es, konnte aber an nichts Anderes denken, wie an dieses erlösende Gefühl, welches durch meinen ganzen Körper floss.Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich völlig weggetreten war. Als ich wieder zu mir kam, lag ich noch immer auf Mamas Schenkel, allerdings nun anders herum. Ich hatte nicht mitbekommen, wie und wann sie mich umgedreht hatte.„Na? War doch geil, oder?”, grinste sie mich wissend an.„Dadudada”, brabbelte ich los, was so viel heißen sollte wie, ‚Wow, war das ein Abgang!’„Ist doch klasse, was dein Vater mit deinem Körper gemacht hat, oder? Ich war auch überwältigt, wie stark man kommen kann, nachdem er es bei mir getan hatte.” Mama sah mich schmunzelnd an, aber auch sehr liebevoll an.Ich erwiderte ihren Blick genauso.„Und jetzt wirst du schön brav in deine Windel machen und danach werde ich dich wieder herrichten!”Ich spreizte meine Beine, damit sie es sehen konnte. Zwar musste ich noch nicht wirklich dringend, aber ich dachte mir, dass sie es für den Abgang, den sie mir beschafft hatte auch verdient hätte. Sie sollte es sehen, wie ich mir in die Windel pieselte. Und als ich es tat, gefiel mir nicht nur die sich ausbreitende Wärme in meinem Schritt, was mein Fötzchen schon wieder zum Kribbeln brachte. Auch dass Mama zusah, heizte mich irgendwie an. Nun konnte ich auch Maria ein wenig besser verstehen, wenn sie sich bei solchen Gelegenheiten präsentierte.Wir kuschelten dann noch ein wenig auf dem Bett miteinander, wobei es Mama ganz zu meiner Freude Spaß machte, mir die eingenässte Windel gegen das Fötzchen zu reiben. Doch irgendwann war es vorbei und sie wusch mich mit einem Waschlappen wieder sauber, windelte mich neu und zog mir wieder einen Strampler samt Spreizhöschen und sonstiges ‚Zubehör’ an. Als ich wieder fertig war, hob sie mich in den Kinderwagen und fuhr mich ins Esszimmer, wo es dann Abendessen gab. Dies bedeutete für mich wieder Papas Spermamenü, welches er mir in den Rachen spritzte.Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie mich nach dem Abendmahl wieder zurück in das Schlafzimmer meiner Eltern bringen würden. Doch zu meiner Überraschung gab es an diesem Abend wieder einmal eine Strafrunde.Abgesehen von dem Unterschied, dass ich dieses Mal nicht einfach so bei meiner Familie saß, sondern als Baby im Strampler auf Marias Schoss, wurde auch nicht aus dem Strafbuch vorgelesen, sondern Papa hielt eine Strafpredigt, nachdem er die beiden Delinquentinnen Claudia und Carina vortreten ließ und sie sich nackt ausziehen mussten.„Ihr beiden seid beobachtet worden, als ihr über zwei Mitbewohner dieses Anwesens hergezogen seid!”Alle beide sahen betreten zu Boden.„Versteht das nicht falsch, wir haben hier nichts dagegen, wenn ihr euch gegenseitig zum Spaß mal ein wenig aufzieht. … Zumindest nicht, wenn ihr es nicht übertreibt. Aber eine derartige Abfälligkeit mit der ihr über Christine geredet habt, die wird hier nicht geduldet. Das war kein harmloses Necken mehr, sondern war nur mehr gemein! Und das nur, weil sie euch gestanden hat, dass es sie erregt hat, als wir ihr befohlen haben eine Windel zu tragen und in diese hineinzupissen!” Papa wurde dabei immer strenger im Tonfall. „Noch weniger kann ich es aber zulassen, dass ihr euch über meine Tochter lustig macht, nur weil sie eine Zeitlang einen kleinen Fetisch ausleben will und im Moment hier als unser kleines Baby lebt!”Nun hörte ich gleich noch interessierter zu. Jetzt war nämlich genau das eingetreten, was ich anfangs befürchtet hatte. Nämlich, dass man sich über mich lustig machen würde, weil ich in die Windel machte und Babyklamotten trug. Beinahe gleichzeitig wurde mir nun aber bewusst, dass mir das nun herzlich egal war. Einfach, weil ich wusste, dass meine Familie immer zu mir stehen würde, egal was war.„Er wird uns immer beschützen und das auf jegliche Art”, murmelte Maria mir ins Ohr.Ich nickte zustimmend.„Das auch. Aber es geht auch um das Zusammenleben hier. Auch wenn sie unsere Bediensteten sind, … wir mögen sie, haben sie gern und sie gehören hier zu unserem Haushalt. Deshalb geht das so einfach nicht, wenn man vernünftig zusammenleben will”, ergänzte Mama leise, die Maria wohl gehört hatte.Auch das konnte ich nachvollziehen und nickte wieder bestätigend um zu zeigen, dass ich verstanden hatte.Papa legte noch eine Strafe von je dreißig Rohrstockschlägen auf den ‚Blanken’ fest, die er auch sofort vollzog, ohne dass die Hintern der beiden vorher mit der Hand aufgewärmt wurden. Dann befahl er den beiden bis auf weiteres ebenfalls Windeln zu tragen und es war ihnen verboten auf die Toilette zu gehen. Was es Carina und Claudia noch schwerer machen würde war, dass sie wenn sie eine volle Windel hatten, Christine, oder wenn die keine Zeit hatte, jemand anderen bitten mussten, ihnen die Windeln zu wechseln. Noch vor Ort wurden die beiden von Christine vor den Augen aller gewickelt. Für alle beide schien das die größere Strafe zu sein, als zuvor die Rohrstockschläge.Ich war mir jedoch sicher, dass sie sich schnell an ihre Situation gewöhnen würden, war es mir doch ebenso ergangen und ich war hier ja wirklich als ‚Baby’ unterwegs und nicht ‚nur’ in Windeln.Meine Eltern waren wirklich zufrieden mit mir und meiner Entwicklung, wie ich aus ihrem Gespräch miteinander erfuhr, als sie mich nach der Bestrafungsrunde wieder in ihr Schlafzimmer schoben.Dort angekommen, stellte Papa bei der Kontrolle meiner Windel ‚erfreut’ fest, dass ich hineingemacht hatte. Also wurde das mittägliche Programm wiederholt und ich wurde im Badezimmer gebadet, bevor ich wieder eine frische Windel bekam. Zu meiner Überraschung bekam ich dieses Mal keinen Strampler zum Schlafen an, sondern ein ‚ültrasüßes’ rosafarbenes Schlafkleidchen, wie sich meine Stiefmutter ausdrückte. Allerdings bekam ich auch wieder dieses Spreizhöschen und dicke Fäustlinge an. Hinzu kam auch noch der Zwangsschnuller, wie ich ihn für mich selbst getauft hatte, nämlich jener, den man mit den Bändern fixieren konnte, sodass ein Ausspucken unmöglich war.Dies blieb jedoch nicht die einzige Überraschung an diesem Abend. Ich wurde nicht, wie von mir erwartet, in mein Gitterbettchen gebracht, sondern sollte bei meinen Eltern im Bett schlafen. Sie legten mich zwischen sich und ich fragte mich, ob es doch schon heute passieren sollte, dass ich richtigen Sex mit ihnen haben würde. Vielleicht sogar, so hoffte ich ein wenig, würde mich Papa auch endlich entjungfern.Doch erst einmal begannen sie sich über mich beugend zu küssen. Man kann sich denken, dass es dabei nicht blieb. Immer mehr Zärtlichkeiten wurden zwischen ihnen ausgetauscht und ich genau zwischen ihnen. Gleichzeitig flüsterten sie sich ständig ziemlich vulgär irgendwelche Schweinereien zu, die meinen Körper und vor allem mein gewindeltes Fötzchen schon wieder zum Kribbeln brachte. Es kam natürlich so wie es kommen musste und schon hatte sich Mama so über mich mit gespreizten Beinen über mich gekniet, dass ich ihr genau auf die bereits ziemlich nasse Pflaume sehen konnte. Ich dachte gerade daran, dass ich sie gerne wieder lecken würde, als sich Papa auch schon hinter ihr und über mich kniete und ihr seinen Bolzen mit einen Stoß so hart hineinrammte, dass die ausgelaufenen Lustsäfte an ihrer Spalte tatsächlich wegspritzten. Er hämmerte wie ein geiler Berserker seinen Schwanz in ihr geiles Fötzchen. Mama schien es mehr als nur zu gefallen, denn sie japste, stöhnte und feuerte meinen Vater noch an, ihren ‚Fickschlauch’ noch härter und schneller zu benutzen.Wieder ein neues Wort, welches ich dabei gelernt hatte. Und in meinen Ohren klang es noch vulgärer wie ‚Fotze’ und trotzdem, vielleicht gerade weil es von Mama ausgesprochen wurde, klang es in diesem Augenblick für mich nur so verrucht geil.Und geil war meine Stiefmutter. Der Fotzenschleim, um bei ihrer Sprache zu bleiben, begann ihr aus dem Fickloch zu tropfen und dabei genau auf mein Gesicht. Es machte mich schier wahnsinnig, den geilen Duft zu riechen und ihn wegen des blöden Schnullers aber nicht mit dem Mund auffangen zu können. Zu gerne hätte ich ihn in diesem Augenblick gekostet. Mir war klar, dass dieser Wunsch hauptsächlich meinem vor Geilheit brennenden Fötzchen entsprang.Als Papa dann eine Etage nach oben wechselte und ihr seinen Pfahl beinahe ansatzlos in den Arsch rammte, war es ganz vorbei. Ich hatte mein Leben lang noch nie eine so saftige Spalte gesehen, ja nicht einmal geahnt, dass so etwas überhaupt möglich wäre. Nun waren es keine Tropfen mehr, die auf mich fielen, es war beinahe schon ein Strom, der stätig auf mich lief. Schleimfäden zogen sich von Mama bis zu meinem Gesicht, brachen ab, um mich zu besudeln und bildeten sich innerhalb weniger Sekunden neu.Ich weiß nicht, wie lange es wirklich dauerte, bis beide laut ihre Lust herausschreiend gleichzeitig kamen. Und dass es kein Zufall war, dass sie sich diese Stellung ausgesucht hatten, zeigte sich in diesem Moment. Während Mama mich nun mit ihrem Saft vollspritzte, sodass ich nun wirklich pitschnass im Gesicht und an den Haaren war, tat Papa im Grunde dasselbe. Denn er zog sich aus ihrem Hintern zurück und lehnte sich nach vorne über ihren Rücken, sodass sein Fickbolzen genau auf mich zeigte, als er seine Soße über mich verteilte.„Mann, war das ein geiler Fick!”, sagte Mama noch immer keuchend, nachdem sie sich wieder links und rechts von mir aufs Bett plumpsen lassen hatten.„Ja, aber das war doch noch nicht alles!”, stimmte Papa zu.„Das will ich aber auch hoffen, mein geiler Stecher”, schmunzelte seine Frau.Ich schnaufte laut und versuchte sogar in der mir möglichen Babysprache zu reden, um auf mich aufmerksam zu machen. Ich war megageil und der Fickschleim der beiden lief mir noch immer übers Gesicht.„Na, was hat denn unsere Kleine”, schmunzelte meine Stiefmutter und drehte sich zu mir.„Guck mal Schatz, unser Baby konnte sich wohl nicht beherrschen und suhlt sich in unserer Lust”, kommentierte sie, mich aufziehend, meinen Zustand.„Oh wie schön! Unser kleiner Liebling wird einmal eine tolle Familienficke werden”, ließ Papa, sich ebenfalls mir zuwendend, sichtlich stolz verlauten.So blöd und bizarr das alles klang, aber irgendwie machten mich seine Worte ebenfalls stolz.Im nächsten Moment spürte ich, wie Mama plötzlich damit begann, mein Gesicht abzulecken. Als hätten sie sich abgesprochen, kam dann auf der anderen Seite auch noch Papas Zunge hinzu, der meinen Hals und die Wange bearbeitete.„Wie geil!”, dachte ich noch, „Papa leckt sein eigenes Sperma auf!” Der Gedanke daran, brachte mich beinahe zum Überkochen.„Wie zwei Katzen, die ihr Junges pflegen”, war meine nächste Eingebung, die in mir ein Wohlfühlgefühl auslöste.Sie ließen dabei auch nicht die geringste Ecke aus, steckten ihre Zungen in meine Ohren, was ein Kribbeln in meinem ganzen Körper auslöste. Beinahe noch geiler für mich war es, als sie mit ihren Leckorganen versuchten, auch unter den Schnullersc***d zu kommen und mir dabei endlich auch etwas Geilsaft in Richtung meines Mundes schoben und ich einen Anflug vom Geschmack bekam.Doch zu meinem Bedauern waren sie dann irgendwann fertig und läuteten die nächste Runde ein. Dieses Mal war es ein Ritt, den Mama neben mir auf Papa veranstaltete. Ich war irgendwie enttäuscht, dass ich dabei keinen Saft abbekam und alles im Bett versickerte, als sie wieder gemeinsam abspritzten. Trotzdem war es ultrageil zu sehen, wie meine Stiefmutter dabei ihre Milchtüten knetete und mit einer Begeisterung ihre Milch in Papas Gesicht spritzte, was diesen schier Wahnsinnig vor Geilheit machte.Etwas neidisch wurde ich dann, als sie nach dieser Runde miteinander kuschelten, ohne mich weiter zu beachten und Papa wie ein kleines Baby an Mamas Brust nuckelte. Allerdings nur wenige Minuten, dann ließ meine Stiefmutter verlauten, dass sie mal dringend müsste. Sie drückte meinen Vater zur Seite und richtete sich auf. Ich dachte gerade daran, dass Papa sich vielleicht ja mit mir beschäftigen würde, während sie auf dem Klo war, als ich mich auch schon wieder getäuscht sah. Denn Mama hockte sich lediglich mit gespreizten Beinen über mich und schon pisste sie mich auf dem Bauch und meinen Brüsten an.Ich konnte es wirklich nicht verstehen, oder besser gesagt mich selbst verstehen, denn das Ganze kickte mich so, dass ich beinahe ohne eine weitere Berührung kam.Als ich schließlich aus meinem Film etwas herunterkam, Papa hatte inzwischen schon wieder im Arschkanal meiner Stiefmutter eingelocht, war ich mir beinahe sicher, dass mein Vater mit seinen übersinnlichen Kräften dafür verantwortlich sein musste. Denn noch vor wenigen Wochen, wäre ich schreiend davon gelaufen, hätte mir jemand davon erzählt. Schon wieder war meine Windel nass und schon wieder war es nicht mein Urin, der dafür verantwortlich war. Wobei mich der Gedanke dazu brachte, mir nach der Vorstellung von Mama eben, wenigstens das in die Windel zu pissen, was ich gerade konnte. Was zu meinem Bedauern nicht allzu viel war. Ich war schon wieder zum Platzen geil und wollte gefickt, oder wenigstens irgendwie zum Höhepunkt gebracht werden. Ich begann tatsächlich in meinem geilen Wahn wie ein Baby zu brabbeln, immer nur denkend, „Fickt mich, macht es mir endlich! …”Dieses Mal verteilten sie wieder ihre Soße über mich, während ich wie besessen an meinem Schnuller nuckelte, als wäre es wirklich ein Schwanz den ich lutschte.Dann hatten meine Eltern endlich Erbarmen mit mir und nahmen mir erst einmal den Schnuller ab. Was ich sofort dazu nutzte, um so viel wie möglich von ihrem Lustsaft in meinem Gesicht mit meiner Zunge aufzulecken. Mama half mir dann auch dabei, indem sie schmunzelnd die Soße von meinem Gesicht mit ihrem Finger in den Mund schob. Nur am Rande sah ich, dass mein Vater noch immer, oder schon wieder steif war und sich seine Stange langsam mit der Hand polierte, während er uns zusah.Als mein Gesicht dann soweit wie möglich vom Lustschleim befreit war, begannen beide mich abwechselnd zärtlich zu küssen und leckten mir die letzten Reste ab. Als Papa dann dabei mit sanftem Druck begann über meine gewindelte Spalte zu streifen, bekam ich sofort einen kleinen Orgasmus. Unmittelbar danach befreite mich Mama vom Spreizhöschen. Wobei ich allerdings meine Beine sofort wieder in die gleiche Position schob wie mit diesem Zwangshöschen, denn viel zu süß fühlten sich Papas Hände auf meiner Windel an. Genauso, wie ihre, die sich im nächsten Augenblick um meinen Busen kümmerten. Das zweite Mal, nur unwesentlich stärker kam ich, als Papa, während er gegen mein Fötzchen drückte, mich das erste Mal richtig mit Zunge küsste. In diesem Moment war es mir wirklich egal, ob er mich dabei beeinflusste oder nicht, es war der schönste Kuss meines bisherigen Lebens, vor allem, weil ich fühlte, dass hauptsächlich dieser für meinen Abgang verantwortlich war.Trotz der beiden Höhepunkte war ich jedoch weiterhin geil und erregt bis in die Haarspitzen. So schön die zwei Orgasmen auch waren, so fühlten sie sich danach an, wie zwei Appetithappen, die nach mehr verlangten, um wirklich satt zu werden. Und die beiden gaben mir mehr!Mama war es dann, die mir bewies, dass es ‚Frau’ ebenfalls möglich war, nur durch die Stimulation an der Brust und insbesondere den Nippeln zum Höhepunkt zu kommen. Sie streichelte, leckte und saugte daran herum, bevor sie sie zwirbelte und meine Nippel so hart drückte, dass es sogar wehtat. Doch genau in diesem Moment explodierte nicht nur mein Kopf, sondern auch mein Unterleib und jagte mich über die imaginäre Grenze, die einen kommen ließ. Den vierten und letzten Abgang verschafften mir beide wieder zusammen, indem sie sich wieder intensiv um meine ‚Windel’ kümmerten. Ich stöhnte, brabbelte vor Geilheit, während sie sich mit ihren Lippen und Händen meinen Unterleib liebkosten. Als sie dann beide gleichzeitig ihre Hände von oben durch das Bündchen an meine Pussy schoben, war es um mich völlig geschehen. Mama zog mit ihrer Hand meine Schamlippen auseinander, während Papa sich um meine Lustperle kümmerte. Es dauerte nur Sekunden, bevor ich das sinnlose Babygebrabbel vergaß und meinen Höhepunkt herausschrie, der mich Minutenlang überwältigte.„Wow!”, dachte ich noch, nachdem ich endlich wieder herunterkam und im nächsten Augenblick ansatzlos einschlief.Kapitel 5 — Vom Baby zum KleinkindIch fühlte mich saugut, als ich am nächsten Morgen die Augen aufschlug. Das lag nicht nur daran, dass ich in der Vornacht endlich wieder Befriedigung gefunden hatte. Es fühlte sich einfach gut an, dass meine Eltern angekuschelt neben mir lagen. Es war wieder dieses Gefühl der Geborgenheit und dem Bewusstsein, dass sie sich um mich kümmerten, egal was war oder sein würde.Alle beide waren ebenfalls bereits wach und sahen mich liebevoll an.„Guten Morgen mein Schatz!”, begrüßte mich Papa und gab mir ein Küsschen.„Guten Morgen meine Süße!”, begrüßte mich auch Mama lächelnd, bevor sie mir auch ihren Schmatz aufdrückte.„Dudada Papa! Dudada Mami!”, erwiderte ich den morgendlichen Gruß zufrieden lächelnd und war im nächsten Moment verblüfft.„Oh sieh mal Schatz! Unsere Kleine lernt sprechen! Sie hat Papa und Mami gesagt!”, war meine Stiefmutter ganz begeistert darüber, wie ich überrascht war, dass ich tatsächlich richtige Worte rausbekommen hatte. Zwar waren es nur Papa und Mami, wobei ich bei letzterem eigentlich Mama sagen wollte, aber es war für mich irgendwie wie ein Anfang.Nachdem Mama mir die nasse Windel abgenommen hatte, trug Papa mich wieder ins Bad, wo wir zusammen unter die Dusche gingen und Mama mich, während ich von Papa gehalten wurde, wusch. Natürlich wurde ich von ihren Berührungen schon wieder aufs Äußerste erregt, wobei ich, wie ich bemerkt hatte, nun sowieso dauergeil war. Mir war klar, dass dies auf Papas Veränderungen an meinem Körper zuzuschreiben war und ich mich nun wohl daran gewöhnen musste, dass nun eine latente unterschwellige Erregung wohl immer zu fühlen war.Als Papa mich dann nachdem ich fertig war einfach auf dem Boden der Dusche absetzte, damit die beiden sich gegenseitig einseifen konnten, machte ich mir ganz zu seinem Amüsement einen Spaß daraus, mit dem Mund nach seinem steifen Pimmel zu schnappen. Das ich dabei ohne es zu merken sogar zu krabbeln begann, wurde mir erst etwas bewusst, als Mama darauf hinwies.Zuvor wehrte Papa jedoch lachend meinen Versuch seinen Steifen zu schnappen mit den Worten, „Frühstück gibt’s erst später!”, ab.Also gab ich mich mit der Show, die mir die beiden boten, zufrieden. Tatsächlich war ihr gegenseitiges Waschen eher ein einander geil machen, wobei sie zu meiner Überraschung dann nicht übereinander herfielen. Obwohl Papas Speer sichtlich vor Erregung pulsierte und Mamas Beine nicht nur von der Dusche nass waren. Trotzdem genossen sie sichtlich ihren ‚unbefriedigten’ Zustand und ich nahm mir vor, dies in Zukunft auch zu tun.Überhaupt war es ein Morgen voller Überraschungen. Denn etwas später beim Wickeln meinte Papa, dass wir nun wohl auf das Extremspreizhöschen verzichten könnten, da ich mich ja weiterentwickelt hätte und nun ja sogar schon die ersten Worte sprechen und krabbeln könnte. Natürlich war mir klar, dass das nicht wirklich an mir lag, sondern daran, dass er es mir durch weitere Veränderungen an meinem Körper oder Geist — ich war mir nicht wirklich sicher, was und wie er es genau gemacht hatte — ermöglicht hatte. Allerdings verzichteten sie natürlich nicht ganz auf ein Spreizhöschen, sondern legten mir eines an, welches meine Beine nicht ganz so weit aufspreizte, und mir etwas mehr Bewegungsfreiheit ließ. Damit ich darin auch krabbeln konnte, wie Mama meinte. Tatsächlich wäre das mit dem vorherigen niemals wirklich möglich gewesen, spreizte es doch meine Beine tatsächlich beinahe zum Spagat, wenn ich nicht die Knie hätte abwinkeln können. Der Nachteil an dem neuen Ding jedoch war, dass es im Schritt über der Windel, nicht wie das alte eine Öffnung hatte, und somit eine Stimulation an der Windel für jedermann völlig ausgeschlossen war.Ich bekam auch wieder zwei seitliche hochangesetzte Pferdeschwänze mit Schleifchen gemacht. Dieses Mal in Weiß, wie auch das süße Babykleidchen, welches so kurz war, dass es meine Windel gerade mal bis zur Hälfte bedeckte. Mir war klar, dass auf diese Weise jeder sehen sollte, dass ich eine Windel trug.„Hier!”, meinte Papa plötzlich, nachdem Mama mir gerade das Kleid über den Kopf gezogen hatte, „Daran kannst du bis zum Frühstück schon mal saugen!” Er steckte mir einen Schnuller in den Mund. Sein Grinsen sollte wohl deutlich machen, dass es eine Anspielung auf meinem Versuch im Badezimmer war, seinen Schwanz zu lutschen.„Komisch”, dachte ich in diesem Moment, „Ist tatsächlich irgendwie ein kleiner Ersatz. … Ich hätte auch nie gedacht, dass mir Schwanzlutschen so viel Spaß machen könnte.”„Nachdem unser Baby nun ja zum Kleinkind aufgestiegen ist, sollten wir auch schon mit dem Fußtraining beginnen”, meinte Mama unvermittelt, während sie mir noch das Kleidchen glattstrich.„Einverstanden!”, stimmte Papa zu.„Fußtraining? Welches Fußtraining?”, schoss mir durch den Kopf, als meine Stiefmutter auch schon zwei wirklich extreme Boots aus dem Schlafzimmerschrank holte.„Damit kann ich im Leben nicht laufen!”, durchfuhr es mich, als ich die weißen Teile mit etwa zwanzig Zentimeter Absätzen sah. So etwas wie eine Sohle hatten sie auch nicht wirklich, denn darin würde man, wie deutlich zu erkennen war, auf den Zehenspitzen stehen und gehen. Im nächsten Augenblick korrigierte ich mich jedoch auch schon gedanklich, denn mir wurde klar, dass ich ja darin ja gar nicht laufen musste, schließlich war ich ja noch ein Baby, welches gar nicht laufen konnte.„Kleinkind!”, verbesserte mich dann gleich wieder und überlegte, was das nun wohl genau bedeuten würde. Aber ich war mir auch sicher, dass mir das auf jeden Fall deutlich gemacht werden würde.„Diese Ballettstiefeln werden ihre Fußhaltung auf jeden Fall so verbessern, dass sie später keine Probleme damit haben wird, wenn sie lernt, nur mehr auf HighHeels zu laufen”, erklärte Mama an Papa gewandt.Allerdings war ich mir sicher, dass sie es eigentlich für mich sagte, denn mit Papa hatte sie sich, wie mir durchaus bewusst war, sowieso schon vorher abgesprochen. Aber so erfuhr ich erstens, dass diese Mörderteile wohl Ballettstiefel genannt wurden und zweitens, was sie damit bezweckten. Und die darin erzwungene Fußhaltung erinnerte ja tatsächlich auch an jene einer Balletttänzerin.Bevor Mama sie mir anzog, bekam ich noch halterlose, weiße Strümpfe mit einem Schleifchen am Strumpfansatz angezogen. Nur kurz dachte ich daran, dass sie eigentlich ja keine Halterlosen mochte, sondern eher auf Strapsstrümpfe stand. Aber dann wurde mir auch klar, warum sie solche im Sexshop gekauft hatte, als wir zusammen unterwegs gewesen waren. Zu einem Baby oder Kleinkind passten eben keine Strapsstrümpfe, wobei Halterlose durchaus süß wirken konnten.Die Stiefel waren dann auch ohne darin zu laufen mörderisch, denn sie zwangen meine Füße in eine gedehnte Haltung, die alles andere als angenehm war und mit der Zeit deshalb auch zu schmerzen begannen.Vervollständigt wurde mein Outfit dann noch durch dicke Fäustlinge, die ein Greifen mit den Händen unmöglich machten.Trotz allem war ich auch gespannt, was Maria zu meinem ‚Aufstieg’ zum Kleinkind sagen würde. Irgendwie freute ich mich auch schon darauf, dass sie später wieder auf mich ‚aufpassen’ würde.Doch zu meiner Enttäuschung reagierte sie wegen meiner Veränderung gar nicht, als wir sie etwas später im Esszimmer zum Frühstücken trafen. Im Gegenteil, auch wenn sie es nicht zeigte, so erkannte ich, dass sie irgendetwas zu bedrücken schien.Während ich dann auf Mamas Schoss saß und mein Frühstück von ihren Milchtüten genoss, erfuhr ich dann, dass Maria gar nicht auf mich aufpassen würde, sondern von Mama oben in den BDSM-Saal beordert worden war. Ebenso, wie dass der Unterricht für unsere Bediensteten an diesem Tag abgesagt worden war, da Papa sich solange um mich kümmern würde. Einerseits war ich deshalb etwas enttäuscht, aber ich freute mich auch darauf, mit meinem Vater alleine etwas Zeit verbringen zu können.Nun, letzteres wurde erstmal enttäuscht. Zwar nahm mich Papa mit in sein Arbeitszimmer, doch er beschäftigte sich nicht wirklich mit mir. Im Gegenteil, er setzte mich in einen bereitgestellten Laufstall und meinte ich solle schön spielen, während er arbeiten würde. Tatsächlich lag jede Menge Spielzeug, wie Bauklötze, Puppen und Teddys im Laufstall herum. Er hingegen setzte sich an seinen Computer, um zu arbeiten. Soweit ich es mitbekam, tätigte er irgendwelche Aktiengeschäfte an der Börse.Ergeben spielte ich mit dem Kinderspielzeug vor mir, brabbelte dabei ein bisschen im Babyslang vor mich hin und rief, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen immer wieder mal Papa. Was letztendlich nur dazu führte, dass er mich ansah und mich aufforderte brav weiterzuspielen. Ich tat ihm den Gefallen und langweilte mich dabei zu Tode. Ich vermisste meine Schwester, denn die, da war ich mir sicher, hätte sich wenigstens mit mir beschäftigt, sich um mich gekümmert und mit mir gespielt.Mehr aus Langeweile, als dass ich wirklich dringend musste, pieselte ich dann auch in die Windel, was mich wieder einmal ziemlich erregte und mich für eine kleine Weile wenigstens etwas von meinen schmerzenden Füßen ablenkte.Ich war wirklich froh, als Papa irgendwann dann zufrieden sagte, „Fertig!”„Jetzt wird er sich endlich um mich kümmern!”, dachte ich erfreut.Doch zu meiner Enttäuschung ließ er Sandra zu sich kommen, die ja im Empfangsbüro ihren Dienst tat. Und das nur, um sie über den Tisch zu legen, ihren Rock hochzuschlagen und sie ansatzlos in den Arsch zu ficken.Zuzusehen, wie Papa sie hernahm, war zwar eine geile und durchaus anregende Abwechslung für mich, aber irgendwie beneidete ich seine persönliche Assistentin auch, selbst wenn sie der Arschfick so ganz ohne Vorbereitung anfänglich sichtlich schmerzte. Wenigstens beschäftigte mein Vater sich mit ihr und ich hätte gerne mit ihr getauscht.Es dauerte auch nicht lange, bis beide gemeinsam ihre Höhepunkte herausjodelten. Und kaum hatten sie diese verdaut, schickte Papa die junge Frau mit einem Klapps auf den Po wieder an ihre Arbeit.Ich hatte die Hoffnung sowieso schon aufgegeben, dass er sich nun mit mir befassen würde und tatsächlich setzte er sich wieder an den PC, nun um irgendwelche Dinge zu bestellen.Ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass wenn ich tatsächlich so schnell vom Baby zum Kleinkind aufgestiegen war, es nicht wirklich noch über ein Jahrzehnt dauern würde, bis Papa mich entjungfern würde, wie er und Mama gleich am Anfang meines Babydaseins gesagt hatten. Wenn ich weiter so schnell aufsteigen würde, dann könnte es tatsächlich schon in einigen Tagen oder Wochen passieren.„Vielleicht aber auch erst in einigen Monaten oder gar Jahren!”, dachte ich im nächsten Augenblick traurig, „Auch wenn es sicher nicht ganz so lange dauern wird, wie befürchtet.”Tatsache war, dass ich es nicht wirklich wissen konnte. Nur, dass ich letztendlich vom Willen meiner Eltern und insbesondere meines Vaters abhing. Und das in jeglicher Beziehung.Allerdings dauerte es dieses Mal nicht solange, bis er damit fertig war, was er da auch immer alles bestellte. Schließlich drehte er sich zu mir um.„Tut mir wirklich leid, mein Kleines, das ich mich bis jetzt nicht richtig um dich kümmern konnte. Aber was hältst du davon, wenn ich dafür jetzt mit dir ein wenig spazieren gehe?” Dass seine Frage rein rhetorisch gemeint war, weil ich ihm sowieso nicht richtig antworten konnte, war eindeutig. Vor allem, da er eine Antwort auch gar nicht abwartete, sondern mich einfach aus dem Laufstall und in den Kinderwagen steckte. Dieser hatte sich nach meinem ‚Aufstieg’ zum Kleinkind übrigens auch geändert. Der Babywagen war weg und war durch einen Sitzwagen, der ebenfalls auf meine Größe abgestimmt war, ersetzt worden.Ehrlich gesagt, wäre es mir lieber gewesen, Papa hätte sich auf ganz andere Weise mit mir beschäftigt. Allerdings blieb mir wie immer erstmal nichts anderes übrig, als mich zu fügen. Ich tröstete mich auch mit der Tatsache, dass mich die draußen arbeitenden Landschaftsgärtner ja schon als Baby genau kannten, auch wenn mir mein jetziger Aufzug beinahe noch lächerlicher vorkam. Doch ich war mir sicher, nach unserem gemeinsamen Erlebnis, ich hatte schließlich ihre Schwänze leergesaugt, würde keiner von ihnen über mich lachen, wenn mich Papa draußen ums Haus schob.Doch kaum waren wir aus dem Anwesen heraus, wurde mir mein erneuter Irrtum auch schon bewusst. Zielstrebig steuerte Papa nämlich den Transporter an, welcher tatsächlich mit einem für mich passenden Kindersitz bestückt war und hob mich hinein. Ich konnte es wirklich nicht fassen, denn um das Ganze für mich passend zu machen, hatten sie sogar den Originalsitz etwas tiefer gelegt. Er schnallte mich fest, verstaute den Buggy und stieg selbst auf dem Fahrersitz ein.Ich fragte mich gerade, wo er mit mir in diesem Aufzug hin wollte, als er auch schon meine schlimmsten Befürchtungen aussprach.„Ich dachte, wir fahren ein wenig in die Stadt, meine Süße. Vielleicht finden wir ja ein paar schöne Dinge für dich. Und anschließen können wir ja noch ein bisschen durch den Stadtpark spazieren”, verkündete er, während er losfuhr.Die nächsten zwanzig bis dreißig Minuten, solange die Fahrt dauerte, hoffte und betete ich inständig, dass mich wenigstens keiner meiner Freunde oder Bekannten in diesem Aufzug sehen würde. Nicht auszudenken, wie sie über mich reden würden, wenn sie mich in Babysachen, Windeln und Spreizhöschen sehen würden.Ich starb dann auch beinahe tausend Tode, als er mich im Parkhaus dann wieder vom Autositz in den Buggy verfrachtete und mich festschnallte. Er schob mir noch den Nuckel in den Mund, jedoch nicht ohne die Ermahnung diesen ja nicht zu verlieren. Ich schloss die Augen, um nicht mitansehen zu müssen, wie ich ausgelacht wurde, als er mich dann vom Parkhaus in der Innenstadt ins Freie schob.Ich hörte die Menschen an uns vorbeilaufen, einige redeten miteinander, aber zu meiner Verblüffung schien niemand sich an meiner Erscheinung zu stören. Ich bemerkte, dass ich doch tatsächlich vor lauter Nervosität wie blöde an dem Schnuller in meinem Mund kaute.Doch kein Mensch rief, „Sieh dir mal die an, die trägt ja Windeln!”, oder, „Die lässt sich wie ein Baby im Kinderwagen rumfahren”, oder so etwas in der Art. Also öffnete ich nach etwa einer Minute wieder meine Augen. Und wirklich, niemand schien uns über die Maßen zu beachten. Alle liefen mehr oder weniger geschäftig herum. Natürlich sahen uns einige der vorbeieilenden Passanten an, allerdings eher beiläufig, oder eben wie einen ganz normalen Vater, der mit seinem Kleinkind unterwegs ist. Aber keiner schien an uns etwas Außergewöhnliches zu finden.Ich drehte mich soweit es mir möglich war zu Papa um, der mich sichtlich gut gelaunt vor sich herschob. Dann wurde es mir plötzlich klar. Mein Vater musste wohl mit seinen Kräften dafür sorgen, dass wir nicht so wahrgenommen wurden, wie wir wirklich unterwegs waren. Ich war schwer beeindruckt. Offensichtlich war er nicht nur in der Lage eine einzelne Person zu beeinflussen, auf die er sich konzentrierte, sondern auch auf eine ganze Menschenmenge auf einmal, obwohl er sie sicherlich nicht alle zur selben Zeit sehen konnte. Schließlich waren Leute rings um uns herum. Manche sahen möglicherweise auch gerade um eine Ecke, oder von sonst wo her. Papas geheimnisvolle Fähigkeiten mussten unglaublich sein, noch stärker und umfangreicher, als ich es mir hätte vorstellen können.Ich war so in Gedanken, dass ich beinahe erschrak, als Papa plötzlich die Richtung änderte und die Tür eines Geschäfts ansteuerte. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass es ein Juwelier war.„Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”, begrüßte uns sofort eine junge Verkäuferin, nachdem wir eigetreten waren.„Guten Tag. Holler mein Name. Bitte sagen Sie Ihrem Chef, dass ich hier bin, um die Ringe abzuholen.„Natürlich gerne!”, wurde sie gleich noch beflissener, da Papas Auftreten darauf schließen ließ, als würde er ihren Chef kennen, oder zumindest ein wichtiger Kunde zu sein. Sie verschwand nach hinten, nur um wenig später mit einem Mann mittleren Alters wiederzukommen.„Guten Tag Herr Holler. Ich bin erfreut sie endlich persönlich kennenzulernen. Und wer ist dieses bezaubernde kleine Mädchen?”, fragte er auf mich blickend.Sein Blick alleine verriet mir nicht, ob er mich als das sah, was ich wirklich war, oder irgendetwas anderes. Sein Blick war mir etwas unangenehm, denn noch immer befürchtete ich, dass mich jemand erkennen würde.„Das ist meine Tochter Lara”, stellte Papa mich vor, um dann gleich direkt zur Sache zu kommen, „Sind die Ringe fertig, die ich bestellt habe.”„Selbstverständlich, alle sieben. Ich habe sie Ihren Vorstellungen entsprechend aus Platin gefertigt. Wenn sie einmal geschlossen sind, sind sie nicht mehr zu öffnen. Entfernt können die Ringe nur mehr werden, wenn man sie zerstört.” Der Juwelier reichte meinem Vater eine geöffnete Schatulle in der diese ominösen Ringe wohl drin waren. Da Papa sie über mich hielt und sie mit einem zufriedenen Gesicht betrachtete, konnte ich sie leider nicht sehen, obwohl ich ziemlich neugierig war, um was für einen Schmuck es sich hier wohl genau handelte.„Keine Sorge. Die Frau, für die sie bestimmt sind, würde sich eher töten lassen, als die Ringe zu zerstören”, erwiderte Papa bestimmt, aber auch mit Stolz in der Stimme.„Es müssen Piercingringe sein!”, kam mir plötzlich die Erleuchtung und fragte mich dann aber auch schon, für welche Frau diese Ringe bestimmt waren. Wer würde sich gleich sieben Piercings anbringen lassen, die mehr oder weniger nicht mehr zu entfernen waren?„Eine Sklavin!”, kam mir die nächste Eingebung. Aber gab es wirklich jemanden, der eher sein Leben geben würde, nur um ein paar Ringe nicht zerstören zu lassen?”„Mami!”, war ich mir plötzlich sicher. So wie ich sie kennengelernt hatte, würde sie alles für Papa tun, sogar ihr Leben für ihn geben. Da war ich mir absolut sicher. Und wegen seiner besonderen Kräfte wusste das Papa natürlich auch. Die Piercings mussten für Mama sein. Hatte sie sich nicht völlig seinem Willen unterworfen? Gut, das hatten Maria und ich auch getan, aber ich traute Maria, so sehr sie auch Papa gehorchte, nicht zu, dass sie wirklich so weit ging, für ihn sterben zu wollen. Und wenn doch, dann aber sicher nicht wegen ein paar Ringe, die er ihr geschenkt hatte. Das würde ich auch nicht tun, obwohl ich mir vorstellen konnte, Papa mit allem was ich hatte zu schützen, wenn es notwendig sein sollte. Auch wenn ich mir das eigentlich nicht vorstellen konnte, dass dies jemals nötig werden würde. Schließlich war ich nur ein normaler Mensch im Gegensatz zu ihm. Mit seinen Kräften konnte er Leben retten und verlängern und was sonst noch alles. Dagegen war ich nur ein kleines Licht. Aber seiner neuen Frau, der traute ich es zu, dass sie Ringe, die er ihr anlegte, mit ihrem Leben verteidigen würde. Das passte einfach zu ihr und deshalb war ich mir sicher, dass diese Ringe für sie sein mussten.Papa zahlte noch mit einer Kreditkarte und verabschiedete sich.Kaum waren wir wieder auf der Straße, hockte sich Papa neben mich und gab mir ein Küsschen auf die Stirn. „Danke, dass du mich verteidigen würdest, wenn es nötig sein sollte. … Es wird möglicherweise einmal die Zeit kommen, wo das wirklich passieren könnte.” Er sah mich liebevoll an.„Er hat tatsächlich auch noch meine Gedanken gelesen, während er alle um sich herum beeinflusst”, ging es mir durch den Kopf, „Und was soll das heißen, es könnte einmal die Zeit kommen, wo er es nötig haben wird, dass man ihn vereidigt?”Zielstrebig schob mich Papa weiter, zumindest fühlte es sich für mich so an, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wo unser Ziel lag.Tatsächlich stellte ich schon kurz danach fest, dass er wirklich den Stadtpark ansteuerte. Kurz bevor wir ihn betraten, holte er sich noch eine Bratwurst im Brötchen an einem Würstchenstand, die er genussvoll verspeiste, während er mich langsam durch den Park schob. Der Duft des simplen Würstchens regte auch meinen Appetit an und ich bekam ebenfalls Hunger. So geil meine Ernährung in den letzten Tagen auch war, irgendwie hatte ich aber doch auch mal wieder Lust auf etwas Festes zum Beißen.„Deine Sorge war übrigens völlig umsonst. Du solltest mir schon vertrauen. Jeder der uns sieht, denkt, dass hier ein Vater mit seinem Kleinkind unterwegs ist. Sie sehen nicht, dass du eigentlich schon erwachsen bist”, sagte Papa unvermittelt, als niemand in der Nähe war und er gerade die Serviette, in der sein Brötchen eigewickelt war, in einem Mülleimer entsorgte, „Aber das hast du dir sowieso schon gedacht, nicht wahr?”Ich nickte und sagte mit einer Kleinmädchenstimme, „…a Papa.”„Ja, du bist ein kluges Mädchen. Du stehst dir nur manchmal selbst im Weg”, meinte er beiläufig und schob mich weiter.Wieder hatte er mich überrascht. Warum redete er plötzlich nicht mehr wie mit einem Baby oder einem Kleinkind? Was hatte das zu bedeuten? Denn dass er es nicht ohne Grund tat, da war ich mir sicher.Es ging noch ein paar Minuten schweigend weiter und jeder von uns hing wohl seinen Gedanken nach, als er plötzlich stoppte, mich aus dem Buggy hob und mich neben sich auf eine der Parkbänke setzte.„Du hast sicher auch schon Hunger, mein Schatz. Papi gibt dir gleich dein Happyhappy”, redete er unvermittelt wieder wie mit einem Baby. Allerdings packte er völlig ungeniert dabei seinen Schwanz aus der Hose, der sofort steif hervorsprang.„Komm, saug dir schön dein Mittagessen heraus, mein Kleines”, meinte er noch und sah mich erwartungsvoll an.„DAS MEINT ER JETZT ABER NICHT IM ERNST!”, schoss es mir durch den Kopf. Denn selbst wenn alle dachten, ich wäre wirklich nur ein Kleinkind, so wäre das doch ziemlich abartig. Hier mitten im Park saugt ein kleines Mädchen seinem Papa das Sperma aus dem Pimmel!Doch im nächsten Moment kam mir wieder das in den Kopf, was er wenige Minuten zuvor gesagt hatte. Ich sollte mir nicht selbst im Weg stehen und ihm einfach vertrauen. Also lehnte ich mich über ihn und begann an seinem Schwanz zu saugen. Wieder sonderte er von Anfang an seine Lustsoße ab und ebenso stöhnte er hemmungslos seine Erregung heraus.„So ist es … gut, mein … kleines Töchterchen, … schön saugen! … Und gut, dass … du wirklich … Vertrauen gefasst hast. … Im Moment … kann uns … niemand … hören … oder sehen …”Seine Bestätigung, brachte mir augenblicklich den Kick. Ich lutschte meinem Vater mitten im Park den Schwanz und keiner konnte es sehen, obwohl in einiger Entfernung einige Leute unterwegs waren. Ich spürte, wie mir die geile Nässe in den Schritt schoss und die Geilheit, die ich wohl wegen der ganzen ungewöhnlichen Situation verdrängt hatte, plötzlich wieder spürbar war und zwar ziemlich verstärkt. Als dann wenig später auch noch ein paar Spaziergänger an uns vorbeischlenderten, machte mich das richtiggehend an und ich kam selbst an den Rand eines Höhepunkts. Ich saugte sogar noch stärker an Papas Freudenspender, und fand es geil, dass er dadurch noch lauter stöhnte. Trotzdem schien uns keiner zur Kenntnis zu nehmen. Offensichtlich dachte er, dass ich ihn damit auch aus der Reserve locken wollte, denn als kurz darauf ein junges Pärchen vorbei lief, drückte er meinen Kopf zusätzlich nach unten und drückte seinen Prügel direkt in meine Kehle. Dies war jedoch nur der Auftakt für einen richtigen Rachenfick, denn danach hämmerte er mir seinen Steifen wie wild in meine Speiseröhre, bis wir tatsächlich beide zum Höhepunkt kamen und er mir seinen Hodeninhalt direkt in den Magen spritzte.Als ich wieder etwas runterkam, wurde mir klar, dass ich wohl wirklich kommen konnte, wenn man mich in die Kehle fickte und das erste Mal, als es passierte, nicht nur ein ‚Zufall’ gewesen war.Im Anschluss daran, schob mich Papa einfach gemütlich durch den Park. Einige Blicke von Passanten zeigten mir, dass sie mich wohl wieder als Kleinkind wahrnahmen. Ich nickte tatsächlich auch kurz dabei ein, während er mit mir rumfuhr. Nachdem ich aber wieder erwachte, wurde es mir langsam wieder langweilig. Ich dachte daran, dass es mir wirklich Spaß machen würde, mit Maria zu spielen. Allerdings machte mein Vater keine Anstalten wieder nach Hause zu fahren. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte oder warum er nun auch ziemlich schweigsam war.Erst als ich etwas später wieder einmal geräuschvoll in die Windel machte, ging er wieder Richtung Auto. Mir wurde klar, dass er nur darauf gewartet hatte, nämlich, dass ich mir auch in aller Öffentlichkeit in die Hose kackte.Eine frische Windel bekam ich übrigens erst wieder zu Hause an. Deshalb brachte mich Papa auch sofort in ihre privaten Räumlichkeiten, um mich zu wickeln. Mama war bereits da. Auch wenn sie mir gegenüber sofort herzlich wie immer war, bemerkte ich doch, dass ihr irgendeine Laus über die Leber gelaufen war.„Und, wie war dein Tag mit Maria?”, fragte Papa gleich nachdem er ihr einen Begrüßungskuss gegeben hatte.„Sie hat den Test bestanden”, erwiderte Mama hörbar missmutig.Ich fragte mich sofort, was das für ein Test war, den Maria da absolviert hatte. Und wieso war meine Stiefmutter deshalb so schlecht drauf, wenn sie ihn doch offensichtlich bestanden hatte. „Heute ist wirklich ein Tag voller Rätsel!”, dachte ich, „So viele Andeutungen, die ich nicht verstehe. … Ob die Ringe vielleicht doch für Maria waren. Vielleicht musste sie ja diesen Test dafür machen, damit sie diese bekam? Aber warum freut sich Mama dann nicht für meine Schwester?”Eigentlich hatte ich gehofft, Maria dann beim Abendessen zu sehen. Ebenso war ich neugierig, ob ich möglicherweise bei den Gesprächen dort irgendetwas über diesen ‚Test’ von ihr erfuhr. Allerdings erschien meine Schwester nicht zum Abendessen. Da meine Eltern aber weder über den Grund redeten, noch sich darüber aufregten, war ich mir sicher, dass sie auf jeden Fall Bescheid wussten und sie entschuldigt war.Ich wurde übrigens erneut an die Milchtüten von Mama gelegt, was wir beide wieder sehr genossen. Allerdings erfuhr ich an diesem Abend nichts Neues mehr, denn Papa und sie betrieben nur den üblichen Smalltalk und vor allem darüber, wie die Gestaltung des vorderen Bereichs des Anwesens voranging. Interessant fand ich allerdings die Diskussion bezüglich Sophia und Julia, die beiden Zwillinge, die Mama und ich auf unseren Einkaufsbummel kennengelernt hatten. Papa hatte sie ja nach einem Fotoshooting ebenfalls fürs Personal engagiert. Tatsächlich sollten sie nun am Wochenende ihren Dienst bei uns antreten, weil sie zuvor mit dem Geld, das sie durch ihre Shootings mit Papa verdient hatten, noch in Urlaub fahren wollten.Ich hatte ja an beide gar nicht mehr gedacht. Irgendwie schien das gefühlt schon Ewigkeiten her sein, dabei war noch nicht einmal ein Monat seitdem vergangen. Mir erschien es, als wäre das ein anderes Leben von mir gewesen und irgendwie war es das ja auch.Papa erzählte, dass er mit ihnen telefoniert hatte und sie wie versprochen pünktlich ihren Dienst hier antreten wollten. Außerdem, dass sie erzählt hätten, dass sie nun, da sie ja selber reich werden würden, nun mit ihrem Vater vollständig gebrochen hatten. Er wies Mama an, dass die beiden nur Gummikleidung tragen dürften, da er wollte, dass sie als gehorsame Gummischlampen ausgebildet werden sollten. Mama meinte, dass das grundsätzlich kein Problem wäre, allerdings wandte sie ein, dass es zeitlich schwierig werden könnte, die Zwillinge auf andere Weise auszubilden, als unsere anderen Bediensteten. Papa erwiderte allerdings, dass das kein Problem werden würde, da er sowieso nicht vorhatte, Julia und Sophia hierzubehalten, sondern zu Susan nach Amerika zu schicken.Natürlich fragte ich mich sofort, wer diese Susan war? Noch mehr, als ich sah, wie überrascht Mama meinen Vater ansah.„Nun, die beiden werden eine ganz spezielle Ausbildung von Susan erhalten. Sobald ich die beiden vorbereitet habe, werden sie umziehen”, grinste Papa geheimnisvoll.Ich hoffte natürlich, dass Mama nun nachhaken würde, damit wir mehr erfuhren. Aber leider schwieg sie nur nachdenklich.Die Nacht verbrachte ich wieder fixiert in meinem Gitterbett, während sich Mama und Papa in ihrem Ehebett mit Nicole vergnügten. Obwohl sie wirklich nicht so aussah, war die Kleine wirklich so geil und versaut, wie mir Maria erzählt hatte. Obwohl man es tagsüber nicht erkannte, schienen meine Eltern einen besonderen Narren an ihr gefressen zu haben. Obwohl sie ziemlich hart und dominant mit ihr umgingen, spürte man immer auch das liebevolle darin. Möglicherweise lag es aber auch daran, dass man Nicole tagsüber auch nur selten sah, weil sie die meiste Zeit über in der Küche verbrachte. Alle anderen liefen einen ja wenigstens zwischendurch mal über den Weg. Das Ganze zu sehen und zu hören machte mich so geil, dass ich mehrmals in meinen Schnuller stöhnte und es noch Ewigkeiten dauerte, bis ich dann einschlafen konnte.Als ich am nächsten Morgen erwachte, lächelte mich meine Schwester über mich gebeugt schon an.„Mia!”, entfuhr es mich erfreut, wobei ich eigentlich ‚Maria!’ rufen wollte.„Na meine Süße? Hast du gut geschlafen?”, fragte sie mich.Ich nickte. Irgendwie hoffte ich, dass sie mir vielleicht von ihrem Tag mit Mama und dem Test, den sie gemacht hatte erzählen würde. Doch darüber fiel den ganzen Tag über nicht ein Wort. Obwohl sie versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen und sich wieder liebevoll um mich kümmerte, spürte ich, dass sie etwas bedrückt war. Überhaupt musste ich feststellen, dass sich durch meinen Aufstieg vom Baby zum Kleinkind nicht viel geändert hatte. Außer meiner Kleidung und der Tatsache, dass ich Papa, Mami und Mia sagen und ein wenig umherkrabbeln konnte, änderte sich eigentlich nicht viel. Im Gegenteil, nach meinem ersten Tag als Kleinkind wurde es wieder genauso eintönig wie zuvor. Mir wurde zwar ab und an von meinen Eltern oder von Maria ein Orgasmus beschert, wobei selbst diese in der Hauptsache dazu dienten, mich geil zu halten.Etwas Abwechslung gab es nur dadurch, dass ich am nächsten Tag in ein Laufgestell — natürlich wieder auf meine Größe angepasst — gestellt wurde und ich so auch ein wenig hin und her rollen konnte. Damit ich laufen lernen würde, wie es von Mama begründet wurde. Damit ich mich noch mehr an diese Ballettheels und die Belastung für die Füße gewöhnen konnte, wie mir in Wirklichkeit bewusst war.Meine Babysitterin ‚Mia’ sah ich zu meinem Bedauern in den Tagen darauf nur ab und an und meist auch nur Stundenweise. Ich freute mich jedes Mal, wenn sie sich um mich kümmern durfte, den auch wenn sie mich weiterhin meiner Rolle entsprechend behandelte, sie tat es immer sehr aufmerksam und liebevoll und beschäftigte sich wirklich mit mir. Die meiste Zeit saß ich bei Papa im Büro im Laufstall oder wurde dort in das Laufgestell gesteckt, während er arbeitete und mich nur nebenbei beachtete. Er fickte seine Sekretärin vor meinen Augen oder tätigte irgendwelche Geschäfte. Während mich ersteres nur noch mehr aufgeilte, langweilte mich zweiteres nur.Mama hatte inzwischen den Schulunterricht unserer Bediensteten von Papa übernommen. Dies einerseits, da sie ja Maria und mich zurzeit nicht ausbilden musste und eine Beschäftigung suchte und andererseits da Papa mit seinen Geschäften wohl ziemlich eingespannt war. Ich vermisste jedes Mal Maria, wenn ich mich langweilte und mit irgendwelchen Barbiepuppen oder anderem Babyspielzeug spielte. Ich tat dies übrigens nicht nur, weil es so von mir erwartet wurde, sondern auch, weil ich sonst einfach nichts zu tun hatte. Wenn meine Schwester dabei gewesen wäre, hätte sie aber zumindest ‚mitgespielt’.War meine Babyzeit eigentlich relativ kurz gewesen, schien sich meine Kleinkindzeit gefühlt nun ewig hinzuziehen. Maria erzählte mir auch ab und an von den Fortschritten bei der Vorbereitung unserer Einweihungsparty, die ja bald stattfinden sollte. Sie hatte inzwischen wohl auch schon einen DJ und eine Band gefunden, die für die entsprechende Stimmung sorgen sollten. Mir bescherte das noch immer ein ungutes Gefühl, obwohl ich inzwischen darüber lachte, dass ich mir vor gefühlten Ewigkeiten eher Gedanken wegen der Kosten gemacht hatte. Zwar löste es in mir keine Panik mehr aus, wenn ich daran dachte dort als Baby oder inzwischen eben als ‚gewindeltes’ Kleinkind teilzunehmen, aber wohl war mir nicht wirklich dabei. Ich war mir zwar sicher, dass Papa mit seinen besonderen Fähigkeiten was auch immer dafür nötig ist tun wird, dass mir dabei nicht wirklich Schlimmes passieren würde, jedoch ‚unsichtbar’, wie beim Mittagessen im Park bei unserem Ausflug, würde ich sicherlich nicht sein. Also sollte ich zumindest geoutet werden, wo ich mich eigentlich gegenüber meinen Freunden sicher nicht ‚so’ outen wollte.Trotz allem, irgendwie fand ich mich auch damit immer mehr ab, dass es wohl doch noch Monate, wenn nicht Jahre dauern wird, bis ich ‚erwachsen’ genug sein würde, bis Papa mich endlich vögelt, obwohl ich mir langsam vor lauter Geilheit nichts sehnlicher wünschte …Kapitel 6 — Höre zu und Lerne!Einige Tage später erwachte ich in meinem Gitterbettchen, als Papa mich von meinem Geschirr, welches mich fixierte, befreite und mich heraushob. Wie immer wurde als erstes kontrolliert, ob ich in die Windel gemacht hatte und da mir das nun öfters nachts passierte, ohne dass ich dabei überhaupt nur erwachte, war es keine große Überraschung dass es auch dieses Mal so war. Wortlos reinigte er mich und windelte mich neu. Zu meiner Überraschung, ging es dann aber nicht ins Esszimmer zum Frühstücken mit der Familie, wie es eigentlich üblich war, sondern forderte mich seinen Steifen hinhaltend auf, während ich noch auf dem Bett lag, mir mein Frühstück zu holen. Als braves Mädchen tat ich natürlich was er verlangte, jedoch hatte ich in Wahrheit auch Hunger, wie inzwischen vor jeder Mahlzeit. Also holte ich mir seine Milch aus den Eiern und überlegte wieder einmal, was er mit meinem Körper gemacht hatte, dass mir diese Ernährung mit Körperflüssigkeiten offensichtlich ausreichte. Inzwischen trank ich ja auch den ‚Pipitee’ freiwillig und völlig ohne Widerwillen aus dem Fläschchen, das ich tagsüber eigentlich immer bekam und immer bei mir hatte, um zu trinken, wann ich wollte. Ich hatte inzwischen sogar festgestellt, dass mir Marias ‚Tee’ am meisten mundete, ausgenommen vielleicht, wenn ich zur Abwechslung ab und an von ihr oder Mama den Saft ihrer Höhepunkte bekam. Das fand ich nämlich wirklich geil, wenn ich diesen im Nuckelfläschen vorgesetzt bekam.Kaum hatte Papa mir seine ‚Orgasmusmilch’ eingespritzt, hob er mich auch schon wieder hoch und trug mich aus dem elterlichen Schlafzimmer hinaus. Ich war ein wenig enttäuscht, dass er dieses Mal dabei wieder auf einen Kehlenfick bei mir verzichtet hatte, wie er es eigentlich liebte und meistens bei diesen Gelegenheiten tat, denn das hieß auch, dass mir ein Höhepunkt verwehrt wurde.Zu meiner Überraschung brachte er mich jedoch ins Dachgeschoss, wo er mich im BDSM-Spielzimmer einen Hochstuhl setzte, den ich noch nicht kannte. Es war so ein Stuhl, wie man ihn für Kleinkinder kennt, wenn sie gefüttert werden. Selbstverständlich wieder einmal speziell für meine Größe angefertigt.Ich wurde immer neugieriger, was nun kommen würde, wobei die Tatsache, dass Papa dabei einfach schwieg, sein Übriges dazu tat. Er setzte sich ebenfalls hin und schien einfach zu warten.„Herr?”, meldete sich ein paar Minuten später Sandra an.„Komm rein”, forderte Papa sie auf.Sandra trat ein und kniete sich demütig vor Papa hin, bevor sie meldete, „Die Zwillinge sind da, Herr.”„Sehr gut!”, erwiderte Papa zufrieden, während mir bewusst wurde, dass es Sonntag sein musste, denn die bestimmten Tage spielten inzwischen für mich keine Rolle mehr, sodass ich darüber den Überblick verloren hatte. Aber da ich mitbekommen hatte, dass an diesem Tag Julia und Sophia erwartet wurden, konnte es eben nur Sonntag sein.„Bevor du sie gleich hochbringst Sandra, habe ich dir noch etwas zu sagen. … Da du dir inzwischen ja nichts mehr wünscht, als für immer bei uns zu bleiben und nicht nur für die vertraglich vereinbarte Dauer, wird es Zeit, dass du ein paar Dinge erfährst …”„Was hat er vor? Er wird ihr doch nicht von seinen Kräften erzählen wollen!”, durchfuhr es mich und blickte Sandra verblüfft an. Denn dass sie sich wünschte für immer bei uns, beziehungsweise bei Papa zu bleiben, war eine Überraschung für mich.„Woher wissen Sie das, Herr?”, schien Sandra jedoch ebenfalls ziemlich überrascht.„Das werde ich dir später erklären, Sandra. Ich möchte, dass du mir bei den Zwillingen assistierst, wenn ich sie für ihre Reise vorbereite. Dabei wirst du Dinge über mich erfahren, die dich ziemlich verblüffen werden. Du musst jedoch wissen, wenn du sie erfährst, gibt es kein Zurück mehr und du bist bis an dein Lebensende an mich gebunden. Deshalb musst du dich jetzt entscheiden, ob du bei uns bleibst oder wieder nach unten gehst, während ich mich um Julia und Sophia kümmere. Wenn du bleibst, bleibst du für immer, wenn du gehst, bursa escort bayan dann wirst du deine Dienstzeit wie vorgesehen hier ableisten und dann wieder frei sein. Es ist deine Entscheidung.” Papa sah sie eindringlich an.„Er tut es tatsächlich!”, dachte ich ein wenig fassungslos, aber genauso gespannt, was nun geschehen würde.Ohne zu zögern hob Sandra den Kopf und blickte meinen Vater in die Augen.„Ich möchte bleiben!”, sagte sie mit ziemlicher Bestimmtheit.„Gut, das freut mich wirklich. Dann höre jetzt meine Anweisungen. Egal was du gleich siehst und bemerkst, egal wie verblüfft und überrascht du sein wirst, nimm es einfach hin und lerne dabei. Stelle keine Fragen dazu, sondern tu nur das, was ich dir sage. Wenn möglich, lass dir deine Überraschung nicht anmerken. Wir werden später dann über alles reden können wenn wir fertig sind. Dann kannst du mir auch alle Fragen stellen, die du haben wirst, verstanden?”„Ja, Herr!”„Gut, dann bring mir die Zwillinge jetzt hierher.”„Ja, Herr!” Sandra erhob sich wieder und ging hinaus.Papa sah mich kurz nachdenklich an, bevor er vor sich her murmelte, „Es ist wichtig, dass du ebenfalls immer zuhörst und lernst!”„Das tue ich doch, Papa”, dachte ich, „Ich mache doch inzwischen schließlich nicht alles, was du willst.”Dass er offensichtlich wieder meine Gedanken las zeigte sich darin, dass er auf sie antwortete.„Nur das Offensichtliche!”Allerdings kam ich nicht mehr dazu, mir über diesen Satz Gedanken zu machen, denn Sandra brachte die Zwillinge herein.„Herr, Sophia und Julia”, meldete seine Assistentin, wie es von ihr erwartet wurde.„Guten Tag, Herr Holler. Wie versprochen sind wir hier”, begrüßte ihn Julia und blickte sich wie ihre Schwester etwas unsicher um. Offensichtlich kannten sie diesen Raum noch nicht und waren bei ihrem Shooting mit Papa noch nicht hier gewesen.Als die beiden mich in meinem Hochsitz bemerkten, grinsten sie mich amüsiert an.„Ab sofort werdet ihr nicht mehr reden, es sei denn, ihr werdet dazu aufgefordert oder etwas gefragt!”, donnerte da Papa auch schon so los, dass auch ich, ebenso wie die beiden, erschrocken zusammenzuckten. Lediglich Sandra schien völlig ruhig zu bleiben.„Zieht euch jetzt komplett aus! Sandra, du legst ihre Kleidung zur Seite und entsorgst sie später, denn sie werden sie nicht mehr benötigen”, forderte Papa, wobei mich das nicht unbedingt überraschte, denn die Zwillinge trugen enge Jeanshosen und Tops, die nicht wirklich seinem Geschmack entsprachen.„Aber …”, begann Sophia einzuwenden, wurde aber sofort von meinem Vater unterbrochen.„Ich sagte ihr sollt euer Hurenmaul halten! Für diesen Ungehorsam bekommst du später zehn Schläge mit der Peitsche!”Die Drohung schien wirklich zu wirken, denn nun beeilten sich alle beide aus ihren Klamotten zu kommen und übergaben sie wie gewünscht Sandra, welche sie zur Seite legte.Papa sagte zwar nichts, aber dass die Zwillinge zu ihrem Dienstantritt offensichtlich nicht ihre Fötzchen rasiert hatten, sondern voller Stoppeln waren, schien ihm nicht sonderlich zu gefallen.Die beiden waren wirklich hübsche junge Frauen, doch als ich sie nun mir noch einmal genauer betrachtete, musste ich feststellen, dass sie eigentlich vom rein äußerlichen mit keiner unserer Bediensteten wirklich mithalten konnten, die alle auf ihre eigene Art wahre Schönheiten waren. Hinzu kam, dass die Zwillinge zwar durchaus schlank waren, jedoch eigentlich nicht wirklich zum Beuteschema von Papa und Mama gehörten. Sie waren eher normal gebaut und nicht so zierlich, wie unser Personal oder Maria und wie ich es ebenfalls inzwischen geworden war. Ich war allerdings die größte von allen. Sophia und Julia waren sogar noch etwas größer ich.„Sandra, fessle eine am Andreaskreuz, die andere am Flaschenzug”, befahl Papa als nächstes.Wir sahen beide geduldig zu, wie Sandra die beiden fixierte, wobei Julia am Andreaskreuz angebunden wurde. Erkennen konnte ich es allerdings nur daran, dass sie es war, da sie noch immer die blonde Strähne in ihren Haaren trug.„Nun, dann wollen wir mal mit dem Umstyling beginnen”, kündigte Papa an.„Ich denke, wir beginnen mit den Haaren …”, murmelte er und betrachtete sich dabei Sophia die mit den Händen nach oben am Flaschenzug an der Decke hing. Diese merkte nicht einmal, dass eine Veränderung eingetreten war, denn ihre brünetten Haare wurden auf einmal hellblond und sicherlich auch noch einmal zwanzig Zentimeter länger, sodass sie ihr bis weit über den Rücken reichten. Selbst ihre gefärbte Strähne war verschwunden.„Wie zum Kuckuck haben Sie das gemacht?”, fragte dann auch ihre Schwester vom Andreaskreuz.„Niemand hat dir erlaubt zu sprechen! Das gibt fünfzehn mit der Peitsche!”, fuhr Papa sie an und kaum hatte er ausgesprochen, begannen bei Julia dieselben Änderungen an den Haaren wie bei ihrem Zwilling. Was beide jedoch erstmal gar nicht bemerkten und mir ebenfalls erst auf den zweiten Blick auffiel war, dass ihre Körper- und Schambehaarung völlig verschwunden war.Dann wollte ich wissen, wie Sandra das Ganze aufnahm, denn für sie war dies ja ebenfalls neu. Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass sie völlig fasziniert mit offenem Mund dastand und die beiden jungen Frauen anstarrte.Im nächsten Moment fiel mir auf, dass Julia krampfhaft etwas sagen wollte, aber offensichtlich kam kein Wort aus ihrem Mund. Ich war sicher, dass Papa auch dafür verantwortlich war. Sophia hingegen sah nur mit großen Augen auf ihre Schwester und konnte offensichtlich nicht glauben, was sie sah und wohl auch erkannte.„Kommen wir nun zu ein paar kleinen Schönheitskorrekturen und ich denke, an der Figur müssen wir ebenfalls noch etwas ändern”, kündigte Papa ziemlich gelassen klingend als nächstes an. Er konzentriere sich kurz, dann geschah es Schlag auf Schlag und zwar bei beiden gleichzeitig. Als erstes verschwand ein kleiner Hügel auf ihren Nasen, ihre Lippen wurden etwas voller, das Hautbild verbesserte sich sichtlich, die Oberschenkel wurden etwas schmäler, ebenso ihre Taillen. Beide stöhnten währenddessen auf, so als würden sie etwas Unangenehmes fühlen.„Besser, viel besser”, stellte Papa fest, während er sich die beiden genau betrachtete, „Aber irgendetwas fehlt noch. … Ah! Ich weiß!”Im nächsten Moment begann bei den Zwillingen der Busen zu wachsen. Nicht dass sie zuvor schlecht bestückt gewesen wären, ich schätzte sie auf C-Körbchen ein, aber als das Ganze wenige Sekunden später fertig war, hatten beide sicherlich ziemlich pralle, feste, mindestens Doppel-D große Möpse, mit ziemlich großen abstehenden Nippeln. Beide sahen aus wie wahrgewordene Pornoqueens und waren nun auch diesem Typ entsprechend makellose Schönheiten, wobei ich mich etwas wunderte, hatte ich doch Papa anders eingeschätzt, was seinem bevorzugten Frauentyp entsprach.Nun wollte wohl auch Sophia etwas sagen oder schreien, allerdings konnte sie es genauso wenig wie ihre Schwester.„Und zum Schluss das Beste! Ihr werdet zukünftig mehr Lust empfinden, als ihr es euch jetzt noch vorstellen könnt”, gab Papa den nächsten Schritt bekannt.Ich wusste was passieren würde, hatte er es doch auch bei mir so gemacht. Ihre Kitzler würden ebenfalls wachsen und ihre erogenen Zonen würden auch um einiges empfindlicher werden. Beides war zwar nicht auf den ersten Blick gleich erkennbar, als Papa mit diesen Änderungen an den Zwillingen begann, aber durchaus hörbar. Denn beide stöhnten sofort ziemlich erregt auf und ihre Augen bekamen einen deutlichen Geilheitsschleier. Ich kam zu dem Schluss, dass es sich ziemlich heiß anfühlen musste, wenn man es bewusst mitbekam. Bei mir war das ja anders gewesen und ich hatte erst nach und nach die Auswirkungen zu spüren bekommen.„So, das wäre erledig”, stellte mein Vater sichtlich zufrieden fest, als er fertig war, „Allerdings kommen wir nun zur Bestrafung. Auch wenn ich es mit meinen Kräften verhindert habe, dass ihr euch schon wieder ohne Erlaubnis äußert, so habt ihr es trotz der bereits ausgesprochenen Strafe wieder versucht, deshalb runde ich für beide auf je fünfunddreißig Schläge auf. Außerdem werde ich nicht dulden, dass man sich hier über irgendjemand wegen seiner Lust lustig macht, schon gar nicht über meine Tochter. Deshalb gibt’s jetzt insgesamt fünfzig für jede von euch. Das wird euch auch zeigen, dass nun der Ernst des Lebens für euch beginnt!” Mein Vater wandte sich Sandra zu. „Nimm dir dort drüben eine der Peitschen. Du wirst die Strafe vollziehen. Ich will, dass du sie mit voller Härte ausführst. Wenn du nicht hart genug schlägst, dann hänge ich dich neben die beiden und du bekommst ebenfalls fünfzig!”„Ja, Herr!”, erwiderte Sandra unterwürfig und ging zur Wand, wo eine ganze Reihe verschiedener Peitschen hingen. Sie sah sich diese genau an und entschied sich für eine relativ kurze, aber gemein aussehende Singletail. Dann trat sie als erstes zu Julia am Andreaskreuz.„Du wirst jeden Schlag laut mitzählen und dich dafür bedanken. Vergisst du das, wird der Schlag nicht gezählt und erneut durchgeführt. Wenn wir fertig sind, wirst du dich bei unserem Herrn für die Belehrung bedanken. Solltest du das nicht tun, werden wir die komplette Strafe wiederholen.”Julia sah sie erschrocken an. Dann stellte sich Sandra so hin, dass sie die Schläge optimal ausführen konnte.Aufregung machte sich in mir bereit. Offensichtlich sollte bei dieser Bestrafung nicht nur auf den Hintern geschlagen werden, denn das war so wie die junge Frau am Kreuz fixiert war unmöglich. Sandra würde also ihre Vorderseite peitschen. Die Vorstellung, was gleich passieren würde erregte mich. Ich fühlte, wie die Nässe richtiggehend in mein Fötzchen einschoss.Sandra schwang wie zur Eingewöhnung die Singletail ein paar Mal durch die Luft.Papa kam zu mir und flüsterte mir erklärend ins Ohr, „Sandra hat das noch nie gemacht. Es ist nicht ganz so einfach, mit einer Singletail zu hantieren. Ich habe ihr aber das Wissen und die Erfahrung darum mit meinen Kräften eingegeben und das hat sie auch gespürt. … Mal sehen, ob sie hart und gehorsam genug ist, die Strafe wirklich auszuführen.”Und das war Sandra. Denn im nächsten Augenblick holte sie auch schon aus und schlug die Peitsche mit voller Wucht quer über beide Oberschenkel von Julia, die laut aufschrie und soweit es ihre Fixierung zuließ, zusammenzuckte. Sandra wartete einen Moment, bevor sie sagte, „Du sollst mitzählen und dich bedanken, also noch einmal von vorne!” Dann setzte sie auch schon den nächsten Schlag an beinahe dieselbe Stelle. Wieder schrie die Gefesselte laut auf und nachdem sie den Hieb einigermaßen verdaut hatte, kam sofort, „Eins. Danke!”Nach dem fünften ‚gezählten’ Schlag, schossen Julia die Tränen in die Augen. An ihren Oberschenkeln waren dicke rote Striemen zu sehen. Doch weder Papa noch Sandra zeigten Gnade und letztere schlug ungerührt und konzentriert weiter. Mir wurde bewusst, dass ich nicht besser als die beiden war, dass ich nicht nur eine dominante, sondern auch eine statistische Ader haben musste. Denn das Leid der Delinquentin erregte mich ungemein.Nach dem zehnten Schlag kündigte Sandra zu Julia gerichtet an, die nächsten fünf auf ihre Pussy zu setzen. Das Flehen der jungen Frau, dies ‚bitte’ nicht zu tun, ignorierte sie völlig und setzte dann genau das um, was sie versprochen hatte. Julias Schreie dabei mussten im ganzen Haus zu hören gewesen sein. Ihr Schluchzen schüttelte ihren ganzen Körper. Trotzdem zählte sie brav mit und bedankte sich, auch wenn ihr gerade letzteres erkennbar schwer fiel.„Und jetzt deine neuen geilen Titten!”, kündigte Sandra als nächstes an und ignorierte das darauffolgende gejammerte Nein von Julia.Diese Unbarmherzigkeit und das Leid, welches ich in diesem Moment sah, ließen mich leise aufstöhnen. Ich liebte in diesem Augenblick die Spuren, welche die Peitsche auf diesem Körper hinterließ.Es waren elf Schläge, die Sandra auf diese Monstertitten setzte, wobei nur zehn gezählt wurden, da Julia, als sie bei einem Schlag direkt auf ihren riesigen Nippel getroffen wurde, mitzuzählen vergaß.Ein Blick zu Sophia zeigte mir, dass diese mit ihrem Zwilling mitlitt, denn auch sie hatte Tränen in den Augen.Dann begann Papas Assistentin wieder von vorne, begann mit den Oberschenkeln und arbeitete sich wieder nach oben bis zu ihren Brüsten. Als sie mit Julia fertig war, hing diese in den ledernen Manschetten, die sie festhielten. Gerade noch im letzten Moment fiel ihr ein, sich auch bei Papa für die erhaltene Belehrung zu bedanken.Bevor Sandra sich Sophia zuwandte, wechselte sie die Peitsche. Es war wieder eine Singletail, allerdings um einiges länger. Auch der zweite Zwilling wurde von ihr aufgefordert mitzuzählen und sich für jeden Schlag zu bedanken. Und auch von ihr forderte sie, sich am Ende der Bestrafung bei Papa zu bedanken.Auch hier schwang sie die Peitsche ein paar Mal durch die Luft, um sich an sie zu gewöhnen, bevor sie dann loslegte und Sophia zum Tanzen brachte. Bei Sophia begann sie als erstes auf der Rückseite der Oberschenkel peitschen, wobei einige der Schläge sich um die Schenkel herum nach vorne windeten und auch dort rote Male hinterließen.Auch Sophia schrie ihr Leid laut heraus und da bei ihr die Füße nicht fixiert waren, versuchte sie auch immer wieder mal durch drehen und anheben der Beine sich zu schützen. Ein vergebliches Unterfangen, welches den nächsten Schlag höchstens etwas verzögerte. Irgendwie sah dies tatsächlich wie ein Tanz aus, den die junge Frau vollführte. Doch nach den ersten zehn Schlägen wurde es Sandra zu viel.„Wenn du nicht stillhältst, beginne ich von vorne!”Dann schlug sie auch schon wieder erneut zu, mitten auf den Hintern von Sophia. Diese schrie erneut auf und zog beide Beine an, so dass sie für ein paar Sekunden nur mehr an den Fesseln ihrer Arme hing.„Fixier’ ihre Beine und fang von vorne an!”, forderte Papa Sandra auf.„Ja Herr!” Sie machte sich sofort daran, Sophia mit Seilen an den Beinen am im Boden eingelassenen Anbinderinge zu fesseln. Schließlich stand die junge Frau wie ihre Schwester mit weit gespreizten Beinen da.„Wir beginnen wieder bei ‚Eins’!”, erinnerte Sandra sie, bevor sie die Bestrafung fortsetzte und wieder an den Oberschenkeln weitermachte.„Wenn du etwas ankündigst, dann musst du es auch umsetzen. Du darfst niemals unglaubwürdig werden”, flüsterte Papa mir ins Ohr, während wir beide gebannt zusahen, wie der zweite Zwilling verstriemt wurde.Nach fünfundzwanzig Schlägen auf die Kehrseite, wechselte Sandra an die Vorderseite der nun ebenfalls schluchzenden Sophia. Auch hier begann sie erst an den Oberschenkeln, um sich langsam nach oben zu arbeiten. Und ich fieberte dem Moment entgegen, wo auch ihre Pussy geschlagen werden würde. Allein der Gedanke daran, löste ein unbändiges Kribbeln in mir aus.Als es dann soweit war, griff mir Papa unvermittelt an meine Nippel, um sie zu drücken. Ich stöhnte im Rhythmus jeden Treffers mit und als Sandra einen besonders harten Schlag auf Sophias Fötzchen setzte und diese laut aufheulte, bäumte ich mich wie sie auf und ich bekam tatsächlich einen Höhepunkt, den ich laut herausstöhnte.Die letzten Schläge setzte Sandra auf die Monstertitten von Sophia, was diese mit beinahe ebenso lauten Schreien quittierte, wie jene auf ihrer Pussy. Auch bei Sophia schien die Lehre gezogen zu haben, dass hier jede Ankündigung durchgezogen wurde, denn sie beeilte sich, sich schluchzend auch bei meinem Vater für die Belehrung zu bedanken.„Komm, hilf mir mal Sandra”, forderte Papa seine Assistentin auf und ging an die Rückseite des Raums, wo eine große Kiste aufrecht an die Wand gelehnt stand, auf die ich noch gar nicht geachtet hatte. Zusammen schleppten sie das sichtlich schwere Teil weiter nach vorne, und legten diese in meiner Nähe ab. Als Papa sie öffnete, konnte ich so erkennen, dass ein Karton darin lag und eine Art Gasflasche an der ein Schlauch angebracht war, an dessen anderem Ende so etwas Ähnliches wie eine Pistole befestigt war.Dann wandte er sich wieder den noch immer gefesselten Zwillingen zu.„Ihr werdet mich ab sofort mit ‚Herr’ ansprechen. Ihr werdet ohne zu zögern gehorchen. Jeder Ungehorsam und jedes Zögern führt unweigerlich zu einer weiteren Bestrafung. Habt ihr das verstanden?”„Ja Herr”, antwortete Julia mit ziemlich verheulten Augen.„Ja Herr”, schluchzte ihre Zwillingsschwester.Papa ging als erstes zu Julia am Andreaskreuz und legte seine Hand an ihren Bauch.„Das nächste Mal, wird euch niemand nach eurer Bestrafung heilen.” Und wie von Zauberhand verschwanden die Striemen auf dem Körper des Zwillings. Kaum war er mit ihr fertig, tat er dasselbe bei Sophia. Dann wandte er sich Sandra zu, „Zieh den beiden die Anzüge an, die im Karton in der Kiste liegen. Du kannst sie dazu losbinden.”„Wow!”, dachte ich, nachdem die beiden fertig angezogen waren, denn auch wenn ich schon Bilder von Frauen mit Gummifetisch gesehen hatte, musste ich zugeben, dass die Zwillinge in ihren transparenten Latexanzügen und den schwwarzen ziemlich hohen HighHeel-Overkneestiefel ziemlich heiß aussahen. Nur dass sie krampfhaft versuchten, darauf das Gleichgewicht nicht zu verlieren und etwas hin und her wackelten störte etwas das Bild. Auch die transparente Gummimaske, welche ihren kompletten Kopf, bis auf Lippen, Augen und den Pferdeschwanz, der durch eine Öffnung darin hervorragte, verdeckte, gab ihnen ein beinahe puppenhaftes Aussehen. Scharf an den Latexanzügen fand ich auch die Tatsache, dass sie kleine Aussparungen für ihre nun großen Nippel hatten, welche vorwitzig herausragten. Der Schlitz im Schritt der beiden, sollte wohl gewährleisten, dass sie trotz der Gummianzüge weiterhin benutzbar bleiben würden. Dachte ich zumindest, doch erstmal musste er wohl noch einen völlig anderen Zweck dienen, wie ich etwas später feststellen sollte.„Und jetzt hol’ alles aus der Kiste, was noch drin ist und stelle es neben dran”, wies mein Vater seine Assistentin an.Die beiden Zwillinge sahen sich erschrocken an. Auch mir wurde damit klar, dass Papa die beiden in die Kiste stecken wollte. Doch Sandra tat wie immer ohne zu zögern, was mein Vater von ihr verlangte.Kaum war sie damit fertig, bekamen wir die nächste Demonstration seiner Macht. Plötzlich begannen die Zwillinge zu schweben. Beide schrien erschrocken auf, als sie unvermittelt hochgehoben wurden. Die nächsten kurzen Schreie erfolgten, als sie in die Waagrechte gedreht wurden und sich im nächsten Moment auch schon auf die Kisten zubewegten. Papa legte die beiden wie gedacht in der Kiste nebeneinander ab, in der sie eng nebeneinander liegend gerade so Platz fanden, wobei ihre Beine überkreuzt zu liegen kamen und so beide gespreizt die Außenwände der Kiste berührten.Papa drehte meinen Hochstuhl so um, dass ich die Kiste und deren Inhalt sehen konnte, ohne mich zur Seite drehen zu müssen.„Und jetzt lege ihnen den Rest an”, forderte er Sandra wieder auf.Diese blickte erneut in den Karton und holte etwas heraus, was erstmal wie ein ganzes Bündel von Schläuchen aussah. Dann sah Sandra meinen Vater fragend an, der sie wissend anlächelte. Langsam erhellte sich die Miene seiner Assistentin, so als wäre die Erkenntnis über sie gekommen.Ich war mir sicher, dass Papa ihr irgendwelche Anweisungen telepathisch übermittelt hatte.„Ah ja, sie können sich nicht bewegen”, murmelte die junge Frau, während sie in die Kiste auf die Zwillinge sah. Dann kniete sie sich entschlossen neben das Behältnis und jetzt erkannte ich auch, dass an den Schläuchen auch noch andere Dinge hingen. Als erstes fixierte sie eine Art am Kopf festschnallbaren Mund und Nasenschutz in Schalenform über die Lippen und Nasen der beiden. Von dieser Schale, die sichtlich eng an ihrem Gesicht anlag ging ein etwa zwei Zentimeter dicker blauer Schlauch ab, der wohl für die Atmung gedacht war. Ein weitere wesentlich dünnerer reichte durch die Schale in die Münder von Sophia und Julia. Dieser teilte sich etwa nach zehn Zentimetern zu zwei Schläuchen, die in zwei kleineren durchsichtigen glockenförmigen Gläser endeten. Da beide nun ohne ihre farbigen Strähnen völlig identisch aussahen, war ich mir nicht mehr sicher, wer von ihnen wer war. Ich fragte mich gerade, für was dieser Schlauch gedacht war, als Sandra die daran befestigten Gläser wohl mit einer Art Kleber aus einer Tube über ihre Brustwarzen stülpte und befestigte. Allerdings so, dass die Brüste des einen Zwillings nun jeweils mit dem Mund des anderen Zwillings verbunden waren. Mir war sofort klar, was Papa damit bezwecken wollte. Offensichtlich wollte er mit seinen Kräften noch dafür sorgen, dass die Megatitten der beiden ebenfalls Milch abgaben. Ich war mir jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob er dies schon getan hatte. Zu erkennen war allerdings bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Das einzige, was Julia und Sophia offensichtlich bewegen konnten, waren ihre Augen, die etwas panisch wirkten.Kaum war Sandra damit fertig, wandte sie sich den Unterleibern der Zwillinge zu. Hier kümmerte sie sich als erstes um deren Hintertürchen, was so viel hieß, dass sie beiden gleichzeitig einen Einlauf verpasste. Allerdings mit einem System, welches ich so noch nie gesehen hatte. Dazu führte sie ein ziemlich dickes Rohr in ihre After ein, an dem ein weiter hineinragender dünnerer Schlauch befestigt war. Wie bei einem Doppelballondarmrohr, wurden dann außen und innen ein Gummiballon aufgepumpt, um die Ärsche der beiden abzudichten.„Sie werden eine ganze Zeitlang unterwegs sein, deshalb müssen wir sie vorher vollständig entleeren”, erklärte Papa mir den Zweck des Ganzen.In diesem Moment erinnerte ich mich auch wieder an sein Gespräch mit meiner Stiefmutter, wo er ja angekündigt hatte, die Zwillinge zu dieser ominösen Susan nach Amerika zu schicken. Allerdings hätte ich mir nie vorgestellt, dass er das auf so eine Art und Weise tun könnte. Außerdem hatte ich angenommen, dass die zwei wenigstens ein paar Tage hier auf dem Anwesen bleiben sollten, angedenk der Anweisung, die Papa Mama gegeben hatte. Offensichtlich hatten sich die Pläne diesbezüglich etwas geändert.Sandra rollte als nächstes einen Ständer herbei, an denen zwei ziemlich große Einlaufbeutel befestigt waren. Doch bevor sie diese Anschloss, verlängerte sie noch die dickeren Rohre, welche aus den Hintern der Zwillinge ragten, mit einem Schlauch, der zu zwei großen Plastikbeuteln führte. Nun verstand ich auch den Zweck des Ganzen. Es war ein geschlossenes System, Ein- und Ablauf zusammen. Während die dünneren Schläuche das Wasser in die Därme der Zwillinge laufen ließ, kam dieses samt ihrer Ausscheidungen über das dickere Rohr zurück und wurden sofort über diese luftdichten Beutel entsorgt.„Praktisch”, dachte ich, „so stinkt es nicht einmal.”Es dauerte eine Zeitlang, nachdem Sandra die Wasserzufuhr gestartet hatte, bis auf der anderen Seite wieder etwas Braunes herauslief. Tatsächlich kam erst einmal gar nichts. Dies schien aber weder Papa noch Sandra zu kümmern. Ebenso wenig, dass die beide Zwillinge zu stöhnen begannen. Die Assistentin ging nämlich vorher dazu über den Zwillingen einen Dauerkatheder zu setzen, die ebenfalls mit zwei Beuteln verbunden waren und die sich sofort etwas zu füllen begannen, als sie das entsprechende Ventil öffnete. Sie wechselte diese Urinbeutel sogar noch einmal aus, als aus den Blasen der beiden Frauen nichts mehr kam.Als nächstes wechselte Sandra wieder nach oben, wo sie die blauen Luftschläuche der beiden durch kleine Löcher in der Kiste schob, die mir bis dahin noch gar nicht aufgefallen waren. Erst dann kümmerte sie sich wieder um die Einläufe. Was ich nicht gesehen hatte war, da sie sich außerhalb von der abgewandten Seite der Kiste lagen, zwei kleine Pumpen, die an den Ablaufschläuchen angebracht waren. Erst nachdem Sandra diese, um sie einzuschalten, etwas hochhob, begann eine braune Soße mit ‚kleinen Stückchen’ in die Entsorgungsbeutel zu fließen. Dies wiederum führte dazu, dass die beiden gummierten Frauen lauter und hörbar erleichtert stöhnten. Es ging erheblich schneller, bis die beiden entleert waren, als wie das Wasser in sie gelaufen war. Als nichts mehr aus ihnen herauskam, entfernte Sandra das Einlaufsystem wieder. Stattdessen bekamen beide einen relativ großen Plug durch ihre Rosette geschoben, die den Zwillingen sicherlich Schmerzen zufügen würde, falls sie keine Erfahrung mit ‚Arschficks’ hatten. Allerdings änderte sich die Art ihres Stöhnens kaum, sodass ich annahm, dass sie wohl eher Lust dabei empfanden. Dies wiederum wunderte mich kaum, nach den körperlichen Veränderungen, die Papa an ihnen vorgenommen hatte. Ich wusste aus Erfahrung, dass sich da jede Berührung nur mehr geil anfühlte, selbst wenn es mal etwas wehtat.Ein äußerst erregtes Aufstöhnen erfolgte von den Zwillingen, als die Plugs durch Sandra noch mit zwei Vibratoren in der Möse ergänzt wurden, welche äußerst sanft und kaum wahrnehmbar vibrierten.„Sie sollen nicht zu oft kommen und schön geil sein, wenn sie ankommen”, erklärte mir Papa noch, bevor er an die Kiste herantrat und Sandra aufstand und zur Seite trat.„Ihr fragt euch sicher, was das alles soll. Das werde ich euch jetzt erklären. Ich habe beschlossen, euch während der Laufzeit eures Dienstes Susanne meiner 1. Kriegerin, die in Amerika lebt, zu überlassen. Deshalb werdet ihr verpackt und zu ihr geschickt. Ihr habt ihr zu gehorchen, wie ihr mir gehorcht. Wenn nicht, wird sie euch genauso schwer bestrafen, wie ich es täte. Allerdings ist sie nicht in der Lage euch zu heilen, so wie ich es bin. Ihr werdet dort auf meinen Wunsch hin zu Milchstuten ausgebildet. Um jedoch schneller dafür zu sorgen, dass eure Titten Milch geben, werde ich die langwierige Prozedur abzukürzen, die man normalerweise dazu benötigt. Deshalb können wir auch auf die dazu notwenigen Medikamente verzichten, die dafür nötig sind um für den Milcheinschuss zu sorgen. Das hat auch den Vorteil, dass ihr während der Reise mit genügend Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt werdet. Ihr braucht nur an dem kleinen Schlauch in eurem Mund zu saugen, um an die Milch eurer Schwester heranzukommen. Das solltet ihr übrigens auch tun. Aber ihr werdet selbst spüren, wenn eure Brüste zu schmerzen beginnen, wenn die Milch nicht abgesaugt wird.Zu meiner Verblüffung begann eine der Zwillinge wirklich sofort probeweise zu saugen und ich sah durch den transparenten Schlauch tatsächlich kurz darauf die Milch fließen. Daraufhin fing auch ihre Schwester an zu saugen. Doch was sollte diese Ansage über seine ‚1. Kriegerin’? Und was meinte Papa damit, dass die Zwillinge als ‚Milchstuten’ ausgebildet werden sollen?„Schließt die Augen. Wir werden jetzt die Kiste mit einem sich schnell verfestigenden Schaum auffüllen, damit euch während des Transports nichts passiert. Er sollte jedoch nicht in eure Augen kommen, wenn ihr nicht dauerhaft Blind werden wollt. … Sandra fang an!”Diese nahm nun diese Metallflasche mit der angebrachten Pistole zur Hand und füllte daraus die Kiste mit den Zwillingen darin mit einem hellen Schaum aus, der sich sehr schnell verfestigte. Schon bald waren die zwei nicht mehr zu sehen. Bis zum Rand füllte sie alles aus, nur zwei Kuhlen ließ Sandra frei, wo sie die zwei Kathederbeutel hineinlegte. Dann verschloss sie die Kiste mit dem Deckel und schlug um diesen zu fixieren einige Nägel ein.Ich frage mich, wie sich die beiden fühlten, so in der Kiste bewegungslos verschlossen. Der Gedanke selbst in so einem Behältnis auf diese Weise eingeschlossen sein, erregte mich. Bewegungslos, völlig geschützt und doch vollständig ausgeliefert.„Sandra, du wirst mich nach dem Essen begleiten, wenn wir sie zum Flughafen bringen und in den Privatjet verladen. Dann können wir uns auch über alles unterhalten und ich werde dir deine Fragen beantworten!”„Ja Herr”, erwiderte diese ergeben.Mir kam es vor, als wäre sie gegenüber Papa nun sogar noch unterwürfiger als zuvor. Wobei ich nicht festmachen konnte, woran genau das lag, denn auch schon vorher tat sie immer ganz genau, was er verlangte und verhielt sich ihm gegenüber sehr unterwürfig …Kurze Zeit später hob mich mein Vater aus meinem Hochstuhl, und flüsterte mir ins Ohr, „Auch du wirst dich hier noch beweisen müssen.” „Schon wieder eine dieser Andeutungen”, dachte ich, „Als wenn es mir nicht klar wäre, dass ich hier irgendwann auch mal bespielt werden würde. … Oder meint er damit etwas ganz anderes?”Doch meine Frage wurde erwartungsgemäß nicht beantwortet, denn Papa trug mich wortlos raus und steuerte zu meiner Überraschung das Schulzimmer im Dachgeschoss an. Ohne großartig anzuklopfen, ging Papa einfach rein und löste damit eine ‚eigentlich’ nicht unerwartete Reaktion aus, auch wenn ich diese noch nicht gesehen und sicher nicht damit gerechnet hatte.Mama war erwartungsgemäß wieder als Lehrerin gestylt, während Claudia, Carina und Katja die Schulmädchen abgaben. Sie mussten wohl gerade ‚Pussylecken’ auf dem Stundenplan gehabt haben, denn Mama lehnte gerade gegen den Lehrertisch und ließ sich von Carina das Fötzchen auslecken. Gegenüber am ersten Schülertisch lehnte Claudia auf dieselbe Art und Weise, während Carina ihren Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben hatte.Doch kaum kamen wir in den Raum und Mama begrüßte ihn mit einem simplen, „Hallo Schatz”, und machte damit auch die anderen auf uns aufmerksam, sprangen die Schülerinnen wie von der Tarantel gestochen auf. Sie stellten sich in aller Eile gerade in einer Reihe hin und nahmen Haltung an. Dazu verschränkten sie die Hände hinten auf den Rücken und stellten sich mit leicht gespreizten Beinen gerade hin. Dann folgte einstimmig, „Guten Tag, Herr Professor!”„Liebling, unsere Kleine braucht dringend deine Brust. Mach hier Schluss und komm mit nach unten zum Stillen”, ignorierte Papa sie einfach, wandte sich dann aber an Claudia, „Du kommst auch mit. Ich muss jetzt dringend meinen Schwanz in eine enge Möse stecken und du hast nun mal die engste hier!”„Gerne Herr Professor!”, erwiderte Claudia ohne zu zögern und freute sich sichtlich.Wenig später waren wir wieder in den elterlichen Räumlichkeiten. Ich nuckelte brav an Mamas Brust, denn ich hatte inzwischen tatsächlich Hunger bekommen. Mama saß auf der Couch und ich auf ihrem Schoss. Sie hatte es so eingerichtet, dass wir beide meinen Vater und unsere Bedienstete beobachten konnten.Diese wiederum waren auf dem Bett zugange. Papa hatte Claudia einfach auf das Bett geworfen. Diese hatte sofort ohne Aufforderung ihre Beine gespreizt und das rotkarierte Röckchen hochgeschlagen. Slip trug sie keinen. Ich nahm an, dass sie diesen schon während des Unterrichts verloren hatte, als sie ihre Fotzenleckübungen gemacht hatte. Ihre Spalte war sichtlich nass und lief bereits aus. Während Papa sich seiner Hose entledigte, knöpfte Claudia ihre weiße Bluse auf und holte ihre kleinen und festen B-Brüste heraus.Dann zog Papa sie auch schon etwas nach vorne, so dass ihre Unterschenkel aus dem Bett nach unten hingen. Claudia griff mit beiden Händen zu ihrem Fötzchen und zog die Schamlippen weit auseinander.„Bitte fick mich, Herr! … Bitte stoß mir deinen geilen Schwanz in meine enge Schulmädchenfotze”, flehte sie sehnsuchtsvoll.Keine zwei Sekunden später stöhnten beide auf, nachdem mein Vater ihr sein geiles Rohr mit einem Ruck in den Fickkanal schob.Ich wünschte mir in diesem Moment so sehr an ihrer Stelle zu sein, dass ich automaisch schneller an den Nippeln meiner Stiefmutter saugte. Meine Spalte begann noch mehr zu jucken und ich fühlte, wie wieder einmal eine ordentliche Ladung Geilsaft meine Spalte samt Windel einnässte. Schon das zuvor im BDSM-Zimmer erlebte, hatte mich ziemlich erregt. Eigentlich hatte ich inzwischen ein dauernasses Fötzchen. Trotzdem stellte ich immer wieder fest, dass meine latent vorhandene Geilheit immer wieder ansteigen konnte.„Ja, so ist gut mein Kind”, flüsterte sie mir aufseufzend zu, „Sieh zu und lerne, wie eine geile Schlampe sich abficken lässt.”Papa hämmerte inzwischen wie ein Berserker in die kleine Schlampe, die ihre Lust lauthals herauswimmerte. Aber auch mein Vater keuchte und stöhnte im Takt seiner Stöße.Ich saugte wie verrückt am linken Nippel von Mama und merkte wie die Quelle langsam versiegte. Doch anstatt dass Mama mich nun wie erwartet so zurecht rückte, dass ich auch an ihre rechte Brust leeren konnte, änderte sie diese unausgesprochene Regel. Auch sie schien das Ganze nicht kalt zu lassen und sicherlich war sie auch noch von ihrem Unterricht ziemlich heiß, hatte Papa sie ja unterbrochen.Also schob sie mich von sich und meinte, „Ich denke, du solltest etwas Tee trinken, komm, hol es dir aus der Quelle!” Da sie dabei ihre Beine spreizte und ihren Rock noch etwas weiter nach oben zog, war ihre Aufforderung ziemlich eindeutig. Ohne groß zu zögern versenkte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und saugte mich sofort an ihrem ausgeprägten Kitzler fest, was sie sofort aufstöhnen und sich aufbäumen ließ. Dann wechselte ich sofort zu ihrem Löchlein, um dort ihre Säfte zu trinken. So, wie meine geile Mami auslief, konnte man wirklich nicht mehr von ‚Auslecken’ sprechen und wenn es in diesem Moment vielleicht auch nicht wirklich trinken war, so war es zumindest ein geräuschvolles schlürfen. Ihre Lustsäfte zu schmecken machten mich noch geiler, auch wenn ich es ein wenig bedauerte in dieser Stellung meinen Vater auf dem Bett nicht mehr beobachten zu können. Andererseits entschädigte mich die nasse Spalte an meinem Mund dafür. Das dreistimmige Stöhnen, die Fickgeräusche vom Bett, es machte mich ganz und gar kirre. Ich stand ohne selbst stimuliert zu werden knapp an der Grenze zum Höhepunkt, den ich aber auf diese Weise nicht erreichen würde, wie mir klar war.Gerade als Mama in höchster Erregung meinen Kopf mit ihren Schenkel zusammen und an sich presste, hatte ich die Erleuchtung! Schließlich war es mir dabei schon einmal gekommen. Ich entspannte also meinen Unterleib und ließ es einfach laufen, während ich meine Zunge in das geile Loch vor mir steckte und sie soweit es ging innen ausleckte. Das sich in meiner Windel ausbreitende warme Pipi, welches ich durch zusammenpressen und lockerlassen meiner Schenkel soweit es möglich war verteilte, brachten bei mir das Fass dann tatsächlich zum Überlaufen. Ich fühlte wie ein leises Zittern meinen Körper überrollte und hörte mich selbst in das Fötzchen von Mama stöhnen. Dann wurde es mir kurz schwarz vor Augen und es blendete sich alles um mich herum aus, bis auf diese überwältigenden Gefühle in mir. So bekam ich nicht mit, dass auch die anderen drei ihre Höhepunkte zur selben Zeit herausstöhnten …Etwas später, meine Eltern hatten Claudia wieder weggeschickt und ich lag nun an Mamas rechter Brust, um mein Mittagessen fortzusetzen.„Ich dachte schon, dass unsere Kleine nie kommt”, lächelte Papa an Mama gewandt jedoch mich ansehend zu.„Ich dachte mir schon, als wir alle zusammenkamen, dass du eine Verbindung hergestellt hattest”, erwiderte Mama schmunzelnd.„Ja, aber dieses Mal habe ich unsere Orgasmen auf unsere Süße hier abgestellt. Wir konnten erst kommen, als sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Ansonsten stelle ich es ja meist auf mich selbst ab.”„Das war aber echt geil! Sie hat ziemlich lange gebraucht und ich stand eigentlich ständig am Höhepunkt, ohne wirklich zu kommen”, schwärmte Mama.„Glaub mir, uns ging es allen so. Es hat beinahe wehgetan, nicht abzuspritzen zu können, obwohl man abspritzen muss. Aber es war megageil”, stimmte ihr Papa zu.„Was Papa alles drauf hat”, dachte ich innerlich kopfschüttelnd, aber auch voller Bewunderung.„Ich denke, wir sollten bei unserer Kleinen nun den nächsten Schritt einleiten”, wechselte Mama das Thema.„Einverstanden! Bringen wir ihr bei, in die Windel zu pissen und ihr großes Geschäft ins Töpfchen zu machen”, stimmte Papa sofort zu.„Gut, dann werde ich Maria entsprechend instruieren”, nahm Mama das Ganze sofort in die Hand, wandte sich dann aber erneut an meinen Vater, „Ich bitte dich mich heute aber beim Mittagessen zu entschuldigen. Ich würde nämlich gerne mit unserer Kleinen etwas Zeit verbringen, bevor ich am Nachmittag die andere Klasse unterrichte.”„Willst du nichts essen?”, fragte Papa etwas überrascht.„Ich werde mir später eine Kleinigkeit bringen lassen. … Apropos Essen. Ich denke, wir sollten langsam daran denken, unserem Liebling auch mal andere Nahrung zu geben. Sie wächst ja so schnell. Außerdem haben die Mädchen heute im Unterricht den Wunsch geäußert, auch mal an meinen Milchtüten nuckeln zu dürfen. Sie haben sich wohl darüber unterhalten und finden es megageil. Aber wenn ich alle mal an meine Titten lasse, dann reicht es für unseren kleinen Schatz nicht. Allerdings möchte ich sie weiterhin stillen, auch wenn es zukünftig etwas weniger werden wird. Aber irgendwann muss ich sie sowieso abstillen.”Komischerweise machte mich ihr Wunsch etwas traurig, denn inzwischen liebte ich es an Mamas Brust zu saugen. Andererseits aber war ich auch erfreut, denn dauernd nur irgendwelche Körperflüssigkeiten war doch etwas eintönig.„Also gut, wie du möchtest, mein Schatz. Ich muss aber nach dem Essen noch einmal weg. Ich habe eine Lieferung für Susan, die ich zum Flughafen bringen muss. Sandra wird mich begleiten. Sie hat sich nämlich bereiterklärt uns auch über unserem Vertrag hinaus zu dienen. Deshalb habe ich ihr einen Einblick bezüglich meiner besonderen Kräfte gewährt. Sie wird sicherlich viele Fragen dazu haben”, erzählte Papa seiner Frau.„Das wundert mich ehrlich gesagt nicht sonderlich. Die Kleine liebt dich heiß und innig und würde auch alles für dich tun.”„Es ist dir also aufgefallen …” Papa sah sie überrascht an.„Das war nicht schwer. Hinter der professionellen Fassade, die sie an den Tag legt, waren ihre Blicke eindeutig, wenn sie dich ansieht. … Auch wenn Sandra sich Mühe gibt, dies zu verstecken. Ich glaube, das macht sie wegen mir, da sie weiß, dass du mich ebenso liebst, wie sie dich.”„Ja, aber nicht nur. Sie ist auch ein wenig in dich verliebt und hat dich sehr gerne. Sie möchte damit vermeiden, dass wir das Gefühl haben, dass sie sich zwischen uns drängt.”„Nun, dann solltest du mit ihr darüber reden und ihr diesen Unsinn abgewöhnen. Sie braucht doch ihre Gefühle nicht verstecken. Abgesehen davon mag ich sie auch. Sie ist mir in vielen Dingen sehr ähnlich.”„Sie sehnt sich übrigens auch danach von dir ebenfalls wieder einmal benutzt zu werden. So wie bei den anderen eben. Warum lässt du sie da eigentlich seit wir hier im Anwesen wohnen immer außen vor?” Papa sah Mama fragend an.„Na, sie ist doch deine Assistentin und nicht meine. Es liegt an dir, wenn du uns zusammen sehen willst. Das kann ich doch nicht bestimmen. Damals in der Wohnung, als sie zu uns kam, da musste ich ihr doch zeigen, welche Frau hier das Sagen hat, aber danach war das ja nicht mehr nötig”, erwiderte Mama beinahe etwas erstaunt.„Also, solange du sie nicht von ihrer Arbeit abhältst, kannst du sie benutzen wie du möchtest. Du brauchst dir bei ihr keine Einschränkungen auferlegen. Im Gegenteil, es würde ihr gefallen.”„Also gut, ich werde es mir merken …”, blieb Mama vage.„Genug jetzt, mein kleiner Liebling. Da kommt nichts mehr”, wandte sich Mama kurz darauf an mich und entzog mir ihre Brust, die inzwischen auch geleert war. Ich hatte trotzdem daran weitergenuckelt.Papa war zum Mittagessen gegangen und wir waren alleine.„Bevor du die nächsten Schritte lernst, werden wir noch ein paar geile Fotos fürs Familienalbum machen. Das kennst du ja schon. Wir machen es wie beim letzten Mal, nur dass du nun ein hübsches Babykleidchen dabei trägst”, kündigte sie an und brachte mich zum Bett, wo sie mich erstmal frisch wickelte und neu anzog. Wobei sie natürlich darauf achtete, dass ich wieder ziemlich ‚süß’ aussah.Auch dieses Mal dirigierte sie mich in die gewünschten Positionen und ließ mich dann — ich konnte es zu meiner Überraschung tatsächlich — die Windel selbst öffnen und unter mir über dem Bett ausbreiten. Dann befahl sie mir auf die Windel zu pissen.Gerade, als ich es wieder laufen ließ, kam sie mit der nächsten Ansage, „Ach ja, ich wollte dir ja noch etwas erzählen. Die Fotos sind nicht nur fürs Familienalbum. Ich habe eine Internetseite dafür eingerichtet, die demnächst online geht. Ich bin sicher, mit so einem geilen Baby wie dir wird sie der Renner und macht einiges an Umsatz. Es werden auch einige Videos zu sehen sein, die mit den im Haus installierten Kameras aufgenommen wurden.”Ich sah sie einen Moment lang erschrocken an. Dann jedoch dachte ich daran, dass diese Entscheidung nicht bei mir lag. Wenn meine Eltern wollten, dass jeder sehen konnte, was für eine geile Schlampe ich war, dann hatte ich mich zu fügen. Ich dachte daran, was mir Maria erzählt hatte, als sie als Schlampe geoutet worden war. Sie hatte erfahren, wer ihre wahren Freunde waren. Und andere konnten mir sowieso gestohlen bleiben. Schließlich hatte ich doch meine Familie, die immer für mich da war. Also machte ich einfach weiter und pinkelte für die Kamera sichtbar die Windel voll.Im Anschluss daran, musste ich wieder wichsen, bis es mir kam. Tatsächlich machte mich der Gedanke, dass mich jedermann dabei im Internet sehen konnte sogar an und mein Abgang war ziemlich stark. So stark, dass ich sogar so abspritzte, wie ich es ja inzwischen auch schon von Mama und Maria kannte.”„Mami”, stöhnte ich dabei heraus, und streckte ihr mein Becken entgegen, damit sie mit dem Fotoapparat alles genau einfangen konnte.Wir waren mit der Fotosession fertig und Mama wickelte mich neu, als Maria kam um sie abzulösen. Unsere Mutter zog sie zur Seite und gab ihr wohl die neuen Instruktionen für mich, allerdings so, dass ich nichts hören konnte. Das erfreute Lächeln in Marias Gesicht und ihr zustimmendes Nicken zeigte mir aber, dass es ihr offensichtlich gefiel was sie hörte.Doch als Mama dann weg war, um wieder ihre Rolle als Lehrerin einzunehmen, änderte sich erst einmal gar nichts. Maria begann mit mir mit Barbiepuppen zu spielen. Allerdings spielte sie vor mir mit zwei Puppen eine Szene vor, wo diese lesbische Spielchen trieben.„Schweinchen!”, dachte ich amüsiert, denn ich hatte durchaus den Eindruck, dass sie die Dinge nachspielte, die ihr so gefallen würden.Mir hingegen hatte sie Ken in die Hand gedrückt, aber erstmal sah ich nur zu, da es mich zugegebenermaßen schon interessierte, was ihr so gefiel. Und es wunderte mich nicht, dass eine Barbie dabei schließlich immer mehr in eine devote Rolle verfiel, welche dann für die andere allerhand ‚perverse’ Liebesdienste vollbringen musste.Als ich dann nach einiger Zeit einfach aus Spaß Ken zu den beiden weiblichen Puppen hinhielt, nahm Maria das natürlich sofort zum Anlass, diesen in ihr Spiel einzubauen.„Ah, Ken soll wohl mitspielen”, sagte sie zu mir anlächelnd, „Er ist wohl vom Zusehen geil geworden und will jetzt die kleine Barbiesklavin abficken.”Uns schon arrangierte sie ein Bild, wo die eine Puppe von der anderen geleckt wurde, während sie von hinten von Ken gevögelt wurde.„Geil, nicht wahr, Schwesterchen?”, grinste sie mich begeistert an, „Sicher würde es Barbie gefallen, wenn Ken ihr danach seinen Sekt geben würde.”„Mia!”, erwiderte ich lächelnd, weil ich ihr sagen wollte, dass ich sie durchschaute. Sie war nämlich diejenige, welche gerne an der Stelle der devoten Barbie gewesen wäre.„Also mich macht diese Vorstellung geil”, gab sie dann auch zu, „Bist du auch geil?”Ich nickte, „…a, Mia.”Das war ich auch, auch wenn mich sicher nicht die ‚Vorstellung’ der Puppen geil gemacht hatte. Aber letztendlich war ich sowieso nach meinen körperlichen Veränderungen, die Papa mit seinen Kräften an mir vollzogen hatte, dauergeil.„Soll ich dir Abhilfe verschaffen, und meiner kleinen Schwester einen Abgang verschaffen?”, grinste mich Maria an.„Gute Idee. Einen ordentlichen Abgang kann ich wirklich gebrauchen”, dachte ich und nickte deshalb begeistert, „Mia!”Es freute mich auch irgendwie, dass sie nun nicht mehr wie mit einem kleinen dummen Baby sprach, sondern eigentlich normal, wenn man so einen Dialog als ‚normal’ ansehen konnte. Aber es führte wenigstens dazu, dass ich mich auch irgendwie ernstgenommen fühlte.„Ich sag dir was, mein Liebling. … Ich sorge dafür, dass du einen schönen Höhepunkt bekommst, wenn du mich dafür bis zum Ende leckst. Einverstanden?”„…a Mia.” Wieder nickte ich zustimmend. Mein Schwesterchen zu schmecken, war durchaus nach meinem Geschmack und fand ich nur umso geiler.Doch anstatt sich mir nun zuzuwenden, sprang mein Schwesterchen begeistert auf und lief zur Sprechanlage.„Carina und Claudia sofort in die Räumlichkeiten ihrer Herrschaft!”, befahl sie knapp, bevor sie wieder zu mir kam.„Du dachtest wohl, ich würde dir deine kleine geile Mumu auslecken, nicht wahr?”, fragte sie schmunzelnd.Ich nickte, weil ich natürlich genau daran gedacht hatte.„Nun, unsere Eltern denken aber, dass du dich auch schon mal langsam daran gewöhnst, dass wir hier Bedienstete haben, von denen du es dir besorgen lassen kannst, wenn du geil bist. … Es wird dir zukünftig sowieso verboten sein, es dir selbst zu machen, wenn es nicht dazu dient unsere Eltern aufzugeilen. Aber das auch nur, wenn sie es dir befehlen”, erklärte sie mir.„Mia …?”, fragte ich.„Ja, für mich gilt dasselbe”, bestätigte sie mir. Dann begann sie sich auszuziehen. Sie zog ihr hellblau-weißes l****akleidchen einfach über ihren Kopf, nachdem sie es hinten geöffnet hatte. Darunter trug sie lediglich ein mit Kindermotiven bedrücktes Windelhöschen, welches sie ebenfalls ablegte, sodass sie nur mehr mit ihren weißen gerüschten Söckchen und den l****aschuhen dastand.Sie war gerade damit fertig, als es klopfte und Carina und Claudia vor der Tür standen. Maria ließ die beiden eintreten.„Zieht euch bis auf eure Windeln aus!”, befahl meine Schwester knapp.„Ja, Miss Maria”, bestätigten beide unisono.„Stimmt ja”, dachte ich, „Die beiden müssen ja zur Strafe ebenfalls Windeln tragen. … Aber wieso hatte dann Claudia heute Mittag keine an?”„Ach ja, die hatten ja im Unterricht Pussylecken auf dem Programm!”, fiel mir ein, während ich den zwei jungen Frauen beim Ausziehen zusah.„Die beiden sind wirklich schön …”, ging es mir durch den Kopf, „beinahe so makellos wie Maria. Wenn auch jede auf ihre ganz eigene Art.”Mir wurde allerdings auch klar, dass bei unserem Personal Papa dazu nur wenig nachgeholfen hatte. Der einzige Unterschied, der mir allerdings erst jetzt bewusst wurde war, dass mir ihr Hautbild etwas feiner vorkam, als zu dem Zeitpunkt, wo ich sie kennengelernt hatte. Aber ganz sicher war ich mir dabei auch nicht. Ich fragte mich auch, inwieweit Papa bei Maria bei ihrem Aussehen nachgeholfen hatte. Allerdings glaubte ich nicht, dass es allzu viel sein konnte, schließlich musste sie ihm ja schon zuvor gefallen haben. Ich wusste ja von meiner Schwester, dass die beiden sich als erstes getroffen hatten, noch bevor Mama dazukam.„Sind eure Windeln voll?”, kam auch schon Marias nächste Frage, als die beiden wie gewünscht vor uns standen.„Nein, Miss Maria”, antwortete Claudia.„Nein, Miss Maria”, erwiderte auch Carina.„Gut, dann macht sie jetzt voll! … Aber lasst es uns genau sehen”, kam die nächste Anweisung meiner Schwester.Obwohl es ihnen ziemlich peinlich war — Claudia lief sogar rot an, aber auch Carina war es sichtlich unangenehm — streckten beide anstandslos ihre Becken nach vorne und zogen ihre Windelhosen stramm nach oben.Wir sahen, dass sich als erstes Carinas Windel gelblich verfärbte, bevor es das auch bei Claudia tat.„Da haben wir aber zwei schöne Pipimädchen, nicht wahr Schwesterchen?”, lästerte Maria grinsend.Ich hingegen sah gebannt zu, weniger weil ich nicht wirklich reden konnte, sondern weil ich den Anblick tatsächlich geil fand. Irgendwie konnte ich nun auch Mama besser verstehen, als sie die Fotosessions mit mir veranstaltet hatte. „Und jetzt schön verreiben!”, befahl Maria den zwei, nachdem sie fertig waren.Nun lief nicht nur Claudia rot an. Trotz allem rieben sie über ihre nun eingenässten Windeln und ein wenig war ich überrascht, dass beide sofort erregt zu stöhnen begannen. Dass dies nicht gespielt war, zeigte klar der Geilschleier in ihren Augen. Was mich sofort zu der Frage führte, ob zumindest bei ihrer Erregbarkeit Papa mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten nachgeholfen hatte? Allerdings machte mich das Bild, welches die beiden abgaben, ziemlich an und mein Fötzchen begann erneut stärker zu kribbeln.„Genug jetzt! Ihr zwei Windelschlampen seit nicht hier, um es euch selbst zu besorgen!”, demütigte Maria die Bediensteten weiter, „Ihr habt euch über meine Schwester lustig gemacht weil sie Windeln trägt und nun geilt ihr euch an euren eigenen auf. Was seid ihr nur für zwei geile Miststücke! Dabei wisst ihr genau, dass ihr nur hier seit, um unserer Familie zu dienen und für unsere Lust da zu sein.”Beide hatten wohl die Peinlichkeit der Situation vergessen, während sie sich aufgegeilt hatten. Die Worte von Maria brachte diese jedoch schlagartig zurück, denn sie sahen beide betreten zu Boden.Aber auch mir wurde nun klar, warum Maria sich so verhielt, obwohl ich dies so von ihr gar nicht kannte. Sie tat es für mich, weil sie mich als meine Babysitterin zu beschützen hatte und auch weil sie meine Schwester war, die immer zu mir stehen würde. Es war ihre Art mich zu verteidigen und mich zu beschützen. Sie wollte damit den beiden ihre Grenzen aufzeigen, aber auch ein Exempel für die anderen statuieren. Denn solche Dinge sprachen sich natürlich in unserem Haushalt rum.„Meine Schwester ist geil. Als Beweis um eure Ergebenheit zu beweisen, dürft ihr nun ihre Mumu mit euren Zungen lecken und es ihr schön besorgen. Kümmert euch auch um ihre anderen erogenen Zonen, aber ich will beide Zungen in ihrem Löchlein sehen. Ich hoffe nur, dass sie die Windel ebenfalls voll hat!”, kam dann auch schon ihre nächste Anweisung.Mir war klar, dass Maria den letzten Satz eigentlich für mich gesprochen hatte. Denn sie wusste genau, dass in meiner Windel höchstens der inzwischen aus meiner Spalte gelaufene Geilsaft war. Dies hatte sie nämlich als gute ‚Babysitterin’ immer im Blick. Das hatte sie mir inzwischen schon mehrmals bewiesen. Meist wickelte sie mich dann unverzüglich, außer wenn sie beabsichtigte, dass ich eine Zeitlang in meinen Ausscheidungen blieb. Sie wollte also, dass ich meine Windel füllte, bevor die beiden loslegten. Aber ihre Idee brachte mich auf eine ganz eigene …Carina und Claudia kamen sofort zu mir und begannen mich auszuziehen. Das heißt, sie zogen mir mein weißes Babykleidchen aus und entfernten das Spreizhöschen und die Windel. Ich konnte erkennen, dass sie sichtlich erleichtert waren, dass diese nicht voll war.Dann begannen sie mich zu stimulieren und ich muss zugeben, sie machten es verdammt gut. Denn es dauerte nicht lange, da wand ich mich stöhnend und wimmernd vor Geilheit unterer ihren zärtlichen Händen, Lippen und Zungen hin und her, ohne dass sie meine Mumu auch nur berührt hätten.Die Show die ich dabei meinem Schwesterchen bot, schien diese ebenfalls nicht kalt zu lassen, wie ich am Rande mitbekam, als ich dazwischen mal Blickkontakt suchte. Denn obwohl sie nur zusah und sich nicht einmal selbst stimulierte, was ihr ja sowieso verboten war, lief ihr der Muschisaft den Oberschenkeln entlang nach unten.Sie wartete jedoch nur ab, bis Carina ihren Kopf zwischen meinen gespreizten Schenkeln vergrub, während Claudia an meinen Titten zu saugen begann und ich mich vor Lust aufbäumte und diese lauthals herausstöhnte. Mit zwei Schritten war sie bei mir und hockte sich über meinen Kopf.„Jetzt mach, was du mir versprochen hast!”, forderte sie mich daran erinnernd bestimmt auf und drückte im nächsten Moment ihr nasses Fötzchen ins Gesicht.Bevor ich jedoch wirklich loslegen konnte, stöhnte ich ihr lediglich nur meine eigene Lust ins Lustzentrum. Aber dies schien ihr, ihren eigenen Lustlauten nach, beinahe genauso gut zu gefallen. Außerdem begann sie ihr Becken gegen mein Gesicht drückend hin und her zu schieben und ich hatte zu tun, um Atem zu holen. Gleichzeitig stieg meine Erregung exorbitant in meinem ganzen Körper an. Ich konnte gar nicht anders, als meine Zunge herauszustrecken, denn die Sehnsucht sie nicht nur zu riechen sondern auch zu schmecken wurde immer größer. Dies bemerkte Maria natürlich sofort und hob auch ihr Becken unverzüglich etwas an. Dies wiederum ermöglichte mir nun nicht nur leichteres Atmen, sondern versetzte mich auch in die Lage meine Zunge und meine Lippen gezielt einzusetzen. Ich schlürfte genussvoll ihren Geilsaft indem ich an ihrem Löchlein und den Schamlippen saugte und erinnerte mich plötzlich auch wieder an meinen Plan, den ich kurzzeitig vor lauter Aufregung vergessen hatte. Dass Carina immer begeisterter an meiner ‚Mumu’ schleckte, kam mir dabei gerade zu Pass. Ich musste mich wirklich konzentrieren, um nicht von all den Zärtlichkeiten an meiner Brust von Claudia und den an meiner Spalte von Carina zu sehr ablenken zu lassen und gleichzeitig weiter die geile immer stärker auslaufende Pussy über mir zu lecken. Doch dann gelang es mir und ich ließ mein Pipi laufen, in dem Wissen, dass Carina ihr Tun nicht abbrechen durfte. So gut es ging konzentrierte ich mich darauf, immer nur ein paar Spritzer abzugeben, schließlich wollte ich auch für Claudia noch ein wenig übrighaben, wenn die beiden sich dann abwechselten.„Du kleines geiles Baby!”, kommentierte Maria mein Tun, „Die Idee ist ja noch geiler, als die ich hatte.” Und bewies damit, dass sie trotz ihrer Lust genau auf mich achtete.Doch dass es Carina nicht wirklich störte und es keineswegs eine ‚Strafe’ für sie war, mein Pipi zu schmecken, zeigte sich darin, dass sie hörbar schlürfend alles was ging mit ihrem Mund auffing und zwischendurch nun selbst erregt zu stöhnen begann.Irgendwie wollte ich nun, dass Maria auch ihre Konzentration verlor und saugte mich dafür an ihrem Kitzler fest. Aber gleichzeitig machte es mir die Hand von irgendjemand auch schwerer mich weiter zu konzentrieren, da diese meine Lustknöpfchen bearbeitete und mir wahre Lustschauer durch den Körper jagte.Da ich auch Claudia etwas von meinem Sekt noch zu schmecken geben wollte, aber nicht in der Lage war auch nur irgendetwas in dieser Richtung zu steuern, war ich froh, als diese selbst forderte, „Ich will jetzt auch mal!”Also bekam ich auch von der zweiten Bediensteten die Zunge zu spüren und sie meinen Lustsaft und meinen Blasensekt zu schmecken. Es dauerte auch nicht lange bis ich dann in einem Höhepunkt explodierte und dabei völlig die Kontrolle über meine Blase verlor. Ich fühlte noch während es mir schwarz vor Augen wurde, wie ich einfach nur losspritzte — erst später erfuhr ich fast zufällig, dass ich nicht nur Pipi spritzte, sondern gleichzeitig squirtete — und sich alles in mir in Kontraktionen zusammenzog.Als ich dann nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zu mir kam, zuckte ich noch immer, denn Claudia leckte noch immer über meine Knospe, genauso wie Carina an meinen Nippeln saugte. Da ich pitschnass im Gesicht war, musste Maria wohl ebenfalls gekommen sein und mich mit ihrem Saft vollgespritzt haben. Auch ihr Abgang muss gewaltig gewesen sein, denn sie lag nun nach Luft japsend neben mir.Durch die weiteren Liebkosungen von den beiden Windelträgerinnen fühlte ich, wie erneut die Lust in mir aufstieg.„Genug jetzt!”, unterbrach sie nun aber Maria, gerade als ich dachte, dass eine zweite Runde gar nicht verkehrt wäre, obwohl die Stimulation gleich nach dem Orgasmus erstmal zwar geil, aber irgendwie auch nicht ganz angenehm gewesen war.Maria raffte sich auf und blickte die zwei streng an.Nehmt eure Kleidung und geht runter zu Nicole. Der kleinen geile Schlampe wird es sicher eine Freude sein, euch zwei Windelfotzen neu zu wickeln. Vor allem wenn ihr beide ihr dabei erzählt, was für versaute Windelträgerinnen ihr seid und dabei geil werdet, wenn ihr die Pisse unseres Babys hier trinken dürft. Und glaubt ja nicht, dass ihr dabei etwas beschönigen könnt. Ich erfahre sowieso, wenn ihr euch herausredet. Steht dazu, was ihr seid, verstanden?”„Ja, Miss Maria”, kam es von beiden gleichzeitig.„Und denkt daran, auch wenn ihr noch so aufgegeilt seid, ihr habt nicht zu entscheiden, ob ihr kommt oder nicht. Denkt an diese Lektion, bevor ihr euch wieder über jemand hier lustig macht!” Damit schickte sie Carina und Claudia weg.„So, das wäre erledigt”, meinte sie dann zufrieden an mich gewandt und kündigte an, „Dann mache ich dir mal einen Tee zu trinken und zieh dir eine frische Windel an.”Kurz darauf nuckelte ich am Babyfläschen mit ihrem Sekt darin, während sie mich untenrum säuberte. Dass sie mir auf diese Weise ihr Pipi verabreichte, machte mich, angegeilt wie ich wieder war, nur noch heißer. Irgendwie konnte ich nur selbst mit dem Kopf über mich schütteln. Hätte mir das vor kurzem noch jemand erzählt, hätte ich ihn für völlig verrückt erklärt. Genauso, wie ich es inzwischen genoss, von allen umsorgt zu werden, ohne wirklich Einfluss darauf zu haben. Es waren meine Eltern und Maria, die über mich in dieser Situation bestimmten und obwohl ich mir das niemals hätte vorstellen können, gefiel es mir irgendwie.Und während Maria so in meinem Schritt zärtlich herumfummelte und mich ‚sauber’ machte, wurde mir auch klar, warum es mir am besten gefiel, wenn meine Schwester bei mir war. Während meine Eltern einfach über mich bestimmten, wobei sie zwar nie etwas taten, was mir letztendlich nicht gefiel, war es bei Maria so, dass ich immer den Eindruck hatte, dass sie genau wusste, was in mir vorging. Gedanklich musste ich mich korrigieren, denn das taten meine Eltern auch, vor allem Papa mit seinen übersinnlichen Kräften. Aber Maria, selbst wenn sie in diesem Moment bestimmte, ging am ehesten auf meine Bedürfnisse ein. Es war oftmals sogar so, dass sie zwar nach außen hin bestimmte, aber in Wahrheit mir dabei diente. Selbst dann, wenn sie offensichtlich irgendwelche Vorgaben unserer Eltern umzusetzen hatte.„Weißt du Schwesterchen”, sagte sie unvermittelt, „Ich finde es toll, dass du jetzt auch so eine geile Schlampe bist wie ich. Dafür liebe ich dich nur umso mehr.”„Ja, ich liebe dich auch!”, wurde mir plötzlich bewusst und ich fühlte deutlich, dass meine Liebe zu ihr weit über das hinausging, wie Schwestern füreinander empfanden.Uns war in diesem Moment beide bewusst, was in der anderen Vorging. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir dann auch einfach kuschelnd im Bett, wobei Maria Wert darauf legte, dass ich den Schnuller im Mund hatte, um das Schwanzlutschen zu trainieren, wie sie meinte. Schließlich sollte ich ja Papas Speer ausdauernd lutschen können, wenn er das wollte. Ein weiteres Detail änderte sich noch an diesem Tag. Mir wurden keine Spreizhöschen mehr angezogen. Allerdings ermahnte mich Maria, die Beine immer etwas gespreizt zu halten, vor allem, wenn ich lag oder saß. Ansonsten, so erklärte sie mir, würde ich wieder das Spreizhöschen anbekommen. Allerdings fiel mir dies auch nicht sonderlich schwer. Durch die tagelange Zwangshaltung hielt ich beinahe wie von selbst meine Beine immer etwas offen.Dass mein Aufstieg in die nächste Stufe meines ‚Babydaseins’ noch viel mehr bedeutete, musste ich dann am nächsten Morgen lernen.Es begann schon damit, dass mich Maria, welche die Nacht mit unseren Eltern verbracht hatte, während ich wieder einmal in meinem Gitterbettchen fixiert wurde, gleich nach dem Erwachen aufs ‚Töpfchen’ setzte. Dieses war zwar etwas größer, als ein normales Babytöpfchen, eben an meine Größe angepasst, allerdings war das ‚Töpfchentraining’ alles andere als gewöhnlich.Vorrausschicken muss ich allerdings, dass ich bevor ich aufs Töpfchen musste, Maria darauf bestand, dass ich mein ‚kleines Geschäft’ noch in die sowieso schon nasse Windel machte. Dies wäre äußerst wichtig, wie sie mir erklärte.Kaum saß ich auf dem Töpfchen, kam auch schon die Anweisung meine Beine weiter zu spreizten, schließlich hätte ich als zukünftige devote Schlampe nichts mehr zu verstecken. Dabei hatte ich meine Beine nicht einmal wirklich geschlossen gehabt. Aber ich kam natürlich auch dieser Forderung nach.Ich fragte mich nur kurz, ob ich wie es manchmal bei kleinen Kindern gemacht wurde, auch solange auf der Kleinkindertoilette sitzen bleiben musste, bis ich mein großes Geschäft gemacht hatte. Denn eigentlich musste ich nicht wirklich.Doch darüber musste ich mir keine Sorgen machen, denn bevor ich es mir versah, forderte mich Maria auch schon auf, mich etwas hochzustemmen. Kaum war ich auch dem nachgekommen — ich hatte es ehrlich nicht kommen sehen — spürte ich auch schon, wie sie mir etwas in den Hintern schob, was ich vom Gefühl her kannte.„Eine Birnspritze!”, dachte ich noch, dann spürte ich auch schon, wie mein Schwesterchen mir den Po mit einer lauwarmen Flüssigkeit füllte.„Das kennst du ja noch von deinem Training. Also warte, bis es etwas eingewirkt ist”, sagte sie noch, bevor sie mich dann auch schon wieder aufs Töpfchen zurückdrückte.Während ich wie gewünscht wartete, wobei mir das nicht wirklich leicht fiel, erklärte mir Maria noch, dass es am Abend dann wirklich einen Reinigungseinlauf für mich geben würde.Tatsächlich beließ sie es bei diesem einen Durchgang, der für eine richtige Darmreinigung, wie ich aus eigener Erfahrung wusste, nicht ausreichend war. Allerdings war es mir dann doch wieder einmal etwas peinlich, als ich mich lautstark und äußerst geruchsvoll in das pinke Töpfchen entleerte.Doch Maria sah dies wieder einmal ziemlich gelassen und reinigte mich äußerlich mit Babyfeuchttüchern, bevor sie mich auf den Boden legen ließ, um mir eine neue Windel anzuziehen.Bevor sie begann, musste ich wieder einmal den großen Schnuller in den Mund nehmen, den ich nachts irgendwann im Schlaf ausgespuckt hatte. Mir fiel auf, dass ich automatisch ohne darüber nachzudenken zu nuckeln begann, nachdem sie ihn mir in das ‚Mundfötzchen’ gesteckt hatte.Im Grunde verlief das Wickeln wie immer bei ihr. Zärtliches eincremen und einpudern, was meine Erregung wieder einmal ansteigen ließ. Und wie immer rechnete ich danach, dass sie meine unter mir liegende Windel nun schließen würde, doch das war ein großer Irrtum. Denn wo auch immer sie das Teil plötzlich her hatte, ich fühlte plötzlich, wie sie etwas an meiner Rosette ansetzte und noch während sie es mir hineinschob durchfuhr es mich, „Ein Plug!”Dann stöhnte ich auch schon den Dehnungsschmerz heraus. Gleichzeitig stieg mein Erregungslevel exorbitant an.„Mein Analtraining geht nun wohl wieder weiter”, dachte ich noch nun vor Geilheit stöhnend. Dass dieses Gefühl etwas in den Arsch geschoben zu bekommen so geil sein konnte, überraschte mich doch ziemlich. Papa musste meinen Hintereingang mit seinen Kräften noch empfindlicher gemacht haben, als er schon zuvor war. Es war beinahe so, als würde ich in mein Fötzchen gefickt.„Das wird wirkungsvoll verhindern, dass du in die Windel kackst”, erklärte mir dann aber Maria, nachdem sie das Teil vollständig in mir versenkt hatte, und nun ‚eingerastet’ war, „Unsere Eltern möchten, dass du dich an bestimmte Zeiten gewöhnst, wo du dich entleeren darfst. Morgens und abends eben. … Allerdings darfst du natürlich weiterhin jederzeit in die Windel pullern.”„Na hoffentlich muss ich nicht schon vorher, sonst könnte das ziemlich unangenehm werden”, dachte ich noch, während ich den Plug mit meinem Schließmuskel etwas bearbeitete, um mich an dem nicht gerade kleinem Teil zu gewöhnen.„Geiles Schweinchen”, kommentierte das Maria grinsend, dann legte sie mir die Pampers an.Danach zog sie mir noch das Babydoll aus, welches ich für die Nacht anbekommen hatte und suchte wieder ein süßes, dieses Mal gelbes mit weißen Rüschen versehenes Babykleidchen heraus. Natürlich war auch dieses so kurz, dass man die Windel die ich trug nicht übersehen konnte. Außerdem bekam ich wieder dazu passende Overknees an und die Ballettstiefel für meine Füße.„Auch daran habe ich mich inzwischen gewöhnt”, dachte ich noch, während meine Schwester sie mir anzog und verschnürte.Für das Frühstück im Esszimmer wurde ich in den Hochstuhl verfrachtet, der den Weg vom BDSM-Zimmer inzwischen nach unten gefunden hatte. Es war das erste Mal, dass ich von Maria gefüttert wurde. Und zwar mit einem Babybrei aus einem Gläschen mit püriertem Gemüse und Fleisch, was mich nicht sonderlich begeisterte. Deshalb blickte ich auch immer wieder etwas neidisch zu Mama, die sich ihre Milchtüten mit Begeisterung von Markus aussaugen ließ, während Papa seinen Eierlikör sich von der kleinen Nicole herausholen ließ.Beide waren mit sichtlichem Vergnügen bei der Sache und während sich Nicole mit dem geilen Saft absichtlich das Gesicht verschmieren ließ, freute sich Michael, da Mama ihn dabei aus dem Keuschheitsgürtel befreit hatte und ihm langsam und genussvoll seinen eigenen Saft aus den Eiern wichste. Trotz meines Neids war dies wieder etwas, was mich ohne zu pinkeln dazu brachte, meine Windel einzunässen.Den Vormittag durfte ich dann wieder bei Papa im Arbeitszimmer verbringen. Dieses Mal jedoch nicht im Laufstall, sondern in dieser Babygehhilfe, mit der ich durch die Gegend rollen konnte.Ich dachte gerade, dass das wieder einmal ein langweiliger Vormittag werden würde, als ich mich daran erinnerte, was Papa beim Verpacken der Zwillinge gesagt hatte.„Höre zu und lerne!”Also hörte ich dieses Mal wirklich zu und beobachtete ihn. An diesem Tag telefonierte er mit diversen Leuten und besprach mit ihnen irgendwelche dubiose Geschäfte, die teilweise wirklich seltsam, aber teilweise sicherlich auch nicht ganz legal waren. Je länger ich zuhörte, desto klarer wurde mir, dass Papa, auch wenn ich die einzelnen Zusammenhänge nicht verstand, offensichtlich ein Schwerverbrecher war. Trotzdem beunruhigte mich das zu meiner eigenen Verblüffung in keinster Weise. Im Gegenteil, ich wusste einfach, dass dies alles einem übergeordneten Zweck dienen musste, der gut und nicht schlecht war. Ich wusste nicht wieso, aber es war einfach so.Irgendwann zwischen zwei Telefongesprächen, meinte Papa wie beiläufig, dass ich unter den Schreibtisch fahren sollte und ihm einen blasen sollte. Er machte mir noch Platz, damit ich unter den Tisch rollen konnte, wozu ich mich ziemlich nach vorne beugen musste, um mir nicht den Kopf anzuschlagen und überhaupt darunter zu passen. Da ich wieder Fäustlinge anbekommen hatte, mit denen ich nichts greifen konnte, packte er noch seinen Steifen aus, dann griff er schon wieder zum Telefon, als wäre alles normal. Während ich mir seinen Harten ins Mundfötzchen schob, redete er schon wieder, dieses Mal mit jemand, den ich kannte. Nämlich mit diesem Anwalt Dr. Böltzer, der mich damals hierhergelockt hatte. Und während ich genussvoll lutschte — dieses Mal sonderte Papa allerdings nicht dauerhaft Sperma aus — hörte ich interessiert zu, wie Papa diesen zu einigen Geschäften, die dieser wohl in seinem Namen abwickelte, Anweisungen gab. Dies führte wiederum dazu, dass mir wenigstens ein paar der von ihm zuvor geführten Gespräche verständlicher wurden.Es dauerte nicht lange und mein Vater schoss mir ohne Vorwarnung seine Ladung in den Mund, noch während er sich vom Anwalt verabschiedete.Wortlos machte er mir dann Platz, damit ich wieder unter dem Tisch hervor konnte und packte seinen Schniedel wieder ein. Dann führte er schon das nächste Telefongespräch. Es sprach mit dieser geheimnisvollen Susan, deren Name ich nun schon des Öfteren gehört hatte. Seine ‚1. Kriegerin’ hatte Papa sie genannt. Ich fragte mich, was es damit auf sich hatte, aber ich war mir sicher, dass es mit allem was er tat eng zusammenhing, obwohl nichts in diesem Gespräch darauf hindeutete. Allerdings erfuhr ich dabei, dass die Zwillinge gut angekommen waren … Als es dann später zum Mittagessen ging und er mich die Treppe hinauftrug dachte ich noch, „Komisch, das war das erste Mal, dass ich mich nicht in seinem Arbeitszimmer gelangweilt habe.”Zum Mittagessen bekam ich ganz zu meiner Freude wieder Mamas Milchtüten zum Saugen. Und dieses Mal streichelte sie mich dabei auch zum Orgasmus.Am Nachmittag passte wieder Maria auf mich auf. Und wieder gab es etwas Neues dabei. Sie hatte nämlich den Auftrag bekommen, mit mir Sprechübungen zu machen, schließlich sollte ich ja auch reden lernen. Dazu forderte sie mich auf, die Worte, die sie sagte einfach nachzusprechen.Nun, ich lernte ziemlich schnell, denn offensichtlich hatte Papa mit seinen Kräften dafür gesorgt, dass es dabei zu keinen Verzögerungen kam. Maria sagte ein Wort vor und ich wiederholte es und konnte es damit auch. So lernte ich gleich am Anfang auch richtig ‚Mama’ und ‚Maria’ zu sagen, bevor sie mit den Namen unserer Bediensteten und meinem eigenen fortfuhr. Die nächsten Worte waren dann, ‚Hunger’, ‚trinken’, und ‚Töpfchen’. Das war es dann auch schon beinahe mit den ‚normalen’ Worten. Denn danach folgen nur mehr Worte aus dem sexuellen Bereich, wie zum Beispiel ‚Mumu’, ‚lecken’, ‚ficken’ und so weiter.Angeregt durch meine diesbezüglichen Sprecherfolge probierte ich natürlich auch andere Worte zu sagen, was jedoch nicht ging. Dann versuchte ich wenigstens ein paar Zusammenhänge auszudrücken, was jedoch nur insoweit gelang, soweit ich dazu Worte verwendete, die ich von Maria gelernt hatte. So konnte ich ausdrücken, dass ich Hunger hatte, etwas trinken wollte oder aufs Töpfchen musste. Allerdings klang dies dann sehr verkürzt, wie zum Beispiel: „Lara trinken.”Bis zum Abend konnte ich auch schon das eine oder andere sagen, was ich sah oder auch sehen wollte, wie etwa, „Papa Maria ficken?”Die folgenden Tage verliefen dann in etwa gleich. Vormittags beobachtete ich meinen Vater bei seinen Geschäften wobei ich immer mehr Zusammenhänge kapierte, auch wenn mir der große Zusammenhang fehlte. Doch eines wurde mir dabei ziemlich schnell bewusst. Papa wollte, dass ich diese Dinge erfuhr und von ihm lernte. Und es wurde deutlich, dass bisher niemand, nicht einmal seine Frau wusste, was er da tat. Irgendwie war es so, als würde er mir seine letzten Geheimnisse verraten. Ich fragte mich nur, zu welchem Zweck? Denn das es diesen gab, daran bestand für mich kein Zweifel.Es war auch kein Tag dabei, wo er mich nicht zu seiner Befriedigung benutzte, was bedeutete, dass er sich von mir einen blasen ließ. Dies störte mich nicht wirklich, im Gegenteil, ich fand es ziemlich geil, auch wenn mir dabei die eigene Befriedigung dabei meist verwehrt blieb. Denn nur ab und an artete es dabei zu einem Kehlenfick aus, bei dem ich dann tatsächlich meist kam. Zumindest, wenn er lange genug dauerte.Nachmittags dann lernte ich immer mehr zu sprechen, wobei es immer Maria war, die es mir beibrachte. Sie war es in der Regel auch, die dann dafür sorgte, dass ich auch zu einem Höhepunkt kam, auch wenn dieser, was meine Geilheit betraf, im Grunde überhaupt nicht ausreichte und mich oft nur noch heißer laufen ließ, als ich sowie schon war. Großen Spaß machte es übrigens Maria auch, mich für meine ‚Sprecherfolge’ zu belohnen, indem sie mich kurz an meinen Titten oder meiner Mumu stimulierte. Mein Höhepunkt, den sie übrigens ziemlich genau steuern konnte, läutete dann auch immer das Ende des täglichen Sprachtrainings ein.Nur eines bedauerte ich wirklich. Sie wurde dabei selbst jedes Mal so geil, dass sie ebenfalls Befriedigung benötigte. Aber obwohl ich öfters fragte, „Lara Maria lecken?”, ließ sie immer jemand von unseren Bediensteten kommen, um es sich besorgen zu lassen. Dafür wären diese doch da, wie sie meinte. Ich hatte jedoch den Verdacht, dass sie es ebenfalls bedauerte und sie dies nur tat, weil unsere Eltern nicht wollten, dass ich mich um sie diesbezüglich kümmerte.Es war dann am folgenden Wochenende, als mir Maria etwas mitteilte, was mich daran erinnerte, was mir noch immer nicht wirklich geheuer war. Nämlich unsere geplante Party. Sie erzählte mir nämlich, dass alle die wir eingeladen hatten, inzwischen zugesagt hatten und sich schon sehr auf uns freuten. Und wieder kam sie darauf, dass sie schon ziemlich neugierig sei, wenn unsere Freunde mich in Windeln sehen und wie diese reagieren würden …Kapitel 7 — Endlich wieder Mädchen!„Mami, Lara Töpfchen”, sagte ich mit flehendem Blick zu meiner Stiefmutter, da ich spürte, dass ich langsam dringend musste. Der große Plug in mir löste dieses Gefühl schon seit einigen Tagen nicht mehr bei mir aus.„Hm, meine Süße, eigentlich ist es noch eine Stunde zu früh dafür”, erwiderte diese mit einem Blick auf die Uhr.Wir saßen gerade im Garten, denn an diesem Sonntag passte sie nachmittags auf mich auf, da sich Maria mit ihren Freundinnen traf. Außerdem gab es sonntags keinen Unterricht für die Bediensteten.„Lara Bauchiweh”, versuchte ich es mit dem Wort, welches mir Maria am Vortag noch beigebracht hatte. Inzwischen konnte ich mich beinahe vollständig ausdrücken, auch wenn ich noch immer keine ganzen Sätze bilden konnte.„Also gut meine Kleine. Mami bringt dich nach oben. Dann bekommst du aber auch gleich deinen Reinigungseinlauf und du musst bis morgen früh warten, bis du dich wieder entleeren darfst. Hast du schon deine Windel nass gemacht, meine Süße? Du weißt, dass du erst aufs Töpfchen darfst, wenn du Pipi gemacht hast.” Sie sah mich fragend an.„Lara Windel nass macht, Mami!”, bestätigte ich ihr. Irgendwie hatte es sich eingebürgert, dass ich sie nun weiterhin ‚Mami’ nannte, obwohl ich inzwischen auch Mama sagen konnte. Aber für mich war dies die Möglichkeit zwischen meiner richtigen Mutter und meiner Stiefmutter zu unterscheiden, auch wenn ich von erster so gut wie nie sprach.Tatsächlich war ich schon eine ganze Zeitlang eingenässt.„In Ordnung. Ich werde deinen Vater rufen, dass er dich hochträgt. Langsam wird mir mein kleines Mädchen nämlich zu schwer.”Während sie Papa dazu einfach mit dem Handy anrief, der irgendwo im Haus war, überlegte ich, was ihr letzter Satz zu bedeuten hatte. Soweit ich es nämlich beurteilen konnte, hatte sich mein Gewicht nicht verändert. Im Grunde war es von Anfang an so, dass sie mich höchstens nur ein kleines Stück trug oder von einer Stelle zur anderen hob. Längere Wege übernahm dann mein Vater oder sie holte sich eben anderweitige Hilfe. Ich kam zu dem Schluss, dass dies nur eine Andeutung darauf sein konnte, dass sie bald den nächsten Schritt einläuten würden, was mich betraf. Irgendwie hatte ich mich aber inzwischen vollständig an mein Kleinkinddasein gewöhnt. Trotzdem war ich neugierig, wie es weiterging.Kurze Zeit später waren wir wieder in den elterlichen Räumlichkeiten und Mami bereitete alles für den Einlauf vor. Papa hatte sich mit den Worten, „Ich geh dann mal wieder und vögle Katja weiter”, verabschiedet.Inzwischen konnte ich gut zwei Liter Flüssigkeit aufnehmen, auch wenn dies dann tatsächlich ‚Bauchiweh’ bedeutete. Während ich nun morgens einfach eine kleine Ladung mit der Birnspritze bekam, damit ich mich einfach entleerte, gab es abends dann ein richtiges Einlauftraining mit einem Irrigator. Und dabei wurde in den letzten Tagen die Flüssigkeitsmenge kontinuierlich bis zu zwei Litern gesteigert.„Lara Schnuller haben”, forderte ich von meiner Mami, denn ich hatte festgestellt, dass dieser mir half, die zwei Liter besser zu ertragen, wenn ich zur Ablenkung nuckeln konnte. Irgendwie machte mich die Kombination Einlauf und Schnuller ziemlich an und brachte mein Fötzchen ziemlich zum Jucken.„Aber natürlich meine Süße bekommst du deinen Schnulli. Ich weiß doch, dass du den immer beim Einlauf haben willst”, erwiderte meine Stiefmutter lächelnd.Erst seufzte ich, dann stöhnte ich, immer stärker an meinem Schnuller nuckelnd, während ich auf dem Töpfchen saß und mir der Einlauf in den Darm lief. Wie jedes Mal war es am Anfang eher geil als schlimm, als wie wenn einer einem eine Ladung in den Arsch spritzt. Doch je mehr sich die Flüssigkeit durch den Darm hocharbeitete und schließlich sogar der Bauch zu spannen begann, desto unangenehmer wurde es. Erst das leise Ziehen und der dringende Drang sich entleeren zu müssen, dann die einsetzenden Schmerzen, welche sich steigerten und das Gefühl es nicht mehr halten zu können. Doch letzteres war zugestöpselt wie ich war kein wirkliches Problem. Doch dann, wenn das Behältnis endlich leer war und man froh war, dass es nicht mehr werden würde, begann der Kampf erst richtig. Die zehn bis fünfzehnminütige ‚Einwirkzeit’ konnte wahrlich zur Qual werden.Und dann letztendlich das, was man sich inzwischen sehnlichst gewünscht hatte, nämlich sich entleeren zu können. Doch gleichzeitig die Peinlichkeit, die genau das mit sich brachte, wenn man sich ‚lautstark’ in das Plastiktöpfchen entlud und gleichzeitig erleichtert herausstöhnte, da der Druck endlich weniger wurde. Und schließlich die ganze Erleichterung, wenn es dann endlich geschafft war. Für mich war es dann beinahe so gut wie ein sexueller Höhepunkt.Und fast genauso schön dann das ‚Nachspiel’. Wenn man völlig erschöpft auf dem Wickeltisch lag und zärtlich gesäubert und frisch gewindelt wurde. Wobei dabei sowohl Maria als auch Mami dann immer besonders fürsorglich waren.Und so war es auch an diesem Tag. Meine Mami setzte sich mir gegenüber auf die Couch und sah mir zu. Oder anders gesagt, sie geilte sich an mir auf, wie ich stöhnend gegen den Druck und die Krämpfe in meinem Bauch kämpfte, während ich auf dem Töpfchen saß. Sie hatte die Beine gespreizt und wichste wie verrückt über ihre Spalte. Dabei ließ sie mich keinen Moment aus den Augen, kurz bevor sie kam. Ihren nassen Abgang spritze sie so gut es ging in mein Nuckelfläschchen. Dies freute mich wirklich, bekam ich doch so wieder einmal meinen ‚Lieblingstee’. Sie wiederholte das Ganze, um das Fläschchen vollständig aufzufüllen. Das alles ließ mich trotz meines Kampfes auf dem Töpfchen nicht kalt. Meine Mami war schon ein geiler Anblick, während sie innerhalb weniger Minuten zwei Mal kam. Ich bemerkte, dass ich an meinem Schnuller, wie um meine eigene Erregung zu kompensieren, schneller nuckelte.Kaum hatte sie die Saugflasche mit ihrem Geilssaft verschlossen und zur Seite gestellt, kam sie trotz etwas weicher Knie sofort zu mir und kniete sich neben mich hin. Ihre Hand fuhr zu meinem von meiner Füllung aufgeblähten Bauch, um diesen zu streicheln und um es mir wenigstens etwas leichter zu machen. Tatsächlich wurden die Krämpfe etwas weniger stark. Dies kannte ich schon von ihr, denn das hatte sie schon mal mit mir gemacht, als ich in derselben Lage war. Dieses Mal jedoch wanderte die Hand tiefer, hin zu meiner von meiner Erregung nassen Spalte. Sie zog einen Finger durch meinen Schlitz, leckte den dadurch aufgenommenen Geilsaft kurz aber genussvoll davon ab, bevor sie sich um meine Lustperle kümmerte. Nun begann sie supersanft an meinem Knöpfchen zu spielen und brachte mich trotz meiner nicht wirklich angenehmen Lage bis kurz vor die Grenze eines Abgangs. In mein durch die Bauchkrämpfe ausgelöstes Stöhnen mischte sich ein Stöhnen der Lust. Mami hatte mich wirklich unter Kontrolle, denn kaum war ich wieder ein Stückchen von einem Höhepunkt entfernt, brachte sie mich erneut hoch, ohne mich jedoch kommen zu lassen. Dieses Spiel zog sie durch, bis die ‚Einwirkzeit’ vergangen war. So ‚gefühlt’ schnell und einfach hatte ich diese bisher noch nie empfunden.Dann entließ sie geschickt mit einer Hand die Luft aus den Pfropfen, die meinen Hintereingang verschlossen hatten.„Heb dein Knackärschen hoch, mein Liebling”, forderte sie mich auf, „Damit ich dir das Darmrohr entfernen kann.”Dies tat ich äußerst gerne, hieß es doch, dass ich mich endlich entleeren konnte. Ich konzentrierte mich, damit ich es nicht frühzeitig losging wenn es entfernt war und ich mich wieder schnell aufs Töpfchen setzen konnte. Als ich mich dazu ein Stückchen hochgestemmt und den Po nach hinten rausgestreckt hatte, wurde meine Konzentration erneut durch den Finger auf meiner Lustperle gestört. Es dauerte nur Sekunden, bis ich wieder kurz vor einem Orgasmus stand. In diesem Moment zog Mami mir auch das Darmrohr aus dem Arsch, stieß mich mit ihrem Kopf leicht an, sodass ich wieder komplett auf dem Töpfchen zu sitzen kam und brachte mich über die Schwelle, indem sie meine Perle schnell und hart bearbeitete.Mir wurde schwarz vor Augen, hörte mich selbst vor Lust schreien, während ich explodierte und sich dabei sämtliche Schleusen bei mir öffneten. Ich spritzte ab und das in zweifacher Hinsicht. Vorne schoss mein nasser Abgang teilweise am Töpfchen vorbei auf den Boden und hinten füllte ich die Kindertoilette mit der Einlaufflüssigkeit samt meiner Kacke. Normalerweise wäre mir dieser Kontrollverlust ziemlich peinlich gewesen. Aber diese zweifache Erleichterung war so überwältigend, dass ich in diesem Moment daran keinen Gedanken verschwendete. Ich spürte nicht einmal, dass mich Mami festhielt, damit ich nicht vom Töpfchen fiel.„Wow! Du bist aber gekommen, meine Süße”, lächelte Mama mich an, als ich wieder die Augen öffnete. Sie hielt mich noch immer fest.Tatsächlich fühlte ich mich in diesem Moment das erste Mal seit ich ein Baby und später ein Kleinkind geworden war wirklich sexuell befriedigt. Denn alle bisherigen Höhepunkte in dieser Zeit waren zwar toll gewesen, aber hatten meinem Verlangen keinen Abbruch getan. Nun aber war meine Lust tatsächlich vollständig gestillt. So konnte ich es auch vollständig genießen, ohne von Erregung abgelenkt zu sein, als meine Mami mich mit einigen Feuchttüchern an meinem Unterleib zu schaffen machte, um mich zu säubern.Nachdem sie damit fertig war, hob sie mich hoch und legte mich auf den Wickeltisch ab.„Ich denke, wir machen dich gleich Bettfertig, auch wenn wir noch nicht Abendessen waren”, kündigte sie an. Tatsächlich wurde das üblicherweise erst danach gemacht.Mami zog mir mein Kleidchen über den Kopf, sodass ich bis auf die geringelten Strümpfe und den Ballettboots nackt war. Doch auch diese Kleidungsstücke wurden mir von ihr noch ausgezogen, sodass ich schließlich bis auf meinem Schnuller im Mund im Evaskostüm vor ihr lag. Dann begann sie mich mit einem Waschlappen und einer Schüssel mit warmem Wasser zu waschen. Dabei vergaß sie keineswegs mich wieder zu erregen. Immer wieder küsste sie die gerade gewaschenen Stellen an meinem Körper, leckte und saugte an meinen Brustwarzen, bis diese wieder hart und prall waren. Auch mein Po kam nicht zu kurz, auch wenn sie dabei meiner Rosette nach dem Waschen nur ein kurzes Küsschen aufdrückte. Dafür streichelte sie mit ihren Lippen meine Bäckchen ausgiebig.Meinen Schritt sparte sie sich bis zum Schluss auf. Immer wieder seufzte ich auf, während sie mich mit ihren Zärtlichkeiten überhäufte, die ich ungemein genoss. Auch wenn ich davon ausging, dass sie mich nur wieder hochbringen wollte, damit ich wieder in meiner Dauererregung mein Dasein als Kleinkind fristen konnte. Dachte ich anfangs noch, dass mich genau das verrückt machte, so genoss ich selbst diesen Umstand inzwischen irgendwie. So konnte ich es auch genießen, als sie sich zwischen meine Schenkel begab, mich dort zärtlich wusch und küsste.Und wieder wusste Mami ganz genau, wann es bei mir soweit war und stoppte wie von mir erwartet. Sie schob sich beinahe wie eine Schlange über mich und sah mir in die Augen und sagte leise, „Du wirst für immer unser Baby und kleines Mädchen sein. Nun nur noch mehr, nachdem wir dich auch gestillt haben.”Dann zog sie mir kurz den Schnuller aus dem Mund, um mir ein zärtliches Küsschen auf die Lippen zu geben. Dann drückte sie mir auch schon wieder meinen Nuckel in mein Mundfötzchen.„Sie können mich doch nicht bis in alle Ewigkeit als Baby halten!”, durchfuhr es mich, während meine Mami wieder nach unten zwischen meine Beine glitt, „Nein, das hat sie damit nicht gemeint!”Im nächsten Moment stöhnte ich auf, denn sie saugte zärtlich, aber doch stark an meiner Lustperle. Und obwohl ich nicht damit gerechnet hatte, bearbeitete sie mein Lustzentrum bis zum Ende und noch einmal kam ich gewaltig. Nicht mehr ganz so stark, wie zuvor auf dem Töpfchen, aber nicht weniger befriedigend.Mami ließ mich in aller Ruhe wieder herunterkommen, streichelte mir dabei liebevoll über die Wange. Erst dann begann sie mich frisch zu wickeln. Und obwohl sie es dieses Mal eher professionell tat, ohne mich besonders zu reizen, fühlte ich die Erregung bei ihren Berührungen bereits wieder zurückkommen.In dieser Nacht schlief ich wieder bei meinen Eltern im Bett. Und wieder erregten sie mich mit allen optischen und körperlichen Mitteln, die man sich nur vorstellen konnte, bis ich zum Platzen geil war. Schließlich wimmerte ich ständig nur mehr vor mich hin, „Lara kommen! … Bitte Lara kommen! …”Erst dann setzten sie ihre Lippen und Hände ein, um mich zu einem genauso heftigen Höhepunkt zu bringen, wie am Abend auf dem Töpfchen. Meinen Geilsaft spritzte ich dabei in meine Windel, während mein Ärschen förmlich den Plug darin molk. Irgendwie kam ich dabei von meinem Orgasmus nicht wirklich herunter, denn ich schlief beinahe ansatzlos und völlig erschöpft ein.Als ich am nächsten Tag erwachte, fühlte ich mich schlagartig absolut gut. Das in mir vorhandene wohlige und entspannte Gefühl sorgte dafür, dass ich einfach liegen bleiben und meine Augen gar nicht aufmachen wollte.„Muss ich auch nicht!”, dachte ich zufrieden und schmunzelte innerlich, „Ich bin ein Baby und kann liegenbleiben.”Doch dann spürte ich irgendwie, dass jemand ganz nah bei mir war und ich schlug die Augen auf.„Hätte ich mir ja denken können”, ging es mir durch den Kopf, als mich Maria über mich gebeugt anlächelte.„Guten Morgen, Lara-Schatz!”, begrüßte sie mich freudestrahlend, „Ich habe gute Neuigkeiten für dich.”Da ich ja mit meiner eingeschränkten Sprachfähigkeit nicht wirklich nachfragen konnte, sah ich sie wie immer bei solchen Gelegenheiten einfach fragend an.„Eigentlich wollte Papa es dir beim Frühstück selber sagen, aber da du dieses ja verschlafen hast …”, machte sie es spannend. Sie grinste mich an, denn offensichtlich sah sie es mir an, dass ich ungeduldig wurde und es endlich wissen wollte.„Nun, ich wusste zwar gar nicht, dass es so angedacht war, aber ich bin echt stolz auf dich, Schwesterchen!”, zögerte sie es noch ein wenig raus. Dass sie ihrem Gesichtsausdruck nach tatsächlich richtig Begeistert war, machte meine Neugier nicht gerade kleiner.„Papa meint, dass du dich wirklich gut gemacht hast und auf dem besten Weg bist, ein genauso geiles und gehorsames Ficktöchterchen zu werden, wie ich es bin! … Deshalb sagte er, dass du deine Prüfung bestanden hast und nun auch wieder normal reden darfst. Ab heute bist du auch eine l****a wie ich, auch wenn du noch ein paar Auflagen hast”, sprudelte es aus ihr heraus während sie mich wie ein Sonnenschein anstrahlte.„Was für eine Prüfung? Und wieso ‚darf’ wieder normal reden? Das habe ich doch nicht selbst verursacht, sondern Papa mit seinen Kräften!”, schoss es mir durch den Kopf. Doch im nächsten Moment war mir auch schon alles klar. Da Maria ja nichts von seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten und Kräften wusste, hatte er es ihr auf diese Weise verkauft.„Wirklich, Papa ist mit mir zufrieden?”, fragte ich mehr um auszuprobieren, ob ich tatsächlich wieder richtig sprechen konnte. In Wahrheit war ich mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten sollte. Nun, wo ich mich wirklich in meiner Rolle wohlzufühlen begonnen hatte. Ich wusste einfach in diesem Moment, dass mir einiges was mir inzwischen lieb und teuer geworden war fehlen würde. Doch dann fiel mir ein, dass ich damit auch wieder erwachsen geworden und somit auch meinem Ziel nähergekommen war. Nun konnte es nämlich nicht mehr lange dauern, bis Papa mich endlich entjungferte und zur Frau machte! Und damit das tat, wonach ich mich die ganze Zeit über gesehnt hatte. „Natürlich! Was denkst du denn? Du hast das perfekte Wickelkind abgegeben und dich dabei absolut hingegeben. Ich weiß nicht, ob ich das über so einen langen Zeitraum so hinbekommen hätte!”, erwiderte mein Schwesterchen und blickte mich so stolz an, dass mir ganz warm ums Herz wurde.Ich zog Maria an mich und küsste sie zärtlich. Sie erwiderte den Kuss und ließ es auch zu, dass ich mit meiner Zunge ihren Mund erkundete.„Danke Maria”, sagte ich glücklich, nachdem ich den Kuss wieder löste.„Wofür denn?”, sah sie mich fragend an.„Dafür, dass du immer so gut auf mich achtgegeben hast.”„Aber dafür brauchst du dich doch nicht bedanken. Du bist doch meine Schwester …”, erwiderte sie bestimmt, schmunzelte mich dann jedoch an, „… wobei ich gegen so ein Dankeschön nichts im Geringsten habe.”„Ich nehme an, ich ‚darf’ nun auch wieder selbst laufen?”, wechselte ich das Thema, um herauszufinden, ob mir das tatsächlich wieder möglich sein würde.„Na klar! Ansonsten könntest du ja kaum eine gute l****a abgeben. … Aber bevor du aufstehst, sollte ich dir noch die Auflagen sagen, die Papa für dich festgelegt hat. Mama hat auch noch einen Wunsch geäußert, bei dem es aber deine Entscheidung ist, ob du ihn erfüllst. … Und ich hätte da auch noch eine Bitte …”„Na dann schieß mal los, geliebtes Schwesterchen!”, forderte ich sie auf.Maria strahlte mich an.„Also gut. Ach ja … bevor ich es vergesse, … Papa möchte, wenn du hier fertig bist, zu ihm ins Arbeitszimmer kommst. Er meinte, er müsste dir da noch etwas beibringen.”Ich nickte zustimmend und hoffte, dass er mir nun vielleicht ein paar Zusammenhänge erklären würde, was er da so tat.„Ok, kommen wir zu deinen Auflagen. Im Grunde gelten jetzt für dich dieselben Regeln wie für mich. Du hast dich erstmal als „Sweet l****a” zu kleiden und zu verhalten. Ebenso möchte Papa, dass du vorerst, bis er etwas anderes sagst, weiter Windeln trägst. Allerdings wirst du sie dir selbst anziehen. In deinem Zimmer liegt auch schon alles bereit. Inzwischen sind auch deine l****akleider alle da und in deinem Umkleideraum verstaut. Wenn du Hilfe beim Styling brauchst, helfe ich dir gerne. Ebenso musst du deine täglichen Reinigungseinläufe wie du es im Unterricht gelernt hast wieder durchführen. Jeden Freitagabend jedoch, bekommst du nun einen Einlauf mit dem Irrigator von unseren Eltern oder von jemanden, den sie damit beauftragen. Das wird nun übrigens auch bei mir auf dieselbe Weise eingeführt. … Ach ja, … obwohl du weiterhin Windeln trägst, ist es dir überlassen, ob du reinmachst, oder auf die Toilette gehst. Aber ich soll dir ausrichten, dass sich Papa und Mama freuen würden, wenn du wenigstens ab und an die Windel einnässt.”„Haben wir dann auch wieder Unterricht bei Mami?”, fragte ich nach.„Nein. Das sollte ich dir auch noch sagen. Da wir die wichtigsten Sachen sowieso schon gelernt haben, werden wir die restlichen Dinge wohl individuell lernen, wenn es notwendig ist. Außerdem wird nun unsere weitere Ausbildung wohl etwas unterschiedlich sein, was dich und mich betrifft. Frag mich aber nicht inwiefern, denn das weiß ich nicht.”„Ok, muss ich sonst noch etwas beachten?”, hakte ich nach.„Nein, das war’s. Alles weitere wird dir dann schon noch gesagt werden. Also im Grunde wie immer”, grinste mich Maria an.„Und was war das jetzt mit Mamas und deinem Wunsch?”„Nun, Mama wollte dir beim Frühstück ein Fläschchen mit ihrer Muttermilch geben. Quasi als Symbol dafür, dass du nun Abgestillt bist. Da du aber nicht dabei warst, hat sie mir das Fläschchen mitgegeben. Du musst es aber nicht trinken, wenn du nicht möchtest. Du kannst dir auch aus der Küche ein Frühstück kommen lassen. Sie meinte, sie kann es verstehen, wenn du nun wieder mal etwas ‚Festes’ zu dir nehmen möchtest.„Ich möchte aber!”, zögerte ich keinen Augenblick. Und nicht nur, weil es Mamis Wunsch war, sondern auch, weil es für mich so etwas wie Abschiednehmen von meiner Rolle bedeutete. Ja, auch für mich war es irgendwie ein Symbol dafür.Meine Schwester sah mich abwartend an, bis mir einfiel, dass auch sie noch eine Bitte hatte.„Und du?”, hakte ich nach.„Ich … ich möchte … möchte es auch noch … noch einmal tun!”, stotterte sie erst, bevor es aus ihr heraussprudelte, „… Weißt du, ich fand es wirklich schön, wenn ich für dich da sein durfte. Deshalb würde ich es zum Abschluss gerne noch einmal machen. Dich zu windeln und dich anziehen.”Mich aufrichtend umarmte ich sie und drückte sie an mich. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, „Ich glaube, das würde mir auch gefallen …”Und so kam es, dass ich kurz darauf an meinem Milchfläschchen nuckelte, während mich Maria mit aller Zärtlichkeit zu der sie imstande war wickelte.Ich sah in meinem Zimmer, in dem ich schon seit meiner Verwandlung in ein Baby nicht mehr war, in den Spiegel. Maria hatte mich in eine perfekte Sweet-l****a verwandelt. Ich sah sowas von süß und unschuldig in meinem rosa-weißem Outfit aus, und war, wie ich in dem Moment dachte, schon wieder sowas von geil, dass ich mich am liebsten sofort, nun da ich mich wieder frei bewegen konnte, das Fötzchen unter meiner Windel gerubbelt.„Von außen das brave Mädchen, von innen die geile Schlampe!”, dachte ich schmunzelnd.Doch für geile Spielchen war keine Zeit. Mein Vater erwartete mich und ich war nur deshalb hierhergekommen, da ich nicht wusste, was mir bevorstand und ich für alles gerüstet sein wollte. Was so viel hieß, dass ich mir zu meinem Outfit eine passende Teddybärentasche holte, in der eben alles drin war, was ‚Frau’, oder in diesem Fall ‚l****a’ eben so braucht. Möglicherweise musste ich mich nachdem ich bei Papa war ja nachschminken oder so. Zumindest war mein juckendes Fötzchen in der Hoffnung, dass es so sein würde …Also schnappte ich mir meine l****ateddytasche und machte mich auf den Weg nach unten. Ich war wirklich gespannt, ob er mir weitere Geheimnisse von sich zeigen oder gar erklären würde.Ich klopfte brav wie es die Hausregeln vorsahen an und wartete bis mich Papa herein bat.Sein, „Komm rein, mein Schatz”, brachte mich dazu zu überlegen, ob er das nun sagte, da er mit mir rechnete, oder ob er mit seinen Kräften erkannt hatte, wer vor der Tür steht.„Hallo Papa”, begrüßte ich ihn, nachdem ich eingetreten war, „Du wolltest, dass ich zu dir komme?”„Ja mein Liebling. Komm her und setz dich auf Papas Schoß …” Er fuhr mit seinem Chefsessel ein Stück von seinem Schreibtisch zurück, so dass ich mich auf seine Oberschenkel setzen konnte.„Ich wollte mit dir reden”, begann er, nachdem ich auf ihm saß, meine Hände um seinen Nacken gelegt hatte und ihn fragend ansah.„Über was denn Papa?” Ich überlegte, ob er mir nun verraten würde, warum er in diese i*****len Geschäfte verwickelt war und welchen Zweck er damit verfolgte.„Nun mein Schatz ich denke, dass du nun alt genug bist, um endlich ebenfalls wie deine Schwester ein Ficktöchterchen zu werden. Es wird Zeit, dass du deinem Papa auch vollständig zur Verfügung stehst und ich dein süßes Fötzchen und Ärschchen auch ficken kann. Deshalb habe ich beschlossen, dass wir morgen dein erstes Mal feiern”, lächelte er mich an.Aufregung machte sich in mir breit. Endlich war es soweit. Gleichzeitig fragte ich mich, ob es wohl sehr wehtun würde, wenn er mein escort bursa Jungfernhäutchen durchstieß. Ich drückte mich vor lauter Freude an ihn.„Du brauchst keine Angst haben, ich werde es sehr schön für dich machen”, flüsterte er mir ins Ohr.Ich fragte mich, ob er mich wirklich missverstanden hatte und dachte, ich hätte wirklich Angst. Oder hatte er eben meine Gedanken gelesen und dachte deshalb ich würde mich davor fürchten? Stöberte er nun in meinem Kopf rum, oder nicht? Ich beschloss es zu testen und richtete mich wieder auf. Ohne ein Wort zu sagen oder auch nur das Gesicht zu verziehen, pullerte ich in meine Windel.Trotz der weichen Polsterung unter mir spürte ich, wie Papa schlagartig hart in seiner Hose wurde. Und da er dies unmöglich durch meine Windel fühlen konnte, musste er meine Gedanken lesen.„Du bist ein geiles Schweinchen, meine Süße”, flüsterte er wie zur Bestätigung und schob mir noch während ich pisste eine Hand unter mein Kleidchen und schlüpfte dann unter meine Windel, wo er mich sanft streichelte. Ich stöhnte auf.„Wo möchtest du dein erstes Mal denn erleben? Du darfst es dir aussuchen, wo wir es machen”, fragte er mich, während er mit meiner Lustperle spielte.Die sich immer mehr ausbreitende Wärme in meiner Einwegwindel gab mir einen zusätzlichen Geilheitsschub.Ich überlegte. Die ganze Zeit hatte ich mir immer vorgestellt, es würde in Papa und Mamis Ehebett stattfinden. So wie bei Nicole. Aber nun, da ich die Wahl hatte, war ich mir nicht mehr ganz sicher, ob ich wirklich wollte, dass es so passierte wie bei unserer Köchin. Hatte ich mir vorhin in meinem Zimmer nicht auch gedacht, dass es mir irgendwie tatsächlich gefehlt hatte? Obwohl ich eigentlich von diesem l****azimmer so ganz und gar nicht begeistert gewesen war? Aber es passte doch zu mir und meine Eltern hatten dies vorher schon erkannt. War ich nun nicht eine l****a? Und irgendwie würde es dort sicher in diesem Ambiente romantisch werden.„Also gut mein Liebling. Es wird also in deinem Zimmer geschehen”, stellte Papa fest und bewies mir damit endgültig, dass er meine Gedanken las.Irgendwie machte mich das an. Wenn Papa wollte, konnte er mit seinen Kräften mit mir machen was er wollte. Trotzdem wusste ich, dass er mich auf diese Weise nie wirklich zu etwas zwingen würde, was ich nicht wollte. Nicht nur, weil er mich liebte und mir das nicht antun würde, auch wenn das sicherlich auch ein wichtiger Grund war. Sondern auch, weil dies für ihn auch langweilig wäre, nur ein williges Püppchen vor sich zu haben, welches nicht mehr eigenständig dachte. Klar nahm er seine Kräfte auch mal zu Hilfe, genauso wie er mich als Baby gehalten hatte. Aber letztendlich hatte dies nur dazu geführt, dass ich Neues über mich gelernt hatte und auch dazu gezwungen war, mich damit auch wirklich auseinanderzusetzen. Mami hatte recht gehabt, als wir darüber an dem Tag, als mir Papa von seinen Kräften erzählt hatte. Aber noch etwas wurde mir klar. Etwas, was mir Mami nicht verraten hatte. Seine Kräfte und das Wissen darum gaben uns auch Macht über ihn selbst. So wie eben, als ich in die Windel pieselte. Mir war sofort klar gewesen, was passieren würde, wenn er meine Gedanken las. Ich wollte ihn aufgeilen und ich hatte es getan. Aber das war nur ein einfaches kleines Beispiel. Denn da Papa immer darauf bedacht sein würde, dass es uns gut ging, würde er immer auf unsere Gefühle eingehen, sobald er durch seine besonderen Fähigkeiten Kenntnis davon hatte. War nicht gerade dies der Traum einer jeden Frau, ein Mann der sich in sie hineinversetzen konnte und auf ihre Wünsche und Gefühle einging? Wie viele Frauen träumten von einem empathischen Mann und wurden letztendlich beinahe immer enttäuscht. Bei Papa würde das nie passieren, denn das, was er hatte, war noch viel weitergehend als simple Empathie.„Du hast Recht meine Süße. Patricia hat das auch erkannt, aber sie dachte wohl, dass du klug genug bist, dass selbst rauszufinden”, antwortete mein Vater schon wieder auf meine Gedanken und zog zu meinem Bedauern seine Hand aus meiner Windel zurück, nur um sie mir zum Abschlecken in den Mund zu stecken und fuhr fort, „Aber trotzdem mein Schatz hast du noch viel zu lernen. Patricia kennt mich inzwischen so gut, dass sie in der Regel bemerkt, wenn ich in ihren Gedanken bin. Aber wie ich dir schon einmal gesagt habe, mache ich das normalerweise nur selten. Bei dir musste ich es aber tun, da du dich ja die letzten Wochen nicht äußern konntest und ich ja aufpassen musste. Und daran hatte ich mich nun auch so gewöhnt, dass ich das nun auch ganz automatisch gemacht habe, obwohl du nun ja kein Baby mehr bist. … Aber nicht nur dabei hast du noch viel zu lernen, sondern auch als mein gehorsames Ficktöchterchen.”„Aber bin ich denn nicht brav Papa?”, fragte ich ihn mit einer Piepsstimme und sah ihn mit einem unschuldigen Blick an. Ich war mir sicher, dass dies genau einer l****a entsprach, die ich ja nun war und ihm das gefallen würde.„Nun, du wärst noch immer ein Baby, wenn ich mit deiner Entwicklung nicht zufrieden wäre. Trotzdem, ich erwarte absoluten Gehorsam und auch wenn du bisher brav warst, gehört dazu noch etwas mehr. Ebenso musst du deine vorhandenen Hemmungen noch abbauen, die du zweifelsohne noch hast. Das heißt nicht, dass dir nichts mehr Peinlich sein darf. Im Gegenteil, es macht mich an, wenn du dich zu etwas überwinden musst. Allerdings darf keine Peinlichkeit dazu führen, dass du zögerst, wenn etwas von dir erwartet wird”, erklärte er mir.Wieder hörte ich in mich rein und musste mir eingestehen, dass er Recht hatte und lernte dabei, dass ich mich aber auch nicht vor ihm verstecken konnte.„So und jetzt meine kleine Schlampe, auf die Knie und beseitige das, was du da verursacht hast”, forderte Papa mich grinsend auf.Tatsächlich empfand ich seine Ansprache nun eher als Kompliment. Außerdem kickte mich die Selbstverständlichkeit mit der er mich aufforderte ihm den Schwanz zu lutschen. Also zögerte ich auch keinen Moment und rutschte von seinem Schoß, um seinen Steifen aus der Hose zu holen und meinen Mund darüber zu stülpen.„Schön tief, mein Liebling”, teilte er mir seinen Wunsch für einen Deep Throat mit.„Morgen nach dem Frühstück, wird dich deine Mami für das große Ereignis stylen und herrichten. … Bis dahin solltest du … ahhh … dich auch geistig darauf einstellen”, erklärte er mir zwischendurch aufstöhnend, genau zu dem Zeitpunkt als ich seinen Speer durch meine Kehle schob.Wie immer in letzter Zeit, wenn dies geschah, spürte ich es, als würde er in mein Lustlöchlein fahren und mein Erregungslevel stieg wieder an.„Bevor es Morgen aber soweit ist, kommst du heute nach dem Abendessen ins BDSM-Zimmer. Dort wirst du dich erstmal beweisen müssen, ob du das Zeugs zum gehorsamen Ficktöchterchen hast, oder ob wir noch daran arbeiten müssen.”„Da ist es, seine Ankündigung als wir die Zwillinge verpackt haben”, durchfuhr es mich und ich saugte unvermittelt stärker an seinem Schwanz.„Wie beim Schnuller, wenn mich etwas erregte”, dachte ich als nächstes, als ich meine eigene Reaktion realisierte. Tatsächlich machte mich der Gedanke, dass mich Papa im BDSM-Zimmer hernahm ziemlich an.Kurze Zeit später stand ich in meinem Badezimmer vor dem Spiegel und betrachtete mich. Mein Kleid hatte ich hochgerafft und sah mir die gelblich verfärbte Windel an, die sie so geil in meinem Schritt anfühlte. Etwas, was ich mir nie vorstellen hätte können, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Ich hatte noch immer den Geschmack vom Sperma meines Vaters im Mund. Auch etwas was ich erst lernen musste. Hatte ich mir früher eingebildet, dass dies eklig wäre, musste ich feststellen, als es das erste Mal passierte, dass es das nicht wirklich war. Nun, es war nicht so gewesen, dass es mir geschmeckt hätte, aber es war auch nicht eklig gewesen. Inzwischen jedoch, nachdem ich ja teilweise mit Papas Eierlikör gestillt und ernährt wurde, hatte sich sogar das geändert. Ich fand es nicht nur geil Sperma zu schlucken, sondern mochte auch den salzig-süßlichen Geschmack.Ich drückte mit der Hand gegen die nasse Windel und rieb ein wenig aufstöhnend darüber. Ich war geil bis in die Haarspitzen. Ich rieb stärker. Wieder stöhnte ich laut auf und dachte daran, dass es Schade war, dass es mir vorhin, als ich Papas Schwanz geschluckt hatte, nicht gelungen war zu kommen, wie das meist passiert war, wenn er mich ‚gestillt’ hatte.Ich hielt es vor Geilheit kaum noch aus. Selbst mein eigenes Spiegelbild kickte mich. Es sah einfach zu heiß aus. Die kleine l****a, mit den seitlichen Pferdeschwänzen und den rosa Schleifchen im Haar und dem rosa-weißem süßen Kleidchen rieb sich über die volle Windel und knetete mit der anderen Hand die Brust. Das Mädchen, was mir entgegenblickte sah so unschuldig aus und tat gleichzeitig so etwas ‚Verdorbenes’! Ich konnte nicht anders, als meine Hand seitlich, wie Papa zuvor in seinem Arbeitszimmer, als ich auf seinem Schoß saß, in die Windel zu schieben und mir die Spalte direkt zu reiben. Zu sehen, wie meine Hand sich unter der Windel so unanständig bewegte und sie ausbeulte, machte mich nur noch mehr an. Ich wimmerte meine Lust heraus, während ich mich selbst beobachtete und an mich selbst aufgeilte.Dann hatte ich plötzlich ein Verlangen und eine Idee. Schnell kramte ich in meiner Teddytasche und holte den Schnuller heraus, den ich eigentlich nur zur Erinnerung mitgenommen hatte. Ich steckte ihn mir in den Mund und nuckelte. Meine Hand wanderte wieder zurück unter die Windel. Ich saugte stärker am Nuckel, je höher meine Erregungskurve stieg. Selbst die an meiner Hand deutlich fühlbare und noch immer warme Nässe fand ich geil. Als ich es dann kaum noch aushielt, verlagerte ich mein Reiben etwas nach oben auf mein Lustknöpfchen. Es dauerte keine drei Sekunden, bis ich explodierte und ich fühlte wie ich abspritzte und dabei auch meine Hand und nicht nur die Windel noch nasser machte. Meine Knie wurden völlig weich, so dass ich mich einfach auf den Boden setzen musste und mich noch immer nuckelnd mit der Hand in der Windel zufrieden im Spiegel ansah.„Mann, habe ich das jetzt gebraucht”, dachte ich noch immer schwer atmend und mich selbst anlächelnd.Kapitel 8 — Die Prüfung„Komm, setze dich hier zu mir!”, forderte mich Papa auf, nachdem ich nach dem Abendessen wie von ihm gewünscht in das BDSM-Zimmer im Dachgeschoss gekommen war.Er war schon vor mir nach oben gegangen, da ich mich noch einer Komplettreinigung unterziehen sollte, was so viel hieß, wie einen Reinigungseinlauf und eine Dusche oder ein Bad. Ich hatte mich für ersteres entschieden, weil es schneller ging und ich schon aufgeregt war, was mich nun erwartete.Ich setzte mich also zu ihm im Ruhebereich auf die Couch und lehnte mich gegen ihn. Obwohl ich mir sicher war, dass dies kein leichter Abend für mich werden würde, genoss ich die Nähe zu meinem Vater. Oder anders ausgedrückt, endlich konnte ich seine Nähe genießen, nun wo alles zwischen uns ausgeräumt war.„Bevor wir beginnen, möchte ich dir etwas zeigen. Deine Mami hat dir ja schon davon erzählt, dass sie deine Aufnahmen ins Internet gestellt hat.” Papa sah mich musternd an. Offensichtlich wollte er sehen, wie ich die Nachricht aufnahm, dass sie es wohl tatsächlich getan haben. Doch da ich es mehr oder weniger schon akzeptiert hatte, als mir Mami davon erzählt hatte, war ich nur Neugierig, wie die Fotos geworden waren und auf welche Weise sie eingestellt waren.Mein Vater griff zur Fernbedienung und fuhr damit einen Flachbildschirm aus einem der Schränke. Dann drückte er weiter darauf rum und es erschien tatsächlich eine Startseite auf der mein Gesicht mit einem Schnuller und Babyhäubchen uns entgegengrinste und unter dem stand, „Herzlich Willkommen bei LaraBaby!” Darunter befand sich noch ein rosa Button für den Eingang.„Die Seite ist erst einige Tage alt und hat schon etwa hundertfünfzig Kunden”, erklärte Papa und betätigte über den Eingangsbutten über die Fernbedienung, worauf ein Navigarionsmenü erschien. Natürlich war dieses ebenso wie Rahmenlinien in rosa gehalten. Im Seiten Hintergrund waren rosafarbene Herzchen und hell gehaltene bunte Teddys, Pferdchen und andere Kindermotive zu erkennen.„Kunden?”, fragte ich irritiert, „Du meinst wohl Besucher, Papa. Oder?”„Nein, Kunden. Deine Mami und ich haben beschlossen die Seite kostenpflichtig einzustellen. Es gibt verschiedene Mitgliedschaften, welche für verschieden lange Zeiträume gelten. Im Moment kann man sie für ein oder drei Monate buchen. Normalerweise wäre noch eine Jahresmitgliedschaft vorgesehen, allerdings wollten wir dich das selbst entscheiden lassen, ob du die Seite fortführst. Denn selbstverständlich wollen die Mitglieder auch immer wieder mal etwas Neues sehen und lesen.” „Und was kostet so eine Mitgliedschaft?”, fragte ich etwas verunsichert und sah zu, wie mein Vater im Navigationsmenü auf ‚Fotos’ klickte, woraufhin rechts ein weiteres Auswahlmenü mit einigen kleinen Bildervorschauen zu Fotoserien zu sehen war. Darunter waren auch die beiden Fotosessions mit Mami. Aber auch noch eine weitere Vorschau mit gemischten Bildern aus meinem Baby- und Kleinkindalltag.„Für einen Monat sieben und für drei Monate achtzehn Euro. Die Jahresmitgliedschaft würde dann fünfundfünfzig bis neunundneunzig Euro kosten. Das muss noch festgelegt werden. Allerdings musst du noch die Kosten für die Agentur abziehen, falls du diese weiter damit beschäftigen willst. Die verlangen dann fünfhundert im Monat für bis zu zwei Updates in der Woche. Das Material musst du dann aber liefern. Die Erstellungskosten haben aber deine Mami und dein Papa für dich übernommen. Soweit ich es gesehen habe, wurden deshalb in knapp einer Woche auch schon über sechzehnhundert Euro auf dein Konto überwiesen. Aber im Grunde ist die Seite so aufgebaut, dass du selbst ganz einfach weiter Dinge einstellen kannst. Es gib übrigens auch einige schöne Videos von dir darin, welche mit den Kameras im Haus aufgenommen wurden.” Wieder klickte er durch die Seite und ein Video wurde gezeigt, welches zeigte, wie Maria mich gerade wickelte.„Die Einnahmen gehen auf mein Konto?”, fragte ich verblüfft.„Aber selbstverständlich! Auf dein Geschäftskonto, welches ich dir für diesen Zweck eingerichtet habe. Du solltest aber daran denken, dass du die Einnahmen am Ende des Jahres versteuern musst. Die Buchhaltung macht für dich Dr. Bölzer, den du ja auch kennst. Das kostet dich nichts und er sieht es als Gefallen an, den er mir schuldet.”„Und ihr wollt wirklich, dass ich mit so einer Sexseite Geld verdiene?”, hakte ich unsicher nach.„Du bist zwar reich und musst überhaupt nichts verdienen, aber wir denken, dass es nicht schadet, wenn du in der Lage bist, auch selbst für dich zu sorgen, wenn es sein muss. Doch wie gesagt, das ist deine Entscheidung. Für uns war es im Rahmen deiner sexuellen Ausbildung nur wichtig, dich als das bloßzustellen, was du nun ja auch bist, nämlich eine geile Schlampe! Wir möchten nicht, dass du das verbirgst. Ganz nach dem Motto, ‚Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt es sich weiter ganz ungeniert!’ Es steht dir aber auch frei, die Seite nach Ablauf des letzten Mitgliederabo vom Netz zu nehmen. Du brauchst bis dahin auch kein neues Material einstellen. Das vorhandene reicht bis dahin um ein wöchentliches Update zu gewährleisten.” Papa sah mich lächelnd an.„Darf ich darüber noch nachdenken?”, frage ich nach. Denn ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte. Wollte ich wirklich auf so eine Weise Geld verdienen? Und auch wenn es mir freistand zu entscheiden, was wollten meine Eltern? Darüber musste ich mir ernsthafte Gedanken machen, bevor ich eine Entscheidung traf.„Natürlich, du kannst dir das solange überlegen wie du willst. Aber eines muss ich dir noch zeigen. Dein letztes Video, das noch eigestellt werden wird”, riss mich Papa aus meinen Überlegungen. Wieder drückte er auf der Fernbedienung herum.Zu meiner Verblüffung erschien nun ein Video, das etwas zeigte, das mir mehr als gut in Erinnerung war. Sah man doch genau das, was ich vormittags vor dem Spiegel getan hatte, als ich mich in meinem Badezimmer selbst befriedigt hatte. Mir wurde schlagartig heiß und mein Schritt begann verstärkt zu kribbeln. Wieder geilte ich mich an mir selbst auf, wie ich feststellte.„Maria hat dir doch erklärt, dass für dich nun dieselben Regeln wie für sie gelten, nicht wahr?”, fragte Papa wie beiläufig, während ich gebannt auf den Bildschirm starrte.„Ja Papa”, antwortete ich völlig unbedarft.„Und du weißt, dass es ihr verboten ist, dass sie sich selbst befriedigt? … Nein, sag es nicht, ich weiß dass sie dir das erzählt hat. Und auch, dass ihr, wenn ihr geil seid, unsere Bediensteten benutzen könnt. Sie hat es dir sogar in der letzten Zeit mehrmals gezeigt, wie ich mitbekommen habe.”Nun wurde mir schlagartig aus einem ganz anderem Grund heiß. Ich wandte meinen Blick Papa zu und war auch ohne es zu spielen ziemlich zerknirscht. Denn es stimmte ja, was er sagte. Ich hatte nur nicht mehr daran gedacht, als ich es mir selbst besorgt hatte.„Tut mir Leid, Papa. Ich habe ehrlich nicht mehr daran gedacht”, entschuldigte ich mich. Ich schämte mich wirklich dafür. Auch weil meine Geilheit dafür gesorgt hatte, dass sich bei mir offensichtlich das Gehirn ausgeschaltet hatte. Dies wurde durch Papas nächste Ansage nur noch bestätigt und vertieft.„Gedankenlosigkeit macht es nicht besser! Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich dir kurz zuvor noch gesagt hatte, dass du dich für deine morgige Entjungferung vorbereiten sollst! … Dazu gehört nun auch mal die geile Vorfreude auf das Ereignis, welches dann nur umso schöner wird. Ich dachte, du wärst klug genug, um das zu wissen!” Papas strenger Blick ließ mich innerlich immer mehr zusammensinken. Zwar hatte er es nicht direkt so gesagt, aber ich musste mir eingestehen, dass er trotzdem Recht hatte. Ich hatte ganz und gar nicht nachgedacht. Nicht einmal darüber, was er damit gemeint haben könnte. Und im nächsten Moment hoffte ich nur, dass er das Ganze deshalb nicht absagte, denn ich hatte mich wirklich schon sehr darauf gefreut.„Nun, dir dürfte wohl klar sein, dass das eine strenge Strafe bedeutet, denn letztendlich hast du damit gleich mehrmals gegen eine direkte Anweisung verstoßen!”Papas ruhiger, aber deshalb nicht weniger strenger und eindringlicher Tonfall jagte mir einen Schauer durch den Körper. Angst und Erregung gleichzeitig erfasste mich. Nun waren wir genau da angekommen, was ich mir gewünscht hatte. Strenge Erziehung zum gehorsamen Ficktöchterchen, was eine konsequente Durchsetzung der Regeln und eine Bestrafung bei Verletzung dieser beinhaltete.„Ja Papa”, seufzte ich ergeben und etwas ängstlich. Denn die Bestrafung, welche mich erwartete würde keinesfalls ein Zuckerschlecken werden, dies war mir völlig klar. Dazu brauchte ich nur an jene Bestrafungen denken, die es bei ähnlichen Verstößen unseres Personals gegeben hatte.„Zieh dich aus! Offensichtlich musst du dich heute hier gleich zweimal beweisen”, befahl Papa streng.Ich rutschte von der Couch und stand auf, um seiner Anweisung Folge zu leisten. Schließlich hatte ich diese Strafe ja wirklich verdient, jetzt nachdem ich mich Papas Willen unterworfen hatte. Außerdem hätte eine Weigerung oder auch nur ein Zögern die Strafe nur verschlimmert.Schließlich stand ich nur mehr mit der Windel bekleidet vor ihm und sah ihn fragend an.„Ja, die Windel auch”, antwortete er auf meinen Blick hin.Aufseufzend zog ich auch diese aus und ich war mir Papas strengen Blick dabei vollständig bewusst.„Stell dich unter den Flaschenzug. Ich werde dich fixieren”, kam dann auch schon die nächste Ansage.Ich schluckte nervös, zögerte aber nicht, auch dem nachzukommen. Zu gut war mir noch in Erinnerung, wie es auf diese Weise eine der Zwillinge hier bearbeitet wurde.Kurze Zeit später stand ich soweit an Ledermanschetten hochgezogen da, dass ich nur mehr auf meinen Zehenspitzen stehen konnte.„Sieh es nicht nur als Bestrafung an, sondern lerne auch was geschieht, wenn du einmal auf der anderen Seite stehst und du hier jemanden auspeitscht”, sagte Papa beinahe in einem zärtlichen Tonfall zu mir, bevor er sich aufmachte und eine böse aussehende Singletail von der Wand holte.Dann stand er vor mir und ich wandte ängstlich den Blick ab.„Sieh’ mich an!”, bellte es da auch schon streng.Ich hob meinen Kopf wieder nach oben und blickte ihm in die Augen.„Es wird hart für dich werden. So hart, dass du dir zukünftig genau überlegst, ob du noch einmal gedankenlos sein wirst, oder gegen eine deiner Regeln verstößt. Du darfst und wirst auch schreien und weinen. Wenn du aber jemals auf der aktiven Seite stehen willst, dann ertrag es mit Stolz! Du zählst laut mit und bedankst dich für die Belehrung. Du hast ja bei den Zwillingen gesehen, wie das geht.”„Ja Papa”, erwiderte ich möglichst fest.Dann schrie ich, weinte und wimmerte. Es war die Hölle, als Papa mich mit der Peitsche zu bearbeiten begann. Mir erschien es, als würde er weitaus härter schlagen, als es Sandra bei den Zwillingen getan hatte. Aber ich konzentrierte mich und vergaß bei keinem Schlag mich mitzuzählen und mich zu bedanken.Papa bearbeitete meine Vorder- und Rückseite, von oben nach unten. Er ließ dabei weder mein Fötzchen, noch meine Brüste aus, was eine besondere Qual darstellte. Ich konnte sehen, wie mein Körper von immer mehr Striemen durchzogen wurde und er machte sogar weiter, als eine der Striemen auf meiner Brust nach einem erneuten Treffer aufplatzte und zu bluten begann.Es war für mich auch nicht erregend, wie bei meinen bisherigen Bestrafungen und ich fühlte keinen herannahenden Orgasmus. Ich wusste nicht, ob Papa mit seinen Kräften dafür sorgte, oder ob es einfach die Art der Strafe war, die das verhinderte. Trotzdem bemerkte ich beinahe wie nebenbei, dass sich nicht einmal während dieser Qual meine latent vorhandene Erregung abschaltete, auch wenn sie sich nicht steigerte.„Neunundvierzig! … Danke!”, heulte und wimmerte ich laut heraus und war froh, dass ich es nun bald hinter mir hatte.„Arghhhh … Fünfzig! Danke!”, brüllte ich den letzten Peitschenhieb erleichtert heraus. Ich hatte es geschafft! … Dachte ich zumindest.Doch Papa schlug weiter zu, als ich auch diesen Schlag verdaut hatte. Vor Überraschung vergaß ich beinahe zu zählen, erinnerte mich aber gerade noch daran und auch mich dafür zu bedanken. Verzweiflung stieg in mir hoch, denn ich dachte, dass ich mehr nicht mehr aushalten würde. Aber Papa hatte keine Zahl genannt, als er die Strafe festsetzte. Ich hatte nur angenommen, dass er es wie bei den Zwillingen bei fünfzig belassen wurde.Mir wurde dies gerade wieder bewusst, als sich die Peitsche auf meinem Rücken auftraf und sich nach vorne schlängelte und auf meine Brust klatschte.„Mitzählen, bedanken! … Und sei stolz!”, durchfuhr es mich, mich selbst aufraffend und anfeuernd. Ich schluchzte und sagte etwas verzögert, „Danke … zweiundfünfzig!”„Ja, so ist es gut! Sei stolz auf das, was du bist und was du aushältst!”, redete mir auch Papa zu und mir wurde klar, dass er sich wieder in meinem Kopf eingeschaltet hatte und genau wusste, was in mir vorging. Dann kam auch schon der nächste Hieb.Ich zählte mit und bedankte mich. Mir wurde bewusst, dass ich ab sofort nie mehr so Gedankenlos sein würde und auch meine Regeln verinnerlichen würde. Nach jedem schmerzhaften Schlag schwor ich es mir selbst. Bis Papa nach dem hundertsten Peitschenhieb die Bestrafung beendete und mich mit dem Flaschenzug sanft zu Boden gleiten ließ und mich von den Ledermanschetten befreite. Ich war völlig fertig und erschöpft. Die Schläge hatten mir sämtliche Kraft aus dem Körper gehauen. Vorsichtig, beinahe zärtlich hob mich mein Vater dann hoch und trug mich zur Couch.„Als meine Tochter hast du auch für die anderen eine Vorbildfunktion”, flüsterte er mir zu, nachdem er mich sanft auf der Couch abgelegt hatte und strich mir dabei meine wirren Haare aus dem Gesicht.Mir wurde klar, dass er deshalb gegenüber den Zwillingen die Strafe verdoppelt hatte. Von mir erwartete er einfach mehr und so komisch das klingt, es machte mich auch ein wenig stolz. Und trotz der Schmerzen und meines geschundenen Körpers war ich froh, dass ich es geschafft hatte, die Bestrafung mit Stolz zu bestanden zu haben.Im nächsten Moment gingen auch die Schmerzen langsam zurück und mein Körper begann wie verrückt zu kribbeln. Ich stöhnte und bäumte mich auf, denn mein Erregungslevel stieg mit schlagartig an. Es war wie ein blitzartiger Schauer, der mich durchfuhr. So schnell wie dieser Schauer mich aber überfiel, so schnell war er aber auch wieder verschwunden. Nur ein leichtes, sich immer mehr verflüchtigendes Nachkribbeln blieb übrig. Als ich nun an mir heruntersah, waren meine Striemen und Verletzungen verschwunden, als wären sie nie dagewesen. Sämtliche Schmerzen waren weg, nur fühlte ich mich noch immer völlig kraftlos und fertig.„Es tut mir Leid, aber für das was noch kommt, musst du fit sein. Außerdem solltest du morgen an deinem großen Tag auch fähig sein dein erstes Mal pur zu genießen. Deshalb musste ich dich heilen”, erklärte Papa.„Er entschuldigt sich bei mir, weil er mich geheilt hat?”, fragte ich mich amüsiert aber auch etwas irritiert. Doch dann wurde es mir schlagartig klar. Ich hatte diese schwere Bestrafung mit Stolz und Würde ertragen. Mit der Heilung hatte er die Zeichen dafür ausgelöscht. Ich hatte sie mir verdient und auch dass man sich danach um mich kümmerte, so wie nach meiner ersten Bestrafung. Damals war es mir gar nicht so bewusst gewesen, dass es so gewesen war. Hatten da nicht Mami und Maria mich gepflegt und waren besonders auf mich eingegangen? All das würde mir nun verwehrt bleiben. Ebenso gut erinnerte mich damals mein verstriemtes Hinterteil mit jedem Blick in den Spiegel daran, was ich dabei alles über mich erfahren und gelernt hatte. Und solange es noch wehtat, auch jedes kleine Ziehen das ich danach verspürt hatte. All das hatte er mir mit seiner Heilung genommen. Es klingt irgendwie verrückt, aber ich wusste, dass es mir tatsächlich fehlen würde.Papa sah mich verständnisvoll an. Er hatte wieder einmal schon vor mir selbst gewusst, was in mir vorging. Ich sah wie er für einen Sekundenbruchteil etwas in sich gekehrt wirkte, dann fühlte ich, wie auch frische Kräfte in meinen Körper und meinem Geist flossen. Es dauerte wieder nur wenige Augenblicke und ich fühlte mich wieder völlig frisch und fit. Gleichzeitig stieg auch meine Erregung wieder etwas an. Mir wurde klar, dass dafür nur die verschwundene Müdigkeit verantwortlich war, die diese leicht zurückgedrängt hatte.„So kann man also erkennen, wenn Papa seine Kräfte einsetzt”, kam es mir in den Sinn.„Genug ausgeruht! Jetzt kommen wir zu deiner eigentlich Herausforderung für heute. Allerdings habe ich mich entschlossen, diese nicht hier stattfinden zu lassen, sondern drüben im Doktorzimmer. Komm mit!”Ich schwang mich förmlich auf, neugierig, was nun kommen würde und folgte ihm nach draußen über den Flur.Als wir ins ‚Doktorzimmer’ kamen, war es beinahe wie ein optischer Schlag für mich. War das BDSM-Zimmer eher dunkel gehalten, mit mehreren warmen und nun rückwirkend betrachtet beinahe anheimelnd wirkenden Lichtquellen, so wirkte das weiß geflieste und hell ausgeleuchtete Zimmer hier ziemlich kühl.„Auf was wartest du? Hopp, hopp, rauf auf den Gynstuhl!”, riss mich Papa aus meinen Überlegungen.Ich beeilte mich dem nachzukommen.„Komisch”, dachte ich, während ich meinen Körper so zurechtrückte, dass ich einigermaßen bequem lag und meine Beine in die dafür vorgesehenen Schalen legte, „früher war dieser Stuhl immer ein Graus für mich und jetzt erregt mich der Gedanke auf diese Weise dazuliegen. … Und das auch noch vor meinem Vater!”Im nächsten Moment stieg mein Erregungslevel noch weiter an, als Papa wortlos zu mir trat um mir die am Gynäkologenstuhl angebrachten Lederriemen anzulegen. Er begann mit jenen an den Beinschalen, mit denen er meine Beine fixierte. Er arbeitete sich weiter nach oben, legte mir einen Gurt um meine Taille und zurrte ihn fest. Dann folgten meine Armgelenke, die seitlich am Stuhl befestigt wurden. Doch das war noch nicht alles. Es folgten noch Riemen um den Hals und auch um die Stirn, sodass ich auch meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Mit einer Art Fernbedienung, die seitlich an diesem Untersuchungsgerät angebracht und mit diesem mit einem Kabel verbunden war, richtete er mich so auf, dass ich meinen festgeschnallten Körper selbst sehen konnte. Dies lag auch daran, dass mein Kopf etwas nach vorne gedrückt wurde. Als Papa erneut an dieser Fernbedienung herumdrückte, wurden plötzlich meine Beine noch weiter gespreizt, da sich die Beinschalen nach außen schoben und drehten. Zwar wurde dadurch meine Lage nicht gerade bequemer, allerdings jagte wieder einmal ein erregender Schauer durch mich, als ich nun noch offener für meinen Vater dalag.„Offen, ungeschützt und völlig wehrlos!”, hallte es durch mein Gehirn. Mein Fötzchen begann stärker zu kribbeln.„Sieh her!”, forderte Papa mich bestimmt an, da ich gerade auf meine Spalte guckte und versuchte zu erkennen, ob ich schon wieder vor Geilheit auslief.Ich hob meinen Blick und sah, dass mein Vater mir eine kleine Schatulle hinhielt. Als er sich sicher war, dass ich seine Aufmerksamkeit hatte, öffnete er diese.„Die Ringe!”, durchfuhr es mich, „Sie waren gar nicht für Mami gedacht, sondern die ganze Zeit über für mich!”„Gut, jetzt hast du es endlich verstanden! Eigentlich hatte ich angenommen, dass es dir schon beim Jubilier klar wird”, grinste er mich an.Er holte einen der Ringe heraus, legte ihn sich auf die flache Hand und hielt ihn mir hin.„Sieh genau hin”, forderte er mich auf.Ich sah hin und erkannte, wie sich die Oberfläche des Rings zu verändern begann. Wie von Zauberhand erschien eine Schrift und als ich sie gelesen hatte, schoss deutlich fühlbar Nässe in meinem Schoss ein.„Lies es laut vor!”, kam seine nächste Anweisung.„Papas Eigentum”, krächzte ich mehr wegen der mich immer mehr erfassenden Aufregung.„Ich werde jeden der Ringe so verändern, dass klar daraus hervorgeht, wem du gehörst”, erklärte er mir, „Und wenn ich sie an dir anbringe, dann gehörst du ganz und gar mir. Nicht nur für fünf Jahre, wie du es dir gewünscht hast. Sondern bis an unser Lebensende, was wie du weißt, sehr lange dauern kann. Du bist dann für immer an mich gebunden. Aber du wusstest auch schon vorher, dass diese fünf Jahre nur eine Illusion waren, nicht wahr. Auf das was du dich einlassen willst, das lässt sich nicht mehr abschalten. Da sich diese Ringe nicht mehr öffnen, wenn sie einmal geschlossen sind, werden sie auch ein Symbol dafür sein. Du wirst sie nicht mehr abnehmen können, wie du vom Jubilier gehört hast. Ausgenommen natürlich, du würdest sie zerstören, aber das würdest du nie tun.”Papa sah mich erwartungsvoll an.„Würde ich das wirklich nicht?”, fragte ich mich, und beantwortete mir dann selbst die Frage, „Nein, das würde ich nicht!”„Sehr gut!”, kommentierte Papa wieder einmal meine Gedanken und erklärte weiter, „In der Regel werden die Stellen betäubt, an der die Ringe gesetzt werden. Darauf werde ich aber verzichten. Ich denke nämlich, wenn sie unter Schmerzen eingesetzt werden, kann man sie mit noch mehr Stolz tragen, denn es beweist auch die Ergebenheit zu mir.”„Also wieder Schmerzen!”, dachte ich, „Aber ich habe die Auspeitschung vorhin überstanden, dann werde ich wohl das hier auch überstehen, schließlich kann das ja wohl kaum schlimmer sein.”„Gut, dann können wir ja nun anfangen”, stellte Papa fest, der wohl noch immer meine Gedanken las. Mir wurde in dem Moment auch klar, dass ich mir wirklich wieder angewöhnen musste, mich mehr laut zu artikulieren. Das war mir irgendwie während meines Daseins als Baby und Kleinkind abhandengekommen, da ich mich da die meiste Zeit über nicht wirklich mitteilen konnte. Hinzu kam dann später, dass ich mich gegenüber Papa sowieso nicht äußern musste, da er ständig in meinem Kopf zu sein schien.„Ich frage dich also ein letztes Mal: Soll ich diese Ringe zum Zeichen dafür anbringen, dass du dich mir schenkst und du dich in Zukunft meinem Willen unterwirfst, egal was ich von dir verlange und fordere?”„Wieso fragt er mich?”, fragte ich mich verblüfft und schon wieder hatte ich im nächsten Augenblick die Antwort im Kopf, „Es ist meine Entscheidung, ob ich es wirklich zulasse. Letztendlich ist es wie das Ja-Wort bei einer Ehe. Und nur wenn ich mich dafür entscheide, kann ich die Ringe mit Stolz tragen … und nur dann könnte ich, aber auch er sich sein, dass ich sie nicht doch eines Tages zerstöre und abnehme. … Wenn ich es wirklich zulasse, dann wird es auch Dinge geben, die mir nicht gefallen werden. Aber nun, da ich mich ihm wirklich geöffnet habe und alles was zwischen uns stand ausgeräumt ist, liebe ich ihn über alles. Und ich würde wirklich alles für ihn tun. Genauso wie er für mich und das gibt mir die Sicherheit, dass er immer auch dafür sorgen wird, dass es mir dabei letztendlich gut geht.” „Ja, ich will es!”, sagte ich, kaum dass ich zu Ende gedacht hatte, laut. Es waren nicht nur meine Gedanken, die aus mir sprachen, sondern auch meine Gefühle. Und diese drückten nun eine innere Zufriedenheit aus, die mich erfasste, als ich diese Entscheidung traf.„Gut! Und ich verspreche dir, dass du auch die Gelegenheit erhalten wirst, deine dominanten Neigungen auszuleben, wie auch alle anderen, die in dir schlummern.” Er sah mich feierlich an und plötzlich fühlte ich mich ebenso. Wir hatten uns ein ewiges Versprechen gegeben. Es war zwar kein Eheversprechen, aber beinahe genauso. Nein, es war sogar mehr, denn eine Ehe konnte man heutzutage scheiden …„Nun, was auf dem ersten Ring steht, weißt du ja schon. Ich werde ihn dir an deinem rechten Nippel anbringen”, kündigte er an, zog eine Schublade auf, die zwischen meinen Beinen am Gynstuhl angebracht war und holte das Piercingbesteck heraus.Ich schrie laut den Schmerz heraus, als er vor meinen Augen meine rechte Brustwarze durchstach und dann den Ring einfädelte und für immer verschloss. Ich sah noch wie ein kleiner Blutstropfen nach unten lief, als er mich mit seinen Kräften auch schon wieder heilte und die offene Wunde verschloss.„Die Heilung muss sein, ansonsten könnten wir morgen kaum …”, ließ er den Rest grinsend offen.Ich verstand es auch so. In diesem Falle war mir das sogar sehr Recht, denn ich wusste, dass eine Heilung ansonsten mehrere Wochen dauern konnte.„Lies vor”, forderte er mich erneut auf, als er mir dann den nächsten Ring vor Augen hielt und auch bei diesem eine Schrift erscheinen ließ.„Papas Sklavin”, stand darauf.Erneut tat ich meinen Schmerz kund, als er mir als nächstes den linken Nippel durchlöcherte.„Normalerweise gibt es bei Nippelpiercings immer das Risiko, dass man danach nicht mehr stillen kann, wenn man ein Kind bekommt und die Milchdrüse verletzt wird. Mit meinen Kräften jedoch kann ich das vermeiden und sogar noch mehr tun”, erklärte er mir, während er auch den zweiten Piercingring anbrachte und verschloss. Und wieder verschwand der Schmerz, während er alles heilen ließ.„Sklavin Lara”, verlas ich als nächstes die Inschrift auf dem Ring, den mir Papa an die rechte innere Schamlippe setzte.„Demütig”, kam dann an die linke innere Schamlippe gegenüber.„Gehorsam”, wurde unterhalb des ersten Rings wieder an die rechte gesetzt.An der linken kam dann „Treu und Ergeben”.Auch hier artikulierte ich jedes Mal meinen Schmerz laut, wenn Papa meinen Körper durchstach. Allerdings war ich auch ein wenig Verblüfft darüber, dass es an den Schamlippen etwas weniger wehtat, als an den Nippeln. Für mich war es beinahe schwieriger das Ganze mitansehen zu müssen, als es dann zu fühlen. Aber ich wusste, dass mein Vater genau das wollte. Genauso, wie mir klar war, dass ich durch diese Vorgehensweise danach nur noch stolzer darauf sein würde.„Nun der letzte Ring”, kündigte Papa an, nachdem er auch die Wunden an meinen Schamlippen verheilt hatte.Wieder hielt er ihn mir hin, damit ich laut vorlesen konnte.„Papas Ficktöchterchen”.„Du ahnst vermutlich schon, wo der an dir befestigt wird, nicht wahr?”, fragte er schmunzelnd.„Ja”, antwortete ich etwas verzögert, da ich eigentlich nicken wollte, aber durch den Riemen auf meiner Stirn daran erinnert wurde, dass das nicht ging. Alleine die Frage von ihm bestärkte meine Annahme, dass dieser in meiner Klitoris landen würde.„Bei einem Klitorispiercing besteht normalerweise die Gefahr, dass man danach das Lustempfinden verliert, obwohl es meistens eher gesteigert wird. Da ich mit meinen Kräften erkennen kann, wo die vielen Nerven darin verlaufen, werde ich ihn so setzen, dass diese ständig stimuliert werden. Das heißt für dich mein Schatz, dass du nach deinen körperlichen Veränderungen, die ich an dir vorgenommen habe, nicht nur dauererregt sein wirst, sondern quasi noch eine Steigerung zur extremen Dauergeilheit verspüren wirst. Jede kleinste Bewegung wird dich zukünftig auch stimulieren. Bis du dich an die Ringe gewöhnt hast, wird es vermutlich auch vorkommen, dass du auch zwischendurch mal kommst. Das ist übrigens auch an den anderen Piercings so. Sie berühren ganz sanft Nervenenden.”, erklärte Papa mir und stupste einen der Ringe in meinen Schamlippen an.Dies wiederum führte dazu, dass mich sofort ein Schauer durchfuhr. Dass dies auch an meinen Nippeln funktionierte, bewies Papa mir gleich danach, als er auch diese anstieß und mich sofort erregt aufstöhnen ließ.Dann sah ich auch schon, wie er mit der Piercingzange meinen Lustknopf fasste, und diesen etwas in die Länge zog, was sich geil und unangenehm zugleich anfühlte.Im nächsten Moment folgte auch schon der lauteste Schrei von mir an diesem Abend, als die dicke Nadel durch meine Klit fuhr. Für einen Augenblick wurde mir sogar schwarz vor den Augen. Erst als ich wieder klar sah, fädelte Papa auch den letzten Ring ein und verheilte auch diese Wunde. Dieses Mal musste er nicht einmal den Ring berühren, damit ich die Wirkung spürte. Ich war schlagartig so geil, dass ich einen Baum gefickt hätte, wäre ich nicht fixiert gewesen.„Das wird zukünftig deine ständige Aufgabe sein. Nämlich dich daran zu erinnern, was auf den Ringen steht und wofür du sie trägst”, holte Papa mich ein klein wenig herunter.„Das ich dir gehöre”, keuchte ich etwas angespannt, da ich nicht wusste, wohin mit meiner Geilheit.„Genau! Und um dich daran zu gewöhnen, ist es dir vorerst nicht nur verboten, dich selbst zu befriedigen, sondern auch unserer Bediensteten dafür zu benutzen. Du gehörst jetzt mir und ich bestimme über deine Lust!” Mein Vater sah mich ernst an. „Und zu deiner Erinnerung dafür habe ich auch noch ein kleines Geschenk für dich.”Papa griff in seine Jackettasche und holte noch ein etwas kleineres Schmucketui heraus. Er öffnete es und holte ein Kettchen hervor, welches an beiden Enden je einen etwa sieben Millimeter großen Ring hatte. Ich fragte mich gerade, welchen Zweck diese Kette hatte, da sie ja offensichtlich keinen Verschluss besaß, als er sie auch schon durch den Ring an meiner Kliti zog und dann wie ein Schuhband überkreuzt durch die Piercings in meinen Schamlippen fädelte. Der nächste Griff ins Etui brachte dann ein kleines Vorhängeschlösschen zu Tage, mit dem er das Kettchen an deren Enden verschloss, während er mir seelenruhig erklärte, dass beides, Kette und Schloss ebenfalls aus Platin gefertigt sei.„Ja Papa. Ich gehöre dir”, bestätigte ich ihm, aber auch mir, musste dann aber einfach fragen, „Aber du hast es ja selbst gesagt, es könnte sein, dass ich nun auch einfach so einen Orgasmus bekommen könnte. Was ist, wenn ich das nicht verhindern kann?”„Schatz, ich habe dir doch die Ringe angelegt. Diese Höhepunkte kommen von mir. Sieh sie als mein Geschenk an”, erwiderte er lächelnd.„Ein wirklich wirksamer Verschluss ist das nicht”, dachte ich, „Zwar kann ich nicht gevögelt werden, da dies die Kette über meinem Löchlein verhindert, aber eine Stimulation ist damit weiterhin möglich.”Und erneut wurde mir unvermittelt etwas klar. Genau das war von meinem Vater auch so beabsichtigt. Klar hätte er mich auch in einen Keuschheitsgürtel stecken können, der auch das verhindert hätte. Aber er wollte, dass ich ihm und mir selbst bewies, dass ich trotz aller Geilheit in der Lage war, mich zu beherrschen. Quasi auch als Gehorsamsübung.Papa begann mich von den Fixierungsgurten zu befreien.„Und jetzt geh auf dein Zimmer und warte darauf, bis du morgen dort abgeholt wirst. Du brauchst zum Frühstück nicht erscheinen”, wies Papa mich an, nachdem er mir auch noch vom Gynstuhl geholfen hatte.„Ja Papa”, bestätigte ich brav und machte mich auf den Weg.Ich schaffte es gerade mal bis zur Tür, als mich der erste Orgasmus überrollte. Es war tatsächlich so, dass mich jede kleinste Bewegung an meinen wichtigsten erogenen Zonen stimulierte. Hinzu kam, dass dieses durch das Gewicht des Kettchens und des Schlösschens nur noch verstärkt wurde und ersteres auch noch beim Gehen leicht an den Schamlippen zog.„Na lange hat deine Beherrschung nicht gehalten”, kicherte Papa mir nach, als ich mich wieder aufrichtete, da ich zuvor bei meinem Höhepunkt leicht in die Knie gegangen war, während es meinen Körper durchgeschüttelt hatte.Ich schaffte es gerade bis ich mich in meinem Zimmer auf mein Bett legen wollte. Beim Hineinsteigen zog das Kettchen so an meiner Klit und den Schamlippen, dass dies einen weiteren Orgasmus auslöste.So geil das auch war, als ich dann in meinem Bett lag, fragte ich mich ernsthaft, ob ich das auf Dauer so durchhalten würde, wenn ich nun ständig schon beim Bewegen erregt wurde und dann ständig kam. Ich hoffte nur, dass Papa Recht hatte und sich das Ganze mit der Zeit etwas legen würde.Obwohl mir Papa nach meiner Auspeitschung wieder Kraft gespendet hatte, war ich nun doch wieder ziemlich kaputt. Die Tortur beim Piercen und die Orgasmen danach hatten mich geschafft.Ich stöhnte mal zur Abwechslung nicht vor Erregung auf, als mir einfiel, dass ich noch einmal aufstehen musste. Denn meine Blase meldete sich wieder. Und somit blieben zwei Möglichkeiten. Entweder ich ging nun zur Toilette oder ich zog mir ein weiteres Mal eine Windel an. Auf eine nasse Windel, welche ich die ganze Nacht anhaben würde, hatte ich keine Lust. Also entschied ich mich auf die Toilette zu gehen.Klar, dass ich sofort wieder jede Bewegung an meinen neuen Piercings fühlte, als ich mich auf den Weg machte. Schlagartig war ich wieder ultrageil. Doch der Weg zur Toilette reichte nicht, um erneut zu kommen.Ich war gerade wieder auf dem Rückweg, als ich mich an noch etwas erinnerte. In den letzten Tagen als Windelmädchen war es mir öfters passiert, dass ich mich nachts während ich schlief eingenässt hatte. Plötzlich war ich unsicher. War ich wirklich zur Bettnässerin geworden? Oder war es einfach, weil ich im Unterbewusstsein selbst im Schlaf wusste, dass ich eine Windel trug? Das Ganze stellte mich vor ein Problem. Sollte ich nun doch eine Windel anziehen, oder nicht. Ich hatte irgendwie keine Lust auf ein nasses Bett in dieser Nacht, auch wenn es durchaus dafür ausgerichtet war und ich es sowieso mal probieren wollte. Was für eine Windel sprach. Andererseits würde meine Fragestellung dazu nicht wirklich beantwortet werden, wenn ich eine Windel trug. Mein Unterbewusstsein könnte dann einfach wieder signalisieren, es einfach laufen zu lassen. Also entschloss ich mich das Risiko einzugehen und ohne Windel zu schlafen.„Wenn’s passiert, passiert es eben!”, dachte ich, bevor ich wieder aufstöhnend ins Bett krabbelte.Ich dachte an den nächsten Tag und auch daran, wie es werden würde, wenn ich das erste Mal einen Schwanz in meinem Fötzchen spüren würde. Beinahe amüsiert stellte ich fest, dass ich vor dem Schmerz dabei, wenn Papa mein Jungfernhäutchen durchbrach nun keine Angst mehr hatte. Ganz anders, als ich es mir zuvor vorgestellt hatte. Aber an diesem Tag war meine Muschi hart gepeitscht und mit dicken Nadeln durchstochen worden! Beides war wenig lustvoll gewesen. Morgen aber würde ich dabei Lust empfinden, selbst wenn es wehtat. Da war ich mir völlig sicher.Bei diesem Gedanken und mit einem Lächeln im Gesicht schlief ich dann ein.Kapitel 9 — Mein erstes Mal„Guten Morgen, meine Süße”, weckte mich ein Flüstern am nächsten Tag.„Morgen”, antwortete ich seufzend noch mit geschlossenen Augen und streckte mich, um die Müdigkeit aus meinem Körper zu vertreiben. Ich stöhnte laut auf, als es mir damit schlagartig so gut wie nie zuvor gelang und gleichzeitig wie der Blitz die Geilheit in meinen Körper schoss.Ich öffnete die Augen und sah in das Gesicht meiner schönen Schwester. Ohne Nachzudenken schlang ich meine Arme um sie und küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte den Kuss nach einem kleinen Zögern.„Wow!”, keuchte sie sichtlich erregt, nachdem wir den Kuss wieder lösten, „Das war mehr als schön. … Aber das solltest du nicht tun!”„Wieso nicht?”, fragte ich etwas irritiert, da ich dachte, dass es ihr genauso gut gefallen hatte wie mir.„Weil ich ansonsten gleich über dich herfalle! Und erstens hast du heute etwas anderes vor und zweitens gehörst du nun wie ich Papa.”„Na und? Er wird doch kaum etwas dagegen haben, wenn wir uns küssen, oder?”„Natürlich nicht! Aber ich habe keine Ahnung, ob es uns erlaubt sein wird, es einfach miteinander zu tun, oder ob wir zukünftig die Erlaubnis von ihm oder Mama brauchen.”„Hm”, brummte ich nachdenklich. Maria hatte ja Recht. Wir wussten es nicht und ich war mir nicht wirklich sicher, ob es mir gefallen würde, dazu um Erlaubnis zu fragen. Vor allem jetzt, wo ich mich meiner ‚neuen’ Familie geöffnet hatte.Dann erfasste mich die Aufregung. Schließlich würde es heute passieren! Papa würde mich endlich zur Frau machen.Im nächsten Moment riss mich ein Klopfen an der Tür aus meinen Gedanken. Doch noch bevor ich „Herein” sagen konnte, stürmte Mami schon sichtlich aufgeregt herein.„Guten Morgen mein Liebling!”, begrüßte sie mich ebenfalls.„Guten Morgen Mami”, erwiderte ich beinahe wie ein kleines Mädchen. Irgendwie klang es plötzlich albern in meinen Ohren. Doch andererseits fühlte es sich gut an.„Na, bist du schon aufgeregt?”, fragte sie mich lächelnd, „Heute ist doch dein großer Tag.”Es war deutlich zu erkennen, dass sie mindestens genauso, wenn nicht mehr Aufregung wie ich verspürte. Aber auch, dass sie sich wahnsinnig für mich und auch für Papa freute.„Ja ein wenig. Aber ich freue mich schon sehr … und ich bin megageil!”„Na dann solltest du jetzt aber aufstehen. Maria und ich sollen dir helfen, dich herzurichten für deinen großen Tag. Carina wird auch gleich kommen, um dein Bett neu zu beziehen. Schließlich soll heute alles perfekt für dich sein!”„Ja Mami!” Erneut klagen meine Worte eigenartig in meinen Ohren, aber andererseits fühlten sie sich auch irgendwie natürlich für mich an.Um aufzustehen rückte ich ein wenig weiter an den Bettrand und stellte dabei fest, dass mein Laken pitschnass war.„Scheiße!”, dachte ich, „Doch ins Bett gepinkelt.”Als ich jedoch das Bett zurückschlug, war nichts gelblich Verfärbtes zu sehen, nur ein großer nasser Fleck.„Na da hat aber jemand schön geträumt”, kicherte Maria.Zur Sicherheit drückte ich einen Finger auf das nasse Bettlaken und roch kurz daran. Es war wirklich kein Pipi, sondern nur die Spuren meiner Geilheit. Entweder hatte ich so heiß geträumt, dass ich einen nassen Orgasmus hatte, oder einfach vor Erregung wahnsinnig ausgelaufen war.„So jetzt aber! Maria, geh ins Bad und lass deiner Schwester die Wanne ein. Dann hilf ihr beim Baden, aber achte darauf, dass sie nicht kommt. Du musst sehr vorsichtig sein, denn mit ihren neuen Piercings ist sie megageil und kann bei der kleinsten Berührung zum Orgasmus kommen. Ich werde inzwischen ihre Kleidung herrichten und sehen, dass alles bereit ist, wenn ihr fertig seid. … Ach ja, und vergesst auf den Reinigungseinlauf nicht!” Unsere Mama sah uns energisch an, allerdings nicht um uns sofort wieder sichtlich aufgeregt anzulächeln.„Na dann komm mal, Schwesterchen. Während du die Zähne putzt, kümmere ich mich um die Wanne. Dann werde ich dir genüsslich deinen Hintereingang sauber machen und dir ein paar schöne Ladungen einspritzen!” Maria grinste mich frech an.Zwei Stunden später saß ich spitz wie Nachbars Lumpi alleine da und wartete auf Papa. Meine Stiefmutter und Maria hatten es nicht nur geschafft mich für mein erstes Mal auszustaffieren, sondern mich auch an die Schwelle zu führen und mich ständig am obersten Geilheitslevel zu halten. Und sie hatten es hinbekommen, mich dabei tatsächlich nicht kommen zu lassen. Es war mir wirklich ein Rätsel, wie sie das geschafft hatten, denn manchmal hätte nur die leiseste Berührung gereicht, und sei es an meinem Arm gewesen, um mich explodieren zu lassen. Aber als wenn sie wie mein Vater Gedanken lesen hätten können, hörten sie immer rechtzeitig damit auf, nur um mich wieder etwas runterkommen zu lassen und um dann wieder von vorne zu beginnen.Ich versuchte tief durchzuatmen, um noch ein Stück runterzukommen. Doch das war nun gar nicht mehr so leicht, denn die Hitze in mir schien nicht mehr verfliegen zu wollen und meine Muschi fühlte sich nicht nur ‚sehr’ feucht an, sondern richtig geschwollen. Genauso wie meine Nippel, die beinahe schmerzhaft prall gegen das weiß-transparente Kleidchen aus Tüll und Satin rieben und mir immer wieder leichte Schauer durch den Körper jagten. Beinahe überdeutlich spürte ich auch das noch immer verschlossene Kettchen zwischen meinen Beinen.Ich hätte mich gerne noch einmal im Spiegel angesehen. Aber ich befürchtete, dass ich den Weg ins Badezimmer nicht mehr ohne zu kommen überstehen würde. Den nächsten Höhepunkt wollte ich mir aber für Papa aufheben. Ich sah wirklich wunderschön aus. Weiß gekleidet wie eine Braut, auch wenn es nicht wirklich wie ein Brautkleid aussah. Eher wie das einer l****a, wenn es nicht gewisse Einblicke zugelassen hätte, die solche Kleider nie gewährten. Das Kleid war schulterfrei, ärmellos und reichte gerade über die Brust. Allerdings verbarg der transparente Tüllstoff diese so gut wie überhaupt nicht. Unter der Brust war dann eine Art Korsett aus Satinstoff angenäht, welches die Figur formte und hinten wie ein richtiges Korsett zu schnüren war. An der Hüfte begann dann ein dort angenähtes kurzes Rockteil wieder aus mehreren Lagen gerafften Tüll, beinahe wie ein Petticoat. Dadurch war es zwar nicht mehr durchsichtig, reichte mir jedoch vorne gerade mal über den Schambereich. An meiner Kehrseite lag noch einmal ein Satinstoff darüber, welcher in geschwungenen Linien hinten bis etwa zu meinen Knien reichte und so den Blick vorne noch mehr in Richtung meines Beckens lenkte. An den Armen hatte ich eine Art Stulpen an, ebenfalls aus weißem Satin, die über die Elbogen gezogen waren und von etwa der Hälfte des Unterarms bis zur Hälfte des Oberarms reichten.„Das Kleid ist eigentlich Kleid und Unterwäsche gleichzeitig”, ging es mir durch den Kopf und letztendlich war es das auch, denn darunter trug ich lediglich noch einen weißen breiten Strapsgürtel mit sechs Strapsen und feine Nahtnylons. Als einzig weiteres Accessoires hatte mir Mami noch ein Halsband aus weißem Satin angelegt, etwa drei Zentimeter breit und an dem eine weiß-blaue Satinrose seitlich-vorne angebracht war. Zumindest, wenn man die beiden weißen Schleifen in meinem Haar nicht dazuzählte, welche meine beiden hochangesetzten seitlichen Pferdeschwänze hielten. Dieses Mal hatte Mami dafür jedoch nur einen Teil der Haare dafür benutzt, sodass darunter und hinten meine langen blonden Haare über den Rücken bis hin zu meinem Po fielen. Die hochhackigen, bis knapp unter meine Knie reichenden Schnürstiefel mit zehn Zentimeter Pfennigabsatz rundeten das Bild perfekt ab. Natürlich hatte meine Stiefmutter mich auch dieses Mal völlig dazu passend auf jung und Unschuldig geschminkt. Rosa Lippenstift und hell geschminkte Augenlider sorgten dafür.Es war eine Erleichterung, als die Tür zu meinem Zimmer aufging, auch wenn es das erste Mal war, dass zuvor nicht angeklopft wurde. Papa gab wirklich eine imposante Erscheinung ab, als er kurz im Türrahmen stehenblieb und mich musterte, was mein Herz aufgeregt schlagen ließ. Sein sanftes Lächeln, welches er mir dabei schenkte, machte mir deutlich, dass es nicht nur mein erstes Mal sein würde, sondern es auch den Vollzug unseres am Vortag gegebenen Versprechens bedeutete. Ähnlich wie bei einer Ehe und doch so viel mehr, wie mir am Vortag klar geworden war.Er trat ein und zu meiner Überraschung folgte ihm Nicole, die einen Servierwagen vor sich herschob. Ihre Küchenuniform, die sie normalerweise tagsüber immer trug, hatte sie gegen ein rotes Etuikleid eingetauscht, welches sie beinahe Erwachsen wirken ließ. Der Eindruck wurde noch durch die roten Nahtstrümpfe und den Pumps, sowie ihre streng hochgesteckten Haare verstärkt. „Ich dachte, wir essen vorher noch etwas und nehmen einen kleinen Brunch zu uns”, erklärte mir mein Vater und setzte sich zu mir.Wieder einmal wurde es deutlich, dass er immer an alles dachte. Und tatsächlich verspürte ich plötzlich auch Hunger. Den hatte ich nämlich vor lauter Aufregung völlig verdrängt und mir war gar nicht weiter aufgefallen, dass mein Frühstück ja ausgefallen war. Außerdem war klar, dass wir, wenn wir erstmal angefangen hatten, auch kaum mehr zum Mittagessen kommen würden …„Ich habe dir auch Nicole mitgebracht. … Falls du noch ein paar Fragen an sie hast. Du weißt ja, dass sie vor Kurzem noch dieselbe Erfahrung mitgemacht hat.” Papa sah mich fragend an, während die Betroffene in aller Seelenruhe das Essen vom Wagen auf den Tisch stellte und diesen gleichzeitig deckte. Eigentlich verhielt Nicole sich so, als wäre sie gar nicht davon betroffen.„Nein, eigentlich nicht”, erwiderte ich, „Viel lieber wäre ich mir dir alleine, Papa.”„Das dachte ich mir schon, aber ich wollte sichergehen, dass du wenn du es wolltest, jemanden hast, der dasselbe schon erlebt hat.”„Hat das nicht jede Frau?”, schmunzelte ich.„Ja schon”, konnte sich nun auch Papa ein Grinsen nicht verkneifen, „war ein alberner Gedanke von mir!”„Nein! Es war süß, dass du daran gedacht hast. Aber es ist nicht notwendig. Ich hatte Zeit genug, um mich gedanklich darauf vorzubereiten. Du weißt ja, ich hatte in der letzten Zeit nicht viel etwas anderes zu tun”, spielte ich auf meine Babyzeit an.„Magst du dich auf meinem Schoß setzen?”, fragte Papa lächelnd das Thema wechselnd. Wobei ich ihn gerade mit meiner Anspielung vielleicht darauf gebracht hatte.„Gerne”, erwiderte ich und stand auf, um zu ihm zu gehen. Sofort spürte ich meine Ringe an meiner Pussy, denn das Kettchen zog leicht an meinem Kitzler. Außerdem spürte ich, wie mir der Lustsaft wieder den Oberschenkeln entlang nach unten lief. Der Blick auf meinen Stuhl zeigte, dass auch dieser schon ziemlich nass von mir war. Der Tipp von Mami mich nicht mit dem Hintern aufs Kleid zu setzen war wirklich gut gewesen.Ich ging zu meinem Vater, blieb aber vor ihm stehen, bevor ich mich auf seine Beine setzte.„Bist du sicher, dass ich das tun soll? Ich werde sicher deine Hose vollsauen. … Ich laufe ziemlich aus, … wenn du verstehst, was ich meine.”„Oh, ich verstehe sehr gut, mein Schatz. Aber du solltest nicht darum herumreden. Das haben wir dir nicht so beigebracht oder? Außerdem ist es mir ziemlich klar, dass du nun ein dauernasses Fötzchen hast.”„Entschuldige Papa. Du hast natürlich Recht. Jetzt war das von mir etwas Albern, oder?”Papa grinste mich nur an, schnappte sich aber meine Hand und zog mich einfach auf seinen Schoß.„Ich wäre soweit fertig, Miss Lara. Benötigen Sie mich noch, oder darf ich mich entfernen?”, meldete sich Nicole unvermittelt.„Nein, schon gut. Wenn wir noch etwas brauchen, dann melden wir uns”, erwiderte ich etwas verblüfft darüber, dass sie mich gefragt hatte und nicht Papa. Schließlich war er hier der oberste Herr.„Dann wünsche ich Ihnen noch viel Spaß, Miss Lara. Ich weiß, dass Sie diesen Schritt nie bereuen werden”, lächelte sie mich noch an.„Danke!”, antwortete ich wieder etwas überrascht. Denn so teilnahmslos sie die ganze Zeit über gewirkt hatte, so aufrichtig hatte ihr letzter Wunsch geklungen.Nicole verneigte sich noch einmal, dann verschwand sie nach draußen.„Sie hat deshalb dich gefragt, weil das hier dein Zimmer ist und du damit quasi die Gastgeberin bist”, erklärte Papa mir nun das, was ich mich vorhin gefragt hatte.„Aha”, ließ ich verlauten, um zu zeigen, dass ich verstanden hatte. Dann spürte ich auch schon, wie Papa begann mit seiner Hand über mein bestrumpftes Bein zu streicheln. Sofort fühlte ich einen angenehmen Schauer durch mich fahren.„Und ihr Wunsch war wirklich ehrlich. Auch wenn du es dir vielleicht nicht vorstellen kannst. Die Bindung unseres Personals zu unserer Familie ist inzwischen schon sehr eng. Aber Tatsache ist auch ist, dass alle dich irgendwie bewundern und auch mögen.”„Wirklich? Das überrascht mich etwas. Schließlich hatte ich bisher kaum mit ihnen zu tun.”„Nun, du darfst nie vergessen, dass auch wenn sie nie vor dir als ihre ‚Herrin’ etwas sagen würden, sie doch einiges mitbekommen. Deshalb machen sie sich natürlich auch ihre Gedanken und unterhalten sich auch schon mal untereinander über das, was hier vor sich geht. Viele von ihnen denken, dass du es am schwersten von allen hattest und finden es toll, wie du damit umgegangen bist. … Aber lass uns lieber wieder zu dem kommen, wofür wir hier sind”, wechselte Papa das Thema.„Gute Idee!”, grinste ich schelmisch, „Lass uns endlich essen!”Papa lachte und meinte ganz charmant, „Ja, genau das meinte ich, schließlich wirst du danach noch deine ganze Kraft brauchen.”Schon schnappte er eines der verschiedenen Canapés, die Nicole aufgetischt hatte und schob es mir in den Mund.Wieder einmal staunte ich, was Nicole alles drauf hatte, denn es war eine wahre Geschmacksexplosion, die sich in meinem Mund ausbreitete. So einfach es sich anhörte, ein Canapé zuzubereiten, so sehr revidierte ich das in diesem Moment. Nicht nur, dass sie optisch köstlich aussahen und beinahe wie kleine Kunstwerke wirkten, die einzelnen Komponenten waren perfekt aufeinander abgestimmt.„Hm, lecker”, tat ich dann auch kund, nachdem ich das erste Stück verzehrt hatte, „Aber genauso schön finde ich, dass mein Papi mich schon wieder füttert.”„Selbst wenn du erwachsen bist, wirst du immer mein kleines Baby bleiben, mein Liebling”, säuselte er mir leise ins Ohr und jagte mir den nächsten Schauer durch den Körper, als er mir dabei sanft das Ohrläppchen küsste. Dann überraschte er mich ein weiteres Mal. Denn plötzlich schwebte ein weiteres Canapé vor meinen Mund.Mach schön deinen Lutschmund auf, meine Süße”, flüsterte er mir zu und fuhr mit seinen Zärtlichkeiten an meinem Hals fort.Kaum öffnete ich meinen Mund, schon schwebte das Häppchen hinein und sobald ich ihn geschlossen hatte, flutschte das kleine Spießchen, welches alles zusammengehalten hatte, zwischen meinen Zähnen heraus und landete wie von Zauberhand auf einem dafür bereitgestellten Teller auf dem Tisch.Als ich auch diese weitere neue Geschmacksbombe genossen hatte, war ich durch Papas Zärtlichkeiten bereits ein zitterndes Lustbündel.„Wenn … wenn du so … so weitermachst”, keuchte ich, „dann komme ich schon … schon bevor du mich fickst.”„Dann komm doch! Es wird deiner Geilheit keinen Abbruch tun. Im Gegenteil, bevor ich dir nicht mit meinen Schwanz das Döschen öffne, wirst du eher noch geiler davon werden.”„Machst … machst du das … mit deinen Kräften?”, keuchte ich. Ich stand so knapp vor der Schwelle, dass ich kaum noch denken konnte. Ich zitterte. Keine Ahnung, ob es einfach nur die Geilheit war, oder die Anstrengung die es bedurfte, um meinen Höhepunkt noch zu unterdrücken.„Nein, du vergisst, dass du nun sowieso dauergeil bist. Und ohne Stimulation deines Geschlechtsteils, wird es nur dazu führen, dass jeder Orgasmus dich einfach noch heißer laufen lässt”, erklärte er mir sanft und im nächsten Moment explodierte ich, als Papa mir über meinem Kleid sanft über meine rechte Brustwarze streichelte. Ich konnte spüren, wie ich tatsächlich abspritzte und Papas Hose vollsaute. Ich fühlte, wie mein Unterleib zuckte und jedes Mal, wenn er krampfte, merkte ich, wie ein Strahl Pussysaft aus mir schoss. Es war ultrageil, auch wenn es kein Megaorgasmus war. Und trotzdem war er stärker, als das, was ich jemals vor meinen körperlichen Veränderungen empfunden hatte. Aber genauso schnell war klar, dass mein Vater Recht hatte. Kaum war der Höhepunkt verklungen, spürte ich, dass ich nur noch geiler geworden war, als schon zuvor.„Komm Papa. Ich halte es nicht mehr aus. Fick mich jetzt und mach mich zur Frau. Komm mit ins Bett”, flehte ich ihn förmlich an.„Und was ist mit dem Essen?”, fragte er.„Später!”, erwiderte ich knapp und sprang von seinem Schoss, nur um ihn an der Hand zu nehmen und ihn ins Bett zu ziehen.„Mach langsam!”, ermahnte er mich, als ich beinahe hektisch versuchte, ihn aus seinem Anzug zu schälen.„Pst!”, forderte ich ihn auf und verschloss seinen Mund mit einem Kuss, der immer leidenschaftlicher wurde. Es war ein Kick ihn zu schmecken, seine Zunge zu fühlen, wie sie mit meiner zu tanzen begann. Zärtlich, einfühlsam und doch fordernd, erst von mir, dann von ihm. Es war irgendwie komisch, aber in diesem Moment fühlte ich noch eine ganz andere Geilheit in mir hochsteigen, als jene, die ich schon die ganze Zeit in mir gefühlt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer, dass es eben nur ‚Geil’ gäbe, aber nun wurde ich eines besseren belehrt. Doch dann wurde mir klar, dass ich es eigentlich schon gewusst hatte. Es war nicht nur Geilheit, die befriedigt werden wollte, sondern das Gefühl des Begehrens. Und zwar jenes, die eine ganz bestimmte Person betraf und die mit Liebe zusammenhing. Geilheit kann man mit jedem oder mit sich selbst befriedigen, dieses Begehren jedoch nur mit der Person, die es betraf.„Das war unser erster richtiger Kuss!”, kam es mir plötzlich in den Sinn, nachdem wir diesen nach einer gefühlten Ewigkeit gelöst hatten und mich ein Glücksgefühl durchströmte.Im nächsten Moment musste ich einfach kichern, als mir in den Sinn kam, dass ich zwar schon Papas Schwanz gelutscht, aber ihn noch nie geküsst hatte.„Ja, im Grunde hatten wir schon Sex miteinander”, schmunzelte Papa, der offensichtlich wieder meine Gedanken mitlas, „Und wir werden noch einige erste Male miteinander haben.”„Wie das? Du willst mich doch wohl nicht wieder mit deinen Kräften zur Jungfrau machen, nachdem du mich gefickt hast!” Ich sah ihn fragend an.„Keineswegs. Aber es wird sicher auch noch deinen ersten Arschfick geben und du wirst auch noch andere Praktiken das erste Mal mit mir erleben.”„Na, einiges werden wir wohl heute schon erledigen. Ich dachte, dass du mich auch gleich an meinem Hintereingang entjungferst, wenn wir schon dabei sind, oder?”„Nein. Ich dachte, das werden wir im Kreise der engsten Familie erledigen. Heute bekommst du einen ganz zärtlichen Fotzenfick. Das solltest du ganz auskosten, denn das wirst du in der Regel nicht oft erleben. … Ich meine damit, dass ich ansonsten in der Regel lieber etwas härter dabei zur Sache gehe.”„Das ist schön”, erwiderte ich nachdenklich, denn eigentlich hatte ich mir schon gedacht, dass es sicher wild zur Sache gehen würde. So wie bei Nicole eben, als diese entjungfert wurde. Genauso hatte ich es mir eigentlich auch vorgestellt, aber in diesem Augenblick wurde mir klar, dass es ganz zärtlich einfach nur schön werden würde. Genauso wie das ich eine geile Schlampe geworden war, die es im Grunde auch gerne wild und hemmungslos treiben wollte. Jedoch war nun dieses Begehren in mir, diese Liebe, die sich doch viel besser mit Zärtlichkeit befriedigen lassen würde.Weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, denn nun schob sich Papa über mich, um mich erneut zu küssen und gleichzeitig mit der Hand meine Brust zu liebkosen. Obwohl es kaum für mich vorstellbar war, wuchs dieses liebevolle Begehren in mir noch weiter an. Wieder spürte ich, wie mein Fötzchen die Saftproduktion noch mehr ankurbelte. Ich kam beinahe ein weiteres Mal, als Papa mir den Busen freilegte, indem er den transparenten Stoff einfach nach unten schob.„Gleich”, flüsterte mir Papa zu, „ich ziehe mich nur vorher aus.”Er richtete sich auf und begann ohne Hast sich zu entkleiden. So sehnsüchtig ich auch darauf wartete, ihn endlich ohne seinen Anzug zu sehen, so sehr genoss ich es auch, ihm dabei zuzusehen. Aber auch er beobachtete mich, sah mir dabei immer wieder in die Augen. Nachdem er auf dem Bett kniend sein Jackett und sein Hemd ausgezogen hatte, und ich seinen drahtigen Oberkörper bewunderte, setzte er sich wieder hin, um auch die Hose auszuziehen. Doch erst folgen die Schuhe von seinen Füßen, bevor er seine schwarze Anzughose folgen ließ. Und wieder sah ich, dass er tatsächlich Sockenhalter trug, so wie bei Nicoles Entjungferung. Damals hatte ich es noch komisch gefunden, doch nun, wo ich selbst dalag, fand ich es irgendwie sexy. Vielleicht war es einfach auch das Gefühl, welches er mir dabei vermittelte. Nämlich, dass er sich für mich, für meine erstes Mal so herausgeputzt hatte. Und zu diesem Zeitpunkt setzte ich es innerlich auch gleich damit, wie wenn Frau für ihren Mann Strapse anzieht. Sexy eben.„Lass die Socken mit den Haltern bitte an”, hauchte ich ihm zu, als er auch dies ausziehen wollte.„Gerne”, lächelte er mir zu. Wahrscheinlich wusste er wieder genau, was in mir vorging.Schon beugte er sich wieder über mich, knabberte kurz an meinen Lippen, küsste sich über mein Dekollete zu meinen Nippeln und lutschte abwechselnd links und rechts sanft daran. Jedoch erst nachdem er die Warzenvorhöfe mit seiner Zunge bearbeitet hatte. Dies wiederum führte dazu, dass sich meine Geilheit und mein Begehren einen Wettstreit darüber lieferte, welches von beiden die Überhand gewinnen würde. Erneut war er dabei so geschickt, immer rechtzeitig aufzuhören, bevor ich kam.„Ich will dich jetzt schmecken. Das habe ich mir schon lange gewünscht”, kündigte er an.„Wieder ein erstes Mal”, hauchte ich erregt.„Ja”, kam es knapp aber mit Zärtlichkeit in der Stimme von ihm. Dann rutschte er auch schon ein Stockwerk tiefer und begann damit, meine Oberschenkel auf der Innenseite zu küssen. Vom Strumpfende bis knapp vor meine beringten Schamlippen.Meine Beine wanderten wie von selbst auseinander. Was dazu führte, dass ich mir wieder der verschließenden Kette an meinem Fötzchen bewusst wurde, als diese dabei an den Ringen und somit an meinen Schamlippen und meinem Kitzler zog. Wieder stöhnte ich dabei auf. Doch dann spürte ich auch schon, wie Papa mich aufschloss und das Platinkettchen aus den Piercingringen fädelte.„Du schmeckst gut”, lächelte mich Papa an.„Wieso? Du hast mich ja noch gar nicht probiert”, erwiderte ich.„Doch! Du geiles Schweinchen vergisst, dass du bereits deine Oberschenkel mit deinem Nektar vollgeschleimt hast.”„Stimmt! Daran habe ich gar nicht mehr gedacht”, grinste ich.„Aber jetzt hole ich es mir direkt aus der Quelle!”, kam auch schon seine nächste Ankündigung, die sofort bei mir die Lustnektarproduktion ankurbelte. Es waren nur Sekunden, wo ich das spürte, dann bäumte ich mich auch schon laut aufstöhnend auf. Denn Papa hatte zielgenau seine Zunge in mein Löchlein gesteckt und leckte genussvoll durch meine Spalte, bevor er sich meine äußeren und inneren Schamlippen vornahm und diese mit seinen Lippen und seiner Zunge bearbeitete. Es gab kein Halten mehr, ich kam erneut und dieses Mal stärker, als zuvor. Und Papa verlängerte meinen Abgang, indem er plötzlich mit den Händen an den Ringen meine Muschi weit aufzog und seine Zunge in meinem Loch versenkte. Er hielt diese dabei keinesfalls ruhig, sondern schlapperte wie wild an meinem Eingang herum. Jede Berührung die er mir dadurch gab, fühlte sich wie tausend Ameisen an, die herumkrabbelten. Ich stöhnte lauthals meine Lust heraus, während es so erlösend krampfte. Und gerade als ich dachte, mein Orgasmus würde sich dem Ende zuneigen, änderte Papa die Strategie und begann über meine Klit zu lecken. Ich kam weiter, oder schon wieder, ich wusste es nicht. Ich war in meinem Höhepunkt völlig gefangen. Nur entfernt spürte ich, dass Papa mich festhielt, wohl damit ich ihm nicht mit meinem Aufbäumen und Zucken entkam.Erst nachdem ich nach einer gefühlten Ewigkeit zurück in die Wirklichkeit kam, löste er sich von mir und rutschte wieder hoch. Er war im Gesicht völlig von meinem Saft vollgesabbert, doch das hinderte mich nicht, ihn am Kopf zu packen und an mich zu ziehen, um ihn erneut zu küssen. Doch da er seinen Mund nicht öffnete, klopfte ich erst zärtlich mit meinen an seinen Lippen an. Diese erwiderten diese kleine Zärtlichkeit zwar, aber blieben weiterhin geschlossen. Irgendwie fand ich es heiß, mich selbst dabei zu schmecken. Erst als ich versuchte, meine Zunge vorsichtig zwischen seine Lippen zu drücken, öffneten sie sich langsam. In diesem Augenblick geschahen zwei Dinge. Erstens, wurde ich schlagartig wieder so geil wie zuvor. Und zweitens, was der Grund dafür war, Papa hatte einiges von meinem Lustsaft im Mund zurückbehalten. Dieser floss nun in meinen, was mich unglaublich kickte. Hinzu kam, dass er nun aktiv wurde, meine Zunge zurückdrängte, seine in meinen Mund steckte und den zuvor übergebenen Lustnektar voller Leidenschaft mit seiner Zunge in mir verteilte.„Gib ihn mir wieder zurück!”, hallte es plötzlich in meinem Kopf und ich wusste, dass Papa mit mir in Gedanken gesprochen hatte. Bestätigt wurde das, da er sich zurückzog und sich neben mir auf den Rücken legte.Nun war ich es, die dasselbe Spiel begann, indem ich mich über ihn beugte. Ich fand es nur mehr geil, was wir da taten. Wie zuvor er bei mir, ließ ich nun meinen Geilsaft in seinen Mund laufen. Genauso, wie ich ihn anschließend küsste und mit meiner Zunge alles in seinem Mund umrührte. Und ich nahm mir vor, dies bei Gelegenheit auch mal mit seiner Lustsahne zu tun. Ein Gedanke, der mich gleich noch leidenschaftlicher Küssen ließ.Doch schließlich war auch dieser Kuss vorbei und Papa schluckte genüsslich und für mich deutlich erkennbar meine Lustsoße hinunter.„Einverstanden! Wir machen das auch bei Gelegenheit mit meinem Saft”, grinste er mich an.Ich kuschelte mich an ihn.„Du Papa …?”„Ja mein Schatz?”„Eigentlich dachte ich, dass es mich stören würde, wenn du meine Gedanken liest. … Aber jetzt ist genau das Gegenteil eingetroffen. Ich mag’s wenn du weißt, was in mir vorgeht.” Ich drehte meinen Kopf so, dass ich ihn in die Augen sehen konnte. Da er nichts erwiderte, sprach ich weiter. „Ich will damit nur sagen, dass du das immer tun kannst, wenn du willst. Du brauchst dir deswegen keine Gedanken mehr zu machen.”Er blickte mich nachdenklich an.„Danke! Ich meine das ehrlich. Danke für dieses Vertrauen. Ich werde es trotzdem nicht ständig tun. Das wäre weder für dich, noch für mich gut. … Aber ich verspreche dir, dass ich es Gelegentlich machen werde. Wenn’s eben passt, so wie heute.” Bei seinem letzten Satz grinste er mich schelmisch an.„Du wirst schon wissen, was das Beste für uns beide ist. Ich wollte damit nur sagen, dass ich nichts mehr dagegen habe. … Und jetzt, mein geliebter ‚Vater’, jetzt tu endlich, was sich für einen anständigen Vater gehört. Fick mich endlich und mach mich zur Frau!” Ich blickte ihn herausfordernd an.Für einen Moment sah er mich nachdenklich an, so als wollte er irgendetwas erwidern, ließ es aber dann. Bevor ich nachhaken konnte, drückte er mich jedoch zurück und beugte sich wieder über mich, um mich zu küssen. Wieder überkam mich dieses Begehren, nein, dieses geile Begehren. Ich spürte, wie meine Erregung wieder einmal anstieg. Papa küsste aber auch verdammt gut. Mal zärtlich, mal fordernd, mal voller Leidenschaft und das alles in einem Kuss. Auf jeden Fall so gut, dass ich sofort wieder kurz vor dem nächsten Höhepunkt stand. Ich war mir sicher, dass das nicht nur an meiner nun ständig vorhandenen Erregung lag. Er setzte dieser einfach noch eines drauf.Ich erzitterte, als er sich nun ganz über mich schob und sein Bolzen an meinem Fötzchen anklopfte. Es war wie die völlige Erwartung, als ich spürte, wie sein Schwanz meine Schamlippen teilte und er sich langsam und vorsichtig in mich schob, bis er an mein Häutchen anstieß und einhielt. Meine Muschi pulisierte, oder war es sein Harter? Ich wusste es nicht genau, es fühlte sich nur gut und richtig an.„Bist du soweit?”, fragte er mich leise und zärtlich.Ich wollte ihm gerade ein „Ja” zu hauchen, als er auch schon zustieß. Wieder explodierte die Welt um mich herum. Wie in Zeitlupe fühlte ich, wie mein Jungfernhäutchen riss, im nächsten Augenblick ein wahnsinniger Schmerz durch meinen Unterleib fuhr der sich schlagartig in Lust verwandelte, als ich fühlte, wie sehr mich Paps Schwanz in meinem Inneren ausfüllte. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, ich hatte dabei sogar einen kleinen Orgasmus. Ich genoss dieses Gefühl gefüllt zu sein und Papa ließ es mich genießen und hielt still. Den Schmerz hatte ich schon vergessen, während ich die Dehnung meiner Scheidenmuskeln genoss. Und ich musste ihn nicht auffordern, mich zu stoßen, denn genau als ich mich danach zu sehnen begann, legte er los. Langsam und zärtlich stieß er in mich. Jeden Zentimeter auskostend. Beide stöhnten wir unsere Lust leise heraus, wie um nicht die unglaubliche Gefühlssensation, die wir beide verspürten, zu stören. Ich fühlte mich völlig eins mit Papa und ich wusste, dass es ihm umgekehrt genauso erging. Die Hitze in mir stieg immer weiter an, je öfters er sich zurückzog und wieder in mich kroch. Ich fühlte ihn so überdeutlich, seine Bewegungen, die Dehnung meines Lustkanals.„Uhhh”, stöhnte er unvermittelt auf, „Du hast wirklich die geilste Möse von allen.”„Und du den … geilsten Schwanz. … Er … er passt so gut … da rein. … Es ist … so perfekt”, stöhnte ich zurück.„Ich weiß. … Ich habe sie … perfekt meinem … Schwanz angepasst, … aber es ist … weil du meine Tochter bist. …”Ich zog meine Beine noch etwas weiter an und griff mit den Händen an seinen Po, um ihn noch weiter in mich zu ziehen und ganz zu spüren.„Ahhhhhh!”, stöhnte ich auf, als er daraufhin vollständig in mir versank und mit seiner Eichel an meinem Muttermund klopfte und ein Stück eindrang. Ich hatte mal gelesen, dass dies nicht jeder Frau gefiel, ich jedoch fand es nur mehr geil.„Wie meinst … du das?”, fragte ich keuchend, „Wie hast … du sie perfekt ange…passt.”„Wie bei … allen meinen … Frauen … eben. … Wie bei … Patricia und … Maria”, keuchte und stöhnte er und es war deutlich zu spüren, dass er ebenso geil war wie ich, „Habe … perfekt aufeinander abgestimmt. … Aber deine ist die, … die ich gezeugt habe. … Du bist aus … meinem Samen. … Wir treiben … Inzest.”Ehrlich gesagt hatte ich das irgendwie die ganze Zeit über verdrängt. Nicht, dass ich es nicht gewusst hätte, aber ich hatte schon länger nicht mehr darüber nachgedacht, dass wir eigentlich etwas Verbotenes und streng Verpöntes taten. Jetzt aber, wo Papa es aussprach, es mir wieder zu Bewusstsein brachte, verstand ich ihn plötzlich. Ja, es war geil! Schon alleine daran zu denken es mit meinem Vater zu treiben war erregend. Es tatsächlich zu tun und nun auch noch bewusst, überwältigte mich förmlich.„Komm, füll mich ab!”, forderte ich ihn auf, gleichzeitig meine Beine um seine Hüften schlingend, „Mach’s so, wie du mich gestillt hast. Füll mich voll!”Er wusste sofort was ich meinte. Ich fühlte es deutlich. Genauso, wie er mich mit seinem Eierlikör als Baby gestillt hatte, sonderte er nun Schubweise seinen Samen ab. Nicht wirklich spritzend, aber mit ständigen leichten Schüben. Ich spürte, wie sich meine Scheidenwände noch mehr dehnten, denn herausfließen konnte nur wenig. Genauso merkte ich deutlich, wie es mir auch den Gebärmutterhals auffüllte, wenn er den Muttermund durchstieß. Wir redeten beide nicht mehr, viel zu sehr waren wir in unserer Lust gefangen. Es war wie ein sich langsam immer mehr steigernder Rausch. Zeit war bedeutungslos geworden. Erst später konnte ich ungefähr einschätzen, dass es über eine halbe Stunde gedauert haben musste, dass er mich abfüllte, während er ewig langsam in und aus mir fuhr. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich drückte mit meinen Füßen gegen seinen Hintern, um ihn zu zeigen, schneller zu machen. Er machte kaum wirklich schneller, aber etwas härter, als er zustieß. Und es dauerte keine zehn solcher Stöße, als ich merkte, dass mich der nächste über die Schwelle stoßen würde. Und dann kam er, bohrte sich tief in meine Gebärmutter und als Krönung spritzte Papa tatsächlich selbst ebenfalls ab. Noch während ich explosionsartig kam, fühlte ich, wie er nun richtig abspritzte. Es war einfach zu viel, denn ich spürte auch, wie sich der Überdruck in mir nun ebenfalls seinen Weg nach draußen bahnte. Vielleicht lag es auch daran, dass sich auch mein eigener Lustsaft angestaut hatte. Jedenfalls fühlte ich, wie sich plötzlich mein Scheideneingang noch mehr dehnte und unsere vereinigten Säfte sich mit Druck ihren Weg in mehreren Schüben nach draußen bahnten.Als ich wieder zu mir kam, war ich mir nicht sicher, ob Papa es mit seinen Kräften so gesteuert hatte, dass wir gleichzeitig gekommen waren. Erst später sollte mir klar werden, dass es tatsächlich nur ein Zufall war. Aber auch Papa öffnete beinahe gleichzeitig mit mir die Augen und zeigte damit an, dass auch er wieder in diese Welt zurückgekommen war. Das Bett unter uns war völlig eingenässt. Und so rückten wir beide ein Stück zur Seite und kuschelten uns wieder aneinander. Dass Papa trotz Abgang noch immer konnte, bewies sein Speer eindeutig. Denn dieser stand weit von ihm ab. Ich konnte nicht anders, als ihn, meinen Kopf an seine Schulter gelehnt in die Hand zu nehmen und langsam zu wichsen.„Der kann wohl wirklich immer”, sagte ich schmunzelnd.„Du doch auch!”, erwiderte Papa gelassen.Tatsächlich spürte ich nach wie vor Erregung in mir, obwohl ich mich auch irgendwie leicht schlapp und befriedigt fühlte.„Stimmt! Ich könnte schon wieder!”, gab ich zu, fügte im nächsten Moment aber hinzu, „Aber jetzt habe ich wirklich Hunger! Wollen wir uns nicht zwischendurch den leckeren Canapé widmen?”„Einverstanden!”, erwiderte Papa.„Warte, ich hol sie. Schließlich bist du ja auch mein Papa. Und als gehorsames Töchterchen sollte ich dich auch bedienen”, sagte ich, um auch auf unsere zukünftigen Rollen anzuspielen.„Nicht nötig!”, antwortete er jedoch, dann sah ich auch schon warum. Das Tablett mit dem Essen erhob sich nämlich wie von Geisterhand vom Tisch und schwebte direkt zu uns ins Bett.„Entschuldige. Ich weiß, dass du es gerne gemacht hättest. Aber ich finde es einfach klasse, wenn ich meine Kräfte mal nicht verbergen muss. Sonst habe ich nur die Gelegenheit dazu, wenn Patricia und ich alleine sind, was ja nicht allzu oft vorkommt”, lächelte er mich an.„Hauptsache du bist zufrieden”, grinste ich und ulkte, „Ist doch klasse, als gehorsames Ficktöchterchen so bedient zu werden.”„Keine Sorge, du bekommst noch genügend Gelegenheit mir zu dienen. Aber heute ist dein großer Tag. Heute diene ich dir in der Hauptsache … auch wenn ich meinen Spaß dabei habe.” Damit steckte er mir auch schon wieder ein Canapéspießchen in den Mund und bediente sich dann selbst.„Kannst du das auch mit dem Champagner machen?”, fragte ich ihn noch mit vollem Mund.„Klar”, erwiderte er amüsiert.Dann sah ich auch schon, wie die Flasche aus dem Eiseimer flog und ohne dass ein Tröpfchen daneben ging, die beiden Gläser befüllte. Kaum war das erledigt, schwebte die Champagnerflasche zurück in den Kühler und die beiden gefüllten Gläser auf uns zu.„Prost, auf dein neues Dasein als Frau!”, sprach Papa schmunzelnd einen Tost aus.„Auf dich, mein Herr!”, erwiderte ich verliebt.Wir stießen an und tranken jeder einen Schluck. Dann fütterten wir uns gegenseitig mit den leckeren Canapés.„So und jetzt zeige ich dir die Verbindung”, meinte Papa plötzlich, nachdem er seinen letzten Schluck Champagner getrunken hatte.„Verbindung? Meinst du das, was du schon mal gemacht hast, als ich noch ein Baby war und wir alle zusammen gekommen sind?”, fragte ich neugierig.„Nun, wie soll ich dir das erklären?”, überlegte Papa laut, „Das was du meinst, ist zwar auch eine Art Verbindung, aber nur ein Bruchteil dessen, was ich damit meine. … Aber das wirst du gleich erleben. Ich kann das Ganze so steuern, dass nur ich es mitbekomme, aber auch so, dass beide es fühlen …”Im nächsten Moment stöhnte ich auf, ohne dass Papa mich berührt hätte. Einfach, weil ich von einem Moment auf den anderen eine doppelte Geilheit verspürte. Nein, das wäre nicht richtig ausgedrückt. Es war einfach so, dass ich nicht doppelt, sondern zweimal fühlte und im nächsten Augenblick wusste ich auch schon wieso. Ich konnte deutlich neben meiner eigenen auch Papas Geilheit fühlen und irgendwie auch seinen pochenden Schwanz, obwohl ich den gar nicht hatte.„Du fühlst es, nicht wahr”, hörte ich Papa schmunzelnd, aber nur in meinem Kopf. Es war völlig verwirrend, denn neben meiner Verwirrung war es so, als würde ich selbst darüber amüsieren.„Du fühlst was ich fühle und ich was du fühlst”, redete er erklärend in meinem Kopf.Dann stöhnte ich erneut auf, denn nun küsste Papa mich und es war überwältigend unsere beiden Empfindungen dabei zu spüren. Dies verstärkte sich noch, als wir uns beide zu streicheln begannen. Ich spürte quasi meine eigene Hand an seinem Harten, während er meine Nippel mit Hand und Lippen liebkoste. Es war unglaublich geil Papas Lust selbst zu empfinden und völlig abgedreht wurde es kurz darauf, als er seinen Speer ein weiteres Mal in mir versenkte.Die Welt um mich herum versank völlig. Nur wie weit entfernt konnte ich unser Keuchen und Stöhnen hören. Viel zu stark war diese Gefühlssensationen, welche ich in mir verspürte und mich alles andere ausblenden ließ. Ich wurde gefickt und fickte gleichzeitig. Es war faszinierend zu lernen, dass die Erregung von Männern gar nicht so anders war, wie jene einer Frau. Und trotzdem war das dabei empfundene Gefühlsleben völlig verschieden. Bei Männer war es direkter, einfacher, eben anders als bei Frauen. Irgendwie konzentrierter auf das Eine beschränkt, dafür aber weniger berauschend und nicht so intensiv, aber genauso stark.Ich spürte deutlich und das in zweifacher Hinsicht, wie Papa mich wieder mit Sperma vollpumpte, mich auffüllte. Konnte fühlen, wie sich der Eierlikör aus seinem Schwanz presste und gleichzeitig, wie sich langsam der Druck dadurch in meinem Fötzchen erneut aufbaute.Dieses Mal fickte er mich schneller und etwas härter, ohne jedoch an Zärtlichkeit zu verlieren. Es war völlig klar, dass es auf diese Weise nur so geschehen konnte, dass wir gleichzeitig kamen. Dachte ich zumindest in diesem Moment, als wir beide schon wieder explodierten und auch diese Stelle im Bett mit unseren vereinigten Lustsäften einnässten. Es war unglaublich zu spüren wie es ist, wenn ein Schwanz abspritzt!Und doch tat es zu meiner Verblüffung der Geilheit meines Vaters keinen Abbruch. Denn nicht nur, dass ich deutlich spürte, dass er einfach steif blieb, fickte er einfach weiter in mich. Es war geil und ohne es gewusst zu haben, hatte ich mir genau das gewünscht, nämlich einfach weiterzumachen.Doch es dauerte nicht allzu lange, dann drehte sich Papa ohne mich loszulassen und aus mir zu gleiten einfach auf den Rücken. Ich wusste auch ohne Worte, was er wollte und richtete mich ein wenig auf, um ihn nun meinerseits zu reiten.Ich jedoch hatte nicht seine Geduld, wie ich selbst merkte. Obwohl ich anfangs noch genauso langsam und zärtlich begann, wurde mein Ritt immer schneller und härter. Ich rammte mir seinen Bolzen ins Löchlein, dass ich die Englein singen hörte. Wieder eine neue doppelte Empfindung. Mit dem Fötzchen zu ficken und gleichzeitig als Schwanz gefickt zu werden. Es dauerte nicht lange und ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus, dieses Mal kam Papa jedoch nicht. Erneut ein neues Gefühl für mich. Zu kommen und gleichzeitig den Wunsch zu haben, es ebenfalls zu tun, bei ansteigender Erregung. Ich war fertig, konnte aber nicht aufhören, da auch mein eigentlich nicht vorhandener Schwanz abspritzen wollte. Ich schrie vor Erleichterung auf, als er ein paar Minuten später seinen Samen in mehreren Schüben in mich schleuderte. Das nächste erste Mal für mich. — Einen Orgasmus von einem Mann für sich allein gestellt zu verspüren.Erschöpft sank ich auf Papa zusammen, kuschelte mich an ihn. Mein Kopf auf seiner Brust fühlte sich gut an. Dann war ich plötzlich wieder alleine in mir.„Unglaublich”, flüsterte ich mir selbst zu.Es dauerte nur zehn Minuten, bis wir zur nächsten Runde kamen, welche mit einer einfachen 69 begann und damit endete, dass mich Papa von hinten ins Fötzchen stieß, bis wir erneut zusammen den Höhepunkt erlebten. Wir vögelten noch bis in die Nacht hinein, unterbrochen nur von kurzen Pausen und einem Abendessen, welches wir uns ebenfalls auf mein Zimmer kommen ließen. Wir probierten alle möglichen Stellungen dabei aus, und wir blieben dabei nicht nur im Bett. Selbst als wir uns zur Erholung und um uns Frisch zu machen duschen gingen, blieb es nicht nur dabei und ich erlebte meine erste Nummer im Stehen.Irgendwann, wir waren längst wieder ins Bett zurückgekehrt und mein Fötzchen fühlte sich schon völlig wund an, schlief ich einfach an Papa gekuschelt ein.Kapitel 10 – ErwachenIch fühlte mich absolut toll, als ich erwachte. So gut, dass ich meine Augen weiter geschlossen hielt, einfach um dieses Gefühl nicht zu verlieren. Meine Hand wanderte zur Seite, suchte Papa, doch er war zu meinem Bedauern weg. Trotzdem hielt ich die Augen weiter geschlossen und träumte weiter. … Mein erstes Mal mit meinem Vater, das Hochgefühl nun endlich eine richtige Frau zu sein …Ein erregender Schauer durchfuhr meinen Körper. Meine Hand fuhr wie von selbst zu meinem nun geöffneten Döschen.Doch halt! Was war das? Hier stimmte etwas nicht! Ganz und gar nicht! Wo waren meine Piercingringe? Meine zweite Hand wanderte zu meinen Brüsten. Nur Nippel, keine Ringe! Nicht links, nicht rechts.Erschrocken, die Augen aufschlagend richtete ich mich auf. Ich deckte mich ab, wunderte mich, dass ich plötzlich ein fliederfarbenes Babydoll anhabe. Dabei war ich doch bis auf meine Strapsstrümpfe nackt gewesen, als ich nach meinem letzten Orgasmus eingeschlafen war.„Dieses Babydoll hatte ich doch das letzte Mal an, als ich nach Marias Geburtstagsfeier ins Bett ging”, fiel mir ein. Und danach kam es mir Schlag auf Schlag. Erinnerungen kamen wieder. Erinnerungen aus einem früheren Leben. Papa war nicht mein erster Mann gewesen, es war ein Exfreund, der mir die Unschuld genommen hatte! Meine Absprache mit meinem Vater kam mir wieder in den Sinn, die Abmachung, dass er mich dies mit seinen Kräften vergessen ließ und dafür sorgte, dass ich wieder Jungfrau sein würde. Damit er mein ‚Erster’ sein konnte. So wie es sich für einen fürsorglichen Vater auch gehörte, wenn man die üblichen Moralvorstellungen mal wegließ. Aber warum hatte ich nun diese Erinnerung wieder? Hatte er sie mir jetzt schon wiedergegeben? Das sollte doch erst viel später geschehen. Und sollte ich nicht deshalb meine Geschichte aufschreiben. Oder war das Ganze nur ein Traum gewesen und alles stand mir noch bevor?„Es hat sich aber alles so real angefühlt! So als hätte ich das alles erlebt”, konnte ich es vor mich hinmurmelnd einfach nicht glauben. Ich war verwirrt. Hatte ich wirklich in einem Traum in einer Nacht Wochen bis in alle Einzelheiten durchlebt? Und das so intensiv, dass ich unmittelbar nach dem Erwachen tatsächlich dachte, es wäre alles real gewesen? Gut, auch mir war es schon passiert, dass ich dachte, dass während ich träumte, dass alles Realität wäre. Aber spätestens schon beim Aufwachen wusste ich dann, dass es doch nur eine Traumwelt gewesen war. Außerdem hatte ich noch nie einen Traum, in der ich Wochen durchlebt hatte.„Es war nur ein Traum”, dachte ich frustriert, „Auch wenn er ein wunderschönes Ende hatte, es war alles nur eine Illusion!”Ein Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Überlegungen.„Herein!”, rief ich etwas unwillig, denn eigentlich hätte ich mich gerne in mein Kopfkissen vergraben. Ich wusste nicht, was ich von meinem Traum halten sollte. So schwer und schön er auch war. Irgendwie war er doch für mich ‚gefühlt’ noch immer real. Dass mein Verstand jedoch etwas anderes sagte, machte mich nicht wirklich glücklich.„Das perfekte Ende einer Geschichte, die nie stattgefunden hat”, dachte ich, während sich die Tür öffnete und Cornelia eintrat.„Guten Morgen Miss Lara. Mein Herr hat mir aufgetragen, Ihnen das hier zu bringen”, begrüßte sie mich freundlich lächelnd. Sie hielt mir ein Kästchen auf dem ein Briefumschlag lag hin.„Moment Mal! Das kenne ich doch!”, durchfuhr es mich, „Und zwar aus meinem Traum!”Plötzlich erfasste mich eine Aufgeregtheit. Ich nahm beides entgegen.„Danke, du kannst jetzt wieder gehen”, komplimentierte ich Conny wieder hinaus.„Danke Miss Lara. Ich soll Ihnen noch ausrichten, dass Sie heute nicht zum Frühstück erscheinen müssen, wenn Sie nicht möchten. Sie dürfen sich aber gerne was auf Ihr Zimmer bringen lassen.”Ich nickte und unsere Bedienstete drehte ab, um meine Räumlichkeiten wieder zu verlassen.„Conny!”, rief ich im letzten Moment hinterher.„Ja, Miss Lara?” Sie wandte sich mir wieder zu.„Ich wünsche dir auch noch einen guten Morgen!” Mir war einfach klar geworden, dass ich zuvor nicht gerade freundlich zu ihr gewesen war, auch wenn es mehr unbewusst war.„Danke, Miss Lara”, strahlte sie mich an und ging.Ich sah auf das Kästchen in meinen Händen. Auch wenn ich es in der Realität noch nie gesehen hatte, wusste ich genau, was darin verbarg. Doch erst wollte ich den Brief lesen, den mein Vater mir geschrieben hatte. Ich legte das Kästchen zur Seite und öffnete den Umschlag.‚Liebe Lara,als du heute Morgen erwacht bist, hast du sicherlich gedacht, dass du nur einen Traum hattest. Doch ich bin sicher, dass du deutlich fühlst, dass es nicht ‚nur’ eine Illusion war. Tatsächlich war es auch die Erfüllung deines Wunsches, den du darin mit mir zusammen erlebt hast. So gesehen war es durchaus real, auch wenn das Ganze in ‚dieser’ Realität nie stattgefunden hat. Aber du solltest wissen, dass wir sozusagen alles ‚zusammen’ geträumt und erlebt haben, denn ich war die ganze Zeit über in dir und habe dich durch deinen Weg begleitet und habe alles miterlebt.Übrigens habe ich dich als ‚Baby’ beginnen lassen, weil es auch irgendwie ein Fantasie von mir war, die Möglichkeit zu haben, dich von ‚klein’ auf zu erziehen, wie es mir in der Vergangenheit nicht möglich war. Natürlich hätten die ganzen sexuellen Dinge in der Realität nie eine wirkliche Rolle gespielt, aber da wir uns nun für einen anderen, innigeren Weg entschieden hatten, hielt ich es für angebracht, beides zu vermischen.Bevor du nun wieder überlegst, ob ich dich bei allem mit meinen Kräften beeinflusst habe, um dich in meinem Sinne und gegen deinen Willen zu formen, solltest du folgende Punkte wissen:Ich habe dir die Geschichte vorgegeben, wie sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch geschehen wäre, hätte ich sie tatsächlich umgesetzt. Ich habe jedoch in ‚unserem’ Traum weder deine Gedanken zu den einzelnen Erlebnissen, noch deine Gefühle beeinflusst. Oder anders ausgedrückt: Das alles warst ganz alleine du in den Situationen, in die ich dich gebracht habe. In diesem Sinne hast du auch den Verlauf des Ganzen mitgestaltet.Alle anderen Personen in diesem Traum, deine Mami, deine Schwester und auch die Bediensteten kennen diesen natürlich nicht. Und doch haben sich alle weitestgehend so verhalten, wie sie es auch aller Wahrscheinlichkeit nach in der Realität getan hätten. Denk daran, durch meine Fähigkeiten, weiß ich sehr gut, was in ihnen vorgeht und wie sie denken.Zu guter Letzt möchte ich dir noch erklären, warum ich diesen Weg gewählt habe, um dir deinen ‚Wunsch’ zu erfüllen. ‚Erfahrung’ ist einer der größten Bestandteile dessen, was uns ausmacht. Dir einen Teil dieser Erfahrung zu nehmen, hätte dazu geführt, dass du einen Teil von dir verloren hättest. Und das wäre meiner Ansicht nach falsch gewesen. Denn letztendlich lieben wir dich alle so wie du bist, was du bist und wir würden gerne mit dir zusammen neue Erfahrungen machen, auch ohne die vorherigen auszulöschen. Dir diesen Traum zu schicken, war somit die einzige Möglichkeit, deine und meine Wünsche auszuleben, ohne dir irgendetwas zu nehmen und zu zerstören.In LiebePapa’„Es war doch kein Traum!”, sagte ich mit feucht werdenden Augen laut vor mich hin. Dies zu wissen, machte mich wieder so glücklich, wie es schon beim Aufwachen war. Sogar mehr als das, denn Papas Zeilen bewiesen mir, wie sehr er mich liebte. Denn er hatte Recht. Hätten wir es so gemacht, wie ich es von ihm gefordert hatte, … ich wäre nicht mehr ich selbst gewesen.Mein Blick fiel wieder auf das Kästchen. Ich legte den Brief zur Seite und nahm es zur Hand. In seinem Schreiben hatte er es mit keinem Wort erwähnt. Das war auch nicht nötig. Er wusste genau, dass ich es wiedererkennen würde. Ich öffnete es und sah mich bestätigt. In meiner Traumwelt waren die Ringe darin gewesen, mit denen er mich als sein Eigentum, sein gehorsames Ficktöchterchen und seine Sklavin kennzeichnete. Und auch dieses Mal war alles da, die Ringe, das Platinkettchen und das Schloss. Ich wusste genau, was Papa damit bezweckte. Genau wie in unserem Wahrtraum musste ich mich entscheiden, ob er sie mir anlegen sollte oder nicht. Und das mit allen Konsequenzen, die das bedeutete. Nun, da ich diese Konsequenzen auch genau kannte, wollte er, dass ich mich nun von Neuem entschied.„Bleibt nur eine Frage offen”, murmelte ich etwas gedankenverloren vor mich hin. Denn auch wenn Papas Brief vieles erklärte, eine Sache erklärte es nicht. Was hatte es mit seinen ‚geschäftlichen Machenschaften’ auf sich, um sie nicht ‚verbrecherischen Aktivitäten’ zu nennen? War er es, der sie mir eingegeben hatte, oder hatte ich das Ganze einfach unbewusst in meine Traumfantasie projiziert? Vielleicht um seinen plötzlichen Reichtum zu erklären? Oder weil es ihm mit seiner unglaublichen Macht einfach möglich wäre, dies zu tun? Möglicherweise war dies aber auch alles wahr. Aber warum hatte er mir dann einen Einblick darüber gegeben? Er war sich doch sicherlich darüber klar, dass ich so etwas nicht wirklich billigen würde. Warum sollte Papa mir also diese Information über diesen ‚Wahrtraum’ gegeben haben?Ich seufzte und schob diese Gedanken zur Seite Letztendlich war es mir egal, es würde meine Entscheidung nicht ändern, wie mir spontan klar wurde. Ganz abgesehen davon würde ich es schon noch erfahren. Da war ich mir sicher.Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits Frühstückszeit war. Ich lächelte in mich hinein, während ich das Kästchen wieder schloss. Dann stand ich auf, um ihm meine Entscheidung, dieses Mal vor der ganzen Familie, mitzuteilen.Fortsetzung folgt in ‚Marias Weg!’

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