Das Rosettengirl – 9

Categories: Genel.

Eki 5, 2020 // By:analsex // No Comment

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Das Rosettengirl – 9Ich freue mich auf deine Berlinführung. Ich bin neugierig wo du lebst. Im Fernsehen habe ich schon soviel von Berlin gesehen und habe so viele Dinge erzählt bekommen. Meine Schwester hat hier sogar schon mal Urlaub gemacht und war ganz begeistert. Sie ist allerdings ein ganz anderer Mensch als ich und hat hauptsächlich von den Einkaufsmöglichkeiten geschwärmt. Seitdem bin ich aber ganz doll neugierig und beneide meine Schwester um ihr Erlebnis.Dass du mir spontan einen Shoppingmarathon versprochen hast als ich dir das erzählt habe, hatte ich nicht ganz ernst genommen. Aber du scheinst es ernst zu nehmen mit deinen Versprechungen. Toll. Aber ich bin gespannt wie lange du durchhältst. Na, auch wenn ich nur einige wenige Boutiquen und ein Kaufhaus sehe, ist es deine Gesellschaft die es für mich so interessant und mich so neugierig macht.Beim Shoppen könnt ihr Kerle euch nicht verstellen, jedenfalls nicht lange. Aber dass du darauf verzichtest mich nur ins Bett zu zerren, gefällt mir schon mal. Obwohl ich mich geeerne von dir ins Bett zerren lasse.Meinen Plug trage ich immer noch, so wie du es dir von mir gewünscht hast. Ich bin dein braves Mädchen und erfülle dir diesen Wunsch gerne. Mein Stringtanga hält ihn jetzt an Ort und Stelle und bei einigen Bewegungen spüre ich ihn so deutlich, dass es mich schon schüttelt wenn ich nur daran denke ihn den ganzen Tag bis zum Abend zu tragen.Du wirst es wissen, ich werde es wissen, aber außer uns beiden niemand. Ich freue mich irgendwie darauf, Leuten zu begegnen die keine Ahnung davon haben warum ich lächle und warum meine Augen leuchten werden.Ich finde es herrlich, dass du genau weist, dass du alles von mir verlangen könntest und es doch dabei belässt, mich ständig spüren zu lassen das du es könntest. Du musst mich zu nichts zwingen ich würde alles für dich tun, wirklich alles, nur um dir zu gefallen. Aber du bist es der mich ständig bremst, mich zur Mäßigung ermahnt. PAH, seitdem ich dich kenne will ich wirklich alles. Ich habe Träume, in denen du mich quälst bis zur Bewusstlosigkeit und Dinge mit mir machst, die wir wirklich nicht veröffentlichen dürfen. Ja, ich bin maßlos, habe mich durch dich wohl auch noch mehr hineingesteigert. Vielleicht ist es gut was du tust, aber ich will nicht dass du mich bremst. Du bist zwar auch dominant, sagst aber, dass du noch keine Frau bis an ihre Grenze geführt hast. Du hast großen Respekt vor dieser Verantwortung sagst du. Ich vertraue dir anscheinend mehr als du dir selbst, bin ich jetzt zu naiv? Aber ich will diese Erfahrung. Und ich will sie mit dir machen, und zwar jetzt, habe einfach zu lange gewartet und in meinem Verlangen geschmort. Sonst lande ich mit ziemlicher Sicherheit irgendwann beim falschen, wenigstens soviel Verstand ist mir wohl geblieben. Aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das als Druckmittel gegen dich verwandt habe, und ich fürchte dass du es weist. Ich fühle mich doch auch nicht wohl dabei, dein Verantwortungsbewusstsein gegen dich zu verwenden. Aber ich weis, dass man manche Chancen nur einmal im Leben bekommt. Und ich wusste vom ersten Augenblick an, dass du meine Chance bist. Vielleicht bin ich ja auch einfach nur völlig durchgeknallt.Ich will dein Wohlwollen erringen, möchte um nichts in der Welt riskieren, mir deine Missbilligung zuzuziehen. Irgendwie machst du mich völlig irre und ich lasse mich so gerne von dir zwingen und bezwingen. Deine kompromisslose und grobe Art wenn ich darum bettele hat es mir angetan.Ich will dir gefallen wie dir noch nie eine Frau gefallen hat und du sollst jedes Mal verrückt werden vor Verlangen wenn du mich ansiehst. Die schönste Frau die je an deiner Seite war und sein wird will ich für dich sein.Herrjeh, ich wollte mich doch fertigmachen, dir gefallen.Schwierig war es jetzt nur dass du leichte, bequeme Sachen wolltest, da wir wohl viel laufen würden.Wenn du jetzt meinst dass du mich in Jeans siehst, hast du dich aber geschnitten, ich weis doch was dir gefällt und ich will dir gefallen, will dir sogar sehr gefallen.Du hast mir, wie du es so lustig nennst, eine “Schnellbesohlung” in Sachen Berlin versprochen. Ich könnte zwar nicht alles sehen, dazu würden auch zwei Wochen nicht reichen, aber zumindest die herausragendsten Sehenswürdigkeiten willst du mir zeigen.Auch das Brandenburger Tor hast du mir versprochen. Ich will da stehen, wo mir damals die Nachrichten die Bilder von den Leuten auf der Mauer gezeigt haben, dort wäre, so habe ich dir gesagt, doch die Mauer gefallen. Du hast geschmunzelt und mir gesagt, dass dort nur von meinem durch die Berichterstattung geprägten Verständnis, die Mauer gefallen ist. Zuerst sei sie in den Köpfen und den Herzen gefallen, als die Angst gewichen sei. Du hast voller Bewunderung von den Menschen gesprochen die damals auf die Strasse gegangen sind und deine Augen haben geleuchtet. Als du gesagt hast, dass du dich freust mir das alles zu zeigen, glaubte ich dir aufs Wort. Ich habe also meinen eigenen Fremdenführer und du scheinst wirklich viel über Berlin zu wissen. Und ich merke, wie wenig ich trotz all unserer Chats über dich weis.Na, wenn der Service überall so toll wäre wie bei dir, würden Frauen nur noch alleine Urlaub machen. Aber NICHT bei DIR.Mit aller Sorgfalt habe ich mich zurechtgemacht. Mein Make-up ist so perfekt wie es nur geht.Der Lidschatten ist dezent, ich habe mit einem wirkungsvollen Farbverlauf gearbeitet der nach oben hin heller wird und meine grauen Augen noch mehr betont. Meine Wimpern habe ich mit der Bürste und Wimperntusche in Form gebracht und der Kajalstrich ist hauchfein, folgt der Linie des Augenlides ohne eine einzige Abweichung.Meine Augen sollen dir weiche Knie zaubern.Auf Puder und Rouge habe ich verzichtet, das habe ich bei meiner Haut nicht nötig und es wäre auch zuviel gewesen. Auch hier habe ich dich erfolgreich ausgehorcht und erfahren, dass du es eher natürlich als übertrieben magst. Ich bin so ungeduldig zu erfahren ob sich die Mühe gelohnt hat.Werden deine Augen bewundernd leuchten oder wirst du mir nur artig vorheucheln das ich die richtige Wahl getroffen habe?Den Lippenstift habe ich genauso sorgfältig ausgewählt, eine warmes, helles rot mit einem braunton, passend zu meinem hellen Teint und dem hautengen Pullover der zusammen mit dem eckigen Ausschnitt mein Dekollete´ und meinen Busen perfekt betont. Ha, wenn deine Knie weich sind, will ich etwas ganz anderes hart machen.Meine Haare sind gestylt, fallen in großen Wellen bis auf meine Schultern und mein Parfum ist genau richtig, nicht zuviel und nicht zu wenig.Ich habe in unseren zahlreichen Chats herausgehört, welche Düfte du magst und habe mir von denen, die mir auch gefielen, Proben besorgt.Du hast wirklich einen guten Geschmack, nicht nur was Parfums angeht. Als ich dich mal fragte welches du dir bei mir am besten vorstellen kannst, hast du ohne zu zögern gesagt: Jill Sander – Sun.Als ich es probierte, roch es fantastisch und du hattest ebenfalls Recht als du sagtest, ich solle warten wie es sich auf der Haut entwickelt. Es hinterlässt nach einiger Zeit tatsächlich eine wunderschön puderige Vanillenote. Puderig hast du gesagt. Ungewöhnlich für einen Mann. Dieselben Worte verwendete die Verkäuferin. Aber du bist kein Typ, der in einer Parfümerie arbeitet. Warst höchstens mal mit einer Verkäuferin zusammen…. und du bist ein guter Zuhörer. Grrr. Die sehen alle so gut aus, diese Verkäuferinnen.Irgendwann bekomme ich heraus, woher du soviel über Parfums, Farben, Frauenkleidung und vor allem Frauen weist. Grrrr. Wobei ich nicht wirklich wissen will, woher du letzteres weist.In den Tagen vor der Abfahrt hätte ich am liebsten allen Frauen im Forum verboten überhaupt noch mit dir Kontakt aufzunehmen. Ha, ich werde einen Killswitch für deinen Account bei Jule beantragen. Sie ist eine Frau und wird das verstehen. Boing, alle weg.Der hellbraune, knielange Rock sitzt perfekt. Ich weis, wie sehr du meine Beine magst und Röcke liebst. Die dunkelbraunen hochhackigen Wildlederschuhe passen vom Farbton genau zu meinem tief ausgeschnittenen Oberteil und der braunen Kette, bringen meine Waden gut zur Geltung und lassen meine Beine länger wirken. Perfekt. Mein String zeichnet sich nur ganz leicht unter dem Stoff des Rockes ab, du wirst es aber trotzdem sehen, dass weis ich. Du kleiner aufmerksamer Bastard.Du machst mich ganz irre, ich merke wie sich alle meine Gedanken immer wieder nur noch um dich drehen und fühle mich irgendwie wieder wie ein Schulmädchen vor dem ersten Rendezvous. Oh Gott, was machst du nur mit mir. Ich bin mittlerweile altersmäßig weit davon entfernt, mich wie ein kichernder Teenager zu benehmen, aber bei dir habe ich immer häufiger Schmetterlinge im Bauch.Was auch immer du mit mir angestellt hast, jetzt bin ich dran. Nach einem letzten Kontrollblick in den Spiegel verlasse ich zufrieden das Badezimmer und will dich jetzt nur noch verrückt machen. Ich will dein Lächeln und deine leuchtenden Augen sehen, ich will in deinen bewundernden Blicken baden.Im Flur bist du nicht, ich hatte gehofft dich gleich zu treffen und bin ein wenig enttäuscht. Ich gehe weiter den kurzen Flur entlang ins Wohnzimmer.Als ich durch den Türrahmen trete, sitzt du auf der Couch und stehst, aufmerksam wie du bist, sofort auf. Deine Augen funkeln, als du mich von oben bis unten betrachtest.”Sonnenstrahl, du siehst umwerfend aus. Du bist wirklich traumhaft schön. Ich freue mich auf jede Minute mit dir”.Wieder treibst du mir mit dem Hinweis auf unsere begrenzte Zeit einen Stachel in meine Seele. “Schatz, daran will ich jetzt nicht denken. Lass uns gehen. Ich habe mich so auf den Bummel mit dir gefreut. Komm doch endlich”.Ich will nicht daran denken, dass der Sonntag erbarmungslos näher rückt. Aber du trittst zu mir und legst deinen Arm um mich. Deine Hand liegt fest auf meinem Po und du ziehst mich zu dir heran. Ich merke wie mein Herz schon wieder beginnt schneller zu schlagen und spüre genussvoll wie du mich an deinen Körper presst. Durch unsere Kleidung spüre ich dich so intensiv als wären wir wieder ganz unbekleidet. Deine Hand hat eine meiner Pobacken fast, aber nur fast, grob ergriffen und hält sie fest im Griff. Deine andere Hand gleitet auf Fingerspitzen vorne langsam von meiner Hüfte aufwärts über meinen Bauch, streicht über meinen Busen und bleibt bewusst einen kleinen Moment an meiner Brustwarze hängen, greift von dort direkt nach meinem Kinn. Du ziehst meinen Kopf nach oben indem du mit Zeigefinger und Daumen mein Kinn in deine Hand nimmst. “Hast du dich nur für mich so hübsch gemacht mein süßes Luder? Bist du darauf vorbereitet dass uns einige Leute anstarren werden? Kannst du das? Willst du das?”Neben meiner Freude über deine leidenschaftliche Reaktion sehe und spüre ich, dass du dir schon wieder Sorgen machst. Ich will spontan antworten als ich begreife, dass du dich um mein ohnehin schon angeknackstes Selbstbewusstsein sorgst. Du bist so süß, ich könnte dich auffressen. Ich kann es mir selbst nicht erklären, aber während ich noch vor wenigen Tagen damit mit Sicherheit nicht fertiggeworden wäre, ist es mir an deiner Seite komischerweise völlig egal. Ich habe nicht einmal darüber nachgedacht, während es mich vor einigen Tagen noch ewig beschäftigt hätte.”Du bist soo cool Schatz. Mach dir keinen Kopf. An deiner Seite könnte und würde ich wohl überall hingehen. Du irrer charmanter Kerl, sollte ich es nicht mehr aushalten, krieche ich einfach in dich rein und kuschle mich zusammen. O.K.?”Du hilfst mir in die Jacke und gehst mir hinterher die Treppe hinunter, nachdem du abgeschlossen hast. Sowohl die Haustür als auch die Autotür hältst du mir wieder auf. Ich fühle mich in diesem Moment wie die wichtigste Person im ganzen Land und spüre instinktiv, dass ich es für dich gerade wirklich und wahrhaftig bin. Herrlich.Ich kuschele mich in den Ledersitz und spüre neben der kühlen Witterung auch den Plug in mir auf dem ich jetzt sitze. Ich muss grinsen, denn ich freue mich schon wieder darauf, dass du ihn gegen deinen schönen Fleischpfahl ersetzt und aydın escort mich damit einmal mehr aufspießt. Bei dem Gedanken drücke ich mit dem Hintern ganz bewusst gegen den Plug, drücke den Rücken durch und presse mich selbst in den Sitz, beginne schon wieder von deiner geilen Eichel an meiner Hinterpforte zu träumen.Wieder bekomme ich meinen Kuss sobald ich sitze. Daran könnte ich mich gewöhnen.Du hast sogar mein Frösteln registriert und sobald der Motor läuft, betätigst du links an meinem Sitz einen kleinen Schalter und grinst mich an: “Sitzheizung” – du bist wirklich unglaublich.Aber dein: “Und, sitzt du bequem?” ist wieder von deinem fürchterlich dreckigen Grinsen begleitet, das ich so sehr mag. Wieder hast du es bemerkt, oder meine Gedanken gelesen.”Soll ich schnell nochmal hoch und dir eine wärmere Jacke holen Sonnenstrahl? Es wird bestimmt noch kühler, sobald die Sonne weg ist.””Ich habe keine andere dabei, und der Mantel passt nicht zu meinen Sachen. Dann musst du mich halt wärmen.”Du grinst und lenkst das Auto aus der Parklücke. “Die Mühe werde ich mir gerne machen”.Du fährst ruhig und sicher, wieder einmal fühle ich mich wohl und geborgen. Du rast nicht, jetzt fällt mir das richtige Wort ein, du bist souverän. Du hast es nicht nötig etwas zu beweisen. Das fasziniert mich. Ich kannte bislang fast nur Typen für die das Auto die Schwanzverlängerung war, aber auch die hast du nicht nötig. Die hast du wahrlich nicht nötig, wie mir meine immer noch leicht brennende Rosette lustvoll ziepend bestätigt. Ganz und gar nicht nötig.Du siehst mein Grinsen und deutest es richtig, lächelnd parkst du ein. Und zeigst mir den “Platz der Luftbrücke”.Wir stehen damit nicht nur vor dem Polizeipräsidium sondern auch vor dem längsten zusammenhängenden Gebäude Europas. Die Ausmaße und der Baustil sind beeindruckend. Genau das war der Zweck dieser Architektur wie du mir erklärst. Du kennst deine Stadt und man merkt dir deine Begeisterung an und sie ist ansteckend. Ich bin so gar kein Fan von Stadtführungen, aber dir höre ich gerne zu. Deine Erklärungen sind mit interessanten Anekdoten durchsetzte und unglaublich humorvolle, informative Sc***derungen. Unter dem Gelände sollen gigantische Keller und Tunnel sein, in denen im Krieg – unter unmenschlichen Bedingungen – ganze Flugzeuge hergestellt wurden. Für eine der Führungen haben wir leider keine Zeit.Du umarmst mich und flüsterst mir ins Ohr, das du dir die Keller gerne mit mir ansehen würdest.Mich durch die Gänge jagen, einholen, anketten und mich in der feuchten kalten Dunkelheit hart nehmen möchtest.”Grrrrr. Schaaaatz, du Monster… Wie voll ist dein Keller?”Lachend erklärst du mir das Luftbrückendenkmal das du als “Hungerharke” bezeichnest und du kannst mir auch das erklären, den liebevollen, treffenden Spitznamen den ihr Berliner wohl für alles habt.Dann fahren wir kurz um die Ecke und sehen uns den “Rosinenbomber” an. Das Ausstellungsstück das auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof steht. Ein restauriertes Originalflugzeug das damals tatsächlich bei der Luftbrücke mitgeflogen ist. Bildhaft sc***derst du mir, wie diese Flugzeuge in endlosen Reihen landeten, wieder starteten und die ganze eingeschlossene Stadt mit den lebensnotwendigen Dingen versorgten.Wieder sind wir im Auto und du überraschst mich an unserem nächsten Stopp mit einer echten Berliner Currywurst. An dem Laden am Mehringdamm, den ich sogar schon im Fernsehen gesehen habe, ist die Hölle los. Als ich die Schlange sehe meine ich, dass wir nie drankommen werden. Die arbeiten dort aber mit einer derartigen Effektivität und Schnelligkeit, dass wir in der Schlange überraschend schnell vorrücken. Während wir warten verrätst du mir, dass wir nur eine kleine Portion bestellen werden, da du neben der Stadtführung auch eine kleine kulinarische Rundreise miteingeplant hast. Ich bin gespannt und muss grinsen als du: “Zwei Curry mit Darm, eine mit scharfen Zwiebeln und eine Portion Pommes, zwei Pieker” bestellst. Das Grinsen kriege ich auch nicht aus dem Gesicht als wir unseren Teller in Empfang nehmen und du bezahlst. “Mit DARM?” frage ich, immer stärker grinsend, und flüstere dir kichernd ins Ohr: “Kannst du nicht mal beim Essen meinen Po in Ruhe lassen” und merke das ich wohl doch nicht so sehr geflüstert habe wie ich dachte, denn die Bedienung steht wie erstarrt hinter dem Tresen und starrt uns mit offenem Mund an. “Das kann ich nie wieder Sonnenstrahl, das weist du doch”, während ich rot werde, weil ich realisiere welche Kreise meine Bemerkung gerade zieht, zuckst du mit den Schultern und lächelst verschmitzt die Bedienung an, die anfängt zu grinsen und sich vor unterdrücktem Lachen schüttelt, aber verbissen weiterarbeitet.Ich drehe mich auf dem Absatz um und eile dir voran zu einem der Stehtische, will nur noch den Blicken der grinsenden Verkäuferin entgehen, die gerade ihrem Kollegen grinsend etwas ins Ohr flüstert und ich weis genau was. Herrje, ich nun wieder. Voll in den Fettnapf, aber mit beiden Füßen voran.Die Wurst mit der Currysoße schmeckt gut und ich lange zu. So kenne ich Currywurst gar nicht. Na immerhin wurde sie hier in Berlin auch erfunden. Du lässt mich auch von deinem Teil mit den scharfen Zwiebeln probieren, aber das ist nichts für mich. Aber dir schmeckt es und so ich genieße selbst meinen Teil und sehe dir dabei zu. Währenddessen erklärst du mir noch grinsend den Unterschied zwischen “mit” und “ohne” Darm. O.K., verstanden. Toll, wer hat sich das einfallen lassen.Du beginnst mich liebevoll mit den Pommes zu füttern und ich revanchiere mich. Stück um Stück plündern wir wechselseitig den Teller und ich sehe so manches Lächeln aber auch so manchen neidischen Blick von den umstehenden Personen und an den anderen Tischen.Glotzt ruhig, denke ich, daran werdet ihr euch gewöhnen dürfen so wie ich mich gerade daran gewöhne. Und es ist herrlich. Zur Nachahmung uneingeschränkt empfohlen.Als du den Teller zurückbringst, werden wir vom ganzen Team hinter dem Tresen auffallend herzlich und mit Winken verabschiedet. Einer der Angestellten klimpert affektiert mit den Wimpern und winkt DIR zu. Denkste Süße, energisch hake ich mich grinsend bei dir unter. Dein schadenfrohes Grinsen tut ein Übriges dazu, dass ich mich am liebsten in Luft auflösen würde. “Du siehst süß aus mit deinen roten Wangen…..” setzt du spottend an, als ich dich mit einem: “Schaa-hatz; Bitte” unterbreche.”Hübsche Mitarbeiter-innen haben die. Und alle sooo freundlich…” setzt du wieder an.”SCHATZ!”, sage ich laut und versuche streng und sauer zu wirken, muss aber grinsen und kann es partout nicht unterdrücken.Du prustest ein wenig, als du mühsam versuchst ein Lachen zu unterdrücken, aber es gelingt auch dir nicht vollständig. Entgegen allen meinen sonstigen Gewohnheiten regt es mich aber nicht auf, sondern deine Fröhlichkeit ist ansteckend. Nur mein Gang ist etwas schneller als üblich.Als wir am Auto ankommen hast du es fast geschafft. Ich muss auch grinsen. “Mannooo, das ist fiiiees. Du machst dich über mich lustig”. “Für den Witz hast du mit deiner Indiskretion selbst gesorgt Sonnenstrahl, ich vermute mal stark das wir da noch eine ganze Weile Gesprächsthema sein werden. Du wärst eine tolle Berlinerin mit deinem süßen vorlauten Mundwerk.”Mein Blick lässt dich verstummen, aber dein Grinsen hast du nicht im Griff. Ich hasse und liebe dich dafür. Du reizt mich, neckst mich, aber wenn du spottest dann ohne mir wirklich wehzutun, auf deine ureigene, liebevolle Art.Und ich bekomme vor lauter Zuneigung schon wieder Hunger. Auf DICH.Als du mich wieder einsteigen lässt, mir wieder die Tür aufhältst und du mir MEINEN Kuss gibst, – hatte ich das schon erwähnt? Sobald ich sitze, bekomme ich jedes Mal auch einen Kuss von dem Kerl – wird mir etwas ganz entscheidendes bewusst.Statt mir eine Szene zu machen, hast du das ganze mit Humor genommen, die Situation diskret entschärft und gerettet was zu retten war.Ich nehme mir vor, dich klonen zu lassen, sobald die Möglichkeiten dazu existieren.Die nächste Station ist das Haus am Checkpoint Charlie. Das so genannte Mauermuseum. Erst war ich skeptisch als ich den Begriff Museum aus deinem Mund vernahm, aber schon der alte Kontrollposten, der noch mitten auf der Strasse steht, dort wo wenige Meter weiter, früher die Mauer verlief ist beeindruckend. Das Haus ist voll mit purer Geschichte zum Anfassen und du kannst mir zu fast jedem Ausstellungsstück etwas erzählen, vermittelst mir die Schicksale die hinter jedem Stück stehen. Schmunzelnd bemerke ich, dass einige der Besucher immer wieder dir zuhören, statt sich die Beschreibungen der Ausstellungsstücke durchzulesen. Besonders eine Dame sucht immer wieder grinsend unsere Nähe, entfernt sich von ihrer Gruppe und lauscht in Hörweite deinen Ausführungen, lächelt und zwinkert mir dann dankbar zu als ich sie ansehe.Ich empfinde Stolz auf dich, das ist mir so noch nie passiert und ich muss mich mit diesem Gefühl erstmal vertraut machen. Du scheinst nicht aufhören zu wollen, Teile meiner Welt auf den Kopf zu stellen.Als wir wieder auf die Strasse treten, fröstelt mich nicht nur wegen der von dir angekündigten kühlen Nachtluft, sondern ich werde das beklemmende Gefühl des soeben erfahrenen auch nur schwer wieder los.Und wieder verblüffst du mich einmal mehr, als du sofort hinter mich trittst und mir deine Jacke über die Schultern legst. Das Ding ist riesig, jedenfalls für mich und sie ist irre schwer. Schatz, was schleppst du alles mit dir herum?Aber mir ist schlagartig wärmer. Die Jacke scheint deine Wärme gespeichert zu haben und duftet nach dir, deinem Parfum und einem Hauch Zigarre. Mein Chic hat bestimmt schlagartig schwer gelitten, aber das ist mir jetzt schnurzegal und wird vollständig kompensiert durch die Blicke anderer Frauen, die mir zeigen das die Art und Weise wie du mich behandelst nicht selbstverständlich ist. Als wenn ich das nicht längst wüsste.Das war mir schon klar, aber wenn es einem durch solche Blicke so deutlich gemacht wird, ist das ganz etwas anderes.Stolz hake ich mich bei dir unter und gebe mit dir an. Wer bis jetzt noch Zweifel an unserem Verhältnis zueinander hatte, den überzeuge ich indem ich dir die Arme um den Hals lege und dich leidenschaftlich küsse bevor wir zum Auto zurückgehen. Zuerst schaust du fragend, nimmst mich dann aber so wie ich gerade drauf bin und genießt es.”Nächster Halt: Adalbertstrasse Ecke Oranienstrasse”. Kündigst du unser nächstes Ziel an.”Was gibt es da?” Frage ich dich als wir am Springer – Hochhaus vorbeifahren und erfahre, dass wir gleich dort einen Döner essen werden, wo er auch erfunden wurde.Du bist wirklich unvergleichlich. Wir müssen erst eine ganze Weile suchen, bis wir einen Parkplatz finden und die Gehwege sind voller Leute. Ist hier was los. Nun, der Döner den wir geholt haben war die Fahrt wert. Ich habe schon einige gegessen, aber der, den wir uns hier teilen ist wirklich gut. Er schmeckt hier ganz anders als ich es wieder mal kenne. Sehr lecker.Schwups, sitzen wir wieder im Auto und die Fahrt geht entlang der Hochbahn in Richtung Ku-Damm. Auf der Fahrt zeigst du mir wieder alles Mögliche und mein Kopf schwirrt vor lauter Informationen und interessanter Geschichten. An der Potsdamer Strasse schockiert mich der Babystrich auf den du mich auch hinweist. Christiane F. ist mir ein Begriff und die jungen Frauen die dort am Straßenrand stehen, sehen zum Teil erbarmungswürdig aus. Wieder einmal bekommen Geschichten und Geschichte ein ganz anderes Gewicht als ich hautnah mit ihnen konfrontiert werde.Ha, die Gedächtniskirche erkenne ich und sage es dir stolz. Entlocke dir ein Lächeln.Nachdem wir einen Platz im Parkhaus gefunden haben, gehen wir auf den Platz vor der Kirche. Schade, das der Brunnen nicht in Betrieb ist. “Wasserklops” nennst du ihn. Hier weis ich alleine auf Grund der Form warum er diesen zutreffenden Spitznamen hat.Die Gedächtniskirche enttäuscht mich, mit einer Ruine hatte ich nicht gerechnet. Du erklärst mir, warum die Ruine noch so steht, wie groß sie ursprünglich war und auch euer Spitzname escort aydın der sie als “Hohler Zahn” bezeichnet, bringt mich wieder kopfschüttelnd zum Schmunzeln. Ihr holt wirklich auch aus dem furchtbarsten noch etwas zum Grinsen raus, nie aufgeben, das passt zu dir.Als ich dir das sage, konterst du grinsend mit einem: “Meckern – immer, aufgeben – nimmer”. Den Spruch bezeichnest du als inoffiziellen Berliner Wappenspruch. Und ich bekenne Lachend dass er perfekt passt.Im Europacenter gehst du mit mir mit einer Engelsgeduld von einem Laden, von einer Boutique in die andere. Was mich zudem verblüfft ist deine Beratung. Nicht nur in Sachen Stil und Farbe, sondern du sagst mir unermüdlich grinsend auch sehr zutreffend was zu mir passt, was mir passt oder nicht.Insbesondere in den Wäscheläden, du suchst sogar einige tolle Sachen raus die ich nicht beachtet hätte. Zuerst bin ich wieder mal skeptisch, aber wenn du dann irgendwann sagst. “Das will ich mal angezogen sehen” probiere ich es einfach an. Kerl, du hast Geschmack. Du zeigst mir sogar noch die Boutiqenstrasse die an das Europacenter anschließt und unterziehst dich damit freiwillig meinem andauernden Shoppingrausch. Ich will einfach nur sehen und anprobieren. Ich kann und will mir auch diese Preise nicht leisten, von denen du mir bestätigst dass sie gerade in diesem Bereich hier zumeist überzogen sind. “Touri-preise” nennst du es.Du markierst auch nicht den großen spendablen, bist kein Wichtigtuer sondern genießt einfach mit mir das bunte Erleben. Das hier und jetzt, einfach den Spaß den wir haben. Und wir haben Spaß, es ist herrlich.Erneut verblüffst du mich damit mehr als dir wohl bewusst ist. Irgendwie wünsche ich mir schon eine Kleinigkeit von dir, aber deine Art und dein geduldiges Mitmachen entschädigt mich für alles, sofern dies überhaupt erforderlich ist. Ich nehme mir vor, auf dem Weg zu unserer nächsten Etappe mit dir darüber zu reden. Das interessiert mich alles so sehr. Als ich selber genug habe, und mir die Füße zu schmerzen beginnen, führst du mich durch die Halle des Europacenters zurück. Dort steht diese unglaubliche Wasseruhr, riesengroß mit giftgrüner Flüssigkeit gefüllt und ständig in Bewegung. Als ich dich fragend ansehe, erklärst du mir zu meinem Erstaunen das du sie auch faszinierend findest aber nur anhand der Schautafel erklären könntest. Die einzelnen, der Höhe nach angeordneten Behälter würden aber für bestimmte Mengen an Zeit stehen. Hinter dem Center gäbe es noch eine andere elektronische Uhr die wohl nach dem binären System oder ähnlich funktionieren würde, aber Mathematik und alles was damit zusammenhängt würde nicht zu deinen Stärken gehören, wir müssten uns dann schnell gemeinsam einlesen.Auf mein Nicken hin trittst du zur Tafel und schmökerst in der Anleitung, während ich dich wieder einmal betrachte. Als du zur ersten Erklärung ansetzt, habe ich noch kein Wort gelesen sondern dich nur angesehen.”Was? Interessiert es dich doch nicht? Dann lass uns weitergehen…., was grinst du so verschmitzt?””Ooooch, Nix.””Sonnenstrahl, eins habe ich in all den Jahren gelernt, immer wenn eine Frau – Nichts – sagt, dann ist es Zeit für mich den Kopf schneller einzuziehen als wenn man auf mich schießen würde.Nichts heißt dann nichts anderes als: zuviel um es in einen Satz zu packen. Um es mal ganz vornehm zu formulieren.”Und wieder haut mich dein jungenhaftes, offenes Grinsen das du mir dabei zeigst, glatt von den Füßen.”Na Gut. Du hast mich gerade wieder mal verblüfft Schatz. Ich kenne eine Menge Typen die mir jetzt irgendeinen Blödsinn vorgeschwafelt hätten. Stattdessen redest du wie selbstverständlich über deine Schwächen und deine Fehler. Ich dachte schon ein paar Mal, dass du mir da nur Theater vorspielst, aber du kannst das tatsächlich. Du bist einfach perfekt, zu perfekt. Wenn mir meine Füße nicht so wehtun würden, würde ich dich anspringen. Hier vor allen Leuten. Nimm mich einfach mal kurz in den Arm und lass mich das genießen.””Du übertreibst schamlos, ich bin nicht perfekt. Ich bin weit davon entfernt.””Nicht für mich; Nicht für mich Schatz und was anderes zählt gerade nicht. Zählt so ganz und gar nicht.”Und wieder bleibt für mich in deinen Armen die Zeit stehen und ich habe das Gefühl, das ich irgendwo in der Schwerelosigkeit angekommen bin. Alle Geräusche der großen, mit Menschen gefüllten Halle erreichen nur noch gedämpft mein Ohr. Die Zeit scheint langsamer zu laufen und ich nehme die anderen Leute nur noch schemenhaft wahr, bevor ich genießerisch die Augen schließe. Ich spüre nur noch dich, deine Arme die mich umschließen, deine Wärme und…. deine Erregung – du Schlingel. Ich liebe es, dich zu erregen. Als ich mich mit einem “Hmmm” an dich dränge und mich langsam auf die Zehenspitzen stelle um dich küssen zu können, spüre ich vorne deinen Hammer und hinten den Plug als ich die Pobacken anspanne. Huiii. Du machst erstaunt die Augen weiter auf, als mein Kuss seeehr leidenschaftlich ausfällt.Als wir weitergehen, kuschele ich mich an dich und lege meinen Arm um deine Hüfte und deiner liegt auf meinen Schultern.So schlendern wir ganz entspannt aus dem Center und ich kann mein Wohlgefühl fast mit Händen greifen. Hallo ihr Götter des Universums, rufe ich innerlich, Zeit anhalten bitte. JETZT!Als du mir wieder die Tür aufhältst bin ich mir beim Einsteigen ins Auto jetzt sicher, dass du mir auch hier kein Theater vorspielst. Und wieder sehe ich einen giftigen Blick aus einem anderen Auto.Hihi. Meiner.Du erklärst mir, dass wir jetzt auf dem Rückweg sind, aber noch in der Schloßstrasse haltmachen werden. Du willst mir noch etwas zeigen. Was du mir nicht erzählt hast ist, dass die Schloßstrasse eine einzige Einkaufsmeile ist. Mit einem Kaufhaus, einem Laden, einer Boutique an der anderen.Ich komme aus dem Staunen nicht heraus, weniger über die Strasse als mehr über dich.”Schatz willst du dir das wirklich antun? Ich wäre dir nicht wirklich böse wenn du das jetzt nicht mehr mitmachen willst. Du warst wirklich tapfer heute. Ich bewundere dich dafür und das Bummeln mit dir war wirklich toll. Außerdem ist es schon 1900 h und die schließen bald.Ich war noch nie mit einem Kerl so einkaufen wie mit dir und ich bleibe dabei, du bist perfekt.””Das kann ich dir wohl nicht mehr ausreden? Und außerdem haben die Geschäfte heute bis 2200 h geöffnet. Ich hatte dir doch einen Einkaufsbummel versprochen bis du müde bist, also lass uns loslegen.””Nee oda..” ahme ich deinen süßen Berliner Akzent nach und freue mich unglaublich darüber das du deine Versprechen einhältst. Das Schauen, das Anprobieren, deine Blicke und deine Gesellschaft. Ein tolles Geschenk, zusammen mit deiner Engelsgeduld mit mir. Keine Ahnung ob meine Füße durchhalten, aber ich lasse es darauf ankommen. Für das, was ich sonst noch mit dir vorhabe brauche ich meine Füße nicht. Die schiebst du dann immer beiseite, grrrr.”Du darfst heute alles mit mir machen wenn wir wieder zu Hause sind Schatz.””Das mache ich sowieso Sonnenstrahl, das weist du doch.”Jaaahaaaa. Du weist was ich mir wünsche oder in Abwandlung des Werbeslogans: Andre weis was Xenia ´s wünschen. Herrlich.Wir toben über zwei Stunden die Einkaufsmeile hinunter und lassen fast nichts aus. Als wir irgendwann am Ende der Einkaufsstrasse ankommen, haben wir nur noch ein Zentrum vor uns, das du mir eigentlich auch auf jeden Fall zeigen wolltest. Jetzt glühen meine Füße wirklich und die Hacken schmerzen fürchterlich. Wir steuern im Center erstmal eine Sitzbank an und ich setzte mich und ziehe die Schuhe aus. Meine Hacken sind rot und am linken habe ich eine wunderschöne Blase die ich mir bereits aufgelaufen habe. Du kniest vor mir mit einem Bein auf dem Boden und legst meine Füße auf dein Bein, siehst dir das Malheur an. Eine Blase auf dem einen Hacken, schön wundgelaufen, der andere schön gerötet und nahe dran dasselbe Schicksal zu erleiden.Als ich schmerzhaft das Gesicht verziehe, sagt du: “Da war aber jemand sehr unvernünftig. Du konntest wohl mal wieder nicht genug bekommen. Gib mir bitte mal den Notizblock aus der linken Brusttasche der Jacke.”Als ich den Druckknopf der Tasche öffne und dir den Block reiche, frage ich mich was du jetzt wohl aufschreiben willst. Das Teil sieht aus wie von diesem Fernsehkomissar. Aber du willst nichts notieren. Du klappst den Block auf und ziehst dahinter mehrere Pflaster hervor die du mir grinsend reichst. “Ha, gut wenn man vorbereitet ist. Ab damit auf die Damentoilette Schatz und dann wird verarztet. Ich kann dir die Dinger ja schlecht auf die Strumpfhose kleben. Du hast Schuhgröße 37?””Ja, wieso””Sag ich nicht, dann Humpele mal los”.Du lachst, als ich dir grinsend die Zunge herausstrecke. Und dann husche ich ohne Schuhe, auf den Strumpfhosen schnell auf die, zum Glück direkt hinter uns liegende, Toilette. Als ich wieder herauskomme, stehst du grinsend da, hast meine Heels in der einen und ein paar braune Sandalen in der anderen Hand, die du mir hinhältst.Hinter dir sehen zwei Verkäuferinnen neugierig durch die Fensterscheibe eines Schuhgeschäftes und beobachten uns grinsend, winken mir zu. Du bist ein Schatz mein Schatz, völlig verrückt aber du begeisterst mich immer wieder. Deshalb die Frage nach meiner Schuhgröße. Und farblich passend sind sie auch, wie sollte es bei dir auch anders sein. Ich soll mich wieder hinsetzen und du kniest dich vor mich hin überprüfst die Pflaster mit einem kritischen Blick und streifst mir die Schuhe über. Du grinst mich an und ziehst mich von der Bank hoch. Verdammt. Ohne die Heels bin ich im Verhältnis zu dir noch kleiner und muss zu dir aufsehen, meinen Kopf weit in den Nacken legen, als ich jetzt ganz nah vor dir stehe. Du neckst mich wieder und dein Grinsen wird immer breiter: “Was machst du denn da unten, komm doch rauf Sonnenstrahl.”Das hättest du nicht sagen dürfen, mit ausgebreiteten Armen springe ich an dir hoch und klammere mich mit Armen und Beinen an dich. Du legst deine Hände unter meinen Po und hältst mich fest, jetzt habe ich dein Gesicht genau vor mir während meine Schuhe zu Boden poltern.Wir müssen beide lachen und küssen uns und lachen und küssen uns und lachen.Als ich dich anstrahle und frage was du mir hier eigentlich zeigen wolltest, deutest du mit deinen Augen nach oben. Als ich deinem Blick folge, glaube ich meinen Augen kaum zu trauen.Die ganze Decke ist eine einzige Videoprojektion eines riesigen Aquariums.Wale, Haie und alle möglichen Fische ziehen über uns dahin, verschwinden auf einer Seite des Gebäudes und tauchen woanders wieder auf. Du drehst dich mit mir auf den Armen im Kreis und ich weis gar nicht wo ich zuerst hinsehen soll. In alle Richtungen bewegen sich die Fische über einem, als würde man auf dem Grund des Meeres liegen und das Leben über einem beobachten. Du trägst mich sanft wie die das Wasser und wiegst mich wie die Wellen auf deinen Armen.Ich fühle mich regelrecht atemlos, als ich aus deinen Armen gleite und du mich wieder absetzt.”Das war…., nein, das ist unglaublich. Mir ist total schwindelig du völlig irrer alter Kerl du. Du machst mich ganz benommen, herrlich benommen. Das mit der Decke ist ja gigantisch. So was habe ich ja noch nie gesehen. Toll. Das haben die echt Klasse gemacht. Es ist einfach wunderschön. Auch der Rest der Deko ist wie ein italienisches Schloss, das Teil trägt seinen Namen aber auch zu Recht”Immer noch lachend hebst du meine Schuhe auf, nimmst mich erst an die Hand dann aber, als mein Blick ständig nach oben schweift und ich wiederholt mit anderen Leuten und den Blumenkübeln zu kollidieren drohe, legst du deinen Arm um meine Taille und führst mich so, das ich immer wieder ungestört meinen Blick nach oben auf das grandiose Panorama lenken kann.”Schatz willst du wirklich die ganze Zeit meine durchgeschwitzten Schuhe tragen, wollen wir nicht lieber eine Tüte besorgen? Das ist doch eklig für dich wenn du da reinfassen musst, die hatte ich doch den ganzen Tag an.”Du grinst über beide Ohren und mir wird schlagartig klar, dass jetzt wieder eine von deinen frechen Antworten kommt, als du dich ein wenig herunterbeugst und aydın escort bayan mir etwas leiser sagst:”Nachdem ich meine Finger, meine Lippen und meine Zunge schon an ganz anderen Stellen von dir hatte, habe ich mit deinen Schuhen auch keine Probleme. Jeder Schuhfetischist würde seine Ersparnisse opfern um in deine Schuhe fassen zu dürfen.””Du verrückter Spinner. Aber du hast Recht, wenn ich mir so überlege wo du deine Zunge schon überall reingesteckt hast, dürfte ich dich eigentlich nie wieder küssen. Aber du Arschi küsst so gut.””Ehrlich?” prompt ziehst du mich wieder an dich und presst deine Lippen auf meine. So oft wir es auch tun, mit dir scheint Küssen nichts mechanisch – routiniert leidenschaftsloses zu bekommen. Sobald ich deine Wärme auf meinen Lippen spüre, setzt ein warmes Kribbeln ein, das meinen Körper durchströmt. In meiner Magengegend fliegen Schmetterlinge auf als würde ich an einem sonnigen Tag an einem überdimensionalen Fliederbusch rütteln. Bei den spontanen Küssen habe ich so manches Mal das Gefühl, als würde mir eine Sekunde fehlen wenn sich unsere Lippen trennen und ich die Augen wieder aufschlage. “Ist das so?” beendest du deinen Satz, den du vor dem Kuss begonnen hast.Grinsend schmiege ich mich wieder ganz nah an dich als wir unseren Weg fortsetzen.”Ja, das ist so du Arschi” flüstere ich.Immer wieder frage ich dich ob wir aufhören sollen. Das muss doch für dich ein Martyrium sein, obwohl man es dir nicht ansieht. Jeder andere Mann hätte schon längst eine Fresse gezogen, aber lächelnd verneinst du jedes Mal.Nur zweimal sind wir wegen dir in einen Laden gegangen, einmal um nach Zigarren zu sehen und das andere Mal weil du einen bestimmten E-Book Reader mal in die Hand nehmen wolltest. Ich habe auf unserer Runde so manches Pärchen gesehen, bei dem das so war denen man das selbstgewählte Martyrium angesehen hat und auch du hast mich grinsend immer wieder auf besonders schöne Beispiele für “glückliche” Paare aufmerksam gemacht.Deine Ironie und dein Sarkasmus sind gefährlich und können beißend sein. Schön dass ich deine spitze Zunge nicht zu spüren bekomme, aber mit dir zusammen abzulästern ist herrlich. Ein paar Mal muss ich mir hart auf die Lippen beißen um nicht loszuprusten, wenn wir nach deinen Kommentaren an den Leuten vorbeigehen. Bei “Quelle Familie des Monats” habe ich dann allerdings die Selbstbeherrschung verloren.Dann, kurz vor Ende unserer Tour begreife ich den Unterschied. Du folgst mir nicht nur, du begleitest mich. Ein kleiner, aber feiner Unterschied der mir so noch nie aufgefallen ist. Herrjeh, wie alt bin ich?Nachdem wir auch hier alle interessanten Läden abgeklappert haben, verlassen wir mit den letzten Besuchern das Center und stehen wieder in der kalten Nachtluft.”Na zufrieden, war das ein Einkaufsbummel nach deinem Geschmack?” fragst du als du mich von hinten umarmst.”Ja Schatz, das war unglaublich schön. Deine Geduld, deine Engelsgeduld, dein Lächeln und dein guter Geschmack haben mich das Ganze erst richtig genießen lassen. Wenn man sonst einen Mann dabeihat, meint man nur einen übelgelaunten Klotz am Bein hinterher zuziehen. Du aber scheinst ja Spaß dran zu haben….”.”Ich sehe dir halt gerne beim Umziehen, beim An- und Ausziehen zu. Und bei jedem Kontrollblick in die Kabine darf ich deinen – meist leicht bekleideten – Anblick genießen. Da wäre ich doch schön blöd, wenn ich mir das entgehen lassen würde.”Du küsst mich seitlich auf den Hals, sanft, zärtlich. Nochmal und noch einmal. Ich spüre deinen warmen Atem und deine Arme die mich umschließen. Sooo schön. Ich kann mir ein Seufzen nicht verkneifen. Du legst deine Lippen an mein Ohr und flüsterst mir zu: “Du riechst so gut, wo steht dein Bett…?”Wieder hast du mich zum Lachen gebracht, ich entwinde mich deiner Umarmung und piekse dir meinen Zeigefinger spielerisch an die Brust. “Du alberner, verrückter Kerl. Keine Ahnung wann ich das letzte Mal so gelacht habe wie mit dir. Es ist herrlich. Selbst wenn du mich damit so brutal aus meinen Träumen reißt wie eben.””Dann komm mal mit zu unseren letzten drei Stationen, ich glaube ich habe eben deinen Magen knurren hören. Jetzt bekommst du deine Curry ohne Darm.”Dein verschmitztes Grinsen ist eine eindeutige Anspielung auf meine Äußerung vorhin und ich merke, wie sich auch meine Mundwinkel zu einem Grinsen nach oben verziehen. Du hast es schon wieder geschafft, Manno.Jetzt wo du es gesagt hast, fällt es mir auch auf. Mein Magen sendet eindeutige Hungersignale, nach der ganzen Rennerei heute auch kein Wunder. Wir müssen fast weiter zum Auto laufen als wir hinterher fahren. Der Laden liegt ein wenig versteckt in einem kleinen Hausvorsprung, ist weiß gekachelt und sieht irre klein aus. Du klärst mich auf, dass wir jetzt in Steglitz sind, was mir erstmal gar nichts sagt.Lustig ist dagegen die Currywurst die ich bekomme. Die sieht irgendwie sehr weich und aus der Form gekommen aus, und statt einer Gabel gibt es zwei zahnstocherartige Holzpieker die auf beiden Seiten in die Wurst gestochen sind. Sieht irgendwie aus wie ein aufgespießter Maiskolben. Krass, das passt zum Namen des Ladens. Die Wurst ist weich, fast ohne Biss, aber lecker und mit dem Ketchup, der wieder mal ganz anders schmeckt, wirklich gut. Naja, das Teil ist ja auch ohne Pelle wie ich mittlerweile weis, also ist weich O.K. Aber nur hier bei der Wurst, kichere ich in mich hinein.Mein Hunger hat mich wohl ziemlich gierig gemacht und für meine Verhältnisse ungewohnt schnell präsentiere ich dir in einem rasanten Tempo meine leere Pappschale und fordere mit einem Augenaufschlag: “Mehr”. Du forderst mich grinsend zu etwas Geduld auf und verweist mich auf unsere letzte Station wo ich mich dann endlich satt essen darf. Du verrätst mir, dass es wieder Currywurst sein wird, aber auch wieder etwas ganz besonderes. Da mein Magen nicht mehr knurrt, füge ich mich. Das Beste kommt ja bekanntermaßen zum Schluss und ich lasse mich gerne überraschen, zumal du ja bis jetzt einen guten Geschmack in jeder Hinsicht bewiesen hast. Irgendwie ist es auch sehr schön dass du mich ständig neugierig machst.Durch einige mit wunderschönen Gaslaternen beleuchtete Seitenstraßen geht es zu unserem nächsten Ziel. Ein kleiner, unscheinbarer Laden auf einem Hinterhof, den wir nur durch eine Außentreppe in den Keller erreichen. So was kenne ich nur aus Filmen und bin schlagartig schon wieder sehr neugierig. Ein bisschen unheimlich ist es schon. Wie sollen wir hier einem Freund von dir helfen?Trotz der späten Stunde herrscht im Laden offensichtlich geschäftiges Treiben. Kartons werden aus- und eingepackt. Dinge in Regalen verstaut. Auf dein Klopfen und Winken erscheint ein sehr netter, älterer asiatischer Herr an der Tür und lässt uns ein.Als er mich sieht lächelt er breit und begrüßt mich mit einem warmen Händedruck, ich bin verblüfft über so viel Herzlichkeit. Er bittet uns herein, nickt zu mir und grinst während er zu dir gewandt sagt: “Das wird die Flausen aus dem Kopf treiben, die Anwesenheit dieser bezaubernden jungen Dame in deiner Begleitung ist genau das richtige. Cian ist zwar noch nicht da, aber ihre aufmerksamen Cousinen werden ihr schon berichten. Sie war ganz ungewöhnlich unmotiviert heute am Training ihrer Tanztruppe teilzunehmen als sie, wie auch immer, davon erfahren hat dass du noch vorbeikommst.” Das – wie auch immer – spricht er etwas lauter aus, und aus mehreren Richtungen wird gekichert.Er grinst aber selber und entschuldigt sich für die Unordnung. Die neue Ware sei viel früher angekommen, was ihn zwar freue, aber viel Arbeit verursachen würde. Er sei dankbar für die Hilfe der Familienmitglieder von denen dich einige grüßen, während sie geschäftig hin- und hereilen. “So Sonnenstrahl, dann hüpf bitte mal in die Umkleidekabine und ich werde dir drei Dinge zum Anprobieren hereinreichen. Von denen werden wir uns dann eines aussuchen. Du müsstest nur so lieb sein Herrn Chahn und seiner Schneiderin zu zeigen, wie die Sachen bei einer Europäerin sitzen. Alleine die Größen sind da sehr unterschiedlich, auch die körperlichen Attribute sind in der Regel ganz anders ausgeprägt. Es ist sehr schön dass du so eine schlanke Figur hast, da kann die Schneiderin genau die richtigen Maße nehmen für die Konfektionsgrößen auf die es ankommt. Denn das was du gleich anprobierst, sind die Modelle für die Herbstsaison. Also noch streng geheim.” Und du zwinkerst mir verschwörerisch zu.Noch ist mir die Sache nicht ganz geheuer, bis in diesem Moment eine ältere asiatische Dame aus einem der Zimmer kommt. Bei ihr kann es sich definitiv nur um eine Schneiderin handeln. Sie hat ein pinkfarbenes etwas in der Hand, ein Nadelkissen ist mit einem Gummiband an ihrem linken Oberarm befestigt. In der anderen Hand trägt sie ein großes Notizbuch aus dem ein Maßband hängt.Sie sieht mich kurz an und ist sichtbar begeistert von meiner Figur, legt das Bekleidungsstück und das Notizbuch ab. Dann zieht sie das Maßband aus dem Buch und beginnt schnell und professionell meine Maße zu nehmen und im Buch zu notieren. Bei meiner Oberweite zieht sie die Augenbrauen hoch und misst nochmals nach. Tja Schätzchen die sind echt und hinter dir steht einer, dem sie sehr gefallen und der grinst wie ein Honigkuchenpferd.Sie erklärt mir in gebrochenem deutsch, dass ich die Korsage bitte anprobieren soll. Es könne nur obenherum Probleme geben, aber das müsse dann neu geschnürt werden. Du hättest meine Größe sehr gut angegeben, was dir einen fragenden Blick von mir einträgt.”Naturtalent, ich sehe dich halt gerne an. Nachdem du mir verraten hast wie groß du bist, war der Rest recht einfach anhand des Fotos das du mir geschickt hast. Außerdem habe ich vorhin gut aufgepasst als du die Sachen anprobiert hast, da wusste ich, dass ich mich kaum verschätzt hatte. Außerdem hatten wir uns ja auch über Mode und deinen Geschmack unterhalten, da war es dann gar nicht schwer einzuschätzen was dir gefallen würde. Hat ja bei den Sandalen auch geklappt.”Stimmt, darüber hatten wir auch mal im Chat gesprochen. Du hattest mir ein paar Fotos von ein paar sehr schönen Sachen geschickt über die wir uns dann ausführlich unterhalten haben. Du Schlawiner. Ich schaue mir die pinkfarbene Korsage an. Ein helles, sehr schön kräftiges Pink. Das Material ist Satin mit einem aufgestickten Paisleymuster in genau derselben Farbe. Unten ist der Rand gerade, mit einer Spitzenborte, oben hat sie einen ungewöhnlich breiten Neckholder. Wenn du das Modell empfohlen hast, ist es wieder mal ein Beweis für deinen außergewöhnlichen Geschmack und deine Hinterhältigkeit. Deshalb also hast du mir vorhin in den Wäscheabteilungen ständig abgeraten. Raffinierter alter Bastard du.Mit einem: “Schatz, über deine Hinterhältigkeit müssen wir reden” verschwinde ich hinter dem Vorhang und drohe dir grinsend mit erhobenem Zeigefinger.Die Korsage ist hinten mit einen Schnürung und vorne mit einem Reißverschluss versehen, sehr praktisch, verdeckt eingenäht und wunderschön. Allerdings bekomme ich den Reißverschluss oben wirklich nicht zu, daher bitte ich dich, mir hinten mit der Schnürung zu helfen.Dein “Wow” das ertönt, sobald du den Kopf durch den Vorhang steckst, ist sehr süß. Aber ich habe etwas ganz anderes im Sinn.”Wer ist Cian, Schatz”, flüstere ich und beobachte dein Gesicht im Spiegel wie du es mir beigebracht hast. Selbst Schuld. Aber dein Gesicht zeigt mir nur ein leichtes Grinsen.”Eine junge Dame aus der Verwandtschaft von Herrn Chahn die sich wohl ein wenig in mich verguckt hat. Du weist ja, junge Mädchen und ihre Spinnereien. Naja, so jung ist sie auch nicht mehr. Aber mir ist sie zu jung und zu zierlich, eher eine niedliche kleine Schwester. Was schaust du so?””Ahem,…. junge Frau, verguckt sich in älteren charmanten Mann, ist klein und zierlich gebaut, hat intensive – seeeehr intensive – erotische Fantasien…., kommt dir das bekannt vor? Soll ich weitermachen?””Autsch, erwischt. Aber glaube mir bitte, sie ist wirklich wie eine kleine Schwester für mich, an so etwas hätte ich nie gedacht bei ihr.””Musst du auch gar nicht, es reicht wenn sie es tut. Und glaub mir, wenn sich Frauen so etwas wirklich in den Kopf setzen, dann holen sie es sich wenn sie es wirklich wollen. Und du bist nun mal ein sehr leckeres Häppchen. Reif und seehr verlockend. Kommt dir das auch bekannt vor?”

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